15.06.2026
Bezirk: Pankow
LGBTIQ*-feindliche Diskriminierung in Pankow
In der Rathausgalerie an der Breiten Straße wurde eine nicht-binäre Person diskriminiert. Bei der Bestellaufnahme wurde die Person zunächst unwissentlich misgendert. Nachdem sie darauf hingewiesen hatte, dass sie als nicht-binäre Person angesprochen werden möchte, reagierte die Bedienung mit Lachen und bezeichnete die Person als „verrückt“. Auch nachdem die betroffene Person erklärte, dass Misgendern eine Form der Diskriminierung darstellt, wurde sie erneut ausgelacht und als „verrückt“ bezeichnet.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register
Begriffserklärungen:
LGBTIQ*-Feindlichkeit / Queerfeindlichkeit