20.01.2025
Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
In einem Fitnessstudio in Steglitz-Zehlendorf wurde eine nicht-binäre Person von einer Mitarbeiterin aufgefordert, die Männerumkleidekabine zu nutzen, obwohl sich die Person dort nicht sicher fühlte. Dabei beleidigte die Mitarbeiterin die Person, in dem sie aufzählte, was sie an der Person als "männlich" wahrnahm. Auf Aussagen und Argumente der nicht-binären Person wurde nicht eingegangen. Die Zuordnung nicht-binärer, trans* oder inter* Personen zur Zweigeschlechtlichkeit und damit verbunden zu zweigeschlechtlichen Räumen führt zu einem Ausschluss von Aktivitäten in Sport und Freizeit.
Quelle: Bürger*innenmeldung per Signal
Begriffserklärungen:
LGBTIQ*-Feindlichkeit / Queerfeindlichkeit