Chronik

  • 9. April 2020
    An einem Wartehäuschen an einer Bushaltestelle an der Hellen-Mitte in Hellersdorf-Nord wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der positiv Bezug zur deutschen Wehrmacht nimmt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. April 2020
    Auf ein Fensterbrett des Bürgeramtes wurde "No Islam" und "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2020
    An der Unterstand für Einkaufswagen eines Supermarktes am S-Bhf. Spindelsfeld die antimuslimische "Scheiß Islam. Salami statt Islami" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2020
    Zwischen der Ludwig-Renn-Straße und Raoul-Wallenberg-Straße wurde ein Neonazi-Aufkleber der NPD entdeckt. Der Aufkleber wurde entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. April 2020
    In der vergangenen Nacht wurde ein junger Mann in Moabit geschlagen und getreten, nachdem er zuvor homophob beleidigt worden war. Ein 23-jähriger Mann war gegen 23.45 Uhr mit einer Frau und einem Mann unterwegs, als er an der Levetzowstraße Ecke Wikingerufer mit zwei Unbekannten aus einer dreiköpfigen Gruppe ins Gespräch kam. Der Dritte aus dieser Gruppe soll den 23-Jährigen dann zunächst homophob beleidigt, in der Folge mehrfach mit der Faust gegen den Kopf geschlagen und ihn getreten haben. Anschließend entfernte sich das Trio. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
    Quelle: Polizeimeldung vom 09.04.2020
  • 7. April 2020
    An der Bushaltestelle Gothaer Str./Eisenacher Str. (Richtung Marzahn) und in ihrer Umgebung wurden mehrere Sticker eines neonazistischen Versandhandels aus Thüringen entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 6. April 2020
    An einen Postkasten in der Alten Hellersdorfer Str. /Ecke Zossener Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 6. April 2020
    An einer Telefonsäule am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 6. April 2020
    In einem U-Bahn-Wagen der U-Bahn-Linie 8 werden am Bahnhof Heinrich-Heine-Straße Aufkleber mit rassistischen Inhalten entdeckt. Die BVG wird über Twitter davon in Kenntnis gesetzt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 6. April 2020
    An das Bündnis #unteilbar wird eine beleidigende E-Mail mit rassistischen und LGBTIQ*-feindlichem Inhalt gesendet.
    Quelle: Berliner Register
  • 6. April 2020
    In der Glanzstr. wurde zwei mal an ein Wohnhaus die "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2020
    An der Bushaltestelle Krahmerstr./Stockweg werden mehrere Aufkleber mit

    der Aufschrift "Make Germany great again" und welche, die sich gegen

    geflüchtete Menschen richten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 6. April 2020
    Am Teltowkanal, in der Nähe der Charité (Campus Benjamin

    Franklin), ist das Wort "Juden" mit Edding an ein Geländer geschmiert

    worden.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 4. April 2020
    Am Übergang Bernauer Straße/ Ecke Rupiner Straße wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Alle Motive sind identisch und mobilisieren zum 1. Mai 2020, zu einer „nationalrevolutionären Demonstration“ nach Erfurt.
    Quelle: Hände weg vom Wedding
  • 4. April 2020
    Auf einer Fensterbank in der Glanzstr. wurde "88" und "Sturm 41" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Erneut wurde ein rassistisches Plakat an der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau ein Plakat entdeckt und entfernt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Erneut wurden auf einer Parkbank im Volkspark Mariendorf, gegenüber des Hockeyplatzes, zwei Hakenkreuze auf eine Parkbank geschmiert. Bereits am 31. März wurden auf verschiedenen Bänken im Volkspark derartige Schmierereien entdeckt und vom Grünflächenamt des Bezirkes entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. April 2020
    An einem Mast am Anfang der Minna-Todenhagen-Brücke wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck off Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Im Treptower Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. April 2020
    Die NPD hat Flyer mit extrem rechten und rassistischen Inhalt in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 1. April 2020
    Auf die verstaubte Heckscheibe eines PKW wurde ein Hakenkreuz gemalt. Das Fahrzeug war in der Schöneberger Straße im Ortsteil Tempelhof geparkt. Es ist unwahrscheinlich, dass der Fahrzeughalter selbst das verbotene NS-Symbol angebracht hat.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 1. April 2020
    Am S-Bhf. Köpenick, sowie in der Seelenbinderstr. wurden insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2020
    Auf einer Fensterscheibe eines Wettlokals in der Karl-Marx-Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort eingekratzt wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 31. März 2020
    Eine taiwanesisch-amerikanische Frau wurde in einem Geschäft in der Lahnstr. von zwei Angestellten rassistisch und mit Bezug auf Corona verspottet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 31. März 2020
    Auf den Parkbänken im Volkspark Mariendorf sowie an einem von der Rixdorfer Straße zum Parkgelände führenden Weg sind mehrere etwa 10 cm große Hakenkreuze angebracht. Auf einer der Bänke war zudem der der von extremen Rechten genutzte Schriftzug "Nazikiez" zu lesen.
    Quelle: Berliner Register
  • 31. März 2020
    Am 31.03.20 gegen 19:45 Uhr wurde bemerkt, dass das Standrohr des Straßenschildes "Rosa-Reinglass-Steig" / Paula-Hirschfeld-Steig" (Schultheissviertel, Hakenfelde) abgebrochen war, nachdem es in den Vortagen bereits mehrfach verbogen (und wieder gerichtet) worden war. Das Zusatzschild mit den biografischen Daten von Paula Hirschfeld war entfernt worden.

    Es wurde Strafanzeige gestellt.
    Die Spandauerinnen Paula Hirschfeld und Rosa Reinglass waren jüdischer Herkunft. Beide wurden am 14.09.1942 nach Theresienstadt deportiert. Paula Hirschfeld wurde 1943 in Theresienstadt, Rosa Reinglass 1944 in Auschwitz ermordet.
    Für beide Frauen wurden in Spandau Stolpersteine verlegt.
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • 31. März 2020
    An der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. wurde neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau ein Plakat entdeckt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt. Im Kungerkiez wurden noch weitere Plakate entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. März 2020
    Ein Mann rief in der Alfred-Kowalke-Straße deutlich hörbar eine anti-linke Parole.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 30. März 2020
    In der Ilsestraße und Wandlitzstraße wurden flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2020
    Im Bereich des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber richten sich u.a. gegen geflüchtete Menschen und die Klimaaktivistin Greta Thunberg.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. März 2020
    In der Rummelsburger Bucht wurden mehrere rassistische Aufklebermotive eines Hallenser Versands gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 29. März 2020
    Ein 55-Jährige Mann wurde in Moabit rassistisch beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Gegen 17.30 Uhr wollte er in den Fahrstuhl eines Mehrfamilienhauses in der Huttenstraße einsteigen, als zwei Männer hinzukamen. Aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr bat er die beiden darum, den Aufzug alleine benutzen zu dürfen. Daraufhin wurde er von einem der Männer rassistisch beleidigt und geschlagen. Der 55-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht, die nicht behandelt werden mussten. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.
    Quelle: Berliner Register, Polizeimeldung vom 30.03.2020
  • 29. März 2020
    In der Bahnhofshalle des S- und U-Bahnhofs Tempelhof wurden mehrere antisemitische Schmierereien angebracht. Auf den großformatigen historischen Fototafeln sind Schriftzüge wie "Judenfreie Zone" oder "Free Palästina" in schwarzer Farbe angebracht. Außerdem wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Die Verbindung von israelbezogenem Antisemitismus und nationalsozialistischer Symbolik ist keine Seltenheit.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 29. März 2020
    An den Bushaltestellen Britzer Straße/ Rixdorfer Straße (beide Richtungen) sind extrem rechte Schmierereien angebracht. Auf den Sitzbänken wurden ein Hakenkreuz, der Schriftzug "No Islam" sowie mehrfach die Buchstaben "AfD" in schwarzer Farbe angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 28. März 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde erneut an den Gabenzaun der Florastraße ein rassistischer Flyer aufgehangen. In dem Flyer wurden Obdachlose am Bahnhof Pankow rassistisch beleidigt.
    Quelle: Twitter vom 28.03.2020
  • 28. März 2020
    An der Ecke Magdalenenstraße / Frankfurter Allee hinterließ jemand mit Edding den Schriftzug „SS muß zuruck“ (Fehler im Original) an einer Hauswand.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. März 2020
    In Rudow wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. März 2020
    Am 28. März 2020 wurden rund um den Grunewaldturm zahlreiche Sticker des III. Wegs entdeckt. Es wurde zu einer "nationalrevolutionären Demonstration" am 1. Mai in Erfurt aufgerufen.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. März 2020
    An einem Pfeiler unter der S-Bahnbrücke in der Baumschulenstr. wurde "C18" (Abkürzung für die verbotene, militante Neonazisgruppierung Combat 18), "Sturm 41" und 4 mal "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. März 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden auf der Blankenburger Straße und Heinersdorfer Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt. Es waren ca. 12 Aufkleber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2020
    Im Orsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Defend Europe".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2020
    An einer Unterführung am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein neonazistischer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Thüringen entdeckt. Auf dem Aufkleber wird positiv auf den Nationalsozialismus Bezug genommen. In unmittelbarer Nähe des U-Bahnhofs wurde ein weiterer Aufkleber des gleichen Versandhandels gefunden. Dieser war an einen Mülleimer geklebt worden und richtete sich gegen politische Gegner der Neonazis.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 27. März 2020
    An einem Mülleimer auf dem Gehweg an der Domäne Dahlem wurde ein mit

    Edding gemaltes Hakenkreuz und die Parole "AFD Zone" entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 26. März 2020
    An der Hönower Straße Ecke Lindenhofstraße wurde ein Neonazi-Aufkleber der NPD entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. März 2020
    An einen Stromkasten an der Ecke Wildenbruchstr./ Karl-Kunger-Str. wurde 3 mal "Fuck Islam" geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. März 2020
    In der Sanddornstr. rief ein Mann von seinem Balkon aus rassistische Parolen in den Hinterhof.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 26. März 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 26. März 2020
    Zwei Frauen asiatischen Erscheinens trugen eine Gesichtsmaske bzw. ein Kopftuch (Corona-Schutz) um das Gesicht. In der Graefestraße wurden sie von einer hinter ihnen laufenden vierköpfigen türkisch/arabischen Männergruppe angepöbelt. Im Vorbeigehen lachten sie Männer und zeigten auf die Frauen. Die Betroffenen fühlten sich aufgrund ihres asiatischen Aussehens ins Visier genommen und rassistisch beleidigt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 25. März 2020
    Am Büro der Partei "Die Linke" in der Henny-Porten-Str. wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Sticker wird für eine geplante bundesweite Großveranstaltung der neonazistischen Kleinpartei geworben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 25. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese warben für eine rechte Nachbarschaftshilfe.
    Quelle: NEA
  • 25. März 2020
    Mindestens drei Sticker wurden, in der Nähe vom Ostkreuz an der Revaler Straße, gefunden und entfernt. Es handelt sich dabei um "Nachdenken"- Sticker eines rechten Onlineshops in Halle, die Geflüchtete verleumden.
    Quelle: Antifa Fh
  • 25. März 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde an den Gabenzaun der Florastraße ein rassistischer Flyer aufgehangen. In dem Flyer wurden Obdachlose am Bahnhof Pankow rassistisch beleidigt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. März 2020
    Am 25. März 2020 wurde zwischen 6.30 und 7 Uhr im Heilmannring in Charlottenburg-Nord rassistische Schriftzüge an der Wohnungstür einer Familie angebracht. An der Wohnungstür stand "RAUS" und an der Hauswand mit einem Pfeil zur Wohnungstür "MÜLL". Der Name wurde mit Farbe unkenntlich gemacht.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0718
  • 24. März 2020
    In den vergangenen Tagen wurden in mehreren Lichtenberger Facebook-Gruppen Verschwörungstheorien über den Corona-Virus verbreitet, diese verbreiteten Theorien, dass Corona planmäßig verbreitet wurde, um die Entfremdung der Menschen, Zwangsimpfungen, das Einpflanzen von RFID-Chips und die Abschaffung des Bargelds durchzusetzen. Die Behauptung dass der Virus von „globalen Eliten“ oder der „New World Order“ verbreitet wurde, trug dabei antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. März 2020
    Ein 36-jähriger Mann lief um 21:40 Uhr auf der Siegfriedstraße und zeigte mehrfach den Hitlergruß. Bevor die Polizei eintraf, zog er sich in seine Wohnung zurück. Dort bedrohte er die Polizist_innen mit einem Messer, bevor er überwältigt werden konnte.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 23. März 2020
    In der Kastanienallee wurden an zwei Pfählen Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf den Stickern wird für eine geplante bundesweite Großveranstaltung der neonazistischen Kleinpartei geworben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 23. März 2020
    Ein AfD-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf hat über seine Facebook- und Twitter-Accounts ein Interview von sich selbst mit einer polnischen Nachrichtenseite verbreitet, in dem er sich LGBTIQ-feindlich äußert. So behauptet er, dass andere geschlechtliche Identitäten als "männlich" und "weiblich" nur Ideologie wären und spricht sich gegen Sexualerziehungsunterricht im Kindesalter aus, den er sinngemäß als "Frühsexualisierung" diffamiert. In diesem Zusammenhang drückt er auch seine Ablehnung gegenüber der Ausstellung sexueller Diversität in Form von Paraden aus. Demgegenüber betont er eine Vormachtstellung der Kernfamilie aus Mutter, Vater und Kindern, die er kreationistisch begründet, da Menschen so geschaffen worden wären.
    Quelle: Register ASH
  • 23. März 2020
    Eine Frau saß im Görlitzer Park auf einer Bank und beobachtete, wie gegen 16 Uhr ein etwa 30-jähriger Mann auf einem Fahrrad vorbeifährt und auf den Boden spuckt. Sie rief ihm hinterher, dass das ja wohl nicht sein müsse und warf ihm toxische Männlichkeit vor. Er beschimpfte sie daraufhin "Ich spuck gleich auf dich, Scheiß-Lesbe."
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 23. März 2020
    Hinter dem Tierparkcenter saßen mehrere als Neonazis erkennbare Männer und bedrohten vorbeigehende Passant_innen. Sie äußerten sich dabei in rassistischer Weise über Asiat_innen und Italiener_innen und behaupteten, dass nur diese an Corona sterben würden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. März 2020
    In der Friedrichstraße Ecke Unter den Linden wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt, mit denen Antifa-Aufkleber überklebt worden waren.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 23. März 2020
    Am 23. März 2020 wurden am Kronprinzessinnenweg ca. 25 Aufkleber des III. Wegs entdeckt und entfernt. Eines der beiden Motive richtete sich gegen antifaschistisches Engagement, auf dem anderen wurde zu einer "nationalrevolutionären Demonstration" am 1. Mai in Erfurt aufgerufen. Es wurde außerdem ein schwarzes Hakenkreuz auf die schwarze Fahrbahn gesprüht.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. März 2020
    In einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Schöneberg trug eine unbekannte Person eine Anwohnerin, die auch aufgrund ihres Nachnamens als jüdisch erkennbar ist, auf einem Aushang zur Nachbarschaftshilfe während der Coronakrise ein. Zwischen dem Doktortitel und dem Nachnamen der jüdischen Betroffenen wurde handschriftlich ein „Corona“ hinzugefügt, so dass auf dem Zettel „Dr. Corona“ sowie „Dreimal klopfen“ zu lesen war. Dies ist nicht der erste Vorfall, den die Betroffene in dem Haus erlebt hat: Bereits kurz nach dem Einzug wurde ihr Namensschild mehrfach abgerissen.

    In antisemitischen Stereotypen werden Jüdinnen_Juden oft für den Ausbruch von Krankheiten verantwortlich gemacht. Schon im Mittelalter führte beispielsweise die Diffamierung als angebliche Brunnenvergifter während der Pestepidemie zu zahlreichen Pogromen in Europa. Auch während der aktuellen Corona-Pandemie kommt es immer wieder zu antisemitischen Verschwörungserzählungen nach denen Jüdinnen_Juden entweder für die Entstehung des Virus verantwortlich seien oder sich an der Pandemie bereichern wollen würden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
  • 22. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden zwischen der Bushaltestelle Michelangelostraße und Prenzlauer Allee/ Ostseestraße Aufkleber der neonazistischen Partei NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylflut stoppen" (NPD) oder "Identität" (JN). Es waren ca. 40 Aufkleber.
    Quelle: NEA
  • 22. März 2020
    Im Ortsteil Rosenthal wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylflut stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. März 2020
    Um die Fichtenberg Oberschule in der Rothenburgstr. wurden diverse IB-Aufkleber geklebt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 22. März 2020
    Am Denkmal für die Spanienkämpfer im Volkspark Friedrichshain wurde ein islamfeindlicher Spruch geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 22. März 2020
    An einer Hauswand in der Warschauer Straße, Nähe Frankfurter Tor, wurde ein ilslamfeindlicher Spruch geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. März 2020
    Im Ortsteil Blankenfelde wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. März 2020
    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am S-Bhf. Lichtenberg und in der Wönnichstraße wurden mehrere Plakate und Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. März 2020
    An der Ecke Weserstr./Weichselstr. wurden mit Kreide geschmierte, antisemitische Parolen entdeckt, die auf einer Hauswand und dem Gehweg hinterlassen wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. März 2020
    An eine Wand am Kranwagenplatz wurden großflächig mehrere Parolen gegen Antifaschist*innen gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. März 2020
    An einer Fassade in der Genter Str 7 im Wedding wurde eine Schmiererei "Moslems not welcome" entdeckt. Dort befindet sich auch eine Arztpraxis, in der muslimische Mitarbeiter*innen beschäftigt sind.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. März 2020
    In der Skandinavischen Straße, Wönnichstraße und Irenenstraße sowie an der Lichtenberger Brücke wurden etliche Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt sowie das Motiv "Antifa-Banden zerschlagen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register
  • 20. März 2020
    An den Rohrleitungen in der Hohenschönhausener Straße wurde der antiziganistische Schriftzug „FCK Sinti Roma“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 20. März 2020
    An einer Rohrleitung in der Clara-Immerwahr-Straße wurde ein inzwischen weitgehend entfernter rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen Flüchtlinge richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. März 2020
    Am 19. März 2020 wurde an einem Briefkasten am Hohenzollerndamm Ecke Sächsische Straße in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift "Seenotrettung ist kein Verbrechen" so verkratzt, dass "Seenotrettung ist ein Verbrechen" zu lesen war.
    Quelle: Register CW
  • 19. März 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. März 2020
    Am U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die für einen Aufmarsch am 1. Mai mobilisierten.
    Quelle: Lichtenberger Register, STK Lichtenberg Mitte
  • 19. März 2020
    An einer Werbesäule in der Alten Hellersdorfer Straße/Zossener Strasse wurde ein neonazistisches Plakat entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. März 2020
    An einer Obdachlosenunterkunft in Friedrichshain wurde ein extrem rechter, rassistischer und antimuslimischer Text in den Putz geritzt. Verwendet wurden auch SS-Runen und ein Hakenkreuz.

    Tod allen kriminellen Ausländern, Anti-Islam-Forces
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. März 2020
    Am Finkenpfuhl im Volkspark Rehberge wurden auf einer Bank rassistische Schmierereien entdeckt. Dort stand unter anderem: "Trau keinem Moslem!" und "Kauf nicht beim Türken!"
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 18. März 2020
    An einen Glascontainer in der Müggelschlößchenstr. wurde eine "88" besprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2020
    Am S-Bahnhof Marzahn wurde ein Hakenkreuz über ein antifaschistisches Graffiti geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 18. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen in der Storkower Straße entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. März 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD an Eingängen entdeckt und entfernt. Auf den Flyern wurde zu einer Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona geworben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. März 2020
    Als ein junger Mann den Rewe-Supermarkt in der Biesdorfer Cecilienstraße verließ, entdeckte er drei Personen, die gerade dabei waren, einen Neonazi-Aufkleber auf sein Auto zu kleben. Beim Nähertreten sah er, dass sich unter dem Aufkleber Rasierklingen befanden. Als der junge Mann sie darauf ansprach, beleidigten sie ihn rassistisch. Daraufhin gingen die drei Personen einige Meter weiter und klebten den Aufkleber auf ein anderes Auto.
    Anmerkung: Der Tag der Meldung entspricht nicht dem Tag des Vorfalls.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 18. März 2020
    Auf den Gehweg vor der Samariterstr. 32 wurde mit rosa Farbe ein Hakenkreuz gesprüht und von AnwohnerInnen in das Gegenteil verwandelt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. März 2020
    Ein Polizeibeamter wurde in Gesundbrunnen rassistisch beschimpft. Der Polizeimeister und sein Kollege sowie eine weitere Funkwagenbesatzung wurden gegen 22.40 Uhr zu einer gegenwärtigen Bedrohung in der Wiesen- Ecke Hochstraße alarmiert und nahmen am Ort einen 42-Jährigen vorläufig fest, nachdem er den bisherigen Erkenntnissen nach einen 26-Jährigen angesprochen und verbal bedroht haben soll. Die Beamten forderten den 42-Jährigen zunächst auf, die Hände aus den Taschen zu nehmen und sich auf den Boden zu legen. Da er die Aufforderungen ignorierte, brachten ihn die Polizisten zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Bei der anschließenden Personalienfeststellung schaute der Festgenommene dann in Richtung des Polizeimeisters und beleidigte diesen aufgrund seiner Hautfarbe. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Bedrohung und Beleidigung mit rassistischem Hintergrund gefertigt.
    Quelle: Polizeimeldung vom 19.03.2020
  • 18. März 2020
    In der Staatsreparatur fand erneut ein „Blauer Dialog“ statt. Referent war Peter Feist. Der Veranstalter des Blauen Dialogs ist in der Vergangenheit schon häufiger durch rassistische Aussagen und Nähe zu extrem rechten Akteur*innen aufgefallen.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 17. März 2020
    An der Alice-Salomon-Hochschule wurden zwei Plakate einer extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt. Das Plakatmotiv wird im Internet von einem Neonazifunktionär aus Bremen verbreitet und steht im Kontext einer abgesagten extrem rechten Demonstration am kommenden Samstag in Hennigsdorf.
    Nachtrag: Ein Plakat mit dem gleichen Motiv wurde an einem Stromkasten an der Kreuzung Stendaler Straße / Zossener Straße aufgeklebt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. März 2020
    An der Kreuzung Landsberger Allee / Ringenwalder Straße sowie an der Raoul-Wallenberg-Straße wurden extrem rechte Plakate entdeckt. Zuvor sind Plakate mit dem gleichen Motiv an der Alice-Salomon-Hochschule aufgetaucht. Das Plakatmotiv wird im Internet von einem Neonazifunktionär aus Bremen verbreitet und steht im Kontext einer abgesagten extrem rechten Demonstration am kommenden Samstag in Hennigsdorf.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. März 2020
    An der Außenfassade der Jugendfreizeiteinrichtung "Anna Landsberger" wurde ein extrem rechtes Plakat aufgeklebt. Das Plakat wurde von der Einrichtung entfernt. Das Plakatmotiv ist zuvor in Marzahn-Mitte und an der Alice-Salomon-Hochschule auftaucht. Es steht im Kontext einer abgesagten extrem rechten Demonstration am kommenden Samstag in Hennigsdorf.
    Nachtrag: Ein Plakat mit dem gleichen Motiv wurde an der Tram-Haltestelle Brodowiner Ring sowie einer Säule vor dem Haupteingang der Parkanlage "Gärten der Welt" am Blumberger Damm aufgeklebt.
    Quelle: Roter Baum Berlin / Register ASH
  • 17. März 2020
    Ein Lichtenberger Neonazi wurde um 13 Uhr dabei gesehen, wie er vom Nöldnerplatz bis zum S-Bhf. Lichtenberg mehrere dutzend Aufkleber der Partei „Der III. Weg“ verklebte. Sie warben teilweise für einen Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. März 2020
    An einer gläsernen Eingangstür zum Kino "Cine Star" wurde eine ein Aufkleber geklebt, der schwarze Menschen rassistisch verunglimpft.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 16. März 2020
    In Werbekästen der Wall-AG am Alexanderplatz wurde Propagandamaterial der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 16. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der rechten Partei REP (Die Republikaner) in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Michelangelostraße Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. März 2020
    In dem Gebiet zwischen Ostkreuz, Boxhagener Straße, Holteistraße, Frankfurter Allee wurden in der letzten Woche wieder mehrere 100 rechte Aufkleber verklebt und entfernt.

    Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner oder sind rassistisch motiviert. Die Aufkleber werden täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. März 2020
    In der Bornemann Straße im Wedding wurden extrem rechte Sticker gefunden und entfernt. Es handelte sich dabei um einen Aufkleber: "NS-Zone" mit dem Verweis auf eine extrem rechten Website und ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift: "Revolte gegen den großen Austausch". Zusätzlich war dort versucht worden, ein "Antifakiez"-Graffiti zu übersprühen, das außerdem mehrmals mit "Fuck" getaggt wurde.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 15. März 2020
    Am 15. März 2020 hat gegen 19 Uhr in der Nordhauser Straße in Charlottenburg ein ca. 61-Jähriger einen 41-Jährigen rassistisch beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Ermittlungen dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0639
  • 15. März 2020
    Auf dem Invalidenfriedhof im Ortsteil Mitte wurde am Grab eines protofaschistischen Freikorpsführers ein frischer Kranz mit mit einer Binde mit einem rechten Spruch entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 14. März 2020
    Eine 29 jährige Frau wurde in Begleitung ihrer neunjährigen Tochter in einem Bus von einem Mann rassistisch beleidigt. Beide waren in dem Bus der Linie 118 gegen 18.25 am Teltower Damm eingestiegen.Als sie in der Nähe der Clauertstraße den Bus verließen, soll der Unbekannte ihr gefolgt sein und habe dann ein Messer aus einer Jackentasche geholt, aufgeklappt und ihr gezeigt. Anschließend soll der Mann in unbekannte Richtung weggegangen sein. Der polizeiliche Staatschutz des LKA ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 14. März 2020
    In einem Supermarkt in der Mehrower Allee beobachteten mehrere Zeug*innen einen Angestellten der Security dabei, wie er zusammen mit einem Kunden an der Kasse gegen geflüchtete Menschen hetzte. Die Zeug*innen haben später eine Beschwerdemail an die Leitung des Supermarkts geschrieben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 13. März 2020
    Im Treptower Park wurden an Pollern einer Brücke in der Nähe des Karpfenteiches 4 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2020
    In der Anna-Seghers-Str., sowie in der Dörpfeldstr. wurden jeweils eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. März 2020
    Auf dem Sitz einer Bushaltestelle in der Straße Am Heidefriedhof im Ortsteil Mariendorf ist der antimuslimische Schriftzug "No Islam" angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 12. März 2020
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der Kritik an Umweltschutzmaßnahmen mit völkischen Inhalten verbindet und sich gegen die Partei Die Grünen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 12. März 2020
    Am 12. März wurde ein 20-jähriger Mann gegen 20:40 von einem Unbekannten rassistisch beleidigt: Zunächst wurde er ununterbrochen von dem unbekannten Mann angestarrt, und, als er den Mann deshalb ansprach, rassistisch beleidigt (N-Wort). Beim Aussteigen an der Haltestelle Nauener Straße äußerte sich der Mann noch einmal rassistisch: "Komm raus. Verpiss dich aus meinem Land".
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.03.2020/ Register Spandau
  • 11. März 2020
    An einem Straßenschild in der Cranachstraße in Friedenau sind verschiedene Anti-Antifa-Aufkleber aus dem neonazistischen Spektrum angebracht. Neonazistische Gruppen sind bemüht, ein Bedrohungspotenzial aufzubauen, indem gegen vermeintliche politische Gegner_innen wie Antifaschist_innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Angehörige demokratischer Parteien, Gewerkschafter_innen, aber auch Journalist_innen agitiert wird.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 11. März 2020
    In den Räumen der Burschenschaft "Gothia" in der Königsstr.3 hat der sogenannte "Staatspolitische Salon" stattgefunden.

    Organisiert wurde die Veranstaltung vom neurechten "Institut für Staatspolitik" (IFS).
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 11. März 2020
    Am und um den U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, u.a. mit den Nationalsozialismus verherrlichendem Inhalt, gefunden und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. März 2020
    In einer Marzahn-Hellersdorfer-Facebookgruppe wurde eine Person mit körperlicher Gewalt bedroht, die zuvor gegen rechte Positionen argumentiert hat.
    Quelle: Register ASH
  • 11. März 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden auf der Bahnhofsstraße vereinzelt wieder selbstgemachte Aufkleber entdeckt. Diese trugen den Slogan "NSDAP".
    Quelle: NEA
  • 11. März 2020
    An der Tramhaltestelle Herzbergstraße / Siegfriedstraße wurden antimuslimische Aufkleber eines Neonaziversands gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich in diskriminierender Weise gegen Politiker_innen der Grünen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 11. März 2020
    In der Wandlitzstraße und in der Odinstraße wurden mehrere Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen Antifaschist*innen, gegen Greta Thunberg und gegen Angela Merkel richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2020
    Ein schwarzer Mann wird von der Polizei kontrolliert, als er gegen 13:15 Uhr Wrangelstraße zwischen Falckenstein und Oppelner Str. den Gehweg entlang läuft. Andere Personen werden nicht kontrolliert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 11. März 2020
    Wie der Betroffene berichtete, steht er gegen 22 Uhr Görlitzer Ecke Oppelner Str. vor einer Eckbar, als 4-5 Polizisten zu Fuß aus dem Park auf ihn zukommen. Der Betroffene wird kontrolliert, erst werden Personalien abgefragt, dann der Körper abgetastet. Ein Auto mit weiteren Beamten kommt hinzu. Der Betroffene muß sich nackt ausziehen und wird befragt, was er hier mache. Er antwortet, er trinke Bier in der Bar. Die Polizisten sagen, es gebe viele Bars, wo er hingehen könne, die nicht am Park sind und meinen, wenn er hier trinkt, denken sie er sei ein Dealer. Dann schicken sie den Betroffenen nach hause. Dieser wollte aber noch sein Getränk austrinken. Die Polizisten verweigern dies und schicken ihn wiederholt nach hause. Sie drohen dem Betroffenen mit Gefängnis, wenn er hier bleibt und heute oder morgen nochmals kontrolliert wird.

    Aufgrund des großen Drucks, zahlt der Betroffene sein Getränk und geht nach hause, obwohl er in der Nähe noch mit einer Freundin verabredet war.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 10. März 2020
    In der Wassermannstr. wurde 3 Mal die "88" geschmiert. in zwei Fällen befand sich die Schmiererei an einem Supermarkt, einmal in einem Hausdurchgang.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    Auf der Onlineplattform nebenan.de wurde das Angebot des Sprachcafés im Campus Kiezspindel mit den Worten "Lauter Kanacken" kommentiert.
    Quelle: Interaxion
  • 10. März 2020
    In die Wohnungstür einer syrischen Frau, die in Marzahn-Nord lebt, wurde ein Hakenkreuz geschmirgelt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 10. März 2020
    In einer Bäckerei in der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost beleidigte ein Stammkunde eine Kundin und eine Verkäuferin rassistisch und bedrohte sie. Gegen 11:30 Uhr kam es zunächst zu einem Konflikt zwischen dem älteren Herrn und einer Frau im Alter von 25-30 Jahren, die mit einem Kinderwagen im Laden stand. Der Mann rempelte die Kundin im Vorbeigehen an, worauf sie ihn höflich darauf hinwies, dass sie ihm hätte Platz machen können, wenn er mit ihr kommuniziert hätte. Daraufhin beschimpfte er die Kundin, die er möglicherweise aufgrund ihrer Locken für nicht-deutsch hielt, als "ausländische Schlampe" und forderte sie auf „Verpiss dich“ und „geh zu deinen Artsgleichen“. Eine etwa 25-jährige Verkäuferin, die bei Bedarf mit Kund_innen auf Türkisch und Englisch spricht, zeigte Courage, ermahnte den Mann und bat ihn den Laden zu verlassen. Die betroffene Kundin verließ daraufhin die Bäckerei und der Herr ging nun dazu über, die Verkäuferin zu beleidigen. Als die Verkäuferin ankündigte, die Polizei zu rufen, drohte der Kunde: „Warte ab ich komme hinter die Theke und ficke dich.“ Als er versuchte, hinter die Theke zu kommen, intervenierten weitere Kunden und ein Mitarbeiter eines angrenzenden Ladens. Auch diese Personen wurden von dem Stammkunden u. a. als „Scheißausländer“ beschimpft. Die ebenfalls anwesende Leiterin der Filiale verhinderte einen Anruf bei der Polizei und schloss den Bereich hinter der Theke ab. Sie forderte den Mann schließlich auf, die Filiale zu verlassen und führte ihn mit Unterstützung der übrigen Personen aus dem Laden.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 10. März 2020
    In der Gundelfingerstraße, Wandlitzstraße und Heiligenberger Straße wurden Aufkleber eines Hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2020
    In der Landsberger Allee Höhe Anton-Saefkow-Platz wurden Flugblätter für einen „Volksaufstand 2.0“ (2017) in Briefkästen gesteckt. Sie stammen aus der Reichsbürgerbewegung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2020
    Am Morgen begrüßte ein Mann einen anderen Mann in der Kietzer Str. mit dem Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. März 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber, der den Nationalsozialismus verherrlicht, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 9. März 2020
    An die Hauswand neben der Eingangstür der Kreutzigerstraße 27 wurde wiederholt eine „88“geschmiert. Das Zahlenkürzel steht für den 8. Buchstaben im Alphabet und bedeutet in extrem rechten Kreisen „Heil Hitler“.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 8. März 2020
    Ein 54-jähriger Mann zeigte bei einer Versammlung zum Weltfrauentag in Mitte den Hitlergruß. Gegen 17.45 Uhr meldeten mehrere Zeuginnen unabhängig voneinander bei der Polizei, dass sie bei der Endkundgebung am Alexanderplatz einen Mann in der Menge beim Zeigen des Hitlergrußes gesehen hatten. Die herbeigerufenen Polizeieinsatzkräfte stellten bei der anschließenden Überprüfung des 54-Jährigen auch noch ein Messer sicher.
    Quelle: Polizeimeldung vom 09.03.2020
  • 8. März 2020
    An einer Bushaltestelle in der Provinzstraße Reinickendorf-Ost attackierte ein 36-jähriger Mann am Vormittag eine 40-jährige Person aus transfeindlicher Motivation mit einem Metallrohr und verletzte sie damit. Die attackierte Person soll sich lvor dem mutmaßlichen Angreifer in Sicherheit gebracht haben, indem sie in ein nahegelegenes Lokal rannte. Der Tatverdächtige verfolgte sie, soll im Lokal jedoch durch Gäste von weiteren Angriffen abgehalten worden sein. Einsatzkräfte der Polizei nahmen den mittlerweile geflüchteten Mann in Tatortnähe fest und beschlagnahmten das Metallrohr. Die beiden Personen kenenn sich flüchtig und die 40-jährige Person soll in der Vergangenheit mehrfach von dem 36-Jährigen bedroht und beschimpft worden sein. Laut Polizeimeldung wird von einem transfeindlichen Hintergrund ausgegangen. Die Angegriffene erlitt leichte Verletzungen, die zunächst nicht behandelt werden mussten. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0584 vom 9. März 2020
  • 8. März 2020
    Als der Block gegen Antisemitismus auf der Demo am Weltfrauentag mit einem großen Transparent "Für radikalen Feminismus - gegen jeden Antisemitismus" auf der Müllerstraße im Wedding in der Nähe von Bayer vorbei läuft, rufen Kinder aus einem Fenster: "Verfickte Juden!"
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 8. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es gegen 1:15 Uhr an der Ecke Schönhauser Allee Kastanienalle zu antisemitischen Pöbeleien. Eine Gruppe von Männer rief "Verfickte Juden, verfickte Juden". Es wurde ihnen hinterher gebrüllt "Haltet die Klappe, ihr antisemitischen Arschlöcher!".
    Quelle: Register Berin
  • 7. März 2020
    An der Kreuzung Lea-Grundig-Straße / Oppermannstraße beleidigte ein Mann Teilnehmende eines Trauermarsches. Wiederholt rief er rassistische Kommentare von seinem Balkon.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    Am 07.03.2020 trauerten Hunderte um eine ermorderte Frau aus Afghanistan und ihre Tochter. Vor der Wohnung der Betroffenen in der Wörlitzer Straße wurde eine angemeldete Versammlung abgehalten. Ein Mann beschimpfte Teilnehmende der Versammlung rassistisch.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    An der Frank-Schweitzer-Straße wurde ein Graffiti entdeckt, das sich diffamierend gegen Antifaschist*innen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    Am S-Springpfuhl wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    Am 07. März 2020 wurde abends ein Hauseingang in der Pestalozzistraße in Charlottenburg mit antisemitischen Inhalten und Symbolen des extrem rechten Ku-Klux-Klans besprüht.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0576, Tagesspiegel vom 08.03.2020
  • 7. März 2020
    An Nachmittag telefonierte ein Mann so laut auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Schöneweide, dass Umstehende seine rassistischen Äußerungen anhören mussten. Dabei sagte er unter anderem, dass in Schöneweide nur "Schwarzköpfe" wären.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. März 2020
    Nach dem Mord an einer Mutter und Tochter mit afghanischer Staatsbürgerschaft ermittelt die Polizei. Der Polizei und Staatsanwaltschaft liegen bislang keine Erkenntnisse zu möglichen Täter*innen oder dem Tathintergrund vor. In einer Marzahn-Hellersdorfer-Facebookgruppe wurde indes über den möglichen Tathintergrund spekuliert. Es sammelten sich Beiträge, die Familienangehörige aufgrund rassistischer Zuschreibung für den Mord verantwortlich machen.
    Quelle: Register ASH
  • 7. März 2020
    Im neuen Feldweg wurden Aufkleber gefunden, die Antifaschist*innen diffamierten. Sie stammten aus einem Neonaziversand in Halle.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2020
    An einem Supermarkt-Parkplatz in der Liebensteiner Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. März 2020
    In Marzahn-Nord wurden Gegenstände entwendet, die im Gedenken an eine ermordete Frau und ihrer Tochter aus Afghanistan in der Nähe des Tatorts abgelegt wurden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. März 2020
    Die Facebookseite des Büdnisses Zusammen gegen Rassismus erhielt sechs antimuslimisch-rassistische Hasskommentare zu verschiedenen Veranstaltungsankündigungen im Rahmen der Wochen gegen Rassismus in Wedding & Moabit.
    Quelle: Demokratie in der Mitte Vor-Ort-Büro
  • 6. März 2020
    Am 06. März 2020 wurde in der Holsteinischen Straße in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wehrt Euch es ist Euer Land." entdeckt und entfernt. Die extrem rechte Identitäre Bewegung nutzt diesen Slogan, um gegen Einwanderung zu mobilisieren und nimmt dabei in der Regel Bezug auf Menschen muslimischen Glaubens.
    Quelle: Register CW
  • 6. März 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch kam es gegen 0:30 Uhr zwischen S-Bahnhof Buch und der Geflüchtetenunterkunft AWO Refugium Buch zu einer rassistischen Verfolgungsjagd. Zwei Männer kamen von der S-Bahn als drei Männer mit einem Hund hinter ihnen her riefen "Scheiss Ausländer, ich ficke deine Mutter" und rannten auf die Betroffenen zu. Diese flohen zum AWO Refugium. Die Verfolger stoppten erst vor der Geflüchtetenunterkunft und zogen dann ab. Es wurde am nächsten Morgen eine Anzeige bei der Polizei gestellt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. März 2020
    An einem Flüchtlingsheim in der Rhinstraße wurde ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: AWO
  • 6. März 2020
    In der Müllerstraße im Wedding wurden Plakate, die für eine Poetry Slam gegen Rassismus im Paul Gerhard Stift im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" warben, gezielt zerstört.
    Quelle: Demokratie in der Mitte Vor-Ort-Büro
  • 6. März 2020
    In dem von Andreas Wild herausgegebenen Magazin "Trend" werden antisemitische und rassistische Inhalte verbreitet. So wird Geroge Soros als "Drahtzieher der europäischen Migrationskrise" beschrieben. Die Bezeichnung "Drahtzieher" ist eineantisemitische Verschwörungstheroie wonach Gerge Soros nach Plan die sogenennte "Flüchtlingskrise" im Jahr 2015 organisiert habe. Im Magazin werden Geflüchtete zum Überträger des Coronavirus gemacht und zu einer "neuartigen Art von Migrationswaffe" erklärt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 5. März 2020
    Im Wedding wurde ein Mann afrikanischer Herkunft von einem weißen Nachbarn auf rassistische Weise beleidigt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 5. März 2020
    In den Räumen eines Vereins, in dem sich viele Geflüchtete engagieren, wurde am 5.3. ein Eimer gefunden, der mit einem Hakenkreuz und mehreren Eisernen Kreuzen versehen wurde.

    Der Eimer wurde unter eine tropfende Leitung gestellt. Personen des Vereins erstatteten Anzeige.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. März 2020
    Entlang des Spreeufers wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegener*innen richteten und rassistische Inhalte hatten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2020
    Eine Person wurde an der Bushaltestelle Oberlandstraße/Germaniastrasse beim Einsteigen durch den Fahrer eines BVG-Busses in rassistischer Weise angesprochen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
  • 5. März 2020
    Die Facebookseite des Büdnisses "Zusammen gegen Rassismus" erhielt drei von anti-Schwarzem Rassismus motivierte Hasskommentare zur Veranstaltungsankündigung eines "Solidarischen Rundgangs durch das Afrikanische Viertel" im Wedding im Rahmen der Wochen gegen Rassismus in Wedding & Moabit.
    Quelle: Demokratie in der Mitte Vor-Ort-Büro
  • 5. März 2020
    Am ehemaligen Haus der Gesundheit wurde ein aufgesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 5. März 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber mit antimuslimischen Motiven gefunden und entfernt. Auch in Malchow wurden rassistische und anti-Schwarze Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. März 2020
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden von der Heinersdorfer Kirche bis zum Heinersdorfer Graben sowie in den umliegenden Straßen rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einzelne Aufkleber waren selbstgemacht und trugen den Slogan "Hanau? Das waren doch nur Kanacken!!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. März 2020
    In der "Staatsreparatur" fand ein "Blauer Dialog" mit der Referentin Birgit Malsack-Winkemann zum Thema "Haushalt 2020 – Wo fließt unser Geld hin?" statt. Diese Veranstaltung wird von dem Abgeordneteten Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) organisiert, der in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen (wie dem Tragen eines Symbols der Nazis im Untergrund/" Blaue Kornblume") aufsehen erregt hat.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 4. März 2020
    Am 04. März 2020 gegen 8 Uhr morgens wecken BVG-Sicherheitsmitarbeiter einen schlafenden Obdachlosen in der U-Bahn am U-Bhf Konstanzer Straße in Wilmersdorf. Sie zeigen den Mann wegen Fahren ohne gültigen Fahrschein an, rufen die Polizei und werfen ihn aus der U-Bahn. Als der obdachlose Mann sagt: "Ich bin auch ein Mensch." antworten sie: "Nein Sie sind kein Mensch.".
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 4. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Hans-Eisler-Straße vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. März 2020
    Eine Mirgant:innenselbstorganisation (MSO) im Bezirk Pankow erhielt eine rassistische Mail. Es wurde rassistische Vorurteile verbreitet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. März 2020
    In der Trusetaler Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 3. März 2020
    Am 03. März 2020 wurden auf dem Kaiserdamm/ Messedamm in Westend zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Nur mit uns: Fahrerflucht und Alkohol tun linken Volkvertretern wohl! Wir Linken" entdeckt und entfernt. Diese "Fake-Kampagne" wurde im Zuge des Europawahlkampfes öffentlich und bedient sich Inhalten und Wortwahl der extremen Rechten.
    Quelle: Register CW
  • 3. März 2020
    Am 03. März 2020 wurden an der Rolltreppe des U-Bhf Jungfernheide ein paar "Asylwahn" Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 3. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg lief ein Mann gegen 13:30 in der Raumerstraße und telefonierte auf hebräisch. Ein vorbeilaufender Mann zeigte daraufhin den Hitler-Gruß und sagte "Heil Hitler". Es kam zu einer Diskussion zwischen beiden. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 04.03.2020
  • 3. März 2020
    Im Ortsteil Pankow beleidigte gegen 1:00 Uhr ein Mann zwei Frauen rassistisch und zwang die beiden Frauen mit vorgehaltenen Messer auszusteigen. Die beiden Frauen (62 und 55 Jahre) waren zuvor mit dem Fahrer (69 Jahre) des Autos von Stettin nach Berlin. Während der Fahrt beleidigte der Fahrer die beiden Frauen immer wieder rassistisch. Er hielt an der Tankstelle in der Damerowerstraße und zwang die beiden Frauen zum Aussteigen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 03.03.2020
  • 3. März 2020
    Während einer Flyerverteilaktion zur Werbung für die "Wochen gegen Rassismus in Wedding & Moabit" wurden jugendliche Verteiler*innen in Moabit rassistisch beschimpft. Am Mathilde-Jacobs-Platz vor dem Rathaus Tiergarten äußerten Passant*innen gegenüber den engagierten Jugendlichen u.a.: „Geht dahin zurück wo ihr herkommt!“ und „Veranstaltung gegen Rassismus? – Sowas brauchen wir nicht; - so etwas wie Euch brauchen wir hier nicht“
    Quelle: Demokratie in der Mitte Vor-Ort-Büro, Karame e.V.
  • 3. März 2020
    Bei der Begehung aufgrund einer eingeschlagenen Fensterscheibe in der Etkar-Andrè-Straße in Hellersdorf-Süd wurde an der Scheibe eine großflächige Hackenkreuz-Schmiererei entdeckt. Es erfolgte eine Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 3. März 2020
    Ein aus einer Bar in Mitte kommender Mann trat an eine asiatisch aussehende Frau heran und sagte zu ihr: „Dich sollte man mit Sagrotan einsprühen!“
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • 2. März 2020
    In der Erkstr. wird ein Sticker der Neonazi-Kleinpartei 3. Weg entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. März 2020
    Um 18.30 fand am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wieder eine angemeldete BärGiDa-Kundgebung statt. Ca.15 Personen verfolgten die antimuslimisch-rassistischen und verschwörungsideologischen Reden.

    BärGiDa-Veranstaltungen fanden früher jeden Montag statt, finden aber aufgrund des zunehmend geringen Mobilisierungserfolgs derzeit nur noch ca. ein Mal im Monat statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, Twitter #nobärgida
  • 2. März 2020
    Das Reinickendorfer Wahlkreisbüro von Katina Schubert, der Landesvorsitzenden der Partei Die LINKE und Mitglied im Abgeordnetenhaus, erhielt abends um 18.50 Uhr eine Mail mit Morddrohungen gegen die Politikerin. In der Mail mit dem Betreff „Wolfzeit 2.0“ wurde ihr gedroht, man werde sie „niederstechen“, weil sie sich „für dreckige Asylanten“ einsetze. Auch eine Hamburger LINKE-Politikerin und ein Europaabgeordneter der Grünen, die sich für Geflüchtete einsetzen, erhielten ähnliche E-Mails vom selben anonymen Emailprovider mit Bezug auf den Begriff "Wolfzeit". Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Mitte, taz vom 5. März 2020
  • 2. März 2020
    Am Dreillinden-Gymnasium im Ortsteil Wannsee wurden mehrere Hakenkreuze auf dem Schulgelände gesprüht. Zudem wurden rassistische, sexistische und antisemitische Parolen in blauer und gelber Farbe gesprüht. Besonders betroffen war der Gebäudeteil an dem Willkommensklassen untergebracht sind. Dort wurden antirassistische Plakate welche an den Anschlag von Hanau erinnern ebenfalls durchgesprüht.
    Quelle: Tagesspiegel
  • 2. März 2020
    Am Abend wurde ein Mann in der S5 bei der S-Bahn Station Mahlsdorf von einem betrunkenen Mann rassistisch beleidigt. Als eine engagierte Person, gegen diese Beleidigung das Wort ergriff, wurde auch diese rassistsich beleidigt und bedroht. Der Angreifer stieg in der nächsten Station aus.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. März 2020
    Am Abend wurde ein Jugendlicher an einer Bushaltestelle am Sterndamm von einem Mann angerempelt. Gleich danach forderte dieser den Jugendlichen auf, auf den Boden zu schauen und für den Fall, dass er dennoch hochschaue, drohte er ihm Schläge an. Anschließend sagte der Mann, dass er Nationalsozialist sei und beleidigte den Jugendlichen antisemitisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 1. März 2020
    Auf der Social Media-Plattform Twitter äußerte sich ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Politiker zum Mord an einer Mutter und Tochter mit afghanischer Staatsbürgerschaft. Der Polizei und Staatsanwaltschaft liegen bislang keine Erkenntnisse zu möglichen Täter*innen oder dem Tathintergrund vor. Der AfD-Politiker bezeichnete die Tat als "Ehrenmorde", wodurch er Familienangehörige der Opfer aufgrund rassistischer Zuschreibungen mit dem Mord in Verbindung bringt.
    Quelle: Register ASH
  • 29. Februar 2020
    Im Großen Tiergarten werden vier rassistisch-flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 29. Februar 2020
    Auf der Soldiner Straße und der Osloer Straße im Ortsteil Gesundbrunnen wurden drei extrem rechte Anti-Antifa-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 29. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein selbst gemachter Sticker mit dem Schriftzug: „RAP REFGS ARE NOT WELCOME“ dokumentiert.
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. Februar 2020
    Eine Frau kaufte in einem Supermarkt im Falkenhagener Feld ein. Sie redete dabei mit ihren Kindern arabisch. Daraufhin beschimpfte sie ein älterer Mann rassistisch. Die anderen Kund*innen reagierten nicht.
    Quelle: Register Spandau
  • 29. Februar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Gruppe von Menschen rassistisch beleidigt und es wurde versucht sie zu schubsen. Die Gruppe saß vor einem Café als eine kleine Gruppe Männer vorbei kam und sagte "Do you have Corona-Virus?". Die Gruppe verneinte dies. Die Pöbler ließen aber nicht locker und machten weitere Anti-Asiatische Witze mit Corona-Bezug. Als jemand aus der betroffenen Gruppe sagte, dass sie aufhören sollen, kam ein Pöbler auf die Person zu und versuchte diese zu schubsen. Es gelang dem Pöbler nicht. Die Gruppe der Pöbler zog ab.
    Quelle: Register Berlin
  • 28. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 28. Februar 2020
    Am 28. Februar 2020 vormittags äußerte sich eine Teilnehmerin während einer Gruppentherapiesitzung in Wilmersdorf rassistisch. Sie sagte, dass das Coronavirus auf dem afrikanischen Kontinent ausberechen solle, da dort zu viele Menschen leben würden. Trotz Nachfrage und Empörung der anderen Teilnehmer*innen blieb sie bei ihrer Aussage und stritt ab, dass diese rassistisch ist.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. Februar 2020
    Rund um die Kreuzung Müllerstraße am Leopoldplatz im Wedding wurden in den letzten Tagen mehrere Aufkleber entdeckt mit der Beschriftung: "Grüne NSDAP Linke - einerlei" und einem stilisiertes Bild von einer Person mit Brille und Hitlerbart.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 27. Februar 2020
    An die Hauswand neben der Eingangstür der Kreutzigerstraße 27 wurde eine „88“geschmiert.

    Das Zahlenkürzel steht für den 8. Buchstaben im Alphabet und bedeutet in extrem rechen Kreisen „Heil Hitler“.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 27. Februar 2020
    An der Bushaltestelle des S-Bhf Wannsee im Kronprinzessinnenweg wurde selbst gemachtes Plakat auf dicker Pappe mit christlich-fundamentalistischem Text angebracht. Die Inhalte richten sich u.a. gegen „Unzucht“ und „unreines Blut“. Das christlich-fundamentalistische Spektrum hält den christlichen Glauben für die einzig legitime Religion und lehnt andere Religionen und Weltanschauungen ab. Der hier verwendete Begriff der "Unzucht" soll Lebensweisen diffamieren welche nicht der eigenen Sexualmoral entsprechen. Die Abwertung als "unreines Blut" ist rassistisch, da die völkische Ideologie eines weißen christlichen Abendlandes propagiert wird.
    Quelle: hassvernichtet
  • 27. Februar 2020
    An den Hintereingang eines italenischen Restaurante in der Dörpfeldstr. wurde "White Power" geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Februar 2020
    Im Stadtteil Marzahn-Mitte wurde eine antifaschistische Kundgebung von zwei Neonazis fotografiert, um die Teilnehmenden einzuschüchtern.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. Februar 2020
    In der Kaskelstraße wurden Aufkleber gefunden, die sich diffamierend über politische Gegner_innen äußerten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2020
    Am Abend stieg eine Frau mit Gehbeeinträchtigung in den 260 Bus und bat eine andere Frau um einen Sitzplatz. Diese machte nur widerwillig für sie Platz. Beim Aussteigen an der Haltestelle Altglienicke/ Kirche stellte sie sich der beeinträchtigten Frau in den Weg. Nach dem aussteigen drohte sie: "Man sieht sich immer zweimal im Leben. Es ist ja noch lange dunkel."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Im Parkviertel im Wedding ruft ein Mann mit Schäferhund im Streit einem anderen Mann zu: "Geh' doch zurück nach Polen, Du Arschloch!"
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. Februar 2020
    Ein rassistisch motivierter Aufkleber mit der Aufschrift "Hanau?? Das waren doch nur Kanacken!!!" und der Abbildung einer türkischen Fahne wurde an einem Postbriefkasten in der Reinickendorfer Straße in Höhe des S-Bahnhof Wedding gefunden und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. Februar 2020
    Am Ausgang des S-Bhf. Adlershof wurde "Berlin Bleibt DEUTSCH 88" geschmiert. Ein engagierter Bürger meldete dies sofort bei der S-Bahn, am nächsten Tag war die Schmiererei entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Am Bahnsteig der S41 Richtung Neukölln am Ostkreuz beschimpfte gegen 11:45 Uhr ein Mann wartende Fahrgäste. In der Folge beobachtete ein Zeuge, wie er auf einen Mann mit dunkler Hautfarbe zuging, mit seiner Hand eine Pistole formte und so tat, als er ob - auf den Kopf zielend - abdrückt. Der bedrohte Mann reagierte nicht.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 25. Februar 2020
    Am Rathaus Zehlendorf wurden extrem rechte Aufkleber mit den Parolen „Merkel muss weg“ und „Merkels Schlägertrupp“ entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 25. Februar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es in einem Veranstaltungsort zum vermeintlichen Zeigen des Hitler-Grußes aus einer Gruppe von Männern. Die Männer dieser Gruppen trugen T-Shirts mit dem Slogan "Zukunft braucht Heimat" und es war die Zahl 4 sowie ein Ehrenkranz abgebildet. Die Darstellung erinnerte an das Parteilogo der neonazistischen Partei III. Weg.
    Quelle: Tagesspiegel vom 25.02.2020
  • 25. Februar 2020
    Es kam zu einer rassistischen Pöbelei im Bezirk. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 24. Februar 2020
    Am 24. Februar wurde vormittags auf dem Ziegenhof in Westend ein Hakenkreuz entdeckt. Es wurde auf den Sockel eines Steintisches geschmiert.
    Quelle: Register CW
  • 24. Februar 2020
    In unmittelbarer Umgebung des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Straße sind erneut mehrere Sprühereien der extrem rechten Identitären Bewegung aufgetaucht.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 24. Februar 2020
    In der Malterserstraße wurden Schmiereien entdeckt, welche sich positiv auf den rechtsterroristischen Anschlag von Hanau beziehen und zugleich gegen den politischen Gegner richten. Mit einem weißen Marker wurden die Schriftzüge "Ha Ha Hanau, Tötet die Linken, Antifanten Schlachten" sowie "Wir ficken Antifa" an die Bushaltestelle Emmichstr. geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 24. Februar 2020
    An einer Glasscheibe der Bus-Haltestelle Krahmerstr./Stockweg in Fahrtrichtung Rathaus Steglitz wurden neonazistische Aufkleber mit der Aufschrift "Braun ist bunt genug" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 24. Februar 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde an die Hufelandschule ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Arbeit macht frei" geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Februar 2020
    Ein 53-jähriger Mann wird gegen 16.10 Uhr auf der Fischerinsel im Ortsteil Mitte von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und von einem zweiten Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut, Polizei Berlin vom 03.03.2020
  • 23. Februar 2020
    Gegen 20.45 Uhr wurde in der Tram M4 in der Zingster Straße eine Familie von einem Mann rassistisch beleidigt und angespuckt. Eine weitere Person in der Tram schritt ein und solidarisierte sich mit der Familie. Als der Täter an der Haltestelle Ribnitzer Straße ausstieg, war er von außen eine Flasche gegen die Bahn.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Februar 2020
    In Hellersdorf-Nord wurde ein neonazistisches Graffiti gemeldet, das einen SA-Führer glorifiziert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 23. Februar 2020
    Im Großen Tiergarten werden fünf rassistisch-flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 23. Februar 2020
    In der Altheider Str. wurden 5 Aufkleber, die sich gegen Geflüchtete richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2020
    Ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" wurde zwischen der Märkischen Allee und der Walter-Felsenstein-Straße an eine Laterne geklebt und inzwischen wieder entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 22. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde ein Hakenkreuz an der Einrichtung entdeckt und entfernt.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 22. Februar 2020
    In der NPD Bundesparteizentrale in der Seelenbinder Str. fand eine sog. 'Rechtsschulung' statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD/JN steckten am Nachmittag rassistische Flyer in die Briefkästen des Allende-Viertel.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2020
    Am 22. Februar 2020 wurde auf dem Sitz einer Bushaltestelle in der Nähe des U-Bhf Breitenbachplatz in Wilmersdorf ein Graffiti mit der Aufschrift „Ausländer Raus“ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 21. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde in der Nacht eine Regenbogenfahne von einem Mast, der auf dem Gelände steht, gestohlen.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 21. Februar 2020
    Am 21.2. werden bei der Bushaltestelle Buschkrug der Linie 170 zwei Hakenkreuze entdeckt, die auf Sitze und Fahrplan geschmiert sind.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. Februar 2020
    Auf die Fensterbank des Bezirksamtes wurde "No Islam, AfD" geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. Februar 2020
    Im Ruth-Andreas Friedrich Park wurden "SS-Runen" auf den Gedenkstein von Friedrich Paulsen

    mit grüner Farbe gemalt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. Februar 2020
    Im Ruth Andreas-Friedrich Park wurde der Gedenkstein von Friedrich Paulsen mit SS-Runen" in grüner Farbe beschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2020
    In der Ludwig-Klapp-Str. und in der Kiefholzstr. wurden an Hauswände großflächig "88" gesprüht. Die 8 steht für den 8. Buchstaben im Alphabet. Die Abkürzung 'HH' steht für 'Heil Hitler'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Jannowitzbrücke wurden 6 antimuslimisch-rassistische sowie gegen die Grünen gerichtete Flyer gefunden und entfernt. Die Flyer sind im Stil der Grünen gestaltet und doppelseitig bedruckt mit den Slogans: "Hallo Islam, Tschüß Freiheit" und "Hallo Messer, Tschüß Leben". Als angeblicher Urheber ist ein nicht existentes "Bündnis Grüne Zukunft Brandenburg", bzw. neben dem grünen Sonnenblumen-Logo ein "Grünes Bündnis gegen Deutschland" benannt. Ein VisdP ist nicht angegeben.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. Februar 2020
    Im Rathaus Zehlendorf wurden SS-Runen mit einem schwarzen Edding an die Wand einer Herrentoilette geschmiert. Die sogenannte "Siegruhne" ist ein völkisches Symbol welches im Nationasozialismus zum Emblem der SS (Schutzstaffel) wurde. Zuständige Mitarbeiter des Rathauses haben die NS-verherrlichende Schmiererei entfernt.
    Quelle: Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf
  • 19. Februar 2020
    Am 19. Februar 2020 wurde auf der auf der Charlottenburger Brücke in Charlottenburg ein Sticker mit der Aufschrift "Wer als Patriot losläuft, kommt als Faschist ins Ziel." entdeckt. Dieser war teilweise abgekratzt und es wurde "Wir bring eu um" eingeritzt.
    Quelle: Register CW
  • 18. Februar 2020
    In der Schmidt-Ott-Straße wurden an die Fenster eines Kleinbusses "SS-Runen" mit roter Farbe gesprüht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 17. Februar 2020
    Am 17. Februar 2020 wurde an einem Briefkasten am Hohenzollerndamm Ecke Sächsische Straße in Wilmersdorf ein klimaskeptischer Aufkleber der Jungen Freiheit entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 17. Februar 2020
    In der Spreestr. wurde ein Aufkleber in den Reichskriegsflaggenfarben mit einem Eisernen Kreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2020
    Am Montag, dem 17.2.2020, wurde ein 13jähriger durch einen 26jährigen, tätowierten Mann in der Tram M5 zwischen Prerower Platz und Zingster Str. rassistisch angepöbelt und bespuckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2020
    Vor der Buchhandlung am Dathe-Platz wurde auf einer Bodenplatte ein gesprühtes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 16. Februar 2020
    Eine transsexuelle Frau ist am Morgen des 16.2. gegen 6.15 in der Fuggerstraße von zwei Männern angegriffen und transphob beleidigt worden. Einer der mutmaßlichen Täter versprühte zudem Reizgas. Beide Täter flüchteten unerkannt.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0402; Der Tagesspiegel vom 16.2.2020
  • 16. Februar 2020
    Am 16. Februar 2020 wurden in Alt-Lietzow/ Arcostr./ Iburger Ufer in Charlottenburg verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Es handelte sich um einige Aufkleber der Identitären Bewegung, "Merkle muss weg" und Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt „Freiheit statt Islam! Keine Kompromisse mit der Barbarei! Den Islam konsequent bekämpfen!".
    Quelle: Register CW
  • 16. Februar 2020
    Im Ruth-Andreas-Friedrich-Park an der Fichtestraße wurde ein Hakenkreuz auf einem Gedenkstein entdeckt und entfernt. Das Hakenkreuz wurde auf den Gedenkstein für Ruth-Andreas Friedrich gesprüht. Die Gedenktafel erinnert an die Widerstandsgruppe "Onkel Emil" gegen den Nationalsozialismus. Das Hakenkreuz wurde mit grünen Lack gesprüht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizeimeldung
  • 16. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2020
    Nach einem Fußballspiel am Sonntag in der Fischerstraße griffen Anhänger der SV Sparta Lichtenberg mehrere Spieler des SV Borsigwalde II an. Unter anderem wurden Spieler aus einer 15-köpfigen Gruppe heraus mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Kopf attackiert. Am Ausgang des Sportgeländes waren die Spieler zuvor um 15:50 Uhr rassistisch beleidigt worden. Einer der Spieler wurde zusätzlich beraubt. Die Polizei konnte beim Eintreffen einen 18-Jährigen festnehmen, der der Haupttäter sein soll.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 16. Februar 2020
    Im Wäldchen neben dem Tierpark-Gelände wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein neues Graffiti mit dem Schriftzug „Rote SA“ entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 15. Februar 2020
    An der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. sowie an weiteren Stellen im Ortsteil sind "88" und "C18" Schmierereien entdeckt worden. 'C18' steht für die im Januar verbotene militante Neonazigruppierung Combat 18.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An einen Fahrplan der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An der Fensterscheibe der Begegnungseinrichtung Bona Peisa sind auf der Graffitischicht zwei ca. 15 cm große Hakenkreuze eingeritzt.
    Quelle: Irmela Mensah-Schramm
  • 14. Februar 2020
    Im Kaufland im Center Schöneweide sagte ein Mann laut "Witzig, der Preis ist 8,88 - Sieg Heil!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2020
    Auf einem der rot umrahmten Hydrantenschilder in der Ringbahnstraße im Ortsteil Tempelhof ist ein Hakenkreuz sowie SS-Runen angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 14. Februar 2020
    eine Fassade in einem Hinterhof in der Potsdamer Straße in Schöneberg-Nord wurde mit einem spiegelverkehrten Hakenkreuz sowie einem von der Polizei nicht näher benannten Schriftzug beschmiert.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0384
  • 14. Februar 2020
    Das Büro der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf hat ein Brief erreicht, in dem ein SPD-Bundestagsabgeordneter massiv bedroht und rassistisch verunglimpft wird. Dem Brief beigefügt war ein Zeitungsausschnitt über den Anschlag auf das Bürger/-innenbüro des gleichen Politikers in Halle (Saale). Weitere Information hierzu in einer Stellungnahme der Fraktion der SPD in Marzahn-Hellersdorf: http://www.spd-fraktion.net/stellungnahme-zu-einem-anonymen-schreiben-an...
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 14. Februar 2020
    Ein Passant bemerkte auf einem SPD-Schaukasten an der Bushaltestelle Alt-Heiligensee zwei rassistische Aufkleber. Auf einem Aufkleber war der flüchtlingsfeindliche Slogan "Refugees not welcome - bring your families home" und Personen, die in einem Zug sitzen, zu erkennen. Das Motiv erinnert an die Deportationen von jüdischen Personen während des Holocausts. Der Zweite Aufkleber mit dem Schriftzug "Kriminelle Ausländer raus" vor dem Foto einer Gruppe dunkelhaariger Männer stammte von der Neonazi-Partei III. Weg. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Wahlkreisbüro von Bettina König (SPD)
  • 13. Februar 2020
    Ein transsexueller Mann wurde aus einer Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen heraus massiv bedroht und beleidigt. Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 13.2. an der Kreuzung Bülowstraße/Steinmetzstraße in Schöneberg-Nord.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0382; Der Tagesspiegel vom 14.2.2020
  • 13. Februar 2020
    In der Ekkehardstr. wurde an eine Hauswand eine "88" geschmiert.

    In der Glanzstr. wurde an eine Hauswand "Combat18" geschmiert.

    Am S-Bhf. Baumenschulenweg wurde ebenfalls "C18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Februar 2020
    Eine Person, die bereits in Tagen davor transfeindlich beleidigt wurde, erstattete Anzeige, dass ihr Balkon gezielt mit Eiern beworfen wurde.

    Wenige Tage davor hatte sie wegen anderen transfeindlichen Vorfällen bereits Anzeige erstattet. Weitere Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 0381
  • 13. Februar 2020
    Im Ortsteil Pankow führte die "Bürgerrechtsbewegung Solidarität" (Büso) gegen Mittag (ca 13:00) einen Informationsstand vor dem Rathaus Centerdurch. Die Büso ist eine Politsekte, die teilweise antisemistische und rechtsextreme Einstellungen vertritt.
    Quelle: NEA
  • 13. Februar 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden neonazistische Schmierereien an der Haltestelle "Aldammerweg" entdeckt und übermalt. Diese trugen u.a. den Slogan "NAZIKIEZ" oder stellten ein Hakenkreuz dar.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Februar 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene selbstgemachte rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Caution, Refugees are terrorists" oder "what do you want here N*[Wort]".
    Quelle: Twitter vom 12.02.2020
  • 12. Februar 2020
    In einem Häuserdurchgang an der Louis-Lewin-Straße wurde erneut ein Lambda-Symbol, das Erkennungszeichen der extrem rechten "Identitären Bewegung", gesprüht.

    Daneben wurde ein Songtitel eines extrem rechten Rappers gesprüht, der im Zusammenhang mit der "Identitären Bewegung" steht.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 12. Februar 2020
    In der Griechischen Allee wurden an einem Verteilerkasten die Schriftzüge "NPD" und "88", an einem Streusalzcontainer "88" und "C18", sowie an einem Hauseingang "C18" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2020
    In der Wutzkyallee wurden an mehreren Stellen NS-verharmlosende Graffiti und auch ein Plakat entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. Februar 2020
    Im Moabiter Gebäude des Amtsgerichts Tiergarten ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurde eine Notrufsäule mit einem Lambda-Symbol in roter Farbe beschmiert. Das Lambda-Symbol ist das Erkennungszeichen der rassistischen "Identitären Bewegung".
    Quelle: Augenzeug*in
  • 11. Februar 2020
    Ein Mann soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Hellersdorf vor einer Flüchtlingsunterkunft in die Luft geschossen und fremdenfeindliche Drohungen gerufen haben. Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts hatten zunächst Knallgeräusche gehört und sollen den Mann bei der Schussabgabe beobachtet haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.Die Beamten nahmen den 27-Jährigen am nahe gelegenen U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße vorläufig fest. Er unterzog sich einem Bluttest, weil Verdacht auf den Einfluss von Drogen und Alkohol bestand. Die Auswertung war am Mittwoch noch nicht abgeschlossen. Die Polizei fand eine Schreckschusspistole in Bahnhofsnähe. Es wird geprüft, ob es sich um Waffe handelt, mit der geschossen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. (dpa)
    Quelle: Tagesspiegel / dpa
  • 11. Februar 2020
    In der "Staatsreparatur" fand ein "Blauer Dialog" zum Thema "Grüne Klimaverbrechen aus Unkenntnis" statt. Diese Veranstaltung wird von dem Abgeordneteten Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) organisiert, der in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen (wie dem Tragen eines Symbols der Nazis im Untergrund/" Blaue Kornblume") aufsehen erregt hat.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 11. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurden drei rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt. Zwei davon werden vom neonazistischem Versandhandel Druck18 vertrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2020
    In einer Arztpraxis im Ortsteil Mitte wurde ein aus China stammender Mann unter Vorwänden abgewiesen und ihm so die Behandlung verweigert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 11. Februar 2020
    Ein afghanischer Staatsbürger wurde in der Filiale einer Edeka-Supermarktkette in der Straße Alt-Tempelhof im Ortsteil Tempelhof von Mitarbeitern rassistisch beleidigt und des Diebstahls von zwei Getränkedosen beschuldigt. Der Betroffene gab an, die Dosen in einem anderen Geschäft erworben zu haben. Erst die herbeigerufene Polizeistreife konnte nach mehrmaligem Bitten des Betroffenen den Sachverhalt aufklären. Trotzdem der Vorwurf des Diebstahls offensichtlich unberechtigt gewesen ist, wurde dem Betroffenen sein Besitz nicht wieder ausgehändigt. Auch eine Entschuldigung verweigerten die Mitarbeiter*innen mit der Begründung, dass der Betroffene in der Vergangenheit bereits durch Diebstahl auffällig geworden wäre. Der Betroffene ist bei der Polizei nie auffällig geworden ist.

    Besonders Geflüchtete machen immer wieder derartige Rassismuserfahrungen, indem sie in Geschäften des Diebstahls beschuldigt werden.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 11. Februar 2020
    Eine Person wurde in Neukölln wiederholt von einer Männergruppe transfeindlich beleidigt.

    Nach einem der Vorfälle machte sie eine Anzeige bei der Polizei. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr in der Böhmischen Str.

    Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 0372
  • 10. Februar 2020
    An eine öffentliche Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein rassistischer Sticker geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 10. Februar 2020
    Zwei junge Männer wurden am Abend von einem Mann in der Johanna-Tesch-Straße rassistisch beleidigt und angegriffen. Zwei Passanten kamen den Betroffenen zur Hilfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 10. Februar 2020
    Auf einen Weg im FEZ Wuhlheide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. Februar 2020
    Am S-Bhf. Treptower Park wurde ein Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne, der sich gegen Geflüchtete und politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.

    Auf dem Lohmühlenplatz sowie in der Heidelberger Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Februar 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Nähe der Bushaltestelle Heinersdorfer Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Wir halten den Kurs" (NPD), "Das Boot ist voll" (NPD), "Stärker durch Einheit" (JN), "Gegen Invasoren" (rechte Kampagne "Ein Prozent"), "Dresden Gedenken" und "Gegen N*[Wort]" (selbstgemacht).
    Quelle: EAG
  • 9. Februar 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Plakate entdeckt und entfernt, die zu einem neonazistischen Gedenken an die Bombardierung von Dresden am 15. Feburar 2020 aufriefen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. Februar 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidefriedhof" (Richtung Kielinger Straße) in Mariendorf ist ein antimuslimischer Schriftzug ("Moslem go home!") sowie eine Hakenkreuzschmierei angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Baumschulenweg wurde "C18", "88" und "Sturm 41" geschmiert. 'C18' steht für Combat18, eine militante Neonazigruppierung, die im Januar verboten wurde.

    An einem Hausaufgang in der Glanzstr. wurde ebenfalls "Combat18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Februar 2020
    Drei Neonazis stiegen gegen 16:30 Uhr in den 240er Bus im Weitlingkiez, dabei zeigten sie dem Busfahrer den Hitlergruß und riefen „Sieg Heil“. Während der Fahrt beleidigten sie Mitfahrende rassistisch und pöbelten „dass man hier doch nicht in Istanbul sei“. Ein Mitfahrender wurde beim Aussteigen bedrängt und noch mehrere Minuten durch den Kiez verfolgt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2020
    In Britz wurde eine 51-jährige Person Ziel eines transfeindlichen Angriffs. Zuerst wurde sie von zwei jungen Männern beleidigt und bedroht und anschließend von diesen mit Pfefferspray attackiert. Bevor die beiden Täter bei der Station Grenzallee ausstiegen, bespuckten sie die Person auch noch.

    Zeugen kümmerten sich anschließend um die Verletzte.
    Quelle: Register Neuköln, Der Tagesspiegel 10.2., Polizeimeldung Nr. 0360
  • 9. Februar 2020
    In der Juliusstr. in Nordneukölln wurde ein antisemitischer Sticker des "KenFm"-Blogs entdeckt und entfernt. Für den Blog zeichnet Ken Jebsen von der Reichsbürgerbewegung verantwortlich.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. Februar 2020
    In dem Gebiet zwischen Ostkreuz, Grünberger und Warschauer wurden in der letzten Monaten viele 100 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwischenzeitlich verändert sich das Gebiet, in dem die Aufkleber verklebt werden. Immer häufiger sind sie auch über die Boxhagener Straße hinaus über die Holteistraße und der Frankfurter Allee zu sehen. Im Gebiet zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße hat die Verklebung extrem nachgelassen. Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner aller Colour (Parteien, Linke, Fridays for Future etc.), auch Rassismus in verschiedenen Formen war vorhanden. Die Aufkleber werden seit einiger Zeit täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 8. Februar 2020
    An einen Trafokasten an der Premnitzer Straße sind Siegrunen mit einem Edding gekritzelt worden.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. Februar 2020
    Im Ortsteil Weißensee kam ein Mann (55 Jahre) in ein Geschäft in der Gustav-Adolf-Straße. Der Mann hatte bereits Hausverbot in dem Geschäft. Nach Streitigkeiten ging der Mann und kam gegen 19:15 Uhr erneut wieder. Er soll den Ausruf "Heil Hitler" und "Verpisst Euch" getätigt und anschließend einen Böller gezündet haben. Der Mann flüchtete aus dem Geschäft. Der Ladeninhaber (23 Jahre) verfolgte den Mann, konnte ihn jedoch nicht einholen. Gegen 21:20 Uhr erschien der Mann erneut vor dem Geschäft, woraufhin die Polizei gerufen wurde und den Mann festnahm. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 09.02.2020
  • 8. Februar 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidenfriedhof" (Richtung Walther-Schreiber-Platz) in Mariendorf ist ein Hakenkreuz geschmiert. Die Haltestelle wurde bereits zuvor beschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Februar 2020
    An einem Briefkasten in der Boxhagener Straße wurde auf die verstaubte Briefkastenklappe eine „88“ und ein „Hakenkreuz“ in den Staub gezeichnet - entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 8. Februar 2020
    Am Abend stieg ein Mann in die Tram 27 Höhe Rathaus Köpenick. Bereits nach dem Einsteigen bepöbelte er eine Frau mit asiatischem Aussehen mit den Worten "Was glotzt du denn so?". Dann begann er über sein Handy laut eine Rede abzuspielen. Als er ausstieg, hämmerte er gegen die Scheibe und gestikulierte aggressiv in Richtung der Betroffenen. Danach zeigte er den Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2020
    Zwei Männer sitzen in der S-Bahn in Mitte gut zwei Meter von einem asiatischstämmigen Mann entfernt, als der eine mit Blick auf den asiatischstämmigen Mann seinen Schal über den Mund zieht und zu seinem Begleiter besonders laut und deutlich sagt‚ ob er "es‘ riskieren will.“
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • 7. Februar 2020
    Eine junge Familie, ein Mann, eine Frau und zwei Kinder, wurden in Reinickendorf-Ost rassistisch angepöbelt. Sie waren gegen 16 Uhr zu Fuß in der Pankower Allee zwischen Micke- und Reginhardtstraße unterwegs, als eine ältere Frau plötzlich anfing zu pöbeln: "Scheiß Ausländer". Der betroffene Mann vermutet, dass die Frau die Familie für Muslime hielt, weil sie die Mütze seiner Frau fälschlich als Kopftuch interpretierte.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 7. Februar 2020
    In Rudow wurden in mehreren Straßen NS-verharmlosende Graffiti gefunden.

    Gesprayt wurden unter anderem Keltenkreuze und der Spruch "NS Area" am U-Bahnhof Rudow, in der Sattlerstr., in der Kappenstr. sowie in der Köpenickerstr.

    Insgesamt wurden 7 gesprühte "NS Area" entdeckt und insgesamt 13 Keltenkreuze.

    Außerdem wurde ein Postdepotkasten vollständig schwarz-weiß-rot besprüht.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Februar 2020
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden antisemitische Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Februar 2020
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Februar 2020
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden rassistische Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 6. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Sticker verklebt. Der Aufkleber wurde in der Nähe des Ausgangs Richtung Neue Grottkauer Brücke entdeckt
    Quelle: Augenzeug*in
  • 6. Februar 2020
    Über den auf den Namen des Tempelhof-Schöneberger Fraktions- und Bezirksvorsitzenden Karsten Franck laufenden Account bei dem Kurznachrichtendienst Twitter ist ein ein Tweet mit den Nationalsozialismus verharmlosendem Inhalt abgesetzt worden. Unmittelbar nach der umstrittenen Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten hieß es in dem Tweet des AfD-Mitglieds: „Im Geschichtsunterricht aufgepasst? Vermutlich nicht. Daher 1933 bis 1945 regierten Linksfaschisten Deutschland.“ Die Gleichsetzung von Rechts und Links und die Bezeichnung der Nationalsozialisten als "Linksfaschisten" gehört zum Repertoire extrem rechter Argumentationsweisen. In einem weiteren Tweet wurde eine rassistische Anspielung gemacht. Unter einem Foto der Bundeskanzlerin mit dem angolanischen Präsidenten war zu lesen "Merkel sucht sich ein neues Volk". Beide Tweets sind zwischenzeitlich entfernt und nicht mehr abrufbar.
    Quelle: Der Tagesspiegel vom 11.2.2020
  • 6. Februar 2020
    Der Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde Berlin erhält einen an ihn persönlich adressierten Brief eines anonymen Absenders in dem die Tötung und Vernichtung von Menschen muslimischen Glaubens ("Konzentrationslager" und "Gaskammern") und Schwarzen Menschen ("erschlagen und lynchen") in Deutschland gefordert wurde. In dem Schreiben wurden mehrfach Begriffe aus dem Nationalsozialismus verwendet, wenn Menschengruppen beschrieben werden, wie "Volksverräter", "Volksschädlinge", "Dreck", "Ungeziefer" oder "Menschenmüll". Der Verfasser des Briefs stellte die AfD als einzig wählbare Partei dar und lehnte die Demokratie ab. Er behauptete keine feindlichen Ansichten gegenüber Jüdinnen und Juden zu hegen, es könne aber dazu kommen, wenn diese sich explizit gegen die AfD äußern. Seine hauptsächlich beschriebene "Sorge" gilt der vermeintlichen Eroberung der Welt durch den Islam. In dem Schreiben machte er deutlich, dass er Jüdinnen und Juden als Verbündete in einem Kampf gegen den Islam ansehen würde. Zwei Wochen zuvor hatte der Antisemitismusbeauftragte dem Portal T-Online.de ein Interview gegeben in dem er die AfD als antisemitische Partei bewertet.
    Quelle: Jüdische Gemeinde zu Berlin
  • 6. Februar 2020
    Im Umfeld der Kiezspinne wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football Hate Antifa“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 6. Februar 2020
    Am 06. Februar 2020 wurde in der Nähe des U-Bhf. Breitenbachplatz in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift „Merkel muss weg“ und ein Sticker gegen die GEZ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 5. Februar 2020
    An der Kreuzung Düppelstraße/ Kieler Straße in Steglitz wurde ein mit

    schwarzem Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 5. Februar 2020
    In der Düppelstraße wurde ein mit weißer Spühdose angebrachtes Hakenkreuz mit jeweils 4 weißen Punkten in den offenen Ecken entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 5. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein neonazistischer Aufkleber mit einer sogenannten schwarzen Sonne verklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 4. Februar 2020
    In Hellersdorf Süd wurden mehr als Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Deren Inhalte beleidigen weltoffene und tolerante Menschen, sind rassistisch oder neonazistisch. Endeckt wurden sie am Feldberger Ring/Ecke Hellersdorfer Straße, am U-Bahnhof Cottbusser Platz, in der John-Heartfield-Straße, Etkar-Andre-Straße und Grottkauer Straße an einer Brücke, einer Müllanlage, einem Laternenmast sowie Deutsche Post-Briefkästen und Verkehrsschildern.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 4. Februar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde "C18" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete. "C18" steht für die im Januar verbotene militante neonazistische Gruppe 'Combat 18'.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 4. Februar 2020
    Im Gebiet Ostkreuz / Warschauer Straße wurden zwei Sticker eines rechten Online-Versand aus Halle und ein Reichsbürger-Sticker-Rest entfernt.
    Quelle: Irmela Mensah-Schramm
  • 4. Februar 2020
    Eine Anwohnerin des Blumenviertels entdeckt Flyer der "Schutzzone" in ihrem Briefkasten.
    Quelle: Register Neukölln, Grüne Neukölln
  • 4. Februar 2020
    In der Gegend zwischen S-Bhf. Lichtenberg und U-Bhf. Friedrichsfelde wurden mehrere „Schutzzone“-Aufkleber der NPD und Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 3. Februar 2020
    In der Fritz-Erler-Allee bzw. am Horst-Caspar-Steig sowie am Bat-Yam-Platz, Käthe-Dorsch-Ring und am Agnes-Straub-Weg werden NS-verharmlosende Plakate und Sticker, u.a. vom 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Februar 2020
    Auch in Rudow, in der Neuköllner Str. werden Plakate des 3. Wegs sowie einer anderen extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden neue schwarze Edding-Graffitis „Antifa rote SA“ und „Grüne Lügenbande – CO ² Lüge“ an den Absperrwänden einer Baustelle entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 3. Februar 2020
    In einer U-Bahn setzten sich Passagier_innen schnell weg, als eine Frau asiatischer Herkunft sich räusperte. Aus Sicht der Frau stand dieses Verhalten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 2. Februar 2020
    An der Bushaltestelle des 365 am S-Bhf. Baumschulenweg wurde eine "88", sowie "Combat 18" geschmiert. Combat 18 ist eine militante neonazistische Organisation, die in Deutschland verboten ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Februar 2020
    In dem Gebiet zwischen Bahntrasse, Ostkreuz, Grünberger und Warschauer wurden in der letzten Woche mehrere 100 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner aller Colour (Parteien, Linke, Fridays for Future etc.), auch Rassismus in verschiedenen Formen war vorhanden.

    Die Aufkleber werden seit einiger Zeit täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 2. Februar 2020
    Bei einer Polizeiaktion in einem Wettbüro in der Wrangelstraße kontrollierten Polizeibeamt*innen anwesende schwarze Männer auf Drogen, nahmen ihnen die Ausweise zur Personalienprüfung und tasteten sie ab. Ein afrikanischer Mann, der darauf wartete, dass er seinen Ausweis zurückerhielt, betätigte eine Maschine, um seine Wetteinsätze zu überprüfen. Ein Polizeibeamter schnauzte ihn an, worauf der betroffene Mann sagte, er sei kein Krimineller und wolle mit Respekt behandelt werden. Daraufhin wurden ihm hinter dem Rücken Handschellen angelegt. Da nichts gegen den Mann vorlag, wurden die Handschellen nach einiger Zeit gelöst und er konnte weggehen. Dabei machten die Polizeisten Witze über ihn wie: "Wir lassen die Handschellen dran und deine Frau kann sie dann auf machen."
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 2. Februar 2020
    Wie heute bekannt wurde, wird allen schwarzen Menschen in einem Wettbüro in der Wrangelstraße die Benutzung der Toilette seit einer Polizeirazzia vor ca. 2 Jahren verwehrt, weil auf der Toilette durch eine schwarze Person Drogen entsorgt wurden.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 1. Februar 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde in der Wiltbergstraße eine antisemitische Schmiererei mit dem Slogan "Juden BSC" an einem Papierkorb entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2020
    In der Nacht vom 31.01. werden an der Prierosser Straße und in umliegenden Straßen in Rudow an mehreren Stromkästen Keltenkreuze sowie der Spruch "NS-Area" angebracht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Februar 2020
    In der Hauptstraße am Storchenhof verteilte ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ flüchtlingsfeindliche Flugblätter mit der Aufschrift „Mythos und Realität – Flüchtlingskriminalität offengelegt“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Februar 2020
    In einem Drogeriemarkt in der Müllerstraße im Wedding. Eine Kassiererin kassiert sechs Kunden ab, aber als eine asiatische Frau ihr einen Gutschein reicht, öffnet die Kassiererin ihre Schublade und desinfiziert sich demonstrativ die Hände. Als der Ehemann der Frau daraufhin sagte: "Keine Panik, meine Frau war noch nie in China", verfiel die Kassiererin in verlegenes Schweigen.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Amadeu-Antonio-Stiftung, Twitter
  • 31. Januar 2020
    Die Lichtenberger NPD veröffentliche auf Facebook mehrere Beiträge, die sich in rassistischer Weise mit Flüchtlingen auseinandersetzten. Sie wurden pauschal mit Kriminalität in Verbindung gebracht. In weiteren Beiträgen äußerte sich die NPD diskriminierend über politische Gegner_innen und drückte ihre Solidarität mit Holocaustleugnern aus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    In Feldweg in Karlshorst wurden heute und gestern Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden, die sich in diskriminierender Weise mit politischen Gegner_innen auseinandersetzten. Sie wurde Greta Thunberg mit Adolf Hitler verglichen. Die Grüne Vize-Bundestagspräsidentin Claudia Roth wurde mit den Worten "Deutschhasser, Kinderschänder, Linksfaschisten, Ökoterroristen" verbunden. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden extrem rechte Aufkleber gefunden, die Migrant_innen pauschal mit Kriminalität und Gewalttaten in Verbindung brachten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    Am 29. August 2019 fand die Gedenkkundgebung in Erinnerung an den vor 27 Jahren von Neonazis ermordeten Günter Schwannecke auf dem Günter-Schwannecke-Spielplatz in Charlottenburg statt. Dabei kam es zu einer kurzen Unterbrechung der Gedenkveranstaltung, da ein ortsbekannter Reichsbürger versuchte, die anwesenden Personen abzufotografieren. Er durfte nicht an der Kundgebung teilnehmen und musste diese verlassen. Daraufhin wurde die Kundgebung fortgesetzt.
    Quelle: Günter-Schwannecke-Gedenkinitiative
  • 31. Januar 2020
    An der Königsallee/Martin-Buber Str. wird ein Aufkleber eines rechten Versandhandels gefunden, auf dem Solidarität mit einem inhaftierten rechtsextremen Gewälttäter aus England zum Ausdruck gebracht wird.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 31. Januar 2020
    Zwei bisher unbekannt gebliebene Frauen haben am Nachmittag in Moabit eine junge Frau rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten. Die 23-jährige chinesische Staatsbürgerin war gegen 16.15 Uhr in der Beusselstraße auf dem Weg zum gleichnamigen S-Bahnhof, als das Täterinnen-Duo ihr entgegenkam. Sie riefen ihr zunächst rassistische Beleidigungen zu. Anschließend bespuckten sie die junge Frau und rissen sie an den Haaren zu Boden. Als sie am Boden lag, trat das Duo ihr gegen Beine, Rumpf und Kopf. Als zwei unbekannt gebliebene Zeugen eingriffen und die Frau von ihren Widersacherinnen wegzogen, ließen die Angreiferinnen von weiteren Schlägen und Tritten ab und flüchteten in Richtung Turmstraße. Bei dem Angriff zerbrach die Brille der 23-Jährigen und sie erlitt Verletzungen am Kopf, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden.
    Quelle: Polizeimeldung vom 01.02.2020, rbb24 vom 01.02.2020, Morgenpost vom 02.02.2020, Tagesspiegel vom 02.02.2020
  • 31. Januar 2020
    Im Prenzlauer Berg wurde an einem Mülleimer in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Wisbyer Straße/ Schönhauser Allee der Slogan "Antifa ihr Hurensöhne" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Januar 2020
    An der Königsallee/Martin-Buber Str. wird ein Aufkleber eines rechten Versandhandels gefunden, auf dem Solidarität mit einem inhaftierten rechtsextremen Gewälttäter aus England gefordert wird.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar 2020 morgens am Bahnsteig der U7 am U-Bhf Bismarckstraße in Charlottenburg stieg eine Gruppe Kindergartenkinder aus der U-Bahn und sammelte sich am Bahnsteig. Ein Mann rief ihnen zu "Hey Kinder!" und zeigte den Hitlergruß. Daraufhin drehte er sich um und ging davon.
    Quelle: Register CW
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar 2020 wurde an einem Briefkasten vor dem Hauptgebäude der TU in Charlottenburg ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" mit der Aufschrift "Rudi Durschke wäre heute einer von uns", der den Studierendenaktivisten Rudi Dutschke diffamieren soll, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 30. Januar 2020
    In der Schulze-Boysen-Straße wurden Aufkleber gefunden, die Flüchtlinge als "Asylbetrüger" diffamierten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2020
    In der Mellenseestraße wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan forderten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2020
    Ein Schüler beschimpfte einen Mitschüler bei einer Meinungsverschiedenheit mit "Du bist doch behindert!" Er wurde von einer Schulsozialarbeiterin auf die verbale Diskriminierung hingewiesen. Sie machte deutlich, dass dieser Sprachgebrauch an der Schule nicht geduldet wird.
    Quelle: Register Mitte
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar 2020 wurde ein junger PoC Mann gegen ca. 16:30 Uhr auf dem Spandauer Damm, zwischen der S-Bahn-Station Westend und der Sophie-Charlotten-Straße, rassistisch beleidigt. Eine ca. 60-jährige Passantin fuhr den jungen Mann barsch und aggressiv an und sagte zu ihm: „Was fällt dir ein? Schmeißt du zu Hause auch deinen Müll auf den Boden? Du bist hier sowieso nur zu Besuch! Hau ab!“. Sie wurde von einer anderen Passantin zurechtgewiesen.
    Quelle: Register CW
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar 2020 wurden an der Fensterfront eines Gebäudes der TU am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg drei selbstgemachte Aufkleber mit der Aufschrift "schwul=krank" entdeckt und entfernt. Diese wurden bereits vermehrt am S-Bhf Westend entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 29. Januar 2020
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Yorckstraße in Schöneberg-Nord ist eine behindertenfeindliche Schmiererei angebracht. Der behindertenfeindliche Schriftzug "Behinderten, Verkehrs, Getriebe" ist angelehnt an das Kürzel der Berliner Verkehrsbetriebe "BVG".
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar 2020 lief abends im Kino "Cinema Paris" am Kurfürstendamm in Charlottenburg ein Film über Rassimus und den Korpsgeist bei der Polizei. Nach der Vorstellung äußerte sich eine ca. 50-jährige weiße Frau einer anderen Frau gegenüber rassistisch: "Schlimm, da kommen wir in Deutschland auch noch hin bei der ganzen Migration."
    Quelle: Register CW
  • 29. Januar 2020
    An einer öffentlichen Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der die Klima-Aktivistin Greta Thunberg beleidigt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 29. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Storkower Straße Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD, die "JN", entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Mein Piepmatz ist kein soziales Konstrukt - gegen Gender Mainstream". Es wurden auch Aufkleber der NPD mit dem Slogan "Grenzen sichern" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 29. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Nähe der Zionskirche verschiedene, selbstgemachte rechte Aufkleber entdeckt. Diese hatten u.a. die Slogan der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" "Defend Europe" oder "Kill Commies" (= "töte Kommunisten").
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 29. Januar 2020
    Im Tiergarten in der Nähe des Hauses der Kulturen der Welt wird ein bei extrem Rechten gebräuchliches Keltenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 29. Januar 2020
    Im Großen Tiergarten werden vier rassistisch-flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 29. Januar 2020
    Im Nachgang des Stillen Gedenkens veröffentlichte ein Abgeordnetenhaus-Mitglied der AfD-Fraktion ein Bild auf Instagram, das eine Journalistin und eine Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke zeigen soll. Im Untertitel bezeichnet er beide als "Extremistinnen". Auf diese Weise werden sie gegenüber der angesprochenen Klientel diffamiert. Darüber hinaus hat die Nennung der Namen einen einschüchternden Charakter.
    Quelle: Register ASH
  • 28. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Januar 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Versands „Unabhängige Nachrichten“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 28. Januar 2020
    Nach einer Protestaktion gegen die Teilnahme der AfD an der bezirklichen Holocaust-Gedenkveranstaltung in Reinickendorf, äußerte sich der Reinickendorfer Stadtrat Sebastian Maack NS-verharmlosend. Er beteiligte sich an einer Diskussion empörter AfD-Anhänger_innen auf Facebook und schrieb: "Dass die Linkspartei in Reinickendorf die Opfer des nationalen Sozialismus für parteipolitische Zwecke missbraucht zeigt, dass die Sozialisten nichts dazugelernt haben. Jede Form des Sozialismus ist menschenverachtend." Die Äußerung Maacks ordnet den Nationalsozialismus als eine von vielen Formen des "Sozialismus" ein, zu dem auch die Politik der Linkspartei zähle. Dadurch werden die Besonderheiten der nationalsozialistischen Verbrechen verdeckt und verharmlost. Die Bezeichnung "nationaler Sozialismus" wird außerhalb innerhalb der Neonazi-Szene verwendet, um an sozialrevolutionäre Strömungen in der nationalsozialistischen Bewegung anzuknüpfen.
    Quelle: Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
  • 28. Januar 2020
    In der Gehrenseestraße Ecke Wartenberger Weg wurden Aufkleber gefunden, die einen betenden Muslimen zeigten. Sie waren unterschrieben mit den Worten "Der Volksschädling".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Januar 2020
    Am Garnisonkirchplatz im Ortsteil Mitte wurde ein NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber ist ein kleines blondes Mädchen in traditioneller Kleidung beim Blumen Sammeln abgebildet. Darunter findet sich der Schriftzug: "Natürlich Deutsch - NPD".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 27. Januar 2020
    Der an das Vernichtungslager Trostenez erinnernde Schriftzug des Mahnmals Orte des Schreckens am Kaiser-Wilhelm-Platz ist beschmiert. Die großformatigen Tafeln mit den Namen der Konzentraions- und Vernichtungslager wurden 1967 aufgestellt. Indem Vernichtungslager Trostenez bei Minsk (Weißrußland) wurden 207.000 Menschen ermordet.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 27. Januar 2020
    An einer öffentlichen Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein extrem rechter Sticker entdeckt. Der gefunde Sticker beleidigt weltoffene und tolerante Menschen.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 27. Januar 2020
    An das Schild der Bushaltestelle Glanzstr. wurde die "88" geschmiert. Die 8 steht für den achten Buchstaben im Alphabet; H(eil) H(itler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    Am 27. Januar 2020 wurden an einem Straßenmast in der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg antisemitische Schmierereien "Judenfotzen" und "Judensäue" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 27. Januar 2020
    Fast überall in der Rigaer Str. ist der Tag „Bimbo“ geschmiert.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 27. Januar 2020
    Die NPD Pankow sowie deren Jugendorganisation traf sich um das Thema, die Bombardierung von Dresden, zu behandeln. Es wurde ein Film gezeigt, in dem ein bekannter Holocaustleugner und Geschichtsrevisionist zu Wort kam. In rechten Kreisen wird der Tag der Bombardierung von Dresden als Umdeutung der Geschichte verwendet. Hierbei werden Verbrechen des Nationalsozialimus verharmlost.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. Januar 2020
    In der Hoernlestr. wurden zwei Hakenkreuze an eine Wand geschmiert, sowie ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    Um 18.30 fand am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wieder eine angemeldete BärGiDa-Kundgebung statt. Ca.15 Personen verfolgten die antimuslimisch-rassistischen und verschwörungsideologischen Reden.
    BärGiDa-Veranstaltungen fanden früher jeden Montag statt, finden aber aufgrund des zunehmend geringen Mobilisierungserfolgs derzeit nur noch ca. ein Mal im Monat statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, Twitter #nobärgida
  • 26. Januar 2020
    In der vierten Januarwoche 2020 wurden erneut mehrmals im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" und Aufkleber der extrem rechten Identiären Bewegung entdeckt und entfernt. In diesem Bereich werden seit Ende Dezember 2019 diese Aufkleber dokumentiert.
    Quelle: Register CW
  • 26. Januar 2020
    In dem Gebiet zwischen Bahntrasse, Ostkreuz, Grünberger und Warschauer wurden in der letzten Woche mehrere 100 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner aller Colour (Parteien, Linke, Fridays for Future etc.), auch Rassismus in verschiedenen Formen war vorhanden.

    Die Aufkleber werden seit einiger Zeit täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 26. Januar 2020
    Unter dem Label "Jugend packt an" hat die NPD einen Spielplatz in der Mahlower Str. gereinigt. Die Kampagne "Jugend packt an" kommt aus Sachsen und dient der Imagepflege der NPD als Kümmerer. Mit den Reinigungen wird unverfänglich der Kontakt zu Bürger*innen gesucht, um diese an die NPD zu binden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 25. Januar 2020
    Ein Schwarzer Mann war in der Koloniestraße gegen 15.15 Uhr auf dem Weg von seiner Wohnung zu seinem Auto, als er von einem ihm unbekannten weißen Mann rassistisch mit dem N-Wort angepöbelt und gewaltsam vor die Brust gestoßen wurde. Der aggressive Täter bedrohte und beschimpfte ihn weiter, jagte ihn um sein Auto herum und schlug ein Außenspiegel des Autos des Betroffenen kaputt. Eine zu Hilfe geeilte Zeugin, die inzwischen die Polizei gerufen hatte, wurde ebenfalls aggressiv beschimpft. Die herbeigerufene Polizei nahm eine Anzeige und die Personalien des Täters auf.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. Januar 2020
    Zwei junge schwarze Männer hielten sich in einer Bar in der Reichenbergerstr. auf. Nach einiger Zeit kam die Security zu Ihnen und sie wurden aufgefordert, ihr Getränk austrinken und den Laden verlassen. Auf die Frage warum gab es keine Antwort. Der Ton der Security wurde agressiver. Die beiden Männer riefen die Polizei, weil sie eine Begründung für den Rausschmiß erfahren wollten. Die Polizei telefonierte mit dem Barinhaber, erreichte aber nichts, der Eigentümer bestätigte nur, dass sie die Bar verlassen müssten. Die Polizei sagte, dass es wohl besser sei, woanders hinzugehen. Sie hätten keine Möglichkeit ihren Aufenthalt in der Bar durchzusetzen.

    Beide Männer hatten den Eindruck, dass sie wegen ihrer Hautfarbe angesprochen wurden. Sie waren nicht angetrunken, verhielten sich nicht unangemessen und waren auch wie andere in der Bar gekleidet.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 25. Januar 2020
    Am 25. Januar 2020 wurden in der Nähe des U-Bhf. Breitenbachplatz in Wilmersdorf an dem Sitz einer Bushaltestelle die zwei Schriftzüge „AfD“ und „Islam stoppen“, sowie ein extrem rechter Aufkleber gegen die GEZ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 25. Januar 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Flugblätter der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den rassistischen Slogan "Wohnungen zuerst für Deutsche".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Januar 2020
    Im U-Bahnhof wurden drei selbstgemachte Sticker mit „U-Bahn-Schubser Raus“„Messerstecher Raus“ „FCK RAPE REFUGS“ entdeckt und entfernt.

    Die Inhalte der Aufkleber bedienen rassistische Stereotype. Migrant*innen und Geflüchteten wird kriminelles Verhalten zugeschrieben.
    Quelle: hassvernichtet
  • 25. Januar 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter einer neonazistischen Internetseite.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Januar 2020
    Vier bekannte Neonazis aus dem NPD-Umfeld bedrohten im Rahmen des Stillen Gedenkens an die Befreiung von Auschwitz anreisende Gäste am Eingang zum Parkfriedhof.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. Januar 2020
    Im Rahmen des Stillen Gedenkens in Marzahn zog ein Mann aus dem Umfeld der AfD Marzahn-Hellersdorf geschichtsrevisionistische Vergleiche in Bezug auf eine Gruppe von Menschen. In dieser Gruppe befanden sich Angehörige der Opfer des deutschen Faschismus und weitere Antifaschist*innen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 24. Januar 2020
    Die Facebook-Seite der AfD Steglitz-Zehlendorf wurde genutzt um rassistische Stereotype gegen Geflüchtete zu verwenden. So wurde die Planung einer Flüchtlingsunterkunft als "Flüchtlingsghetto" bezeichnet. Die Bezeichnung "Ghetto" wird in diesem Zusammenhang abwertend verwendet um einen vermeintlichen Zusammenhang zwischen Geflüchteten und Kriminalität herzustellen.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 24. Januar 2020
    Während eines Angebotes des Frauentreffs äußerte sich eine Besucherin mehrfach rassistisch. Die anwesende Mitarbeiterin reagierte mit Gegenargumenten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Betroffenen in der Einrichtung.
    Quelle: Tausendfüssler e.V.
  • 24. Januar 2020
    In der Fensterscheibe eines Restaurants in der Motzstraße in Schöneberg-Nord ist ein Hakenkreuz geritzt. Laut Betreiber des Restaurants, das koschere und israelische Speisen anbietet, ist das zwischenzeitlich entfremdete Hakenkreuz dort seit längerem angebracht und richtete sich gegen den vorherigen Restaurantbetreiber. Es ist von einem antisemitischen Motiv auszugehen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 24. Januar 2020
    Ca. 10 Neonazis der NPD führten am späten Nachmittag vor dem Bundesinnenministerium in Moabit eine Kundgebung durch. Auf Plakaten forderten sie die Freiheit von verurteilten Schoah-Leugnern.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis
  • 24. Januar 2020
    Auf einem Werbeflyer einer Firma, der in Marzahn und Hellersdorf zirkulierte, wurden zwei verbotene NS-Kennzeichen verwendet. Die verbotenen Kennzeichen wurden inzwischen auf dem Flyer und auf der Website des Unternehmens entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 24. Januar 2020
    Nachdem zwei Männer einen jüdischen Mann im Wedding sich mit ""Schabbat Schalom" verabschieden gehört hatten, bedrohten und verfolgten sie ihn bis in den U-Bahnhof. Der Betroffene lebt orthodox jüdisch, verdeckt aber aus Sorge vor Antisemitismus seine Kippa unter einem Basecap und seine Tzitzit (Schaufäden) in der Hose. Am Vormittag verließ er ein Weddinger Gebäude mit Arztpraxen und verabschiedete sich von einer Bekanntschaft mit der an einem Freitag üblichen Formel "Schabbat Schalom". Zwei junge Männer, die das gehört hatten, folgten ihm, als er Richtung U-Bahn ging. Dabei machten sie bedrohliche Gesten (z.B. Kopf ab), nannten ihn "Yahudi" und äfften den Betroffenen nach, indem sie immer wieder "Schalom" sagten. Der verängstigte Betroffene rettete sich schnell, indem er in eine U-Bahn in die falsche Richtung einstieg.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2020
    In einem ICE von Berlin nach Frankfurt beschimpfte kurz nach der Abfahrt aus dem Hauptbahnhof gegen Mittag ein weißer Mann drei Schwarze Männer, die das Abteil betraten, als "Schwarzfahrer".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 23. Januar 2020
    An eine öffentliche Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Sticker geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 23. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Januar 2020
    Am 23. Januar 2020 wurden am U-Bhf Heidelberger Platz an Säulen am Bahnsteig und an einem Kaffee-Stand drei selbstgemachte AfD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf stand AfD, "Kopftücher gehören nicht zu Deutschland!" und die schwarz-weiß-rote Flagge wurde abgebildet. Diese Farben waren bis Ende des 1. Weltkrieges die offiziellen Farben des Deutschen Reiches und werden verwendet, um Ablehnugn der parlamentarischen Demokratie auszudrücken, sowie sich farblich an die NS Symbolik anzunähern.
    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke
  • 23. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden Flugblätter der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Wohnungen zuerst für Deutsche".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Januar 2020
    Am 23.1.2020 stellte der AfD-Abgeordnete Tommy Tabor im Abgeordnetenhaus Berlin die Anfrage zum Thema „Berlin: Sinti und Roma“

    Im Zuge der Anfrage forderte die AfD Auskünfte über konkrete Daten, etwa wie viele Einwohner Berlins zur ethnischen Minderheit der Rom*nja und Sinti*zze gehören, wie viele deutsche Rom*nja und Sinti*zze sind sowie über Veränderungen seit dem EU-Beitritts Bulgariens, Polens und Rumäniens. Zudem forderte die AfD Auskunft über alle ansässigen Selbstorganisationen sowie die Höhe ihrer finanziellen Zuwendung durch den Berliner Haushalt.

    Wie Amaro Foro dazu schrieb, ist die Erfassung ethnischer Daten von Minderheiten ist in Deutschland nicht rechtmäßig, was auch der Berliner Senat in seiner Antwort bestätigte.
    Quelle: Register Neukölln, Gemeinsame Stellungnahme zur rassistischen Anfrage der AfD im Abgeordnetenhaus Berlin von Amaro Foro e.V und Rroma Informations Centrum e.V., 21.2.2020
  • 22. Januar 2020
    In einer Grundschule in Reinickendorf-West kam es zu antiziganistischem Mobbing. Eine Schülerin der 5. Klasse berichtete, dass sie und ihre zwei Jahre jüngere Schwester wurden von einer Gruppe von fünf gleichaltrigen und älteren Mitschülerinnen seit mehr als einem Jahr als „Zigeunerin“ beleidigt und mehrfach angegriffen. Dabei wurden sie teilweise auch blutig geschlagen. Die Schülerin hat Angst, weiter zur Schule zu gehen.
    Quelle: Aufwind e. V.
  • 22. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezogen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2020
    In der Carola-Neher-Straße/Etkar-André-Straße haben unbekannte Täter ein großflächiges Hakenkreuz (ca. 50cm x 50cm) in schwarzer Farbe auf einen Schaukasten des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf gesprüht. Das Hakenkreuz wurde inzwischen von Amts wegen unkenntlich gemacht. Es ist der dritte derartige Vorfall in der Umgebung der Flüchtlingsunterkunft Maxi-Wander-Str. in den letzen Wochen.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 22. Januar 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Kissingstraße Ecke Dettelbacher Weg Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Arbeitsplätze zuerst für Deutsche" oder "Asylflut stoppen".
    Quelle: NEA
  • 22. Januar 2020
    Einer alleinerziehenden Mutter von vier Kindern, die bis Jahresende in Elternzeit war, wurde vom Jobcenter Reinickendorf im Anschluss nur ein Überbrückungszeitraum von sechs Monaten eingeräumt. Sie war zweieinhalb Jahre lang im Rahmen ihrer Möglichkeiten einer Erwerbstätigkeit nachgegangen und hatte dabei monatlich 150 EUR verdient. Nach geltendem EU-Recht ist die Erwerbstätigkeit ab einer Höhe von 100 EUR leistungsbegründend und ein fortwährender Leistungsanspruch hätte bereits nach 12 Monaten eintreten müssen. Es handelt sich demnach um eine diskriminierende Verweigerung von Leistungen seitens des Reinickendorfer Jobcenters. Die Betroffene eine rumänische Romnija ist, ist von einer antiziganistische Motivation auszugehen.
    Quelle: Aufwind e.V.
  • 21. Januar 2020
    Auf einer Brücke am Kienberg kurz vor dem Einkaufscenter "Corso" wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen Migrant*innen richtet. In unmittelbarer Nähe an der Schiebetür des Einkaufscenters Corso wurde ein weiterer Sticker gefunden, der die Klima-Aktivistin Greta Thunberg beleidigt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 21. Januar 2020
    Bei einem Einsatz in einer Privatwohnung in der Lehmusstraße wegen Ruhestörung wurde ein Polizeibeamter nach der Durchführung von Zwangsmaßnahmen rassistisch beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 21. Januar 2020
    Am 21. Januar 2020 wurde an der Bushaltestelle Salzbrunnstraße in Richtung Zehlendorf auf einem Sitz mit schwarzem Edding "NS" und ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 20. Januar 2020
    In der Ringbahnstraße im Ortsteil Tempelhof werden mehrere etwa 5-10 cm große Hakenkreuzschmierereien an einer Notwasserpumpe entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der die Klima-Aktivistin Greta Thunberg beleidigt. Dabei wurde ein Smiley verwendet, der Adolf Hitler symbolisieren soll.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 20. Januar 2020
    In der Sewanstraße wurden Flugblätter für eine von Reichsbürgern organisierte Veranstaltung mit dem Titel „Volksaufstand 2.0“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 20. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden auf den Sitzschaalen der Bushaltestelle Berliner Allee Ecke Rennbahnstraße zwei Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 20. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Storkower Straße vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Ebenso wurden Aufkleber mit dem Slogan "Dumm Dümmer Antifa" (politaufkleber.de) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden mehrere antisemitische Sticker entdeckt, auf denen ein durchgestrichener Davidstern und eine Parole gegen den Staat Israel gedruckt ist.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 20. Januar 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidenfriedhof" (Richtung Walther-Schreiber-Platz) in Mariendorf ist ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 19. Januar 2020
    Am 19. Januar 2020 fand ein Fußballspiel zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern München im Olympiastadion in Westend statt. Dabei fiel in der Ostkurve die Aussage: "Lewandowski nach Ausschwitz".
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 19. Januar 2020
    In der dritten Januarwoche 2020 wurden täglich im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 19. Januar 2020
    Am Sonntag wurde an der Frankfurter Allee ein 31-jähriger Mann festgenommen, der dort gebettelt und dabei Passant_innen antisemitisch und NS-verherrlichend beleidigt und angespuckt hatte. Als die Polizei eintraf zeigte er den Hitlergruß und rief „Sieg Heil“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 19. Januar 2020
    In dem Gebiet zwischen Bahntrasse, Ostkreuz, Grünberger und Warschauer wurden in der letzten Woche mehrere 100 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner aller Colour (Parteien, Linke, Fridays for Future etc.), auch Rassismus in verschiedenen Formen war vorhanden.

    Die Aufkleber werden seit einiger Zeit täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 18. Januar 2020
    In der Dominicusstraße in Schöneberg-Süd wird ein Aufkleber der Reichsbürger-Gruppierung "staatenlos.info" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. Januar 2020
    Am 18. Januar 2020 gegen 19 Uhr wurde in der Hardenbergstraße in Charlottenburg ein 15-jähriger Jugendlicher von einem 16-jährigen Jugendlichen homophob beleidigt und versucht, mit einem Gürtel zu schlagen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0172, Tagesspiegel 19.01.20
  • 18. Januar 2020
    Ein Mann wurde in der Leopoldstraße von einem 31-jährigen Mann bedrohlich verfolgt. Als der Betroffene sich das verbat, rannte der Verfolger auf ihn zu. Ein anderer Mann, der dazwischen gehen wollte, bekam von dem Angreifer einen Schlag ins Gesicht. Dabei äußerte dieser sich mehrfach rassistisch. Die beiden Betroffenen verfolgten den Täter bis zu Eintreffen der Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 18. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Roelckestraße eineantisemitische Schmierereien entdeckt. Diese befanden sich auf einer Mülltonne und trugen den Slogan "Fuck Zion".
    Quelle: NEA
  • 18. Januar 2020
    Erneut wurde mit einem schwarzen Edding der Schriftzug „Antifa rote SA verrecke grüne Lügner“ entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 17. Januar 2020
    Gestern Mittag sollen in Marzahn zwei Heranwachsende fremdenfeindlich beleidigt und anschließend bedroht worden sein. Die beiden jungen Männer im Alter von 18 und 19 Jahren verließen nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 13.15 Uhr ein Fitnessstudio in der Märkischen Allee, als sie dabei von einem Mann wegen ihrer Herkunft beleidigt worden sein sollen, der ihnen gerade entgegenkam. Kurz darauf soll es zu einer Rangelei zwischen dem 19-Jährigen und dem 37-jährigen Tatverdächtigen gekommen sein, bei der sich der Beleidigte mit einem Faustschlag zur Wehr gesetzt haben soll und der mutmaßliche Angreifer daraufhin von dem 19-Jährigen abließ. Nachdem der 37-Jährige die beiden unverletzt gebliebenen jungen Männer noch bedroht und versucht haben soll gegen deren Auto zu treten, entfernte er sich vom Ort. Alarmierte Polizeikräfte konnten die Identität des Flüchtigen ermitteln, sodass gegen diesen Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Beleidigung und der Sachbeschädigung eingeleitet wurden, die der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 17. Januar 2020
    An den Eingang der Willi-Sänger-Sportanlage an der Bundesstr. 96a wurde eine Lebensrune gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Januar 2020
    Im Briefkasten und an der Tür des Vereins Vision e.V., der sich in Marzahn-Hellersdorf für russischsprachige Aussiedler einsetzt, wurde ein Pamphlet gefunden. In ihm werden russische Menschen hinsichtlich ihrer Herkunft und ihres sozialen Status abgewertet und beleidigt. Link: https://www.lichtenbergmarzahnplus.de/fremdenfeindliches-pamphlet-gegen-...
    Quelle: LichtenbergMarzahn+ / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 16. Januar 2020
    Auf den Sitz einer Bushaltestelle an der Ecke Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz gemalt, sowie der rassistische Spruch "Ausländer raus".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2020
    Am Marktplatz Adlershof wurden vier "88" geschmiert.
    Quelle: Adlershofer Bürgerverein Cöllnische Heide e. V.
  • 16. Januar 2020
    In der Kaskelstraße wurden mehrere Aufkleber gefunden, die diskriminierende Inhalt gegen Grüne und Antifaschist_innen verbreiteten. Sie waren teilweise einem extrem rechten Internetversand entnommen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2020
    In der Dolgenseestraße wurden Flugblätter für eine von Reichsbürgern organisierte Veranstaltung mit dem Titel „Volksaufstand 2.0“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 16. Januar 2020
    Die AfD Reinickendorf veranstaltete einen Neujahrsempfang, bei dem der Brandenburger AfD-Politiker Andreas Kalbitz auftrat, der neben Björn Höcke als wichtigster Vertreter des völkischen „Flügels“ der AfD gilt und früher in Neonazi-Organisationen aktiv war.
    Quelle: Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
  • 16. Januar 2020
    An einem Straßenschild an der Ecke Pichelsdorfer Straße/ Brüderweg wurde ein Sticker entdeckt, der gegen Antifaschist_innen gerichtet war ("Antifa ausradieren").
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • 15. Januar 2020
    In Schöneberg-Nord, nähe Willmanndamm, attackieren zwei Männer am Nachmittag des 15.1. einen 72-jährigen aus rassistischem Tatmotiv. Die Täter beleidigen ihn und werden gewalttätig. Mit Schnittverletzungen und einem Hämatom muss er anschließend ärztlich behandelt werden.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0139; Opferfonds Cura via Twitter
  • 15. Januar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde eine "88" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 15. Januar 2020
    An einen Baum im Bellevuepark wurde "QAnon" gesprüht. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und teils antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Januar 2020
    Im Moabiter Gebäude des Amtsgerichts Tiergarten ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. Januar 2020
    Am S-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden eine Wohnungslose und eine weitere Frau bedrängt, da sie ihr Geld gegeben hatte. Ein Mann zeigte ihnen gegenüber aggressives Verhalten und suchte immer wieder die Konfrontation. Er warf der wohnungslosen Frau dabei Vorurteile gegenüber Wohnungslosen an den Kopf und entfernte sich erst endgültig als seine Bahn kam.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 14. Januar 2020
    In einem Restaurant am Gendarmenmarkt fand eine Veranstaltung der Reihe "Dienstagsgespräche" statt. Der ehemalige Republikaner- und NPD-Funktionär Hans-Ulrich Pieper veranstaltet diese Gesprächsreihe seit den frühen neunziger Jahren, um radikale und extreme Rechte mit Rechtskonservativen und Nationalliberalen zu vernetzen. Der antisemitische Baden-Württemberger AfD-Politiker Wolfgang Gedeon stellte sein Buch “Ich, die AfD & der Antisemitismus” vor. Unter den Teilnehmenden waren auch Mitglieder der NPD. Die NPD lobt sich auf einer ihrer Facebook-Seiten, den Saalschutz übernommen zu haben.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 14. Januar 2020
    In der Grabowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Januar 2020
    In der Robert Uhrig Straße wurden Aufkleber der extrem rechten Initiative „EinProzent“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. Januar 2020
    An vier Stellen schwarze Schriftzüge „Lügenbande die Grünen“ „Saludo Zecke, rote SA verrecke”“Rote SA” “Schläger= rote SA” dokumentiert.
    Quelle: hassvernichtet
  • 14. Januar 2020
    Auf ein Graffiti von einem Jugendklub wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Nach der Entdeckung wurde es umgehend entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 13. Januar 2020
    Am Einkaufscenter "Corso" wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der sich gegen Migrant*innen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 13. Januar 2020
    Auf einem Stadtplan am U-Bahnhof Kienberg wurde ein neonazistischer Sticker entdeckt, der die Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht relativiert.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 13. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen in der Nähe des Tählmannparkes entdeckt. Diese richteten sich in rassistischerweise gegen Einwanderung.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel aus Thüringen entdeckt, der sich gegen die Klimaaktivistin Greta Thunberg richtet.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 13. Januar 2020
    Eine israelfeindliche Veranstaltung im Anschluss zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration wird von der Rednerin mit der Aussage "Free Palestine - From the river to the sea" beendet. Es werden Flyer mit dem emblem der PFLP ausgelegt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Januar 2020
    Ein Mann mit arabischem Nachnamen hatte sich bei einem renommierten Architekturbüro in der Potsdamer Straße im Ortsteil Mitte für ein Praktikum beworben. Als Antwort erhielt er versehentlich eine nicht für ihn bestimmte Mail, in der die Chefin des Architekturbüros seine Bewerbung mit den folgenden Worten ablehnt: „Bitte keine Araber.“
    Quelle: Registerstelle Mitte, Die Welt vom 16.01.2020, Der Tagesspiegel vom 16.01.2020, FR vom 17.01.2020
  • 13. Januar 2020
    Im Treptower Park wurden zwei antimuslimische Aufkleber der aufgelösten Kleinstpartei "Pro-Deutschland" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Mauer vom jüdischen Friedhof die Schmiererei "FCK ISLAM" entdeckt. Diese Schmiererei wurde als rassistisch gewertet.
    Quelle: NEA
  • 12. Januar 2020
    In der Lohmühlenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2020
    In der zweiten Januarwoche 2020 wurden täglich im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 12. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Storkower Straße Flugblätter der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Januar 2020
    In dem Gebiet zwischen Bahntrasse, Ostkreuz, Grünberger und Warschauer wurden in der letzten Woche mehrere 100 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner aller Colour (Parteien, Linke, Fridays for Future etc.), auch Rassismus in verschiedenen Formen war vorhanden.

    Die Aufkleber werden seit einiger Zeit täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 11. Januar 2020
    Die extrem rechte NPD veranstaltete vor der US-Botschaft am Pariser Platz eine "Mahnwache" gegen "Kriegstreiberei" mit ca. 15 Teilnehmenden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 11. Januar 2020
    In der Kaskelstraße Ecke Pfarrstraße wurde ein Schriftzug mit dem Kürzel „SS“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Januar 2020
    Im Ortsteil Karow wurden vereinzelt Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei "NPD", die "JN", entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 11. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezog.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 11. Januar 2020
    Am 11. Januar 2019 wurden im Lietzenseepark in Charlottenburg erneut schwarz rot weiße Reichsflaggen mit dem Reichsadler in der Mitte auf Mülleimer und Parkbänke entdeckt und entfernt. Das war der dritte Tag in Folge das diese Sprühereien wieder angebracht wurden.
    Quelle: Antifa WB
  • 10. Januar 2020
    Ein Unbekannter hat eine Transperson in Nikolassee attackiert und geschlagen. Am Königsweg Ecke Straße Am Waldhaus sprach der Mann gegen 16.45 Uhr die Transperson an und fragte, ob Sie männlich sei. Als die betroffene Person dies bejahte, schlug der Unbekannte unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und entfernte sich in Richtung Benschallee. Bei dem Angriff erlitt die betroffene Person eine leichte Gesichtsverletzung, die zunächst nicht behandelt werden musste. Der Staatzschutz ermittelt
    Quelle: Polizeimeldung/Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 10. Januar 2020
    Am 10. Januar 2019 wurden im Lietzenseepark in Charlottenburg erneut schwarz rot weiße Reichsflaggen mit dem Reichsadler in der Mitte auf Mülleimer und Parkbänke entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa WB
  • 9. Januar 2020
    Am 09. Januar 2019 wurde im Lietzenseepark in Charlottenburg entdeckt, dass der Sockel der Statue "Spreeträger" besprüht wurde. Dabei handelt es sich um schwarz rot weiße Reichsflaggen mit dem Reichsadler in der Mitte. Diese wurden auch an Mülleimern und teilweise auf Parkbänken entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa WB
  • 9. Januar 2020
    Am 09. Januar 2020 wurden an einem Schild auf dem Bahnsteig des U-Bhf. Heidelberger Platz in Wilmersdorf zwei "FCK Antifa"-Aufkleber entdeckt. Ein Hauptbetätigungsfeld der extremen Rechten ist die Einschüchterung von politischen Gegner*innen und deren Subsumierung unter dem Feindbild "Antifa".
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 9. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein Sticker entdeckt, der Menschen mit weltoffenen, toleranten und humanistischen Positionen ins Lächerliche ziehen soll.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 9. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Sticker entdeckt, der Menschen mit weltoffenen, toleranten und humanistischen Positionen ins Lächerliche ziehen soll.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 9. Januar 2020
    Im Park Hellwichstorp in Hellersdorf-Ost wurde zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ein großes Hakenkreuz mit schwarzer Farbe an ein Kunstobjekt gesprüht. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nähe der Flüchtlingsunterkunft Maxi-Wander-Straße. Das Hakenkreuz wurde inzwischen übermalt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 9. Januar 2020
    Es wurde ein Edding- Schriftzug mit "Saldo Zecke verrecke" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 9. Januar 2020
    Im Gebiet zwischen Ostkreuz und Warschauer Str. wurden 11 rassistische Aufkleber (von einem extrem rechten Onlinehandel aus Halle) entfernt.
    Quelle: Irmela Mensah-Schramm
  • 9. Januar 2020
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die den Studentensprecher Rudi Dutschke diffamierten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 8. Januar 2020
    In der Kastanienalle (Höhe Havelländer Ring) wurde ein neonazistischer Aufkleber mit einem "Eisernen Kreuz" an einen Pfahl geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. Januar 2020
    An einem Stromkasten in der Volkmarstraße im Ortsteil Mariendorf ist der Schriftzug "Nazikiez" angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
  • 8. Januar 2020
    Im Park Hellwichstorp in Hellersdorf-Ost wurde ein großes schwarzes Hakenkreuz an ein Kunstobjekt gesprüht. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nähe der Flüchtlingsunterkunft Maxi-Wander-Straße.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. Januar 2020
    Am 08. Januar 2020 wird gegen 18.50 Uhr auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm in Charlottenburg eine 59-jährige Frau, die ein Kopftuch trägt, von einem unbekannten Mann aus antimuslimischer Motivation beleidigt und mit einer Tasche gegen den Kopf geschlagen. Der 59-Jährigen wird am Kopftuch gezerrt und sie wird bespuckt.
    Quelle: Polizei Berlin 03.03.2020; Reach Out Berlin
  • 7. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg/Gärten der Welt und auf den Eingangstüren des Einkaufscenters "Corso" wurden erneut mehrere extrem rechte bzw. rassistische Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 7. Januar 2020
    In mehreren Schaufensterscheiben auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kleistpark ist das Symbol der türkischen extremen Rechten (drei Halbmonde) eingeritzt. Außerdem finden sich dabei die Worte "Erdogan" und "AKP". Zu den bereits seit längerem dort angebrachten Ritzereien wurden nun zudem ein ein eingeritztes Hakenkreuz sowie SS-Runen angebracht.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 7. Januar 2020
    Auf BVG-Plakaten, die Vielfalt in den Geschlechterverhältnissen abbilden, an einer U-Bahn-Baustelle Unter den Linden in Mitte sind LGBTIQ*-feindliche Schmierereien entdeckt worden. An dieser Stelle wurden immer wieder diese Plakate LGBTIQ*-feindlich beschmiert. Dennoch hält die BVG begrüßenswerter Weise an dieser Stelle an diesen Plakaten fest und lässt sie immer wieder erneuern.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 7. Januar 2020
    An der Straße des 17 Juni im Ortsteil Tiergarten wurden zwei einwanderungs- und flüchtlingsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die unter einem Bild des AfD-Politikers Alexander Gauland mit dem Schriftzug "Jagen" auf dessen Worte in einer Rede nach der Bundestagswahl 2017 anspielen: "Wir werden Frau Merkel jagen." und die AfD wolle sich "unser Land und unser Volk zurückholen".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 7. Januar 2020
    An einer Hauswand an der Ecke Anna-Seghers-Str./ Dörpfeldstr. wurden mehrere "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Januar 2020
    An einem Fahrkartenentwerter auf dem S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurden antimuslimische Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Januar 2020
    Gegen 14.50 Uhr wurde ein 68-jähriger Mann in der Nähe des Deportationsmahnmals an der Putlitzbrücke in Moabit aus einer Gruppe von Jugendlichen heraus antisemitisch beleidigt und ihm wird in den Schritt gefasst.
    Quelle: ReachOut, Polizei Berlin vom 08.01.2020, Tagesspiegel vom 08.01.2020
  • 7. Januar 2020
    Am 07. Januar 2020 in der Nacht wird in Charlottenburg einem 45-jährigen wohnungslosen Mann, der im Vorraum einer Bankfiliale in der Otto-Suhr-Allee schläft, das Hosenbein angezündet. Der Mann erleidet schwere Brandverletzungen.
    Quelle: Polizei Berlin 07.01.2020, 
Berliner Morgenpost 07.01.2020
, Berliner Kurier 07.01.2020, 
rbb24 07.01.2020
  • 6. Januar 2020
    Mehrere rassistische Aufkleber, gerichtet gegen schwarze Menschen, einer extrem rechten Online-Plattform wurden an Laternenpfählen zwischen Marchlewski-, / Torell -und Warschauer Strasse entdeckt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 6. Januar 2020
    Am 06. Januar 2020 gegen 21.20 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann nach eigenen Angaben am U-Bahnhof Kurfürstendamm, als er aus der U9 stieg, von einem anderen Fahrgast mit der Faust ins Gesicht geschlagen und antisemitisch beleidigt. Er erstattete Anzeige und Ermittlungen wurden eingeleitet.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0072
  • 6. Januar 2020
    Im Rathaus Zehlendorf wurde ein Poster des Berliner Register mit "Linksfaschisten" beschmiert.

    Das Poster befand sich an der Bürotür der Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf.
    Quelle: Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf
  • 6. Januar 2020
    Gegen 23.15 Uhr wurde eine 45-jährige Taxifahrerin an einer Taxihaltestelle am Washingtonplatz in Moabit von einem unbekannt gebliebenen Taxifahrer rassistisch beleidigt. Die Fahrerin erstattete Anzeige.
    Quelle: Polizeimeldung vom 07.01.2020
  • 6. Januar 2020
    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 6. Januar 2020
    An die Fassade eines Einzelhandelsunternehmens in der Seelenbinderstr. wurde auf einer Fläche von ca. 120 × 110 cm der Schriftzug "Heil Hitler" geschmiert.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 6. Januar 2020
    In Moabit hat eine Frau wiederholt anonyme behindertenfeindliche Anrufe erhalten.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 6. Januar 2020
    Auf der FB Seite eines muslimischen Vereins wird eine schlechte Bewertung abgegeben, in der Islam-feindliche Menschenrechtsverletzungen legitimiert werden, im Gegensatz zur Homophobie.
    Quelle: Inssan
  • 6. Januar 2020
    Im Gebiet zwischen Ostkreuz und Warschauer Str. wurden 11 rassistische Aufkleber (von einem extrem rechten Onlinehandel aus Halle) entfernt.
    Quelle: Irmela Mensah-Schramm
  • 6. Januar 2020
    Am Alexanderplatz in Mitte wird ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 5. Januar 2020
    Anfang Januar 2020 wurden im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg erneut extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 5. Januar 2020
    In dem Gebiet zwischen Bahntrasse, Ostkreuz, Grünberger und Warschauer wurden in der letzten Woche mehrere 100 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vertrieben werden die Aufkleber von einem rechten Onlie-Portal in Halle. Überwiegend richteten sich die Inhalte gegen den politischen Gegner aller Colour (Parteien, Linke, Fridays for Future etc.), auch Rassismus in verschiedenen Formen war vorhanden.

    Die Aufkleber werden seit einiger Zeit täglich verklebt und täglich von Bürger*innen entfernt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • 4. Januar 2020
    Im Prenzlauer Berg wurden in der Ostseestraße auf einem Parkplatz mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "NPD" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 4. Januar 2020
    An drei Stellen wurden schwarze Edding-Schriftzüge „Antifa rote SA verrecke“ „Linke Vertuscher“ „Deutschlandhasser verrecke“

    Diese Gleichsetzung von "Antifa" und "SA" wird verwendet um den Nationalsozialismus zu relativieren und dient zugleich der rechten Selbstdarstellung.
    Quelle: hassvernichtet
  • 4. Januar 2020
    In Rudow wird am 4.1. ein Schwarz-rot-weißer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 3. Januar 2020
    Im Gebiet zwischen Ostkreuz und Warschauer Str. wurden 11 rassistische Aufkleber (von einem extrem rechten Onlinehandel aus Halle) entfernt.
    Quelle: Irmela Mensah-Schramm
  • 2. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Stahlheimer Straße zwischen Wisbyerstraße und Kuglerstraße der rassistische Slogan "Türken raus" sowie Aufkleber der rechten Webseite "Politaufkleber" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 2. Januar 2020
    In der Linie M29 wird ein Mann im Rahmen eines Streits zuerst aufgrund seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt und nach Aussteigen körperlich angegriffen.

    Drei Männer bringen ihn dabei zu Boden, wobei mindestens zwei auf den Mann eintreten als er am Boden liegt.

    Die Angreifer lassen erst von ihm ab, als drei Zeuginnen verbal eingreifen. Die drei Täter flüchten anschließend.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
  • 1. Januar 2020
    Ein 29-jähriger Mann und sein Begleiter werden gegen 6.30 Uhr im U-Bahnhof Pankstraße in Gesundbrunnen aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt, mit einer chemisch riechenden Flüssigkeit besprüht und verletzt.
    Quelle: ReachOut, Polizei Berlin vom 03.03.2020
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