Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Kreutzigerstraße

    24.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem linken Projekthaus in der Kreutzigerstraße wurde am Fallrohr ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel aus Halle entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft der extremen Rechten richtete. Der runde Sticker trug die Aufschrift "WER DEUTSCHLAND NICHT LIEBT SOLL DEUTSCHLAND VERLASSEN" und in der Mitte war ein Stiefel abgebildet, der auf ein Antifa-Logo tritt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Angriff am Kottbusser Tor

    22.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 8:30 Uhr kamen zwei Männer am U-Bhf. Kottbusser Tor auf dem Bahnsteig der U8 ins Gespräch. Der 37-Jährige äußerte sich im Gespräch pro-israelisch eingestellt zu sein, worauf der 39-Jährige ihn mit einem Cuttermesser am Arm verletzte. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen vorläufig festnehmen, Rettungskräfte behandelten den Verletzten am Ort. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1044 vom 22.08.2026
  • Rassistischer Angriff am Boxhagener Platz

    22.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 13:00 Uhr wurde ein 36-Jähriger unvermittelt von einem 57-Jährigen mehrfach ins Gesicht geschlagen und rassistisch beleidigt. Der Verletzte erlitt Schmerzen im Gesicht, lehnte eine medizinische Versorgung durch Rettungskräfte jedoch ab. Der Täter wurde ermittelt. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1046 vom 23.08.2026
  • Rassistischer Angriff an der Warschauer Straße

    21.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine mit einem Hijab bekleidete Frau fuhr gegen 11:45 Uhr in Tram M13 Richtung Warschauer Straße. Während der Fahrt soll sie von einem Mann religionsfeindlich beleidigt worden sein. An der Haltestelle Kopernikusstraße/ Warschauer Straße stiegen die 36-Jährige und der Tatverdächtige aus. Während die Frau an einer roten Fußgängerampel wartete, schlug der Mann ihr unvermittelt eine Glasflasche gegen den Kopf. Ein Zeuge leistete der Verletzten Erste Hilfe und alarmierte einen vorbeifahrenden Streifenwagen. Die Frau kam in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige blieb unerkannt und flüchtete. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1038 vom 22.08.2026
  • Sachbeschädigung in der Kreutzigerstraße

    18.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Vormittag wurden die Haustürschlösser von zwei linken Hausprojekten mit Sekundenkleber unbrauchbar gemacht. Im Verlauf des Tages wurde bekannt, dass ein weiteres linkes Hausprojekt in der Scharnweberstraße ebenfall betroffen war.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in der S3

    17.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der S3 zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz beleidigte gegen 17:35 Uhr ein alkoholisierter ca. 20 Jahre alter Mann einen migrantisch gelesenen Fahrgast (K-Wort, links-grün versifft, Idiot), Deutschland würde wegen ihm "untergehen" und er solle sich „verpissen“. Der Betroffene sagte deutlich, dass er in Ruhe gelassen werden wollte, worauf der Mann ihm drohte ihn "fertig zu machen". Er sprach sehr laut und ließ die Fahrgäste ungefragt wissen, dass er gedient habe, Veteran sei und die AfD wählen würde.
    Ihm weiteren Verlauf solidarisierte sich ein Fahrgast mit dem Betroffenen und wurde ebenfalls beleidigt. Eine weitere Fahrgästin sprach den Betroffenen beim Aussteigen in Karlshorst an und meinte, dass sie am liebsten die Polizei gerufen hätte. Der Vorfall wurde der S-Bahn gemeldet und Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker am Moritzplatz entfernt

    14.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Moritzplatz wurde ein Sticker entfernt, auf dem stand auf der linken Seite "Vergewaltiger, Nazis, Mörder, Verbrecher", auf der rechten Seite "Als Touristen getarnt unterwegs" und unten darunter "Murderer Nazi Israelis YOU ARE NOT SAVE".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Schmierereien am Lobecksportplatz

    10.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An den Tischtennisplatten beim Lobecksportplatz und an Laternenmasten im Park zwischen Lobeck- und Alexandrinenstraße wurden extrem rechte Parolen wie "Antifa töten", "Nazi Hood" und Schmierereien wie "1161", "Zecken Boxen" und "Fuck Antifa" entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei am S-Bhf. Ostkreuz

    08.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vier Männer pöbelten gegen 22:30 Uhr am S-Bhf. Ostkreuz rassistische Äußerungen. Zwei stiegen in eine S-Bahn, die anderen zwei gingen Richtung Wasserturm zur Busstation und pöbelten dabei weiter. Sie kriminialisierten Migrant*innen bzw. nicht deutsch gelesene Menschen. Sie schauten dabei gezielt Reisende an, um sie mit ihren Aussagen zu provozieren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Code an der Boxhagener Straße geschmiert

    06.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Boxhagener - / Krossener Straße wurde ein 30 km/h-Verkehrsschild so verändert, dass aus der 30 eine 88 gemacht wurde. Der extrem rechte Code steht für "Heil Hitler". Die Schmiererei wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker in der Auerstraße entfernt

    06.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Auerstraße wurde ein rassistischer Sticker der extrem rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" mit der Aufschrift "Defend Europe - there is no second home" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Stolperstein aus Gehweg in der Marchlewskistraße gelöst

    06.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Anwohnende beobachteten, wie ein Mann einen Stolperstein an der Marchlewskistraße 100 aus dem Gehweg löste. Er rannte mit dem Stein davon und warf ihn fort. Anwohnende verständigten die Polizei und sicherten den Stolperstein. Die Polizei nahm die Personalien des Täters auf.

    Quelle: FHXB Museum
  • Extrem rechter Sticker an der Samariterstraße

    03.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Laternenpfahl Samariter / Ecke Dolziger Straße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt. Abgebildet war eine stilisierte weiße, blonde Frau und der Schriftzug "Lächeln für die Heimat".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker am Prinzenbad

    03.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einer Mülltonne am Prinzenbad / Böcklerpark wurde ein rassistischer Sticker entfernt. Abgebildet war ein Foto einer Politikerin, mehrere Palestina-Flaggen und der Slogan "Nieder mit dem Zionismus"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Schmiererei in der Grimmstraße und antisemitische Propaganda an der Synagoge Fraenkelufer

    02.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Grimmstraße wurde an einer Tür der Zahlencode „1161“ geschmiert. Dieser, sich gegen die Antifa richtende, Code wird von extremen Rechten auch zur Gebietsmarkierung genutzt.

    An der Zufahrt zur Synagoge am Fraenkelufer, in der Admiralstraße und auf der Admiralbrücke wurden zudem mehrere Sticker entfernt. Darauf stand "EAT ZIONISTS, NOT ANIMALS, FREE PALASTINE" (Esst Zionisten, keine Tiere – Freiheit für Palästina) und abgebildet war eine Comicfigur und eine Waffe.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wahlplakat an der Modersohnbrücke beschädigt

    01.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einer Werbefläche an einem Stromkasten an der Modersonbrücke wurde auf einem Wahlplakat der Partei Die Linke dem Kandidaten ein Hitlerbart aufgemalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei am Böcklerpark

    28.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer am Böcklerpark wurde das Wort Zionismus und auf beiden Seiten ein Pfeil zur Mülleimeröffnung angebracht. Dies brachte das Abstreiten des Rechts des jüdischen Volkes auf nationale Selbstbestimmung zum Ausdruck.
    Zudem wurden in der Böckler- und Kopischstraße mehrere Sticker mit der Aufschrift "Believe Israel Woman" und "Wir schützen jüdisches Leben" zerstört.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechtes Symbol in der Pettenkoferstraße geschmiert

    28.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Pettenkoferstraße wurde ein "Z"-Symbol angebracht. Das "Z" ist das Symbol der in Teilen extrem rechten "Asow-Bewegung". Die ukrainische "Asow-Bewegung" verwendet nationalsozialistische Symbolik, z. B. ist das Logo eine Wolfsangel, und pflegt Verbindungen zu extrem rechten Gruppen in Deutschland.
    Zudem wurde in der Pettenkoferstraße an anderer Stelle ein ähnlich aussehendes Symbol, jedoch mit einem zusätzlichen Schnörkel, in gleicher Farbe und ansonsten gleicher Schriftart angebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindliche Beleidigung in Friedrichshain

    27.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der S-Bahn-Linie S42 im Bereich Ostkreuz bis Frankfurter Allee äußerte sich ein Fahrgast gegenüber seinen drei Begleitern homofeindlich. Als sich eine mitreisende Person empörte, richteten sich weitere homofeindliche Beleidigungen gegen die Person.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in der Adalbertstraße

    25.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 3:00 Uhr am frühen Morgen wurde in der Adalbertstraße eine trans* Frau LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Auf dem Gehweg kam ihr eine Gruppe von drei Männern entgegen, von denen einer sie mit dem Wort "weirdo" beleidigte. Mit dem aus dem englischen stammenden Wort weird wird ein verrückter, kurioser oder sonderbarer Mensch bezeichnet. Es ist daher als Abwertung zu verstehen,

    Quelle: Berliner Register
  • Queerfeindliche Gewaltandrohung und Drohung gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der U-Bahn

    25.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U-Bahn-Linie U5 zwischen den Stationen Weberwiese und Alexanderplatz pöbelten zwei junge Männer, die eine Deutschlandfahne trugen, mehrere queere Menschen an, die auf dem Weg zum Christopher Street Day waren. Eine Augenzeugin berichtete, dass sie in deren Richtung sagten: "Man darf gar nicht mehr Deutschlandfahnen schwenken. Wokes Deutschland, oh mein Gott, wir werden gleich verhaftet von der Wokepolizei." Schließlich habe einer der Männer eine Sprachnachricht in sein Mobiltelefon gesprochen: "Hier sind so viele linke Zecken. Ich hab' so Bock die zu hauen." Er habe zu seinem Begleiter gesagt, dass er sich bald eine "Schwarze Sonne" tätowieren lassen wolle. Die Augenzeugin widersprach ihnen deutlich. Sie fragte offen, ob die beiden etwas gegen den Christopher Street Day vorhätten. Das verneinten sie. Doch die Augenzeugin beobachtete später, dass sie am U-Bahnhof Brandenburger Tor umstiegen in Richtung der S-Bahn, die zum Auftaktort am Potsdamer Platz fuhr. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der ihre politischen Gegner*innen abwerten soll. Die extreme Rechte adressiert die LGBTIQ*-Bewegung zunehmend als ihren politischen Gegner.

    Quelle: Instagram
  • Extrem rechtes Symbol am Bersarinplatz geschmiert

    24.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Bersarinplatz wurde ein „Z“-Symbol angebracht. Das „Z“ ist ein Symbol der in Teilen extrem rechten „Asow-Bewegung“. Die ukrainische „Asow-Bewegung“ verwendet nationalsozialistische Symbolik. Ihr Logo enthält beispielsweise eine Wolfsangel. Zudem pflegt die Bewegung Verbindungen zu extrem rechten Gruppen in Deutschland.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindliche Beleidigung am Oranienplatz

    24.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Teilnehmerin des Dyke* March wurde gegen 21:30 Uhr am Ende der Demonstration am Oranienplatz von einem ca. 40 Jahre alten Mann auf einem Fahrrad homofeindlich mit den Worten "Scheiß Lesben. Ihr gehört alle vergewaltigt." massiv beleidigt.

    Quelle: Berliner Register
  • Angriff an der Tramstation Warschauer Straße / Grünberger Straße

    22.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 4:10 Uhr wurde an der Tramstation Warschauer Straße / Grünberger Straße eine links und queer gelesene Person von einem, sich selbst als Nazi bezeichnenden, Neonazi aus Warschau gezielt angegriffen. Er schlug der Person mehrmals ins Gesicht und riss ihr Haare aus. Der betroffenen Person geht es den Umständen entsprechend gut.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz am Wismarplatz

    21.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem roten Fuß des Ersatzhaltestellenschildes der Tramlinie 21 am Wismarplatz wurde mit weißer Farbe ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sozialchauvinistischer Angriff am Halleschen Tor

    21.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 23:10 Uhr tritt ein Mann einer Person mit dem Fuß gegen den Hals. Ein alter Mann, von Armut betroffen und alkoholsüchtig gelesen, murmelte in der U-Bahn am Halleschen Tor vor sich hin, dass es hier stinken würde, als ob jemand gefurzt hätte. Daraufhin meinte ein ca. 30-jähriger Fahrgast zu dem Mann, dass es der alte Mann sei der stinke und trat dem Mann unvermittelt und ausholend mit dem Fuß voller Wucht gegen den Hals.
    Eine Mitreisende schrie den Täter darauf hin mit "Nein!" an. Eine weitere mitreisende Person bugsierte an der nächsten Haltestelle den Täter mit sich aus der Bahn. Unterstützt durch eine weitere männliche Person wurde dem Opfer indes weitere Hilfe angeboten.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker in der Boxhagener Straße

    20.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Restaurant in der Boxhagener Straße wurde ein Sticker entdeckt, der einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zog (Holocaustrelativierung). Abgebildet waren u. a. eine Hakenkreuzflagge und eine Israelflagge.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker in der Warschauer Straße entfernt

    20.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Fallrohr in der Warschauer Straße wurde ein extrem rechter Sticker entfernt. Zu sehen war das stilisierte Konterfei eines Hitlerjungen und der Spruch "DIE DEUTSCHE JUGEND". Der Sticker war in den Farben der Reichskriegsflagge (schwarz, weiß, rot) gehalten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Schmiererei auf der Halbinsel Stralau

    20.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Zaun am Uferweg auf der Halbinsel Stralau wurde, nahe des Industriedenkmals Werftkran, der Zahlencode „1161“ geschmiert. Dieser, sich gegen die Antifa richtende, Code wird von extremen Rechten auch zur Gebietsmarkierung genutzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker mit rechter Selbstdarstellung in der Wühlischstraße

    20.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Parkscheinautomat in der Wühlischstraße, Richtung der Ecke Sonntagstraße, wurde ein Sticker entfernt. Abgebildet war der Schriftzug "THE WHITE RACE" und der Telegramkanal eines extrem rechten Medienkollektivs aus Bautzen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker gegen politische Gegenerschaft in der Ritterstraße

    18.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ritterstraße wurde von einem Mülleinmer ein Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Abgebildet war der Satz "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen" und ein Stiefel, der auf ein Antifa-Logo tritt. Der runde Sticker war sehr klein, nur ca. 2 cm im Durchmesser. Er stammte aus einem extrem rechten Onlineshop aus Halle.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in der Wilhelmstraße

    17.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Wilhelmstraße wurde eine 22-Jährige von einem 76-Jährigen unvermittelt mit der Hand ins Gesicht geschlagen und im Anschluss rassistisch beleidigt. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:15 Uhr, als die Frau an einem auf dem Geweg geparkten Auto vorbeilaufen wollte, welches der Mann gerade entlud.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0871 vom 18.07.2026
  • Antisemitischer Sticker vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek

    14.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek wurde ein antisemitischer Sticker unkenntlich gemacht. Darauf stand "FROM THE RIVER TO THE SEA PALESTINE WILL BE FREE". Zudem wurde damit ein Sticker "Antisemitismus ohne mich!" überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Stolpersteine in der Waldeyerstraße beschmiert

    13.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurden die drei Stolpersteine in der Waldeyerstraße 1a mit einer unklaren schwarzen Flüssigkeit übergossen. Die Beschädigung wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht und das Bezirksamt wurde informiert.

    Quelle: Stolpersteine FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
  • Erneut rassistische Sticker im Gebiet um die Admiralstraße

    12.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Gebiet um die Admiralstraße nahe der Synagoge am Fraenkelufer wurden mehrere rassistische Sticker entfernt. Abgebildet war ein Foto einer Politikerin, mehrere Palestina-Flaggen und der Slogan "Nieder mit dem Zionismus".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiasiatischer Rassismus und Verherrlichung des NS-Regimes in der U3

    10.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U3 unterhielten sich drei junge, etwa 23 Jahre alte Neonazis gut hörbar und positiv über Adolf Hitler. Dabei fiel unter anderem die Aussage: „Er war der letzte erfolgreiche Deutsche mit Zielen. “Eine asiatisch gelesene Fahrgästin intervenierte und forderte die drei Personen auf, ihre Klappe zu halten und die Lautstärke zu reduzieren. In einer für die extreme Rechte typischen Täter-Opfer-Umkehr wurde sie daraufhin unter anderem als Holocaustleugnerin und Rassistin beschimpft und beleidigt. Die Bahn war sehr voll. Dennoch erhielt die zivilcouragierte Person keine Unterstützung von den Mitreisenden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimische Schmierereien am Forckenbeckplatz

    10.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An mindestens fünf Mülleimern rund um den Forckenbeckplatz wurden antimuslimisch rassistische Schmierereien angebracht. Angebracht wurde jeweils das Wort "Palinazi" mit Pfeilen in die Mülleimeröffnung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in einem Ladengeschäft in der Reichenberger Straße

    10.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 13:00 Uhr wurde eine mit Migrationshintergrund gelesene Frau von einem Mann mehrmals rassistisch u. a. mit dem N-Wort beleidigt. Zudem behauptete der Mann gegenüber einem Mitarbeiter des Ladens, dass die Frau ihn angeblich angegriffen hätte. Der Vorfall ereignete sich in einem Ladengeschäft in der Reichenberger Straße.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Sticker im Gebiet um die Admiralstraße

    09.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Gebiet um die Admiralstraße nahe der Synagoge am Fraenkelufer wurden mehrere rassistische Sticker entfernt. Abgebildet war ein Foto einer Politikerin, mehrere Palestina-Flaggen und der Slogan "Nieder mit dem Zionismus"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch-rassistischer Flyer in der Buslinie 165

    07.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Buslinie 165, Haltestelle Eisenbahnstraße Richtung Märkisches Museum, lag gegen 9:00 Uhr ein Flyer der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa mit rassistischem Inhalt auf dem Boden.

    Quelle: Berliner Register
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen