Hakenkreuz in Prenzlauer Berg
In der August-Lindemann-Straße, nahe eines Supermarkts, wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
In der August-Lindemann-Straße, nahe eines Supermarkts, wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
In der August-Lindemann-Straße wurde eine Schmiererei mit einer Reichskriegsflagge entdeckt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen Gesinnung.
In der Wichertstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Opa war kein Verbrecher".
Im Wartezimmer einer Arztpraxis in der Breiten Straße beleidigte eine ältere Person zwei Kinder mit dem N-Wort.
Eine anwesende Person meldete den Vorfall dem Arzt der Praxis. Dieser reagierte jedoch nicht auf die rassistischen Beschimpfungen, sondern relativierte den Vorfall mit der Aussage, dass Ähnliches auch in afrikanischen Ländern gegenüber weißen Menschen vorkomme. Die beleidigende Person blieb weiterhin im Wartezimmer und setzte die Beschimpfungen möglicherweise fort.
Im Mauerpark, am Amphitheater, hielten vier Reichsbürger*innen eine „Mahnwache“ ab. Dabei zeigten sie Reichsflaggen.
Beim S-Bahnhof Pankow am Übergang nahe der Tramhaltestelle wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Metzerstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber angebracht. Dieser trägt den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.
Auf der Prenzlauer Promenade gegenüber einer Tankstelle wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
An der Tramhaltestelle Stiftsweg wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Dieser trägt den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.
An der Hobrechtsfelder Chaussee/Ecke Wiltbergstraße, gegenüber dem ehemaligen Regierungskrankenhaus der DDR, wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Die Aufkleber werben gezielt um neue Mitglieder und rufen dazu auf, sich der Partei anzuschließen.
In der Prenzlauer Allee 126 wurde das Kürzel "D3W" gesprüht. Das Kürzel steht für die extrem rechte Partei "Der III. Weg".
In der Behmstraße wurde ein Hakenkreuz an einem Verkehrsschild entdeckt und überklebt.
An der Fußgängerampel in der Wiltbergstraße wurde ein Aufkleber mit einer Reichskriegsflagge und den Buchstaben „APR“ entdeckt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen und nationalistischen Haltung.
In der Karower Chaussee wurde ein Aufkleber entdeckt, auf dem die Reichskriegsflagge sowie eine vermummte Person zu sehen sind, die den „White-Power“-Gruß zeigt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen Gesinnung.
An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde der Zahlencode 1161 entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschismus.
In der Damerowstraße wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Ebenso wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Freiheit für alle politischen Gefangenen" entdeckt und abgemacht. Auf dem Aufkleber waren vier inhaftierte extrem rechte Personen abegebildet.
Am S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde an einem Güterwagon, der dort schon seit mehreren Wochen steht, eine Hakenkreuz Schmiererei entdeckt. Zusätzlich gab es den Zahlencode 1161 (= Anti-Antifaschistische Aktion).
An der Kreuzung Granitzstraße Ecke Neumannstraße wurde eine antisemitische Sprüherei an einer Hauswand entdeckt.
An der Kreuzung Granitzstraße Ecke Berliner Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
In der Wiltbergstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Good Night Left Side“ entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Der Aufkleber zeigt eine Person, die einen roten Stern zerschlägt.
An einer Bushaltestelle in Berlin-Buch wurde ein Aufkleber mit den Slogan "D3W" entdeckt und entfernt. Der Slogan ist ein Kürzel und steht für die extrem rechte Partei "Der III. Weg".
Ein Grundschüler wurde von einem Mitschüler rassistisch beleidigt. Zum Schutz des betroffenen Kindes werden keine weiteren Angaben gemacht.
An einem Discounter in der Wiltbergstraße wurden zwei Aufkleber mit Reichskriegsflaggen entdeckt. Die Aufkleber tragen die Aufschriften „Make Germany Great Again“ und „Deutschland, meine Heimat“.
Eine Schwarze Person auf einem E-Roller wurde nahe der U-Bahnstation Eberswalder Straße mehrfach von drei jungen Männern aus einer größeren Männergruppe heraus rassistisch beleidigt. Die betroffene Person hielt an und entgegnete etwas. Eine anwesende Person bot Unterstützung an, blieb jedoch etwas abseits. Daraufhin drohten die Männer mit körperlicher Gewalt. Die betroffene Person fuhr anschließend mit dem Roller weiter, worauf einer der Männer ihr zurief, sie solle das Land verlassen. Alle drei Männer hatten Flaschen in der Hand und wirkten sehr bedrohlich. Die anwesende Person entfernte sich daraufhin ebenfalls von der Situation.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt und überklebt, der die Aufschrift „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ trägt. Der Aufkleber zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei mehreren der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.
In der Florastraße Ecke Mühlenstraße wurde der Slogan "Pankow bleibt Nazi" entdeckt.
Im Schlosspark wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Ein Herz für Remigration" entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Stiftsweg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Aufschrift „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ trägt. Der Aufkleber zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei mehreren der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.
Darüber hinaus wurde ein weiterer neonazistischer Aufkleber des Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ festgestellt und überklebt.
An der Kreuzung Duncker- / Krügerstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte den Slogan "Keine macht den Drogen - Stärke durch Disziplin". Darüber hinaus war das Parteilogo abgebildet
In der Langhansstraße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt und entfernt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Dies ist die Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg".
In der Gudvanger Straße wurden die Kürzel "D3W" sowie "NRJ" entdeckt und übermalt. "D3W" steht für die extrem rechte Kleinstpartei "Der III. Weg". "NRJ" bezeichnet die Jugendorganisation dieser Partei mit dem Namen "Nationalrevolutionäre Jugend".
In einer Tiefgarageneinfahrt in der Straße Eschengraben wurde eine große antisemitische Sprüherei entdeckt.
An einem Verkehrsschild Duncker- Ecke Krügerstraße wurde großflächig das Kürzel "NRJ" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Dies ist die Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg".
Es wurde an einer Hauswand im Prenzlauer Berg der Slogan "Nur ein toter Jude ist ein guter Jude" entdeckt.
In der Nähe des S-Bahnhofs Buch wurde ein blaues Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz wurde übermalt.
An einer Hauswand in der Ueckermünder Straße wurde wieder eine NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Es wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ (=Tötet alle Juden) angebracht.
In der Kissingstraße Ecke Retzbacher Weg wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" entdeckt und entfernt.
Im Ernst-Thälmann-Park wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Rechte Zone“ entdeckt.
Auf einem Spielplatz am Steinberg wurden vier Hakenkreuze entdeckt.
In der Ella-Kay-Straße wurde ein Hakenkreuz und eine Reichskriegsflagge entdeckt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen Gesinnung.
In der Sporthalle in der Neumannstraße wurden drei Schmierereien der „Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ), der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“, entdeckt und entfernt.
An einer Hauswand in der Behmstraße wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ (= Tötet alle Juden) angebracht.
In der Zionskichstraße wurde aus dem Zahlencode 161 (= Antifaschistische Aktion) der Zahlencode 61 (= Faschistische Aktion) gemacht.
Rund um die Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber und Plakate der extremen Rechte sowie gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber trug die Aufschrift „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Zwei weitere Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und trugen die Aufschriften „Kulturkampf“ und „Kampf der Rotfront“. Zwei Plakate, ebenfalls von „Der III. Weg“, riefen dazu auf, sich der Partei anzuschließen, sowie zum „Kampf der Rotfront“.
In der Andersenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Am S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
An der Autobahnbrücke beim Grünkardinalweg wurde eine Sprüherei gegen Antifaschismus entdeckt. Diese trug den Slogan "Scheiß Antifa".
Am S-Bahnhof Berlin-Buch wurde ein (extrem) rechter Aufkleber mit der Parole „Hier wurde linker Müll überklebt“ sowie einer Deutschlandflagge entdeckt und entfernt.
In der Max-Lingner-Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der (extremen) Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift „FCK Grüne“.
Ein Hakenkreuz wurde an der Rückseite einer Schallschutzwand auf Höhe einer Tankstelle in der Mühlenstraße entdeckt.
An einer Hauswand in der Ueckermünder Straße wurden antisemitische und NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. Neben einem Hakenkreuz wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ angebracht, der zur Gewalt gegen Jüdinnen und Juden aufruft.
Kurz darauf übersprühten Anwohner*innen die Parolen mit silbergrauen Herzen und machten sie damit teilweise unkenntlich.
Vor dem Büro der Partei Bündnis 90/ Die Grünen in der Berliner Straße wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Linksfaschos“ entdeckt.