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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    28.04.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Hopfenweg in Rudow wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in der U7

    14.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der U7, an der Haltestelle Lipschitzallee, wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war der Slogan "White lives matter" abgebildet. Es handelt sich bei „White Lives Matter“ um eine extrem rechte Parole, die als rassistische Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ entstand. Sie wird gezielt genutzt, um rassistische Diskriminierung zu verschleiern und gleichzeitig Vorurteile in Bezug auf „weiße Opfer“ von Gewalttaten nicht-weißer Täter*innen zu schüren. Die Parole ist Ausdruck weißen Überlegenheitsdenkens.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Schmierereien an der Hasenheide

    12.04.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Mauer an der Hasenheide wurde die Schmiererei "Qinderficker" entdeckt. Zudem wurde an mehreren Stellen in der nächsten Umgebung mehrfach der Buchstabe "Q" gesichtet. Dies gilt als Erkennungszeichen des extrem rechten Verschwörungsmythos QAnon. Die Anhänger*innen glauben, dass ein Geheimbund aus Politiker*innen und Prominenten weltweit Kinder entführen würde, um aus ihnen einen Stoff für Verjüngungskuren zu gewinnen. Mit den Protesten autoritärer Corona-Leugner*innen fand er auch in Deutschland eine starke Verbreitung unter extrem rechten Anhänger*innen von Verschwörungsmythen und der Reichsideologie.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    07.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des U-Bahnhofes Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Auf einem Mülleimer wurde zudem eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Gedenktafel in Britz beschädigt

    03.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Hufeisensiedlung in Neukölln-Britz wurde eine Gedenktafel für das Zwangsarbeiter*innenlager in der Onkel-Bräsig-Straße beschädigt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Symbole in Gropiusstadt

    26.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Wutzkyallee und im nahe gelegenen Joachim-Gottschalk-Weg in Gropiusstadt wurde eine Hakenkreuzschmiererei und eine Odalrune entdeckt und teilweise entfernt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuzschmiererei in Gropiusstadt

    20.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf einem Briefkasten wurde zudem eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und ebenfalls entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische und extrem rechte Propaganda in Rudow

    19.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Prierosser Straße, im Margheritenring, im Kornblumenring und in der näheren Umgebung wurden diverse Keltenkreuze und Odalrunen gesprüht. Außerdem wurde mehrfach die Kürzel "JN" ("Junge Nationalisten") und "NSF" ("Nationalsozialistische Front") gesichtet. Eine Schmiererei, die "Ausländer raus" forderte, wurde bereits übermalt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Schmiererei in Buckow

    19.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Glasmüllcontainer wurde der Schriftzug "Ausländer raus" und ein Keltenkreuz gesichtet und teilweise übersprüht.

    Daneben war außerdem die Schmiererei "FCK ZIO NZS" ("Fuck Zionisten-Nazis") angebracht. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz in Buckow

    18.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mollnerweg in Buckow wurde ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Sticker in Gropiusstadt

    17.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf wurde zumeist eine sogenannte Remigration gefordert.

    Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Zahlencodes in Neukölln

    16.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Buslinie M41 am S-Bahnhof Köllnische Heide wurden die neonazistischen Zahlencodes "88" und "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    13.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Schild in der Gerlinger Straße in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt und überklebt. Es wurde u.a. eine Odalrune geschmiert.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz im Rollbergkiez

    12.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Mainzer Straße/Rollbergstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Odalrune in Rudow

    10.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Alt-Rudow/Ehrenpreisweg in Rudow wurde auf einem Mülleimer eine Odalrune entdeckt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    08.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Ringslebenstraße und im Heideläufer Weg in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Neben Keltenkreuzen wurde dort eine Odalrune entdeckt. Die Schmierereien wurden inzwischen übermalt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuze in der Mainzer Straße

    05.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in der Mainzer Straße wurden mehrere gemalte und ein eingeritztes Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln

    04.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Gedenkstätte zwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal / Polizeimeldung vom 04.03.2026
  • Sachbeschädigung in Neukölln

    24.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln wurde an einem Gebäude gezielt ein extrem rechter Schriftzug angebracht. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rechte Schmierereien in Rudow

    23.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Seidelbastweg in Rudow wurden auf einem Container rechte Schmierereien entdeckt und entfernt. Neben dem neonazistischen Zahlencode "1161" ("Anti Antifaschistische Aktion") wurde dort der Zahlencode "444" ("Deutschland den Deutschen") geschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Sachbeschädigung in Rudow

    23.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Gegen die Fensterscheibe eines Buchladens in Neukölln-Rudow wurde ein Ei geworfen. Der Eigentümer der Buchhandlung gehört zu den Betroffenen der extrem rechten Neuköllner Angriffsserie und war in der Vergangenheit schon mehrfach das Ziel rechtsextremer Anschläge.

    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 05.03.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Buckow

    18.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Straße Otto-Wels-Ring in Buckow wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt. Ein weiterer Aufkleber in der nahegelegenen Zadekstraße richtete sich gegen antifaschistisches Engagement und wurde ebenfalls entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Sticker in Gropiusstadt

    18.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Straße Löwensteinring in Gropiusstadt wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistischer Zahlencode in Neukölln

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Steinbockstraße in Neukölln wurde der neonazistische Zahlencode "18" in den Schnee gemalt. Der Zahlencode bezieht sich auf den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets und bedeutet "Adolf Hitler".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Sticker in Gropiusstadt

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Vor einem Einkaufszentrum in der Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurden zwei neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einen Sticker war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Der andere Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Buckow

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Johannisthaler Chaussee/Rudower Straße wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neukölln

    14.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Hauswand in der Hobrechtstraße wurde eine Schmiererei mit den Worten "Links Nazis Raus -> Ungarn" entdeckt. An einer Hauswand in der nahegelegenen Schinkestraße wurde zudem eine Schmiererei mit den Worten "Maja you scum rot in hell & Links Nazis Raus" entdeckt. Die Schmierereien beziehen sich vermutlich auf das sogenannte Budapest-Verfahren gegen die Antifaschist*in Maja, welche illegalerweise nach Ungarn ausgeliefert wurde und dort eine langjährige Haftstrafe unter widrigen Bedingungen erwartet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    11.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Friedrich-Kayßler-Weg in Gropiusstadt wurden mehrere Sticker des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Rudow

    11.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe eines Supermarktes am Bahnhof Rudow wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Die Jugendorganisation nennt sich „Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Der Sticker titelte „Vaterland. Erbe & Schicksal.“

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • "Graue Wölfe"-Propaganda in Neukölln

    08.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Columbiadamm wurde mehrfach ein Symbol der türkischen extremen Rechten dokumentiert. Dort wurde der Schriftzug "Rojava" mit drei Halbmonden übermalt. Die drei Halbmonde sind ein Symbol der extrem rechten "Ülkücü-Bewegung", auch bekannt als „Graue Wölfe“.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Transfeindliche Veranstaltung in Neukölln

    06.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In einer Lokalität in der Emser Straße fand eine transfeindliche Veranstaltung statt.

    In dem Vortrag wurde die Repräsentation von Transsein in sozialen Medien als Gefahr für Kinder und Jugendliche inszeniert und vor dem Risiko "sozialer Ansteckung" gewarnt.

    Quelle: Register Neukölln, queer.de vom 08.02.2026
  • Extrem rechter Aufkleber in Neukölln

    03.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In einem Supermarkt in der Nähe des S-Bahnhofes Sonnenallee wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antifeministischer Aufkleber in Gropiusstadt

    02.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurde ein antifeministischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Dieser titelte: „Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!“. Der Aufkleber richtet sich gegen gendersensible Sprache und rekurriert mit der Formulierung „Sprache sauber halten“ Bezug auf die NS-Zeit.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln

    30.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen dem Bahnhof Leinestraße und dem Tempelhofer Feld wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richten. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichendes Symbol im Schillerkiez

    29.01.2026 Bezirk: Neukölln

    Am Herrfurthplatz im Neuköllner Schillerkiez wurde eine in den Schnee gemalte "Schwarze Sonne" entdeckt. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sigrunen" gedeutet werden.

    Quelle: Register Neukölln
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