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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Aufkleber in Nord-Neukölln

    30.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mariendorfer Weg in Nord-Neukölln wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese stammen aus einem extrem rechten Versandhandel und propagierten beispielsweise "Remigration rettet Leben".

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Antisemitische Schmiererei in Neukölln

    26.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Braunschweiger Straße in Neukölln wurde eine Schmiererei mit israelbezogenem antisemitischen Inhalt entdeckt. Darauf wurde Israel in Anführungszeichen gesetzt. Dies suggeriert die Infragestellung des Existenzrechts Israels.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    22.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nacht kam es zu einem homofeindlichen Angriff in der Karl-Marx-Straße in Neukölln. Die drei Betroffenen wurden erst von zwei unbekannten Personen homofeindlich beleidigt und dann mit Reizgas besprüht. Die Angreifenden ergriffen danach die Flucht.

    Quelle: Tagesspiegel vom 23.05.2026, Polizeimeldung vom 23.05.2026 (Nr. 0602)
  • Anti-antifaschistische Propaganda in Rudow

    20.05.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Hopfenweg in Rudow wurden vier anti-antifaschistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker war sehr klein folgendes Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Quelle: Register Neukölln
  • Neonazistischer Zahlencode ein Rudow

    20.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einer Baustellenbake in der Nähe der Massantebrücke in Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (=Anti-antifaschistische Aktion) gesichtet und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Propaganda in Britz

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Buschkrug im Ortsteil Britz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Es handelte sich um einen Aufkleber mit der Aufschrift „Neuer Deutscher Standard“, der ein weißes, heterosexuelles Familienbild propagiert.

    Zudem wurden auf den Sitzgelegenheiten des Haltestellenhäuschens rassistische Schmierereien (K-Wort) gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen dem Bahnhof Rudow und der Zittauer Straße sind extrem rechte Aufkleber und Schmierereien gesichtet und entfernt worden. Neben einem Hakenkreuz an einem Laternenmast, wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antimuslimisch rassistische Pöbelei in Buckow

    15.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Parkanlage am Ende vom Kolkrabenweg in Buckow wurden drei Frauen beim Spazieren von einer Frau rassistisch beleidigt. Die Frau beleidigte die kopftuchtragenden Frauen erst als "Nonnen" und unterstellte ihnen, sie würden Sozialleistungen beziehen. Außerdem forderte sie die Frauen auf, in "ihr Land" zurückzugehen und sagte, sie wären nicht eingeladen worden und sollten deshalb ausreisen. Die Betroffenen forderten die Frau auf, sie in Ruhe zu lassen und drohten mit einer Anzeige bei der Polizei.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    15.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen Sollmannweg und dem U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“. Ein weiterer rassistischer Aufkleber zeigte ein Flugzeug mit der Aufschrift "Remigration Air" und titelte "Deutschland endlich wieder sicher machen".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Plakataktion der "IB" in Rudow

    14.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Vor einem Jugendzentrum in der Wutzkyallee in Rudow wurden mehrere Plakate der extrem rechten "Identitären Bewegung" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosende Sticker in der Hasenheide

    13.05.2026 Bezirk: Neukölln

    An Sportgeräten in der Hasenheide in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Register Neukölln
  • Neonazistischer Zahlencode in Rudow

    11.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Baustellenschild in der Stubenrauchstraße in Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (Anti-antifaschistische Aktion) entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Sticker gegen politische Gegner*innen am Hermannplatz

    07.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Fahrstuhl am U-Bahnhof Hermannplatz wurde ein Aufkleber gesichtet, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtet und sagt: „Von roten Ketten macht uns frei“. Darauf sind Hände abgebildet, die eine rote Kette zerreißen, und der Spruch „FuckAntifa“. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    03.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Wildmeisterdamms in Gropiusstadt wurden erneut Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber propagierte "Islamisierung? Nein danke!". Ein weiterer richtete sich gegen antifaschistisches Engagement.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Anti-antifaschistische Propaganda in Gropiusstadt

    01.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Wildmeisterdamm in Gropiusstadt, zwischen Fritz-Erler-Allee und Lipschitzallee, wurden zwei anti-antifaschistische Aufkleber von einem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein folgendes Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    28.04.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Hopfenweg in Rudow wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in der U7

    14.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der U7, an der Haltestelle Lipschitzallee, wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war der Slogan "White lives matter" abgebildet. Es handelt sich bei „White Lives Matter“ um eine extrem rechte Parole, die als rassistische Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ entstand. Sie wird gezielt genutzt, um rassistische Diskriminierung zu verschleiern und gleichzeitig Vorurteile in Bezug auf „weiße Opfer“ von Gewalttaten nicht-weißer Täter*innen zu schüren. Die Parole ist Ausdruck weißen Überlegenheitsdenkens.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Schmierereien an der Hasenheide

    12.04.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Mauer an der Hasenheide wurde die Schmiererei "Qinderficker" entdeckt. Zudem wurde an mehreren Stellen in der nächsten Umgebung mehrfach der Buchstabe "Q" gesichtet. Dies gilt als Erkennungszeichen des extrem rechten Verschwörungsmythos QAnon. Die Anhänger*innen glauben, dass ein Geheimbund aus Politiker*innen und Prominenten weltweit Kinder entführen würde, um aus ihnen einen Stoff für Verjüngungskuren zu gewinnen. Mit den Protesten autoritärer Corona-Leugner*innen fand er auch in Deutschland eine starke Verbreitung unter extrem rechten Anhänger*innen von Verschwörungsmythen und der Reichsideologie.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    07.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des U-Bahnhofes Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Auf einem Mülleimer wurde zudem eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Gedenktafel in Britz beschädigt

    03.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Hufeisensiedlung in Neukölln-Britz wurde eine Gedenktafel für das Zwangsarbeiter*innenlager in der Onkel-Bräsig-Straße beschädigt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Symbole in Gropiusstadt

    26.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Wutzkyallee und im nahe gelegenen Joachim-Gottschalk-Weg in Gropiusstadt wurde eine Hakenkreuzschmiererei und eine Odalrune entdeckt und teilweise entfernt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuzschmiererei in Gropiusstadt

    20.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf einem Briefkasten wurde zudem eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und ebenfalls entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische und extrem rechte Propaganda in Rudow

    19.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Prierosser Straße, im Margheritenring, im Kornblumenring und in der näheren Umgebung wurden diverse Keltenkreuze und Odalrunen gesprüht. Außerdem wurde mehrfach die Kürzel "JN" ("Junge Nationalisten") und "NSF" ("Nationalsozialistische Front") gesichtet. Eine Schmiererei, die "Ausländer raus" forderte, wurde bereits übermalt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Schmiererei in Buckow

    19.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Glasmüllcontainer wurde der Schriftzug "Ausländer raus" und ein Keltenkreuz gesichtet und teilweise übersprüht.

    Daneben war außerdem die Schmiererei "FCK ZIO NZS" ("Fuck Zionisten-Nazis") angebracht. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz in Buckow

    18.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mollnerweg in Buckow wurde ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Sticker in Gropiusstadt

    17.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf wurde zumeist eine sogenannte Remigration gefordert.

    Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Zahlencodes in Neukölln

    16.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Buslinie M41 am S-Bahnhof Köllnische Heide wurden die neonazistischen Zahlencodes "88" und "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    13.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Schild in der Gerlinger Straße in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt und überklebt. Es wurde u.a. eine Odalrune geschmiert.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz im Rollbergkiez

    12.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Mainzer Straße/Rollbergstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Odalrune in Rudow

    10.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Alt-Rudow/Ehrenpreisweg in Rudow wurde auf einem Mülleimer eine Odalrune entdeckt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    08.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Ringslebenstraße und im Heideläufer Weg in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Neben Keltenkreuzen wurde dort eine Odalrune entdeckt. Die Schmierereien wurden inzwischen übermalt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuze in der Mainzer Straße

    05.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in der Mainzer Straße wurden mehrere gemalte und ein eingeritztes Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln

    04.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Gedenkstätte zwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal / Polizeimeldung vom 04.03.2026
  • Sachbeschädigung in Neukölln

    24.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln wurde an einem Gebäude gezielt ein extrem rechter Schriftzug angebracht. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
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