Hakenkreuze in Lichterfelde-West
In einer Sporthalle in Lichterfelde wurden mehrere Hakenkreuze in einer Umkleide entdeckt.
In einer Sporthalle in Lichterfelde wurden mehrere Hakenkreuze in einer Umkleide entdeckt.
Auf der Clayallee wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Die Aufkleber richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. An der Ecke Clayallee und Propst-Süßmilch-Weg klebte neben einem dieser Sticker ein selbstgeschriebener Zettel mit dem Text: "Lyon. 'Die Linke' tötet." Damit wurde Bezug genommen auf den Tod eines französischen extrem rechten Aktivisten Anfang 2026.
Auf der Schloßstraße, nahe der Ecke zur Schildhornstraße, wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Auf einem Mülleimer an der Bushaltestelle "Haynauer Straße" in Lankwitz wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es war dort mit einem schwarzen Stift hingeschmiert worden.
Bei einem Fußballspiel auf einem Sportplatz in Steglitz beleidigte ein Trainer wiederholt eine spielende Person des gegnerischen Teams transfeindlich.
Als die Trainerin der betroffenen Person den Schiedsrichter auf die anhaltenden Beleidigungen aufmerksam machte, griff dieser nicht ein, sondern drohte ihr stattdessen mit einer roten Karte.
Einige Spielerinnen aus dem Team des Trainers, von dem die Beleidigungen ausgingen, zeigten sich solidarisch: Eine unterstützte die Beschwerde der gegnerischen Trainerin gegenüber dem Schiedsrichter, eine weitere forderte ihren Trainer auf, die Beleidigungen zu unterlassen.
In der Dillgesstraße in Lankwitz wurde ein Sticker des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt. Der Sticker hatte den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.
Am S-Bahnhof Zehlendorf wurden zwei Sticker des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt. Beide Sticker hatten den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Die Aufkleber wurden entfernt.
Eine Person, die auf der Schloßstraße in Steglitz andere Passant*innen um Geld bat, wurde von einer Frau mit armutsfeindlichen und rassistischen Aussagen beleidigt.
An der Ecke Drakestraße und Goerzallee in Lichterfelde wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Direkt daneben war ein Sticker geklebt, der sich gegen die SPD richtete. Die Sticker klebten auf einem Plakat der SPD zum Thema "Wohnen". Einer der Sticker verdeckte einen QR-Code.
In der Lange Straße in Lichterfelde wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Der Sticker propagiert die sogenannte Remigration.
Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.
An einer Wand einer Schule in Lichterfelde West wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
Auf einem Kasten für Streugut in der Mörchinger Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der Aufkleber wurde entfernt.
An der Ecke Drakestraße und Goerzallee wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Aufkleber stammte von dem extrem rechten Verein "Ein Prozent" und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ein weiterer Sticker ist über einen extrem rechten Versandhandel zu erhalten. Er bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken". Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
In einer Schule in Lichterfelde West wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandhandel.
Auf den Sitzen an der Bushaltestelle "Halbauer Weg" in Lankwitz wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt. Diese waren dort hingeschmiert worden. Außerdem stand auf einem Sitz der Spruch "Islam raus". Die Schmierereien wurden der BVG zur Entfernung gemeldet.
In einem Einkaufszentrum an der Clayallee in Zehlendorf wurden rassistische Sticker entdeckt. Ein Sticker hatte den Slogan "Sommer, Sonne, Remigration" und zeigte als Motiv ein Comic-Schaf. Ein weiterer Sticker propagierte ebenfalls Remigration. Die Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.
An der Ecke Rothenburgstraße und Zimmermannstraße in Steglitz wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandshop stammte. Der Slogan bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken".
In der Wedellstraße in Lankwitz wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Lichterfelde Ost wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Slogan bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken".
Am S-Bahnhof "Sundgauer Straße" wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Er klebte an einem Waggon der S-Bahnlinie S1. Der Sticker hatte den Slogan "Deutsche Jugend voran" und bewarb die Webseite und Kontaktdaten der Partei.
Im Schweizer Viertel in Lichterfelde West wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richtete. Dazu waren verschiedene Runen geschmiert, u.a. die Todesrune.
Auf der Clayallee in Zehlendorf wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Auf einem Mülleimer klebten Aufkleber der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent". Sie hatten den rassistischen Slogan "Remigration rettet Leben".
Außerdem wurde ein Sticker gefunden, der Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnete. Die Aufkleber wurden entfernt.
In einer Jugendeinrichtung in Lichterfelde wurde ein geschmiertes Hakenkreuz an einer Wand entdeckt. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
Auf der Clayallee in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
In der Clayallee, auf Höhe der Scharfestraße in Zehlendorf, wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. In den Slogans zweier Sticker werden Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Auch ein weiterer Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Alle Aufkleber wurden entfernt.
In der Charlottenburger Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker mit dem Slogan "Freiheit für Deutschland" entdeckt und entfernt. Das Motiv war mit Reichsfarben unterlegt. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandshop
In der Charlottenburger Straße wurden zwei Sticker entdeckt. Einer der Sticker zeigte die Reichsfarben, der andere stammte aus einem extrem rechten Onlineshop.
In der Clayalllee wurde ebenfalls ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Aufkleber richtete sich mit seinem Slogan gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Die Sticker wurden entfernt oder unkenntlich gemacht.
An der Ecke Markelstraße und Hackerstraße wurde ein Sticker mit dem Slogan "Asylbetrüger abschieben" entdeckt und unkenntlich gemacht. Der Aufkleber stammte von der aufgelösten extrem rechten Kleinstpartei "Pro Deutschland".
An der Ecke Sundgauer Straße und Mörchinger Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt und entfernt. Der Slogan des Aufklebers betitelte Anitfaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken".
In der Malteserstraße in Lankwitz wurde eine Schmiererei mit dem Schriftzug "NRJ" entdeckt. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Der Schriftzug wurde unkenntlich gemacht.
An der Ecke von Potsdamer Chaussee und Wasgensteig wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtete. Der Onlineshop, aus dem der Sticker stammte, verherrlicht eine bekannte extrem rechte Person und bietet Aufkleber mit rassistischen und diskriminierenden Inhalten an. Der Aufkleber wurde entfernt.
An der Ecke Jungfernstieg und Königsberger Straße in Lichterfelde wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Die Schmiererei war über einen Großteil eines Laternenpfahls geschrieben.
In der Wedellstraße in Lankwitz wurde ein gleichschenkliges Keltenkreuz auf einen Stromkasten gesprüht.
An der Bushaltestelle "Belßstraße" und an der Ecke Belßstraße und Mudrastraße wurden mehrere große Schriftzüge entdeckt, welche den Nationalsozialismus verherrlichen. So standen dort mehrmals die Parole "Nazi-Kiez" und die Buchstaben "NS". Daneben waren in der gleichen Farbe Keltenkreuze gesprüht.
In der Charlottenburger Straße in Zehlendorf wurden zwei Sticker mit dem rassistischen Slogan "Talahonfreie Zone" gefunden. Der Begriff „Talahon“ wird in der extremen Rechten abwertend für als arabisch oder muslimisch wahrgenommene Jugendliche und ihren Kleidungsstil verwendet. Das Motiv stammte aus einem extrem rechten Versandshop.
Vor einem Supermarkt in der Clayallee wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Außerdem wurde in einem Einkaufszentrum an der Clayallee ein Sticker gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, sowie ein Sticker mit rassistischem Slogan. Diese Aufkleber stammten aus einem Shop, der eine Vielzahl von Aufklebern mit menschenfeindlichen Inhalten vertreibt. Alle Aufkleber wurden entfernt oder unkenntlich gemacht.
Am Wartehäuschen der Bushaltestelle "Gemeindepark" in Lankwitz wurde erneut der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Vor einigen Tagen war der Schriftzug an der Bushaltestelle der Gegenrichtung aufgetaucht.
In einer Schule in Lichterfelde wurde das N-Wort an die Wand geschmiert.
An der Bushaltestelle "Langestraße" in Lichterfelde wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Der Aufkleber propagierte u. a. "Remigration jetzt!". Er wurde entfernt.
Auf dem Ostpreußendamm in Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete. Eine weitere Schmiererei richtete sich gegen gendergerechte Sprache.
An die Bushaltestelle "Gemeindepark" in Lankwitz wurde der Schriftzug "NRJ" geschmiert. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
In der Charlottenstraße in Zehlendorf wurde ein Sticker entdeckt, der sich in Darstellung und Text gegen "linke Ideologien" richtete. Der Aufkleber zeigt eine Figur, die u. a. eine Progress Pride Flag und das Wort "*gendern" in einen Mülleimer wirft. Der Aufkleber wurde entfernt.
In der Sundgauer Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan des Stickers wurden politische Gegner*innen der extremen Rechten herabwürdigend als "Zecken" bezeichnet.
Auf einem Laternenpfahl an der Ecke von Malteser- und Belßstraße in Lanckwitz wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion". Außerdem war unter dem Code in gleicher Farbe der Schriftzug "NRJ" geschrieben. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
In der Winfriedstraße in Zehlendorf wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Außerdem wurde in der Nähe ein Sticker gefunden, der sich gegen die Partei "Die Grünen" richtete.
Auf der Glasscheibe der Bushaltestelle "Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten" in Dahlem wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Das ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Am S-Bahnhof Botanischer Garten in Lichterfelde West wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" entdeckt. Der Aufkleber verwies auf die Webseite der Gruppe. Er wurde entfernt.
Am Kranoldplatz in Lichterfelde Ost wurden zwei Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Einer der Sticker richtete sich mit dem Spruch "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und verwies auf eine Webseite mit rassistischen Inhalten. Der andere Sticker brachte queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.
Auf einer Ampel an der Ecke von Wiesen- und Siemensstraße in Lankwitz wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
In einem Parkhaus an der Bornstraße in Steglitz wurde auf einem Schild ein Hakenkreuz entdeckt. Es war dort mit Edding hingeschmiert worden.
Auf einer Parkbank im Paul-Ernst-Park am Schlachtensee wurden mehrere Schmierereien gefunden, die sich gegen die Ukraine richteten und gleichzeitig die NS-Zeit verharmlosten. So standen dort u. a. "Kill Ukraine", "Putin is king" oder "Nazi Ukraine". Dabei wurde bei einigen Schmierereien das "I" in Ukraine durch Hakenkreuze ersetzt.