Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Mitte

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Antimuslimisch-rassistische Benachteiligung im Bus in Mitte

    17.03.2026 Bezirk: Mitte

    Einer muslimisch gelesenen Frau wurde am Nachmittag in einem Bus der Buslinie 200 Richtung "Zoologischer Garten" an der Haltestelle "Philharmonie" der Ausstieg an der vorderen Tür verweigert, während an früheren Haltestellen andere, deutsch gelesene Fahrgäste problemlos auch an der vorderen Tür hatten aussteigen können.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    11.03.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann starrte durch die Scheibe einer sozialen Einrichtung in Wedding eine Frau an, die ein Kopftuch trug, zeigte den Hitlergruß und rief "Sieg Heil".

    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Transfeinlicher Vorfall in Mitte

    09.03.2026 Bezirk: Mitte

    Es fand ein transfeindlicher Vorfall im Bezirk Mitte statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    08.03.2026 Bezirk: Mitte

    In der Maxtsraße Ecke Schulstraße in Wedding wurde ein extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte von einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Gesundbrunnen

    08.03.2026 Bezirk: Mitte

    In einem Zug der U8 wurde eine nichtbinäre Person von zwei Männern LGBTIQ*-feindlich beleidigt und mehrfacht geschlagen. Die betroffene Person erlitt Brüche im Gesicht und einen abgebrochenen Zahn. Die Täter stiegen am Bahnhof Voltastraße aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Transfeinlicher Vorfall in Mitte

    08.03.2026 Bezirk: Mitte

    Es fand ein transfeindlicher Vorfall im Bezirk Mitte statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    05.03.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von Potdamer Platz zog eine Demonstration mit mehreren Hundert Teilnehmenden durch den Bezirk Mitte. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "There is only one state - Palestine 48" und "Free Palestine - from the river to the sea" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. An der Demonstration beteiligten sich auch verschwörungsideologische Gruppen

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    04.03.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schererstraße im Ortsteil Wedding wurden zwei rassistische Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine Kundgebung gegen den Angriff auf den Iran mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin bezeichnete Israel als "zionistische Entität" die es zu zerschlagen gelte. Die "siedlerkoloniale Entität" und ihre imperialen Herren würden sich von den "Körpern unserer Völker" ernähren. Auf der Kundgebung wurden Flaggen des Irans und Palästinas sowie Portraits von Ali Khamenei gezeigt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "1,2,3,4 - Israel no more", "From the sea to the rive - Palestine will live forever", "From the river to the sea - Palestine will be free" und "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Democ, Registerstelel Mitte
  • Extrem rechte Schmiererei in Gesundbrunnen

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Plakat an einen Stromkasten an der Ecke Ackerstraße / Bernauer Straße in Gesundbrunnen wurde der neonazistische Zahlencode 1161 entdeckt und unkenntlich gemacht. Die Zahlecode wurde auf eine Werbeplakat der Grünen geschmiert, dass vorher beschädigt wurde. Der Stromkasten wurde bereits im Dezember und Januar mit dem Schriftzug "Deutschland den Deutschen" beschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Gewalt gegen Wohnungslosen in der S-Bahn

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Sicherheitspersonen der S-Bahn haben am Potsdamer Platz einen friedlichen, vermutlich wohnungslosen Mann mit unverhälnismäßiger Gewalt aus der S-Bahn gezerrt und zunächst festgehalten.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antifeministische Pöbelei gegen feministische Aktion in Mitte

    02.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Rand eines Flashmobs zum Thema Care in der Karl-Liebknecht-Straße beschimpfte ein Mann die Teilnehmerinnen mit: "Ihr Frauen könnt nix" und behauptete, provoziert von einem Schild "Rollenbilder sind nicht in Stein gemeißelt", man könne nicht gegen die Natur ankämpfen, dass Frauen eben schwächer seien.

    Quelle: Paula Panke e.V., Meldeformular
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit

    02.03.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Bundesministerium des Innern in Moabit fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt.Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild, das Israel als "Epstein Regime" bezeichnete und damit Verschwörungsmythen über eine angebliche Beteiligung Israels an den Taten des Sexualstraftäters bediente. Das gleiche Schild behauptete, Deutschland würde von Zionist*innen gesteuert. Mit "There is only one state - Palestine 48" und der arabischen Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    26.02.2026 Bezirk: Mitte

    In der Lindower Straße, der Müllerstraße und der Nazarethkirchstraße in Wedding wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammt von einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet. Zwei rassistische Aufkleber forderten "Remigration". Einer dieser Aufkleber war von "aktiv.berlin".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    25.02.2026 Bezirk: Mitte

    In der Schulstraße im Ortsteil Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    24.02.2026 Bezirk: Mitte

    Im Bahnhof Gesundbrunnen wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser titelt „Volkstod stoppen“.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Veranstaltung in Mitte

    21.02.2026 Bezirk: Mitte

    In einem Lokal am Hackeschen Markt fand am Abend ein "Bürgertreffen" der extrem rechten "Berliner Patrioten" statt. Dieses wurde als erster Stammtisch der Gruppe in Berlin beworben. Anschließend filmten sich fünf Aktivisten für eine Propagandaaktion vor der Siegessäule in Tiergarten.

    Organisator dieser und einer ähnlichen Veranstaltung in München ist, laut taz, ein Mann aus dem Raum Augsburg, der zeitweilig einen Vertrieb für rechte Sticker betrieb. Mit diesen Veranstaltungen und weiteren Aktionen wird versucht, eine "Patriotische Bewegung" aufzubauen. Die Rechercheplattform zur Identitären Bewegung bezeichnet die „Patriotische Bewegung“ als „rechtsextreme, außerparlamentarische Jugendgruppe“. Sie schreibt: Hier soll "ein Sammelbecken für aktionsorientierte Rechtsextremisten entstehen,“ mit der gezielt Jugendliche der neuen extrem rechten Jugendkultur angesprochen werden sollen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, jungle world vom 26.02.2026, taz vom 13.03.2026, Rechercheplattform zur Identitären Bewegung auf X vom 17.11.2025
  • Transfeindlicher Angriff in Mitte

    20.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Rosenthaler Platz wurde ein trans Mann von einem anderen Mann beim Überqueren der Straße gestoppt und angespuckt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0190 vom 21.02.2026, Tagesspiegel 21.02.2026
  • Verschwörungsideolog*innen auf Kundgebung in Tiergarten

    17.02.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Bundeskanzleramt in Tiergarten fand eine Solidaritätsdemonstration für Betroffene von sexualisierter Gewalt an Kinder statt. Die Kundgebung wurde von Betroffenen und ziviligesellschaftlichen Organisationen veranstaltet. Unter den Teilnehmenden waren jedoch auch Personen aus der verschwörungsideologischen Szene. Auch eine Reihe von extrem rechten und verschwörungsideologischen Medienaktivist*innen begleiteten die Kundgebung. Unter anderem waren der verschwörungsideologische TV-Sender "AUF1" aus Österreich, der "Deutschland Kurier" und das "Compact"-Magazin vor Ort. Außerdem waren Medienaktivist*innen aus dem Umfeld der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) sowie Medienaktivist*innen aus dem Reichsbürger*innenmillieu anwesend. Im Verlauf der Kundgebung erschien ein bekannter Musiker, der in der Vergangenheit mehrfach mit antisemitischen und rassistischen Aussagen und der Verbreitung von Verschwörungsmythen aufgefallen ist. Die meisten der Medienaktivist*innen und einige der Teilnehmenden aus dem verschwörungsideologishen Milieu versammelten sich in der Folge um den Musiker. Dieser sprach dann von "Menschen die unsere Kinder fressen", diese seien "Teufel, Dämonen und Kinderfresser". Er behauptete, Menschen würden unbewusst Menschenfleisch essen. Eine Chipsmarke würde mit "embryonalen Gewürzmitteln" hergestellt. Eine Teilnehmerin, auf deren Schild auf "Pizzagate" hinwies, verbreitete die Verschwörungserzählung, über die Herstellung von Adrenochrom aus Kindern. Sowohl "Pizzagate" als auch Adrenochrome sind Hinweise auf die "QAnon"-Verschwörungserzählung, die antisemitische Bezüge beinhaltet. Der Verschwörungsmythos, dass Kinder entführt würden, um aus ihnen Adrenochrome zu gewinnen, gilt als eine moderne Variante der antisemitischen Ritualmordlegenden. Die Gruppe aus Verschwörungsideolog*innen und Medienaktivist*innen, die sich um den Musiker versammlt hatte, versuchte anschließend mit dem Bundeskanzler zu sprechen. Sie wurden vom Kanzleramt abgewiesen. Die Veranstalter*innen der Kundgebung distanzierten sich vom Auftritt der Musikers und der Teilnahme extrem rechter Akteure.

    Quelle: Tagesschau vom 20.02.2026, SWR vom 19.02.2026, Democ,
  • Extrem rechte Kundgebung in Mitte

    15.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Brandenburger Tor hielten etwa 10 Aktivist*innen der extrem rechten Frauengruppe "Lukreta" eine Kundgebung ab. Sie legten Kerzen für einen extrem rechten Aktivisten aus Frankreich ab. Dieser starb nach einer Auseinandersetzung mit Antifaschist*innen. Auf Schildern war unter anderem "Antifa Terror" zu lesen. Die Gruppe "Lukreta" stammt aus dem Umfeld der ebenfalls extrem rechten "Identitären Bewegung".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine pro-palästinensische Demonstration mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Ein Transparent behauptete, mit der Staatsgründung Israels habe die "Menschlichkeit" aufgehört zu existieren. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Eine Person zeigte ein Bild, auf dem der Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand abgebildet war. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ. Ein anderes Schild solidarisierte sich mit einem inhaftierten Kommandeur der Hamas, der für Anschläge auf Zivilist*innen verantwortlich ist.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • NS-Relativierung und Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz fand eine Demonstration aus dem Umfeld der Friedensbewegung mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Ein Redner verglich Äußerungen des Bundeskanzlers zum Nahost-Konflikt mit einer Rede Heinrich Himmlers, in der dieser den Holocaust glorifizierte. Außerdem sagte der Redner mit Verweis auf den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, dass diejenigen, die "in Gaza gezielt die Ermordung von Kinder organisieren", andernorts Mädchen und junge Frauen verkaufen und vergewaltigen würden. Später bezeichnete der Redner Israel als "zionistischen Terrorstaat". An der Demonstration nahmen auch Personen aus der verschwörungsideologischen Szene teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen und ein Schild, das an diesem Tag der Bombardierung Dresdens im Jahr 1945 die Alliierten der Anti-Hitler-Koalition bezichtigt, für einen "Höllensturm" verantwortlich gewesen zu sein.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sozialchauvinismus und Bedrohung zivilcouragierter Person in der S-Bahn

    08.02.2026 Bezirk: Mitte

    In einem S-Bahnzug im Bezirk Mitte wurde ein friedlich schlafender, mutmaßlich wohnungsloser Fahrgast von einem Bahnmitarbeiter barsch aus dem Zug entfernt. Als ein anderer Fahrgast dies kritisierte, wurde er vom Bahnmitarbeiter beleidigt und ihm wurde körperliche Gewalt angedroht. Bei einem weiteren Fahrgast fand er jedoch Unterstützung, sodass der Bedroher schließlich wegging.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    07.02.2026 Bezirk: Mitte

    Vom Bahnhof Gesundbrunnen zog eine pro-palästinensische Demonstration durch den Bezirk Mitte. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" und der auf Arabisch gerufen Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Ein Transparent behauptete, mit der Staatsgründung Israels habe die "Menschlichkeit" aufgehört zu existieren. Außerdem wurden mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Eine Person zeigte ein Bild, auf dem der Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand abgebildet war. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ. Ein anderes Schild solidarisierte sich mit einem inhaftierten Kommandeur der Hamas, der für Anschläge auf Zivilist*innen verantwortlich ist.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Sozialchauvinistischer Angriff und Angriff auf zivilcouragierte Person in Mitte

    06.02.2026 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Platz wurde eine wohnungslose Person von Security-Mitarbeitern derart gewaltsam aus der Station entfernt, dass sie vor der Station zusammenbrach, wo sie von Zeug*innen erstversorgt wurde. Auch eine der Zeug*innen wurde von den Security-Mitarbeitern körperlich angegriffen und ihr die Brille weggenommen, die sie erst von der herbeigerufenen Polizei zurückerhielt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Anti-Schwarze rassistische Benachteiligung in Wedding

    03.02.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie in der Anmeldeschlange in einem Krankenhaus in Wedding lange übergangen und schließlich eine ihrer beiden Einladungen zu Arztbesuchen übersehen worden sei. Als sie sich darüber beschwert habe, dass sie dies als rassistisch empfände, sagte ein danebenstehener Arzt zu ihr, sie "should never come back."

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Gedenktafel in Mitte gestohlen

    30.01.2026 Bezirk: Mitte

    In der Wilhelmstraße im Ortsteil Mitte wurde eine Gedenktafel, die an die Berliner Afrikakonferenz von 1884 erinnerte, gestohlen.

    Quelle: deSta - Dekoloniale Stadtführung
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Moabit

    27.01.2026 Bezirk: Mitte

    Der Türsteher einer Sauna in Moabit verweigerte einem Schwarzen Mann zunächst den Eintritt und sagte zu ihm: "Menschen, die so Schwarz aussehen wie Sie", hätten sich öfter daneben benommen. Er solle auf den Boden gucken, wenn er angeguckt würde und keinen Stress machen.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Schmiererei in Wedding

    21.01.2026 Bezirk: Mitte

    An eine Infotafel der Berliner Hochschule für Technik an der Limburger Straße wurden "Deutschland First" und ein Keltenkreuz gesprüht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen