Chronik

  • 19. Oktober 2017
    An der Haltestelle Parkstraße und direkte Umgebung in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2017
    Im S-Bhf. Köpenick wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2017
    An der Haltestelle Parkstraße und direkte Umgebung in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2017
    An einer Packstation in der Baumschulenstraße wurde das Wort "Nazikiez" geschmiert. Es wurde mit einem Aufkleber überklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2017
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Hakenkreuz mit dem Wort "Jude" geschmiert. Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Oktober 2017
    Am 17.10.17 wurde an einem Parkscheinautomaten in der Schmargendorfer Straße in Friedenau die Parole "Kill AFA" entdeckt. "AFA" steht für Antifaschist_innen.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 17. Oktober 2017
    An der Haltestelle Parkstraße und direkte Umgebung in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Oktober 2017
    In der Gürtelstraße wurde ein Parkscheinautomat mit der Aufschrift "Linke und Grüne töten" beschmiert.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16. Oktober 2017
    An der Tramhaltestelle Brodowiner Ring werden zwei Aufleber mit neonazistischem bzw. neurechtem Hintergrund entdeckt: Zum einen ein Aufkleber, welcher der "Anti-Antifa" (Aufdruck: "Antifa Gruppen zerschlagen") zuzurechnen ist. Zum anderen ein Aufkleber, der sich gegen Gendermainstreaming richtet (Aufdruck: "Gender mich nicht voll") und in neurechten und neonazistischen Kreisen gleichermaßen beliebt ist.
    Quelle: PfD
  • 16. Oktober 2017
    An der Ecke Fließstraße/Hasselwerderstraße wurde hinter einem Baugerüst auf der dritten Etage ein großes Graffiti mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Oktober 2017
    An der Haltestelle Parkstraße und direkte Umgebung in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Oktober 2017
    An der Haltestelle "Freiheit" in der Altstadt Köpenick wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "I (Herz) NS" entdeckt und entfernt. Übersetzt heißt die Aufschrift "Ich liebe den Nationalsozialismus".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Oktober 2017
    An der Haltestelle Parkstraße in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Oktober 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde ein 19-Jähriger vor dem Eingangsbereich des S-/U-Bahnhofes Pankow in der Berliner Straße am frühen Morgen von einem Mann homophob beleidigt und geschlagen. Der Betroffene kam mit einem unbekannten Mann ins Gespräch und als er erwähnte, dass er homosexuell sei, habe der Unbekannte ihm unvermittelt mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sei dann in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 19-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an den Händen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Die Polizei ermittelte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 14.10.2017
  • 12. Oktober 2017
    Am 12.10.17 wurde das Mahnmahl für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus am U-Bahnhof Nollendorfplatz geschändet. Es wurde mit einem Schriftzug und einem angedeuteten Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei Berlin 12.10.2017; Queer.de 13.10.2017
  • 11. Oktober 2017
    Auf Ebay-Kleinanzeigen wurde eine Wohnung zur Vermietung beworben. Die Anzeige enthielt mehrere diskriminierende Ausschlüsse, unter anderem wurden Geflüchtete und Arbeitslose ausgegrenzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Oktober 2017
    In der Firlstraße in Oberschöneweide sind mehrere Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt worden. Gedruckt wurden sie in einem neonazistischen Versandhandel "Druck18". Die 18 steht bei Neonazis für den 1. (A) und 8. (H) Buchstaben im Alphabet - die Abkürzung für Adolf Hitler.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Oktober 2017
    Vor dem Haus der Jugend in Köpenick wurden zwei Apfelschorle-Dosen aufgestellt. Die Dosen waren mit NPD-Werbung und einem rassistischen Slogan versehen. Sie dienten der NPD zum Wahlkampf.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 10. Oktober 2017
    Im AfD-Büro in Johannisthal hat der AGH-Abgeordnete Thorsten Weiß eine Informationsveranstaltung zum Thema "Frühsexualisierung an Berliner Kitas und Schulen" abgehalten. "Frühsexualisierung" ist ein Schlagwort der extremen Rechten mit dem Geschlechtersensible Sexualaufklärung in homo- und transphober Weise diffamiert wird.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 8. Oktober 2017
    Am 8. Oktober 2017 hing in Wilmersdorf in der Ruhrstraße ein Aufkleber der Identitären Bewegung. Auf dem Aufkleber stand: "Unser Land - unsere Werte." Die Identitäre Bewegung ist eine rechtsextreme Jugendbewegung.
    Quelle: Register CW
  • 8. Oktober 2017
    Am 08.10.17 wurde an einem Stromkasten in der Handjerystraße Ecke Albestraße in Friedenau ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 8. Oktober 2017
    In der Handjerystraße in Friedenau werden mehrere Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 5. Oktober 2017
    Am 05.10.17 wurde am S-Bahnhof Schöneberg ein Zettel mit antimuslimischem Inhalt ("Moslem go Home!") gefunden.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 5. Oktober 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch hielten Aktivisten der NPD Pankow KV8 ein Transparent hoch. Dies machten die Neonazis vor der neu eröffneten Geflüchteten-Unterkunft in der Wolfgang-Heinz-Straße. Auf dem Transparent stand der Slogan "Heute sind wir tolerant - Morgen fremd im eigenen Land".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Oktober 2017
    Im Aufgang zu McFit Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Oktober 2017
    In der Hechelstraße im westlichen Reinickendorf wurde an einem Poller ein Aufkleber entdeckt, der den "Reichsbürgern" zuzuordnen ist. Der Aufkleber ruft zu einer Verfassungsgebenden Versammlung auf und erklärt "BRD-Wahlen" für "illegal". Für den 5. Juli 2017 kündigt der Aufkleber die Umsetzung von Artikel 146 Grundgesetz an, der die Ablösung des Grundgesetzes durch eine neu gewählte Verfsassung in Aussicht stellt.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 4. Oktober 2017
    Am 04.10.17 ruft ein Mann, der mit zwei weiteren Personen einen Hauseingang in der Schmiljanstraße betritt, einer Frau auf der Straße hinterher: "Was ist das für ne Schwuchtel?"
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 2. Oktober 2017
    Am Eingang zum Spielplatz in der Hasselwerder Straße wurde ein rassistischer Aufkleber entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Oktober 2017
    Am 2. Oktober 2017 bat ein Mann in Charlottenburg zunächst um Hilfe. Dann begann er sich in rassistischer Weise über Geflüchtete zu äußern und beleidigte die Helferin. Als sie seinen Äußerungen widersprach, beleidigte er sie sexistisch und drohte lautstark damit, sie bei rechtspopulistischen Nachrichtenportalen zu denunzieren.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 1. Oktober 2017
    Am 1. Oktober 2017 wurden in Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße, Höhe Haubachstraße Aufkleber mit der Aufschrift "Der Genozid findet hier in Deutschland statt" entdeckt. Ein QR-Code verlinkt zu einem NS-verherrlichenden Videolog mit völkisch rassistischem und volksverhetzenden Inhalt aus dem Umfeld der RAC-Band Stahlgewitter.
    Quelle: Register CW
  • 30. September 2017
    Zwischen der Christuskirche und dem Wagenplatz Wuhlheide (Oberschöneweide) wurden ca. 15 extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Unter anderem waren es Aufkleber gegen Geflüchtete und Antifaschist_innen von einem Neonazi-Versand sowie der extrem rechten "Identitären Bewegung". Ausserdem waren auch mehrere Parkbänke sowie Pfosten mit "Antifa jagen" sowie "Antifa aufs Maul" Schriftzügen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. September 2017
    Die Facebookseite der NPD wurde im September vor allem für Wahlwerbung genutzt. Darüber hinaus wurden flüchtlingsfeindliche Beiträge und hetzerische Beiträge gegen politische Gegner_innen gepostet. So wurde u.A. Angela Merkel unterstellt den „Volkstod“ zu lieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. September 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Seite postete vor allem NPD-Wahlwerbung und NPD-Artikel. Dieses mischte sie mit rassistischen Artikeln gegen Flüchtlinge. Auf der Seite fanden sich Aussagen wie „Todesstrafe für Kinderschänder“ und – bezogen auf Merkel - „Ich dumme Sau wähle diese Frau“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. September 2017
    Der September war vom Wahlkampf geprägt. 15 der 19 Beiträge beschäftigten sich mit Wahlkampfthemen/-aktivitäten, 10 von diesen dokumentierten Wahlkampfveranstaltungen der AfD, bei denen sie ihr teils rassistisches und homophobes Material verteilten. Mit dieser verstärkten Aktivität erreichte die AfD bis zu 2.850 Interaktionen. Dabei zeigte sie ihre rassistischen und Frauen abwertenden Ansichten deutlich durch das Teilen eines Wahlwerbespots der Jungen Alternative, in dem Geflüchteten pauschal unterstellt wird Frauen abzuwerten und diesen gegenüber sexuell gewalttätig zu sein. Dabei wurden hauptsächlich zwei junge Frauen in Bikini in sexualisierten Posen dargestellt, jedoch während des gesamten Videos nur einmal kurz ihr Gesicht eingeblendet. Zwei weitere Beiträge beschäftigten sich mit der Nichteinladung des Direktkandidanten zu einer Podiumsdiskussion im Campus Kiezspindel. Sie unterstellten der Trägerin undemokratisches Verhalten und versuchten dabei aktiv ein Mitglied der BVV zu verunglimpfen, um sich so als Opfer darstellen zu können. Das es sich dabei vermutlich um eine gezielte Provokation gegen eine LINKE-Politikerin handelte, zeigt sich daran, dass die Nichteinladung bei anderen Veranstaltungen nicht thematisiert wurde.

    Auf der Fraktionsseite zeigte sich abermals durch die minimale Interaktion (26), trotz ca. 6 Beiträgen, das geringe Interesse der Nutzer_innen an der Arbeit der AfD in der BVV.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. September 2017
    Im September verstärkte die NPD Treptow-Köpenick nochmals ihren Wahlkampf. Von ca. 19 Beiträgen beschäftigen sich 12 mit diesem Thema. Dabei standen rassistische Standpunkte im Vordergrund. Regionales wurde fast gänzlich ausgelassen. Die meiste Interaktion mit 51 Likes bekam die Veränderung des Titelbildes. Insgesamt kam die NPD Treptow-Köpenick auf 113 Interaktionen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. September 2017
    In der Fregestraße in Friedenau wurde die Parole „KILL ANTIFA“ an einen Stromkasten geschrieben.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 29. September 2017
    Am 29.09.17 gegen Mittag lief eine Frau mit ihrem Baby in der Trage über den Platz der Luftbrücke. Ein etwa 70 jähriger Mann schaute sich das Kind an und fragte nach dem Namen. Als sie ihm die Herkunft des israelischen Vornamens erklärte, sagte er, er habe ja nichts gegen Juden, aber dass die Juden jetzt wieder die Kontrolle in Deutschland übernehmen würden, das würde ihm gar nicht gefallen, das fände er gefährlich.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 28. September 2017
    Im Ortsteil Französisch-Buchholz fand der Tag der offenen Tür statt. Anlass war die anstehende Eröffnung der neuen Geflüchteten-Unterkunft. Es nahmen Neonazis der NPD Pankow KV8 teil und stellten Fotos anschließend auf ihre Facebookseite. Anschließend verteielten die Neonazis einen veralteten Flyer über die Situation von Geflüchteten in Pankow.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. September 2017
    Im Ortsteil Pankow Nähe den S-/U-Bahnhof Pankow wurde die Hauswand in der Nähe des Wohnungsbereiches einer Person, die als Anti-Nazi-Aktivist*in betitelt werden soll, mit dem Slogan "Antifa Dreck verpiss dich" geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. September 2017
    Am 27.09.17 wurde eine Frau am U-Bahnhof Friedrich-Wilhelmplatz in der U9 von einem jungen Mann, der in einer Vierergruppe saß, als Schwuchtel beleidigt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 27. September 2017
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wird ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Anonym / Register ASH
  • 26. September 2017
    In der Hasselwerder Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. September 2017
    Am 03.09.17 veranstaltete die AfD einen Infostand auf dem Grünstreifen an der Frankfurter Allee. Wir gehen davon aus, dass es weitere Wahlkampfstände gab, die dem Register aber nicht gemeldet wurden.
    Bei Plakaten der Alternative für Deutschland (AfD) war alles dabei; Plakate die allgemein zur Wahl aufriefen, wie "Trau Dich Deutschland", aber auch Plakate, die sich neben gesellschaftspolitischen Aussagen gegen Immigration und Muslime wenden, wie "Burka? Ich steh auf Bikinis" oder für die Abschottung des Sozialstaates gegen Ausländer, wie "Sozialstaat braucht Grenzen".
    Die ersten AfD Plakate tauchten im Friedrichshain am 1. August in der Grünberger und Gubener Straße auf. Anfang/ Mitte September hat die AfD verschiedene Plakatflächen erneuert (Beispiele): im nördlichen Kreuzberg: Anhalter Str, an M 29 Haltestelle, südlich der Topographie des Terrors / am Moritzplatz, am Spreewaldplatz, in der Oranien- und Manteuffelstraße oder der Glogauer Straße.
    Am 09.09.17 gegen 13 Uhr wurden von zwei männlichen Personen großformatige Plakatwände an der Kreuzung Eldenaer Str. / Thaerstr. mit AfD Plakaten beklebt.
    Die AfD Friedrichshain-Kreuzberg hat auf ihrem Facebook-Auftritt (einzige Veröffentlichung der Bezirks-AfD) nach langer Zeit wieder eine „bezirkliche Meldung“ gepostet, aus der hervorgeht, daß am 18.09.17 auf der kurzen Strecke in der Kynaststraße am Ostkreuz verschiedene AfD-Plakate aufgehängt wurden. Entsprechende Fotos zierten den Post.
    Von der Kleinstpartei Bürgerbündnis Solidarität (BüSo - eine 1992 gegründete Politsekte, die teilweise antisemistische und rechtsextreme Einstellungen vertritt) tauchten die ersten Plakate am 8. August an der Kreuzung Heinrich-Heine-Straße / Annenstraße auf. Aus dem Stadtteil Friedrichshain wurde kaum Plakatierung gemeldet. In Kreuzberg sah das ganz anders aus. Hier wurde flächendeckend plakatiert, vor allem in ehemals Kreuzberg 61.
    Ein Wahlplakat der Linken wurde am südlichen Ende der Simon-Dach-Straße am 13.09.17 mit einem Sticker der Bürgerinitiative „Ein Prozent“, die u. a. der „Intentitären Bewegung“ nahe steht, beklebt.
    Rückschau auf die Bundestagswahl mit Fokus auf die AfD im Bezirk
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 25. September 2017
    An der Hellersdorfer Straße / Ecke Cottbusser Platz wird auf einen LKW in schwarzer Farbe der Schriftzug „Fuck islam!“ gesprüht.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 25. September 2017
    In der Unterführung der U-Bahnhaltestelle Cottbusser Platz und auf dem Bahnsteig werden Aufkleber vom neonazistischen „PropagandaKontor“ entdeckt, deren Motiv rassitisch, obszön sowie gegen Personen der Antifa gerichtet ist.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 24. September 2017
    Im Bundestagswahlkampf im August und September 2017 tat sich in Reinickendorf besonders die AfD mit einer Reihe von Wahlplakaten hervor, die Rassismus gegen Muslim_innen und Geflüchtete sowie völkische Positionen verbreitete. Die Plakate wurden flächendeckend angebracht, Schwerpunkte waren u. a. Wilhelmsruher Damm und Senftenberger Ring (Märkisches Viertel), Berliner Straße (Tegel) sowie Waldstraße, Ollenhauer Straße, Emmentaler Straße, Lindauer Allee und Kopenhagener Straße (Reinickendorf).

    Besonders häufig war das Motiv „,Burkas?‘ Wir steh’n auf Bikinis.“, das zwei junge, schlanke weiße Frauen in Bikinis am Strand zeigt. Ähnlich wie das Bild dreier Frauen in Dirndl („,Burka?‘ Ich steh‘ mehr auf Burgunder!“) suggeriert das Plakat, der Islam bedrohe die deutsche Gesellschaft, insbesondere die Wahlfreiheit von Frauen. Damit knüpft die AfD an die extrem rechte Behauptung einer „Islamisierung“ der deutschen Gesellschaft (Pegida, Identitäre Bewegung) und auch an den Wahlkampf der rechtspopulistischen Partei ProDeutschland in Reinickendorf im letzten Jahr an (Siehe Chronik 2016).

    Das Motiv „,Sozialstaat?‘ Braucht Grenzen!“ zeigte mehrere Aasgeier, die auf einem Grenzbaum sitzen. In Zusammenspiel von Bild und Text wird die Botschaft vermittelt, Geflüchtete würden nur nach Deutschland kommen, um – wie Aasgeier – das Sozialsystem auszuweiden. Dieser Tiervergleich ist eine Entmenschlichung von Geflüchteten. Die pauschale Diffamierung von Geflüchteten als Sozialbetrüger_innen steht auch in der Tradition extrem rechter Parteien wie der NPD.

    Das AfD-Plakatmotiv der schwangeren, auf dem Rücken liegenden Frau („,Neue Deutsche?‘ Machen wir selber.“) forderte implizit das Ende jeglicher Migration. Stattdessen sollten „deutsche“ Frauen mehr Kinder kriegen. Denkt man diesen Grundgedanken konsequent zu Ende, steckt darin die völkische Vorstellung eines „Volkes“, das allein durch „Blutsverwandtschaft“ verbunden ist.

    Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) fiel mit antisemitischen Plakatmotiven, z.B. dem Krakenmotiv ("Finanzkartell abschaffen"), auf. Die Plakate waren punktuell in verschiedenen Ortsteilen vertreten (Märkische Zeile, Märkisches Viertel; um den U6-Bahnhof Alt-Tegel; am Bahnhof Wittenau; Waldstraße, Gotthardstraße und Letteplatz in Reinickendorf). Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) vertritt mitunter populistische, ultrakonservative, national-chauvinistische, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte.

    Die Kleinstpartei Bürgerbündnis Solidarität (BüSo) hängte sehr wenige Plakate an ausgewählten Orten (Residenzstraße, Umgebung der U8-Bahnhöfe Paracelsusbad und Wittenau, Borsigwerke). Die Partei BüSo gilt als Politsekte mit verschwörungsideologischen Positionen und autoritären Denkmustern.

    Im Bezirk Reinickendorf traten im Kontext des Wahlkampfs keine neonazistischen Parteien wie NPD, Die Rechte oder der Dritter Weg in Erscheinung. Die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland trat im Bezirk ebenfalls nicht zur Wahl an.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 24. September 2017
    Am 24.09.17 gegen 14.15 Uhr zeigte ein Mann, der an einem Imbiss am Wittenbergplatz ein Bier kaufen wollte welches er nicht bezahlen konnte, den Hitlergruß.
    Quelle: Polizei Berlin 25.09.2017
  • 24. September 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden entlang der Falkenberger Straße u.a. SPD Wahlplakate mit A3 Plakaten der AfD mit dem Slogan "24.09. Hol dir dein Land zurück" überklebt. Die AfD - "Alternative für Deutschland" - ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: NEA
  • 24. September 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten u.a. antimuslimische-rassistische Motive.
    Quelle: NEA
  • 24. September 2017
    Um 5.40 Uhr versucht eine maskierte, dunkel gekleidete Person die Eingangtür der Gemeinschaftsunterkunft in der Paul-Schwenk-Straße mit einem Stuhl einzuwerfen. Als die Sicherheitsmitarbeiter auf die Person zugehen, kann diese flüchten. Bei der Absuche der näheren Umgebung durch die Polizei kann diese verschiedene Aufkleber sicher, die der Identitären Bewegung zugeordnet werden können. Passanten entdecken im Verlauf des Tages in großer Menge weiter Aufkleber in der Umgebung.
    Quelle: Polizeimeldung / Anonym / Polis*
  • 24. September 2017
    Im Vorfeld der Bundestagswahlen werden auch in Marzahn-Hellersdorf Wahlplakate aller zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien aufgehängt. Die AfD verwendet dabei u.a. auf ihren Plakaten sexistische und rassistische Parolen und Bilder. Auffällig ist, dass in einzelnen Kiezen fast nur die AfD Werbung betreibt. Beispielsweise sind auf der Marzahner Promenade und im näheren Umfeld der Gemeinschaftsunterkunft am Blumberger Damm ausschließlich AfD-Plakate zu finden.

    Die NPD ist in diesem Jahr aufgrund eines Formfehlers nicht mit der Zweitstimme in Berlin zur Bundestagswahl zugelassen. In Marzahn-Hellersdorf ist somit nur der Kreisvorsitzende und Direktkandidat Andreas K. wählbar. Plakatieraktionen der Partei erstrecken sich zwar über den ganzen Bezirk, fallen aber geringer als noch im Vorjahr bei den BVV- u. AGH-Wahlen aus. Während des Plakatierens werden die NPD-Mitglieder unter anderem mit Sebastian S. (ehemaliger Landesvorsitzender der NPD) und Rene U. (Bürgerbewegung Marzahn) gesehen.
    Quelle: Polis* / PfD
  • 24. September 2017
    Im Prenzlauer Berg werden in einem Wahllokal zwei Menschen rassistisch beschmipft. Die beiden Menschen werden als "Ausweisdeutsche" betitelt.
    Quelle: NEA
  • 23. September 2017
    Im Ortsteil Pankow in der Nähe des S-/U-Bahnhofes Pankow wurde ein Wahlplakat des Direktkandidaten von DIE LINKE mit der rechten Parole "Linksfaschist" beschmiert.
    Quelle: NEA
  • 23. September 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch verteielte die neonazistische Partei "NPD" zum einen einen veralteten Flyer zur Situation von Geflüchtetenunterkünften im Bezirk Pankow und zum anderen ihre Parteizeitung "Deutsche Stimme". Anwohner*innen fanden beides in ihren Briefkästen.
    Quelle: NEA
  • 23. September 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wird ein Flyer in den Briefkästen entdeckt, der den Reichsbürgern nahesteht. Dieser ruft zu einer Verfassungsgebenden Versammlung auf und versucht mit einer Linksammlung die Verfassungswidrigkeit der BRD zu erklären.
    Quelle: NEA
  • 23. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mit einem Infostand am Mühlenbergcenter durch. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. September 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde rund um den Kissingenplatz an Haltestellen und Mülleimer der Schriftzug "Wählt AfD!" geschmiert.
    Quelle: NEA
  • 23. September 2017
    In der Köllnischen Straße sowie der Schnellerstraße wurden mehrere rassistische und flüchtlingsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. September 2017
    Die AfD hat einen Wahlkampfstand am Marktplatz Friedrichshagen durchgeführt. Dort verteilten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten. Gegen den Stand protestierten spontan mehrere Anwohner_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. September 2017
    Die AfD hat einen Wahlkampfstand am S-Bhf. Köpenick durchgeführt. Dort verteilten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 23. September 2017
    Die AfD hat einen Wahlkampfstand ain Rahnsdorf durchgeführt. Dort verteilten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. September 2017
    In den Briefkästen der Wohnhäuser am U-Bhf. Tierpark wurden Flugblätter der NPD mit dem Titel "Masseneinwanderung stoppen" gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 22. September 2017
    Am 22. September 2017 findet sich ein rassistischer Aufkleber in Halensee in der Georg-Wilhelm-Straße an einer Littfaßsäule. Darauf werden Muslimas ausgegrenzt und mit Ungeziefer gleich gesetzt. Anzeige wurde erstattet.
    Quelle: Register CW
  • 22. September 2017
    Die AfD veranstaltete einen In der Pankower Allee in Reinickendorf-Ost einen Infostand, bei dem u.a. islamfeindliche Broschüren verteilt wurden. Dass der Infostand sich in erster Linie gegen die Einbindung von Nachbar_innen mit Migrationshintergrund und die Präsenz von Muslim_innen im Kiez richtete, geht aus Wahl von Ort und Zeitpunkt hervor. Denn zeitgleich fand auf dem gegenüberliegenden Letteplatz ein Nachbarschaftsfest statt, an dem auch zahlreiche muslimische Nachbar_innen beteiligt waren. Außerdem war der AfD-Stand nur wenige Meter von einer Moschee entfernt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 22. September 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Gustav-Adolf-Straße und in der Bühringstraße jeweils eine rechte Schmiererei entdeckt. Diese trugen den Slogan "NAZI KIEZ".
    Quelle: NEA
  • 22. September 2017
    Im Ortsteil Pankow führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mit einem Infostand am Dorfanger durch. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. September 2017
    Am 22. September 2017 verklebte der neurechten Ein-Prozent-Kampagne rassistische Aufkleber in der Wilmersdorfer Straße. Sie waren u.a. auf ein Wahlplakat der SPD Höhe Zillestraße angebracht. Auf einem stand auf Arabisch: "Geht nach Hause zurück."
    Quelle: Register CW
  • 22. September 2017
    Am 22. September 2017 wurden in Charlottenburg zahlreiche NPD-Aufkleber entdeckt, auf denen völkisch-rassistische Sprüche standen. Sie wurden entfernt
    Quelle: Antifa +
  • 22. September 2017
    An der Haltestelle Schloßplatz Köpenick wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer hatte die Aufschrift "Merkel muss weg", der andere "Nafris go Home!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. September 2017
    Gegen Mittag wurde in Kreuzberg ein Fahrradfahrer auf dem Legiendamm erst homophob beleidigt und dann geschlagen. Auf Höhe Oranienplatzes mußte der Radfahrer einem ungünstig abgestellten Mercedes ausweichen. Er äußerte seinen Unmut, woraufhin zwei Insassen das Auto verließen und ihn homophob beleidigt haben sollen. Als er daraufhin bestätigte homosexuell zu sein, soll ihn das Duo angegriffen haben. Die Männer sollen ihn geschlagen und am Boden liegend gegen den Kopf getreten haben. Ein dritter Mann sei dann noch hinzugekommen und habe ebenfalls auf ihn eingeschlagen und –getreten. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den 42-Jährigen mit Verletzungen am Kopf und an einem Arm zur Behandlung in ein Krankenhaus.
    Quelle: Polizei, Nr. 2189
  • 22. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg auf der Prenzlauer Allee wurden eine Vielzahl von großen Wahlaufstellern mit dem N-Wort beschmiert und die Gesichter schwarz angemalt.
    Quelle: Berliner Register
  • 22. September 2017
    Die AfD hat einen Wahlkampfstand am S-Bhf. Schöneweide durchgeführt. Dort verteilten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. September 2017
    Die AfD hat einen Wahlkampfstand am Marktplatz Friedrichshagen durchgeführt. Dort verteilten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. September 2017
    Am 20. und 21. September fährt die NPD mit einem Bully durch den Bezirk. Auf dem Banner behauptet die neonazistische Partei, dass sie sich für Tierschutz und gegen Kindesmissbrauch einsetzen würde. Mit der Aktion versucht die NPD für Stimmen für ihren Kreisvorsitzenden und Direktkandidaten Andreas K. bei der Bundestagswahl zu werben.
    Quelle: Facebook-Seite der NPD / PfD / Polis*
  • 21. September 2017
    Marzahnweit erhalten verschiedene Haushalte eine Briefwurfsendung der NPD. Mit der Forderung nach der "Todesstrafe für Kinderschänder" und einer Beendigung von Tierversuchen, wirbt der Vorsitzende des Kreisverbandes um Stimmen für die Bundestagswahl.
    Quelle: Anonym / Polis*
  • 21. September 2017
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" und der neonazistischen Partei "III. Weg".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. September 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber eines neonazistischen Onlineversand (Zentralversand) entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. September 2017
    Ein Aufkleber des rechtsradikalen Online-Netzwerks "fsn" wurde an der Neuen Bahnhofstraße / Ostkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 21. September 2017
    In der Frankfurter Allee wurden Flugblätter der Lichtenberger AfD in Briefkästen gesteckt. In den reißerisch aufgemachten Texten wurde unter anderem behauptet, dass "wir" in Deutschland die "zukünftige Minderheit durch kulturfremde Massenimigration und Islamisierung" seien. Dadurch seien "Selbstbestimmung, Heimat, Identitär, Kultur, Sicherheit, Wohlstand, Sozialstaat, Mann/Frau Gleichberechtigung, LSBTTIQ-Toleranz und sozialer Frieden" bedroht. Mit der Angst vor Flüchtlingen und dem Islam wurde gezielt nach Wählerstimmen am rechten Rand gefischt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2017
    Die Lichtenberger AfD stellte während der BVV mehrere Anträge und Anfragen, die sich diskriminierend auf Flüchtlinge bezogen. So wurde ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Flüchtlingszahlen und einer "Tuberkulose-Katastrophe" konstruiert. Es wurde darüber hinaus gefragt, auch an Lichtenberger Schulen nicht-muslimische Schüler_innen diskriminiert würden, indem ihnen Schweinefleisch vorenthalten werde. Der AfD-Fraktionsvorsitzende führte de Behauptung an, auf dem Lichtenberger Wohnungsmarkt würden Flüchtlinge deutschen jungen Menschen vorgezogen. Soziale Träger, die zivilgesellschaftliche Projekte unterstützen, wurden als Vorfeldorganisationen des Linksextremismus diffamiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2017
    Am 21.09.17 hielt die AfD einen Wahlkampfstand vor einem Einkaufszentrum am Tempelhofer Damm ab.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. September 2017
    Am 20. September 2017 finden sich in Wilmersdorf zahlreiche Sticker der neurechten Ein-Prozent-Kampagne in der Uhlandstraße und am U-Bahnhof Spichernstraße.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. September 2017
    Auf einem Wahlplakat der Tierschutzpartei am Alice-Salomon-Platz in Hellersdorf wird ein NPD-Aufkleber gefunden. Der Aufkleber verunglimpft Flüchtlinge und Befürworter einer humanen Asylpolitik mit den Worten: "ASYLLOBBY=TERRORHELFER STOPPT SIE". Auf einem Wahlplakat wenige Meter daneben spricht sich die gleiche Partei für eine humane Asylpolitik aus.
    Quelle: PfD
  • 19. September 2017
    An der Filanda Ecke Bergstraße werden an einem Briefkasten die Parolen "Nazikiez" und "No Islam" entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird u.a. in der Fröbelstraße am Haus des Bezirksamtes Pankow ein rechter Aufkleber entdeckt. Dieser betitelt den Politischen Gegner als "Asozial", "Nutzlos" oder "Arbeitsscheu". Darüber hinaus sind Blutflecken auf dem Logo der Antifaschistischen Aktion.
    Quelle: Bezirksamt Pankow
  • 18. September 2017
    Im August und September 2017 hingen anlässlich des Bundestagswahlkampfs im Bezirk Steglitz-Zehlendorf in allen Ortsteilen Wahlplakate rechter Parteien.

    Plakate der Alternative für Deutschland (AfD) wurden flächendeckend angebracht. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte. Thematisch gab es Plakate zur Abschottung des Sozialstaats gegen Ausländer "Sozialstaat braucht Grenzen" und zur heteronormativen Familienpolitik ("Traditionell? Uns gefällt's").

    Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) fiel mit antisemitischen Plakatmotiven, z.B. dem Krakenmotiv ("Finanzkartell abschaffen"), auf. Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) vertritt mitunter populistische, ultrakonservative, national-chauvinistische, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte.

    Neonazistische Parteien wie NPD, Die Rechte oder Dritter Weg traten in Steglitz-Zehlendorf im Kontext der Wahlen nicht in Erscheinung.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 18. September 2017
    In der Einbecker Str./Rosenfelder Str. wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ an den Ampelanlagen angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde am Nachmittag ein Mann (50 Jahre) von einem Jugendlichen (15 Jahre) antisemitisch beleidigt. Die Polizei wurde alarmiert und die Personalien des Täters aufgenommen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 19.09.2017
  • 17. September 2017
    Im Ortsteil Rosenthal nahm die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mit einem Infostand am "Rosenthaler Herbst" teil. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. September 2017
    Am Abend wurde die Polizei wegen einem Körperverletzungsdelikts am Helene-Weigel-Platz alarmiert. Dort wurde ein 28-Jähriger angetroffen, der angab der Anzeigende zu sein. Er gab gegenüber den Beamten an Nationalsozialist zu sein und zeigt ihnen den sogenannten Hitlergruß. Weiter verhielt er sich sehr aggressiv, spuckte und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei / Register ASH
  • 17. September 2017
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wird ein Aufkleber der Autonomen Nationalisten Berlin mit der Parole "Widerstand ist auch Frauensache!" gefunden. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch ein bekannter Neonazi-Treffpunkt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 17. September 2017
    Um das Forum Steglitz, in der Muthesiusstraße, der Hackerstraße und im Harry-Breslau-Park werden diverse Aufkleber der Identitären Bewegung, der NPD und ihrer Jugendorganisation JN, der Unabhängigen Nachrichten und des extrem rechten Radio FSN entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 17. September 2017
    Im Fahrstuhl des S-Bhf. Storkower Straße am Ausgang Franz-Jacob-Straße wurde der Schriftzug „Nazi Kiez No Islam“ entdeckt.
    Quelle: Register Charlottenburg Wilmersdorf
  • 17. September 2017
    Die Berliner AfD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite ein Video, in dem eines Hohenschönhausener Schule beschuldigt wird, während der U18-Wahl die AfD in den Informationsmaterialien und auf den Wahlzetteln verschwiegen zu haben. Ein Abgeordneter der AfD posierte dazu vor der Schule im Malchower Weg. Das U18-Team hat inzwischen klargestellt, dass die AfD in den Materialien nicht auftaucht, weil sie nicht auf die Anfragen reagiert habe. Auf den Wahlzetteln war sie natürlich vertreten. Die Geschichte wurde vom extrem rechten Webportal „PI News“ und etlichen AfD-Verbänden verbreitet. In Kommentaren wurde der Direktor unter anderem als „Volksverräter“ beschimpft.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. September 2017
    In der Nacht zum 17. September 2017 wird gegen 00:30 Uhr in Charlottenburg in der Alt-Lietzow das Graffiti "NPD: Raus Aus Länder" (Schreibweise wie gesehen) in einer Garageneinfahrt festgestellt.
    Quelle: Register CW
  • 17. September 2017
    Am Wochenende des 17. September 2017 wurde in Charlottenburg am Ernst-Reuter-Platz ein Martin-Schulz-Plakat mit dem rassistischen N-Wort übermalt. Das Gesicht wurde mit brauner Farbe beschmiert. Nachdem das Plakat eine Woche zuvor auf gleiche Weise beschmiert worden war, hatte es die SPD austauschen lassen. Etwa zur gleichen Zeit wurde ein Angela-Merkel-Plakat der CDU am Ernst-Reuter-Platz und ein weiteres SPD-Plakat beschmiert, ebenfalls mit den N-Wort und brauner Sprühfarbe auf Hautbereiche.
    Quelle: Jusos CW, Register CW
  • 17. September 2017
    Gegen 18.30 Uhr wird eine 20-jährige Frau auf dem Bahnsteig des S-Bahnhhofs Julius-Leber-Brücke von einer unbekannten Frau aus antimuslimischer Motivation beleidigt. Die unbekannte Frau versucht der 20-Jährigen das Kopftuch herunterzuziehen und der 20-Jährigen wird dabei an an den Haaren gerissen.
    Quelle: Polizei Berlin 18.09.; Berliner Zeitung 18.09.; Berliner Kurier 17.09.; rbbonline 18.09.2017
  • 16. September 2017
    Am 16. September 2017 demonstrierte die reichsideologische Gruppe Staatenlos.info in Charlottenburg am Kurfürstendamm, Höhe George-Grosz-Platz. Sie bestritten dabei die Souveränität der Bundesrepublik.
    Quelle: Sonnenstaatland, Facebook
  • 16. September 2017
    Im Ortsteil Weißensee führte die neonazistische Partei NPD eine selbsternannte "Nationale Streife" mit ca. fünf Neonazis durch.
    Quelle: [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. September 2017
    Im Ortsteil Blankenburg verteilte die neonazistische Partei NPD ihre Zeitung "Deutsche Stimme" in Briefkästen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. September 2017
    In der Schloßstraße veranstaltet die AfD einen Wahlkampfstand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 16. September 2017
    Am Alice-Salomon-Platz versuchen zwei Neonazis das Demokratiefest "Schöner leben ohne Nazis" zu stören. Die beiden jungen Neonazis können dem Umfeld der Partei "Der III. Weg" und den sogenannten Autonomen Nationalisten zuordnet werden. Sie versuchen auf dem Fest die Teilnehmenden zu fotografieren. Noch bevor sie dazu kommen, werden sie durch die Veranstaltenden des Platz verwiesen. Später machen die beiden Neonazis Fotoaufnahmen aus der Entfernung. Bereits zwei Wochen zuvor hatten die gleichen Neonazis versucht eine Kundgebung für solidarische Kieze auf dem Platz zu stören.
    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz / Polis*
  • 16. September 2017
    In der Steglitzer Grunewaldstraße werden ca. 10 Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung und der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 16. September 2017
    Ein elf und ein zwölf Jahre alter Junge werden gegen 14.30 Uhr am S-Bahnhof Hohenschönhausen von einem unbekannten Mann aus rassistischer Motivation massiv bedroht, festgehalten, getreten, gekratzt und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 16. September 2017
    Am 16. September 2017 findet sich am S-Bahnhof Bundesplatz mit Werbung für die Partei Alternative für Deutschland und rassistischer Hetze. Auf dem augenscheinlich selbst angefertigten Sticker ist eine Reichskriegsflagge, ein "AfD"-Schriftzug und der Schriftzug "MuKu = Dauerrandale" zu sehen. Das Akkronym "MuKu" steht für Multikulti.
    Quelle: Register CW
  • 16. September 2017
    Am Rande des Demokratiefestes "Schöner leben ohne Nazis" entdeckt die Polizei einen Mann, der ein Hakenkreuz am Fußknöchel tätowiert hat. Wegen des Tragens verfassungsfeindlicher Symbole werden die Personalien des Mannes aufgenommen. Im Anschluss daran verlässt dieser den Alice-Salomon-Platz.
    Quelle: Polizei / Bezirksamt / Polis*
  • 15. September 2017
    Am Abend fand im Rathaus Zehlendorf eine AfD-Wahlkampfveranstaltung mit Alexander Gauland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 15. September 2017
    An einem Supermarkt und auf Wahlplakaten in der Landsberger Allee und am Anton-Saefkow-Platz wurden mehrere Hakenkreuze gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. September 2017
    Bei der Wahlveranstaltung mit Alexander Gauland im Rathaus Zehlendorf wurden ein Mann und eine Frau gewaltsam aus dem Raum entfernt. Dies erfolgte nach einem kritischen Zwischenruf der Frau einige Minuten zuvor. Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf hat Strafanzeige erstattet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Stadtnachrichten
  • 15. September 2017
    Im Reinickendorfer Ortsteil Lübars veranstaltete die AfD einen Infostand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 15. September 2017
    Am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West veranstaltete die AfD zum zweiten Mal im Bundestagswahlkampf einen Infostand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 15. September 2017
    Im Bruno-Bürgel Weg in Niederschöneweide wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. September 2017
    Am 14. September 2017 wurde in Wilmersdorf, am Hohenzollerndamm fesgestellt, dass einige Wahlplakate der CDU mit rechtspopulistischen Stickern "Merkel muss weg" überklebt wurden. Betroffen waren Plakate der CDU und der MLPD. Die Stelle befand sich zwischen Fehrbelliner Platz und Ruhestraße.
    Quelle: Register CW
  • 13. September 2017
    Auf einem Wahlplakat der Grünen wird ein großer Aufkleber mit dem Spruch "ISLAMISIERUNG? MIT UNS GERNE!" entdeckt. Dies verweist auf die in rechten und neonazistischen Kreisen kolportierte Behauptung, dass durch bestimmte Parteien eine angebliche Islamisierung gezielt gefördert werde. In dieser Unterstellung drückt sich eine muslimfeindliche Haltung aus.
    Quelle: PfD
  • 13. September 2017
    Am 13. September 2017 störte ein AfD-Mitglied eine Diskussionsveranstaltung im Rathaus Charlottenburg in der Otto-Suhr-Allee. Nachdem er ungefragt das Wort ergriffen hatte, lautstark seine Parolen verbreitete und mehreren Aufforderungen sich an die Redeliste zu halten nicht nachkam, wurde er des Saals verwiesen. Er verweigerte sich, das Bezirksamt forderte die Polizei an. Andere Teilnehmende der Veranstaltung buhten den Störer aus. Die Strategie der Wortergreifung ist ein Instrument der extremen Rechten um sich ungebeten Gehör zu verschaffen und Positionen ungefragt kundzutun.
    Quelle: Partnerschaft für Demokratie Charlottenburg-Wilmersdorf, Register CW
  • 13. September 2017
    In der Muthesiusstraße, der Lepsiusstr, Am Fichteberg und in der Rothenburgstraße wurden mehr als 50 Aufkleber der Identitären Bewegung, der 1-Prozent-Kampagne und von Pro Deutschland entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hingen überall, auch an den Türen eines internationalen Kindergartens.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 13. September 2017
    In der Schildhornstraße wurde mit Edding die Parole „Es steht an jeder Ecke, SPD verrecke“. Auch Aufkleber, die aus einem Spektrum stammen, das mit Falschmeldungen versucht Stimmung gegen die Angela Merkel oder Geflüchtete zu machen, wurden entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 13. September 2017
    In der Mellenseestraße wurde das Wahlflugblatt der Lichtenberger AfD in Briefkästen gesteckt. In den reißerisch aufgemachten Texten wurde unter anderem behauptet, dass "wir" in Deutschland die "zukünftige Minderheit durch kulturfremde Massenimigration und Islamisierung" seien. Dadurch seien "Selbstbestimmung, Heimat, Identitär, Kultur, Sicherheit, Wohlstand, Sozialstaat, Mann/Frau Gleichberechtigung, LSBTTIQ-Toleranz und sozialer Frieden" bedroht. Mit der Angst vor Flüchtlingen und dem Islam wurde gezielt nach Wählerstimmen am rechten Rand gefischt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 13. September 2017
    Ein Wahlplakat der Linken wurde am südlichen Ende der Simon-Dach-Straße mit einem Sticker der Bürgerinitiative „Ein Prozent“, die u. a. der „Intentitären Bewegung“ nahe steht, beklebt. Es wurde für sichere Grenzen und innere Sicherheit geworben.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 12. September 2017
    Auf dem Alice-Salomon-Platz werden Dutzende Aufkleber der neonazistischen Gruppe "Autonome Nationalisten Berlin" auf zahlreichen Laternen und Ampeln entdeckt. Zudem befinden sie sich auf Plakaten, die an der Litfaßsäule vor der Alice-Salomon-Hochschule für das bezirkliche Demokratiefest "Schöner leben ohne Nazis" und die Ausstellung über die Perspektiven von migrantischen Frauen mit dem Titel „Migrantas“ werben. Die Aufkleber werden entfernt.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 12. September 2017
    Auf der Rückseite zweier großflächiger Wahlplakate an der Hellersdorfer Straße (Ecke Alte Hellersdorfer Straße) werden zwei "NPD"- Schriftzüge in schwarzer Sprühfarbe entdeckt.
    Quelle: PfD
  • 12. September 2017
    Auf einem Spielplatz in der Mehrower Allee werden mehrere Hakenkreuze und NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Die Nationalen" und "Maria statt Scharia" gefunden.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 12. September 2017
    In der Rothenburgstraße werden 24 rechte Aufkleber, u.a. von der extrem rechten Kampagne „1-Prozent“ und "Merkel-muss-weg", entdeckt und entfernt
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 12. September 2017
    Im Umfeld des Flüchtlingsheims in Falkenberg wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versands angebracht unter anderem mit dem Spruch „Nafri go home“ und „Weniger Lohn, weniger Rente, mehr Flüchtlige – Heil Merkel“.
    Quelle: EJF Falkenberg
  • 12. September 2017
    Die AfD war erneut in der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost in der Nähe des Schäfersees mit einem Infostand präsent. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 12. September 2017
    Am 12. September 2017 findet sich in Wilmersdorf in der Uhlandstraße, etwa Ecke Fechnerstraße ein Graffiti "Islam no" auf einem Briefkasten
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. September 2017
    An einer Mülltonne in der Nähe des S-Bhf. Adlershof wurden zwei rassistische Aufkleber mit der Aufschrift "FLÜCHTEN SIE BITTE WEITER! HIER GIBT ES NICHTS ZU WOHNEN. REFUGEES NOT WELCOME."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2017
    Rund um den S-Bhf. Schöneweide wurden mehrere verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 11. September 2017
    In der Henry-Porten-Straße und der Stendaler Straße werden mehrere Aufkleber der neonazistischen Versandfirmen „FNS-TV“ und „Propaganda Kontor“ entdeckt. Sie zeigen Parolen wie „Es gibt ein Recht auf Nazi-Propaganda“ und „Danke Angela – Merkel muss weg“. Die Aufkleber werden entfernt gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Lichtenberg / PfD
  • 11. September 2017
    Am Montagabend führt die AfD im Bereich des U-und S-Bahnhofs Wuhlheide einen Infostand mit mehreren Personen durch. Die rechtspopulistische Partei vertritt eine rassistische Politik, die in ihrem Programm gegen geflüchtete Menschen hetzt, sie als kriminell diffamiert und die Gründe für Asyl relativiert. Muslimische Menschen werden allgemein als potenzielle Bedrohungen bezeichnet und ihnen das Recht auf freie Auslebung ihrer Religion abgesprochen.
    Quelle: Polis* / PfD
  • 11. September 2017
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz werden neonazistische Aufkleber ("Anti-Antifa" der Autonomen Nationalisten Berlin sowie "Rapefugees not Welcome") und ein "Islam sucks"-Schriftzug entdeckt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 11. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Ostseestraße vor einem Groß-Wahlplakat der Partei "Bündnis 90/Die Grünen" ein kleiner Aufsteller rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (IB) gestellt. Dieser trug den Slogan "Integration ist eine Lüge".
    Quelle: NEA
  • 11. September 2017
    An der Bushaltestelle Selerweg sind die Parolen „Islam stoppen!“ und „AfD wählen“ mit Edding auf Sitze geschrieben.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. September 2017
    Am U-Bahnhof Schlosstraße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kampagne „1-Prozent“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 11. September 2017
    Auf der Schloßstraße, der Lepsiusstraße und deren Umgebung wurden auf mehreren Dutzend Wahlplakaten der SPD, der Grünen, der CDU und der Linken Überkleber angebracht mit den Aufschriften „Volksverräter“, "Arbeiterverräter", „Linker Terror“ und „Kinderficker“. Die Polizei ist informiert.
    Quelle: SPD Steglitz-Zehlendorf, Antifa Recherche Südwest
  • 11. September 2017
    In der Baumschulenstraße wurde ein SPD-Plakat mit der Sprüherei "Soros Pack" beschmiert. Die Schmiererei steht für George Soros, einen amerikanischen Investor, der weltweit über seine "Open Society Foundation" Projekte von Nicht-Regierungsorganisationen fördert. Aus verschiedenen Gründen wurde George Soros zum Feindbild der extremen Rechten weltweit. Er fördert mehrere Initiativen für internationale Zusammenarbeit und gegen Nationalismus. Als Jude wird er außerdem mit dem antisemitischen Vorurteil belegt, er kontrolliere weltweite Finanzsysteme und diverse Regierungen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. September 2017
    Im Ortsteil Pankow nahm die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mit einem Infostand am Panke Fest in der Breite Straße teil. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. September 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde vor dem Rathaus Center Pankow auf ein Wahlplakat der MLPD ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: NEA
  • 10. September 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der rechten Partei "REP" in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: NEA
  • 10. September 2017
    In der Nacht zum 10. September 2017 wurde in Charlottenburg am Ernst-Reuter-Platz ein Martin-Schulz-Plakat mit dem rassistischen N-Wort übermalt.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 10. September 2017
    Mehrere Akteure der Lichtenberger AfD bezichtigten den Bundestagskandidaten der SPD für den Tod eines Mannes verantwortlich zu sein, der von der Lichtenberger Brücke gesprungen war. In Zeitungen war vorher spekuliert worden, dass der Mann gestürzt sei, als er ein AfD-Plakat entfernen wollte. Das wurde später von der Polizei dementiert. Die AfD-Akteure schrieben unter anderem – gerichtet an den SPDler - „Sind Sie stolz auf Ihre Hetze?“, „In diesem Zusammenhang empfinde ich zugleich Trauer und Wut, dass Menschen wie er es zu verantworten haben, wenn junge Leute schwer verletzt oder gar getötet werden im Versuch, Wahlplakate abzureißen und dabei, wie am Wochenende geschehen, von einer Brücke stürzen.“ und bezeichneten ihn als „links-faschistischen Demagogen“. Der Verstorbene wurde als „Depp“ und „Linksextremer Lemming“ verleumdet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. September 2017
    Am 10. September fand das 16. Altglienicker Spätsommerfest statt. Unter anderem war auch die AfD Treptow-Köpenick mit einem Stand vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. September 2017
    Am 9. September 2017 fand in Charlottenburg u.a. am Luisenplatz ein Fahrradkorso der Alternative für Deutschland (AfD) statt. Alle 40 Teilnehmenden trugen T-Shirts in Parteifarben. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.
    Quelle: Antifa +
  • 9. September 2017
    In der Nacht vom 08.09. zum 09.09.17 gegen 4.30 Uhr wurde ein Mann, der als Gast in einen Club in Alt-Tempelhof gelangen wollte, von einem Türsteher des Clubs homophob beleidigt, in den Bauch geschlagen und geschubst. Infolge des Angriffs fiel der Mann zu Boden und wurde anschließend mit Kopf- und Rumpfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
    Quelle: Polizei Berlin, 09.09.2017
  • 9. September 2017
    In der Nacht vom 08.09. zum 09.09.17 gegen 1.00 Uhr wurde ein 31 jähriger Mann in der Bülowstraße aus einer Gruppe heraus homophob beleidigt und es wurde im vor die Füsse gespuckt.
    Quelle: Polizei Berlin, 09.09.2017
  • 9. September 2017
    Zwei Neonazis liefen gegen 21 Uhr durch den S-Bhf. Lichtenberg und durch den Weitlingkiez und riefen „Frei, sozial und national“ und „Merkel muss weg“. Einer der Neonazis hatte einen Pullover mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“. Es ist davon auszugehen, dass sie von der am Nachmittag stattfindenden „Merkel muss weg“-Demonstration kamen.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. September 2017
    Zum wiederholten Male war die AfD in der Residenzstraße 34 vor der Resi-Passage (Reinickendorf-Ost) mit einem Infostand präsent. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 9. September 2017
    Die AfD verstaltete erneut einen Infostand vor dem Märkischen Zentrum im Märkischen Viertel. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 9. September 2017
    Die AfD führt anlässlich der anstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestag einen Wahlstand in Britz durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • 9. September 2017
    Zwei Grüne-Wahlkämpfer_innen haben in der Köpenicker Landstraße Wahlplakate aufgehängt. Ein Mann kam auf die beiden Plakatierer_innen zu und sagte: "Verpisst euch hier. Ich zeige euch, was ich für euch Linke habe!" Er holte er einen Teleskopschlagstock aus seiner Gürteltasche und bedrohte diese damit. Die beiden Bedrohten mussten daraufhin die Flucht ergreifen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) einen Infostand in der Kulturbrauerei durch. Anschließend nahm diese vor Ort an einer Podiumsdiskussion teil. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. September 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde ein Aufkleber an die Eingangstür des unabhängigen Jugendzentrums (JUP) von der AfD geklebt. Dieser trug den Slogan "Deutschland lieben lernen. Antifa Ausstieg jetzt". Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: NEA
  • 8. September 2017
    Am 8. September 2017 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Restaurant "La Plaza" in der Krummen Straße in Charlottenburg statt. Dabei ging es um die vermeintliches Geo-Engineering anhand des Wirbelsturms Irma und um AKW-Schließungen, was aus der Perspektive des völkischen Umweltschutzes besprochen wurde. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P.
    Quelle: Register CW, Google Plus, Facebook
  • 8. September 2017
    Am 8. September 2017 wurden in Charlottenburg-Nord im Halemweg, vor dem Eingang der Anna-Freud-Schule für Sozialwesen an der Wand mehrere Hakenkreuze und ,,Nazi"-Tags vorgefunden. Die Hakenkreuze wurden von Schüler*innen überklebt und durchgestrichen.
    Quelle: Register CW
  • 8. September 2017
    Nahe dem U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz werden mehrere Großplakate mit rassistischen Inhalten von rechtspopulistischen Parteien und Gruppierungen aufgestellt.
    Quelle: Lichtenberger Register / ASH Register
  • 8. September 2017
    Ein 40-jähriger Syrer wurde in der Frankfurter Allee Höhe Weitlingstraße gegen 23 Uhr von zwei Männern geschlagen und getreten. Die Täter flohen in die Weitlingstraße, kehrten jedoch später zum Tatort zurück, wo sie festgenommen wurden. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 8. September 2017
    An einem Großplakat der AfD wurde in der Straße am Tierpark ein großes Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 8. September 2017
    An der Kreuzung Einbecker Str./Rosenfelder Str. wurden mehrere Aufkleber der “Identitären Bewegung” gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. September 2017
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Mühlenstraße und Ossietzkystraße Aufkleber der Partei "Alternative für Deutschland" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Deutschland lieben lernen. Antifa Ausstieg jetzt". Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: NEA
  • 7. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Person transphob beleidigt. Gegen 13 Uhr war die betroffene Person in einem Park am Falkplatz unterwegs, als zwei Männer sie aufdringlich ansprachen und verbal transphob belästigten. Die Männer verfolgten die Frau einige Schritte, lachten sie aus und verspotteten sie. Die Betroffene erstatte Anzeige über die Internetwache der Polizei.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 08.09.2017
  • 7. September 2017
    Auf dem Öffentlichkeitsarbeitsständer im Rathaus Köpenick lag ein selbst gemachtes Formblatt aus. Auf dem Formblatt wurde in rassistischer Manier unterstellt, dass alle Menschen ohne deutschen Pass kriminell und gefährlich seien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. September 2017
    Am 6. September 2017 wurden mehrere CDU- und SPD-Plakate am Spandauer Damm in Charlottenburg rassistisch beschmiert gesehen.
    Quelle: Anlaufstelle Interkultureller Mädchen- und Frauentreff LiSA
  • 6. September 2017
    Vor dem Büro eines Mitglieds des Abgeordnetenhauses der Kinkspartei am Cecilienplatz werden neonazistische Aufkleber entdeckt. Einige Auklebern rufen zu der von den "Autonomen Nationalisten" geplanten (und später abgesagten) Demonstration "Deutsche Kieze" am 2.9. in Hellersdorf auf, andere zum sog. "Rudolf-Hess-Marsch" am 19.8. in Spandau. Weil beide Demonstrationen bereits zurückliegen, kann davon ausgegangen werden, dass die Aufkleber bereits im August verklebt worden sind.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 6. September 2017
    Auf einem Zigarettenautomaten am U-Bahnhof Cottbusser Platz, direkt vor einem als Treffpunkt der rechtsextremen Szene bekannten Biergarten, wird ein großformatiger Aufkleber (DIN A4) in Gedenken an den Naziverbrecher Rudolf Hess gefunden. Der Aufkleber ist dort vermutlich bereits im August angebracht worden.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 5. September 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden von der Greifswalder Straße (Höhe Hausnummer 160) bis zur Lehderstraße in Weißensee neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Love football Hate Antifa" oder "Kniet nieder, die Deutschen kommen". Diese Aufkleber sind vom neonazistischen Online-Versand "Druck18". Zusätzlich wurden Aufkleber der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Deutschland lieben lernen. Antifa Ausstieg jetzt". Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: NEA
  • 5. September 2017
    Entlang der Märkischen Allee (Höhe Klandorfer Straße) werden diverse neonazistische Aufkleber auf Fensterscheiben entdeckt. Es sind folgende Parolen zu sehen: "Ein Herz für Deutschland!" (Deutsche Stimme/NPD), "Ehre den Deutschen Soldaten - tapfer, ritterlich, anständig!" (DVU) und "Millionen Fremde kosten uns Milliarden!" (NPD).
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 5. September 2017
    Auf Wahlplakaten der CDU in der Sophienstraße und umliegenden Straßen wurden Überkleber mit dem Spruch „Volksverrat ist strafbar“ angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 5. September 2017
    Auf Wahlplakaten der CDU in der Fanninger Straße wurden Überkleber mit dem Spruch „Volksverrat ist strafbar“ angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 5. September 2017
    Gegen 15 Uhr wird eine 28-jährige Frau in der Braunschweiger Straße von zwei unbekannten Männern aus transphober Motivation beleidigt. Das Eingreifen einer Passantin verhindert, dass die 28-Jährige von einem der Männer ins Gesicht geschlagen wird.

    Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin hat die Ermittlungen übernommen.
    Polizei Berlin, 6.09.2017

    queer.de, 6.09.2017
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 2031, ReachOut Berlin
  • 5. September 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden 26 Aufkleber verschiedener Organisationen (ANB, Identitäre, III. Weg) gefunden und entfernt. Thematisch richteten die meisten sich gegen Migrant_innen und Flüchtlinge. Manche waren auch NS-verherrlichend.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 5. September 2017
    Am Luisenhain klebte ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa aufs Maul!!! -nicht labern sondern umhauen- Aktion sauberes Köpenick." entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. September 2017
    In einem Verwaltungsgebäude in der Jenaer Straße/Riesaer Straße wird auf der Herrentoilette ein NPD-Aukleber entdeckt. Auf dem Aukleber ist "Merkel muss weg" zu lesen.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 4. September 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden neonazitische Aufkleber in der Bernkasteler Straße entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "LVE NZS" (= Love Nazis), "White Power", "I <3 Hitler" (= Ich liebe Hitler) oder "FCK ISIS" (= Fuck ISIS). Die Aufkleber waren von den neonazistischen Online-Versand "Zentralversand".
    Quelle: NEA
  • 4. September 2017
    Gegen 18.30 steht eine junge Frau in Begleitung von zwei Kindern auf dem Bahngleis des U-Bahnhofs Karl-Marx-Straße. Sie richtet den Blick auf eine Personengruppe am anderen Ende des Bahnhofs und sagt abwertend zu den sie begleitenden Kindern, dass es sich bei den Personen um "so Zigeuner" handele.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. September 2017
    Am 5. September 2017 stellte das neurechte Magazin "Cato" in Charlottenburg in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße vormittags seine Erstausgabe vor. Die Veranstaltung wurde von Dieter Stein (Junge Freiheit) moderiert, auch der Chefredaktuer des Cato, der freie Journalist Andreas Lombard, kam zu Wort. In der ersten Ausgabe waren unter anderem der neurechte Autor Karlheinz Weißmann und der paläokonservative Roger Scruton vertreten. Zahlreiche Beiträge suchten Bezüge zu Vertretern der Konservativen Revolution, einer antiliberalen Strömung der Weimarer Zeit. z.B. zu Ernst Jünger. Die Zeitschrift erscheint im Cato Verlag im Umfeld der Bibliothek des Konservatismus, welcher ebenfalls in der Fasanenstraße 4 sitzt.
    Quelle: taz 7.9.17
  • 4. September 2017
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden in der Siegfriedstraße mehrere Aufkleber mit dem Spruch „Good night left side“ geklebt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. September 2017
    Im Ortsteil Blankenburg wurde an einem Groß-Wahlplakat von DIE LINKE der neonazistische Slogan in rosaner Frabe "NS Zone" gesprüht. Auf einem Groß-Wahlplakat der SPD wurde mit derselben Farbe und Schrift der Slogan "AfD" geschmiert.
    Quelle: NEA
  • 3. September 2017
    Am 3. September 2017 wurde in Wilmersdorf, am Hohenzollerndamm fesgestellt, dass ein Briefkasten und einige Wahlplakate mit rechtspopulistischen Stickern der Ein-Prozent-Kampagne überklebt wurden. Betroffen waren Plakate der CDU und der MLPD. Die Stelle befand sich zwischen Fehrbelliner Platz und Ruhestraße.
    Quelle: Register CW
  • 3. September 2017
    Im Ortsteil Karow verteilte die NPD KV8 einen veralteten Flyer, der sich mit Unterkünften im Bezirk Pankow beschäftigte, in Briefkästen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. September 2017
    In der Gotlindestraße Ecke Schottstraße wurde auf einen Mülleimer der Schriftzug „Nazikiez“ mit Edding hinterlassen.
    Quelle: Magda19
  • 3. September 2017
    In der Köpenicker Bahnhofstraße, neben dem REWE, wurde ein "Defend europe" Sticker entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. September 2017
    Die AfD hat einen Wahlkampfstand am Bahnhof Köpenick durchgeführt. Dort verteilten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 2. September 2017
    Am Alice Salomon Platz versuchen zwei Neonazis eine antirassistische Kundgebung zu stören. Die beiden jungen Neonazis aus dem Umfeld der Partei "Der III. Weg" und den sogenannten Autonomen Nationalisten stellen sich vor die Versammlung und versuchen Kundgebungsteilnehmer einzuschüchtern. Einer der beiden Neonazis weißt sich gegenüber der Polizei mit einem vermeintlichen Presseausweis aus und fotografiert gezielt Personen von der Kundgebung. In der Vergangenheit waren solche Fotos immer wieder auf sogenannten "Anti-Antifa Listen" von Neonazis gelandet mit dem Aufruf diese anzugreifen.
    Quelle: AStA Alice Salomon Hochschule / Register ASH
  • 2. September 2017
    Am Kranoldplatz veranstaltet die AfD einen Wahlkampfstand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 2. September 2017
    Am Abend wird in der Thielallee auf der Höhe einer Flüchtlingsunterkunft aus einem Auto heraus geschossen. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusspistole handelt. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf, B.Z. Berlin vom 3.September
  • 2. September 2017
    In der Altensteinstraße werden mehrere Aufkleber von "Merkel-muss-weg" entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 2. September 2017
    Die AfD war in Alt-Tegel am Eingang der Fußgängerzone bei der Endhaltestelle der U6 mit einem Infostand präsent. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 2. September 2017
    Die Reinickendorfer AfD veranstaltete einen Infostand vor dem S-Bahnhof in Frohnau. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 2. September 2017
    Die AfD machre heute einen Infostand auf dem Grünstreifen der Frankfurter Allee. Mit 10 Leuten, inkl. Unterstützung eines AfD Mitgliedes aus Marzahn, versuchte sie ihre rechtspopulistische Propaganda unter das Volk zu bringen.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 2. September 2017
    Die AfD führt anlässlich der anstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestag einen Wahlstand bei der Rudower Septembermeile durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Bündnis Neukölln, Autonome Neuköllner Antifa
  • 1. September 2017
    Am 1. September 2017 finden sich in Wilmersdorf in der Berliner Straße und der Uhlandstraße Sticker der neurechten Ein-Prozent-Bewegung und der rechtsextremen Identitären Bewegung. Außerdem ist ein Aufkleber mit einem schwarz-rot-gelben Adler und dem Aufdruck "Bunt genug" dabei.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 1. September 2017
    Ein 21-jähriger Mann wird gegen 21 Uhr in einem Zug der S-Bahn S75 von einem 36-jährigen Mann mit einem Messer bedroht und rassistisch beleidigt. Andere Fahrgäste alarmieren daraufhin die Polizei und stellten sich zwischen die beiden Männer. Als beide Männer am S-Bahnhof Springpfuhl aussteigen, greift der 36-jährige Täter das 21-jährige Opfer erneut an. Der angegriffene 21-Jährige kann sich gegen den Angreifer wehren, der nachdem die Polizei alarmiert wurde, die Flucht ergreift. Aufgrund der Personenbeschreibung nehmen Berliner Polizisten kurz darauf den Geflüchteten am Helene-Weigel-Platz vorläufig fest und übergeben ihn den Bundespolizisten. Der festgenommene 36-jährige Angreifer wird zur Personalienfeststellung, Blutentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung zur Bundespolizeiinspektion Berlin Ostbahnhof gebracht und anschließend entlassen. Eine zuvor durchgeführte Atemalkoholkontrolle hatte einen Wert von rund 2,5 Promille ergeben.
    Quelle: Polizeimeldung / PfD / Register ASH
  • 1. September 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden vereinzelt Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (IB) entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Pistoriusstraße und Bernkasteler Straße. Sie trugen den Slogan "Re-Migration statt Asylwahn" (Identitäre Bewegung).
    Quelle: NEA
  • 1. September 2017
    Im August und September 2017 hingen anlässlich des Bundestagswahlkampfs im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in allen Ortsteilen Wahlplakate rechter Parteien.
    Plakate der Alternative für Deutschland (AfD) wurden flächendeckend angebracht. Schwerpunktmäßig hingen sie in den Ortsteilen Charlottenburg und Westend. In Charlottenburg dominierten Plakate, die allgemein zur Wahl der AfD aufriefen, z.B. "Trau Dich Deutschland". Häufige themenpolitische Plakate waren dort "Neue Deutsche machen wir selber" und "Burka? Ich steh auf Bikinis", die sich neben gesellschaftspolitischen Aussagen gegen Immigration und gegen Muslime richten, aber teils ("... Bikinis") auch Frauen objektivieren. In Westend, Grunewald und Wilmersdorf hing die Variation "Burka? Ich steh auf Burgunder" besonders häufig. Außerdem gab es Plakate zur Abschottung des Sozialstaats gegen Ausländer "Sozialstaat braucht Grenzen" und zur heteronormativen Familienpolitik ("Traditionell? Uns gefällt's"). Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.
    Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) fiel mit antisemtischen Plakatmotiven, z.B. dem Krakenmotiv ("Finanzkartell abschaffen"), auf. Sie hingen nur an ausgewählten Orten, u.a. im Gebiet des Olympiastadions in Westend und an großen Straßen wie der Heerstraße oder dem Kurt-Schumacher-Damm in Charlottenburg-Nord. Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) vertritt mitunter populistische, ultrakonservative, national-chauvinistische, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte.
    Die Kleinstpartei Bürgerbündnis Solidarität (BüSo) hängte sehr wenige Plakate an ausgewählten Orten wie der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg. Vor der Geflüchtetenunterkunft am Fehrbelliner Platz hingen die meisten Plakate. Die Partei BüSo gilt als Politsekte mit verschwörungsideologischen Positionen und autoritären Denkmustern.
    Neonazistische Parteien wie NPD, Die Rechte oder Dritter Weg traten in Charlottenburg-Wilmersdorf nicht zur Bundestagswahl an.
    Quelle: Register CW
  • 1. September 2017
    Im Ortsteil Blankenburg war die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mit einem Infostand auf dem Ortsfest der freiwilligen Feuerwehr Blankenburg vertreten. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. September 2017
    In der Bushaltestelle Nöldnerplatz/Schlichtallee wurde ein Hakenkreuz und die Schriftzüge „Linken Pack raus“ und Nazikiez“ mit Edding hinterlassen.
    Quelle: Licht-Blicke, Verein für Ambulante Versorgung
  • 1. September 2017
    Laut dem Polizeilichen Staatsschutz wurden zwei Jugendliche (15 & 16 Jahre alt) dabei beobachtet wie sie vor einem Gebäude in der Altstadt Köpenick, was von dem Sozialamt genutzt wird, standen und rassistische Parolen gerufen haben.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 1. September 2017
    Im August und September 2017 hingen anlässlich des Bundestagswahlkampfs im Bezirk Treptow-Köpenick in allen Ortsteilen Wahlplakate (extrem) rechter Parteien.

    Plakate der Alternative für Deutschland (AfD) wurden flächendeckend angebracht, insgesamt ca. 5000 Stück. Dabei wurden verschiedene Motive und Slogans genutzt um unterschiedliche Zielgruppen anszusprechen. Es gab Plakate, die allgemein zur Wahl der AfD aufriefen, z.B. "Trau Dich Deutschland". Häufige themenpolitische Plakate waren auch "Neue Deutsche machen wir selber" und "Burka? Ich steh auf Bikinis", die sich neben gesellschaftspolitischen Aussagen gegen Immigration und gegen Muslime richten, aber teils ("... Bikinis") auch Frauen objektivieren. Auch zu sehen waren Plakate mit der Aufschrift "Burka? Ich steh auf Burgunder". Außerdem gab es Plakate zur Abschottung des Sozialstaats gegen Ausländer "Sozialstaat braucht Grenzen" und zur heteronormativen Familienpolitik ("Traditionell? Uns gefällt's"). Ebenfalls waren etliche Plakate mit dem AfD-Direktkandidat Martin Trefzer zu sehen. Der einzige Inhalt dieser Plakate war, dass der Hauptmann von Köpenick ihn wählen würde.

    Unterstützung erhielt die AfD auch in diesem Wahlkampf wieder von dem "Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten".

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Um die Ersstimme warb die neonazistische Partei NPD. Es fielen nur sehr wenige Plakate der Partei auf. Der Direktkandidat und EU-Abgeordnete Udo Voigt war vielfach zu sehen, ausserdem ein Plakat mit dem Abbild Martin Luthers und dem Slogan „Ich würde NPD wählen. Ich könnte nicht anders“.
    Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) fiel mit antisemtischen Plakatmotiven, z.B. dem Krakenmotiv ("Finanzkartell abschaffen"), auf. Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) vertritt mitunter populistische, ultrakonservative, national-chauvinistische, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte. Insgesamt wurden ca. 300 Plakate der Deutschen Mitte (DM) in Treptow-Köpenick aufgehängt
    Die Kleinstpartei Bürgerbündnis Solidarität (BüSo) hängte ebenfalls Plakate, vor allem im Ortsteil Schöneweide. Insgesamt wurden ca. 30 Plakate aufgehängt. Die Partei BüSo gilt als Politsekte mit verschwörungsideologischen Positionen und autoritären Denkmustern.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. August 2017
    Am 31. August 2017 um 18:05 pöbelten zwei Männer eine Person am S-Bahnhof Charlottenburg, Ostausgang, an. Sie äußerten sich verächtlich und homophob in vermeintlich "schwulen" Tonfall. Dann riefen sie "Fotze" hinterher.
    Quelle: Register CW
  • 31. August 2017
    Am 31.08.17 wurde gegenüber des S-Bahnhofes Yorckstraße ein mit dem Wort "Jude" beschmiertes Wahlplakat der SPD entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 31. August 2017
    Am 31. August 2017 wird in Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße ein SPD-Plakat, auf dem Martin Schulz abgebildet ist, mit dem Wort "Pedo" beschmiert vorgefunden. Damit ist eine Abwertung des politischen Gegners beabsichtigt. Zugleich knüpft dies an die Verschwörungsideologie an, dass die gesellschaftlichen Eliten Pädosexualität fördern würden.
    Quelle: Register CW
  • 31. August 2017
    Ein 48-Jähriger gerät am Mittag mit einem anderen Mann an einer Tankstelle in Streit. Der unbekannte Mann beleidigt den 48-Jährigen in Zuge des Streits homophob und rollt mit seinem Fahrzeug auf ihn zu, bis das Auto mit der Stoßstange gegen das Bein des 48-Jährigen stößt. Der 48-Jährige erleidet eine leichte Beinverletzung und erstattet Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1982
  • 31. August 2017
    In der Umgebung des Teltower Damms werden 20 Aufkleber, mit den Aufschriften “orange-weiß-schwarz ist bunt genug“ und „Keine Mensur ist illegal“ in altdeutscher Schrift, der Burschenschaft ‚Gothia’ entdeckt und entfernt. Die Burschenschaft Gothia gehört zum rechten Rand der Burschenschaften und fällt immer wieder mit Äußerungen sowie der Nähe zu rechtsextremen Gruppierungen auf.
    Quelle: hassvernichtet
  • 31. August 2017
    Laut eigenen Angaben führt die neonazistische Organisation "III. Weg" über mehrere Tage umfangreiche Flugblattaktionen vor allem im Umfeld der Louis-Lewin-Straße gegen neue Flüchtlingsheime in Marzahn-Hellersdorf durch. Die Verteilaktion konzentriert sich nach Angaben der Neonazis auf die Region um die Louis-Lewin-Straße. In unmittelbarer Nachbarschaft wird dort im September eine Flüchtlingsunterkunft eröffnet. Die Neonazis kündigen weitere Aktionen gegen die angebliche "Überfremdung" der dortigen Bevölkerung an.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 31. August 2017
    In der Rüdickenstraße in Hohenschönhausen wurden mehrere SPD-Plakate mit Aufklebern der extrem rechten BärGIDA-Demonstrationen überklebt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 31. August 2017
    Hauptthema auf der Lichtenberger NPD-Facebook-Seite war im August der Bundestagswahlkampf. Darüber hinaus wurde für einen NS-verharmlosenden Aufmarsch zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß geworben und anschließend über die Veranstaltung berichtet. Der deutsche Außenminister wurde in einem Beitrag als „Türken-Siggi“ verleumdet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. August 2017
    Die NPD-gesteuerte „Nein zum Heim“-Seite verwendete in etlichen Beiträgen rassistisches Vokabular und agitierte gegen lokale Flüchtlingsheime. So wurde von „Invasoren“, „Fremdvölkern“ geschrieben und Flüchtlingsheime als „Schandmal der Multi-Kulti-Diktatur“ bezeichnet. Veranstaltungen der NPD und weiterer Neonazigruppierungen wurden beworben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. August 2017
    An einer Bushaltestelle am Elsterwerdaer Platz wird eine rassistische Parole ("Islam sucks") entdeckt.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 31. August 2017
    In Niederschöneweide wurden wieder mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten rassistische und nationalistische Inhalte. Vertrieben wurden sie von einer neonazistischen Homepage: "FreiVolk Tonträger".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2017
    Im August war die AfD wenig aktiv. In ca. fünf Beiträgen beschäftigte sie sich hauptsächlich mit Wahlkampf und erreichte damit nur eine sehr geringe Interaktion von 117. In diesem Zusammenhang nutzte sie die Berichtserstattung zum Verbot von „linksunten.indymedia.org“, um Jugendclubs zu diffamieren. Hierfür behauptete sie, dass in bezirklichen Einrichtungen Gewalt, insbesondere gegen Polizist_innen, gefördert wird. Diese erfundene Unterstellung widerspricht jeglicher Logik von Sozialer Arbeit und dem Auftrag von Jugendeinrichtungen.

    Die AfD-Fraktion hatte in diesem Monat nichts zu berichten.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. August 2017
    Von 18 Beiträgen beschäftigten sich die Hälfte mit Wahlkampf. Regionale Themen waren nur ein Mal mit einer allgemeinen Berichtserstattung über den BER vertreten. Am meisten Aufmerksamkeit erregte ein Beitrag zum „Hess-Marsch“ am 19.08. in Spandau. Die NPD Treptow-Köpenick bezeichnete es als Ehre am Aufmarsch teilgenommen zu haben, der einem NS-Verbrecher huldigt. Hess beging 30 Jahre zuvor in der Haft Selbstmord, was bis Heute von Neonazis angezweifelt wird. Die NPD Treptow-Köpenick kam damit insgesamt auf 96 Interaktionen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. August 2017
    An verschiedenen Tramhaltestellen der Linie (M6) werden diverse neonazistische Aufkleber festgestellt. Am Freizeitforum ein antisemistischer Aufkleber des III. Wegs, am Brodowiner Ring ein Aufkleber der rechtsradikalen "Identitären Bewegung" sowie ein Aufkleber "NS-Area". Am Betriebsbahnhof Marzahn ein Aufkleber mit "NS-Area" sowie an der Alten Hellersdorfer Straße ein Aufkleber mit "Refugees not welcome".
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 29. August 2017
    Am Eastgate Marzahn werden neben einem Plakat der rechtsextremen "Identitären Bewegung" antisemitische Schmierereien entdeckt. Mit schwarzem Edding sind dort zwei Davidsterne abgebildet, die mit den Begriffen "Antifa" bzw. "Untergang" gleichgesetzt werden. Darunter ist außerdem ein Hakenkreuz gekritzelt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 29. August 2017
    Im U-Bahnhof Schlossstraße werden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei Pro Deutschland entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 29. August 2017
    Auf einem Wahlplakat der CDU in Lankwitz wird die Parole „Volksverräter“ entdeckt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 29. August 2017
    In der Fritz-Reuter-Straße, der Dominicus Straße und an der Brücke am U-Bahnhof Rathaus Schöneberg werden gesprühte Symbole der "Identitären Bewegung" zum Teil mit dem Kürze "IB" versehen, entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 29. August 2017
    Am 29. August 2017 finden sich in der Krumme Straße mehrere Aufkleber mit dem Aufdruck "Chemtrails nein danke". In der Nähe fanden bereits mehrere Treffen der verschwörungsideologischen, extrem rechten Gruppe "Blauer Himmel Berlin" statt.
    Quelle: Register CW
  • 29. August 2017
    In Berlin Wannsee werden drei Aufkleber der rechten Jugendorganisation „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am Mauerweg Richtung S-Bahnhof Bornholmer Straße drei mal der Slogan "Merkel muss weg" und einmal "Fuck Islam" entdeckt. Der Slogan "Merkel muss weg" oder "Merkel raus" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an deren Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: Berliner Register
  • 29. August 2017
    In der Straße Am Berl wurden alle Plakate der Partei „Die Linke“ übersprüht und unkenntlich gemacht.
    Quelle: WB13
  • 29. August 2017
    Die AfD Neukölln verteilt nach eigenen Angaben anlässlich der anstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestag Wahlflyer in Gropiusstadt.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. August 2017
    An einer Einfahrt zum Gelände der Flüchtlingsunterunterkunft an der Dingolfinger Straße wird ein muslimfeindlicher Aufkleber mit folgendem Inhalt entdeckt:"Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus! Bürgerbewegung pro Deutschland". Dazu ist noch die Webseite der Vereinigung angegeben und eine durchgestrichene Moschee dargestellt. Der Aufkleber wird später entfernt.
    Quelle: Flüchtlingsunterkunft Dingolfinger Straße / PfD
  • 28. August 2017
    Am 28.08.17 gegen 18.30 Uhr wurden an einem Briefkasten der Deutschen Post auf einem Supermarktparkplatz an der Bushaltestelle "Am Heidefriedhof" der Linie 181 Richtung Walter-Schreiber-Platz ein geschmiertes Hakenkreuz und der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 28. August 2017
    Am U-Bahnhof Schlossstraße an der Rolltreppe aufwärts am Ausgang Franz-Amrehn-Platz klebten zwei flüchtlingsfeindliche Sticker der extrem rechten Kleinpartei ProDeutschland. Am unteren Ende ist folgender Satz ergänzt worden: "Früher hätten sie sie erschiessen lassen.“ Beide Aufkleber werden entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. August 2017
    In Zehlendorf werden 8 Aufkleber der sog. „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt. Teilweise trugen sie die Aufschrift „Islamists not welcome“ oder klebten auf Wahlplakaten von FDP und SPD.
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. August 2017
    An der Haltstelle Wannseebrücke in Richtung Zehlendorf wird ein ca. 4 cm großes Hakenkreuz, welches mit Edding gemalt wurde, entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) eine Veranstaltung in der Scheune durch. Es nahmen ca. 120 Menschen teil. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. August 2017
    In der Oberfeldstraße nahe dem S-Bahnhof Biesdorf werdem ca. 25 Aufkleber für den neonazistschen "Rudolf Hess"-Aufmarsch entdeckt und entfernt. Die Person die zuvor neonazistische Aufkleber entfernte wird daraufhin von einem Anwohner verfolgt.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 28. August 2017
    Am 28. August 2017 fand in Charlottenburg eine Demonstration der rechtspopulistischen Gruppierung Bärgida statt. Hauptredner waren Jürgen H. begrüßt Morde von Schwarzen Menschen, die er mit dem N-Wort bezeichnete. Die Demonstration schloss sich einer Kundgebung am Hauptbahnhof an. Sie begann um 19:30 Uhr und dauerte etwa eine Stunde. Die Demonstration führte vom S-Bahnhof Jungfernheide über die Herschelstraße, nach rechts in die Fabriciusstraße, Brahestraße, Kamminer Straße, Olberstraße, Struvesteig und zurück zum S-Bahnhof Jungfernheide.
    Quelle: Berlin gegen Nazis, NoBärgida Berlin, Twitter
  • 28. August 2017
    In Niederschöneweide wurden an einem Tag ca. 90 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richten sich gegen Muslima, Merkel,GEZ und weitere Feindbilder der extremen Rechten. Auch mehrere Aufkleber der NPD sowie einer Gruppe namens "Die Rattenfänger" waren dabei. Diese sind im Internet kaum repräsentiert, dort nur mit wirren antisemitischen und nationalsozialistischen Beiträgen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. August 2017
    Am 27.08.17 wurden mehrere Hakenkreuze in Mariendorf entdeckt. Zunächst an der Bushaltestelle am U-Bahnhof Alt-Mariendorf u.a. an einem Mülleimer der BSR. Außerdem noch an Laternenpfählern und Mülleimerpfosten am Mariendorfer Damm stadteinwärts zwischen Reißeckstr. und Alt-Mariendorf.

    Die Schmierereien wurden zur Anzeige gebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 27. August 2017
    In der Mehrower Allee und am Blumberger Damm werden zahlreiche Nazigraffitis entdeckt. so zum Beispiel "NS-AREA", "NS 18" oder auch nur schlicht "Nazikiez".
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 27. August 2017
    In der Busseallee Ecke Potsdamer Straße werden diverse Aufkleber der „Identitären“ entdeckt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 27. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden in den letzten Tagen Aufkleber mit dem Slogan "Für den Menschen gegen den Islam" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber wurden von der rechtspopulistischen Internetseite "PI NEWS" erstellt und unterschrieben.
    Quelle: moskito
  • 27. August 2017
    Im Bezirk Pankow fand eine interne Veranstaltung der NPD und ihrer Jugendorganisation - JN - statt. Als Redner trat ein neunzig-jähriger Zeitzeuge auf. Seit 2015 berichtet die NPD Pankow KV8 in losen Abständen von solchen internen Veranstaltungen. Diese dienen der ideologischen Schulung und Verfestigung zu einem geschlossenen rechtsextremen (neonazistischen) Weltbild.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. August 2017
    In der Tram 60 in der Brückenstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. August 2017
    Ein Jugendlicher wurde Nachmittag des 26.8.2017 am Alexanderplatz von einem Mann angesprochen, weil er über Kopfhörer Musik hörte und dabei mitsang. Der Mann forderte ihn auf, das Singen zu lassen und beleidigte ihn rassistisch. Als der Jugendliche stehenblieb und den Mann fragte, was er von ihm wolle, sprühte dieser Reizgas in seine Richtung. Glücklicherweise konnte der Jugendliche ausweichen und flüchten. Daraufhin zeigte er die Tat bei der Polizei vor Ort an.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1946 vom 27.08.2017
    Quelle: Berliner Polizei
  • 26. August 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurde am Vormittag in der Pistoriusstraße (Höhe Hausnummer 145) eine antimuslimische Schmiererei entdeckt. Diese trug den Slogan "Fuck Moslem go home".
    Quelle: NEA
  • 26. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (IB) entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Sichere Grenzen statt Asylwahn", "Revolte gegen den großen Austausch" oder "Multikulti ist eine Lüge".
    Quelle: moskito
  • 26. August 2017
    Die Lichtenberger AfD führte in der Herzbergstraße Ecke Weißenseer Weg einen Wahlstand durch. Mit dabei war neben dem Direktkandidat Marius Radtke auch der wegen Kontakten zu Neonazis in der Kritik stehende Heribert Eisenhardt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. August 2017
    Am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West war die AfD morgens mit einem Infostand präsent. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 26. August 2017
    Die AfD führt anlässlich der anstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestag einen Infostand in Neukölln durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. August 2017
    Entlang der S-Bahnstrecke der S7 (Richtung Innenstadt) wird ungefähr auf der Höhe des S-Bahnhofs Springpfuhl ein neonazistischer Schriftzug ("Anti-Antifa") in schwarzer Sprühfarbe festgestellt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 25. August 2017
    An eine Stufe der Treppe zum Bahnsteig und an einem Imbiss-Stand auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Neukölln schmieren Unbekannte rechte Sprüche, die sich gegen demokratische Parteien und die Bundeskanzlerin richten. Eine der Schmierereien ist mittlerweile übersprüht worden.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • 25. August 2017
    In Zehlendorf wird ein „Merkel muss weg“-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 24. August 2017
    In der Glauchauer Straße auf der Höhe der evangelischen Kirche werden verschiedene Neonazi-Aufkleber entdeckt, die an den verstorben Naziverbrecher Rudolf hess erinnern. Zum Beispiel „Mord verjährt nicht! Gebt die Akten frei! Recht statt Rache!“ und „Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!“. Außerdem werden großformatige Aufkleber des neonazistischen „III.Wegs“ mit der Aufschrift: „Berlin erwache!“ entdeckt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 24. August 2017
    In der Alten Hellersdorfer Straße werden auf beiden Seiten des Straßenzugs großflächig verteilte Aufkleber mit neonazistischer Propaganda von Passanten festgestellt. Die Aussagen der Aufkleber variieren: Zum einen geht es um die angebliche Ermordung des Naziverbrechsers Rudolf Hess (u.a. „Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!“) , zum anderen um die angekündigte (inzwischen abesagte) Demonstration der Autonomen Nationalisten („Deutsche Kieze schaffen!“ von der „Aktionsgruppe Berlin“) in Hellersdorf.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 24. August 2017
    Gegen 16.00 Uhr Nachmittags werden zwei Menschen auf der Höhe der Alten Hellersdorfer Straße/Neuruppiner Straße von zwei Neonazis bedroht und in volksverhetzender Weise beschimpft. Einer der Neonazis bedroht die zwei Menschen und fordert sie zu einer körperlichen Auseinandersetzung heraus. Als diese verwehrt wird, kommt es zu verschiedenen wüsten Beschimpfungen: u.a. „Ihr Antifafotzen!“ und „Bald hat die AfD in unserem Bezirk 56% und dann bringen wir Fotzen wie Euch wieder nach Auschwitz!“. Bereits zuvor hatte einer der Neonazis die zwei Personen demontrativ mit seinem Handy fotografiert.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 24. August 2017
    In der Lindauer Allee in Reinickendorf wurden Schmierereien der extrem rechten Grauen Wölfe auf mehreren Großplakaten von CDU, SPD und DIE LINKE entdeckt. Mit schwarzer Farbe wurden der Schriftzug "Bozkurt Area" sowie drei Halbmonde, das Symbol der Grauen Wölfe, gesprüht.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 24. August 2017
    Am 24.08.17 gegen 15.00 Uhr wurde auf einem Wahlplakat der CDU an der Bushaltestelle Oberlandstraße / BAB der Linie 246 ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 24. August 2017
    In Britz werden mehrere NPD-Sticker auf Groß-Wahlplakaten der Parteien die LINKE und die Grünen geklebt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. August 2017
    An der M6-Haltestelle am Brodowiner Ring werden mehere Aufkleber einer neonazistischen Vereinigung aus der Harzregion entdeckt. Auf den Aufklebern steht "Kollektiv Nordharz" und " WERDE AKTIV -KOMM ZU UNS" mit Angabe der Webseite.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 23. August 2017
    In der Marktstraße hinter dem Ostkreuz wurde auf einem Wahlplakat der „Piraten“ ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden Flyer und die die Zeitung "Deutsche Stimme" von der NPD in Briefkästen verteilt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde ein Groß-Wahlplakat der FDP in der Ostseestraße mit einer antimuslimischen Schmiererei versehen. Diese trug den Schriftzug "Islam stoppen". Zusätzlich stand unter dem Parteizeichen der FDP der Slogan "AfD!".
    Quelle: NEA
  • 23. August 2017
    In der Türrschmidtstraße wurde ein Wahlplakat der CDU mit einem Hakenkreuz und einem Hitlerbart versehen.
    Quelle: Freiwilligenagentur Lichtenberg
  • 22. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde auf dem Fahrradweg, der vom Schwedter Weg zur Behmbrücke hochführt, eine antismuslimische Schmiererei entdeckt. Der Slogan war "Islam stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. August 2017
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Neue Schönholzerstraße einzelne DIE LINKE Wahlplakate mit dem Slogan "Wählt AfD!" versehen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. August 2017
    Bereits vergangene Woche wurde das Vereinschild von ITAP - Initiative Togo Action Plus e.V. an der Vordertür in der Friedrichshainer Colbestraße mit einem Hakenkreuz beschmiert.

    Das Statement des Vereins auf facebook: Wir lassen uns von der Dummheit und Feigheit solcher Aktionen nicht unterkriegen. Wir kämpfen weiter gegen Rassismus!
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 22. August 2017
    In Zehlendorf werden drei Aufkleber der sog. „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 22. August 2017
    Ein AfD Abgeordneter des Abgeordnetenhauses Berlin stellt eine schriftliche Anfrage, in der Verbindungen erfragt werden, die zwischen den Trägern demokratiefördernder Projekte in Berlin, den demokratischen Parteien (nur Linke, SPD und Grüne) und vermeintlichen linksextremen Beschäftigten bestehen könnten. Alle Trägervereine der Berliner Registerstellen werden neben vielen anderen aufgelistet. Die Anfrage mit dem Titel "Linksextremistische Netzwerke in Berlin" soll die demokratiefördernde Arbeit aller Trägervereine des Landesprogramms entwerten und deren Finanzierung in Frage stellen. Mit Anfragen wie dieser, versucht die AfD zivilgesellschaftliches und demokratisches Engagement einzuschüchtern. Ähnliche Anfragen wurden in mehreren Bezirksparlamenten gestellt.

    Die komplette Anfrage und die Antwort des Berliner Senats ist unter http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-... im Internet zu finden.
    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18 / 12127
  • 21. August 2017
    In der Köpenicker Grünstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einem abgebildeten Maschinengewehr entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden in der Karower Chaussee und Am Lindeberger Weg geflüchtetenfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Politiker haften für ihre Flüchtlinge" und waren mit Zentralversand unterschrieben. Dieser ist ein rechter online Versand und bietet laut Eigenbeschreibung alles für den "NS'ler".
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 21. August 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Sulzfelder Straße NPD Aufkleber mit dem Slogan "Sommer Sonne NPD" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bunte Kuh e.V.
  • 21. August 2017
    In Neukölln werden an mehreren Stellen Graffiti entdeckt, bei denen mit einer Sprühschablone das Konterfei von Rudolf Heß und daneben jeweils der Slogan "Rudolf Hess Mord" angebracht wurden. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne. Das Anbringen der Plakate steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. August 2017
    Am Abend fand eine Demonstration von Bärgida statt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 19. August 2017
    Im Ortsteil Pankow in der Florastraße vor einem Jugendzentrum hielt am Abend gegen 20:00 Uhr ein Auto (rot). Der Beifahrer zeigte den Hitlergruß und rief "Sieg heil". Das Auto fuhr weiter in Richtung Wollankstraße und hatte auf der hinter Seite eine "schwarze Sonne". Die "schwarze Sonne" besteht aus zwölf Sig-Runen und als Vorbild gilt das Bodenurnament in der Wewelsburg, dass von der SS entwurfen wurde.
    Quelle: EAG
  • 19. August 2017
    In der Grünberger Straße werden vereinzelt Aufkleber mit dem Slogan „NAZI KIEZ – Marzahn Hellersdorf“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. August 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde auf der Prenzlauer Prommenade auf der Rückseite eines großen Wahlplakataufstellers der Slogan "Merkel muss weg" in schwarzer Schrift gesprüht. Der Slogan "Merkel muss weg" oder "Merkel raus" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an deren Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: NEA
  • 19. August 2017
    In der Nacht vor dem Hess-Aufmarsch wurden in den Straßen um den S-Bhf. Lichtenberg erneut etliche thematische Aufkleber verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 19. August 2017
    Die Kneipe "Sturgis" in der Magaretenstraße war nach dem Aufmarsch in Spandau Anlaufpunkt für Berliner und auswärtige Neonazis.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 19. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) am Vormittag einen Infostand an der Kreuzung Walter-Friedrich-Straße Ecke Wiltbergstraße durch. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. August 2017
    In der Nacht zu Samstag sprühen Unbekannte an ein Parteibüro in der Lipschitzallee und an das Gemeinschaftshaus Gropiusstadt am Bat-Yam-Platz großflächig die Parole "Mord an Hess!". Die Aktion steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau.
    Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
  • 19. August 2017
    In der Schloßstraße veranstaltet die AfD einen Wahlkampfstand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 19. August 2017
    Die AfD machte morgens mit einem Infostand vor der Resi-Passage (Residenzstraße 34) in Reinickendorf-Ost Wahlwerbung. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 19. August 2017
    Die AfD veranstaltete vor dem Eingang zum Märkischen Zentrum am Wilhelmsruher Damm (Märkisches Viertel) einen Infostand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 19. August 2017
    Kurz vor dem neonazistischen Aufmarsch in Gedenken an Rudolf Heß in Spandau wurden unter anderem an der Hermann-Gladenbeck-Brücke (Bundesautobahn 113, Adlershof) zwei Transparente von Neonazis aufgehängt. Auf den zwei Transparenten standen die Schriftzüge „RUDOLF HESS UNVERGESSEN“ und „ICH BEREUE NICHTS“, jeweils mit stilisierten Portraits von Rudolf Heß.
    Quelle: Kleine Anfrage Hakan Tas (Drucksache 18/12133)
  • 18. August 2017
    Im Ortsteil Weißensee zwischen den Tram Stationen Indira-Ghandi-Straße und Albertinen Straße sowie Antonplatz wurden Plakate und Aufkleber entdeckt und entfernt, die zum neonazistischen "Heß"-Gedenkmarsch aufriefen. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: NEA
  • 18. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Gegend Greifswalder Straße Ecke Michaelangelo Straße Plakate entdeckt und entfernt, die zum neonazistischen "Heß"-Gedenkmarsch aufriefen. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: NEA
  • 18. August 2017
    In der Teupitzer Straße wurden ca. 20 neonazistische Aufkleber entdeckt. Darunter Motive die für den sogenannten „Rudolf Hess“-Aufmarsch mobilisieren und für den „Nationalen Widerstand Berlin-Brandenburg“.
    Quelle: Register Lichtenberg / Register ASH
  • 18. August 2017
    In der Cottbusser Straße wurden ca. 10 neonazistische Aufkleber (Motive: „Merkel muss weg“ und „Nazi Kiez“) und zwei neonazistische Plakate (Werbung für „Rudolf Hess“-Aufmarsch) entdeckt.
    Quelle: Register Lichtenberg / Register ASH
  • 18. August 2017
    An einem Supermarkt in Wannsee wird ein Aufkleber von pi-news mit der Aufschrift „Lügenpresse“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden in der Walter-Friedrich-Straße und in der Karower Chaussee Plakate mit dem Slogan "NS Area" aufgehangen. Unter den Schriftzug waren Hammer und Schwert abgebildet, dies waren Zeichen des "nationalrevolutionären" Flügels der NSDAP.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 17. August 2017
    Im Ortsteil Blankenburg wurden im Bereich des Blankenburger Dorfangers zahlreiche Wahlplakate der CDU mit Aufklebern von der Partei "Alternative für Deutschland" versehen. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: CDU. Pankow
  • 17. August 2017
    Am 17. August 2017 wurden in Charlottenburg Flugblätter verteilt, die zum neonazistischen "Heß-Gedenkmarsch" aufrufen. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: Twitter @lutzeBerlin 17.08.17
  • 17. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Blümchenviertel ein Flyer entdeckt, der den Islam als eine gewaltvolle Religion darstellt. Der Flyer benennt die Verfolgung von Christen weltweit und sieht die Ursache im Islam. Auf der Rückseite werden Bilder von Enthauptungen von Menschen dargestellt. Die Bilder sollen suggerieren, dass der Islam eine gewaltvolle und -durchführende Religion ist. Die Rückseite trägt den Titel "Hier werden Christen abgeschlachtet" und es wird in gehäufterweise und in roter Schrift das Wort "Islam" abgedruckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 17. August 2017
    In der Schnellerstraße in Schöneweide sind etliche Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Unter anderem viele von einer "Kameradschaft Güstrow". Abgebildet ist eine brennende Israel-Fahne mit dem Zusatz "Antisemiten kann man nicht verbieten".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. August 2017
    Auf dem Kaisersteg in Schöneweide wurden mehrere neonazistische Schmierereien entdeckt und entfernt. Unter anderem waren es Hakenkreuze, "Anti-Antifa"-, "Defend Europe"-, "Fuck Multikulti"- sowie "Fuck USrael"- und "White Pride"-Schmierereien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. August 2017
    In der Hufeisensiedlung in Britz werden mehrere selbstgeschriebene Plakate im Gedenken an den NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß dokumentiert. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne. Das Anbringen der Plakate steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. August 2017
    Auf der Fritz-Erler-Allee in Gropiusstadt werden selbstgeschriebene Plakate im Gedenken an den NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß dokumentiert. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne. Das Anbringen der Plakate steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. August 2017
    In Rudow, Buckow, Gropiusstadt und Britz werden weiße Holzkreuz angebracht. Sie zeigen jeweils ein Foto von Rudolf Heß und tragen dazu die Aufschrift "Mord". Die Aktion steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. August 2017
    Am Elsterwerdaer Platz wurde auf die Rückseite einer Plakatwand die rechte Parole „Merkel muss weg“ gesprüht.
    Quelle: Antifaschistisches Kollektiv M-H / Register ASH
  • 17. August 2017
    In der Janusz-Korszak Straße wurden neonazistische Aufkleber entdeckt. Darunter Motive die ein Hakenkreuz zeigten und den Nationalsozialisten Rudolf Hess verherrlichen.
    Quelle: Register Lichtenberg / Register ASH
  • 16. August 2017
    Im U-Bhf. Schloßstraße werden Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern steht in arabisch und deutsch „Geht nach Hause“.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 16. August 2017
    Am 16. August 2017 wurden in der Güntzelstraße in Wilmersdorf diverse rechte Aufkleber entdeckt. Auf den Aufklebern stehen die Parolen „Burkafreie Zone“ und „Deutschland zuerst! Kämpfe für dein Land“. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Antifa-Recherche Südwest
  • 16. August 2017
    Am 16. August 2017 wurde in der Katharinenstraße in Halensee drei recihsideologische Aufkleber entdeckt, die gegen den politischen Gegner gerichtet waren.
    Quelle: Register CW
  • 16. August 2017
    Am 16. August 2016 lag in der Schloßstraße, Ecke Horstweg in Charlottenburg ein Stapel christlich-missionarischer Flugblätter. Darunter befanden sich einzelne Schriften, die darüber hinaus gehend ein Verbot der islamischen Religionsausübung in Deutschland forderten. Dabei wurde an die Vermutung der "Islamisierung Europas" angeknüpft.
    Quelle: Register CW
  • 16. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden Plakate die zu dem neonazistischen "Heß-Gedenkmarsch" aufrufen entdeckt. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurde eine neonazistische Schmiererei mit dem Slogan "NS-Zone" (= nationalsozialistische Zone) entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. August 2017
    Am Luisenhain in Köpenick wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einem abgebildeten Maschinengewehr entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. August 2017
    Eine 23-Jährige wird gegen 22.30 Uhr in der Sonnenallee, Ecke Geygerstraße von zwei Männern angesprochen und antisemitisch beleidigt. Die Betroffene verständigt die Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1860
  • 16. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch werden eine Vielzahl von Aufkleber der rechten Partei "III.Weg" entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Asylflut stoppen".
    Quelle: NEA
  • 16. August 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber gefunden, unter anderen mit den Sprüchen „I love NS“ und „Nazi Zone“.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 15. August 2017
    Auf einem SPD-Wahlplakat zur Bundestagswahl wird ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf diesem wird zu einer Neonazi-Demonstration für den verstorbenen Naziverbrecher Rudolf Hess aufgerufen.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 15. August 2017
    Zusätzlich zu dem bereits am 14.08. entdeckten Hakenkreuz im Aufzug eines Hauses in der Juliusstraße wird ein weiteres, diesmal eingekratztes, Hakenkreuz dokumentiert und Anzeige bei der Polizei erstattet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. August 2017
    In Zehlendorf wird ein Aufkleber von pi-news mit der Aufschrift „Merkel muss weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 14. August 2017
    Auf einer Friedhofsmauer in der Köllnischen Vorstadt (Köpenick) wurde eine Sprüherei mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprüherei dient zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. August 2017
    Auf beiden Seiten des Kaiserstegs in Schöneweide wurden Sprühereien mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprühereien dienen der Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. August 2017
    Auf der Mauer der Kita am Griechischen Park, der Eingangstür der Kirche in der Antoniuskirchstraße sowie am Rewe und Aldi in direkter Nähe in Oberschöneweide wurden Sprühereien mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprühereien dienen der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonazi-Aufmarsch am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. August 2017
    Auf der Karl-Marx-Straße, Ecke Flughafenstraße wird eine Person, die einen Rock trägt, pejorativ als "so'n richtiger Homo" beschimpft.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 14. August 2017
    An einem Geschäft, das sich auf der Karl-Marx-Straße befindet, wird ein ins Fenster geritztes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. August 2017
    Am Montagmorgen werden entlang der Märkischen Allee in Marzahn mehrere großflächige Graffitis auf Plakatstellwänden von Parteien mit Bezug zum Rudolf Hess-Marsch (u.a.„Rache für Hess“) am 19.8. in Berlin-Spandau entdeckt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 14. August 2017
    Auf dem Gelände und an dem Gebäude des Jugendklubs Rainbow und des „Unabhängigen Jugendzentrums Karlshorst“ wurden mehrere Naziparolen angebracht, unter anderem „Rudolf Hess“, „NS rockt“, „Nazi Kiez“. Der Jugendklub verständigte die Polizei und entfernte die Schriftzüge.
    Quelle: UJZ Karlshorst
  • 14. August 2017
    In mehreren Karlshorster Straßen (Blockdammweg, Treskowallee, Marksburgstraße) wurden auf Wahlgroßplakaten und auf dem Gehweg Parolen für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess angebracht. Unter anderem „Mord an Rudolf Hess“, „Rache“, „Unvergessen“ und „Das war Mord“.
    Quelle: UJZ Karlshorst
  • 14. August 2017
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein CDU-Plakat mit einem Hakenkreuz übermalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    Am Montagmorgen wurden an der Kirche „Zur frohen Botschaft“ in der Weseler Straße mehrere Rudolf-Hess-Schriftzüge, unter anderem „Leichenschänder“ gewunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    Am Montagmorgen wurden an der Paul-Gerhard-Kirche in der Alfred-Kowalke-Straße mehrere Rudolf-Hess-Schriftzüge gewunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    In der Darßer Straße wurde ein Großplakat der AfD-Kampagne „Antifa-Ausstieg jetzt“ entdeckt. Die Kampagne wurde von dem Bayrischen AfD-Vorsitzenden ins Leben gerufen, der für seine Nähe zur extrem rechten „Identitären Bewegung“ bekannt ist.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. August 2017
    In der Einkaufspassage am U-Bhf. Friedrichsfelde wurden heute mehrere gesprühte Schriftzüge für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    In den Aufzug eines Hauses in der Juliusstraße wird ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. August 2017
    Eine ältere Frau äußerte sich nachmittags rassistisch gegenüber SPD-Mitgliedern, die einen Infostand in der Reinickendorfer Residenzstraße betreuten. Unter anderem sagte sie "Die ganzen Ausländer müssen raus, keiner darf mehr rein."
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 14. August 2017
    In der Bürgersprechstunde des SPD-Wahlkreisbüros in der Reinickendorfer Amendestraße äußert sich eine Rentnerin rassistisch über Schwarze.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 14. August 2017
    Am Rathaus Köpenick wurde ein NPD-Aufkleber mit rassistischem Inhalte entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. August 2017
    In Niederschöneweide wurden mehrere Aufkleber und Flyer mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate, u.a. in der Bushaltestelle Theodor-Brugsch-Straße und Nerthusweg, entdeckt, die zu dem neonazistischen "Heß-Gedenkmarsch" aufrufen. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 13. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch und Karow wurden Wahlplakate verschiedener Parteien beschmiert und zerstört. Dies betraf u.a. Wahlplakate von DIE LINKE, SPD, CDU und FDP. Auf ein Großplakat von DIE LINKE wurde "NS" (= Nationalsozialismus) und ein Hakenkreuz geschmiert. Ein weiteres Plakat von DIE LINKE wurde mit dem Schriftzug "NPD" versehen. Weitere Plakate der genannten Parteien wurden mit schwarzer Farbe teilweise unkenntlich gemacht oder komplett zerstört. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow, CDU. Pankow, albatros gGmbH
  • 13. August 2017
    In den Straßen Am Tierpark und der Alfred-Kowalke-Straße wurden dutzende Aufkleber für den Rudolf-Hess-Aufmarsch in Spandau gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. August 2017
    Vor dem Vivantes-Krankenhaus in Buckow wird ein Holzkreuz montiert. Es zeigt ein Foto von Rudolf Heß und trägt die Aufschrift "Mord". Die Aktion steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. August 2017
    Am Neudecker Weg in Rudow wird an dem Holzkreuz, das zum Gedenken an die Erschossenen der Mauer aufgestellt wurde, ein weißes Holzkreuz angebracht. Das weiße Kreuz zeigt ein Foto von Rudolf Heß und trägt die Aufschrift "Mord". Die Aktion steht in Zusammenhang mit der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. August 2017
    Am 13. August 2017 um 18.30 Uhr pöbelte ein etwa 35-jähriger Mann in Charlottenburg am U-Bahnhof Adenauerplatz eine transsexuelle Frau an. Er überholte sie und machte dann vermeintlich "schwule" Bewegungen zu ihr. Anlasslos sagte er, er wolle nicht, dass sie ihm auf den Po schaue. Dies war vorher nicht geschehen und eine Unterstellung.
    Quelle: Register CW
  • 13. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde in der Unterführung nach Karow eine neonazistische Schmiererei entdeckt. Diese trug den Slogan "NS Zone" (= nationalsozialistische Zone).
    Quelle: NEA
  • 12. August 2017
    Am 12. August 2017 fanden sich auf dem U-Bahnhof Adenauerplatz in Charlottenburg Aufkleber der Alternative für Deutschland. Sie wurden entfernt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.
    Quelle: Register CW
  • 12. August 2017
    Im Ortsteil Pankow führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) in der Breite Straße (vor dem Rathaus Center) einen Infostand im Zeitraum von 10-12:30 Uhr durch. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. August 2017
    An den Aufzug des S-Bahnhofs Neukölln wird ein rechtes Graffito gesprüht, dass sich gegen demokratische Parteien richtet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. August 2017
    In der Karlsgartenstraße und auf der Karl-Marx-Straße, zwischen Hermannplatz und Mainzer Straße, werden je vier Aufkleber von "Ein Prozent" mit dem Slogan "Merkel muss weg" entdeckt. "Ein Prozent" ist eine rechtspopulistische NGO.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. August 2017
    Die Lichtenberger AfD führte in der Treskowallee einen Wahlstand durch. Die Lichtenberger AfD gehört zum rechten Rand der Partei und Vertreter des Verbands sind in der Vergangenheit wiederholt durch rassistische Kommentare und Kontakte zu Neonazis aufgefallen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. August 2017
    Am Sterndamm in Johannisthal wurde wieder ein Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. August 2017
    Auf dem Gleis der S-Bahnstation Hermannplatz macht eine ältere Frau, an einen wartenden Fahrgast gewandt, einen rassistischen Kommentar.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. August 2017
    In der Nacht zum 11. August 2017 wurden in Charlottenburg Plakate gehängt, die zum neonazistischen "Heß-Gedenkmarsch" aufrufen. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: Twitter @lutzeBerlin 11.08.17
  • 11. August 2017
    In Lichtenrade und Tempelhof werden mehrere Aufkleber gefunden, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19.08.17 in Spandau mobilisieren.

    Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängniszelle in Spandau das Leben nahm.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. August 2017
    An den Treppen des S-Bahnhofs Neukölln werden rechte Schmierereien dokumentiert, die sich gegen demokratische Parteien und die Bundeskanzlerin richten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden u.a. am S-Bahnhof, aber auch an verschiedenen Stellen im Ortsteil selber, Plakate der JN endteckt. Diese trugen den Slogan "Ausbildung statt Überfremdung".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. August 2017
    Am 10. August wird festgestellt, dass ein Wahlplakat Der Linken am Fehrbelliner Platz, Ecke Hohenzollerndamm (Südostseite) mit dem unter Neonazis und Neuen Rechten beliebten Wort "Linksfaschisten" beschmiert wurde.
    Quelle: Register CW
  • 10. August 2017
    Auf der Schloßstraße werden Dutzende Aufkleber der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 10. August 2017
    Gegen 15.30 Uhr werden in der Fritz-Reuter-Allee, Ecke Stavenhagener Straße mehrere Plakate und Aufkleber entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau mobilisieren. Bei mindestens einem der Plakate wurde der Kleber mit Glasscherben gespickt, um eine Entfernung zu erschweren.
    Quelle: Berliner Woche 10.08.2017
  • 10. August 2017
    In der Oderstraße wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung, die ab Mitte Juli in Berlin verteilt wurde, enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 10. August 2017
    Mehrere Großaufsteller in der Möllendorffstraße mit Wahlplakaten der SPD und der Linken wurden mit Sprühfarbe mit dem Schriftzug „Volksverräter“ versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. August 2017
    In Zehlendorf wird ein Aufkleber der sog. „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 10. August 2017
    In Wannsee werden 7 Aufkleber von der sog. „Identitären Bewegung“ sowie der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 10. August 2017
    Auf einem Plakat der Partei "Die Linke" mit dem Gesicht von Gregor Gysi wurde der von Neonazis genutzte Begriff "Volkstod" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. August 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Parkstraße (Höhe Hausnummer 15) ein in die Fasse geritztes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 9. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Kastanienallee (Höhe Hausnummer 9) bei einem Theater eine rassistische Schmiererei entdeckt. An einer roten Tür war der Schriftzug "Nafri" angebracht wurden. Die Bezeichnung war ursprünglich eine Polizei interne Bezeichnung einer Gruppe von Intensivtätern. Im öffentlichen Diskurs findet seit Bekanntwerden dieser Abkürzung, durch die Verwendung dieser, eine Gleichsetzung von Menschen aus einer geographischen Region mit Straftaten statt. Diese beruht auf rassistisch, koloniale Denk- und Handlungsweisen.
    Quelle: NEA
  • 9. August 2017
    An der Kreuzung Malteserstraße/ Emmerichstraße werden Hakenkreuze und die Parole „Nazi Kiez“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 9. August 2017
    Am 9. August 2017 wurden an der Kantstraße, Ecke Fasanenstraße in Charlottenburg mehrere Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt. Sie waren bei der Jüdischen Gemeinde geklebt worden. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 9. August 2017
    In einer öffentlichen Bibliothek in Kreuzberg kam es zu einem rassistisch motivierten Vorfall. Ein weißer Mann, der gerade dabei war sich Adolf Hitlers Buch 'Mein Kampf' auszuleihen, pöbelte am Ausleihschalter eine Schwarze Frau grundlos an. Als diese entgegnete, sie ließe sich so ein Verhalten nicht gefallen, entgegnete der Mann in Bezug auf die Frau, mit 'so etwas' wolle er nichts zu tun haben."
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 9. August 2017
    Der Wahlkampfbus der Bundestagsdirektkandidatin der Linken wurde in der Nacht beschädigt. Die Frontscheibe und mehrere Seitenscheiben wurden durch gezielte Flaschenwürfe beschädigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 8. August 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden in Briefkästen Flyer der neonazistischen Partei "III.Weg" entdeckt. Dieser trug den Titel "Asylflut stoppen! Auch in unserer Region".
    Quelle: albatros gGmbH
  • 8. August 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurde am Hamburger Platz eine Wahlwerbung der SPD mit antimuslimisch-rassistischer Schmiererei versehen. Diese trug den Slogan "Islam stoppen!" und das Parteizeichen der SPD wurde unkenntlich gemacht und darüber "AfD" geschmiert.
    Quelle: NEA
  • 8. August 2017
    Am Fahrradzugang zum U-Bhf. Lichtenberg wurde die Sprüherei „Nazi Kiez“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. August 2017
    Im Rosenfelder Ring wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Mord an Rudolf Hess – Gebt die Akten frei“ gefunden und entfernt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 8. August 2017
    Ein 32-jähriger, obdachloser Mann wird gegen 21.30 Uhr auf dem U-Bf Mehringdamm aus einer Gruppe von vier Jugendlichen heraus von drei

    17-Jährigen geschlagen und getreten. Als eine Zeugin eingreift, entfernen sich die Jugendlichen.

    Die Täter stellten sich jetzt der Polizei. Die Tat ereignete sich bereits am 14.05.17.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 7. August 2017
    Pro
    Quelle: Anonym / PfD
  • 7. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden Plakate entdeckt, die zu dem neonazistischen "Heß-Gedenkmarsch" aufrufen. Sie trugen den Slogan "Mord verjährt nicht" und riefen zu der Demonstration am 19. August in Spandau auf. Der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ist in der Neonazi-Szene ein Mythos, da er sich 1987 in seiner Gefängingszelle in Spandau das Leben nahm. Das Plakatieren war Teil einer berlinweiten, koordinierten Aktion, die u.a. auch in Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick stattfand.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. August 2017
    Am Hermannplatz, in Höhe der Kreuzung Kottbusser Damm und Weserstraße, trägt ein etwa 50-jähriger Mann ein T-Shirt der rechten Marke Thor Steinar.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. August 2017
    Rund um den U-Bahnhof Rudow werden mehrere Plakate entdeckt und unkenntlich gemacht, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Die Plakate sind als polizeiliche Fahndung gestaltet und behaupten die Ermordung des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

    Die Anbringen der Rudolf-Heß-Plakate ist Teil einer berlinweiten, koordinierten Aktion, die u. a. auch in Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick stattfand.
    Quelle: Galerie Olga Benario
  • 7. August 2017
    Gegen 18.00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann, der an einer Tramhaltestelle in der Herzbergstraße steht, von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Auch als Zeug_innen eingriffen, wurde der 27-jährige von dem Unbekannten gegen den Kopf getreten und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 7. August 2017
    In der Nacht zum Montag wurden die Scheiben des Linke-Büros in der Alfred-Kowalke-Straße mit Rudolf-Hess-Plakaten beklebt. Im Umfeld des U-Bahnhof Tierpark tauchten weitere Plakate, Aufkleber und Schriftzüge, unter anderem ein gefälschtes Polizei-Plakat, auf.
    Quelle: Tagesspiegel, Lichtenberger Register, Die Linke Lichtenberg
  • 7. August 2017
    Vor den Gropius-Passagen werden mehrere Plakate entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Die Plakate sind als polizeiliche Fahndung gestaltet und behaupten die Ermordung des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

    Die Anbringen der Rudolf-Heß-Plakate ist Teil einer berlinweiten, koordinierten Aktion, die u. a. auch in Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick stattfand.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • 7. August 2017
    Im Auerbacher Ring werden mehrere Plakate auf einem Altkleidercontainer entdeckt, die für das neonazistische in Gedenken an den Nationalsozialisten Rudolf Hess werben.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 7. August 2017
    In Zehlendorf werden zwei Aufkleber der sog. „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 6. August 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "Islam stoppen AfD wählen!" beschmiert. Ausserdem wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2017
    Im Bereich der Apfelwicklerstraße in Biesdorf werden mehere gesprühte Schriftzüge entdeckt, die an den verstorbenen Naziverbrecher Rudolf Hess erinnern. Dabei wird unter anderem auch Rache für seine angebliche Ermordung gefordert.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 6. August 2017
    Am S-Bhf. Schöneweide weist ein Schild auf das "Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit" hin. Darunter wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt, der suggeriert, das Gedenken an den Nationalsozialismus und dessen Opfer würde der BRD schädigen. Als die Melderin die Schmiererei fotografierte brach ein nahestehender betrunkener Mann in antisemitische Hasstiraden aus.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2017
    Auf dem Wuhlenwanderweg in der Nähe des S-Bhf. Köpenick wurde eine Sprüherei entdeckt mit der Aufschrift "Rache für Hess" entdeckt. Die Sprüherei dient zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2017
    Am Luisenhain in Köpenick wurden fünf Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2017
    Eine Gruppe von SPDler_innen, die am Großberliner Damm in Johannisthal Wahlplakate aufgehängt haben, wurden von einem vorbeifahrenden Fahrradfahrer beschimpft mit der Äußerung: "Hier wird AfD gewählt!". Dabei zeigte er den sogenannten Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2017
    An den S-Bhf. Adlershof, Grünbergallee, Altglienicke und Grünau wurden gefälschte Hinweisplakate der Polizei gefunden, die ein Bild von Rudolf Heß zeigen. Sie beinhalten einen Zeugenaufruf und sind mit „Mord in Berlin-Spandau“ betitelt. Die Plakate dienen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Tagespresse
  • 6. August 2017
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren hauptsächlich von der JN und NPD. Darüberhinaus wurde auch ein Aufkleber mit dem Slogan "Merkel muss weg" entdeckt. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an deren Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. August 2017
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden auf der Grabbealle (B96) verschiedenste Aufkleber von "Ein Prozent". "Ein Prozent" ist eine rechtspopulistische NGO. Die Aufkleber hatten u.a. geflüchtetenfeindliche oder antimuslimisch-rassistische Motive.
    Quelle: Twitter Berliner Register
  • 6. August 2017
    Am Innsbrucker Platz wird die Parole „Kill AFA“ entdeckt. „AFA“ steht für Antifaschist_innen.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 6. August 2017
    An der U8 in Kreuzberg wurde ein Aufkleber der JN entdeckt. Dabei handelt es sich um "Die jungen Nationaldemokraten", die offizielle Jugendorganisation der rechtsextremen NPD.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 6. August 2017
    Ein 24-jähriger Mann wurde vormittags gegen 11.30 Uhr in Reinickendorf von einem AfD-Mitglied rassistisch beleidigt. Die beiden Männer, ein 64-jähriges Mitglied des Abgeordnetenhauses und sein 70-jähriger Begleiter, brachten zuvor in der Antonienstraße AfD-Wahlplakate an. Nach einem Konflikt mit dem 24-Jährigen stiegen die beiden AfD-Mitglieder in ein Auto, wobei einer von ihnen den 24-Jährigen rassistisch beleidigte. Sie fuhren weg, kamen jedoch noch einmal zurück, äußerten sich volksverhetzend und fotografierten ihn. Der 24-Jährige erstattete Anzeige; der Staatsschutz ermittelt.
    Quelle: Tagesspiegel vom 7.8.2017; rrb-online.de vom 8.8.2017
  • 6. August 2017
    Vom 04.-06.08.17 fand in diesem Jahr das 21. Internationale Bierfestival auf der Karl-Marx-Allee von der Warschauer Straße bis zum Strausberger Platz statt. Wie bereits seit vielen Jahren, dokumentierte der VDK (Verein für demokratische Kultur) auch 2017, in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, Verstöße gegen die Festordnung ( http://www.bierfestival-berlin.de/festivalordnung.html?1502872028 ).
    Zum Vorjahr konnte ein leichter Rückgang der Sichtungen verzeichnet werden. Möglicher Weise steht dies in Zusammenhang mit dem Sommerfest der NPD, welches zeitgleich statt fand und Besucher dieses Festes nicht die Biermeile besuchten. Insgesamt wurden 38 Verstöße dokumentiert.
    Die Maßnahmen zeigen langfristige Erfolge. Darüber hinaus hat sich das Publikum diversifiziert, was vermutlich ebenfalls zum Rückgang rechtsextremer oder rassistischer Vorkommnisse führt. Interessant ist jedoch die Verteilung der dokumentierten Festordnungsverstöße. Lag der Schwerpunkt bisher auf Samstag, verteilten sie sich 2017 beinahe gleichmäßig auf alle drei Tage.
    Quelle: VDK - Verein für demokratische Kultur
  • 5. August 2017
    Im Bereich der Bushaltestelle Kaulsdorf-Nord wird ein Aufkleber entdeckt auf dem zu einer geplanten Neonazi-Demo ("Deutsche Kieze schaffen") in Hellersdorf aufgerufen wird. In den folgenden Tagen werden die gleichen Aufkleber an mehreren Orten im Bezirk festgestellt.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 5. August 2017
    Die NPD hat am Samstag, den 5. August, in ihrer Bundeszentrale in der Seelenbinderstraße in Köpenick, ihr Sommerfest gefeiert. Dabei standen mehrere größere Gruppen von Neonazis vor dem Haus. Reden und Sprechchöre waren auch außerhalb des Veranstaltungsorts gut zu hören.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. August 2017
    Vo dem Rewe in Spindlersfeld wurde eine rassistische Schmiererei an einem Laternenpfahl entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. August 2017
    Am 5. August führten die Identitären eine Flyeraktion im großen Einkaufzentrum Alexa am Alexanderplatz durch. Sie warfen von der oberen Etage hunderte Flyer mit u.A. folgenden Aufschriften ab: "Integration ist eine Lüge!" und "Hilf mit, den großen Austausch zu stoppen!".
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 5. August 2017
    In der Ursula-Goetze-Straße und umliegenden Straßen wurden Neonaziparolen („Rache für Hess“, „Das war Mord“ und „Nazi Kiez“) gesprüht. Sie wurden der Polizei gemeldet und entfernt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 5. August 2017
    Am Vormittag des 5.8.2017 zeigten zwei Touristen vor dem Reichstagsgebäude den sogenannten Hitlergruß und fotografierten sich dabei. Gegen die beiden wurden Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Beide wurden auf dem Polizeiabschnitt vernommen und konnten nach Zahlung einer richterlich angeordneten Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils 500 Euro die Dienststelle wieder verlassen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1757 vom 05.08.2017
    Quelle: Polizeimeldung
  • 5. August 2017
    Reinickendorfer AfD-Anhänger_innen verteilten zum Auftakt des Bundestagswahlkampfs in der Fußgängerzone in Alt-Tegel Flyer. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 4. August 2017
    Am 4. August 2017 um 22.30 Uhr machten fünf Männer im Alter von 23, 34, 35, 50 und 57 Jahren auf dem Theodor-Heuss-Platz in Westend einem Polizisten den Hitlergruß. Dazu stellten sie sich in Reihe auf und riefen "Sieg heil".
    Quelle: Polizei Berlin #1752 05.08.17
  • 4. August 2017
    Am Hermann-Ehlers-Platz werden drei und in der Düppelstraße diverse Aufkleber der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 4. August 2017
    An der Kreuzung Fregestraße/Hedwigstraße wird die gesprühte Parole „Refugees Welcome“ entdeckt. An der gleichen Kreuzung wurde über einen kompletten Stromkasten weiterhin „Nazi Zone 88“ gesprüht.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 4. August 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber für den Rudolf-Hess-Aufmarsch in Spandau gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. August 2017
    Zwei NPD Aufkleber wurden an der Kreuzung Michael-Brückner-Straße Ecke Brückenstraße entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. August 2017
    Am U-Bahnhof Rathaus Neuköll zeigt ein Mann gegen 18 Uhr insgesamt drei Schilder mit antisemitischem Inhalt. Auf den Schildern ist z. B. die Formulierung "NAZI NAtionalistische ZIonisten" zu lesen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. August 2017
    Zwischen der Breite Straße und dem S-Bahnhof Pankow wurden Aufkleber entdeckt und entfernt, die Anti-Nazi-Aktivist*innen als "asozial", "nutzlos" und "arbeitsscheu" betitelten.
    Quelle: EAG
  • 3. August 2017
    In der Lea-Grundig-Straße in Marzahn wird (mindestens) eine Postkarte der rechten Gruppe "Wir für Deutschland" entdeckt auf der zu einer Demonstration am 9. September in Berlin aufgerufen wird.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 3. August 2017
    Unter den Eichen, an einem Briefkasten am Breitenbachplatz und an diversen Verteilerkästen werden Dutzende neue Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. August 2017
    Am 03.08.17 gegen 14.15 Uhr wurde ein Mann der mit seinen zwei Kindern die Viktoriastraße entlang lief, von zwei Männern von der gegenüberliegenden Straßenseite aus rassistisch beschimpft und beledigt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 3. August 2017
    An der Litfassäule am Münsterlandplatz wurden mehrere Anti-Merkel-Plakate gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. August 2017
    An der Landsberger Allee werden mehrere Aufkleber der rechten Gruppierung der Identitären entdeckt.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 3. August 2017
    Eine 38-jährige Person wird gegen 14 Uhr in der Roseggerstraße, Ecke Stuttgarter Straße aus einer Gruppe von vier Männern heraus aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und massiv bedroht.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 2. August 2017
    In Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "... unser Signal gegen Überfremdung" (TDDZ), "Der-Dritte-Weg" (III. Weg), "Rudolf Heß Gedenkwochen" (Spreelichter) oder "Ausbildung statt Überfremdung" (JN).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 2. August 2017
    In Kreuzberg lief am Nachmittag gegen 16:30 Uhr ein Mann (zwischen 40 und 50 Jahre), voraussichtlich aus dem Trinkermilieu, mit einer Bierflasche in der Hand über den Oranienplatz und rief „Sieg Heil!“ und „Ausländer raus!“. Er ging weiter seinen Weg in die Oranienstraße. Keine*r die*der Passant*innen reagierte.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 2. August 2017
    In der Nähe vom Antonplatz werden Aufkleber entdeckt und entfernt, die Anti-Nazi-Aktivist*innen als "asozial", "nutzlos" oder "arbeitsscheu" betiteln.
    Quelle: NEA
  • 2. August 2017
    In der Pannierstraße beleidigen zwei alkoholisierte Männer im Alter von 28 und 44 Jahren kurz vor Mitternacht einen unbekannten Mann rassistisch und bedrängen ihn körperlich. Als zwei Passant*innen einschreiten, lassen die beiden Männer von dem Betroffenen ab. Die zwei alkoholisierten Angreifer beschimpfen daraufhin die beiden eingreifenden Passant*innen: Die 34-jährige Helferin wird gegen die Brust geschlagen, ihrem 34-jährigen Begleiter wirft einer der Angreifer eine Glasflasche gegen den Kopf. Beide Helfer*innen tragen Verletzungen davon. Durch einen weiteren Flaschenwurf wird die Heckscheibe des Autos der Helfer*innen beschädigt. Als die beiden Angreifer flüchten wollen, halten weitere Passant*innen diese bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1736, Berliner Morgenpost 3.08.2017, Tagesspiegel 3.08.2017
  • 2. August 2017
    In Zehlendorf-Mitte werden diverse Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 2. August 2017
    In der Muthesiusstraße und rund um den Bahnhof Botanischer Garten werden diverse Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung und von BärGiDa entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 2. August 2017
    Im Neuköllner Ortsteil Gropiusstadt werden mehrere Plakate entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. August 2017
    Im Neuköllner Ortsteil Buckow sind mehrere Plakate angebracht, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. August 2017
    Im Neuköllner Ortsteil Britz werden mehrere Plakate entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. August 2017
    Eine sehr alte Frau kam in die offene Bürgersprechstunde ins SPD-Wahlkreisbüro in der Amendestraße in Reinickendorf-Ost. Ihre Bestürzung über einen Konflikt auf dem Gehweg, den sie kurz vorher mit zwei Jugendlichen hatte, schlug um in eine längere Hasstirade gegen vermeintliche Migrant_innen, die nicht arbeiten würden. Getrieben von der völkischen Vorstellung eines homogenen deutschen Volkes wettert sie weiter, es gäbe kaum noch "Deutsche", sondern eine totale "Überfremdung". Die zeige sich unter anderem darin, dass in der U-Bahn migrantische Pfleger_innen angeworben werden, obwohl es dafür doch "deutsche Mädchen" geben müsse.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 2. August 2017
    In Zehlendorf werden drei Aufkleber unterschiedlicher rechter Organisationen, u.a. der sog. „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 2. August 2017
    In der Firlstraße in Oberschönweide wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "Antisemiten kann man nicht verbieten" und einer brennenden Israel-Fahne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. August 2017
    Am Sterndamm in Johannisthal wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. August 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden an der Tram-Haltestelle Indira-Ghandi-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" oder hatten den Slogan "Merkel muss weg", der auf die rechte Demonstration in Berlin-Mitte hinweißt, die seit 2016 durchgeführt wird.
    Quelle: NEA
  • 1. August 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Fehrbelliner Straße (Höhe Hausnummer 93) eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Diese trug den Slogan "No Homo".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Juli 2017
    Am Abend fand eine Demonstration mit ca. 25-30 Menschen von Bärgida statt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 31. Juli 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite etliche Artikel, die gegen andere Parteien oder Linke gerichtet waren. Vor allem die Kanzlerin war Ziel von Attacken, vor allem bezogen auf die Flüchtlingspolitik. Ein Bericht beschrieb die extrem rechte „Merkel muss weg“-Demonstration in Berlin-Mitte. In einem Kommentar wurden Arbeitslager für Linke gefordert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Juli 2017
    Die NPD-Tarnseite „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ postete im Juli fast täglich rassistische Beiträge, die sich vorrangig gegen Flüchtlinge richtete. Dabei wurde von „Einwandererterror“, „Asylflut“ und einem „Multikulti Pulverfass“ geschrieben. Weitere Beiträge richteten sich politische Gegner_innen, wie Linke und die CDU.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Juli 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Michelangelo-Straße rund um die Kreuzung Berliner Allee Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen u.a. den Slogan "Unsere Heimat, Unsere Werte".
    Quelle: NEA
  • 31. Juli 2017
    Am 31.07. wurden am Hauptbahnhof 6 Aufkleber von rechten Gruppierungen entdeckt und entfernt. Inhalte waren: „Bitte flüchten Sie weiter“, „Merkel muss weg“ und Aufkleber von den Identitären.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 31. Juli 2017
    Am 31. Juli 2017 wurden in Charlottenburg in der Hardenbergstraße Sticker der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Antifa Plus 31.07.17
  • 31. Juli 2017
    Im Thannerpfad wird ein Plakat, welches für den Heß-Marsch wirbt, entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 31. Juli 2017
    In der Hüningerstraße wird ein Aufkleber der NPD entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 31. Juli 2017
    In der Leichhardtstr. Ecke Boltzmannstr. wird an einer Laterne ein gesprühtes "Nazi Zone" entdeckt sowie weitere Parolen auf einem Stromkasten in der Leichhardtstr.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 31. Juli 2017
    An der Schorlemmer Allee in Zehlendorf und in der Königin-Luise-Straße zwischen Dahlem Dorf und Eingang Botanischer Garten wird ca. ein Dutzend Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 31. Juli 2017
    In der Schloßstraße Ecke Muthesiusstraße werden diverse Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 31. Juli 2017
    Hauptthema der Facebookeinträge der NPD Neukölln im Juli ist die wiederholte Unterstellung, dass Geflüchtete kriminell seien. Mit dieser These wird die Forderung der Partei nach einem Einreisestopp und Massenabschiebungen begründet. In diese Argumentation reiht sich auch ein Post zum Jahrestag des rassistischen Pogroms in Rostock-Lichtenhagen ein: In Form einer Täter-Opfer-Umkehr werden die angegriffenen Geflüchteten und Migrant*innen selbst für die Ereignisse in Rostock 1992 verantwortlich gemacht. Ein weiteres Thema ist die anstehende Bundestagswahl.Neben verbalen Angriffen in Richtung CDU/CSU und AfD geht es um die Nichtzulassung der NPD Berlin zur Bundestagswahl 2017. Für letztere sei eine behauptete "BRD-Scheindemokratie" verantwortlich. An anderer Stelle wird in ähnlich verschwörungstheoretischer Manier verbreitet, dass die "BRD-Regierung nur aus unfähigen Marionetten besteht" und die BRD nicht souverän sei. Anlässlich der G20-Proteste in Hamburg wird außerdem gegen politische Gegner*innen gehetzt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 31. Juli 2017
    Am Alice Salomon Platz und in Helle Mitte wurden mehrere neonazistische Plakate entdeckt die unerlaubt in Plakathaltern angebracht wurden. Die Plakate warben für den neonazistischen Aufmarsch am 2. September unter dem Motto „Deutsche Kieze schaffen“.
    Quelle: Register Lichtenberg / Register ASH
  • 31. Juli 2017
    Im Juli setzte sich der Wahlkampf auf der Seite „AfD Treptow-Köpenick“ fort. Dabei nutzte die AfD die Ereignisse rund um den G20-Gipfel in Hamburg, um auch im Bezirk Stimmung gegen Linke zu machen. Dabei diskreditierten sie gezielt die Arbeit von demokratischen Parteien, deren Jugendorganisationen und von zivilgesellschaftlichen Akteur_innen, indem sie ihnen undemokratisches, gewalttätiges Handeln ohne jegliche Grundlage unterstellten. Ein weiteres wichtiges Thema mit zwei Beiträgen war der von der AfD veranstaltete „Bürgerdialog“ in Altglienicke. Es zeigte sich, dass die AfD mit ca. 6 Beiträgen trotzdem eine hohe Interaktion von 1.639 erreichen kann.

    Auf der Seite der Fraktion zeigte sich abermals an den Interaktionen (90), dass lediglich reißerische Beiträge und nicht die Dokumentation der BVV-Tätigkeiten für Nutzer_innen interessant waren. Einer von insgesamt ca. 4 Beiträgen richtete sich gegen den sogenannten „Genderwahn“, vor dem die Mitarbeiter_innen des Bezirksamtes geschützt werden müssten. „Genderwahn“ ist ein Begriff aus der neuen Rechten und steht auch bei der AfD symptomatisch für die Ablehnung der Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie der Anerkennung anderer Geschlechtsidentitäten.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Juli 2017
    Im Juli zeigte die Seite der NPD Treptow-Köpenick, dass mit ca. 18 Beiträgen, aber nur 33 Interaktionen ihre Relevanz weiter abnimmt. Lediglich drei Beiträge bezogen sich auf lokale Themen, bei denen insbesondere lokale Seiten, wie Cöpenick Watch geteilt wurden. Ihre homophobe Ausrichtung zeigte die NPD Treptow-Köpenick in einem Beitrag, in dem das Hissen von Regenbogenfahnen am Rathaus Köpenick als „Schwulen und Lesben Propaganda“ verunglimpft wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juli 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden rund um den S-Bahnhof Eberswalder Straße verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Europa, Jugend, Reconquista" (Identitäre Bewegung), "Festung Europa macht die Grenzen dicht!" (Identitäre Bewegung), "Merkel muss weg" (regelmäßige rechte Demonstration in Berlin), etc. Darüber hinaus wurde eine Werbetafel mit einem antimuslimisch-rassistischen Zettel kommentiert. Die Werbetafel wies auf die Religionsfreiheit des Grundgesetzes Art.4 (1) & (2) hin. Der Zettel enthielt verschiedenste antimuslimisch-rassistische Passagen.
    Quelle: NEA
  • 30. Juli 2017
    Die Bushaltestelle Hasselwerderstraße wurde mit der Aufschrift "Kanacken raus" beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juli 2017
    Am S-Bahnhof Hirschgarten ist ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juli 2017
    Nachdem eine Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern und einem anderen Mann sich aus der Bus-Linie N65 auf den Köllnischen Platz verlagert hat (die beiden Männer hätten den anderen Mann aus dem Bus gezogen) kam plötzlich ein Unbekannter Vierter dazu, schlug die beiden jüngeren Männer und beleidigte sie rassistisch. Die beiden jungen Männer mussten anschliessend wegen Verletzungen am Kopf und am Oberkörper im Krankenhaus behandelt werden. Das ganze geschah gegen 2 Uhr in der Nacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juli 2017
    8 Aufkleber mit der Aufschrift „Die Demokraten bringen uns den Volkstod" wurden entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. Juli 2017
    In Wannsee wurden 2 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. Juli 2017
    Im Süden Neuköllns werden mehrere Plakate und Aufkleber gefunden, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau mobilisieren. Die Plakatslogans lauten beispielsweise "Mord verjährt nicht" und "Rache für Heß". Zusätzlich wird in Rudow ein Straßenschild des Pfarrer-Heß-Weges mit "Rudolf-Heß-Weg" überklebt.

    Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, wird in der extrem rechten Szene als Märtyrer glorifiziert.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Register Neukölln
  • 29. Juli 2017
    Eine Person wurde an der Bushaltestelle Dessauer Straße zuerst böse angeschaut und dann als "Scheiß Araber" beleidigt. Auf Nachfrage, warum der Mann das sagte, fielen weitere Beschimpfungen mit den Worten " Du Scheiß Araber, verpiss dich aus unserem Land". Laut Aussage des Betroffenen kam es zu einer hitzigen Debatte, bei der keiner der Fahrgäste zu Hilfe kam. Der Betroffene bat den Busfahrer den Mann des Busses zu verweisen. Nachdem dies nicht geschah, verließ der Betroffene aus Angst vor Handgreiflichkeiten den Bus vorzeitig.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juli 2017
    Die AfD veranstaltete im Bezirk Reinickendorf einen Infostand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 29. Juli 2017
    Die AfD führt anlässlich der anstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestag einen Infostand in Britz durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. Juli 2017
    An der Bushaltestelle Leonorenstr./Siemensstraße wurde ein Sitzplatz mit den Worten "Islam raus" beschmiert.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 28. Juli 2017
    Ein Mann hat am Abend in Grünau einen 22-Jährigen rassistisch beleidigt. Der Rassist hat den jungen Mann an einer Supermarktkasse erst angepöbelt, dann kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung bei der beide Männer leicht verletzt wurden.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 28. Juli 2017
    In der Nähe des Rewes in Johannisthal wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juli 2017
    In der Frege- und Stierstraße wurde die Parole „Antifanten vergasen“ entdeckt und entfernt. Es wurde außerdem ein Hakenkreuz in der Fregestraße entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 28. Juli 2017
    In der Janusz-Korszak Straße wurden mehrere neonazistische Aufkleber entfernt.
    Quelle: Register Lichtenberg / Register ASH
  • 27. Juli 2017
    Am höchsten Punkt der Müggelberge wurde auf eine Holzabsperrung „Merkel muss weg!“ geritzt. Es wurde inzwischen unkenntlich gemacht. Bei dem Slogan "Merkel muss weg" handelt es sich nicht um eine bloße oppositionelle Haltung, sondern um den Namen von Kampagnen der extremen Rechten seit etwa 2015. Merkel steht dabei als Symbol für eine offene Gesellschaft und Willkommenshaltung gegenüber Geflüchteten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Juli 2017
    In Zehlendorf wurden 12 Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 27. Juli 2017
    Auf der Skalitzer Straße werden mehrere Aufkleber der sogenannten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 27. Juli 2017
    Im Rosenfelder Ring wurden mit Sprühschablonen mehrere Motive mit dem Spruch „Rache für Hess!“ auf dem Gehweg angebracht.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 27. Juli 2017
    Ein 24-jähriger Mann wird gegen 16.00 Uhr vor der Unterkunft für Geflüchtete in der Ruschestraße von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und mit zwei Bierflaschen, von denen eine ihn trifft, beworfen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 26. Juli 2017
    In der der Nacht vom 25.07. auf den 26.07.17 wurde der Infokasten der Stolpersteininitiative Friedenau in der Stierstraße großflächig antisemitisch beschmiert. Mit gelber Farbe wurde das Wort "LÜGE" auf den Infokasten geschrieben.

    In der Vergangenheit wurden in Friedenau immer wieder Stolpersteine, die an ermordete jüdische Menschen erinnern, beschmiert und zerstört. Auch eine der Aktivistinnen der Stolpersteininitiative wurde immer wieder Opfer von Bedrohung und Droh- und Hassmails.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 25. Juli 2017
    In den Abendstunden hängten Aktive der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" ein Transparant an ein Haus in der Immanuel-Kirch-Straße im Prenzlauer Berg. Sie thematisierten die Seenot-Rettungs-NGO - Sea-Watch. In den Argumenten von rechten und rechtsextremen Gruppierungen stellen Seenot-Rettungs-NGO's im Mittelmeer, Organisationen dar, die "Menschenhandel" betreiben. Sea-Watch steht seit längerem im Fokus der rechten Gruppierung "Identitären Bewegung".
    Quelle: moskito - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Juli 2017
    In der Altstadt von Köpenick ist ein Aufkleber mit der Aufschrift "Kamerad Wessel, wir rächen dich!" vom "NW-Berlin" entdeckt und entfernt worden. Horst Wessel war Sturmführer der SA und ist, nachdem er von der KPD ermordet worden ist, zum Märtyrer stilisiert worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juli 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Fähre in Baumschulenweg wurde mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug "Nazi-Kiez" beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juli 2017
    In Johannisthal wurden mehrere extrem rechte Aufkleber (Identitäre Bewegung; Kollektiv 56) in der Nähe des Rewes am Sterndamm entdeckt und entfernt. Unter anderem waren auch Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!" dabei. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juli 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg in der Saarbrücker Straße, Prenzlauer Allee bis zur Torstraße wurden Aufkleber mit dem Slogan "Merkel muss weg" entdeckt und entfernt. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an deren Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: NEA
  • 24. Juli 2017
    Im Ortsteil Mitte an der Kreuzung Torstraße Ecke Karl-Liebknecht-Straße wurde ein Werbeplakat zerstört, auf dem ein Mann mit Dessous abgebildet war.
    Quelle: Berliner Register
  • 24. Juli 2017
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde, in der Heinrichstraße und am Kaufland in der Sewanstraße wurden mehrere großflächige Schriftzüge mit Bezug auf den Todestag des Hitler-Stellvertretes Rudolf Hess festgestellt worden. Unter anderem „Rudolf Hess, gebt die Akten frei“, „Märtyrer des Friedens“, „Nazi Kiez“ und „Demokratie ist eine Lüge“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juli 2017
    Im Vorfeld des CSDs in Berlin am 22. Juli hat die rechtsextreme Partei "Der III. Weg" eine LGBTIQ*-feindliche Flyeraktion an der Siegessäule durchgeführt. Es wurden von der Siegessäule hunderte Flyer mit Piktogrammen geworfen, die nur die heterosexuelle Ehe und Familie als richtig beschrieben. Dazu ein Schriftzug mit der Internet-Adresse der Partei. Gleichzeitig wurden Mülleimer in der Umgebung der Siegessäule mit Aufklebern und Plakaten beklebt, auf denen eine heterosexuelle Familie von einem "3. Weg"- Regenschirm vor einem Regenbogen beschützt wird. Darunter war der Schriftzug: "Gesunde Familien - statt Homo-Propaganda" zu lesen. Darüber hinaus hat die Partei am 29.7.2017 einen bundesweiten "Aktionstag gegen Homo-Propaganda" durchgeführt, zu dem die Aktion in Berlin als Auftakt dargestellt und zur Mobilisation genutzt wurde.
    Quelle: http://www.queer.de/detail.php?article_id=29367
    Quelle: Register Berlin-Mitte und Queer.de
  • 24. Juli 2017
    Am frühen Abend wurde eine Schmiererei "BERLIN BLEIBT DEUTSCH!!!" an der Bushaltestelle S-Bhf. Wilhelmshagen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Juli 2017
    Am 23. Juli 2017 fanden sich in der Katharinenstraße und der Georg-Wilhelm-Straße in Halensee rechte Aufkleber.

    Der Aufkleber in der Georg-Wilhelm-Straße zeigt ein Foto mit Kinderleichen, darunter der Schriftzug "Rheinwiesenlager: Der vergessene Völkermord der Alliierten an den Deutschen". Hierbei ist eine Täter-Opfer-Umkehr intendiert, die die Alliierten als wahre Täter im Gegensatz zu den Deutschen darstellen soll. Dies ist der Schuld- und Erinnerungsabwehr gegenüber den Verbrechen zur Zeit des Nationalsozialismus zuzuordnen.

    In der Katharinentraße war ein Sticker mit dem Aufdruck "Antifa ...bezahlte Berufsdemonstranten des BRD-Regimes und der Kirchenzionisten". Der Sticker bedient das reichsideologische Motiv, dass Deutschland fremd bestimmt wäre und durch ein alliiertes Regime kontrolliert würde. Dem liegt die Unterstellung zugrunde, dass das Deutsche Reich fortbestehe, aber durch die Alliierten nach wie vor Kontrolle ausgeübt werde, die dies verdecken solle. Darin enthalten ist die Ablehnung der Bundesrepublik. "Kirchenzionisten" ist ein antisemitisch konnotierter Begriff, der auf verschwörungsideologischen Websites verwendet wird, um ein Kartell aus eben jenem Alliiertenregime und der Kirchen, die sich mittels "Antifa" an der Macht hielten.
    Quelle: Register CW
  • 22. Juli 2017
    Am Samstag beleidigte ein Mann, der mit zwei kleinen Kindern unterwegs war, ein schwules Paar an der Tramhaltestelle am Hauptbahnhof homofeindlich. Ein Zeuge sprach den Mann darauf an, worauf es zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden kam. Im weiteren Verlauf stieß der Unbekannte dann den Zeugen, der auf die Gleise der Tram stürzte und leichte Verletzungen davontrug.
    Quelle: http://www.queer.de/detail.php?article_id=29329&pk_campaign=WNwsl
    Quelle: Queer.de
  • 22. Juli 2017
    In Oberschöneweide wurden mehrere extrem recht Aufkleber von Junge Freiheit, "Autonome Nationalisten Berlin" und der extrem rechte "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Zudem wurde am Rathenauplatz ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ein <3 für HTLR" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juli 2017
    In der Köpenicker Wendenschloßstraße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juli 2017
    An der Litfassäule am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde erneut „Fuck Refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 22. Juli 2017
    In der Nacht vom 21. auf den 22.07. werden die Glasscheiben einer Galerie auf der Marzahner Promenade mit Graffiti im Stile von "SS"-Runen beschmiert. Im Fenster der Galerie hängt ein großes Plakat, auf dem für die aktuelle Ausstellung geworben wird: "Ausstellung Entartete Kunst Eintiritt frei". In derselben Nacht werden über zwei Dutzend Scheiben von drei Wartehäuschen in Marzahn sowie eine Gartenbank eines Frauentreffs zerstört. In den letzten Fällen ist ein politischer Hintergrund nicht unmittelbar zu erkennen.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 22. Juli 2017
    AfD-Anhänger_innen verteilten in der Fußgängerzone Alt-Tegels Flyer. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 21. Juli 2017
    Am Abend des 21.07.2017 hat ein 15-Jähriger im Laufe eines Streits zwischen mehreren Menschen gegen 20.15 Uhr einer 21-Jährigen das Kopftuch heruntergerissen und eine 17-Jährige gewürgt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1656 vom 22.07.2017
    Quelle: Berliner Polizei
  • 21. Juli 2017
    In Briefkästen im Umfeld des Storchenhofs wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Juli 2017
    Auf der Schloßstraße wird ein Dutzend Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 21. Juli 2017
    In der Nacht auf den 21. Juli wurde eine Imbissbude am Biesdorfer See mit rassistischen Parolen beschmiert. Mit schwarzer Farbe wurde die Parole „Europa Jugend Reconquista“ und die Abkürzung „EJR“ gesprüht, welche von der rechten Gruppierung der Identitären verbreitet wird.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 20. Juli 2017
    In Briefkästen in der Magdalenenstraße wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Magda19
  • 20. Juli 2017
    Im Ortsteil Weißensee werden im Durchgang von der Große Seestraße zur Plansche am Weißen See Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Juli 2017
    Am S-Bahnhof Poelchaustraße wurden ca. 30 Aufkleber der rechten Gruppierung der Identitären entdeckt.
    Quelle: Antifaschistisches Kollektiv M-H / Register ASH
  • 19. Juli 2017
    Auf der Schloßstraße werden diverse Aufkleber der "Identitären" entdeckt und entfernt, darunter sechs Aufkleber an einem Postkasten Deitmerstraße/Schloßstraße.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. Juli 2017
    In Friedrichshain in der Grünberger Straße werden vereinzelt neonazistische Aufkleber mit dem Slogan „Mord an Rudolf Hess! Gebt die Akten frei!“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. Juli 2017
    An der Altensteinstr/Königin-Luise-Straße werden mehrere Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. Juli 2017
    Am Franz-Grothe-Weg in Dahlem werden 3 Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. Juli 2017
    In der Schorlemerallee in Dahlem werden diverse Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. Juli 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg rief ein Mann (ca.42 Jahre) während seiner Ingewahrsamnahme mehrmals "Heil Hitler". Nach Angaben von Zeugen überquerte der Täter, der ein Fahrrad schob, gegen 19:30 Uhr die Wichertstraße bei Rot, woraufhin Autofahrer hupten und ihre Fahrzeuge zum Stehen bringen mussten. Daraufhin nahm dieser sein Fahrrad und schleuderte es gegen ein Auto eines Mannes (28 Jahre). Als der Täter los fahren wollte, hielten in Passant*innen auf. Dabei beleidigte und bedrohte er Anwesende. Die eintreffende Polizei wurde ebenfalls beschimpft. Da er sich immer wieder der Identitätsfeststellung entzog, wurde der Täter gefesselt und in ein Polizei-Auto gebracht. Dabei rief er mehrfach "Heil Hitler" und hob den rechten Arm zum "Hitler Gruß". Die Polizei ermittelt wegen verschiedenen Delikten.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 20.07.2017
  • 19. Juli 2017
    Im Plänterwald in Treptow, wurden mehrere Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass es sich dabei um Neonazi-Aufkleber handelt, da "nur" die Hälfte eines Reichsadlers zu sehen ist mit der Aufschrift "Dem System einen Vogel zeigen...". Die beworbene Website gehört jedoch der Neonazi-Gruppierung "Freies Netz Süd".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juli 2017
    In Zehlendorf wurden 9 Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“, mit größtenteils antimuslimischem Inhalt, entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 19. Juli 2017
    In der Nacht zum 19. Juli 2017 gab es mehrere homophobe Schmiereien in Charlottenburg in der Schlüterstraße, in der Bleibtreustraße und in der Mommsenstraße. Das Restaurant Mondo Pazzo in der Schlüterstraße wurde mit homophoben Slogans beschmiert. Außerdem wurde das Auto des Wirts beschmiert. Auf der Fensterscheibe des Restaurants war mit schwarzer Farbe geschrieben: "Nur für heimliche Homos" und "Gay only". Auf dem Bürgersteig fand sich der Hinweis: "Nur für heimliche Homos + Kokser", ein Pfeil deutete in das Restaurant. Das Auto des Besitzers wurde auf der einen Seite mit dem abwertend gemeinten Schimpfwort "Homo", auf der anderen Seite mit dem pejorativen "Tunte" in weißer Farbe besprüht. IIn der Bleibtreustraße vor dem Kino Filmkunst 66 auf den Bürgersteig mit weißer Farbe geschmiert: "Warum sind alle Film-Kritiker gay?" In der Mommsenstraße wurden ebenfalls homophobe Slogans hinterlassen. Das Bezirksamt ging davon aus, dass es sich um eine zielgerichtete Aktion handelte. Die Taten stehen im zeitlichen Zusammenhang mit der Pride Week, die in dieser Woche stattfand. Die intendierte Wirkung richtete sich damit über das Restaurant hinaus gegen die gesamte LGBTIQ-Szene.
    Quelle: Pressemitteilung des Bzirksbürgermeisters 19.07.17, Berliner Zeitung 20.07.17, Facebook
  • 19. Juli 2017
    In der Holsteinischen Straße in Friedenau werden mehrere Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. Juli 2017
    Am 19.07.17 gegen 20:50 Uhr wurde in der Fregestraße in Friedenau ein Hakenkreuz entdeckt, welches inzwischen entfernt wurde.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. Juli 2017
    In Briefkästen im Umfeld der Möllendorffstraße wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juli 2017
    In einer Auseinandersetzung um die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung auf der Karl-Marx-Straße werden zwei Fahrradfahrerinnen gegen 18.30 Uhr von einer Autofahrerin homophob beleidigt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Juli 2017
    Auf der Schloßstraße werden mehrere Aufkleber der 1%-Kampagne und der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 18. Juli 2017
    In Zehlendorf wurde ein Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 18. Juli 2017
    Am 18.07. wurde am Hauptbahnhof 1 Aufkleber von den Identitären mit der Aufschrift: „Re-Migration“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 18. Juli 2017
    Am 18. Juli fand im Bürgerhaus Altglienicke ein sogenannter „Bürgerdialog“ der AfD Treptow-Köpenick statt. Anwesend waren die meisten Mitglieder der AfD Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick sowie ca. 40 Besucher_innen. Gegen die Veranstaltung protestierte „Uffmucken-Schöneweide“ mit einer Demonstration vor der Tür.

    Im Bürgerhaus Altglienicke fand gleichzeitig das Sommerfest einer Jugendeinrichtung statt. Die AfD hatte scheinbar mehrere Männer abgestellt, die vermutlich für Sicherheit auf dem „Bürgerdialog“ sorgen sollten. Die Männer wirkten laut Anwesenden des Jugendclubs sehr aggressiv. Sie kamen dem Sommerfest immer näher und wurden dann von Mitarbeitenden des Jugendclubs gebeten zurück an die vorher vereinbarte Position zu gehen um das Sommerfest nicht zu stören. Die Aufgeforderten bedrohten daraufhin die Mitarbeitenden des Jugendclubs in rassistischer und sexistischer Manier. Unter anderem sagten sie „Wärt ihr Kerle hätten wir euch schon längst eine reingehauen“, „Schicken sie die Weiber vor“ sowie „Bist du überhaupt deutsch?“. Die Polizei wurde daraufhin gebeten die Männer vom Gelände zu schicken. Diesem kamen die Männer nach, erschienen jedoch nach kurzer Zeit wieder beim Fest.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juli 2017
    Bei dem Erstbezug der Modularen Unterkunft für Geflüchtete in der Rudolf-Leonhard-Straße kommt es zu rassistisch motivierten Bedrohungen. Als neue Bewohner_innen der Unterkunft per Bus am Montagmorgen ankommen, werden diese von einer Gruppe von Neonazis empfangen, die mit Schildern (“Refugees not welcome“) gegen die Unterkunft protestieren. Die geflüchteten Bewohner_innen wenden sich daraufhin an die Mitarbeiter_innen des Trägers.
    Quelle: AWO Mitte / Register ASH
  • 17. Juli 2017
    Auf einem der Drehteller auf dem Spielplatz in der Bänschstrasse Nähe Pettenkoferstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Das Grünflächenamt des Bezirkes wurde informiert.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 17. Juli 2017
    Im Umfeld des Prerower Platzes wurden mehrere Aufkleber des Neonaziversands „Druck18“ mit Sprüchen gegen die Antifa gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Juli 2017
    Gegen 21.20 Uhr wird eine 48-Jähriger von einem 61-Jährigen, der auf dem Balkon seiner Wohnung am Martin-Wagner-Ring steht, rassistisch beleidigt. Der Betroffene alarmiert die Polizei, die daraufhin die Personalien des 61-jährigen Mieters aufnimmt, Nach dem Fortgehen der Polizei öffnet der 61-Jährige sein Wohnungsfenster und beleidigt den 48-Jährigen erneut rassistisch.

    Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1612, Berliner Morgenpost 18.07.2017
  • 17. Juli 2017
    In Zehlendorf wurde ein „Merkel muss weg“ sowie 22 Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. Juli 2017
    An einem Briefkasten der Deutschen Post in der Pankower Allee in Reinickendorf-Ost wurde die Schmiererei „Nazikiez“ entdeckt. Sie war bereits durchgestrichen worden.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 17. Juli 2017
    In der Georg-Schlesinger Schule, einem Oberstufenzentrum in Reinickendorf-Ost, wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Anti-Antifa“ entdeckt. Er war bereits größtenteils abgekratzt worden. Der Begriff "Anti-Antifa" stammt aus der Neonazi-Szene. Er bezeichnet Bemühungen neonazistischer Gruppen, ein Bedrohungspotenzial aufzubauen, indem vermeintliche politische Gegner_innen ausgespäht, deren persönliche Daten veröffentlicht und diese zum Teil auch tätlich angegriffen werden.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 17. Juli 2017
    Am 17. Juli 2017 fand eine Demonstration der rechtspopulistischen und rassistischen Gruppe Bärgida in Charlottenburg statt. Sie liefen vom Stuttgarter Platz durch die Wilmersdorfer Straße bis zur Goethestraße. eine Reichskriegsflagge wurde mitgeführt Die Redner "Sam", "Mario Autunno" und Enrico G. hielten hetzerische Reden. Es gab spontanen lautstarken Gegenprotest. Dem voran ging eine Kundgebung am Hauptbahnhof.
    Quelle: Twitter @nopegida_berlin 17.07.17, Berlin gegen Nazis
  • 16. Juli 2017
    Im Ortsteil Weißensee führte die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) einen Infostand auf dem Blumenfest in Weißensee durch. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. Juli 2017
    In der Griechischen Alle zwischen Edisonstr. und Firlstr. wurden ca. 10 Aufkleber der Jungen Freiheit, sowie Aufkleber der "Autonomen Nationalisten Berlin" und der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Juli 2017
    In der Bahnhofstraße in Köpenick wurden 3 extrem rechte Aufkleber des Phalanx-Europa-Versand entdeckt und entfernt. Zudem wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einer abgebildeten Maschinenpistole entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Juli 2017
    In der Leinestraße werden zwei Männer im Alter von 32 und 42 Jahren kurz nach 19 Uhr aus einer fünfköpfigen Jugendgruppe heraus homophob beleidigt. Der 42-Jährige wird außerdem von den Jugendlichen attackiert und geschlagen. Zeug*innen intervenieren und verscheuchen die Angreifer zunächst. Wenig später greifen die beiden Jugendlichen den 42-Jährigen erneut an und verletzen ihn leicht, bevor sich die Jugendlichen endgültig zurückziehen.

    Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1604, Berliner Morgenpost 17.07.17
  • 16. Juli 2017
    Erneut war die AfD Reinickendorf mit einem Infostand im öffentlichen Raum präsent. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle:
  • 15. Juli 2017
    Während der Demonstration "Spaceparade", die sich für Demokratie und Vielfalt in Marzahn-Hellersdorf einsetzt, wird eine Teilnehmerin angegriffen. Die betroffene Frau trägt eine Antifa-Fahne an ihrem Rucksack. Ein Teilnehmer, der der rechtsextremen Szene zugeordnet wird, versucht der Frau gewaltsam die Fahne zu entreißen und verfolgt sie mit bedrohlichen Gebärden. Die Frau kann sich zur Polizei flüchten, welche daraufhin den Angreifer aus dem Demonstrationszug isoliert.
    Quelle: Anonym / Polis*
  • 15. Juli 2017
    Gegen Ende der Demonstration "Spaceparade" lassen Personen, bei denen es sich augenscheinlich um Hooligans handelt, vor den Füßen einer der Demonstrationsverantwortlichen provokativ eine Bierflasche auf den Boden fallen. Anschließend wollen sie die Frau in ein Gespräch verwickeln, was diese aber ablehnt und weiter geht. Daraufhin wirft eine Person aus der Gruppe ihr eine Bierdose hinterher.
    Quelle: Anonym / Polis*
  • 15. Juli 2017
    An der Tramhaltestelle am Elcknerplatz wurden drei Neonazi Aufkleber entfernt die auf verschiedene Weise zu Gewalt gegen Antifaschist_innen aufrufen. Unter anderem ein Aufkleber mit der Unterschrift:"antifa aufs maul- nicht nur labern auch mal umhauen".
    Quelle: Chili TK
  • 15. Juli 2017
    An der Litfassäule am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde „Fuck Refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 14. Juli 2017
    Am 14.07.17 gegen 17.20 Uhr wurde an der Bushaltestelle Körtingstr. des M77 Richtung Waldsassener Str. der Schriftzug "Nazikiez" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 14. Juli 2017
    In der Umgebung des S-Bhf. Lichtenberg wurden ca 40 Aufkleber des „3. Weg“ und der „Autonomen Nationalisten Berlin“ gefunden und entfernt. An mehreren Wänden befanden sich Schriftzüge für den inhaftierten Neonazi Horst Mahler und der Slogan „Nazi Zone“
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 14. Juli 2017
    In Zehlendorf werden 6 Aufkleber von der sogenannten „Identitären Bewegung“ u.a. mit der Aufschrift „Wehrt Euch“ oder „Zu schön für einen Schleier“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 14. Juli 2017
    Gegen 21.30 Uhr sitzen zwei Männer auf dem Bahnsteig der S-Bahnstation Sonnenallee. Einer der Männer trägt ein Oberteil der rechten Kleidungsmarke Thor Steinar. Die beiden Männer hören laut Rechtsrock, u. a. von der Neonaziband Radikahl.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. Juli 2017
    Am 14.7.2017, dem ersten Belegungstag der Modularen Unterkunft Rudolf-Leonhard-Str. erscheint der bekannte Neonazi René U. mit drei weiteren Personen. Im weiteren Verlauf hält René U. ein Pappschild hoch auf dem "Refugees are not welcome" zu lesen ist.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 14. Juli 2017
    In der Nacht zum 14. Juli 2017 wurden auf dem Campusglände der Technischen Universität Aufkleber der nazistischen Partei NPD verklebt. Darauf stand: "Sicher leben, Asylflut stoppen". Der Aufkleber unterstellt Flüchtenden pauschal kriminelle Absichten. "Asylflut" ist zudem ein Begriff, der das Recht auf Asyl mit einer Katastrophe verbindet.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU
  • 14. Juli 2017
    Am 14.07.17 wurden an der Haltestelle "Am Heidefriedhof" der Buslinie 181 Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz ein geschmiertes Hakenkreuz und eine Schmiererei die sich gegen Menschen muslimischen Glaubens richtet entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. Juli 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam ein Mann (39 Jahre) mit drei unbekannten Jugendlichen in der Tram M1 in einen Streit. Der Betroffene bestieg die Tram an der Haltestelle Milastraße Ecke Buchholz Straße und wurde von den Jugendlichen auf seine Kette (christliches Holzkreuz) angesprochen. Während des Wortgefechtes wurde der Betroffene von einem Jugendlichen mit der Faust ins Gesucht geschlagen und homophob beleidigt. An der Haltestelle Schönhauser Allee Ecke Bornholmer Straße verließen die Jugendlichen die Bahn.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 14.07.2017
  • 13. Juli 2017
    Am Mittag des 13.7.2017 werden drei Jugendliche, die in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge leben, an der S-Bahn-Haltestelle Marzahn von zwei Erwachsenen zunächst bedroht und dann geschlagen. Auf dem Platz vor dem Kinoeingang der S-Bahnstation unterhalten sich die Jugendlichen in ihrer Heimatsprache als sie von den zwei Erwachsenen zunächst als "Scheiß Afghanen" beschimpft und dann auch geschlagen werden.
    Quelle: Gemeinschaftsunterkunft / PfD
  • 13. Juli 2017
    Im Umfeld der Welsestraße wurden Aufkleber des neonazistischen Versands „Druck18“ gefunden und entfernt. Als Motive wurden u.A. „Love Football – Hate antifa“, „Nafris not welcome“, „Kniet nieder, die Deutschen kommen.“ verklebt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 13. Juli 2017
    Die Lichtenberger AfD stellte während der BVV mehrere Anfragen und Anträge, mit denen sie sich einerseits versuchte als lokale Kümmererpartei darzustellen, andererseits AfD-Kernthemen wie die Agitation gegen „Gender Mainstreaming“ und die politischen Gegner_in. Zu diesem Zweck wurde ein Zusammenhang zwischen Aktionen gegen die lokale AfD und den Ausschreitungen während der G20-Proteste in Hamburg hergestellt und die BVV aufgefordert, sich von politischer Gewalt zu distanzieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juli 2017
    Am 12. Juli 2017 wurden in Charlottenburg in der Bismarckstraße Sticker des neonazistischen Versandhandels "Propaganda Kontor" entdeckt.
    Quelle: Antifa +
  • 11. Juli 2017
    Um 2.14 Uhr wird der private PKW einer SPD-Politikerin angezündet. Das Fahrzeug brennt vollständig aus. Sowohl die Betroffene selbst als auch die eingeschaltete Polizei vermuten einen extrem rechten Tathintergrund.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Morgenpost 11.07.2017, Tagesspiegel 11.07.2017
  • 11. Juli 2017
    Um 2.20 Uhr wird ein in Rudow geparkter PKW von Unbekannten in Brand gesetzt. Der Wagen, den eine Aktivistin des Aktionsbündnis Rudow gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit benutzt, wird stark beschädigt. Die Betroffene und die Polizei vermuten ein extrem rechtes Tatmotiv.

    Bereits im Juni 2016 wurde ein weiteres Auto der Aktivistin durch einen Brandanschlag zerstört.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Morgenpost 11.07.2017, Tagesspiegel 11.07.2017
  • 11. Juli 2017
    Am 11.07. wurden am Hauptbahnhof 1 Aufkleber von den identitären mit der Aufschrift: „Multikulti ist Lüge“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 11. Juli 2017
    Am 11.07. wurden in Berlin-Tiergarten 26 Aufkleber von rechten Gruppierungen mit folgenden Inhalten entdeckt und entfernt: „Merkel muss weg“, „Islam gehört nicht zu Deutschland“, NPD „Grenzen dicht“, NPD „Asylflut stoppen“, Identitäre „Jugend komm zu uns“.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 10. Juli 2017
    An der U-Bahnlinie U5 wird an einem Parkplatz nahe dem Alice Salomon Platz ein Stromkasten in den Farben der Reichsflagge bemalt. Der Stromkasten ist gut sichtbar für Fahrgäste der U5.
    Quelle: AStA Alice Salomon Hochschule / Register ASH
  • 10. Juli 2017
    Am 10.07.17 wurde auf einem Stromkasten in der Hedwigstraße in Friedenau der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt. In der benachbarten Fregestraße wurde des weiteren ein mit den Zeilen "Kill all Refugees" beschmierter Briefkasten entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 10. Juli 2017
    Unbekannte veröffentlichten den Klarnamen und die Wohnadresse eines Lichtenberger Journalisten auf einem Internetportal. Bereits in den Tagen zuvor hatte er Gewalt- und Morddrohungen erhalten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Juli 2017
    In Wannsee werden zwei rechte Aufkleber u.a. von “Bärgida“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 9. Juli 2017
    Auf der Schlossstraße wird ungefähr ein halbes Dutzend Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern steht die Parole „Aus Liebe zum Eigenen“. Im Hintergrund ist einen Hinterkopf mit langen blonden Haaren zu sehen, um den ein Kranz aus Blumen gelegt ist.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 9. Juli 2017
    An der Kreuzung Poßweg/Wilskistraße wurde ein Mann beobachtet, der den Hitlergruß machte. Die Polizei wurde informiert und nahm den Mann fest.
    Quelle: StadtrandNachrichten
  • 9. Juli 2017
    Im Umfeld der NPD-Zentrale in Köpenick ist vermehrt extrem rechte Propaganda (Identitäre, Nationale Sozialisten, NPD etc.) entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juli 2017
    Am 09.07.17 gegen 11 Uhr wurde an der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf der Buslinien 277 und N79 ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. Juli 2017
    An der Bushaltestelle Britzer Damm/Mohriner Allee sind auf einem Mülleimer ein Hakenkreuz und das Wort "Nazikiez" geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. Juli 2017
    Am 9. Juli wurde gegen 19:00 Uhr aus einer Wohnung in der Baikalstraße laut auf die Straße „Scheiß Kanacken, raus aus Deutschland, was habt ihr überhaupt hier zu suchen, das ist mein Land“ und weitere rassistische Parolen gerufen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juli 2017
    Am 9. Juli 2017 wurden in der Katharinenstraße und der Georg-Wilhelm-Straße in Halensee rechte Aufkleber entdeckt.

    In der Katharinenstraße fand sich ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt. Er war in den Farben der Reichskriegsflagge gehalten. Im weißen Streifen war ein Krieger zu sehen mit schwarzweißrotem Schild. Im roten und schwarzen Streifen stand in Frakturschrift: "Es gibt nur ein Deutschland und da ist für die BRD kein Platz mehr !!" Aus der Symbolik geht hervor, dass mit "Deutschland" das Deutsche Reich gemeint ist. Der Sticker war selbst gebastelt.

    Ein Sticker der gleichen Machart fand sich in der Georg-Wilhelm-Straße, darauf war lediglich eine Mistgabel abgebildet. Dieses Symbol knüpft an den Song von Xavier Naidoo "Marionetten" an, der rechtspopulistische und verschwörzungsideologische Anleihen nimmt. Daran enthalten ist die Drohung an Politiker*innen, es "sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid".
    Quelle: Register CW
  • 8. Juli 2017
    Laut seiner Facebook-Seite führt Andreas Wild, Direktkandidat der Neuköllner AfD für die Bundestagswahl, einen Infostand am U-Bahnhof Lipschitzallee durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. Juli 2017
    Vor dem Marktplatz Center in Hellersdorf Nord betreibt die rechtsextreme NPD einen Wahlstand.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 8. Juli 2017
    In der Wilhelminenhofstraße in Oberschöneweide sind mehrere Aufkleber aufgetaucht, auf denen Gewalt gegen Antifaschist_innen abgebildet wird.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Juli 2017
    Am 8. Juli 2017 veranstaltete die Alternative für Deutschland, Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf einen Wahlkampfstand in der Berliner Straße, Höhe Nassausische Straße. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.
    Quelle: Register CW
  • 8. Juli 2017
    Die AfD war mit einem Infostand vor dem Märkischen Zentrum am Wilhelmsruher Damm (Märkisches Viertel) präsent. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 7. Juli 2017
    An der Kreuzung Filandastr./ Bergstraße wird ein grünes Hakenkreuz und mehrere Aufkleber der extrem rechten Partei „III. Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. Juli 2017
    Auf der Thorwaldenstraße werden 6 Aufkleber von „BärGiDa“ und eine ähnliche Anzahl Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss Weg" von der extrem rechten Kleinstpartei ProD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. Juli 2017
    In der Baumschulenstraße in Baumschulenweg wurden mehrere extrem rechte Aufkleber (Der dritte Weg, Autonome Nationalisten Berlin etc.) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "Nazi-Kiez" und mehreren Hakenkreuzen beschmiert. Alle Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2017
    Auf der Hauptstraße südlich vom Innsbrucker Platz in Schöneberg werden ca. 30 Aufkleber der NPD und der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. Juli 2017
    Die Lichtenberger AfD veranstaltete auf dem „Kiezfest im Ostseeviertel“ einen Parteistand. Ihre Auswertung auf Facebook nutzte sie für persönliche Angriffe gegen Standbetreiber_innen anderer Parteien.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Juli 2017
    Am Mexikoplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Die Demokraten bringen uns den Volkstod" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Juli 2017
    In der Schützallee in Zehlendorf werden 2 Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ mit der Aufschrift „Ja Europa, Nein Union“ und „Heimatverliebt“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Juli 2017
    Am 7. Juli 2017 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Cafe "IArt Stalker" in der Kaiser-Friedrich-straße in Charlottenburg statt. Dabei ging es um die verschwörungsideologische Chemtrailverschwörung, rassistische Invektiven gegenüber Geflüchteten und der Geflüchtetenpolitik der Regierung, klimaskeptische Thesen und pseudomedizinische Esoterik. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P.
    Quelle: Register CW, Google Plus, Facebook
  • 6. Juli 2017
    Auf eine Fensterscheibe in der U-Bahnlinie 6 wurde die Parole "Araber Dreck" mit Edding geschrieben. Die BVG wurde informiert und kümmert sich um die Beseitigung.
    Quelle: Berliner Register (via Twitter)
  • 6. Juli 2017
    In Baumschulenweg wurden Aufkleber der selbsternannten "Autonomen Nationalisten Berlin" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juli 2017
    In Oberschöneweide, zwischen Kranbahn-Park und Lidl wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber riefen zu Gewalt gegen Linke auf.
    Quelle: Chili TK
  • 6. Juli 2017
    Am Donnerstagabend wurde im Berliner Stadtteil Wedding ein lesbisches Paar homofeindlich beleidigt und bespuckt. Eine der Frauen wurde vom Täter auch am Oberschenkel angefasst und nach einem Abwehrversuch hat der Mann ihr die Hand ins Gesicht gedrückt und sie weggestoßen.
    Quelle: http://www.queer.de/detail.php?article_id=29222&pk_campaign=Nwsl
    Quelle: Queer.de
  • 5. Juli 2017
    Die neonazistische NPD steht am Nachmittag mit einem Infostand vor dem Havemann-Center in Marzahn-Nord und verteilt Propaganda der Partei an Passant_innen. Nachdem die Polizei alarmiert wird, da einer der Neonazis eine Passantin und ihr Kind rassistisch beleidigt hat, brechen die Neonazis ihren Infostand ab und entfernen sich.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei / Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 5. Juli 2017
    Auf dem Alice-Salomon-Platz beschmieren Neonazis in der Nacht einen Stromkasten vorm Marktcenter in Reichsfarben. Courgagierte Bürger_innen übermalen die Schmierei noch am gleichen Tag.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 5. Juli 2017
    Auf dem Alice-Salomon-Platz werden Dutzende rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 5. Juli 2017
    An der Tramhaltestelle Adersleber Weg in Marzahn Mitte werden Aufkleber von der NPD sowie ein weiterer rechtsextremer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: PfD
  • 5. Juli 2017
    An das Gebäude der Evangelischen Kirchengemeinde Rudow wird zum wiederholten Mal die rassistische Parole "Ausländer raus" gesprüht, gesäumt von zwei stilisierten Keltenkreuzen.

    Bereits im vergangenen Jahr hatten Unbekannte an dieses Gebäude in der Köpenicker Straße dieselbe rassistische Parole geschmiert, die daraufhin mit einem Herz übermalt wurde.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
  • 5. Juli 2017
    Auf der Skaterbahn in der Wulheide in Köpenick sind Sprühereien mit der Aufschrift "Antifa auf's Maul!" entdeckt und übermalt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juli 2017
    Am Bahnsteig in Baumschulenweg haben sich zwei Männer zum Abschied den "Hitlergruß" gezeigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juli 2017
    An der Tramhaltestelle Scheffelstr./Paul-Junius-Str. wurde wiederholt der Schriftzug „Nazi Kiez“ angebracht. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juli 2017
    In der Nähe der Bundeszentrale der NPD in der Köpenicker Seelenbinderstraße ist ein Aufkleber mit einem Maschinengewehr und der Aufschrift "Defend Europe" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juli 2017
    Am 05.07. wurden am Hauptbahnhof 2 Aufkleber von rechtsextremen Gruppierungen entdeckt und entfernt mit den Inhalten: „Bitte flüchten Sie weiter“, „Ist es nicht schön ohne Schleier“ (Identitäre)
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 4. Juli 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "Nazi-Kiez" und "Kanacken raus" beschmiert. Alle Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juli 2017
    In der Grünauer Regattastraße / Wassersportallee wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juli 2017
    Am 04.07.17 gegen 17.00 Uhr wurden zwei Männer, die Hand in Hand auf der Rheinstraße liefen, aus einer Gruppe heraus angespuckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 4. Juli 2017
    In der Altstadt Köpenick wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juli 2017
    In Niederschöneweide, rund um die Hasselwerderstraße, sind ca. 30 Aufkleber der "Rattenfänger" entdeckt und entfernt worden. Die Rattenfänger bezeichnen sich selbst als "Gremium rechter, revolutionärer Gruppen" aus dem "Großraum München, S-Bahn Bereich". Sie vertreten NS-Verherrlichende, Antidemokratische, Sozialchauvinistische und diktatorische Positionen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2017
    In der Müggelheimer Straße in Köpenick wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2017
    Am Abend fand der 131. sogenannte Abendspaziergang der Bärgida statt. Es nahmen ca. 20 Menschen teil.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 3. Juli 2017
    Auf der Schlossstraße werde diverse Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. Juli 2017
    Am 03.07.17 wurden an zwei Parkscheinautomaten in der Sponholzstr. in Friedenau die Schriftzüge "Sink + Kill Refugees" und "Linke Vergasen" entdeckt. In der Wielandstraße wurden noch weitere Schmierereien ("Fuck Antifa"), sowie Sticker mit dem Schriftzug "Love Football, Hate Antifa" gesehen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 3. Juli 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde der Schriftzug „fuck off refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 3. Juli 2017
    Zu einem körperlichen Angriff nach einer Antisemitismus-kritischen Nachfrage kam es am 3. Juli in Berlin Gesundbrunnen. Ein Mann hatte auf einer Parkbank ein Buch über Homosexuellenemanzipation und –Feindlichkeit gelesen. Unvermittelt wurde er von einem alkoholisierten Mann auf dieses Buch angesprochen. In einem längeren Monolog stellte sich dieser als toleranter Muslim vor und betonte die Notwendigkeit gegenseitigen Respekts. Er kam dann auf die Situation von Muslimen in Deutschland zu sprechen und sagte, der Begriff „Djihad“ werde in Deutschland absichtlich falsch verstanden, um Muslime zu diffamieren. Wenn Muslime überhaupt Terroristen seien, so der Mann weiter, dann nur als Reaktion auf ihre Verfolgung nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Hierzu äußerte er den Verschwörungsmythos, dass die Anschläge von den USA inszeniert gewesen wären, um einen Vorwand für Kriege zu liefern. Erkennbar sei dies daran, dass am 11. September niemand mit „jüdischem Pass“ im World Trade Center gearbeitet habe. Auf diese Aussage hin meldete sich der Betroffene erstmals zu Wort. Er unterbrach den Mann und fragte, was denn ein „Jüdischer Pass“ sei. Der Mann reagierte aufbrausend, und als der Betroffene Anstalten machte sich zu erheben und zu gehen, drohte er, ihn zu schlagen und ihn in ein Brennnesselfeld zu werfen: Es sei respektlos, einfach aufzustehen und zu gehen. Der Betroffene ließ sich davon nicht beirren und ging zu seinem Fahrrad. Der betrunkene Mann stand ebenfalls auf, stieß das Fahrrad des Betroffenen um, gab ihm einen Kopfstoß und stieß ihn auf die Bank zurück. Außerdem drohte er mit weiteren Schlägen, falls er den Betroffenen noch einmal sähe. Dieser rief ein umstehendes Paar zur Hilfe, woraufhin sich der Mann entfernte.

    Im Folgenden wurde die Polizei alarmiert und Anzeige erstattet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Juli 2017
    Eine ältere Dame und ein älterer Herr kamen mittags an einen Infostand der Partei DIE LINKE vor dem Märkischen Zentrum und machten rassistische Bemerkungen über migrantische Bewohner_innen des Märkischen Viertels.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 2. Juli 2017
    An einer Bushaltestelle in der Emmichstraße in Lankwitz wird die Parole „Nazizone“ und ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 2. Juli 2017
    Am 02.07. wurde in Berlin-Mitte 1 Aufkleber mit der Aufschrift: „Merkel muss weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 2. Juli 2017
    Ein 35-Jähriger Mann war mit zwei 28-jährige Frauen gegen 21.40 Uhr am Oraniendamm im Reinickendorfer Ortsteil Waidmannslust unterwegs, als er von drei unbekannten Männern rassistisch beleidigt wurde. Als er erwiderte, dass sie ihn in Ruhe lassen sollen, griffen sie ihn mit Tritten und Schlägen an. Seine Begleiterinnen wollten ihm zur Hilfe kommen und wurden daraufhin ebenfalls geschlagen und getreten. Anschließend flüchteten die drei Angreifer in einem Auto. Die Angegriffenen erlitten Verletzungen am Kopf, der 35-Jährige zusätzlich noch eine Verletzung an der Hand. Sie erstatteten Anzeige.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1484
  • 1. Juli 2017
    In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wird eine 36-jährige Frau in der Max-Hermann-Straße in Marzahn von einem Mann rassistisch beleidigt und angegriffen. Der Täter versucht die Frau mit einem Gehstock zu schlagen, sie kann ihm jedoch ausweichen. Erst als ein Passant sich einmischt lässt der Täter von der Frau ab und flüchtet unerkannt.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei / Register ASH
  • 1. Juli 2017
    Auf einem Spielplatz im Oschatzer Ring wird eine Gruppe von vier Kindern von einer 26-jährigen Frau gegen 18 Uhr rassistisch beleidigt. Die Kinder berichten zu Hause davon, woraufhin ein Elternteil Anzeige erstattet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei / Register ASH
  • 1. Juli 2017
    Auf der Bergstraße in Höhe des Friedhofs wurde eine Werbetafel mit antisemitischen Parolen beschmiert.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 1. Juli 2017
    Am 01.07. hat die rechte und rassistische Kleinstpartei "Deutsche Mitte" am Elcknerplatz vor dem S-Bhf. Köpenick einen Infostand gemacht und Unterschriften für die Wahl gesammelt.
    Quelle: Chili TK
  • 1. Juli 2017
    Am Rande der "Merkel muss weg!"-Demonstration wurde ein Journalist als „Scheiß Jude“ beschimpft.
    Quelle: https://rechtsaussen.berlin/2017/07/merkel-muss-weg-verliert-an-attrakti...
    Quelle: Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum e.V. (apabiz)
  • 1. Juli 2017
    Am 1. Juli fand die sechste "Merkel muss weg!"-Demo in Berlin-Mitte statt. Es nahmen ca. 500 Personen teil, darunter Teilnehmer_innen aus anderen Bundesländern und von folgenden Gruppierungen: Thügida, NPD, dem Bündnis Deutscher Patrioten, der German Defence League, der „Sektion Nordland“ und des “Antikapitalistisches Kollektiv Mecklenburgische Seenplatte”. Als Redner_innen traten auf: Ignaz Bearth aus der Schweiz, Amy Bianca aus Österreich, der ehemalige sächsische Landesvorsitzende von Die Rechte, Alexander Kurth, und IB-Rapper Komplott. Es überwogen rassistische, anti-Establishment, verschwörungstheoretische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte. Es fanden mehrere Gegendemonstrationen und -proteste statt.
    Quelle https://rechtsaussen.berlin/2017/07/merkel-muss-weg-verliert-an-attrakti...
    Quelle: Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum e.V. (apabiz)
  • 1. Juli 2017
    Rund um den S-Bhf. Schöneweide sind 17 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Die Aufkleber waren mehrheitlich von Bärgida sowie der NPD.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 1. Juli 2017
    Am 1. Juli 2017 werden drei Männer im Alter von 37 bis 44 Jahren gegen 0.20 Uhr auf dem Mierendorffplatz in Charlottenburg aus einer Gruppe heraus mit „Sieg Heil“-Rufen beleidigt. Ein 37-jähriger Mann wird mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ein Mann, der ihm helfen will, wird geschlagen und ein dritter Mann wird vor die Brust gestoßen. Alle drei Männer werden verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Polizei Berlin 01.07.17, Berliner Morgenpost 01.07.17
  • 30. Juni 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden extrem rechte Veranstaltungen beworben (BärGIDA) und Artikel publiziert, die sich gegen Muslime und die „Ehe für alle“ richteten. Diese würde zu einem Verlust der „Eltern-Kind-Bindung“ und von „stabilen sexuellen Bindungen“ führen. Ein Kommentar forderte, Muslime zur Grünflächenpflege einzusetzen, damit sie nicht „den lieben langen Tag auf dem Teppich hocken und beten“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf Facebook hauptsächlich Beiträge, die sich gegen Flüchtlinge richteten. So wurden im Umfeld von Unterkünften NPD-Aufkleber fotografiert und gepostet. Verfolgten homosexuellen Flüchtlingen aus Tschetschenien wurde unterstellt, dass sie betrügen würden, um später ihre Familien nachholen zu können.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Auf der von der NPD betriebenen „Nein zum Heim“-Facebookseite für Falkenberg wurden etliche Neonazi-Beiträge geteilt, unter anderem die Parole „Wir lieben unser Land aber wir hassen diesen Staat“ und gerichtet an Flüchtlinge „Haut ab!“. Flüchtlingsunterstützung wurde mit dem Spruch „Willkommenskultur tötet. - Gutmenschen sind Mörder.“ kommentiert. In einem Beitrag wurde, bezogen auf den Grenzzaun in Ungarn ein Bild aus der Serie „The walking dead“ gepostet und so Flüchtlinge mit mordenden Zombies verglichen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Am 30.06, dem "Tag der offenen Tür" der Flüchtlingsunterkunft Paul-Schwenk-Str., erscheint der bekannte Neonazi René U. mit einer kleinen Personengruppe vor Ort. Es gehen keine unmittelbaren verbalen oder physischen Aggressionen von der Gruppe aus, ihr Auftreten muss gleichwohl als Provokation gesehen werden, weil es sich bei René U. um einen bekannten und aktiven Neonazi handelt.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 30. Juni 2017
    Im Juni postet die NPD Neukölln auf Facebook mehrere Beiträge und Bilder mit rassistischem Inhalt. Geflüchtete, insbesondere muslimischen Glaubens, werden pauschal als „gewaltkriminell“, als „Terroristen“, „Vergewaltiger“ und „Asylschnorrer“ kriminalisiert. Es wird eine „laufende Überfremdung“ der „Kulturfremden“ behauptet, die es zu stoppen gelte. Weiterhin werden politische Gegner*innen, von Antifaschistinnen über in der Geflüchtetenhilfe Aktive bis hin zu Angela Merkel und Helmut Kohl, als „linke Tyrannen“ und „Vaterlandsverräter“ diffamiert. Andere Beiträge kommentieren die Auslieferung des Holocaust-Leugners Horst Mahler nach Deutschland, den Aufstand des 17. Juni 1953, die Demontage des „Tags der Deutschen Zukunft“ und den gesetzlichen Vorstoß des Bundestags, die NPD von der staatlichen Parteienfinanzierung auszuschließen. Ferner werden die Staatgrenzen der BRD in geschichtsrevisionistischer Manier mokiert und in Reaktion auf die vom Bundestag beschlossene Öffnung der Ehe werden homophobe Beiträge veröffentlicht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 30. Juni 2017
    Im Juni startete die AfD in den Wahlkampf. In drei Beiträgen wurde Werbung für die Bundesebene und den Direktkandidaten in Treptow-Köpenick gemacht. Mit der Einrichtung einer eigenen Facebook-Seite für die Fraktion der AfD in der BVV werden zukünftig vermutlich lokale Themen mehr ausgegliedert. Insgesamt veröffentlichte die AfD 12 Beiträge und erreichte eine Interaktion von 1.623.

    Auf der neuen Seite der Fraktion wurde in ca. 9 Beiträgen hauptsächlich über die BVV berichtet. Beiträge, die auf der Hauptseite geteilt wurden, erhielten sofort eine höhere Reaktion. Trotzdem zeigte sich an der Interaktion (287), dass die allgemeine Berichtserstattung aus der BVV weniger Relevanz hat. Lediglich Beiträge mit reißerischen Überschriften, unabhängig vom tatsächlichem Inhalt, bekamen mehr Aufmerksamkeit. Zudem wurde in zwei Beiträgen über die Teilnahme am Köpenicker Sommer berichtet, wo die AfD abermals die Chance nutzte ihr teils rassistisches und homophobes Material zu verteilen.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Juni 2017
    Mit nur 8 Artikeln und 90 Interaktionen war die NPD im Juni vertreten. Die Themen beschäftigten sich hauptsächlich mit der Bundes- und Landesebene. Lediglich die zwei Artikel mit Lokalbezug erhielten größere Aufmerksamkeit. Diese berichteten in rassistischer Form über einen Angriff in der S-Bahn. Bei dem die NPD aus der Formulierung „südländisch beschrieben“ sofort eine Verbindung zu Geflüchteten zog und pauschal „Zuwanderung“ als Hintergrund fest machte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Juni 2017
    Laut ihrer Facebook-Seite führt die NPD Neukölln eine Gedenkveranstaltung für die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig durch. Die Veranstaltung findet am nach Heisig benannten Platz, Emser Straße, Ecke Kirchhofstraße statt.

    Heisig war 2010 mit ihrer Forderung nach einer harten Bestrafung von jugendlichen Straftäter*innen bekannt geworden. Diese Forderungen waren von rassistischen Äußerungen durchzogen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Juni 2017
    Am S-Bahnhof Wannsee wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. Juni 2017
    Im Ortsteil Pankow wurden ein paar geflüchtetenfeindliche Aufkleber, u.a. in der Bleicheroder Straße, entdeckt und entfernt. Diese trugen keinen eindeutigen Hinweis auf den Urheber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Juni 2017
    Am 28.06.17 wurden an einem Briefkasten der deutschen Post in der Fregestraße rassistische Schmierereien ("Rascism Worldwide", "Sink+Kill Refugees") und ein NPD Sticker entdeckt. Der Briefkasten trug zuvor antirassistische Slogans, die durch die Schmierereien übermalt bzw. verändert wurden.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 28. Juni 2017
    Der Fahrgast wollte gegen 1 Uhr ein Taxi in der Revaler Straße besteigen, als ihm die Mitnahme verweigert wurde. Wütend darüber, soll der abgelehnte Fahrgast gegen die Taxitür getreten haben, woraufhin der Fahrer ihn an den Haaren zog und ihn gewürgt haben soll. Den alarmierten Polizisten gegenüber gab der Fahrgast an, er sei von dem Taxifahrer homophob beleidigt worden, weil er ein Transvestit sei. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizei Nr. 1437
  • 28. Juni 2017
    Quelle: Polizei Nr. 1443
  • 28. Juni 2017
    Am 28. Juni 2017 gegen 10.00 Uhr wurde ein 54-jähriger Mann in der U-Bahn-Linie U7 von drei Securitys anlasslos nach seinem Fahrschein gefragt. Als er seinen gültigen Fahrschein vorzeigte, wurde er bedrängt und von einem Security rassistisch beleidigt und fälschlich Straftaten verdächtigt. Am Bahnhof Mierendorffplatz wurde er aufgefordert die U-Bahn zu verlassen. Dort wurde er gegen seinen Willen unter die Arme gegriffen und aus dem U-Bahnhof geschafft. Es wurde eine Anzeige erstattet.
    Quelle: Anlaufstelle Abgeordnetenbüro Verrycken
  • 28. Juni 2017
    Die Lichtenberger AfD stellte eine kleine Anfrage, in der sie die Einhaltung der FDGO der von Bezirk finanziell unterstützen Vereine und Organisationen abfragte. Im Bezug auf die Lichtenberger „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA)“ wurde ohne einen Beleg vorzulegen eine „enge korporative Zusammenarbeit“ mit einer Berliner Antifagruppe behauptet. Darauf bezugnehmend wurde versucht, die Wahl der Lichtenberger VVN-BdA-Vorsitzenden in ein bezirkliches Gremium infrage zu stellen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 27. Juni 2017
    In der Weitlingstraße, auf Höhe des S-Bahnhofs und in der Eitelstraße wurde ein halbes dutzend Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Juni 2017
    Vor der Alice Salomon Hochschule wurden Aufkleber der rechten Gruppierung „Die Identitären“ entdeckt und entfernt. Weitere Aufkleber wurden in der Einkaufspassage Helle Mitte entfernt.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 27. Juni 2017
    Am 27.06.17 wurde an einem Stromkasten an der Panke, Osloer Straße / Travemünder Straße, ein Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg" gesichtet.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 26. Juni 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde an der Tür des SPD-Büro ein Aufkleber der rechtsen Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Sichere Grenzen statt Asylwahn".
    Quelle: SPD Pankow
  • 26. Juni 2017
    Die Neuköllner NPD steckte im Umfeld des Flüchtlingsheims im Hagenower Ring Flugblätter mit rassistischem Inhalt. Titel des Flugblatts war „Asylflut stoppen“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2017
    Am Abend fand der 130. sogenannte Abendspaziergang der Bärgida statt. Es nahmen ca. 20 Menschen teil.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 26. Juni 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden Aufkleber entdeckt und enfernt, die den Slogan "Der Marsch 2017 - für unsere Kinder" trugen. Die Forderungen auf der dazugehörigen Internetpräsenz beinhalten rechtspopulistische und antimuslimisch-rassistische Inhalte.
    Quelle: NEA
  • 26. Juni 2017
    Am Bürgeramt in Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Juni 2017
    Am 26. Juni 2017 war eine Collage an die Evangelische Kirchengemeinde am Lietzensee in der Herbartstraße in Charlottenburg angebracht worden. Sie bestand aus zwei Coverblättern der neurechten Zeitschrift "Zuerst!", die die Haltung der Evangelischen Kirche in Gleichstellungsfragen und die Haltung der Katholischen Kirche in Integrations- und Asylpolitik in Frage stellte. Daneben war ein Foto von Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf dem sie im Jahr 1990 im Gespräch mit Rügener Fischern zu sehen ist. Die Collage war mit einem selbst gedruckten Aufkleber befestigt, der das Logo des Bundesamts für Verfassungsschutz in schwarzweiß abbildete.
    Quelle: Register CW
  • 25. Juni 2017
    Um den Steglitzer Kreisel werden vier Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt. Es hängen außerdem mehrere Zettel dort auf denen unterstellt wird, dass bei der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY - unbekannt“ nicht genügend Straftaten von Migrant_innen gezeigt würden.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 25. Juni 2017
    Am 25.06.2017 wurde ein lesbisches Paar geschlagen, getreten und gewürgt, weil sie nicht von einem Mann angesprochen werden wollten.

    Der 45 Jahre alte Mann sprach die zwei Frauen gegen 17 Uhr in englischer Sprache an, als sie auf einer Bank am Reichstagufer Ecke Neustädtische Kirchstraße saßen. Als ihm die beiden Frauen zu verstehen gaben, dass sie kein Interesse an einem Gespräch haben, zog er zunächst von dannen. Kurz darauf trat er erneut auf die beiden zu und stellte sich direkt vor die 30-Jährige, die ihn beiseiteschob. Unvermittelt soll der Mann der 30-Jährigen ins Gesicht getreten und geschlagen haben. Als sich ihre 28 Jahre alte Partnerin einmischte, kam es zum gegenseitigen Schlagabtausch, in dessen Verlauf der Mann der 28-Jährigen eine Flasche gegen den Kopf warf und sie mit dem Unterarm würgte, bis sie zu Boden ging und kurzfristig das Bewusstsein verlor. Erst zu Hilfe eilende Zeugen konnten die Frau befreien und den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten festhalten. Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn zu einer Gefangenensammelstelle. Die Frauen konnten nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.
    Quelle: Berliner Polizei Polizeimeldung vom 26.06.2017 Nr. 1421
  • 25. Juni 2017
    Am 25.06.17 wurden an der Haltestelle "Am Heidefriedhof" der Buslinien 181 und 277 ein geschmiertes Hakenkreuz und der Schriftzug "Nazizone" entdeckt.

    Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 25. Juni 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden vermehrt Aufkleber des rechten und rassistischen Aufmarsches "Bärgida" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 25. Juni 2017
    Auf der privaten Facebook-Seite des Berliner MdA Tom Schreiber wurden Fotos von einer Nutzerin homophob und antisemitisch kommentiert: "Soso du willst also familien die kinder wegnehmen als erziehungsmassnahme??? Ich hab mir dein ziongesicht gemerkt... Erwarte Spucke mitten in dein SPD -face wenn Du mir begegnest!!!"; "Es nützt nix dein verräterisches Ohr zu verstecken. Du bist enttarnt!" Auf der Seite der Nutzerin finden sich weitere homophobe, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 23. Juni 2017
    In der Ruschestraße wurden an mehreren Schildern angebrachte Keltenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juni 2017
    Gegen 9.45 Uhr beleidigt eine etwa 50-jährige Frau in der U7 fortwährend und lauthals zwei ihr gegenübersitzende Frauen antimuslimisch. Sie ruft ihnen u. a. zu "Haut ab, geht in euer Land!" Weder auf die Aufforderung der beiden betroffenen Frauen noch auf die Intervention anderer Fahrgäste hin beendet die Frau ihre Beschimpfungen. Am U-Bahnhof Kleistpark steigen die beiden beschimpften Frauen aus.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Juni 2017
    In einem Zug der Regionalbahn 7 wird am Alexanderplatz eine Schmiererei mit dem Wortlaut „Europa, Jugend, Reconquista“ entdeckt. Die „Identitäre Bewegung“ meint mit „Reconquista“, dass sie Diskursräume zurückerobern müsse von einer "linksliberalen Hegemonie“.
    Quelle: Quelle: Berliner Register (via Twitter)
  • 23. Juni 2017
    Am 23. Juni 2017 fand der Qudstag-Aufmarsch in Charlottenburg statt. Die Route führte vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm, den Breitscheidplatz und die Tauentzienstraße zum Wittenbergplatz. Das zentrale Anliegen des Qudstag-Marsch war die Beseitigung Israels. Auch wenn das Auftreten nach einigen Gesichtspunkten – Gewaltanwendung, offener Antisemitismus – gemäßigter als in Vorjahren erschien, versteht sich die veranstaltende Quds-AG als Beschleuniger für die Abschaffung Israels. Die Bemühungen der veranstaltenden Quds-AG nicht als antisemitisch wahrgenommen zu werden, waren zwar deutlich erkennbar, verdeckten aber nicht die antisemitische Weltsicht der Redner: dichotome Fremdkonstruktionen vom Jüdischsein entlang der Einteilung in „echte“ antizionistische und nicht-antizionistische Juden und die Instrumentalisierung Ersterer erinnerten an den Umgang mit sogenannten „Hofjuden“ im 17. Und 18. Jahrhundert. Die Präsenz djihahidistischer Propaganda in Form von Postern, welche durch einen Anhänger der Iranischen Revolutionsgarden verteilt wurde, war sowohl qualitativ als auch quantitativ neu.
    Das Register Charlottenburg-Wilmersdorf hat in einer Kooperation mit RIAS, JFDA und ReDoc den Qudstag-Marsch ausführlich dokumentiert. Der Qudstag ist die größte antisemitische Demonstration in Deutschland.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) e.V., Research and Documentation (ReDoc)
  • 22. Juni 2017
    Am Südausgang des S-Bhf. Grünau wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juni 2017
    Am Tierparkcenter wurde mit einem Edding der Schriftzug „Antifa boxen“ angebracht.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. Juni 2017
    In Hellersdorf-Nord führt die NPD-Marzahn-Hellersdorf einen Infostand durch. Vor Ort ist auch der Kreisvorsitzende und Direktkandidat Andreas K. In dem dazugehörigen Facebook-Post hetzt die NPD gegen eine angebliche "Islamisierung und Afrikanisierung unserer Heimat".
    Quelle: PfD
  • 22. Juni 2017
    In Zehlendorf werden 3 Aufkleber von den sogenannten „Identitären“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. Juni 2017
    Am Nachmittag des 21.6. unterhalten sich zwei Busfahrer (Linie 195) lautstark in rassistischer und abfälliger Weise über Flüchtlinge. Ein Mensch mit angenommenem Migrationshintergrund wird dann nach einer Frage zur Fahrtrichtung ohne ersichtlichen Grund aus dem Bus geworfen. Einer der Busfahrer kommentiert dies mit den Worten: "Wir sprechen doch kein Suaheli! Raus mit dir!" Die anwesenden Fahrgäste reagieren nicht darauf, später meldet eine anwesende Person den Vorfall.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 21. Juni 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "No Islam" beschmiert. Alle Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Juni 2017
    In der Nacht vom 21.06.17 zum 22.06.17 wurde an der Haltestelle Britzer Str./Rixdorfer Str. des Busses 181 in Richtung Alt-Mariendorf eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.

    Es wurde Anzeige erstattet und das Hakenkreuz ist inzwischen entfernt worden.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Juni 2017
    In der Schloßstraße auf der Höhe des U-Bahnhofes Rathaus Steglitz wird ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 20. Juni 2017
    Vor dem Rathaus Köpenick stand eine Gruppe Kinder mit ihrem Lehrer. Zwei fremde junge Männer haben versucht den Kindern Aufkleber anzudrehen, wo zu Gewalt gegen Antifaschist_innen aufgerufen wurde. Sowohl die Kinder als auch der Lehrer haben abgelehnt und die zwei Neonazis zum gehen bewegt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juni 2017
    Gegen Mittag warf ein Mann, der mit einem Fahrrad unterwegs war, eine Bierflasche gegen die Fassade einer Flüchtlingsunterkunft in der Magdalenenstraße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Juni 2017
    In der Grenzallee, Ecke Naumburger Straße wird ein antilinkes Graffito auf einer Werbetafel entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Juni 2017
    In der Nähe des HU-Campus in Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juni 2017
    In Steglitz (sowie in weiteren Berliner Bezirken) gab es Durchsuchungen hauptsächlich wegen Hasspostings in sozialen Netzwerken. Der Verdacht auf Volksverhetzung wird von der Polizei geprüft. https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.601632.php
    Quelle: Polizeimeldung/ Register Steglitz-Zehlendorf
  • 20. Juni 2017
    Im Rahmen einer Berlinweiten Durchsuchungsaktion der Berliner Polizei wurde auch in Lichtenberg eine Wohnung wegen rassistischer Beiträge in sozialen Netzwerken durchsucht.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 19. Juni 2017
    Am 19. Juni 2017 ab 18 Uhr 30 trafen sich die Mitglieder von Bärgida am Washingtonplatz zur 129. Kundgebung mit sogenanntem "Abendspaziergang". Ca. 20-30 Personen nahmen Teil.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 19. Juni 2017
    In Grünau wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juni 2017
    An der Scheibenbeklebung Parteibüro der Linken in der Buggenhagenstraße wurde ein Aufkleber der „Alternative für Deutschland“ angebracht. Der Linke-Abgeordnete stellte Anzeige gegen Unbekannt.
    Quelle: Linke Lichtenberg
  • 19. Juni 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße und an einer Litfassäule Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurde der Schriftzug „fuck off refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juni 2017
    In Zehlendorf werden 3 Aufkleber von den sogenannten „Identitären“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 18. Juni 2017
    Am 18.06.17 werden an der Hauptstraße in Schöneberg ca. 50 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ mit den Aufschriften „Still not loving Antifa“ und „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 18. Juni 2017
    Im Ortsteil Pankow wurden verschiedenste Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" im Umfeld der Mühlenstraßen entdeckt und entfernt.
    Quelle: EAG
  • 18. Juni 2017
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "S-Mark statt Euro-Pleite" (NPD), "Signal gegen Überfremdung" (TddZ), "Mehr Bildung weniger Zuwanderung" (Pro Deutschland), "Guten Heimflug" (NPD), "Geld für Oma statt für Sinti und Roma" (NPD) sowie einige mehr. Es befanden sich auch Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" darunter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremimsus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Juni 2017
    In einem Supermarkt in der Clayallee wurde eine Frau rassistisch beleidigt.
    Quelle: StadtrandNachrichten
  • 18. Juni 2017
    Der Neuköllner AfD-Direktkandidat für die anstehenden Bundestagswahlen Andreas Wild betritt in Begleitung von vier Parteimitgliedern das Rudower Demokratiefest in Alt-Rudow. Alle fünf tragen AfD-T-Shirts und führen Parteifahnen und -luftballons mit sich. Andere Besucher*innen des Demokratiefestes protestieren lautstark und verweisen die AfD-Gruppe vom Festgelände.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • 18. Juni 2017
    An der alten Dorfschule bringen Unbekannte am frühen Morgen ein Transparent der Kameradschaft Neukölln mit dem Slogan "Gegen Demokraten- und Toleranzdiktatur" an. Die Dorfschule in Alt-Rudow ist an diesem Tag Veranstaltungsort des Rudower Demokratiefestes.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
  • 18. Juni 2017
    Rund um die alte Dorfschule in Alt-Rudow, auf deren Gelände an diesem Tag das Rudower Demokratiefest stattfindet, werden drei frisch verklebte NPD-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
  • 18. Juni 2017
    Wie bereits am 17. Juni war die AfD auch am 18. Juni mit einem Stand auf dem Köpenicker Sommer vor dem Rathaus Köpenick vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. Juni 2017
    Um den Botanischen Garten herum werden ca. 20 Aufkleber der "Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 17. Juni 2017
    Unter den Eichen/Thielallee und in Zehlendorf-Mitte werden diverse Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 17. Juni 2017
    Im Ortsteil Pankow hielten sich am Abend zwischen 19:30 und 24:00 Uhr ca. 60 bis 70 Mitglieder und Sympatisant*innen der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (IB) vor Gaststätten in der Mühlenstraße auf. Hintergrund war eine europaweit angekündigte Demonstration der IB in Berlin-Wedding, die von Gegendemonstrant*innen blockiert wurde.
    Quelle: EAG, NEA
  • 17. Juni 2017
    Für den Samstag, den 17. Juni 2017 hatte die extrem rechte Vereinigung „Identitäre Bewegung Deutschland“ eine Demonstration durch die Berliner Innenstadt bis ins Regierungsviertel angekündigt, die am Gesundbrunnen starten sollte. Die Demo konnte jedoch nur 500 Meter weit laufen, dann wurde sie von Gegendemonstrant_innen blockiert. Nach zwei Stunden Stillstand löste der identitäre Versammlungsleiter schließlich die Versammlung auf. An der Demo der Identitären beteiligten sich neben Identitären aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus dem nahen europäischen Ausland (Österreich:100 Personen, Frankreich: ca. 10-15 Personen, Niederlande: ca. 10 Personen, Ungarn: unter 10 Personen, Tschechische Republik: ca. 10 Personen) auch Anhänger_innen von "Hand in Hand“, „Wir für Deutschland“, „Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (BärGiDa), PEGIDA, „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa), „Bündnis Deutscher Hools", „Bürgerbündnis Havelland", "Kameradschaft Märkisch Oderland", „Netzwerk freie Kräfte" und aus den Parteien der „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“ (NPD) und ihrer Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ JN, "Die Rechte", und „Der III. Weg", insgesamt nahmen ca. 700 Menschen teil. Als Redner_innen traten Führungspersonen der IB Orts- und europäischen Gruppen sowie von PEGIDA auf. An Gegendemonstrationen nahmen mindestens 1400 Menschen teil.
    Quellen:

    http://www.linksfraktion.berlin/uploads/media/S18-11668.pdf

    https://www.antifa-berlin.info/news/1381-identitre-bewegung-scheiterte-i...

    https://www.taz.de/Blockierte-rechtsextreme-Demo-in-Berlin/!5418661/

    https://www.morgenpost.de/berlin/article210941017/Etwa-100-Teilnehmer-be...
    Quelle: Kleine Anfrage, Antifa Berlin, Taz, Morgenpost
  • 17. Juni 2017
    Am Rande der pro-kurdischen Demonstration „Solidarität mit Rojava und Shengal“ in Moabit wurde von mehreren Passanten der sogenannte „Wolfsgruß“ in Richtung der Demonstrant_innen gezeigt.
    Quelle: Tagesspiegel 18.06.2017
  • 17. Juni 2017
    Vor der Unterkunft für Geflüchtete in Grünau wurde ein rassistischer NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2017
    Am 17. Juni fand der Köpenicker Sommer vor dem Rathaus Köpenick statt. Unter anderem war auch die AfD Treptow-Köpenick mit einem Stand vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. Juni 2017
    Am S-Bhf. Köpenick führte die NPD einen Info-Stand durch mit dem Ziel Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl zu sammeln.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2017
    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord werden rassistische Schmiereien entdeckt. Mit schwarzen Stiften steht großflächig „FCK ISLM“ (Kürzel für „fuck islam“) an die Wände geschmiert.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 17. Juni 2017
    Gegen 16:45 Uhr werden in der Nähe der Bushaltestelle vor dem Ostbahnhof eine Frau mit Kopftuch und ihr Begleiter verbal und physisch angegriffen. Die Opfer werden von drei jungen Männern angeschrien, beleidigt, mit einer leeren Flasche bedroht und geschubst. Ein Mann mischt sich ein. Laut pöbelnd verzogen sich die Angreifer Richtung Bahnhofsgebäude.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 17. Juni 2017
    Am 17.06.17 gegen 11.50 Uhr grölte ein Mann auf dem unteren Bahnsteig des S-Bahnhof Schöneberg mehrmals "Sieg Heil" und reckte beide Arme mit flachen Handflächen zu einer Art doppeltem Hitlergruß. Von einem Beobachter auf den Vorfall hingewiesen, griffen zwei Sicherheitsdienstleute zögerlich ein und begleiteten den Parolenrufer in die Ringbahn Richtung Westkreuz. Ob die Polizei alarmiert wurde, ist nicht bekannt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 17. Juni 2017
    Am 17.06. berichtet die AfD Marzahn-Hellersdorf auf ihrer Facebookseite über ihren Besuch auf dem Tag der offenen Tür in der "Modularen Unterkunft für Flüchtlinge" an der Rudolf-Leonhard-Str. in Marzahn-Mitte. Hierbei macht sie Stimmung gegen die Unterkunft u.a. durch die Behauptung, dass die diese mit angeblich sehr teuren Haushaltsgeräten ausgestattet sei. Kommentiert wird dieser Post mehrfach mit menschenverachtenden Äußerungen gegen Flüchtlinge, wie z.B. " Abschieben dieses Dreckspack" oder sich übergebenden Emojis.
    Quelle: PfD / Projekt Ponte
  • 17. Juni 2017
    In Zehlendorf werden 10 Aufkleber von den sogenannten „Identitären“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. Juni 2017
    Die AfD veranstaltete am Samstag vor den Borsigwerken in Tegel zum wiederholten Mal einen Infostand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 16. Juni 2017
    Unbekannte beschädigen fünf Fenster der künftigen Flüchtlingsunterkunft an der Rudolf-Leonhard-Straße. Rund zwei Wochen zuvor, am 31.5.2017, hatte die NPD-Marzahn-Hellersdorf dort eine Kundgebung abgehalten, um Stimmung gegen die Einweihung der Unterkunft zu machen.
    Quelle: Polizeimeldung / PfD
  • 16. Juni 2017
    Unter den Eichen/Tietzenweg wurden 4 Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 16. Juni 2017
    Am 16.06.17 gegen 9.00 Uhr wurde am U-Bahnhof Alt-Mariendorf ein Banner der exterm rechten "Identitären" mit dem Schriftzug "Islamisierung? Nicht mit uns!" entdeckt.

    Die Aktion der "Identitären" bezieht sich auf den Bau einer dort geplanten Moschee.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 16. Juni 2017
    Am Rathaus Steglitz werden Aufkleber der Burschenschaft Gothia entdeckt auf denen "Wir machen Hipstern Angst" steht. Im Hintergrund ist der Kopf eines Burschenschafters mit Mütze abgebildet.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 16. Juni 2017
    Vor dem Köpenicker Allende-Center führte die NPD einen Info-Stand durch mit dem Ziel Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl zu sammeln.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Juni 2017
    In der Glienicker Straße in Köpenick haben 5 Neonazis den Hitlergruß gezeigt. Anwesende Jugendliche zeigten daraufhin ihren Unmut darüber.
    Quelle: Uffmucken
  • 16. Juni 2017
    Während des Tags der offenen Tür des Flüchtlingsheims Hagenower Ring erschien Jens I., der Betreiber der rassistischen Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite, und fertigte Fotos des Hauses an. Dazu platzierte er NPD-Flyer am Zaun des Objekts. Anschließend veröffentlichte er die Fotos auf der Facebookseite und kommentierte den Zuzug von Flüchtlingen nach Hohenschönhausen als „Landnahme deutschen Bodens“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juni 2017
    Vor der Alice Salomon Hochschule werden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 16. Juni 2017
    An der Eingangstür der einer Hausverwaltung wird ein Hakenkreuz eingeritzt. Dieses wird nach der Entdeckung unkenntlich gemacht.
    Quelle: Anonym / Polis*
  • 15. Juni 2017
    Im Ortsteil Karow wurden Plakate der rechten Gruppierung "Identitären Bewegung" am S-Bahnhof entdeckt. Diese bewarben ihre Demonstration am 17.06.
    Quelle: Neues Deutschland vom 17.06.2017
  • 15. Juni 2017
    Im Ortsteil Blankenburg wurde eine "Reichskriegsflagge" in einer Kleingartenkolonie an einer Gartenlaube gehisst.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. Juni 2017
    Am U-Bahnhof Cottbuser Platz werden Aufkleber der NPD sowie mit dem Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt. Sie befinden sich an einer Kunstausstellung zum Thema Migration sowie an einem Sockel, auf dem die Geschichte Hellersdorfs beschrieben wird und auf Straßenschildern "Zur Carola-Neher-Straße". In dieser Straße befindet sich eine Flüchtlingsunterkunft. Die Aufkleber wurden zum Teil entfernt und es wird polizeiliche Anzeige erstattet.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 15. Juni 2017
    Am 15.06.17 werden in der Friedenauer Rheinstraße ca. 100 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 15. Juni 2017
    An der Ecke Brodowiner Str./Ringenwalder Straße stellen Passanten an einer Wand eine großflächige rechte Parole ("Warum wird nicht über deutsche Opfer gesprochen") und ein sog. eisernes Kreuz fest. In unmittelbarer Nähe wird ein weiteres eisernes Kreuz entdeckt.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 15. Juni 2017
    Am 15. Juni 2017 wurde an der Bernauer Straße Ecke Brunnenstraße ein rassistischer Vorfall beobachtet. Zwei Frauen, beide Kopftuchträgerinnen, gingen mit Kinderwägen über die Bernauer Straße. Ein ihnen entgegen kommender Fahrradfahrer wurde direkt vor den Frauen kurz langsamer, zeigte ihnen den Hitlergruß, sagte etwas und fuhr schnell weiter.
    Quelle: Berliner Register
  • 15. Juni 2017
    In Baumschulenweg an der Ecke Heidekampweg / Rinkartstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazi-Kiez" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Juni 2017
    Gegen 18.45 Uhr wird eine Frau von fünf Männern aus antimuslimischer Motivation am S-Bahnhof Treptower Park aus der S-Bahn gedrängt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Juni 2017
    Im U-Bf Strausberger Platz ist auf eine Tür der Schriftzug "Combat 18" geschmiert.

    Combat 18 ist eine neonazistisch-terroristische Organisation, aktiv in vielen Ländern Europa und bewaffneter Arm des Neonazinetzwerks Blood and Honour. Combat 18 steht für „Kampftruppe Adolf Hitler“. Das Netzwerk bekämpft politische Gegner auch unter Einsatz von Gewalt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 15. Juni 2017
    Am S-Bhf. Köpenick führte die NPD einen Info-Stand durch mit dem Ziel Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl zu sammeln.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Juni 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Michelangelo Straße in Briefkästen Flyer der "Reichsbürger" gefunden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Juni 2017
    Am Fußgänger-Druchgang zwischen Schloßstraße und Düntherstraße werden 8 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 14. Juni 2017
    Die AfD organisierte im Restaurant BonVerde in Wannsee ihren Stammtisch.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 13. Juni 2017
    Im Ortsteil Karow wurden an verschiedenen Stellen Schmierereien der Jugendorganisation der NPD, der JN, entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Juni 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch hielt die NPD eine Kundgebung von 16:00 bis 17:20 Uhr in der Wolfgang-Heinz-Straße gegenüber der neu eröffnenden Geflüchtetenunterkunft ab. Es kamen knapp 18 Nazis zu der Veranstaltung unter dem Motto "Nein zu weiteren Asylunterkünften in Buch". Hintergrund war der Tag der offenen Tür der neu entstehenden Unterkunft den über 200 Besucher*innen wahrnahmen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Juni 2017
    Am 13.06.17 gegen 17.45 Uhr wurden an zwei Briefkästen der Deutschen Post am U-Bahnhof Alt-Mariendorf der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt. Der Schriftzug war am 30.05.17 schon einmal dort entdeckt worden und wurde in der Zwischenzeit mit einem Aufkleber gegen Rechts überklebt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. Juni 2017
    In der Mühlenstraße und im Dahlemer Weg wurden 16 rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 13. Juni 2017
    Am U-Bhf. Hallesches Tor wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Die BVG hat es nach der Meldung per Twitter sofort entfernt.
    Quelle: Berliner Register (via Twitter)
  • 13. Juni 2017
    Am Bauzaun vor der Neuen Nationalgalerie wurde ein Sticker mit dem Symbol der Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 13. Juni 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde auf der Schönhauser Straße zwischen Milastraße und Gaudystraße ein Bauarbeiter gesehen, der in ein Bäcker hinein ging und auf seiner Wade eine "schwarze Sonne" tattowiert hatte.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Juni 2017
    In Baumschulenweg an der Ecke Kiefholzstraße / Mörickestraße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juni 2017
    An der Haltestelle Paul-Schneiderstraße werden zwei Aufkleber mit der Aufschrift „Heute sind wir tolerant- Morgen fremd im eigenen Land“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 13. Juni 2017
    Am 13. Juni 2017 wurden Aufkleber der Identitären Bewegung in der Bismarckstraße, Ecke Marie-Elisabeth-Lüders-Straße entfernt. Darauf stand die Parole "Heimatliebe ist kein Verbrechen". Die Identitäre Bewegung ist eine rassistische und extrem Rechte Organisation.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 12. Juni 2017
    In Marzahn Mitte am S-Bahnhof Marzahn, am Blumberger Damm und in der Nähe des Einkaufszentrums Eastgate sowie in Marzahn Nord rund um das Havemann-Center werden großflächig Plakate der Identitären Bewegung verklebt.
    Quelle: PfD / Projekt Ponte / Register ASH
  • 12. Juni 2017
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. folgende Slogan "NS Area", "Deutschland uns Deutsche" (NPD), "FCK AFA" und andere Aufkleber der JN.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Juni 2017
    Auf der Schloßstraße wurden mehr als 20 neue Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 12. Juni 2017
    An einem Briefkasten Altensteinstr./ Reichenberger Weg wird ein Aufkleber entdeckt auf dem zwei Bilder zu sehen sind das erste zeigt unterernährte Schwarze Kinder, das zweite Frauen mit Kopftuch die eine Flasche Wasser ereicht bekommen. Auf dem Aufkleber steht „Sorry guys, we are too busy, helping these“. Der Aufkleber suggeriert, dass Flüchtlinge, die nach Deutshcland kommen, keinen Grund dafür hätten, weil sie weder Kinder seien, noch ausgehungert. Er soll damit die Ablehnung und Ausgrenzung geflüchteter Menschen provozieren.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 12. Juni 2017
    In der Ehrenbergstraße, im Reichensteiner Weg, am Asta-gebäude und rings um die Freie Universität Berlin wurden 30 bis 40 Plakate der „Identitären Bewegung“ geklebt, die zu ihrer Demonstration am 17. Juni aufrufen.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 12. Juni 2017
    In der Alten Hellersdorfer Straße/Ecke Zossener Straße in unmittelbarer Umgebung einer Flüchtlingsunterkunft wird ein neonazistisch gekleideter Mann gesehen. Er trägt einen schwarzen Kapuzenpulli und der Aufschrift: "Ich bin der Ungläubige vor dem dich Allah gewarnt hat!" gesehen. Auf dem Motiv ist ein Totenkopf abgebildet, welcher mit einem Tuch in den Farben der Reichsfahne (schwarz, weiß, rot) vermummt ist. Links und rechts davon sind jeweils Maschinenpistolen und Sigrunen abgebildet.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • 12. Juni 2017
    Auf der Schloßstraße werden zwei Sticker der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 12. Juni 2017
    An der hinteren Tür des M29-Doppelstockbusses wurde auf Höhe Springerhaus ein NPD-Aufkleber mit dem Slogan "Jetzt abschieben" und einer Zeichnung von Muslim_innen, die auf einem fliegenden Teppich sitzen entdeckt. Der Aufkleber wurde teilweise von der beobachtenden Person entfernt.

    Der Busfahrer reagierte auf die Bitte, den Aufkleber zu entfernen, mit einem Verweis auf die Reinigungsfirma, die den Bus täglich säubere und auch Aufkleber entferne.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 12. Juni 2017
    Am 12. Juni 2017 ab 18 Uhr 30 trafen sich die Mitglieder von Bärgida am Washingtonplatz zur 128. Kundgebung mit sogenanntem "Abendspaziergang". Ca. 20-30 Personen nahmen Teil.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 12. Juni 2017
    In Oberschöneweide hat die extrem rechte "Identitäre Bewegung" in der Firlstraße, Kottmeierstraße und weiteren Straßen in der Umgebung massenhaft Plakate und Aufkleber verklebt, die ihren Aufmarsch am 17. Juni bewerben. Die gesammelte Propaganda wurde von einem selbstorganisierten Putzspaziergang kurze Zeit später entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Juni 2017
    In Zehlendorf werden insgesamt 24 Aufkleber von den sogenannten „Identitären“ sowie „Merkel muss weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 11. Juni 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden u.a. an der Ecke Danziger Straße und Greifswalder Straße Aufkleber der rechten Kleinstdemonstration "Bärgida" entdeckt und entfernt. Diese riefen zu den montäglichen Aufmärschen um 18:30 Uhr auf.
    Quelle: NEA
  • 11. Juni 2017
    An einem Bauzaun am Bahnhof Frohnau wurden sechs Plakate der „Identitären“ entdeckt, die zu einer rassistischen Demonstration durch Berlin-Wedding aufriefen. Die „Identitären“ sind eine kleine, extrem rechte Gruppierung, die einen völkischen Rassismus vertritt und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 11. Juni 2017
    An dem Klingelschild eines Hauses in der Weserstraße wird eine antimuslimische Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. Juni 2017
    In Zehlendorf werden 12 Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 10. Juni 2017
    Im Ortsteil Weißensee führte die Partei "Alternative für Deutschland" einen Infostand am Antonplatz von 09:00 bis 13:00 Uhr durch. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: NEA
  • 10. Juni 2017
    Im Ortsteil Weißensee wurden Aufkleber der rechtsoffenen Fußballfan-Gruppierung "Crimark" entdeckt und entfernt. "Crimark" hat Verbindungen zu neonazistischen Milieu in Potsdam und Brandburg und ist eine Fan-Gruppierung des 1. FC Union Berlin.
    Quelle: NEA
  • 10. Juni 2017
    Um 11 Uhr hält die NPD unter dem Motto "Deutschland zuerst" eine Kundgebung vor dem Rathaus Neukölln ab. Die 24 Kundgebungsteilnehmer zeigen rassistische Transparente. Der Neuköllner Kreisvorsitzende Jens Irgang und der ehemalige Landesvorsitzende der NPD Sebastian Schmidtke halten Redebeiträge. Etwa 100 Gegendemonstrant*innen protestieren lautstark.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Juni 2017
    Ein Mann schlug gegen 2.45 Uhr an der S-Bahnbrücke an der Frankfurter Allee auf zwei schlafende Obdachlose ein. Zeugen beobachteten, dass der Angreifer, zunächst mit Fäusten auf einen 52-jährigen Schlafenden einschlug. Anschließend soll er mit Füßen einen nebenanliegenden 65-Jährigen getreten haben. Während der Prügelattacke soll der Mann wiederholt nationalsozialistische und rassistische Parolen gerufen haben. Bevor er vom Ort flüchtete, soll er noch eine Eisenstange nach vorbeilaufenden Passanten geworfen haben. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.598828.php
    Quelle: Polizei
  • 10. Juni 2017
    Vergangene Nacht wurde die Polizei wegen eines homophoben Übergriffs zum U-Bahnhof Mehringdamm gerufen. Dort gab der 20-jährige Geschädigte an, aus einer Gruppe heraus von einem 18-Jährigen aufgrund seiner Frauenkleider beleidigt und bespuckt worden zu sein. Bei der anschließenden Personalienfeststellung des Tatverdächtigen ließ dieser ein Tütchen mit Drogen fallen, die von den Beamten gesichert wurden.
    Nr. 1299
    Quelle: Polizei
  • 10. Juni 2017
    Zwischen den U-Bahnhöfen Tierpark und Friedrichsfelde und in der Sewanstraße wurden etwa 30 Plakate der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt, die für eine Demonstration am 17.6. in Berlin warben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Juni 2017
    Am Schaukasten des Libezem in der Rhinstraße wurden Plakate der „Identitären Bewegung“ angebracht.
    Quelle: AWO
  • 9. Juni 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden in den letzten Tagen vermehrt Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Karower Chaussee oder Alt-Buch (in der Nähe des Schloßparkes). Sie trugen die Slogan "Homo-Propaganda stoppen!", "Jugend zu uns!", "Asylflut stoppen" oder "Antifa-Banden zerschlagen".
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 9. Juni 2017
    Im Prenzlauer Berg wurden Aufkleber der rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. an Haltestellen der Tram-Linie M2. Sie hatten u.a. den Slogan "Multikulti ist eine Lüge".
    Quelle: NEA
  • 9. Juni 2017
    Auf der Schloßstraße in Richtung Feuerbachstraße werden drei Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf ihnen ist das Symbol der Identitären Bewegung, das Lambda zu sehen und die Aufschrift „Unser Land, unsere Werte“.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 9. Juni 2017
    Am 9.6.2017 stiegen gegen 17Uhr30 am Rosenthaler Platz vier bis fünf BVG-Sicherheitsdienstleistende (in ihrer Uniform) in eine U-Bahn Richtung Herrmannstraße ein. Ein_e Zeug_in hörte, wie einer der Sicherheitsdienstleistenden, der einen Meter entfernt von ihm_ihr stand, anfing, über eine Gruppe junger Menschen, die miteinander arabisch sprachen, zu reden. Das war erkenntlich, weil er immer wieder zur Gruppe blickte und seine Kollegin auf die Gruppe hinwies. Dann sagte er wörtlich: "Wenn ich die schon seh, könnt ich direkt reinschlagen".

    Am Alexanderplatz stiegen die Sicherheitsdienstler_innen aus.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. Juni 2017
    In der Falkenberger Chaussee, im Umfeld der Warnitzer Bögen, im Umfeld der Barnim-Oberschule sowie in Malchow wurden etwa ein dutzend Plakate der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt, die für eine Demonstration am 17.6. in Berlin warben.
    Quelle: Gemeinsam gegen Rassismus Hohenschönhausen
  • 9. Juni 2017
    Am 9. Juni 2017 wurde in der Georg-Friedrich-Straße in Halensee ein Aufkleber mit NS-verherrlichendem Motiv entdeckt. Er zeigte eine USA-Fahne, auf der "USA raus" geschrieben stand. Der Sticker bedient das reichsideologische Motiv, dass Deutschland fremd bestimmt wäre. Dem liegt die Unterstellung zugrunde, dass das Deutsche Reich fortbestehe, aber durch die Alliierten nach wie vor Kontrolle ausgeübt werde, die dies verdecken solle. Darin enthalten ist die Ablehnung der Bundesrepublik.
    Quelle: Register CW
  • 8. Juni 2017
    An einer Hauswand in der Weserstraße, Ecke Thiemannstraße sind mit Edding zwei antiziganistische Sprüche geschmiert, u. a. der Spruch "Rumänen raus".

    Aufgrund der oftmals fehlenden gesellschaftlichen Differenzierung zwischen einer Herkunft aus Rumänien und einem Roma-Hintergrund ist hier von einem antiziganistischen Motiv auszugehen.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
  • 8. Juni 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei "III.Weg" in den Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Titel "Berlin wehrt sich!". Es wird auf rassistischer Weise Stimmung gegenüber Fremden und Geflüchteten geleistet und von einer "Überfremdung" gesprochen.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 8. Juni 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg werden u.a. am S-Bahnhof Bornholmer Straße und in der Umgebung geflüchtetenfeindliche Aufkleber entdeckt. Diese trugen den Slogan "Refugees not welcome".
    Quelle: Berliner Register (via Twitter)
  • 8. Juni 2017
    Ein Mann, der an einer Fußgängerampel an der Landsberger Allee steht, zeigt einer auf der gegenüberliegenden Seite wartenden, nicht weißen Person den Hitlergruß und brüllt durch den Verkehrslärm unverständliche Worte. Im Vorbeigehen sagt er zu einer anderen Person mit bunt gefärbten Haaren „Und dich hasse ich auch. Ich hoffe dir passiert etwas!"
    Quelle: Anonym / PfD
  • 8. Juni 2017
    Auf der Straße Unter den Eichen auf Höhe Asternplatz werden fünf Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 8. Juni 2017
    An der Kreuzung Reichenberger Weg/ Altensteinstr. sind mehrere Stromkästen mit Deutschlandfahnen besprüht worden.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 8. Juni 2017
    Am 08.06.2017 wurde in der Amsterdamer Straße, am BVG-Gebäude, ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 8. Juni 2017
    Am U-Bahnhof Möckernbrücke werden gegen 20 Uhr Aufkleber mit den Aufschriften „Goog Night Islamistic Pride“ und „Refugees not welcome“ entdeckt.
    Quelle: Berliner Register (via Twitter)
  • 8. Juni 2017
    Gegen 15 Uhr steigen zwei Männer an der S-Bahnstation Sonnenallee in die Ringbahn Richtung Schöneberg. Einer der beiden Männer trägt gut sichtbar ein Tattoo mit dem rechten Zahlencode "88".
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 7. Juni 2017
    Am 7. Juni 2016 um 16:50 Uhr schubste ein Mann in einem Geschäft der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg einen 49-jährigen Mann, sodass der in ein Regal stürzte. Der Gestoßene stellte den Angreifer zur Rede. Daraufhin beleidigte dieser den Betroffenen mit rassistischen Worten.
    Quelle: Polizei Berlin #1284 08.06.17
  • 7. Juni 2017
    Am 07.06.17 gegen 13.30 Uhr wurde am Eingang zum U-Bahnhof Alt-Mariendorf ein Aufkleber mit dem Slogan "Merkel muss weg" entdeckt.
    Der Slogan "Merkel muss weg" oder "Merkel raus" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an denen Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 7. Juni 2017
    Unter den Eichen zwischen Patschkauer Straße und Reichensteiner Weg werden 6 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. Juni 2017
    Der Verein für Ambulante Versorgung fand in seinem Briefkasten einen Brief der „Verfassungsinitiative nach Artikel 146 GG“, einer Reichsbürgerorganisation, in der staatliche Behörden verunglimpft wurden.
    Quelle: Verein für ambulante Versorgung
  • 6. Juni 2017
    In den Kloräumen des Dönerimbisses am oberen Ausgang des S-Bhf. Frankfurter Allee waren mehrere mit Filzstift angemalte Hakenkreuze und SS-Runen (teilweise über linken Aufklebern). Sie wurden mit entsprechenden Aufklebern überklebt.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 6. Juni 2017
    An der Feuerbachstr./Schlossstr. wird ein neu geklebter Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 6. Juni 2017
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein pro Deutschland-Sticker entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 6. Juni 2017
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein pro Deutschland-Sticker entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 6. Juni 2017
    An der Regenrinne der Hauptmann von Köpenick Grundschule wurden zwei Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 6. Juni 2017
    In der Weitlingstraße wurden 15 Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football hate Antifa“ gefunden und entfernt. Sie sind ausschließlich über einen neonazistischen Internetversand zu beziehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Juni 2017
    Zwischen Siebenendenweg und Sophie-Charlotte-Straße werden insgesamt 12 Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ sowie von PI-News entdeckt und entfernt.

    PI-News (PI steht für Politically Incorrect) ist ein rechtspopulistischer und islamfeindlicher Internetblog.
    Quelle: hassvernichtet
  • 6. Juni 2017
    Eine Sachbearbeiterin des Jobcenters Neukölln zweifelt die Richtigkeit des Arbeitsvertrages, den ein bulgarischer Mann bei der Antragstellung einreicht, an. Nach Meinung der Sachbearbeiterin seien "das alles falsche Arbeitsverträge von Bulgaren" und wenn der bulgarische Antragsteller den Antrag tatsächlich abgebe, werde sie "Schritte einleiten".

    Das Handeln der Sachbearbeiterin ist nur vor dem Hintergrund antiziganistischer Debatten verständlich, in denen besonders Bürger*innen aus Rumänien und Bulgarien immer wieder unterstellt wird, ausschließlich zur Erschleichung von Sozialleistungen nach Deutschland zu kommen.
    Quelle: GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin
  • 5. Juni 2017
    Auf den Sitzen der Bushaltestelle Niebertstraße wurden mehrere Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden kurze Zeit später unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juni 2017
    Schon wieder wurden an der Warschauer Brücke rechte Aufkleber entdeckt. Diese trugen den Slogan „Marzahn Hellersdorf – NAZI KIEZ“.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 5. Juni 2017
    Zwei nichtdeutsche Frauen waren morgens um 4.50 Uhr am Ostkreuz. Sie sind in die S41 eingestiegen als ein aggressiv auftretender Mann (ca. 30 Jahre, 1,80m groß, schwarze Haare) herein kam. Er sagte, dass sie in der falschen Bahn seien. Die Frauen waren daraufhin verwirrt und sind ausgestiegen, um auf die Anzeige zu schauen. Als sie wieder in die Bahn hinein wollten, stellte sich der Mann in die Tür und blockierte sie. Auf ihre Frage was das soll, spuckte er die Frauen an. Danach verließ er die Bahn.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 5. Juni 2017
    Ein Mitarbeiter von Saturn im Märkischen Viertel weigerte sich, einer Roma-Familie einen Fernseher zu verkauen. Der Mitarbeiter sagte zu ihnen: "Wer kein Deutsch kann, darf hier keinen Vertrag unterschreiben." Dabei war die Familie extra in Begleitung eines deutschsprachigen Sozialarbeiters erschienen, um eine Übersetzung sicherzustellen. Dass der Verkäufer dennoch nicht zu einem Geschäftsabschluss bereit war, ist eine diskriminierende Vertragsverweigerung.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 5. Juni 2017
    Am 5. Juni 2017 ab 18 Uhr 30 trafen sich die Mitglieder von Bärgida am Washingtonplatz zur 127. Kundgebung mit sogenanntem "Abendspaziergang". Ca. 20-30 Personen nahmen Teil. Um 19:30 Uhr gab es einen zweiten Treffpunkt am S-Bahnhof Lichtenberg.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 5. Juni 2017
    Im Weitlingkiez wurden Flugblätter der Reichsbürgerorganisation „Verfassungsgebende Versammlung“ verteilt. Darin wird behauptet, dass die BRD eine „private Verwaltung eines Wirtschaftsgebietes“ sei und kein Staat.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2017
    Der Berliner PEGIDA-Ableger BÄRGIDA hielt am frühen Abend eine einstündige Kundgebung am S-Bhf. Lichtenberg ab. Mit dabei waren Vertreter der Lichtenberger AfD und der Berliner NPD. In Reden wurde sich positiv auf die Wehrmacht bezogen, Regierungsmitglieder ins Arbeitslager gewünscht, die „Identitäre Bewegung“ gelobt und „Nationale Sozialisten“ als Selbstbezeichnung gewählt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2017
    Den Mieterladen erreichte heute eine Mail, die noch an eine weitere Adresse gesendet wurde, in der anonym der Friedrichshainer "Berg-Partei" u. a. latenter Antisemitismus und völkische Ausdrucksweise unterstellt wird. Die Mail wurde z. K. an die Partei weitergeleitet. Vermutlich handelt es sich beim Absender um einen "verwirrten Menschen".
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 5. Juni 2017
    Ein 26-jähriger Mann wird gegen 22.30 Uhr im Großen Tiergarten am Rosengarten aus homofeindlicher Motivation von vier unbekannten Männern bedroht, festgehalten und beraubt.
    Quelle: ReachOut
  • 5. Juni 2017
    In Zehlendorf wird ein Aufkleber der "Widerstandsbewegung in Südbrandenburg" mit der Aufschrift „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 5. Juni 2017
    Am 5. Juni 2017 wurde in der Georg-Friedrich-Straße in Halensee ein Aufkleber mit NS-verherrlichendem Motiv entdeckt. Er zeigte Angela Merkel und den im "Der Pate"-Stil gehaltenen Schriftzug "The Marionette", der an einem Spielkreuz hing. Diese Darstellung bedient das reichsideologische Motiv, dass Deutschland fremd bestimmt wäre. Dem liegt die Unterstellung zugrunde, dass das Deutsche Reich fortbestehe, aber durch die Alliierten nach wie vor Kontrolle ausgeübt werde, die dies verdecken solle. Darin enthalten ist die Ablehnung der Bundesrepublik. Das Symbol knüpft an den Song von Xavier Naidoo "Marionetten" an, der rechtspopulistische und verschwörzungsideologische Anleihen nimmt.
    Quelle: Register CW
  • 4. Juni 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch werden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Volkstod stoppen".
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 4. Juni 2017
    In der Mörikestraße, Rinkartstraße und Umgebung in Baumschulenweg sind wieder ca. 20 neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Die Aufkleber waren von den sogenannten "Autonomen Nationalisten Berlin".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juni 2017
    In der Rheinstraße, der Dickhardstraße, der Fregestraße und an der Kaisereiche werden ca. 20 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 4. Juni 2017
    Am 04.06.2017 wurden an einer Werbetafel auf dem Gleis am S Hackescher Markt 3 Hakenkreuze entdeckt, die mit Edding geschmiert waren.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 4. Juni 2017
    Ein antirassistisches Projekt im Prenzlauer Berg erhielt eine kurze rassistische Mail.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. Juni 2017
    In der Feuerbachstraße werden 7 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 4. Juni 2017
    An der Haltestelle „Zingster Straße/Ribnitzer Straße“ wurden etliche Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. Juni 2017
    An der Kreuzung Hubertusstraße/Düppelstraße werden zwei Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. Juni 2017
    Vor dem Marktplatz Center in Hellersdorf betreibt die rechtsextreme NPD einen Infostand und sammelt Unterschriften. Auch der Kreisverbandsvorsitzende ist anwesend.
    Quelle: Ponte / Polis*
  • 3. Juni 2017
    Kurz bevor die U7 den U-Bahnhof Hermannplatz erreicht, wird eine Gruppe aus mehreren Frauen und Männern von einem stark alkoholisierten Fahrgast antimuslimisch beschimpft. Die Begleiterin des Mannes versucht seine Beschimpfung zu unterbinden, jedoch ohne Erfolg.
    Quelle: Amaro Foro e. V.
  • 2. Juni 2017
    Im Ortsteil Pankow wurden Aufkleber entdeckt, die zum rechten "Tag der deutschen Zukunft" nach Karlsruhe aufriefen. Dieser Tag wird u.a. von Die Rechte und der Jugendorganisation der NPD, die JN, organisiert und richtet sich an Neonazis.
    Quelle: EAG
  • 2. Juni 2017
    In der Mörikestraße, Rinkartstraße und Umgebung in Baumschulenweg sind erneut mehrere neonazistische Aufkleber der sogenannten "Autonomen Nationalisten Berlin" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Juni 2017
    In der Düppelstraße werden mehr als 20 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 2. Juni 2017
    Auf der Schloßstraße/ Unter den Eichen wurden 14 Sticker der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 2. Juni 2017
    Im U-Bahnhof Schlossstraße werden zwei Aufkleber der AfD und ein Aufkleber mit der Aufschrift „Rapefugees not welcome“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 2. Juni 2017
    Im Weserkiez werden Flyer für die sogenannten Montags-Mahnwachen in Briefkästen gesteckt. Auf den seit 2014 stattfindenden Mahnwachen werden regelmäßig verschwörungstheoretische, extrem rechte und antisemitische Inhalte verbreitet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Juni 2017
    Ein 47-jähriger Mann wird gegen 17.00 Uhr in der Klopstockstraße aus

    homophober Motivation von vier bis fünf unbekannten Personen körperlich

    angegriffen
    Quelle: ReachOut
  • 2. Juni 2017
    Ein 47-jähriger Mann wird gegen 17.00 Uhr in der Klopstockstraße aus homofeindlicher Motivation von vier bis fünf unbekannten Personen körperlich angegriffen.
    Quelle: ReachOut
  • 2. Juni 2017
    Gegen 19.45 Uhr wird ein 24-jähriger Mann in der Elsenstraße in Alt-Treptow von zwei unbekannten Männern aus homophober Motivation beleidigt und die Täter versuchen den 24-Jährigen zu treten.
    Quelle: ReachOut
  • 2. Juni 2017
    Am 2. Juni 2017 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Cafe "Insonne" in der Windscheidstraße in Charlottenburg statt. Dabei ging es um die verschwörungsideologische Chemtrailverschwörung, die New-world-order-Verschwörung, klimaskeptische Thesen und pseudomedizinische Esoterik. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P.
    Quelle: Register CW, Google Plus, Facebook
  • 1. Juni 2017
    An den Baustellenschildern des U-Bahnhofs Rudow sind zwei Aufkleber angebracht, die in Frakturschrift "Merkel muss weg" fordern.

    Die Bundeskanzlerin wird in rechtspopulistischen und extrem rechten Kreisen als "Flüchtlingskanzlerin" betitelt und soll auch aus dem Grund abgesetzt werden.
    Quelle: Galerie Olga Benario
  • 1. Juni 2017
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein Sticker von Pro Deutschland mit anti-muslimischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 1. Juni 2017
    In der Düppelstraße werden 40 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 1. Juni 2017
    In der Fabeckstraße Ecke Unter den Eichen werden 6 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 1. Juni 2017
    In der Hubertusstraße, der Düntherstraße, der Düppelstraße und der Schlossstraße werden mehr als 100 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 1. Juni 2017
    Gegen 7.05 Uhr wird eine 49-jährige Frau von einem 33-jährigen Mann in einem Bus auf dem Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel rassistisch beleidigt und aus dem Bus gestoßen.
    Quelle: ReachOut
  • 1. Juni 2017
    In Zehlendorf werden insgesamt 12 Aufkleber der so genannten „Identitären Bewegung“ sowie der "Widerstandsbewegung in Südbrandenburg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 31. Mai 2017
    Die Facebookseite der Partei „Pro Deutschland“ wurde im Mai genutzt, um gegen Geflüchtete und Muslime zu hetzen. In mehreren Artikeln ging es um „Asylmissbrauch“, „Araberclans“ und Tötungsdelikte, die angeblich mit „unkontrollierter Zuwanderung“ zusammenhängen würden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD agitierte auf ihrer Facebookseite vorrangig gegen Flüchtlinge und ihre Heim. Dazu wurden Fotos und Adressen von Lichtenberger Heimen präsentiert und Flüchtlinge pauschal als „Verwöhnasylanten“, „Asylforderer“ und die aktuelle gesellschaftliche Situation als „Multikulti-Chaos“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite warb im Mai für mehrere Veranstaltungen der NPD und anderer Neonazi-Organisationen, darunter eine NS-relativierende Kundgebung in Karlshorst. Andere Beiträge richteten sich gegen Flüchtlinge und Muslime.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die NPD Marzahn-Hellerdorf veranstaltet eine Kundgebung mit rund 20 Teilnehmern in der Rudolf-Leonhard-Straße. Anlass ist die Eröffnung einer Flüchtlingsunterkunft in dieser Straße und ein zuvor geplanter Tag der offenen Tür der Einrichtung. Der Tag der offenen Tür wurde zwei Tage zuvor vom LAF abgesagt, da es zu Verzögerungen von Bauarbeiten kam. Die Linke und SPD haben zum Gegenprotest aufgerufen an dem rund 40 Personen teilnehmen.
    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz / Polis*
  • 31. Mai 2017
    Am 31.05.17 gegen 19.45 Uhr wurde auf der Manteuffelstraße in Tempelhof eine 25-jährige Autofahrerin von einer anderen Autofahrerin aus dem Auto heraus volksverhetzend beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin, 01.06.2017
  • 31. Mai 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "NAZIKIEZ" und "NS Kiez" beschmiert. Alle Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Mai 2017
    In der Düppelstraße werden 22 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt. In der Schlossstraße auf Höhe des Ladens „Werken, Schenken, Spielen“ werden 20 weitere Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 31. Mai 2017
    Im Telefonat mit einem Sozialarbeiter des Nachbarschaftsheims Neukölln äußert sich die Mitarbeiterin einer Bildungseinrichtung, die in Nordneukölln gelegen ist, antiziganistisch.
    Quelle: Nachbarschaftsheim Neukölln
  • 31. Mai 2017
    Mit ca. 82 Interaktionen bei ca. 21 Beiträgen hat die Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick im Mai nur mit wenigen Artikeln viele Personen nachweislich erreicht. Weniger als die Hälfte aller Beiträge hatten einen lokalen Bezug. Die Mehrheit der Artikel behandelte Bundes- und Wahlkampfthemen. Bei den lokalen Themen war der Schwerpunkt auf die Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers der Terrororganisation "Jabhat al-Nusra" aus dem IB-Wohnheim für geflüchtete Menschen im Allende 2 gerichtet. Hier wurde die Festnahme genutzt um pauschal Angst vor Geflüchtete zu schüren. Im selben Zusammenhang wurde von Flyeraktionen und einer Kundgebung in direkter Nähe zum Wohnheim berichtet. Ausserdem wurde in despekti̱e̱rlicher und rassistischer Art über den Bau einer Wohnanlage in Baumschulenweg berichtet, am Standort sollen Wohnung entstehen die in den ersten Jahren für Geflüchtete zur Verfügung stehen, später dem gesamten sozialen Wohnungsmarkt. Mit quasi neutralen Berichten über Gewalttaten oder den Einsatz von Giftködern in Treptow-Köpenick versucht die NPD als lokale Helfer für Recht und Ordnung aufzutreten. Dabei hat die NPD auch über einen Fall berichtet, bei dem aus rassistischer Motivation eine Person angegriffen wurde, dabei aber das Motiv nicht erwähnt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Mai 2017
    Nachdem die AfD Treptow-Köpenick im April nur sehr wenige Artikel auf ihrer Facebookseite veröffentlichte, waren es im Mai ca. 18 Artikel. Einzelne Beiträge erhielten sehr viel Zuspruch und eine hohe Interaktion. Diese liegt insgesamt bei 1.610. Der Großteil der veröffentlichten Beiträge hatte einen lokalen Bezug. Dabei war es eine Mischung aus BVV-Anträgen und Berichten sowie anderen lokalen Themen. Mit insgesamt sechs Beiträgen hatte die AfD über zwei Feste berichtet: Zum einen gab es vier Beiträge über ihre Teilnahme am Bölschefest sowie zwei Beiträge über ihr sogenanntes "Fest für Demokratie und Meinungsfreiheit" - ein Fest welches in Konkurrenz zum jährlichen Fest für Demokratie und Toleranz ausgerichtet wurde. Ähnlich wie auch die lokale NPD berichtete die AfD pauschalisierend über Geflüchtete anhand der Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers der Terrororganisation "Jabhat al-Nusra" aus dem IB-Wohnheim für geflüchtete Menschen im Allende 2. Aus der BVV wurden mehrere Themen aufgegriffen. So veröffentlichten sie die Antwort des Bezirksamts auf die Anfrage zum geplanten Bau einer Wohnanlage für Gefüchtete in der Späthstraße.

    Ebenfalls fand im Mai die Verleihung der Bürgermedaille des Bezirkes statt. Die AfD hetzte dabei mit einer 'Satire-Rede' gegen den Preisträger, in der sie dem langjährigem BVV-Mitglied Demokratieferne unterstellte.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Mai 2017
    Im Rudower Frauenviertel werden Plakate entdeckt, die zum Gedenken an den SA-Sturmführer Horst Wessel aufrufen. Die extrem rechten Plakate werden seit Februar 2017 regelmäßig im Rudower Frauenviertel angebracht.
    Quelle: Galerie Olga Benario
  • 30. Mai 2017
    Am 30.05.17 gegen 18.30 Uhr wurde an einem Briefkasten der Deutschen Post am U-Bahnhof Alt-Mariendorf neben mehreren weggekratzten Refugees Welcome Aufklebern der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 30. Mai 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese befanden sich in der Nähe des S-Bahnhofes und trugen u.a. die Slogan "Homo-Propaganda stoppen!", "Volkstod stoppen!", "National, Revolutionär, Sozialistisch" oder "Asylflut stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. Mai 2017
    Am 30.05.2017 hat ein Mann am S-Bahnhof Friedrichsstraße in der

    Nähe des Mahnmals für die deportierten jüdischen Kinder antisemitische Inhalte geäußert. Dieselbe Person wurde dabei schon mehrmals beobachtet.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 30. Mai 2017
    In der Jägerstraße Ecke Chemnitzer Straße werden neonazistische Aufkleber von der Partei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow Köpenick / Register ASH
  • 30. Mai 2017
    Am Dienstag, den 30. Mai 2017 wurde in einer Bankfiliale am Leopoldplatz eine Gruppe Roma von einer Frau beleidigt. Ein_e Sozialarbeiter_in war mit einer Gruppe von Roma in der Bank. Eine ältere Frau rief ihnen zu: "Was nehmen sie denn hier für Pack auf?!"
    Quelle: Berliner Register
  • 30. Mai 2017
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 29. Mai 2017
    Im Umfeld des Tierparks wurden Selbstdarstellungsflyer der „Identitären Bewegung“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 29. Mai 2017
    An einem Laternenpfahl in der Werrastraße, Ecke Roseggerstraße wird ein Aufkleber der NPD mit dem Bild von Rudolf Hess gefunden und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Mai 2017
    Auf dem Spielplatz an der Roseggerstraße, Ecke Werrastraße berichtet ein kleines Mädchen seiner Mutter gegen 19 Uhr aufgeregt, dass eine andere Mutter gerade ihr Kind geschlagen habe. Das Mädchen kommentiert seine Beobachtung mit der Bemerkung "Die machen sowas, die Araber, die sind einfach bescheuert." Die Mutter des Mädchens nickt beim Hören dieses rassistischen Ausspruchs zustimmend.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Mai 2017
    Im Ortsteil Pankow wurden Flyer für die rechte Demonstration "Merkel muss weg" am 01. Juli in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 29. Mai 2017
    Mehrere Personen sammeln sich in der Nacht gegen 1 Uhr vor der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel und rufen "Sieg Heil".
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 29. Mai 2017
    In Steglitz wurde ein „Merkel muss weg“- Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. Mai 2017
    Am 29. Mai 2017 befand sich in Wilmersdorf in der Prinzregentenstraße ein schwarzer Aufkleber mit dem Aufruck „Merkel muss weg“. Dabei handelt es sich nicht etwa um eine einfache oppositionelle Haltung, sondern eine Parole der Neuen Rechten.
    Quelle: Hass-vernichtet.de
  • 29. Mai 2017
    Am 29. Mai 2017 wurde an der Technischen Universität im Mathematikgebäude in der Straße des 17. Juni im Fahrstuhl ein Aufkleber der Burschenschaft Gothia. Darauf stand in Frakturschrift: "Keine Mensur ist illegal". Die pflichtschlagende Verbindung steht der Neuen Rechten nahe, es gibt Bezüge zur rechtsextremen Identitären Bewegung. Die Gothia ist Mitglied in der Deutschen Burschenschaft.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU
  • 29. Mai 2017
    Im Umfeld der FHTW in der Treskowallee wurde das Logo der „Identitären Bewegung“ sowie die Schriftzüge „Patriot“, „Masseneinwanderung tötet“ und „Grenzen retten leben“ gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Mai 2017
    An der Ecke Wilhelminenhofstr./ Mathildenstr. in Oberschöneweide wurde ein Aufkleben von Pro Deutschland entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Mai 2017
    Am 28. Mai 2017 weigerte sich der Vorstand des Vereins Tennis Borussia Berlin, beim Fußballspiel der Herrenoberliga eine Vereinsfahne in Regenbogenfarben im Stadion aufzuhängen. Dies hatte die Vereinsmitgliederversammlung im Vorjahr beschlossen, seitdem war der Beschluss nicht umgesetzt worden und eingefordert worden. Fans hatten das Hissen der Regenbogenfahne am 14. Mai selbst in die Hand genommen. Am 28. Mai 2017 wies der Vorstand den Ordnerdienst an, die erneut von den Fans aufgehängte Fahne wieder abzunehmen. Anhänger*innen stellten sich jedoch vor den Mast. Ein Ordner beschimpfte während der Auseinandersetzung Fans des Vereins als "linkes Zeckenpack". Am 1. Juni entschied der Vereinsvorstand, dass die Fahnen künftig hängen würden.
    Quelle: Tagesspiegel 01.06.17, Neues Deutschland 30.05.17, B.Z. 30.05.17, Fußballfans gegen Homophobie 01.06.17,der lila kanal Journal 29.05.17
  • 28. Mai 2017
    In der Nacht wird ein 45-jähriger Mann, der auf einer Parkbank im Großen Tiergarten sitzt, aus einer Gruppe von acht Personen heraus, aus homophober Motivation, mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 27. Mai 2017
    An der Tramhaltestelle am U-Bhf. Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN „gegen Abtreibung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Mai 2017
    In mehreren Straßen im Weitlingkiez (Sophienstraße, Weitlingstraße) wurden Plakate mit der Aufschrift „Kriminelle Ausländer raus – Unterstützt den III. Weg“ sowie „Asylflut stoppen“ gefunden. In der Wönnichstraße wurden zusätzlich Aufkleber des gleichen Motivs entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register, Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte auf dem Prerower Platz einen Infostand durch und sammelte Unterschriften für den Antritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Mai 2017
    In der Helmholzstraße in Oberschöeneweide wurden zwei "Good Night Left Side" Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Mai 2017
    Rund um die Edisonstraße in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einem abgebildeten Maschinengewehr entdeckt und entfernt. Die Aufkleber werden von verschiedenen einschlägig bekannten Neonazistischen Websites verkauft und rufen zur gewaltvollen "Verteidigung" Europas auf, vermutlich gegen Muslime und Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Mai 2017
    Am 27. Mai 2017 gegen 16 Uhr störte die rechtsextreme Jugendgruppe "Identitäre Bewegung" eine Podiumsdiskussion des Evangelischen Kirchentags 2017 im Citycube am Messedamm in Westend. Thema der Veranstaltung war die Einwanderungsgesellschaft. An der Veranstaltung wirkten Austen Peter Brandt, Sawsan Chebli, Tahir Della, Farhad Dilmaghani, Malu Dreyer, Sergey Lagodinsky, Sabrina N'Diaye und Mark Terkessidis mit. Fünf Mitglieder der Identitären Bewegung stürmten das Podium und entrollten ein Banner mit dem Lutherzitat: "Für Heuchelei gibt's Geld genug. Wahrheit geht betteln." In diesem Kontext verwendet stellten sie sich gegen eine pluralistische Gesellschaftsordnung. Das Banner wurde zudem am S-Bahnhof Messe/Süd gezeigt. Den Podiumsgästen zeigten sie ein Banner mit dem Aufdruck "Schluss mit den Lügen". Auf den Bannern war das Logo der Identitären Bewegung zu sehen. Aus dem Publikum regte sich hörbarer Widerstand gegen die Aktion der Identitären.
    Quelle: Register Spandau, GIZ, Register CW
  • 27. Mai 2017
    Die Partnerschaften für Demokratie Marzahn und Hellersdorf, sowie Polis* - bezirkliche Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf, erhalten jeweils eine E-Mail mit dem Betreff "Stoppt den Genozid an uns Deutschen!" Darin werden rassistische, muslimfeindliche und antisemitische Äußerungen getätigt. Dieselbe E-Mail wurde bereits zuvor berlinweit an verschiedene Personen, die sich für Demokratie engagieren, verschickt. Im Nachhinein erhalten auch verschiedene Akteure aus Marzahn-Hellersdorf diese E-Mail.
    Quelle: PfD / Polis*
  • 26. Mai 2017
    Gegen 14.50 Uhr wird ein 35-Jähriger auf dem Hermannplatz aus einer Gruppe von Frauen, Männern und Kindern heraus zunächst homophob beleidigt. Kurz darauf schlagen und treten die Männer der Gruppe den 35-Jährigen. Eine Passantin greift ein, bringt den Betroffenen in Sicherheit und ruft die Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1208, Tagesspiegel 27.05.2017
  • 26. Mai 2017
    Am 26. Mai 2017 zeigte Usama Z. Schilder antisemitischen Inhalts am Hammarskjöldplatz in Westend. Anlässlich des Evangelischen Kirchentags im Messegelände rief er dazu: "Zionisten sind die Lügner und Verräter". Zwei Besucher des Kirchentags stellten sich mit Courage vor dessen Schild. Die Polizei überredete eine Person zu gehen und erteilte der Zweiten einen Platzverweis.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 26. Mai 2017
    Am 26. Mai 2017 gab es eine antisemitisch motivierte Schmiererei in Wilmersdorf. An die Wand im Eingangsbereich eines Wohnhauses, in dem Juden wohnen und vor welchem drei Stolpersteine verlegt sind, wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 26. Mai 2017
    Am 26.05. wurden am Hauptbahnhof 3 Aufkleber von rechtsextremen Gruppierungen entdeckt und entfernt, darunter von den Identitären und von Pi.News.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 25. Mai 2017
    Am 25.05.17 gegen 15 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 44 und 45 Jahren auf der Dominicusstraße in Schöneberg von einem unbekannten zunächst homophob beleidigt und angespuckt. Anschließend schubste der Unbekannte sie und trat einem der Männer in den Rücken.
    Quelle: Polizei Berlin, 30.05.2017
  • 25. Mai 2017
    Etwa 10-15 Personen feierten um 21:00 Uhr im Außenbereich der „Rio“-Bar in der Rudolf-Seifert-Straße. Dabei riefen sie unter anderem Fußballparolen, „Sieg Heil“ und „Judenf****“. Die alarmierte Polizei traf die Täter nicht mehr an.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Mai 2017
    In der Deulstraße in Oberschöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte unter anderem wie eine Person eine andere am Boden liegende Person tritt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2017
    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber "Freiheit für Horst Mahler!" entdeckt und entfernt. Horst Mahler ist ein Deutschlandweit bekannter Neonazi, der bis vor kurzem auf der Flucht vor der deutschen Justiz war.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2017
    Im Ortsteil Pankow zieht eine Gruppe der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (IB) betrunken und grölend mit einer Fahne der "IB" vom U-Bhf Pankow zum U-Bhf Vinetastraße.
    Quelle: NEA
  • 24. Mai 2017
    An der Bushaltestelle Schloßplatz Köpenick wurden mehrere extrem rechte Aufkleber (u.a. "Identitäre Bewegung") entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch hielten sich am Rande einer Gedenkveranstaltung an den durch Nazis ermordeten Dieter-Eich im 2000 knapp vier Nazis in der Entfernung auf. Sie versuchten Teilnehmende abzufotografieren.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Mai 2017
    Ein Mann hat heute Morgen in Mitte einen Polizeieinsatz ausgelöst. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 47-Jährige gegen 7.45 Uhr in einem Backshop am S-Bahnhof Jannowitzbrücke den Hitlergruß gezeigt und dazu laut „Sieg Heil“ gerufen haben. Dazu soll er einen Schwarzen rassistisch beschimpft haben, der jedoch nicht mehr am Ort war als die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest. Eine Atemalkoholkontrolle bei ihm ergab einen Wert von rund 2,7 Promille. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung konnte er seinen Weg fortsetzen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.
    Quelle: Polizeimeldung vom 24.05.2017 Mitte Nr. 1186
  • 24. Mai 2017
    Auf der Schlossstraße werden drei Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 24. Mai 2017
    An der Ecke Riesaer Str./Jenaer Str. wird ein ein Stromkasten mit dem Schriftzug "Anti-Antifa" beschmiert.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 24. Mai 2017
    Ein 26-Jähriger in Begleitung von zwei Frauen, von denen eine ein Kopftuch trägt, wird auf dem Bahnsteig am S-Bhf. Adlershof von einem Mann aus rassistischer Motivation gestoßen und mit einer abgebrochenen Bierflasche am Hals schwer verletzt. Eine Frau leistet erste Hilfe und ein Mann ruft die Polizei.
    Quelle: ReachOut
  • 24. Mai 2017
    Die Aufgabe einer Anästhesistin besteht darin zu prüfen, ob eine Person operationstauglich ist und zu entscheiden welche Operationsmethode am besten für die Person geeignet ist.

    Einer schwangeren Romnija wird im Anschluss an eine Vorbesprechung mit der zuständigen Gynäkologin für eine Kaiserschnittgeburt im Urbankrankenhaus von der Anästhesistin in arrogantem Tonfall empfohlen, sie solle sich bei dem Eingriff doch gleich sterilisieren lassen und die Patientin unterschrieb die Einwilligung. Die Gynäkologin hatte das Thema Sterilisation zuvor nicht angesprochen und es gab auch keine medizinische Notwendigkeit.
    Quelle: Aufwind e. V. (Bericht der begleitenden Sozialarbeiterin)
  • 23. Mai 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde am S-Bahnhof Storkower Straße ein rechter Schriftzug mit dem Slogan "Nazi Zone" und eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 23. Mai 2017
    Aufgrund einer rassistischen Beleidigung wurden Polizisten gestern Abend nach Gesundbrunnen gerufen. Den Angaben eines 29 Jahre alten Hausbewohners in der Osloer Straße zufolge habe sein 54-jähriger Nachbar ihn gegen 19.40 Uhr an der Wohnungstür beleidigt. In der Vergangenheit kam es wohl schon des Öfteren zu Streitigkeiten. Die Beamten trafen den Tatverdächtigen nicht an. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung vom 23.05.2017 Mitte Nr. 1173
  • 23. Mai 2017
    Gegen 17:30 Uhr fuhr die kopftuchtragende Frau mit der U8 Richtung Alexanderplatz. Auf der Vierersitzgruppe auf der anderen Seite des Ganges saß ein Mann, der während der Fahrt unverwandt zu ihr herüberstarrte. Zunächst starrte sie zurück. Als der Mann weiterstarrte, traute sie sich nicht mehr hinzusehen. Als die U-Bahn in den Bahnhof Moritzplatz einfuhr, stand der Mann auf, schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht und stieg aus. Der Mann trug einen grauen Kapuzenpulli mit der Aufschrift "Lonsdale". Die Frau hat bei der Polizei Anzeige erstattet.

    Beschämend: Die U-Bahn war gut besetzt, aber kein Fahrgast reagierte.
    Quelle: Register Spandau
  • 23. Mai 2017
    Auf der Schlossstraße werden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Rapefugees not welcome“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 23. Mai 2017
    In Zehlendorf wird ein Aufkleber von den Identitären mit der Aufschrift „Wehr Dich“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 23. Mai 2017
    Am 23.05. wurden Berlin-Mitte 3 Aufkleber von den Identitären entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 22. Mai 2017
    Gegen 8:30 Uhr drängelt in der U7 ein weißer Mann einen schwarzen Mann übertrieben bei Einfahrt der U-Bahn. Mitreisende kritisieren den Drängler. Daraufhin ruft dieser beim Ausstieg, "der war ein Kanacke".
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 22. Mai 2017
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der rechten Partei "III. Weg" u.a. in der Bruno-Apitz-Straße entdeckt und entfernt. Einzelne trugen u.a. den Slogan "Antifa-Banden zerschlagen".
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 22. Mai 2017
    Am 22.05.2017 wurde ein großes "AfD" Graffiti in der neuen Promenade am Hackeschen

    Markt entdeckt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 22. Mai 2017
    In der Muthesiusstraße werden drei Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 22. Mai 2017
    Am 22.5. Mai ab 18 Uhr 30 trafen sich die Mitglieder von Bärgida am Washingtonplatz zur 125. Kundgebung mit sogenanntem "Abendspaziergang". Ca. 20-30 Personen nahmen Teil.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 22. Mai 2017
    Am 22.05.17 erhielt ein Quartiersbüro in Marienfelde eine rassistische Email. Darin wird das Quartiersbüro wegen des Engagements für Migranten beschimpft.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 21. Mai 2017
    Am 21.05.2017 gegen 4.30 Uhr wurde ein 25-jähriger Mann, der vor einer Bar in der Motzstraße stand, zunächst von einer Frau homophob beleidigt und angerempelt und anschließend von dem Begleiter der Frau ins Gesicht geschlagen und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin, 21.05.2017
  • 21. Mai 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ verteilte im Rosenfelder Ring und in der Rhinstraße Flugblätter für ihre Aktion „Brot für Berlin“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Mai 2017
    In der Bahnhofstr. gegenüber dem Form Köpenick klebte ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa aufs Maul!!! -nicht labern sondern umhauen- Aktion sauberes Köpenick." entdeckt und entfernt. Er klebte ebenfalls über einem Aufkleber, der sich für Vielfalt und gegen Rassismus einsetzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2017
    In der Baumschulenstraße ecke Frauenlobstraße wurde ein Neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtet sich aus Nationalsozialistischer Perspektive gegen Drogen und Antifaschist_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2017
    In der Wuhlheide in Köpenick wurden mehrere rassistische und neonazistische Sprühereien entdeckt. Nachdem diese von Antifaschist_innen übermalt worden sind, wurde nach kurzer Zeit wieder welche gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2017
    Am Ausgang des U-Bahnhofes Pankstraße fanden sich NPD-Aufkleber mit dem Slogan „Dexit jetzt!“. Diese wurden, soweit entdeckt, entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 21. Mai 2017
    Am Mittag des 21.05.2017 wurde ein Mann in Mitte mit Fäusten in den Rücken geschlagen. Den Angaben des 46 Jahre alten Opfers und seines 26-jährigen Lebensgefährten zufolge seien beide Hand in Hand gegen 13 Uhr die Münzstraße entlang gegangen. Ein Mann lief plötzlich dicht hinter ihnen. An der Ecke Neue Schönhauser Straße habe der 46-Jährige ihn angesprochen, er solle nicht so dicht hinter ihnen laufen. Dieser habe sein Tun aber weiter fortgesetzt und dem 46-Jährigen außerdem mit den Fäusten in den Rücken geschlagen. Alarmierten Polizisten sagte der 45-Jährige dann später, ihm habe es nicht gepasst, dass das Paar Hand in Hand gelaufen sei. Geschlagen habe er ihn allerdings nicht, so seine Aussage. Der 46-Jährige trug leichte Verletzungen davon. Die Polizisten brachten den vorläufig Festgenommenen zu einer Gefangenensammelstelle, in der er sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen musste, bevor er seinen Weg fortsetzen durfte.
    Quelle: Polizeimeldung und Queer.de
  • 21. Mai 2017
    Am 21. Mai 2017 gegen 18.55 Uhr wird ein 17-jähriger Mann auf dem Hardenbergplatz in Charlottenburg von einer 21-jährigen Frau rassistisch beleidigt, bespuckt und mit einer Bierflasche, die ihn am Hinterkopf trifft, beworfen.
    Quelle: ReachOut Berlin, Polizei Berlin 23.06.17
  • 20. Mai 2017
    Nachdem am 20. Mai das 13. "Fest für Demokratie und Toleranz - Gegen Angsträume" in der Schnellerstraße erfolgreich stattfand wurden Anwesende beim Abbau massiv bedroht. Eine Gruppe von vier Rockern (erkennbar an der Kleidung) überquerte die Spreestraße und zeigte dabei in die Richtung der Abbauenden den Hitlergruß. Eine Person sprach die Gruppe an, woraufhin einer der Rocker auf ihn zu lief. Der Neonazi-Rocker baute sich vor ihm auf und zeigte nochmals den Hitlergruß. Daraufhin intervenierte ein Mitarbeiter des Zentrums für Demokratie und teilte dem Neonazi-Rocker mit, dass er jetzt die Polizei rufen würde. Daraufhin kam der Neonazi-Rocker auf den Mitarbeiter zu und sagte: "Ich zeig dir noch was ganz anderes". Während er das sagte griff er mit seiner rechten Hand in die linke Innenseite seiner Jacke. Es ist davon ausgegangen worden, dass der Neonazi-Rocker eine Waffe zieht. Um die Person auf Abstand zu halten, warf der Mitarbeiter eine Flasche vor die Füße des Neonazi-Rockers und schrie ihn an, dass er weg bleiben sollte. Daraufhin zog sich der Neonazi-Rocker mit dem Rest seiner Gruppe in die Kneipe "Ballaballa" in der Spreestraße zurück. Die eintreffenden Polizeibeamten schätzten die Bedrohungssituation ähnlich wie der Mitarbeiter des Zentrums für Demokratie ein und forderten Verstärkung an, bis schließlich ca. 50 Beamte vor Ort waren. Um die Tatverdächtigen zu ermitteln kontrollierte die Polizei die Gäste der Kneipe, die Täter waren jedoch nicht mehr anzutreffen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2017
    Am 20. Mai veranstaltete die AfD Treptow-Köpenick ein sogenanntes „Fest für Demokratie und Meinungsfreiheit“. Das Fest war in Konkurrenz zum alljährlichen „Fest für Demokratie und Toleranz – gegen Angsträume“.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte einen Infostand in der Volkradtstraße durch und sammelte dort Unterschriften für die Bundestagswahl. Sie verteilte darüber hinaus Flugblätter und Aufkleber mit flüchtlingsfeindlichen Parolen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Mai 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde am Nachmittag ein Mann ein Betroffener einer gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und rassistischer Beleidigung. Der 45-Jährige sprach Polizeibeamte einer Einsatzhundertschaft, die zur Betreuung eines Fußballspiels im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark eingesetzt waren, an und schilderte diesen Folgendes: Er war auf seinem Fahrrad kurz vor 16 Uhr in der Eberswalder Straße in Richtung Mauerpark unterwegs und soll von zwei Männern angehalten worden sein. Der Kleidung nach könnte es sich bei den beiden Männern offenbar um Fußballfans gehandelt haben. Nachdem der Radfahrer die Männer gefragt hatte, warum sie ihn gestoppt hätten, sollen ihn beide rassistisch beleidigt haben. Zudem soll einer der beiden Männer ihn bespuckt und ihm eine Getränkedose an den Kopf geworfen haben. Dann sollen die beiden Männer gemeinsam gegen das zwischenzeitlich auf den Gehweg abgelegte Fahrrad des 45-Jährigen und den darauf befindlichen Rucksack getreten haben. Anschließend soll das Duo dann noch auf den Rucksack gespuckt haben, bevor es dann in Richtung Schönhauser Allee weg ging. Aufgrund der Personenbeschreibungen konnten Polizisten die beiden Tatverdächtigen im Alter von 42 und 46 Jahren an der Cantian- Ecke Milastraße vorläufig festnehmen. Eine Atemalkoholmessung ergab bei dem Jüngeren einen Wert von etwa 2,7 Promille und bei seinem Begleiter einen Wert von rund 0,9 Promille. Beide wurden in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Nach Blutentnahmen und erkennungsdienstlichen Behandlungen wurden die Festgenommenen wieder entlassen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 21.05.2017
  • 20. Mai 2017
    Am Nachmittag des 20.05.2017 wurde ein Mann im Großen Tiergarten von einem unbekannten Mann aus einer vierköpfigen Männergruppe heraus homophob beleidigt. Anschließend hat ihn derselbe Mann zu Boden gestoßen und ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann hat sich dann das Funktelefon und die Geldbörse des Angegriffenen genommen. Anschließend flüchtete er zusammen mit den drei anderen Männern, die sich an dem Angriff nicht beteiligt haben sollen. Der Angegriffene erlitt leichte Kopfverletzungen. Er sprach nach dem Angriff ein Paar an, das im Park joggen war, und erzählte ihnen was ihm passiert war. Das Paar rief daraufhin die Polizei.
    Quelle: Polizeimeldung und Queer.de
  • 20. Mai 2017
    In der Brandenburgischen Straße in Steglitz wird ein Hakenkreuz an einer Straßenlaterne entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. Mai 2017
    Auf der Schloßstraße wurden zwei Sticker der Identitären Bewegung mit antimuslimischem Text entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. Mai 2017
    Am Kastanienboulevard werden an einem Kiosk mehrere Aufkleber der neonazistischen NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register ASH
  • 20. Mai 2017
    Auf der Schloßstraße wird ein Aufkleber der sog. "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Islamisierung nicht mit uns" entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. Mai 2017
    Am 20. Mai 2017 fand eine Demonstration der rechtspopulistischen Gruppierung "Hand in Hand" statt Sie liefen vom Hardenbergplatz, die Joachimsthaler Straße, den Kurfürstendamm und Tauentzien, den Wittenbergplatz, die Bayreuther Straße, die Kurfürstenstraße, Landgrafenstraße, das Lützowufer, die Budapester Straße, die Hardenbergstraße zum Hardenbergplatz. Rassistische Beleidigungen wie "Salamifresser" Wurden über das Hauptmikrofon verbreitet. Hauptredner war Enrico G. Es wurde eine Reichskriegsfahne mitgeführt. Die Gruppe Hand in Hand stammt aus dem Havelland und ist rassistisch und rechtspopulistisch ausgerichtet.
    Quelle: Twitter @nopegida_berlin 20.06.17, Berlin gegen Nazis
  • 19. Mai 2017
    An einer Bushaltestelle in Altglienicke wurde auf einen Sitz "Nazikiez" und ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Mai 2017
    Am U-Bahnhof Schlossstraße und in der Nähe des Ladens „Werken, Schenken, Spielen“ werden 5 Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 19. Mai 2017
    Am 19.5. versuchten ca. 50 Mitglieder der Identitären, das Dach des Justizministeriums in der (rassistisch benannten) Mohrenstraße zu besteigen. Die Polizei verhinderte die Aktion. Unter den Identitären trugen einige NVA-Uniformen. Es nahmen auch Vertreter der Identitären aus anderen Bundesländern teil, darunter Vertreter von Kontrakultur Halle und Identitäre aus Mecklenburg-Vorpommern (z.B. Regionalleiter der IB MV, Vorsitzender von Heimwärts e.V., eines regionalen Identitären-Tarnvereins). Die Polizei ermittelt nach der Aktion gegen den Landesvorstand der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, der auch bei der vergangenen Abgeordnetenhauswahl für die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf für die AfD kandidierte.
    Quelle: http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/05/21/nach-identitaeren-aktion-...
    Quelle: zeit.de
  • 19. Mai 2017
    Am Löpernplatz wurde mit Sprühfarbe die Parole „Freiheit für H. Mahler“, für den inhaftierten Holocaustleugner Horst Mahler gefunden.
    Quelle: JFE Arche
  • 19. Mai 2017
    Am 19.05. wurden am Hauptbahnhof 4 neue Aufkleber mit der Aufschrift „Islamist NOT Welcome“ von den Identitären entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 18. Mai 2017
    Am 18.05.2017 wurde ein 16-Jähriger am S-Bahnhof Schichauweg in Marienfelde aus einer Gruppe Unbekannter heraus geschubst und rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin, 19.05.2017
  • 18. Mai 2017
    In einem Café in der Nähe des U-Louis-Lewin-Straße äußert sich eine Frau laut rassistisch über Geflüchtete. Sie spricht diesen pauschal ab Gründe für Asyl zu haben, diffamiert sie als Belastungen und potenzielle Terroristen.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 18. Mai 2017
    Am 18. Mai stellt die AfD-Fraktion bei der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) einen Antrag unter dem Titel „Integrationshemmnis für Flüchtlinge beseitigen“. Darin fordert die AfD-Fraktion, dass das Bezirksamt bei den zuständigen Behörden Informationen einholen solle, ob sich unter den Flüchtlingen in Marzahn-Hellersdorf „Gefährderinnen und Gefährder, Taliban, Salafisten und Gewaltverbrecher anderer Art befinden und falls ja, die Bevölkerung umfassend über den Wohnort dieser Personen zu informieren“. In dieser Forderung drückt sich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aus, da pauschal eine (ethnisch definierte) Gruppe unter Verdacht gestellt wird. Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt und von einem Vertreter BVV als grundgestzwidrig bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberg Marzahn+ / PFD
  • 18. Mai 2017
    Am 18.05. wurden am Hauptbahnhof 3 Aufkleber von den identitären mit der Aufschrift: „Islamist NOT Welcome“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 17. Mai 2017
    Der Stolperstein vor dem Haus Attilastr. 73 wird mutwillig beschädigt.
    Quelle:
  • 17. Mai 2017
    In der Düppelstraße werden diverse Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle:
  • 17. Mai 2017
    Am 17. Mai 2017 wurde in Wilmersdorf in einer wohltätigen Einrichtung die Angabe eines Wohnungslosen diskutiert, er hätte wegen seiner Davidstern-Tätöwierung in den meisten Wohungslosenunterkünften mit Gewalt seitens etwaiger antisemitisch eingestellter muslimischer Bewohner zu rechnen. Ein Mitarbeiter äußerte die Vermutung, der Wohnungslose würde seine Tätöwierung als "Joker" einsetzen um eine priviligierte Behandlung zu erhalten.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 17. Mai 2017
    Der Bürgerdeputierte berichtete im Migrations-Ausschuß, seinen Kontakt zu einigen Dealern zu nutzen, um ihnen in Gesprächen Alternativen zum kriminellen Gelderwerb aufzuzeigen.

    Nach Ende der Ausschußsitzung spricht die AfD Bezirksverordnete Schmidt den Bürgerdeputierten nicht deutscher Herkunft an und unterstellte ihm auf englisch mit den Dealern im Görlitzer Park gemeinsame Sache zu machen. Sie droht ihm dazu auch mit den Worten „I will kill You“ und wiederholt diese Drohung noch ein weiteres Mal.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 17. Mai 2017
    In der Düppelstraße werden diverse Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 16. Mai 2017
    Am 16.05.17 gegen 09.40 Uhr wurden an einem Laternenpfahl an der Autobahnausfahrt Alboinstraße der A100 mehrere "Merkel muss weg" Aufkleber entdeckt.

    Der Slogan "Merkel muss weg" oder "Merkel raus" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an denen Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 16. Mai 2017
    Im Salvador-Allende Viertel in Köpenick wurden mehrere rassistische Aufkleber verklebt. Die Aufkleber beschuldigten die CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP schuld an terroristischen Anschlägen zu sein.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Mai 2017
    Direkt vor der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete führt die NPD eine Kundgebung unter dem Motto "Multikulti-Terror Stoppen" durch. An der Kundgebung nehmen ca 8 Neonazis teil, unter anderem der Landesvorsitzender der NPD, Uwe Meenen. Einige Bewohner_innen der Unterkunft reagieren verängstigt. Trotzdem führen Bewohner_innen der Unterkunft sowie Jugendliche aus Kundgebung eine spontane Kundgebung gegen die Neonazis durch.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 16. Mai 2017
    An der Ecke Grünstraße/Kietzerstraße wurde in einer Baulücke ein Hakenkreuz geschmiert mit einem Durchmesser von ca. 50 cm.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Mai 2017
    Wiederholt wird ein schwarzer Junge in der Schule und im Hort von Mitschülern und Erzieher*innen regelmäßig beleidigt und beschimpft. Die Pädagog_innen griffen nicht ein.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16. Mai 2017
    In einer 9. Klasse bespricht der Lehrer das Thema Islam, bezieht sich aber nur auf „kritische“, aus Sicht der muslimischen Schüler „einseitig negative“ Darstellungen. Andere Meinungen und positive Beiträge zum Islam oder eine differenziertere Betrachtung wurde nicht zugelassen. Die Schüler_innen fühlten sich sehr machtlos, abgewertet und verließen nach dem Unterricht teilweise wütend die Klasse.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 15. Mai 2017
    Am 15.5. Mai ab 18 Uhr 30 trafen sich die Mitglieder von Bärgida am Washingtonplatz zur 124. Kundgebung mit sogenanntem "Abendspaziergang". Ca. 20 Personen nahmen Teil.
    Quelle: Register Mitte
  • 15. Mai 2017
    Ein Mitte zwanzig jähriger Mann, nur bekleidet in kurzer Hose, rief um 17:30 Uhr in der Nähe des Übergangwohnheims Alfred-Randt Straße "Heil Hitler". Als zwei Mitarbeiter*innen des Wohnheims daraufhin auf ihn zu liefen, versuchte er sich zu verstecken.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Mai 2017
    Eine 32-jährige Frau wird gegen 19.40 Uhr in der Bansiner Straße aus LGBTIQ-feindlicher Motivation mit einem Messer bedroht und beraubt.
    Quelle: ReachOut / PfD
  • 14. Mai 2017
    „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in der Ribnitzer Straße in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Mai 2017
    Im Bereich der Zachertstraße und Lincolnstraße wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Mai 2017
    Am 14. Mai 2017 zeigte Usama Z. an der Xantener Straße, Ecke Brandenburgische Straße in Wilmersdorf Schilder mit antisemitischem Inhalt. Er versuchte sich dabei der Demonstration "Jewish Parade für Toleranz und Vielfalt" zu nähern. Er wurde von der Polizei weggedrängt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 14. Mai 2017
    Wie bereits am 13. Mai war die AfD auch am 14. Mai mit einem Stand auf dem Bölschefest in Friedrichshagen vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 13. Mai 2017
    Am 13.05.17 gegen 03.50 Uhr wurden ein 29-Jähriger und ein 28-Jähriger im Kreuzungsbereich Maaßenstr./Nollendorfstr. aus einer Gruppe heraus homophob beleidigt, mit Glasflaschen beworfen und geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin, 13.05.2017
  • 13. Mai 2017
    Am 13. Mai fand das Bölschefest in Freidrichshagen statt. Unter anderem war auch die AfD Treptow-Köpenick mit einem Stand vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 13. Mai 2017
    Zwei Personen verlassen die Billardkneipe in der Weitlingstraße. Dabei zeigen sie den Hitlergruß und rufen laut „Sieg Heil“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte mit fünf Personen einen Infostand am Storchenhof in Hohenschönhausen durch. Und sammelte Unterschriften für einen Wahlantritt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Mai 2017
    In der Umgebung Bauschulenstraße/Kiefholzstraße/Mörikestraße wurden ca. 10 Neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber riefen zu Gewalt gegen Antifaschist_innen auf oder verehrten den SA-Führer Horst Wessel.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2017
    Zwei Mütter unterhielten sich in Anwesenheit ihrer kleinen Kinder an der Bushaltestelle Filehner Str. als ein junges Paar an ihnen vorbei lief und ihnen aus rassistischen Motiven vor die Füße spuckte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2017
    Im Bereich der Wutzkyallee werden 36 Aufkleber mit rechtem und rassistischem Inhalt dokumentiert, die von NPD, PI-News und AfD stammen. Weil die Aufkleber sehr hoch angebracht sind, ist ihre Entfernung nur zum Teil möglich.

    An anderen Stellen des Neuköllner Ortsteils Rudow werden einige weitere Aufkleber ohne V.i.S.d.P. sowie von AfD und NPD gefunden.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 12. Mai 2017
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am späten Nachmittag in der Kopenhagener Straße zwei Frauen homophob und volksverhetzend beschimpft. Gegen 18 Uhr befanden die Betroffenen im Außenbereich eines Cafés und küssten sich, als ein Radfahrer anhielt und beide Frauen homophob und volksverhetzend beschimpfte. Der unbekannte Radfahrer setzte im Anschluss seine Fahrt fort.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.05.2017
  • 12. Mai 2017
    Im Ortsteil Pankow wurde an Stromkästen in der Kissingstraße und umliegenden Seitenstraßen der Hakenkreis der "Identitären Bewegung" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 12. Mai 2017
    Am 12. Mai sammelte die NPD vor dem Allende-Center in Köpenick Unterschriften zur Wahlzulassung zur Bundestagswahl. Mit dabei waren unter anderem der Europa-Abgeordnete Udo Voigt und der Berliner Landesvorsitzende Uwe Meenen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Mai 2017
    An der Haltestelle Bahnhofstraße/Lindenstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Mai 2017
    Eine Frau wird in einem Supermarkt an der Neuen Grottkauer Straße grundlos von einer Mitarbeiterin gestoppt und des Diebstahls bezichtigt. Aufgrund rassistischer Zuschreibungen wird ihr unterstellt Waren geklaut zu haben, ohne dass ein Grund für diese Vermutung genannt wird. Die Frau wird im weiteren Verlauf von einer Mitarbeiterin des Supermarktes in einen Hinterraum geleitet und muss sich einer erniedrigenden Durchsuchung unterziehen. Nachdem bei dieser Durchsuchung nichts gefunden wird, darf sie das Geschäft verlassen.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • 11. Mai 2017
    In der Umgebung Bauschulenstraße/Kiefholzstraße/Mörikestraße wurden ca. 50 Neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber drückten Feindschaft gegen Antifaschist_innen sowie Neonazistische Selbstinszenierung aus.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Mai 2017
    Bis zum 11. Mai 2017 ging der Botschaft des Staates Israel in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Postkarte zu. Diese enthielt antisemitische Dämonisierungen ("und jeden Tag Schießbefehl und Zerstörung und Vertreibung"), den Vorwurf der Schuld am Antisemitismus und der Ausnutzung des Themas ("Hier das Gejammere über wachsenden Antisemitismus") und den Vorwurf, Juden würden sich für die "'Gerechten unter den Völkern" halten.
    Quelle: RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
  • 11. Mai 2017
    Bis zum 11. Mai 2017 ging der Botschaft des Staates Israels in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Schrift zu. Diese enthielt antisemitische Invektiven: Das schreiben war adressiert an die "Botschaft des Mörder Staates Israel": Ein beiliegender Zeitungsartikel über Israel-Tourismus war versehen mit einer Anmerkung, wonach Israel ein "Faschistenstaat" wäre, wohin "[e]in Mensch mit Vestand" nicht einmal in Gedanken verreisen würde.
    Quelle: RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
  • 11. Mai 2017
    Eine Moschee in der Richardstraße, die bereits am Tag zuvor einen Brief mit antimuslimischen Inhalt erhielt, bekommt in Reaktion auf das türkische Verfassungsreferendum im April 2017 einen weiteren antimuslimischen Hetzbrief.
    Quelle: Quartiersmanagement Ganghoferstraße
  • 10. Mai 2017
    In der Buslinie 197 entdeckt ein Augenzeuge zufällig einen Aufkleber auf dem "Tötet die Antifa" steht. Weitere Hintergründe zu den Tätern liegen derzeit nicht vor.
    Quelle: Anonym / PfD
  • 10. Mai 2017
    Zwei syrische Mädchen wurden gegen 12:00 Uhr am Anton-Saefkow-Platz von einem offensichtlich betrunkenen Mann beleidigt. Der Mann entfernte sich anschließend mit der Straßenbahn.
    Quelle: AWO
  • 10. Mai 2017
    Die Berliner JN verteilte im Umfeld des im Bau befindlichen Flüchtlingsheims im Hagenower Ring Flugblätter mit dem Titel "Volkserhalt statt Multikulti-Chaos!" in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Mai 2017
    Eine Moschee in der Richardstraße bekommt in Reaktion auf das türkische Verfassungsreferendum im April 2017 einen antimuslimischen Hetzbrief.
    Quelle: Quartiersmanagement Ganghoferstraße
  • 9. Mai 2017
    Ein 49-jähriger Mann stellt einen anderen Mann, der in Berlin regelmäßig Schilder mit antisemitischen und verschwörungstheoretischen Botschaften zeigt, wegen der präsentierten Plakate zur Rede. Daraufhin beginnt der zur Rede Gestellte den 49-Jährigen anzuschreien und zu schlagen.

    Der Betroffene hat Anzeige bei der Polizei erstattet.
    Quelle: