Antiziganistisch motivierte Auskunftsverweigerung im Jobcenter

Ein Mitarbeiter einer Sozialberatungsstelle rief beim Kundenservice des Jobcenters für eine Klientin rumänischer Herkunft an. Die Mitarbeiterin des Kundenservice bestand am Telefon darauf, dass die Kundin mit ihr auf Deutsch kommunizieren müsse. Ein Datenabgleich sei nicht ausreichend, damit der Berater stellvertretend als Übersetzer für die Kundin mit der Mitarbeiterin kommuniziere könne. Das Gespräch wurde daher vonseiten des Kundenservice abgebrochen.
Das Datum des Vorfalls ist zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.

Register: 
Treptow-Köpenick
Datum: 
2019-02-01 00:00:00
Quelle: 
Amaro Foro