Lichtenberg-Hohenschönhausen

Neonazi-Schriftzüge in Rummelsburg

An einem Fußweg nah der Buchberger Straße am S-Bhf. Nöldnerplatz wurden mehrere Runen-Schriftzüge mit den Buchstaben „NS“ und der Zahlenkombination 88 („Heil Hitler“) gefunden und entfernt.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-09-15 00:00:00

Rassistische Bedrohung bei SPD-Verordneten

Ein SPD-Verordneter bekam einen Brief zugeschickt, in dem Flüchtlinge als „Gelumpe“ bezeichnet wurden und gefordert wurde, diese in Kellerverließe zu sperren und Nahrung vorzuenthalten.

Quelle: 
SPD Lichtenberg
Datum: 
2018-09-12 00:00:00

Neonazischriftzüge auf linken Plakaten in Lichtenberg Mitte

In der Münsterlandstraße wurden Plakate, die für eine zivilgesellschaftliche Fahrradtour warben, mit NS-Schriftzügen übermalt.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-09-10 00:00:00

NPD-"Schutzzonen" in Lichtenberg Nord

Die NPD führte eine sog. „Schutzzonen“-Streife im Freiapark durch. Anwesend waren drei Lichtenberger NPD-Aktivisten, die „Schutzzonen“-Shirts trugen. Die Aktion wurde mit einem Angriff von Migrant_innen am Vortag begründet. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-09-05 00:00:00

Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg Nord

In der Siegfriedstraße wurden Aufkleber der JN gefunden und entfernt.

Quelle: 
Licht-Blicke
Datum: 
2018-09-04 00:00:00

Antisemitische Aufkleber in der Einbecker Straße

In der Einbecker Straße wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die sich dämonisierend gegen Israel richteten.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-09-02 00:00:00

13. September 2018: Die NPD und ihre "Schutzzonen"-Kampagne

Selten war die NPD so weit davon entfernt, auch nur lokal wirkmächtig zu werden. Ihre aktuelle Kampagne "Schafft Schutzzonen" kann darüber nicht hinwegtäuschen. Sie erfüllt nur den Zweck, skandalisierende Presseberichte zu erzeugen und vielleicht den einen oder die andere Bürger_in abzuholen, die aus persönlicher Verunsicherung nach Menschen sucht, die Schutz bieten können. Das Schutzangebot der NPD ist allerdings rassistisch aufgeladen. In ihrer Kritik an Polizei und Strafverfolgungsbehörden agiert die Partei offen antidemokratisch.

Rassistischer Angriff in Friedrichsfelde

Eine 33-jährige, schwangere Frau, die um 7.40 Uhr ihren Sohn in die Kita bringt, wird in der Erich-Kurz-Straße von einer anderen Mutter rassistisch beleidigt und in den Bauch geschlagen. Es kam zu einer Diskussion, weil das Kind der Täterin das Kind der 33-Jährigen mit dem Fahrrad angefahren hatte. Eine Zeugin hilft ihrem Sohn. Die 33-Jährige erstattet Anzeige.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2018-05-14 00:00:00

Hess-Marsch durch Lichtenberg

Etwa 770 Neonazis nahmen an einem Aufmarsch in Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess teil. Die Route verlief vom Platz der Vereinten Nationen über die Landsberger Allee, Weißenseer Weg zum S-Bhf. Lichtenberg. Dort wurde eine Endkundgebung abgehalten. Während des Aufmarschs kam es zu Hitlergrüßen und NS-verherrlichenden Parolen. Aus der Veranstaltung gab es Versuche, Gegendemonstrant_innen zu attackieren. Angemeldet war die Veranstaltung von einem Berliner NPD-Funktionär.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-08-18 00:00:00

Rassistische Bedrohung in der S-Bahn

Ein sichtbar betrunkener Mann beschimpfte um 1 Uhr nachts zwei Männer in der S-Bahn rassistisch. Sie entzogen sich am S-Bhf. Lichtenberg der Situation. Der Mann wurde nach weiteren Beschimpfungen, Angriffen und Sachbeschädigungen in der Bahn von der Polizei in Springpfuhl festgenommen.

Quelle: 
polis*
Datum: 
2018-08-24 00:00:00

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