Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Homofeindliches Graffiti an S-Bahn Zug

Gegen 7 Uhr wird an der S Warschauer Straße beobachtet, daß auf einem Zug der Linie S 75 in Richtung Ostbahnhof auf mindestens drei Türen ein homofeindliches Graffiti in ca. 40 x 40 cm großen Buchstaben angebracht ist. Wie schon an vielen anderen Orten im Bezirk und in Berlin handelt es sich um den menschenverachtenden Spruch "Schwule sterben aus".

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-09 00:00:00

Auswertung 1. Halbjahr 2019 Friedrichshain-Kreuzberg

Foto Broschüre Halbjahr 2019Im 1. Halbjahr 2019 wurden dem Register 100 Vorfälle gemeldet. 15 Angriffe wurden verzeichnet und Propaganda liegt mit 46 Vorfällen wieder vorne. In den ersten sechs Monaten waren die Motivationen 30 x rassistisch, 20 x antisemitisch und 16 x LGBTIQ*-Feindlich.

Rassistische Propaganda am Mariannenplatz

Am Mariannenplatz wird ein Aufkleber einer rechten Internetplattform entdeckt, mit einem Bild von Karl Liebknecht und dem Slogan: „Auch Karl Liebknecht hätte AfD gewählt.“

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-11 00:00:00

Feuerwehrleute werfen Wasserbomben auf Demo-Teilnehmer*innen

Gegen 20 Uhr haben Feuerwehrleute aus der Wache in der Wiener Straße Wasserbomben auf die Black-Lives-Matter-Demo geworfen, als sie dort vorbeizog, wie einer lautsprecheransage der Organisator*innen kurz danach zu entnehmen war.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2019-07-05 00:00:00

Antisemitische Beleidigung in U5

Auf Höhe Straußberger Platzes in der U5 telefonierte eine Frau auf Deutsch und fügte einen kurzen Satz auf Hebräisch hinzu. Ein vor ihr sitzender Mann, der mit einem Begleiter unterwegs war und sich mit diesem auf Arabisch unterhielt, drehte sich zu ihr um und beschimpfte sie als "Yahud", "böse" und "Babymörder".

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-05-15 00:00:00

Antisemistische Propaganda-Aktion am Halleschen Tor

Eine Person zeigt antisemitische Schilder am U-Bahnhof Hallesches Tor.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-05-06 00:00:00

Antisemitsche Propaganda-Aktion vor Messe in Kreuzberg

Vor dem Eingang zu einer bundesweit beworbenen Messe in Friedrichshain-Kreuzberg stand eine Person und zeigte antisemitische Plakate. Auf diesen war zu lesen: "Nazi means Nationalist Zionist and they are fascists and terrorists." und "Die Königliche Familie von Saudi Arabien sind Zionisten mit jüdischen Wurzeln." Als die Person, die die Plakate zeigte, fotografiert wurde, zeigte sie die Rabia, einen Gruß der islamistischen Muslimbruderschaft.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-05-06 00:00:00

Mehrere antisemische Aufkleber in Friedrichshain

An mehreren Orten in Friedrichshain wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Love Antifa FCK ISR hate Zionism" entdeckt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-04-22 00:00:00

Antisemitische Kundgebung bei Veranstaltung

Die verurteilte PFLP-Terroristin Rasmeah Odeh sollte eine Rede in einer Veranstaltung halten, aufgrund ihrer Biographie wurde ihr Auftritt durch die Verwaltung verboten. Trotzdem gab es eine Kundgebung für ihre Person vor dem Veranstaltungsort. Neben Transparenten auf denen eine Landkarte ohne Israel abgebildet waren, wurden Israel-feindliche Parolen gerufen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-15 00:00:00

Antisemitische Schmiererei in Friedrichshainer Hausflur

Am 16. März wurde in einem Hausflur in Friedrichshain eine Schmiererei entdeckt, die ein auf ein Hochhaus zu fliegendes Flugzeug zeigte. Im Cockpit war eine Person zu erkennen, auf dem Flugzeug stand „Jahudi“ (arab./türk. für Jüdin oder Jude)

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-16 00:00:00

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