Friedrichshain-Kreuzberg

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Homophobes Graffito in der Frankfurter Allee

Auf der Rückseite eines Großwahlplakates Höhe Frankfurter Allee 19 wurde der Spruch "Schwule sterben aus" abgebracht.

Quelle: 
Bürger_Innen-Meldung
Datum: 
2019-05-19 00:00:00

Homophober Aufkleber an der Singer-Plantsche

Ein Aufkleber "Für Erhalt Deutscher Familien- gegen Genderwahnsinn" wurde an der Singer-Plantsche entdeckt.

Quelle: 
Bürger_Innen-Meldung
Datum: 
2019-05-16 00:00:00

Rechtsextreme Gruppe verteilt Kleiderspenden an obdachlose Landsleute am Ostbahnhof

Seit 2017 verteilt regelmäßig um 15 Uhr eine neurechte, nationalistische Gruppe aus dem Havelland (aus dem Umfeld der rechtsextremen Thuergida) am Ostbahnhof Spenden an deutsche Obdachlose ("Unterstützung unserer Landsleute"). Mit dieser Aktion will die Gruppe sich sozial und hilfsbereit geben.

Quelle: 
Facebook
Datum: 
2019-05-18 00:00:00

Homophobes Graffito in der Karl-Marx-Allee / Höhe Weberwiese

In der Karl-Marx-Allee / Höhe Weberwiese wurde ein homophobes Graffito gemeldet. Es ist der gleiche Spruch "Schwule sterben aus", mit schwarzer Farbe gemalt, der auch an anderen Orten in Friedrichshain gesehen wurde (ehem. Schlachthofgelände, Platz der Vereinten Nationen) und auch in den Bezirken Mitte und Pankow an verschiedenen Orten angebracht wurde.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2019-05-10 00:00:00

Rassistische Beleidigung und Bedrohung durch Mitmieter in der Langestraße

Ein junger Mann wird in einer Wohnanlage aufgrund seiner vermeintlich ausländischen Herkunft von einem Mitmieter rassistisch beleidigt und bedroht, u. a. solle er zurück in sein Land gehen und ihm wurde Prügel angedroht.
Der Vorfall war leider nicht der erste. Auch weitere Familienmitglieder wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach rassistisch beleidigt und bedroht.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-05-11 00:00:00

Homophob beleidigt und geschlagen am Kottbusser Tor

Auf dem Bahnsteig eines U-Bahnhofs in Kreuzberg kam es in der vergangenen Nacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein 25-Jähriger bereits in einem Waggon der U-Bahnlinie 8 von einem jungen Mann und zwei Jugendlichen homophob beleidigt worden sein. Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kottbusser Tor sei es dann gegen 23 Uhr zu der körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 25-Jährige leichte Verletzungen an den Händen davontrug.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0672
Datum: 
2019-03-22 00:00:00

Kleinkind in der U1 fremdenfeindlich beleidigt

Auf einem Polizeiabschnitt erschien gestern Nachmittag eine 37-jährige Frau und erstattete eine Strafanzeige. Folgendes gab sie an: Sie befand sich gegen 15 Uhr mit ihrem fünfjährigen Sohn in einem Waggon der U-Bahnlinie U1 in Richtung Uhlandstraße. Ein unbekannter Mann setzte sich neben das Kind und regte sich kurze Zeit später über die Anwesenheit des kleinen Jungen auf. Als die Frau mit dem Kind den U-Bahnwagen wechseln wollte, beleidigte der Mann das Kind fremdenfeindlich. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 1025
Datum: 
2019-05-01 00:00:00

Rassistische Äußerung in der Cuvrystraße

In der Nacht vom 01. Auf den 02.05. gegen 02:00 Uhr schreit ein Mann einer unbekannten Gruppe in der Cuvrystraße entgegen „Geht in Euer Land, das ist meine Heimat“.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2019-05-02 00:00:00

Homofeindliches Graffiti am Platz der Vereinten Nationen

Am Platz der Vereinten Nationen stand auf einigen (mind. 4) Großplakaten auf der Rückseite der homofeindliche Spruch „Schwule sterben aus“.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2019-05-02 00:00:00

10 Jahre Register Friedrichshain-Kreuzberg

15.06.19 / 15-17 Uhr Tanzen gegen Rechts 
auf der Bühne der Fiesta Kreutziga mit Incredible Herrengedeck und Lena Stöhrfaktor
bis 19 Uhr Infostand vor dem Mieterladen
mit Vorstellung der Auswertung 2018 und Übersicht 2019

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