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Verschwörungsideologische Flyer auf Kundgebung am Mariannenplatz

Am 17. Mai 2020 rief die Gruppe "Aktion Eigensinn" zu einer Kundgebung von 14-18 Uhr auf dem Mariannenplatz auf. Unter dem Motto "Raus aus der Dose" demonstrierten sie aus Sicht von Kunstschaffenden gegen die Einschränkungen durch Corona. Obwohl sie sich von Diskriminierung und rechts in Redebeiträgen distanzierten, lagen esoterische und verschwörungsideologische Flyer von Gruppen aus, die auch im Kontext der rechtsoffenen "Hygienedemos" aktiv sind.

Quelle: 
Twitter
Datum: 
2020-05-17 00:00:00

Sachbeschädigung am "Berliner Zwangsarbeitsamt für Juden" im Gräfekiez

In der letzten Nacht wurden mit mehreren Steinen Fensterscheiben das ehemaligen "Berliner Zwangsarbeitsamt für Juden" in der Fontanepromenade in Kreuzberg eingeworfen. Zwei Zeugen hatten gegen 2.30 Uhr beobachtet, wie der der Mann Pflastersteine aufsammelte, gegen die Fensterscheiben warf und dann auf einem Fahrrad davon fuhr. Polizisten stellten den 27-jährigen Steinewerfer in der Nähe des Tatorts.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2020-05-21 00:00:00

Antisemitische Plakate mit Davidstern und Fotos in der Warschauer Straße

In der Warschauer Straße wurden antisemitische Plakate mit Davidstern und Fotos bemerkt und entfernt.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2020-05-10 00:00:00

"Politaufkleber" auf der Halbinsel Stralau

Auch auf der Halbinsel Stralau wurden Sticker des extrem rechten Onlinehandels aus Halle entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2020-04-06 00:00:00

LGBTIQ*-Feindlicher Angriff am Kottbusser Tor

Gegen 5.25 Uhr wird ein 22-jähriger Mann aus LGBTIQ*-Feindlicher Motivation von einem unbekannten Mann beleidigt. Der 22-Jährige kann den Schlägen des Unbekannten ausweichen.

Quelle: 
ReachOut Berlin
Datum: 
2020-03-06 00:00:00

Antisemitischer Vergleich auf Plakaten gegen Corona-Virus in Friedrichshain

In Friedrichshain wurden fünf verschiedene Plakate entdeckt, auf denen die Corona-Maßnahmen mit der antisemitischen Politik im Nationalsozialismus verglichen werden. Die Plakate waren auf eine Werbung von DIE PARTEI aufgeklebt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2020-05-06 00:00:00

"SS-Rune" am Kottbusser Tor

Am Kottbusser Tor wurde vom Rapper Spezial K eine geschmierte „SS-Rune“ entfernt.
Darüber hinaus ruft der Rapper in einem Instagram-Post dazu auf, solche Schmierereien zu entfernen und ihnen etwas entgegen zu setzen.

Quelle: 
Instagram spezial_kay
Datum: 
2020-05-08 00:00:00

"Hitlergruß" und "Sieg Heil" Rufe vor einer Kita in der Dresdener Straße

In der Dresdener Straße beobachtete gegen 11:45 Uhr eine Person, wie ein Mann auf der gegenüberliegenden Straßenseite in Richtung einiger Frauen, die im Wendekreis der Kita vor einem geschlossenen Cafe standen, mehrmals den Hitlergruß in ihre Richtung zeigte. Außerdem steckte er mehrmals mit erhobenen Händen den rechten Zeigefinger in die Faust der linken Hand, was als Androhung sexueller Gewalt verstanden werden kann. Von einem Passanten darauf angesprochen, was das soll, zeigte der Mann erneut den Hiltlergruß, rief "Heil Hitler" und ging weiter.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2020-05-03 00:00:00

Rassistischer Aufkleber im Park am Gleisdreieck

Auf einer Bank wird ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen schwarze Menschen richtet entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2020-04-30 00:00:00

Rassistische Aufkleber im Gebiet zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße

Drei rassistsiche Aufkleber eines Onlinehandels aus Halle wurden entfernt und ein rassistischer Aufkleber von ‚Widerstand’ mit der Aufschrift „Arbeit zuerst für Deutsche“.

Quelle: 
Irmela Mensah-Schramm
Datum: 
2020-04-16 00:00:00

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