Reinickendorf

NPD Reinickendorf veranstaltet Wanderung

Die NPD Reinickendorf veranstaltete eine Wanderung durch den Bezirk.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-11-24 00:00:00

Reinickendorfer Stadtrat verharmlost Nationalsozialismus

Der Reinickendorfer AfD-Stadtrat verharmloste auf seinem Facebook-Profil den Nationalsozialismus, indem er die nationalsozialistische Propagandamaschinerie mit der gegenwärtigen deutschen Medienlandschaft gleichsetzte. Er leugnete, dass es in Chemnitz zu rassistischen Hetzjagden gekommen sei und warf "fast" allen Medien in diesem Zusammenhang vor, sie seien "Lügner und Hetzer".

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-11-16 00:00:00

Berlinweite AfD-Aktion auch vor dem Rathaus Reinickendorf

In einer Berlinweiten Aktion stellte die AfD vor den Bezirksrathäusern Kerzen und Schilder auf, die den Mord eines geflüchteten Mannes an einem Mädchen instrumentalisierten, um gegen die Asylpolitik der Bundesregierung zu protestieren. Im Bericht auf der Berliner AfD-Seite schreibt die Partei über Geflüchtete: „Grabschen, Vergewaltigen und Morden gehören anscheinend zur archaischen Kultur des meist illegal ins unser Land eingedrungenen Täter.

Quelle: 
Register Lichtenberg
Datum: 
2018-06-09 00:00:00

NPD-Propaganda neben geplanter Unterkunft in Tegel

Am Waidmannsluster Damm in Tegel verteilten NPD-Anhänger_innen auf der Höhe Zieckowstraße die Parteizeitung „Deutsche Stimme“. Die Aktion hatte einen flüchtlingsfeindlichen Hintergrund. Sie fand dort statt, weil sich in der Nähe ein Grundstück befindet, das als Standort für eine Unterkunft für Geflüchtete im Gespräch war.

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Register Reinickendorf
Datum: 
2018-04-12 00:00:00

Kinder in Reinickendorf rassistisch beschimpft

Eine ältere Frau beobachtete in der U-Bahn in Reinickendorf mehrfach in den drei vorangegangenen Wochen ähnliche Konflikte, die mit rassistischen Beschimpfungen endeten. Ältere Frauen stiegen in die U-Bahn und forderten Kinder oder Jugendliche dazu auf, Sitzplätze freizumachen. Als die Kinder dem nicht sofort nachkamen und in einer nicht-deutschen Sprache antworteten, wurden sie von den Frauen rassistisch beschimpft.

Quelle: 
VVN-BdA Reinickendorf
Datum: 
2018-05-17 00:00:00

Schwarze Kinder in Reinickendorf-Ost rassistisch beleidigt

In einer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in Reinickendorf-Ost wurden schwarze Kinder von anderen Kindern mit dem N-Wort beleidigt.

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Register Reinickendorf
Datum: 
2018-04-02 00:00:00

Feindseliges Verhalten gegen geflüchtete Familie in Reinickendorf-Ost

In einem Mehrfamilienhaus in Reinickendorf-Ost wurde eine neu zugezogene geflüchtete syrische Familie zunächst von verschiedenen Nachbar_innen feindselig behandelt. Unter anderem wurde die Wohnungstür der Familie mit Kaugummi verklebt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-12-10 00:00:00

Querfront-Flugblätter in Frohnau

Am Zeltlinger Platz beim Bahnhof Frohnau wurden nachmittags Flugblätter der "Antiimperialistischen Plattform Deutschland" an Autos befestigt. Im Stile eines Zeitungsartikels beschreiben sie in englischer und wahrscheinlich koreanischer Sprache Feierlichkeiten zu Ehren der nordkoreanischen Diktatur. Der Autor und Gründer dieser Splittergruppe ist seit Langem im Rahmen einer Querfront-Strategie in verschiedenen neonazistischen Kontexten aktiv.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-11-06 00:00:00

Merkel-muss-weg-Aufkleber in Hermsdorf

Im Umfeld des S-Bahnhofs Hermsdorf wurden Aufkleber mit dem in der extrem rechten Szene beliebten Slogan "Merkel muss weg" bemerkt und entfernt. Der Slogan "Merkel muss weg" oder "Merkel raus" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt, an denen Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.

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Register Reinickendorf
Datum: 
2018-06-01 00:00:00

Rassistische Beleidigung in einem Bus im Märkischen Viertel

In einem Bus im Märkischen Viertel wurde ein jugendlicher Fahrgast gegen Mittag rassistisch beleidigt. In der Calauer Straße kam es zuerst zu einem Konflikt zwischen einem Jugendlichen und einem älteren Herrn um die 70 Jahre. Der Mann forderte den Jugendlichen wiederholt dazu auf, seinen Fuß vom Sitz zu nehmen, was dieser nach einer Weile auch tat. Der ältere Herr forderte daraufhin, "er soll dahin zurückgehen, wo er herkommt." Eine weitere Passagierin kritisierte die rassistische Zuschreibung dieser Äußerung. Sie wurde vom Busfahrer zur Ruhe ermahnt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-09-26 00:00:00

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