Reinickendorf

Facebook-Propaganda der NPD Reinickendorf im Mai

Die NPD Reinickendorf beschäftigte sich auf ihrer Facebook-Seite im Mai in 26 Posts vor allem mit dem bevorstehenden Europawahlen. Sie dokumentierte Wahlkampfaktivitäten der NPD, warb für die Teilnahme an der Europawahl und thematisierte die vermeintliche Zensur des rassistischen Slogans “Migration tötet”. Darüber hinaus beschworen mehrere Beiträge wieder das Bild vermeintlich krimineller Migrant_innen und die “Gefahren” der “Massenzuwanderung”.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-05-31 00:00:00

Rassistische und antisemitische NPD-Propaganda

Die NPD Reinickendorf verbreitete auf Facebook im April erneut die rassistische Vorstellung, Migrant_innen seien pauschal kriminell und gewalttätig. Mehrere der 21 Posts machten Werbung für die bevorstehende Europawahl. Außerdem dokumentierte die NPD eigene Aktionen und Aktionen anderer NPD-Verbände. Dabei teilte sie auch antisemitische Verschwörungsmythen in Verbindung mit der Open Society Foundation von George Soros.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-04-30 00:00:00

Rassistische Facebook-Propaganda der NPD Reinickendorf

Im März 2019 beschäftigte sich die NPD Reinickendorf in 26 Facebook-Posts hauptsächlich mit dem Themenfeld Kriminalität, besonders mit Messerangriffen. Meist wurde betont, dass die Tatverdächtigen nicht-deutsch seien. Wenn darüber keine Informationen vorlagen, wurde ein Migrationshintergrund vermutet. Dadurch wurde das rassistische Bild verbreitet, Migrant_innen seien besonders kriminell. Mit Slogans wie „Migration tötet“ und Begriffen wie „Überfremdungsschwemme“ wurden Migrant_innen pauschal als Bedrohung und als gewalttätig dargestellt.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-03-31 00:00:00

NPD-Reinickendorf auf Facebook

Im Februar postete die NPD Reinickendorf 15 Beiträge auf Facebook, die sich hauptsächlich um vermeintlich kriminelle Geflüchtete bzw. Deutsche mit Migrationsgeschichte drehten und der Selbstdarstellung der eigenen Parteiaktivitäten dienten. Teilweise wurden auch Beiträge zu Themen wie Altersarmut, BVG-Streik und längeren Anfahrtszeiten der Polizei bei Noteinsätzen, verlinkt. Die Beiträge hatten mit einer Ausnahme keinen Bezug zum Bezirk Reinickendorf.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-02-28 00:00:00

Rassistische Facebook-Posts der NPD Reinickendorf

Im Januar hatten die meisten der 14 Facebook-Posts der NPD Reinickendorf rassistische Inhalte. Sie verbreitete die Vorstellung, alle Migrant_innen seien kriminell, indem sie selektiv Berichte in der Berliner Morgenpost und dem Berliner Kurier teilte, die die Migrationsgeschichte von Tatverdächtigen betonten. Die übrigen Beiträge machten u.a. Werbung für eine Stadtführung zur Geschichte Germanias, wie Berlin nach Plänen der Nationalsozialist_innen heißen sollte.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-01-31 00:00:00

Flüchtlingsfeindliche Diskussionen in Reinickendorfer Facebook-Gruppe

In der Facebook-Gruppe „Mein Reinickendorf“ äußerten sich verschiedene Nutzer*innen abwertend über Geflüchtete. Die Bürgerinitiative „Kein MUF am Paracelsus-Bad“ hatte in einem Post kritisiert, dass der Bau einer Unterkunft für Geflüchtete auf dem Parkplatz des Paracelsusbads geprüft werde und hatte der CDU „Verrat“ an den Wähler*innen in Südreinickendorf vorgeworfen. In verschiedenen Kommentaren wurden die Bewohner_innen einer zukünftigen Unterkunft pauschal als Bedrohung für die Besucher*innen von Schwimmbad und Solaranlage und für die Kinder der Nachbarschaft dargestellt.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-01-09 00:00:00

Diskriminierung durch Busfahrer*innen in Reinickendorf

Ein muslimischer Mann meldet, dass seine Frau, die einen Niqab trägt, immer wieder an einer bestimmten Bushaltestelle in Reinickendorf von den Busfahrer_innen nicht mitgenommen wurde.

Quelle: 
Inssan e. V.
Datum: 
2019-05-09 00:00:00

Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel

In einem Fahrstuhl eines Hauses am Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel wurde ein halb zerkratzter Neonazi-Aufkleber bemerkt. Im Hintergrund war das Symbol der Schwarzen Sonne zu erkennen, das aus mehreren übereinandergelegten Hakenkreuzen im Kreis besteht.

Quelle: 
Gesobau-Nachbarschaftsetage
Datum: 
2019-11-29 00:00:00

Neonazi-Stammtisch in Tegel

Anfang August fand erneut ein Neonazi-Stammtisch in einem Lokal in der Nähe des S-Bahnhofs Tegel statt. Der Stammtisch wird seit Jahren aus Aktivisten aus dem Umfeld des Neonazi-Magazins "Recht und Wahrheit" organisiert.

Quelle: 
Antifaschistes Pressearchiv - Blog rechtsaußen
Datum: 
2019-08-03 00:00:00

Antiziganistisches Mobbing in einer Reinickendorfer Grundschule

In einer Grundschule in Reinickendorf-West kam es zu antiziganistischem Mobbing. Eine Schülerin der 5. Klasse berichtete, dass sie und ihre zwei Jahre jüngere Schwester wurden von einer Gruppe von fünf gleichaltrigen und älteren Mitschülerinnen seit mehr als einem Jahr als „Zigeunerin“ beleidigt und mehrfach angegriffen. Dabei wurden sie teilweise auch blutig geschlagen. Die Schülerin hat Angst, weiter zur Schule zu gehen.

Quelle: 
Aufwind e. V.
Datum: 
2020-01-22 00:00:00

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