Reinickendorf

Kolonialrassismus in Tegel-Süd

An einem Gartentor im Verdolaweg in Tegel-Süd hatten die Besitzer_innen neben einem Reichsadler ein kolonialrassistisches Schild mit der Aufschrift "Deutsches Schutzgebiet" aufgehängt. Der Begriff ist ein Euphemismus aus der Zeit des deutschen Kolonialismus zur Bezeichnung deutscher Kolonialgebiete.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2019-07-01 00:00:00

NS-Relativierung in Facebook-Gruppe "Mein Reinickendorf"

In einer Diskussion über hohe Zustimmungswerte für die Grünen bei Umfragen vor den Europawahlen äußerten sich verschiedene Personen in der Facebook-Gruppe Mein Reinickendorf menschenverachtend über die Wähler_innen. Verschiedene männliche Nutzer schrieben: „Nicht jeder der Grün wählt ist Pädophil, Drogenabhängig oder Linksextremist.

Quelle: 
Eigene Recherschen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-04-04 00:00:00

AfD-Wahlkampfauftakt in Reinickendorf

Bei einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in Reinickendorf trat neben zwei Bundespolitikerinnen der Partei auch das Reinickendorfer Mitglied im Abgeordnetenhaus, Thorsten Weiß, auf. Er gilt als Berliner Koordinator des völkischen „Flügels“ der AfD und pflegte lange Zeit Verbindungen zur Identitären Bewegung. Ein zustimmender Bericht über die Veranstaltung erschien auf journalistenwatch.com, einer Seite, die u. a. Werbung für den Versandhandel und Veranstaltungen der Identitären Bewegung macht.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-04-04 00:00:00

NPD Reinickendorf auf Facebook

Im Juni postete die NPD Reinickendorf auf Facebook vor allem rassistische Beiträge, die Migrant_innen pauschal als gewalttätig und „integrationsunwillig“ erscheinen ließen. Darüber hinaus wurde ein Post der rassistischen und antiziganistischen Schutzzonen-Kampagne der NPD geteilt und und eine Traditionslinie zum Aufstand von 1953 konstruiert.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-06-30 00:00:00

Nicolaus Fest in Reinickendorf

Bei einer Veranstaltung der AfD Reinickendorf trat der AfD-Politiker Nicolaus Fest auf, der für seine rassistischen Positionen bekannt ist.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickdendorf
Datum: 
2019-01-30 00:00:00

Facebook-Propaganda der NPD Reinickendorf im Mai

Die NPD Reinickendorf beschäftigte sich auf ihrer Facebook-Seite im Mai in 26 Posts vor allem mit dem bevorstehenden Europawahlen. Sie dakumentierte Wahlkampfaktivitäten der NPD, warb für die Teilnahme an der Europawahl und thematisierte die vermeintliche Zensur des rassistischen Slogans “Migration tötet”. Darüber hinaus beschworen mehrere Beiträge wieder das Bild vermeintlich krimineller Migrant_innen und die “Gefahren” der “Massenzuwanderung”.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-05-31 00:00:00

Rassistische und antisemitische NPD-Propaganda

Die NPD Reinickendorf verbreitete auf Faceboook im April erneut die rassistische Vorstellung, Migrant_innen seien pauschal kriminell und gewalttätig. Mehrere der 21 Posts machten Werbung für die bevorstehende Europawahl. Außerdem dokumentierte die NPD eigene Aktionen und Aktionen anderer NPD-Verbände. Dabei teilte sie auch antisemitische Verschwörungsmythen in Verbindung mit der Open Society Foundation von George Soros.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-04-30 00:00:00

Rassistische Facebook-Propaganda der NPD Reinickendorf

Im März 2019 beschäftigte sich die NPD Reinickendorf in 26 Facebook-Posts hauptsächlich mit dem Themenfeld Kriminalität, besonders mit Messerangriffen. Meist wurde betont, dass die Tatverdächtigen nicht-deutsch seien. Wenn darüber keine Informationen vorlagen, wurde ein Migrationshintergrund vermutet. Dadurch wurde das rassistische Bild verbreitet, Migrant_innen seien besonders kriminell. Mit Slogans wie „Migration tötet“ und Begriffen wie „Überfremdungsschwemme“ wurden Migrant_innen pauschal als Bedrohung und als gewalttätig dargestellt.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-03-31 00:00:00

NPD-Reinickendorf auf Facebook

Im Februar postete die NPD Reinickendorf 15 Beiträge auf Facebook, die sich hauptsächlich um vermeintlich kriminelle Geflüchtete bzw. Deutsche mit Migrationsgeschichte drehten und der Selbstdarstellung der eigenen Parteiaktivitäten dienten. Teilweise wurden auch Beiträge zu Themen wie Altersarmut, BVG-Streik und längeren Anfahrtszeiten der Polizei bei Noteinsätzen, verlinkt. Die Beiträge hatten mit einer Ausnahme keinen Bezug zum Bezirk Reinickendorf.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-02-28 00:00:00

Rassistische Facebook-Posts der NPD Reinickendorf

Im Januar hatten die meisten der 14 Facebook-Posts der NPD Reinickendorf rassistische Inhalte. Sie verbreitete die Vorstellung, alle Migrant_innen seien kriminell, indem sie selektiv Berichte in der Berliner Morgenpost und dem Berliner Kurier teilte, die die Migrationsgeschichte von Tatverdächtigen betonten. Die übrigen Beiträge machten u.a. Werbung für eine Stadtführung zur Geschichte Germanias, wie Berlin nach Plänen der Nationalsozialist_innen heißen sollte.

Quelle: 
Eigene Recherchen des Register Reinickendorf
Datum: 
2019-01-31 00:00:00

Seiten

Subscribe to RSS - Reinickendorf