Reinickendorf

Rassistisch beleidigt und mit Glas beworfen

Eine 25-jährige Geflüchtete und ein 32-jähriger Geflüchteter werden gegen 18.00 Uhr in der Scharnweberstraße aus einem Lokal heraus von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und mit einem Glas beworfen, das sie jedoch nicht trifft.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin 27.02.2017
Datum: 
2016-07-22 00:00:00

Beleidigt und mit Elektroschocker bedroht

Eine 26-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann werden gegen 14.00 Uhr im Märkischen Viertel, als sie aus einem Fahrstuhl steigen, von einem 57-jährigen Mann rassistisch beleidigt und mit einem Elektroschocker bedroht.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin 27.02.2017
Datum: 
2016-11-01 00:00:00

Rassistischer Angriff in Wittenau

Gegen 0.20 Uhr wird eine 27-jährige Frau am S-Bahnhof Wittenau von einer 20-jährigen und einer 31-jährigen Frau und einem 29-jährigen Mann aus antimuslimischer Motivation beleidigt. Ihre Verschleierung wird heruntergerissen und sie wird von einer der Frauen gestoßen.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin 27.02.2017
Datum: 
2016-12-27 00:00:00

Rassistischer Angriff in Tegel

Ein 59-jähriger Mann wird gegen 7.45 Uhr in der Hatzfeldtallee von einem 47-jährigen Mann rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin 27.02.2017
Datum: 
2016-12-28 00:00:00

Rassistische Posts auf Facebook-Seite "Wir in Heiligensee"

Auch im Oktober wurden rassistische, beleidigende und bedrohende Aussagen auf der Facebook-Seite „Wir in Heiligensee“ gepostet. Auf der Seite wird derzeit vor allem über Gewalttaten berichtet, die durch die (oft auch nur vermutete) migrantische Herkunft der Täter erklärt werden und die zum Teil Jahre zurückliegen. Es folgen Beschimpfungen und Drohungen gegen Geflüchtete ("Warum schießt keener" 20.10.16, "Scheiß eselficker" 8.10.16 und ähnliches).

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2016-10-31 00:00:00

Rassistische Posts auf Facebook-Seite "Wir in Heiligensee"

Auch im September wurden rassistische, beleidigende und bedrohende Aussagen auf der Facebook-Seite „Wir in Heiligensee“ gepostet. Auf der Seite wird derzeit vor allem über Gewalttaten berichtet, die durch die (oft auch nur vermutete) migrantische Herkunft der Täter erklärt werden. Es folgen Beschimpfungen und Drohungen gegen Geflüchtete, z.B. am 10.9.16 schreibt ein Nutzer "Ich würde töten".

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2016-09-10 00:00:00

Rassistische Posts auf Facebook-Seite "Wir in Heiligensee"

Weiterhin werden rassistische, beleidigende und bedrohende Aussagen auf der Facebook-Seite „Wir in Heiligensee“ gepostet, so auch im Februar. Geflüchtete werden beispielsweise als "Pack" bezeichnet (29.2.16), ein Nutzer fordert, ihnen die Hände abzuhacken (1.2.16).

Quelle: 
Antirassistische Initiative Heiligensee, Register Reinickendorf
Datum: 
2016-02-29 00:00:00

Geflüchteter von Sicherheitsleuten geschlagen und getreten

Ein 28-jähriger Geflüchteter wird gegen 10.00 Uhr vor der Unterkunft in der Königshorster Straße durch Mitarbeiter der Sicherheitsfirma geschlagen, getreten und schwer verletzt.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin, 27.11.2016, Berliner Zeitung, 27.11.2016, Neues Deutschland, 27.11.2016
Datum: 
2016-11-27 00:00:00

Aufkleber der "Identitären" an der Bushaltestelle Reiherallee

An der Bushaltestelle Reiherallee in Heiligensee wird ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen!" entdeckt und entfernt. Als „Identitäre Bewegung“ werden mehrere lose verbundene Gruppierungen bezeichnet, die der Neuen Rechten zuzuordnen sind. Sie vertreten islamfeindliche, rassistische und demokratiefeindliche Positionen.

Quelle: 
Antirassistische Initiative Heiligensee
Datum: 
2016-04-19 00:00:00

Antisemitischer Vorfall im Wartezimmer einer Arztpraxis

Am 2. Januar gegen 11 Uhr nahm die betroffene Jüdin in einem Wartezimmer des Medizinischen Zentrums in der Residenzstraße neben einem ca. 55-jährigen Mann Platz. Nachdem dieser ihre Halskette mit einem Davidstern registrierte, stand er auf und sagte für alle Wartenden gut wahrnehmbar, dass er nicht neben Juden sitzen würde. Keine der 10-12 Personen reagierte auf diesen offenen Antisemitismus. Der Mann nahm in einer anderen Ecke des Wartezimmers wieder Platz. Die Betroffene wurde kurze Zeit später vom Arzt zu ihrem Termin aufgerufen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus RIAS
Datum: 
2017-01-02 00:00:00

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