Reinickendorf

Flüchtlingsfeindliche Beiträge in der BVV Reinickendorf

In der November-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf äußerte sich die AfD erneut flüchtlingsfeindlich. Es wurde ein AfD-Antrag aus der März-Sitzung diskutiert, der gefordert hatte, es sollten keine weiteren Flüchtlinge in den Bezirk kommen, solange nicht alle ausreisepflichtigen Flüchtlinge den Bezirk verlassen hätten.

Quelle: 
Register Reinickendorf, Drucks. 0908/XX
Datum: 
2018-11-14 00:00:00

Flüchtlingsfeindliche Anträge in der BVV Reinickendorf

AfD und CDU schürten mit verschiedenen Anträgen in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf Stimmung gegen den Zuzug von Geflüchteten in den Bezirk. Die AfD-Fraktion stellte einen Antrag mit dem Titel „Keine weiteren Flüchtlinge in Reinickendorf aufnehmen“ (Drucks. 0908/XX).

Quelle: 
Drucks. 0908/XX, Drucks. 0954/XX
Datum: 
2018-03-14 00:00:00

Flüchtlingsfeindliche Redebeiträge in BVV Reinickendorf

In der Januar-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf hetzte die AfD-Fraktion gegen Geflüchtete. In einer großen Anfrage hatte sie im Zusammenhang mit einer im Bau befindlichen Unterkunft für Geflüchtete im Märkischen Viertel nach dem Stand verschiedener Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur im Ortsteil gefragt.

Quelle: 
Drucksache 0757/XX
Datum: 
2018-01-10 00:00:00

Antisemitischer Angriff in Wittenau

Kurz nach 12.00 Uhr wurde eine 34-jährige Frau in der Oranienburger Straße in Wittenau von einem 26-jährigen Mann antisemitisch beleidigt und körperlich angegriffen.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2018-05-06 00:00:00

Rassistischer Angriff in Wittenau

Gegen 10.00 Uhr wurde eine 62-jährige Frau in der Oranienburger Straße in Wittenau von einem 34-jährigen Mann rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2018-11-11 00:00:00

Rassistische und antisemitische Pöbelei in Tegel

Gegen 23.15 pöbelte ein 34-Jähriger Mann vom Balkon seiner Wohnung in der Schlieperstraße in Alt-Tegel drei Männer an, die sich vor dem Haus aufhielten. Er beleidigte die Männer im Alter von 21, 22 und 24 Jahren nach ihren Angaben rassistisch und antisemitisch. Auch die herbeigerufenen Polizist_innen beleidigte und bedrohte er im Anschluss. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0275 vom 1. Februar 2019
Datum: 
2019-01-31 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung im Arbeitsalltag in Tegel

Eine Leiharbeiterin rumänischer Herkunft wurde auf ihrer Arbeitsstelle in Tegel nach der Mittagspause in Anwesenheit ihrer Kollegen von der Schichtleiterin beschuldigt, Gegenstände in der Toilette auf den Boden geworfen zu haben. Als sie sich beschwerte, dass von mehreren Kolleginen nur sie beschuldigt wurde, wurde ihr gesagt: "Hau ab. Wenn du Lust hast zu quatschen, geh ins Büro."

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2018-03-01 00:00:00

Reinickendorfer AfD-Stadtrat verharmlost Nationalsozialismus

Angesichts eines durch Eltern initiierten Protestaufrufs gegen einen AfD-Bürgerdialog in einer Reinickendorfer Oberschule verharmloste der Reinickendorfer AfD-Stadtrat die SA, die nationalsozialistische Kampforganisation. Er behauptete „die Antifa“ sei „die größte faschistische Bewegung in Deutschland seit der SA.“

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-09-18 00:00:00

Antiziganistische Ungleichbehandlung in Tegel

In einem Bus der Linie X33 kam es an der Haltestelle Kamener Weg in Tegel-Süd zu einer antiziganistisch motivierten Ungleichbehandlung. Obwohl auch an der vorderen Tür eine Frau einstieg, ohne den Fahrschein zu zeigen, kontrollierte der Fahrer nur den Fahrschein einer zweiten Frau, die mit einem Kinderwagen und zwei kleinen Kindern an der zweiten Tür einstieg. Aus Sicht einer Zeugin kontrollierte der Fahrer diese Frau nur, weil er sie für eine Romnija hielt.

Quelle: 
Register Spandau
Datum: 
2018-09-03 00:00:00

AfD Reinickendorf hetzt auf Facebook gegen Unterkunft

Die AfD Reinickendorf hetzte im März auf Facebook gegen den Neubau einer Unterkunft im Märkischen Viertel, indem sie Geflüchtete gegen den Rest der Bevölkerung ausspielte. Sie postete ein Foto des Neubaus und behauptete, wenn der Bezirk mehr Geflüchtete abschieben würde, „hätte hier preiswerter Wohnraum für alle entstehen können“. In Wirklichkeit ist der Bezirk überhaupt nicht für Abschiebungen zuständig. Zuvor hatte sie erneut Inhalte des extrem rechten AfD-Politikers Björn Höcke geteilt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-03-15 00:00:00

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