Reinickendorf

NPD-Aufkleber in Frohnau

An der Bushaltestelle „Markgrafenstraße“ in Frohnau wurde ein flüchtlingsfeindlicher NPD-Aufkleber bemerkt.

Quelle: 
Bündnis 90 - Die Grünen Fraktion Reinickendorf
Datum: 
2020-07-02 00:00:00

Rassistischer Angriff auf ein Kind in Reinickendorf-Ost

In der Pankower Allee in Reinickendorf-Ost wurde gegen 10:20 Uhr ein 4-jähriges Mädchen, das in Begleitung seiner Mutter auf dem Gehweg Fahrrad fuhr, von einem 58-jährigen Mann rassistisch beleidigt und mit einem Einkaufsbeutel geschlagen, so dass die Vierjährige vom Fahrrad stürzte.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2020-03-16 00:00:00

Rassistische Schmiererei am S-Bahnhof Hermsdorf

An einem Durchgang am S-Bahnhof Hermsdorf wurde der Schriftzug "White Lives Matter" bemerkt, den Unbekannte in Großbuchstaben an die Wand gesprüht hatten. Der Slogan wurde von rassistischen Organisationen in den USA als Reaktion auf die Black-Lives-Matter-Bewegung geprägt.

Quelle: 
Integrationslots*innen Reinickendorf
Datum: 
2020-06-11 00:00:00

Vierte Schmiererei am buddhistischen Zentrum in Frohnau

In der Nacht auf den 15. Mai 2020 wurde auch das zweite Rassismus- und AfD-kritische Schild mit dicker schwarzer Lackfarbe bespritzt, nachdem in zwei Nächte zuvor bereits NS-verherrlichende Schmierereien angebracht worden waren.

Quelle: 
Erste Berliner Zen-Gemeinschaft e.V.
Datum: 
2020-05-15 00:00:00

Wieder Schmierereien am buddhistischen Zentrum in Frohnau

In der Nacht auf den 10. April 2020 wurden zwei Schilder vor dem Haus der Ersten Berliner Zen-Gemeinschaft in Frohnau, die sich kritisch gegen Rassismus und das Erstarken der AfD positionieren, mit dicker schwarzer Lackfarbe unleserlich gemacht. Auf einem der Schilder stand "AfD und Nazis raus aus unserem Frohnau. AfD = aus für Demokratie". Auch eine alte Buch, ein Sichtschutzzaun und der Briefkasten wurden beschmiert.

Quelle: 
Erste Berliner Zen-Gemeinschaft e.V.
Datum: 
2020-04-10 00:00:00

Schmierereien am buddhistischen Zentrum in Frohnau

Das Haus der Ersten Berliner Zen-Gemeinschaft in Frohnau wurde Ziel von Sachbeschädigungen und Schmierereien. Vor dem Haus in der Frohnauer Straße waren im Dezember 2019 und Februar 2020 Schilder angebracht worden, die sich gegen "Verhetzung und Fremdenfeindlichkeit" und das Erstarken der AfD richteten. In der Nacht zum 3. April wurden erstmals Teile des Textes mit einem Graffitistift durchgestrichen und ein "Penisgesicht" an den gemauerten Gartentorpfosten geschmiert.

Quelle: 
Erste Berliner Zen-Gemeinschaft e.V.
Datum: 
2020-04-03 00:00:00

Wieder Hakenkreuze am Buddhistischen Zentrum in Frohnau

Das buddhistischen Zentrum Berlin in der Frohnauer Straße in Frohnau wurde in der Nacht zum 4. Juni erneut Ziel von Sachbeschädigungen, nachdem die, zur Straße hin gut sichtbaren Plakaten gegen "Verhetzung und Fremdenfeindlichkeit" und gegen die AfD nach vorherigen Beschmutzungen erneuert worden waren. Am Morgen um 6:45 Uhr wurde bemerkt, dass Unbekannte mit roter Farbe ein Hakenkreuz auf einen Transporter gesprüht hatten, der vor dem Zentrum parkte. Das größere Schild und die beleuchtete Hausnummer und das Hausnummernschild waren mehrfarbig übersprüht worden.

Quelle: 
B.Z. vom 4. Juni 2020; Erste Berliner Zen-Gemeinschaft e.V.
Datum: 
2020-06-04 00:00:00

LGBTIQ*-feindliche Zeitung in Tegel-Süd ausgelegt

In Tegel-Süd wurde erneut die katholisch-fundamendalistische Monatszeitung "Kurier der Christlichen Mitte" ausgelegt, die in Westfahlen produziert wird. In in der Edeka-Filaie in Tegel-Süd wurden mehrere Exemplare der April-Ausgabe bemerkt und entfernt. Mehrere Artikel enthielten homofeindliche und trans- und interfeindliche Inhalte. Unter anderem wurde positiv über Gegendemonstrant_innen berichtet, die gegen einen Gottesdienst von Homosexuellen in einer Wiener Kirche protestierten.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2020-04-16 00:00:00

Dritte Schmiererei am buddhistischen Zentrum in Frohnau

In der Nacht auf den 13. Mai wurde nach Erneuerung der Rassismus- und AfD-kritischen Schilder vor dem buddhistischen Zentrum in Frohnau das größere Schild, beide gemauerte Pfosten, eine Kamera und Teile des Zauns mehrfarbig besprüht, u.a. mit einem Penis, dem Schriftzug "AfD" und einem Hakenkreuz. Der Staatschutz ermittelt.

Quelle: 
SPD-Fraktion Reinickendorf, Erste Berliner Zen-Gemeinschaft e.V.
Datum: 
2020-05-13 00:00:00

Wieder Antisemitische E-Mail in Reinickendorf

Erneut erhielt eine Reinickendorfe SPD-Politikerin eine antisemitische E-Mail desselben Absenders mit verschwörungstheoretischen Inhalten. Die E-Mail wurde an eine Vielzahl von Politiker_innen der Länder und des Bundestages, an Medien, Wissenschaftler_innen und Student_innenverbindungen verschickt. Adressiert war die E-Mail an den Leiter des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Verfasser warf ihm vor im Auftrag der Regierung falsche Zahlen zur Corona-Pandemie zu verbreiten.

Quelle: 
Wahlkreisbüro von Bettina König (SPD)
Datum: 
2020-05-02 00:00:00

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