Reinickendorf

NPD Propaganda gegen geplante Unterkunft in Wittenau

Nachdem Mitte September bekannt geworden war, dass am Paracelsus-Bad in Reinickendorf-Ost eine weitere Unterkunft für Geflüchtete entstehen soll, verteilte die NPD in den an den Kienhorstpark angrenzenden Kleingartenkolonien Flyer dagegen. Das genaue Datum ist unbekannt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-09-15 00:00:00

Aufkleber gegen Migrationspakt in Tegel

An der Ecke von Berliner und Brunostraße in Alt-Tegel wurde ein flüchtlingsfeindlicher Aufkleber der Jugen Alternative Berlin bemerkt und enfernt, der mittels Falschinformationen gegen den UNO-Migrationspakt hetzte. Unter anderem wurde darauf behauptet, der Pakt "gewährt ca. 250 Mio. Afrikanern den dauerhaften Zutritt nach Europa" und Zugang zu Sozialsystemen, wodurch ein unbestimmtes "wir" zur "Minderheit im eigenen Land" werde.

Quelle: 
Register Spandau
Datum: 
2018-11-18 00:00:00

Flüchtlingsfeindliche Hetze in BVV Reinickendorf

Die AfD-Fraktion hetzte in der Juni-Sitzung der BVV Reinickendorf erneut gegen die Unterbringung von Geflüchteten im Bezirk. Sie forderte u. a. schriftlich, dass eine neu gebaute Unterkunft für Geflüchtete im Märkischen Viertel nicht mit Geflüchteten belegt werden solle. Wieder bezog sie sich auf die vermeintlich steigende Kriminalität in der Umgebung, die jedoch auf eine falsche Interpretation der Polizeistatistik zurückgeht. Eine Belegung mit „Migranten“ würde die Situation „eskalieren“. Die AfD stellte Migrant_innen so erneut als Kriminelle dar.

Quelle: 
Drucksache-Nr. 1110/XX vom 29. Mai 2018
Datum: 
2018-06-13 00:00:00

Rassistische und behindertenfeindliche Beleidigungen im Märkischen Viertel

Im Bus M21 zwischen Märkischem Viertel und Kurt-Schuhmacher-Platz gegen 14:45 Uhr hörte eine Mitfahrerin, wie sich ein Paar im Seniorenalter in rassistischer und behindertenfeindlicher Weise beleidigend über andere Fahrgäste äußerte. Unter anderem sagten sie über Frauen mit Kopftüchern oder etwas dunkleren Typs und Kinderwägen, diese bekämen zu viele Kinder, seien zu dumm und sollten arbeiten gehen. Als eine weitere Frau mit einem Kind einstieg, das das Downsyndrom hatte, sagten sie „Mongolid!

Quelle: 
Integrationslotsen Reinickendorf
Datum: 
2018-11-21 00:00:00

AfD hetzt gegen Geflüchtete im Märkischen Viertel

In einer Erklärung zur Kriminalitätsentwicklung im Bezirk bezog sich die AfD auf 74 angezeigte Straftaten im Umfeld einer Oberschule im Märkischen Viertel und schrieb, dies mache deutlich, „wie stark das Gebiet Wittenau mittlerweile durch den übermäßigen Bau von Flüchtlingsunterkünften belastet ist“.

Quelle: 
Tagesspiegel-Newsletter vom 23. Mai 2018, Berliner Morgenpost vom 29. Mai 2018
Datum: 
2018-05-18 00:00:00

Antisemitische Symbole bei Bürgerdialog der AfD Reinickendorf

Die Fraktion der AfD-Reinickendorf veranstaltete einen „Bürgerdialog“, bei dem auch eine bekannte AfD-Politikerin sprach, die sich u. a. durch rassistische Twitteräußerungen gegen die Fußballnationalmannschaft hervorgetan hatte. Bei der Veranstaltung trugen mehrere Teilnehmer_innen eine blaue Kornblume. Die Blume war vor dem Zweiten Weltkrieg ein Erkennungszeichen der damals verbotenen österreichischen Nationalsozialist_innen und zuvor ein Zeichen der deutsch-nationalen und antisemitischen Schönerer-Bewegung in Österreich.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-08-28 00:00:00

NPD Reinickendorf veranstaltet Wanderung

Die NPD Reinickendorf veranstaltete eine Wanderung durch den Bezirk.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-11-24 00:00:00

Reinickendorfer Stadtrat verharmlost Nationalsozialismus

Der Reinickendorfer AfD-Stadtrat verharmloste auf seinem Facebook-Profil den Nationalsozialismus, indem er die nationalsozialistische Propagandamaschinerie mit der gegenwärtigen deutschen Medienlandschaft gleichsetzte. Er leugnete, dass es in Chemnitz zu rassistischen Hetzjagden gekommen sei und warf "fast" allen Medien in diesem Zusammenhang vor, sie seien "Lügner und Hetzer".

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-11-16 00:00:00

Berlinweite AfD-Aktion auch vor dem Rathaus Reinickendorf

In einer Berlinweiten Aktion stellte die AfD vor den Bezirksrathäusern Kerzen und Schilder auf, die den Mord eines geflüchteten Mannes an einem Mädchen instrumentalisierten, um gegen die Asylpolitik der Bundesregierung zu protestieren. Im Bericht auf der Berliner AfD-Seite schreibt die Partei über Geflüchtete: „Grabschen, Vergewaltigen und Morden gehören anscheinend zur archaischen Kultur des meist illegal ins unser Land eingedrungenen Täter.

Quelle: 
Register Lichtenberg
Datum: 
2018-06-09 00:00:00

NPD-Propaganda neben geplanter Unterkunft in Tegel

Am Waidmannsluster Damm in Tegel verteilten NPD-Anhänger_innen auf der Höhe Zieckowstraße die Parteizeitung „Deutsche Stimme“. Die Aktion hatte einen flüchtlingsfeindlichen Hintergrund. Sie fand dort statt, weil sich in der Nähe ein Grundstück befindet, das als Standort für eine Unterkunft für Geflüchtete im Gespräch war.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-04-12 00:00:00

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