Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 13. Dezember 2018
    In der BVV wurde über einen Antrag der AfD zur Einführung von „Countdown-Ampeln“ entschieden. In der Aussprache dazu erklärte ein Verordneter der SPD, warum seine Fraktion gegen den Antrag stimmen würde. Dabei erläuterte er, dass es wichtiger wäre die bereits bestehenden Ampeln komplett mit akustischen Signalen auszustatten und Vorrangsschaltungen für den öffentlichen Personennahverkehr einzurichten. Es folgte ein Redebeitrag eines CDU-Verordneten, der sich über die AfD untypische, englische Wortwahl „Countdown-Ampeln“ wunderte. Als Reaktion darauf beschimpfte ein Verordneter der AfD den Verordneten der SPD als „sinnfrei und kleinlaut“ und ging nach seiner Rede direkt zum Verordneten der CDU. Der Vorsteher der BVV rügte daraufhin den AfD-Verordneten für seine Beleidigungen und die bedrohliche Handlung. In der Aussprache zu einem Antrag der Linken, der die Öffnung eines Schulsportplatzes für den Freizeitsport beinhaltete, unterstellte der selbe Verordnete der AfD der Linkspartei ein „komplett gestörtes Verhältnis zu Eigentum“. Dieses alte antikommunistische Vorurteil diente der Diffamierung und basierte auf Lügen, da für die angestrebte Nutzung entsprechende Nutzungsverträge angedacht sind, wie auch die zuständige Stadträtin bestätigte. Statt der Öffnung des Schulsportplatzes schlug der AfD-Verordnete die Öffnung von Sport- und Spielanlagen von Unterkünften für Geflüchtete vor. Offenbar gelten hier alle vorgebrachten Zweifel nicht mehr, was einer rassistischen Ungleichbewertung entspricht. In der Aussprache zu einem Antrag der SPD, der die Beantragung einer weiteren Partnerschaft für Demokratie für Altglienicke beinhaltete, diffamierte ein Verordneter der AfD die bereits bestehenden Partnerschaften im Bezirk als „Partnerschaften gegen Demokratie“. Diese Aussage schließt sich nahtlos an vorherige Diffamierung von Projekten der Demokratieförderung an. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. Dezember 2018
    Im Dammweg und Plantanenweg wurden 13 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Im Plänterwald wurde eine antimuslische Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Dezember 2018
    Im Treptower Park wurden zwei antimuslimische Schmierereien entdeckt. Es stand "Moslems raus" und "FCK Moslems" (FCK = Fuck) an zwei Schildern.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Dezember 2018
    Am Ausgang des S-Bhf. Altglienicke wurden fünf Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Dezember 2018
    In der Bahnhofstr. wurden drei rassistische NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie klebten an einem asiatischem Nagelstudio und einem arabischem Frisör. Ein weiterer Aufkleber, der die "Schutzzonen-Aktion" der NPD bewarb, klebte an einem Mast.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Dezember 2018
    In der Wassersportallee und der Regattastraße wurden an Briefkästen, Haltestellen und verschiedenen Beschilderungen ca. fünf rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten aus einen Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Dezember 2018
    Im Plänterwald wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt, sowie eine antimuslimische Schmiererei auf dem Waldspielplatz.

    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Eichbuschallee wurden fünf antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Dezember 2018
    In der Wilheminenhofstraße wurden 21 Orte, zum Teil Schaufenster von Läden, mit antisemitischen Parolen beschmiert.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 30. November 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 12 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 86 Interaktionen. Es beschäftigten sich keine Beiträge mit lokalen Themen, was insbesondere mit der Werbung von Unterstützungsstimmen für den Kandidat der NPD für das EU-Parlament zu tun hat. Zehn Beiträge beschäftigen sich mit den Aktivitäten von Udo Voigt, der als ehemaliger Bezirksverordneter aktuell für die NPD im Europaparlament sitzt. Unter einem Beitrag zu Entwicklungshilfe zeigt sich die rassistische und menschenfeindliche Ideologie der NPD und ihrer Anhängerschaft. Dort kommentierte ein Nutzer, dass ganz Afrika dem Erdboden gleich gemacht werden und dann Europa und Amerika die Politik stellen sollten, damit die bisherigen Bewohner_innen gelernt hätten sich richtig zu verhalten. Zudem fordert er in dem Beitrag Menschen mit drei Kindern zu kastrieren.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. November 2018
    In der Brückenstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Beide richteten sich gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. November 2018
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion vor der Amtsfeld Grundschule in der Pablo-Neruda-Str. durch und verteilten dabei Flyer und Taschenalarme. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. November 2018
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber gegen den UN-Migrationspakt entdeckt und entfernt. Die Bildsprache des Aufklebers bedient rassistische Stereotype, wie beispielsweise der Vergleich von Geflüchteten mit Umweltkatastrophen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. November 2018
    Im Treptower Park wurden drei rassistische Aufleber entdeckt und entfernt. Zwei davon richteten sich gegen den UN-Migrationspakt und stammen aus dem neonazistischen Versandhandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. November 2018
    In der Neuen Krugallee wurden 6 antimuslische Aufkleber entdeckt ung entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. November 2018
    In der Wassersportallee wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen den "UN-Migrationspakt" richtete, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. November 2018
    In der Straße Am Treptower Park wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. November 2018
    An einem Supermarkt in Adlershof wurde ein Hakenkreuz gesprüht. Es wurde außerdem an einer Bushaltestelle auf einem Plakat, das an Anne Frank erinnert, ein Aufkleber der NPD entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 26. November 2018
    Im S-Bhf. Schöneweide wurden fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen politische Gegner_innen und Homosexuelle.

    In der Fließstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Er richtete sich gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. November 2018
    In der Schnellerstr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer von ihnen richtet sich gezielt gegen PoC. Sie stammen aus dem extrem rechten Versandhandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.

    In der Schnellerstr. und Rudower Str. wurden 26 Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen den "UN-Migratonspakt" und enthielten falsche Informationen zum Thema. Sie stammen aus dem extrem rechten Versandhandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.

    In der Brückenstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit Anlehnung an NS-Symbolik entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. November 2018
    Im Bereich Dammweg/ Plantanenweg wurden 28 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Im Plänterwald wurde "FCK AFA" (Fuck Antifa) und "NO ISLAM" geschmiert, sowie auf einer Fläche von 2 x 1 m "NAZI FORST" geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. November 2018
    In der Schnellerstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide richteten sich gegen politische Gegner_innen mit den Aufschriften "Love Animals, hate Antifa" (Liebe Tiere, hasse Antifa) und "Good Night left Side" (Gute Nacht, linke Seite).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. November 2018
    Im Rodelbergpark wurden acht Aufkleber entdeckt und entfernt, auf denen behauptet wurde, dass Kommunist_innen/Antifaschist_innen gemeinsam mit Islamist_innen gegen die Freiheit kämpfen würden.

    An eine Packstation in der Neuen Krugallee wurden fünf antimuslimische Parolen geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. November 2018
    Am Arndtplatz wurden an mehreren Verkehrsschildern insgesamt vier rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. November 2018
    In einer Netto-Filiale in der Regattastr. wurden an nahezu allen Einkaufswagen Aufkleber gegen den "UN-Migrationspakt" entdeckt. Die Aufkleber riefen zu Widerstand auf und enthielten falsche Informationen zum Thema. Sie stammen vermutlich aus dem extrem rechten Versandhandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. November 2018
    An einen Mülleimer in der Hasselwerderstr. wurde "NAZI KIEZ" geschmiert.

    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.

    Im S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner_innen und Homosexuelle richteten.

    In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich in rassistischer Weise gegen den UN-Migrationspakt richtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. November 2018
    Im Pläterwald wurden ein rassistischer Aufkleber, sowie vier Schmierereien "Freiheit statt Islam" (der Spruch entstammt einer Kampagne der extrem rechten Identitären Bewegung) entdeckt und entfernt.

    In der Straße Am Treptower Park wurden vier rassistische Aufkleber gegen "UN-Migrationspakt" entdeckt und entfernt.

    An einer Grundschule in der Wille-Sänger-Str. wurden vier antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. November 2018
    In der Brückenstr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer forderte die Wiedereinführung des Großdeutschen Reiches und war von Druck 18 (1 = A(dolf), 8 =H(itler)), der andere war von der rassistischen Initiative 1 Prozent.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. November 2018
    In der Wassersportalle und Regattastr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen den UN-Migrationspakt, der andere gegen Antifaschist*innen indem darauf behauptet wird, dass diese aus Beziehungen von Geschistern gezeugt wurden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. November 2018
    In den Straßen Dammweg und Plantanenweg wurden 17 rassistische und antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Eichbuschallee wurden vier antimuslimische Schmierereien entdeckt.

    An der Bushaltestelle Lakegrund wurde zwei mal "FCK AFA" (Fuck Antifa) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. November 2018
    In der BVV wurde ein Antrag der AfD auf Verkehrsuntersuchung und Entwicklung eines neues Verkehrskonzeptes für einige Straßen in Müggelheim besprochen und darüber abgestimmt. In der Rede zu dem Antrag diffamierte ein Bezirksverordneter der AfD die SPD und Die Linke, sowie Teile der Bezirksamtes und bekam hierfür eine Rüge des Vorstehers. In der Rede berichtete der Verordnete über die Diskussion im Ausschuss und dass die anderen Partei dort gegen seinen Antrag aus verschiedenen sachlichen Gründen argumentierten. Auch die eingeladenen Expert_innen des Ordnungsamtes und der Verkehrslenkung sprachen sich gegen den Antrag seiner Fraktion aus. Der Verordnete sprach daraufhin allen anderen die Fachlichkeit ab. Er konstruierte, entsprechend der Strategien der AfD, eine Opferrolle, da alle anderen nur gegen den Antrag stimmten, weil dieser von der AfD kommen würde. Er behauptete „die Macht“ liege bei den „Linkspopulisten“ von SPD und Die Linke und diese würden nur gegen „die hier lange lebenden und steuerzahlenden Bürger“ arbeiten, womit er neben der Diffamierung der Verordneten und der Aberkennung der Fachlichkeit dieser und der Mitarbeiter_innen von Ordnungsamt und Verkehrslenkung, auch eine rassistische Perspektive in die Debatte brachte, indem er neue und alte Anwohner_innen gegeneinander ausspielen wollte. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 14. November 2018
    In der Wagner-Regeny-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem behauptet wurde, dass Kommunist_innen/Antifaschist_innen gemeinsam mit Islamist_innen gegen die Freiheit kämpfen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. November 2018
    An den Obst- und Gemüsestand im S-Bhf. Schöneweide wurden fünf Hakenkreuze geschmiert. In der vergangenen Zeit wurde der Stand fast täglich mit extrem rechten Aufklebern beklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. November 2018
    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Eichbuschallee wurden vier antimuslimische Aufkleber entdeck und entfernt.

    Im Plänterwald wurde vier Mal "FCK SLM" (Fuck Islam) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. November 2018
    In der Elsenstr. wurde in einem Briefkasten der Post ein selbst gemalter Aufkleber mit der Aufschrift "UN-Pakt stoppen" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 12. November 2018
    Im Plänterwald wurde acht Mal "Freiheit statt Islam" und ein Mal "Migranten raus!" geschmiert.

    Am Spreepark wurde zwei mal "UN-PAKT STOPPEN!" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. November 2018
    Im Rodelbergpark wurden drei antimuslimische Schmierereien und zwei Mal "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. November 2018
    Im S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert, sowie zwei NS-verherrlichende Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. November 2018
    Auf dem Kaisersteg wurde die antimuslimische Schiererei "NEIN ZUM ISLAM!" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. November 2018
    Im Rodelbergpark wurde zwei Mal "Antifa aufs Maul" und zwei Mal "FCK SLM" (Fuck Islam) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. November 2018
    An einer Schule in der Willi-Sänger-Str. wurden vier antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Kreuzung Dammweg/ Köpenicker Landstr. wurden acht antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. November 2018
    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.

    Auf der Minna-Todenhagen-Brücke wurden fünf Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. November 2018
    In den Straßen Dammweg und Plantanenweg wurden 17 rassistische und antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Eichbuschallee wurden 6 antimuslische Aufkleber und 2 Schmierereien "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.

    In der Neuen Krugalle und dem Dammweg wurden insgesamt 10 Schmierereien "UN-PAKT STOPPEN!" (0,5 x 0,5 m) entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. November 2018
    Im Rodelbergpark wurden vier antimuslimische Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. November 2018
    An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Kaulsdorfer Str. wurde eine Frau lautstark als "Judenschlampe" und "Judendreckssau" beschimpft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. November 2018
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden erneut ca. 3 extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels am vietnamesischen Obst- und Gemüsestand entdeckt und entfernt. Darunter wieder ein Aufkleber der Hitler glorifiziert.

    In der Schnellerst. wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. November 2018
    Im Garten des Jugendclubs Café Köpenick (HdJK) wurden ca. 15 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Der Garten ist eingezäunt.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 5. November 2018
    In Briefkästen in der Fließstr. wurde ein extrem rechter Flyer gegen den sog. "UN-Migrationspakt" gesteckt. Der Flyer enthält falsche Informationen zum Thema und stammt vermutlich aus dem extrem rechten Versandhandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. November 2018
    In einem italienischen Restaurant in Adlershof unterhielten sich vier Personen lautstark und gaben dabei diverse rechte Ressentiments zum Besten. So wurde beispielsweise behauptet, dass Muslime in der Zukunft die Regierung stellen würden und dann all jene Menschen töten würden, die sich heute als Linke bezeichnen.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. November 2018
    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. November 2018
    In der Kitzer Str. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandthandels eines ehemaligen Blood & Honor Mitglieds entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. November 2018
    In der Neuen Krugallee wurden drei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Im Plantanenweg wurden 13 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Eichbuschallee wurden zwei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Im Dammweg wurden vier antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Im Plänterwald wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt, sowie drei "FCK AFA" (Fuck Antifa) Schmierereien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Oktober 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 26 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 163 Interaktionen. Es beschäftigten sich ca. vier Beiträge mit lokalen Themen.

    Zum 3. Oktober forderte die NPD Treptow-Köpenick: „Das ganze Deutschland soll es sein!“. Gefordert wird damit eine Grenzsetzung nach dem Vorbild des Deutschen Reiches. In einem anderen Beitrag wird eine „ungleiche Verteilung“ von Unterbringungsplätzen für Geflüchtete beanstandet. In einem Kommentar zu diesem Beitrag fordert ein User: „raus mit dem Dreck….“
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. Oktober 2018
    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Oktober 2018
    Im Rodelbergpark wurde "Antifa Buden besuchen" und erneut die Adresse einer Privatperson geschmiert. In den folgenden Tagen klebte ein Aufkleber, der sich gegen Antifaschist_innen richtet, an der Haustür der Adresse.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 25. Oktober 2018
    In der Wassersportallee wurde an einem Briefkasten ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner_innen richtet. Der Aufkleber stammt aus einem Onlineversand eines ehemalgen Blood & Honour Mitglied.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Oktober 2018
    An der Ecke Rudower Str./ Schnellerstr. wurden ca. 10 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Oktober 2018
    An eine Bank am Spielplatz Plänterwald wurde "Freiheit statt Islam" und "Islam Nein Danke" geschmiert. Ca. 22 dazu passende rassistische Aufkleber wurden in der Orionstr. (1), im Dammweg (2), Plantanenweg (2), Köpenicker Landstr. (5), im Plänterwald (3), Galileistraße (3), Willi-Sänger-Straße (1), Eichbuschallee (4), Erwin-Bennewitz-Weg (1) An einen Briefkasten im Dammweg wurde "FCK AFA" (Fuck Antifa) geschmiert. An einen Spielzeugautomaten in der Eichbuschallee wurde "Fuck Antifa" geschmiert. Im Plänterwald wurde "Freiheit statt Islam" und "FCK AFA" (Fuck Antifa) geschmiert. Im Dammweg wurde auf den Sitz einer Bushaltestelle "FCK AFA" geschmiert. Am Pläterwald wurden SS-Runen geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Oktober 2018
    An der Ecke Baumschulenstraße Ecke Neue Krugallee sowie in der Köpenicker Landstr. wurden insgesamt drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Oktober 2018
    Im S-Bhf. Schöneweide wurden ca. 10 extrem rechte Aufkleber des neonazistischen Versandhandel FSN entdeckt und entfernt. Diese rufen zum Teil zur Gewalt gegen Antifaschist_innen auf und verherrlichen Adolf Hitler.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Oktober 2018
    Im Treptower Park wurden an zwei Bäume Lebensrunen gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Oktober 2018
    In der Neltestr. wurden an einen Flaschencontainer der NPD-Slogan "Wehrt euch" geschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. Oktober 2018
    In der Pohlestr. wurde ein NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Treptow-Köpenick den Deutschen!" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber klebte an einen Verkehrsschild direkt vor dem Büro des Projektes BENN (BENN= Berlin entwickelt neue Nachbarschaften/ Integrationsmanagement).
    Quelle: BENN
  • 22. Oktober 2018
    In der Wassermannstr. wurden ca. 13 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung mit teils rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Oktober 2018
    Die NPD führte an frühen Nachmittag einen Infostand an der Ecke Seelenbinder Str./ Bahnhofstr. durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2018
    Am S-Bhf. Wilhelmshagen wurde ein extrem rechter Flyer gegen den sog. "UN-Migrationspakt" gefunden. Der Flyer enthält falsche Informationen zum Thema und stammt vermutlich aus dem extrem rechten Versandhandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2018
    In der S 3 wurde ein gemaltes Hakenkreuz auf einem Sitz entdeckt.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 17. Oktober 2018
    Um den S-Bhf. Adlershof wurden ca. 5 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Oktober 2018
    An der Bushaltestelle S-Bhf. Köpenick wurde ein Aufkleber der Autonomen Nationalisten entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen politische Gegner_innen aufruft.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 16. Oktober 2018
    In der Regattastr. wurden drei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversand eines ehemaligen Blood & Honour Mitglied entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner_innen oder hatten rassistische Inhalte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Oktober 2018
    An einen Stromkasten in der Baumschulenstr. wurde "FCK AFA" (Fuck Antifa) gemalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Oktober 2018
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion an einer Unterkunft für Geflüchtete im Allende Viertel durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 15. Oktober 2018
    An der Bushaltestelle Köpenicker Landstraße/Sportplatz wurde "Kanacken raus" sowie 2 mal "FCK AFA" (Fuck Antifa) auf mehrere Sitze geschmiert.

    Im Rodelberg Park sowie im Rodelbergweg wurden ca. 7 rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde auf 2 Sitze "FCK AFA" (Fuck Antifa) und auf einen weiteren "Ausländerpack raus" sowie "Linke Idioten stoppen" geschmiert.

    An einen Mülleimer an der Bushaltestelle Neue Krugallee/Baumschulenstraße wurde "Nazi Kiez" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Oktober 2018
    An einen Mülleimer an der Bushaltestelle Neue Krugallee/Baumschulenstraße wurde "Nazi Kiez" geschmiert. Auf die Sitze der Bushaltestelle Neue Krugalle/Dammweg wurde 4 mal "FCK AFA" (Fuck Antifa) geschmiert. Im Plänterwald wurden 2 Symbole der Identitären Bewegung sowie 5 Lebensrunen geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Oktober 2018
    Am Kaisersteg wurden 4 neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese richteten sich zum Teil gegen Antifaschist_innen, zum anderen Teil hatten sie rassistische Inhalte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Oktober 2018
    In der Edisonstr. saß ein Mann vor einem Imbiss und sang neonazistische Lieder und zeigte den Hitlergruß. Passant_innen riefen die Polizei.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 12. Oktober 2018
    Im Rodelbergpark wurde der Schriftzug "Antifabuden räumen" in Verbindung mit einer Adresse geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Oktober 2018
    An der Ecke Altheiderstr./ Silberbergerstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Oktober 2018
    An der Haltestelle Wassersportallee wurden vier rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus einem Onlineversand eines ehemalgen Blood & Honour Mitglied und arbeiten mit rassistischen Stereotypen aus den 1930ziger Jahren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Oktober 2018
    In der Wassersportallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu einem Boykott der "Lügenpresse" aufruft. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Online-Shop.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Oktober 2018
    Im S-Bhf. Schöneweide wurden zwei rassistische Aufkleber des neonazistischen Versandhandel FSN entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Oktober 2018
    In der Nacht zogen mehrere Personen durch die Dörpfeldstr. und brüllten Parolen. Darunter "Anti-Antifa" und "Wir kämpfen für Deutschland".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 6. Oktober 2018
    An der Bushaltestelle Trützschlerstraße wurde auf einen Sitz "Nazi Kiez" geschmiert.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 6. Oktober 2018
    An der Ecke Rudower Str./ Köllnischer Platz wurde ein Anti-EU-Aufkleber einer rechten Facebook-Seite entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Oktober 2018
    In der Schnellerstr. am Baumarkt wurden neun antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Oktober 2018
    An der Köpenicker Landstr. wurden ca. 10 antimuslimische Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Oktober 2018
    An der Haltestelle Sowjetisches Ehrenmal wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Oktober 2018
    Im Rahmen der NPD Kampagne "Schutzzonen" wurden am Morgen vor der Hauptmann von Köpenick Grundschule in der Borgmannstr. Flyer und Taschalarme verteilt. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.“
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Oktober 2018
    In der Nähe des Pläterwald wurden ca. 10 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zudem wurden im Plänterwald fünf Bäume mit aufgesprühten Lebensrunen entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Oktober 2018
    In der Regattastr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zur Solidarität mit den rassistischen und extrem rechten Aufmärschen in Chemnitz aufrief.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Oktober 2018
    An einem Fallrohr des Bürgeramtes wurde "Nazi Zone" geschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 1. Oktober 2018
    Bei Rossmann im Zentrum Schöneweide wurde ein schwarze Person nicht bedient. Erst nachdem sie alle weißen Menschen vorgelassen hatte und als einzige an der Kasse stand, wurde sie bedient.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 1. Oktober 2018
    An der Ecke Müggelheimer Str./ Amtsstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete wendet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. September 2018
    In der Hermann-Dorner-Allee wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. September 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 27 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 112 Interaktionen. Es beschäftigten sich ca. zehn Beiträge mit lokalen Themen.

    Insgesamt zehn Beiträge beschäftigen sich mit dem Thema Kriminalität. Dabei wurden nur Beispiele ausgesucht bei denen die Beschreibungen Täter_innen mit nicht deutscher „Herkunft“ beinhalten. Bei einigen Berichten über Straftaten, wo keine entsprechende Beschreibung vorliegt, wurde suggeriert, dass es sich um Vertuschung handeln würde. Diese klar rassistische motivierte Auswahl passt gut zur Propaganda für die sogenannte „Schutzzonen“-Kampagne. Dieser widmeten sich fünf Beiträge. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. September 2018
    An der Ecke Schnellerstr./ Köllnische Str. wurden drei rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

    Um den S-Bhf. Schöneweide wurden weitere 8 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, insbesondere mit rassistischen Inhalten.

    An der Bushaltestelle wurde an eine Scheibe "Kanacken raus" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. September 2018
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion in der S 3 durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. September 2018
    An der Ecke Lohmühlenstr./ Heidelberger Str. wurden zwei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. September 2018
    Im S-Bhf. Schöneweide wurden drei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung und ein Aufkleber des neonazistischen Versandhandel FSN, der zu Gewalt gegen Antifaschist_innen aufruft, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. September 2018
    An der Ecke Schnellerstr./ Rudower Str. wurden ca. 12 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. September 2018
    Drei Frauen wurden in der Nacht auf dem Heimweg vom Konzert "Bands für bunt" in der Seelenbinderstr. von einem Balkon mit den Worten "Ihr Antifa-Fotzen, verpisst euch!" bepöbelt.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 22. September 2018
    In der Dörpfeldstr. wurden ca. 12 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 22. September 2018
    Am Abend lief eine Gruppe von sechs jungen Männern durch den Dammweg und die angrenzende Wohnsiedlung. Die Männer hatten alle kurzgeschorene Haare, trugen Sportklamotten und waren mit Quarzsandhandschuhen bewaffnet. Sie liefen durch die Siedlung und riefen mehrfach laut „Ausländer raus! - Wir sind Hooligans“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. September 2018
    Entlang der Schnellerstr. wurden sieben Aufkleber mit rassistischen und neonazistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. September 2018
    Im Parkhaus des Zenters Schöneweide, sowie an der Archenhold Oberschule wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Am Betriebsbahnhof Schöneweide wurde eine große antimuslimische Sprüherei entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. September 2018
    Auf dem Katzengrabensteg wurden ca. 20 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. September 2018
    Am Müggelbergplatz wurde der Gedenkstein für Werner Sylten mit zähflüssiger, übelriechender, blauer Farbe beschmiert. Werner Sylten war evangelischer Pfarrer mit jüdischen Wurzel und verhalf über Tausend "nicht-arischen" Christen zur Flucht.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 20. September 2018
    In der Brückenstr. wurden ca. 13 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, darunter waren Aufkleber der Autonomen Nationalisten und der Identitären Bewegung.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 20. September 2018
    Rund um den Plänterwald wurden ca. 13 rassistische Aufkleber, zum Teil von der Identitären Bewegung, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. September 2018
    An der Ecke Minna-Todenhagen-Brücke/ Köpenicker Landstr. wurden drei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. September 2018
    An der Ecke Neue Krugallee/ Am Plänterwald wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. September 2018
    An der Ecke Oberspreestr./ Spindlersfelder Str. wurden ca. 5 Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. September 2018
    In der Regattastr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. September 2018
    Auf dem Mauerradweg Höhe Dankmarsteig wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu einer rassistischen Internetaktion der Identitären Bewegung aufruft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. September 2018
    An der Ecke Schnellerstr./ Rudower Str. wurden 10 extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. September 2018
    An der Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. September 2018
    Am Luisenhain wurden ca. 15 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. September 2018
    An der Ecke Landjägerstr./ Wendenschloßstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Geflüchtete aus Afrika richtete.

    An der Haltestelle Schloßplatz wurde ein Aufkleber des neonazistischen Versandhandel FSN entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. September 2018
    Auf den Gehweg in der Nähe des Karpfenteiches wurde "SS" und "HH" gesprücht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2018
    In der Rudower Chaussee wurden ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2018
    In der Köpenicker Landstr. und dem Dammweg wurden 12 rassistische Aufkleber u.a. der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Zudem wurde an einen Briefkasten an der Ecke Baumschulenstr./ Neue Krugallee "Nazikiez" an einen Briefkasten geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2018
    Am Rande des Ausbildungstages wurde eine Mitarbeiterin eines ausstellenden Unternehmens antisemitisch beschimpft. Die Frau ist jüdischen Glaubens und hat dies durch Davidstern verdeutlicht. Aus einer Gruppe Jugendlicher wurde beim Vorbeigehen hinterhergerufen: „Dich werden wir auch noch vergasen!“
    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • 12. September 2018
    An der Ecke Schnellerstr. / Rudower Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2018
    An einem Müllheimer an der Haltestelle Schloßplatz wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2018
    An der Ecke Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde am Abend aus einem fahrenden Auto heraus "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus." gebrüllt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. September 2018
    Am Nachmittag fuhr ein Auto mit geöffneten Fenstern durch Niederschöneweide und beschallte dabei die Nachbarschaft mit neonazistischer Musik und der darin enthaltenen NPD-Werbung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. September 2018
    Am Abend fand eine Kundgebung der Bürgerinitiative Bohnsdorfer Weg gegen den Bau einer Unterkunft für Geflüchtete statt. Ca. 120 Menschen besuchten diese. Als Redner_innen traten zwei Personen der BI, ein Abgeordneter der AfD, ein Vertreter einer alten rassistischen Bürgerinitive aus Altglienick und ein Nachbar auf. Im Publikum waren auch mehrere Vertreter der lokalen AfD. In einer der Reden wurde gefordert, dass die Nachbar_innen die Nationalität, den Aufenthaltsstatus, sowie die Vorstrafen, der Menschen wissen müssen, die dort einziehen sollen. Es wurde erklärt, dass diese Informationen den Nachbar_innen zustehen, womit rassistische Doppelstandarts für Mensch, die in Unterkünften leben müssen und Mensch die in regulären Wohnungen leben dürfen aufgemacht wurden. Zudem wurde gefordert, dass "ganz normale" Familien und Studierende in Altglienicke leben sollen und nicht "diese Leute". Der Vertreter der alten Bürgerinitiative behauptete, dass in Unterkünften Steuergelder zerstört werden und führte als Beispiel gespendete Fahrräder und alte Matratzen, die entsorgt wurden auf. Zudem behauptete der Redner, dass der Bezirksbürgermeister nach Bohnsdorf gezogen ist, damit sein Kind nicht mit Geflüchteten in einer Klasse sein muss.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. September 2018
    An der Kreuzung Wegedornstraße/Semmelweißstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Ihr werdet erleben, wie sie unser Land verschachern, um ihre erbärmliche Macht zu sichern.“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. September 2018
    In der Altstadt Köpenick wurden vier extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. September 2018
    Am Nachmittag wurde eine Familie an der großen Badestelle neben der Straße zur Krampenburg aus rassistischer Motivation von mehreren Männern bedroht und beleidigt. Erst durch das Eintreffen der Polizei konnten die Männer gestoppt werden..
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. September 2018
    In der Haltestelle Köpenicker Str. /Schule wurden ca. 10 extrem rechte Aufkleber gefunden. Darauf abgebildet waren unter anderem Hitler und ein Junge in Hitlerjugend-Kleidung, zudem hatte einer die Aufschrift "Antifa Untermenschen" sowie ein weiterer "Antifa heißt Opfer sein" mit der Darstellung einer erschossenen Person.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. September 2018
    An der Bushaltestelle am S-Bhf. Treptow wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. September 2018
    Erneut wurden ca. 5 extrem rechte Aufkleber im S-Bhf. Schöneweide entdeckt und entfernt, darunter wieder Gewaltaufrufe gegen Antifaschist_innen und die Glorifizierung von Adolf Hitler.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. September 2018
    An einem Kinderwagen in einem Wohnhaus in Niederschöneweide wurde die Fußstütze so stark beschädigt, dass der Kinderwagen unbrauchbar ist. In dem Wohnhaus stehen weitere 5 Kinderwagen anderer Mietparteien. Der am 23. und 28.8. verschmutzte und nun beschädigte Kinderwagen gehört einer kürzlich ins Haus gezogenen schwarzen Frau. Der Vorfall wurde als Sachbeschädigung angezeigt.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. September 2018
    In Plänterwald (Plänterwald, Eichbuschallee, Neue Krugallee) wurden ca. 15 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Es waren zum Teil Aufkleber der Identiären Bewegung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. September 2018
    An der Bushaltestelle des S-Bhf. Grünbergallee wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Unter anderem waren Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (HaKeNKReuZ) und ein Aufkleber mit einem Bild von Adolf Hitler mit der Aufschrift "Wir wissen wer der Babo ist" geklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. September 2018
    Am vietnamesischen Obst- und Gemüsestand klebte wieder ein extrem rechter Aufkleber. Auf diesem steht: "Antifa heißt Opfer sein..." Darunter wird eine tote Person mit mehreren Schußwunden, die bluten, dargestellt.

    In der Schnellerstr., Hasselwerderstr. und Rudower Str. wurden insgesamt 15 extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Am Kiezbüro der Grünen in der Schnellstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. September 2018
    An fünf verschiedenen Bäumen im Plänterwald wurden Lebensrunen entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. September 2018
    An der Haltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurden zwei Hakenkreuze, sowie zwei mal die Parole "Kanacken raus" entdeckt und angezeigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. September 2018
    In der Schnellerstr wurden 9 extrem rechte Aufkleber, meist mit rassistischen Aufdrucken, entdeckt und entfernt.

    Erneut wurde der vietnamesische Obst- und Gemüseladen im S-Bhf. Schöneweide mit extrem rechter Propaganda beklebt. Ein Gespräch mit dem Betreiber ergab, dass dieser täglich entsprechende Aufkleber von seiner Ladenfläche entfernen muss.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. September 2018
    Auf dem Boden der Haltestelle Rathaus Köpenick wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2018
    In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Im Müggelschlößchenweg wurde ein Telefonkasten in Schwarz-Weiß-Rot entdeckt.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 31. August 2018
    An dem Obst- und Gemüsestand im S-Bhf. Schöneweide wurden 3 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Unter anderem befand sich dort ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (HaKeNKReuZ).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 11 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 62 Interaktionen. Es beschäftigten sich nur ein Beitrag mit lokalen Themen. Die nur wenigen Beiträge in diesem Monat enthalten vor allem klassische Parteiwerbung, aber auch die Kampagne „Schutzzonen“ wurde weiter vorangetrieben. So beschäftigten sich drei Beiträge mit diesem Thema. In einem Video des parteieigenen Deutsche Stimme Verlags werden Berliner Bahnhöfe als „No-Go-Areas“ bezeichnet und „Asylunterkünfte“ als einer der Gründe für die Notwendigkeit der ‚Schutzzonen‘ genannt. Diese Verklärung der Situation zeigt erneut die rassistische Motivation hinter der Kampagne. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. August 2018
    Am Busbahnhof am S-Bahnhof Schöneweide bedrohte ein Rassist mit zwei aggressiven Hunden einen Mann und beschimpfte ihn laut mit den Worten: „Du scheiß Kanake! Was willst du hier? Geh zurück, wo du herkommst!“. Anschließend verfolgte der Neonazi den Mann den Sterndamm hinunter.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. August 2018
    An einem Mülleimer Hasselwerderstr./ Schnellerstr. wurde ein antziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

    Des weiteren wurde vor dem Einkaufszentrum Schöneweide ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. August 2018
    In der Erich-Lodemann-Str. wurden ca. 10 rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. August 2018
    Am und im Umfeld des S-Bhf. Schöneweide wurden ca. 60 extrem rechte Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Darunter war Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (HaKeNKReuZ), "Antifa Untermenschen", "Antifa heißt Opfer sein" mit der Darstellung einer erschossenen Person und "Wir wissen wer der Babo ist" mit einem Bild von Adolf Hitler.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. August 2018
    In der Wilhelminenhofstr. wurden sieben rassistische Aufkleber, die sich gegen Geflüchtete richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. August 2018
    In einem Kinderwagen in einem Wohnhaus in Niederschöneweide wurden Hundekot und Sand entdeckt. In dem Wohnhaus stehen weitere 5 Kinderwagen anderer Mietparteien. Der verschmutze Kinderwagen gehört einer kürzlich ins Haus gezogenen schwarzen Frau, deren Wagen bereits am 23.8. verschmutzt wurde.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. August 2018
    Am Einkaufszentrum Schöneweide (S-Bhf. Schöneweide) wurden zwei antiziganistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. August 2018
    An einen Mülleimer in der Hasselwerderstr. wurde "Nazi Kiez" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. August 2018
    Am Abend beleidigte ein Hundebesitzer in der Florian-Geyer-Str. einen Familienvater, der mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern unterwegs war, rassistisch. Zudem hetzte er seinen Hund auf den Betroffenen, der zum Glück nicht biss. Darauf kam der Rassist mit geballten Fäusten auf den Betroffenen zu. Zu diesem Zeitpunkt schritt ein Passant in das Geschehen ein woraufhin der Rassist flüchtete.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 24. August 2018
    An der Ecke Michael-Brückner-Str./ Sterndamm wurden 2 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. August 2018
    Auf die Rückseite einer Informationstafel wurde "Moslems raus" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. August 2018
    In Baumschulenweg, insbesondere am Rodelbergpark, wurden insgesamt 7 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Neue Krugallee wurde "Kanacken raus" und "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. August 2018
    In einem Kinderwagen in einem Wohnhaus in Niederschöneweide wurden Krümel und Sand entdeckt. In dem Wohnhaus stehen weitere 5 Kinderwagen anderer Mietparteien. Der verschmutze Kinderwagen gehört einer kürzlich ins Haus gezogenen schwarzen Frau. Weil am 28.8. und 5.9. weitere Verschmutzungen und Beschädigungen am Kinderwagen erfolgen, wird ein rassistischer Hintergrund angenommen.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. August 2018
    In der Tabbertstr. wurden 2 rassistische Aufkleber der JN (Junge Nationalisten - NPD-Jugendorganisation) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. August 2018
    Auf dem Kaisersteg wurden 2 rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. August 2018
    Nachdem verschiedene Personen aus der Politik und der Verwaltung am 25. Juli 2018 eine Mail mit antisemitischen Verschwöhrungstheorien und Beleidgungen gegen politische Parteien bekommen haben, hat ein lokaler Politiker der SPD Anzeige gegen den Verfasser erstattet. Daraufhin bekamen ca. 50 Personen aus der Politik und Verwaltung von der angezeigten Person eine weitere Mail mit antisemitischem Inhalt und Beleidigungen gegen den SPD-Politiker, sowie eine zu großen Teilen ausgedachte Vita von diesem.
    Quelle: SPD Fraktion Treptow-Köpenick
  • 18. August 2018
    Auf einen Sitz einer Bushaltestelle Waltersdorfer Str./ Schulzendorfer Str. wurde "Islam raus" und "AfD Zone" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. August 2018
    Auf dem Kaisersteg wurden 3 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. August 2018
    Gegen Mittag hörte eine Mitarbeiterin des Zentrums für Demokratie ein kratzendes Geräusch an der Eingangstür. Als das Geräusch weiter anhielt näherte sie sich der Tür und sah einen Mann mit einem Schraubenzieher an der Tür werkeln. Als sie daraufhin die Tür öffnete, hatte sich der Mann schon ein paar Schritte entfernt und reagierte auf ihre Ansprache nicht. Wenig später entfernte er sich über den S-Bhf. Schöneweide. Am Abend als eine weitere Mitarbeiterin gehen wollte, stellte sie fest, dass zwei Nägel in das Außenschloß für das Rollo eingeschlagen waren. Das Schloß war nicht mehr nutzbar und musste ersetzt werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. August 2018
    An der Ecke Köllnische Str./ Schnellerstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vor dem Schöneweide-Center wurde an eine Laterne "White Power" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. August 2018
    Am Abend stieg ein junger, schwarzer Mann in Adlershof in die S 9 Richtung Innenstadt. In einem Vierer saß ein Pärchen und er fragte ob er sich auf einen der freien Plätze setzen kann. Nachdem die Frau ihre Tasche vom Sitz genommen hat, setzte er sich. Vom Vierer gegenüber fing daraufhin ein Mann an, ihn anzupöbeln. Er sagte: "Sprichst du kein Deutsch oder was? Lern mal deutsch. Hau ab hier, du brauchst hier nicht zu sitzen. Setz dich woanders hin." Der schwarze junge Mann wollte nicht aufstehen und weggehen. Nun mischte sich ein engagierter Bürger ein und rief dem Pöbler entgegen: "Lass ihn in Ruhe und lass ihn da sitzen." Der Rassist reagierte darauf nicht und machte immer weiter und fing an, den schwarzen Mann rassistisch zu beleidigen, u. a. mit: "Du dreckiger Nigger, was willst du hier, verpiss dich nach Afrika, da kannste verhungern wie deine Mutter, du Neger, ich ficke deine Mutter", dann fing er an zu drohen, u. a. mit: "Ich steche dich ab". Der schwarze junge Mann sagte nichts, provozierte nicht und saß einfach nur da. Der engagierte Bürger stand auf und rief: "Hör auf, ihn rassistisch zu beleidigen, lass es." Der Rassist antwortete darauf: "Ich bin rechts, was willst du machen." Zwei Stationen später stieg das Pärchen, sowie der Rassist aus. Dieser stand nun im Ausstiegsbereich der S-Bahn und spuckte von dort noch gegen die Scheibe, hinter der der schwarze Mann saß.

    Außer dem engagierten Bürger reagierte niemand anderes in der S-Bahn. Der Betroffene und er unterhielten sich nach dem Vorfall und tauschten Kontakte aus.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. August 2018
    Im Rodelbergweg und Baumschulenweg wurden ca. 10 Aufkleber mit rassistischen oder extrem rechten Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2018
    An einem Briefkasten am S-Bhf. Baumschulenweg wurde zweimal "Nazi Kiez" geschmiert, sowie zwei Hakenkreuze.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2018
    In die S46 Richtung Königswusterhausen stieg ein wohnungsloser Mann. Nachdem dieser eine kurze Ansprache im Wagon gehalten hatte, ging er rum. Ein Mann, der schon die ganze Zeit gelesen hatte, sagte, als der Wohnungslose auf seiner Höhe war, ohne von dem Buch hochzusehen: "Lese dieses Buch und du musst nicht obdachlos sein." Dabei tippte er mehrfach mit dem Finger auf das Buch. Diese Form diskriminierende Kommunikation zeigt den alltäglichen Umgang mit Wohnungslosen. Zum einen wurde der Mann nicht mal angesehen, als mit ihm gesprochen wurde, zum anderen geglaubte der Fahrgast mit dem Lesen eines Buches würden komplexe Probleme lösbar sein.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2018
    An der Bushaltestelle Alemannenstr. wurden zwei Auskleber von FSN.tv entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber ist ein Bild von Adolf Hitler mit der Überschrift "Wir wissen wer der Babo ist" abgebildet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2018
    An der Ecke Köllnische Str./Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

    Im S-Bhf. Schöneweide am Obststand wurde ein Aufkleber der JN und ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" in Verbindung mit einer Gewaltdarstellung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. August 2018
    An die Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde "Islam raus" in Verbindung mit "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. August 2018
    Im Rodelbergpark wurden 5 extrem rechte Aufkleber mit teils rassistischen Aussagen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. August 2018
    An den Obststand im S-Bhf. Schöneweide wurde zwei mal "IB" und deren Zeichen geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. August 2018
    An der Ecke Baumschulenstr./ Neue Krugallee wurde zwei mal "Nazi Kiez", sowie "No Islam" und "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. August 2018
    In der Galileistraße, Willi-Sänger-Straße, Köpenicker Landstraße und dem Platanenweg wurden mehrere rassistische Aufkleber, Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung, sowie NS-Area Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. August 2018
    An einer Bushaltestelle in der Köpenicker Landstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. August 2018
    An den Gittern des Zentrum für Demokratie (ZfD) wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Scheibe des Grünen-Büros in der Schnellerstr. klebte der selbe extrem rechte Aufkleber wie am ZfD.
    In der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    An der Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. August 2018
    Am S-Bhf. Plänterwald wurden in eine Bushaltestelle drei Hakenkreuze, "Islam raus" und "Dreckskanacken raus" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. August 2018
    An den Gittern des Zentrums für Demokratie wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt.

    An der Ecke Michael-Brückner-Str./ Sterndamm, sowie an der Ecke Michael-Brückner-Str./ Spreestr. wurde jeweils ein Aufkleber der extrem rechten NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2018
    In der Brückenstr. wurde auf dem Gehweg "Kanacken haben Micropenisse" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2018
    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2018
    In die Scheibe einer Bushaltestelle Köpenicker Landstr./ Dammweg wurde ein Davidstern und in dessen Mitte "HH88" (Heil Hitler) eingeritzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2018
    In der Landjägerstraße wurde ein 3 x 1,5 Meter großes "Fuck Antifa"-Graffiti entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2018
    In der Halle des S-Bhf. Schöneweide wurde eine extrem rechte Schmiererei entdeckt. An einem Informationsplakat wurde "IB", sowie das dazugehörige Zeichen gemalt. Auf dem Vorplatz des Bahnhofs wurde an einer Laterne "White Power" geschmiert.

    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. August 2018
    In der Halle des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. August 2018
    Am Abend fuhr ein Mann, der durch sein Shirt als Antifaschist zu erkennen war, mit der Tram zum S-Bhf. Schöneweide. Beim Aussteigen wurde er von zwei Union-Fans bedrängt, die sich anschließend in seinen Weg stellten und ihn als "Scheiß Zecke" beschimpften.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. August 2018
    Am Eingangstor zum Wasserspielplatz im Plänterwald wurden mehrere Lebensrunen entdeckt, sowie eine 18 am angrenzenden Zaun. Die 18 steht für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet. Neonazis nutzen diesen Code für Adolf Hitler. Im Kontext der in den letzten Wochen verstärkt auftretenden NS-verherrlichenden Propaganda in dieser Gegend ist davon auszugehen, dass dieser Zahlencode in diesem Zusammenhang zu deuten ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. August 2018
    Am späten Abend stieg eine Gruppe von ca. 7 Personen aus einer S-Bahn am Bahnhof Schöneweide und brüllte "Jude, Jude, Jude". Dies wiederholten sie auch beim Verlassen des Bahnhofes. Die Gruppe überquerte dann die Michael-Brückner-Straße und brüllte auf dem Mittelstreifen "Frei, sozial und national", woraufhin mehrere Jugendliche lautstark widersprachen. Die Gruppe Neonazis drehte daraufhin um und wollte zu den Jugendlichen, was drei hinzukommende Polizisten verhinderten. Die Neonazis zogen dann in die Brückenstraße und brüllten wiederholt ihre Parolen sowie mehrfach "Nationalsozialismus jetzt!". Die Neonazis kehrten dann unbehelligt in eine Kneipe in der Brückenstr. ein.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. August 2018
    Am späten Abend bepöbelte ein Mann in der Fennstr. mehrere Frauen, die ein Kopftuch trugen, mit den Worten "Verpisst euch! Wir wollen euch nicht hier in Deutschland!". Mehrere Anwohner_innen widersprachen aus ihren Fenstern.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. August 2018
    Bei einem Putzspaziergang, der von einer Anwohnerin aus Niederschöneweide initiert und vom Bündnis für Demokratie und Toleranz unterstützt wurde, kam es zu einer Bedrohung eines Teilnehmers. Der Teilnehmer kratzte gerade einen Neonazisticker von einem Fallrohr in der Rudower-Straße, als aus einem Wohnhaus, eine Person heraustrat. Der Mann ging auf die putzende Person zu und fragte sie, was sie denn gerade mache. Der Teilnehmer des Putzspaziergangs antwortete, dass er grade einen Nazi-Aufkleber entfernen würde. Nach einer kurzen Diskussion ging der Mann noch näher an den Putzenden heran und drohte ihm die Brille von der Nase zu schlagen.

    Einige andere Teilnehmende des Putzspaziergangs beobachteten die Interaktion und griffen ein. Daraufhin ging der pöbelnde Anwohner auf diese Gruppe zu und beschimpfte sie ebenfalls und sagte "Das ist sinnlos, was ihr hier macht, das ist bald sowieso wieder alles zugeklebt." Dabei kam er einer einzelnen Teilnehmenden bedohlich nahe. Danach entfernte er sich von der Gruppe und traf einige Meter weiter, auf der Schnellerstraße auf eine weitere Teil-Gruppe des Putzspaziergangs. Auch diese beschimpfte er - diesmal als "Gender-Tanten und Sozialpädagogen", ehe er in einer Tiefgarage verschwand. Einige Anwohner_innen berichteten, dass sie bereits zuvor von dieser Person bedroht und beschimpft worden seien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. August 2018
    In der NPD-Zentrale fand das alljährliche Sommerfest statt. Dagegen fand eine antifaschistische Kundgebung statt gegen die die NPD eine Gegenkundgebung mit ca. 5 Neonazis durchführte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. August 2018
    An der Ecke Neue Krugallee/ Willi-Sänger Str. wurde ein einem Straßenschild ein Aufkleber mit dem Aufdruck "HKNKRZ" (Hakenkreuz) entdeckt und entfernt. Auf eine Bank im Plänterwald wurde "SA/SS" geschrieben. An der Haltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurden "Islam raus", Ausländer raus" und "AfD Zone" auf die Sitze geschmiert. An einer Turnhalle in der Neuen Krugallee wurde eine Lebensrune gemalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. August 2018
    An der Ecke Britzer Str./ Fennstr. wurden ca. 20 antimuslimische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. August 2018
    In einem Supermarkt in der Wilhelminenhofstr. standen in der Schlange an der Kasse mehrere Menschen. Weiter hinten unterhielten sich zwei POC's . Daraufhin begann ein älteres Pärchen sind laut zu unterhalten, dass "es immer mehr werden" und "wo soll das noch hinführen?". In ihrem Gespräch entmenschlichten sie auf rassistische Weise Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. August 2018
    An der Ecke Neue Krugallee/ Am Plänterwald wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Reconquista oder Untergang" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Juli 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 14 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 108 Interaktionen. Es beschäftigten sich sieben Beiträge mit lokalen Themen. Im Juli startete die NPD-Kampagne „Schutzzonen“. Mehrere Beiträge bewerben die Aktion und dokumentieren Streifen der neonazistischen Bürgerwehr. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Dazu passend gab es einen Beitrag zur Aktion „Schwarze Kreuze“, bei der Neonazis am 13. Juli schwarze Kreuze an verschiedenen Stellen bundesweit aufstellen. Es wurde auch behauptet, dass entsprechende Kreuze in Treptow-Köpenick aufgestellt wurden, hierzu gibt es jedoch keine Meldungen. Die "Schwarze Kreuze" werden von Neonazis als ein Symbol für die angeblich ermordeten "Deutschen" durch "Ausländer" benutzt. Hierbei wird sich auf erfunden und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Juli 2018
    Auf der Strecke zwischen S-Bhf. Schöneweide über den Kaisersteg bis in die Wilhelminenhofstr. wurden ca. 40 neonazistische Schmierereien entdeckt. Es handelte sich hauptsächlich um die Schriftzüge "NSDAP" (25 mal) und "White Power", aber auch "Anti-Antifa" Und "Good Night left Side". Diese befanden sich an Laternen, Stromkästen, Bauzäunen, Verkehrsschildern und anderen Orten. Unter anderem wurde auf einem Schild zum Gedenken an den Brandanschlag auf zwei Wohnungslose am S-Bhf. Schöneweide "White Power" geschrieben. Auf die Tür zum Müllplatz des Zentrum für Demokratie wurde ebenfalls "White Power" geschrieben. Alle Schmierereien wurden im Rahmen es Putzspazierganges entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juli 2018
    Entlang der Köpenicker Landstr. wurden 12 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juli 2018
    In der Brückenstr. unterhielten sich mehrere Männer in Außenbereich einer Kneipe in rassistischer Form. Unter anderem stellten sie fest, dass Menschen nur eine Identität haben, wenn sie nicht mit dem Boot irgendwo her kämen. Darauf angesprochen reagierte der Mann empört über den Widerspruch und wiederholte mehrfach die kritisierten Sätze. Das Absprechen einer Identität von geflüchteten Menschen dient zu deren Abwertung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Juli 2018
    Am Abend liefen zwei Engagierte aus dem Bezirk über die Brücke am Kaisersteg. Mitten auf der Brücke standen zwei sehr betrunkene und äusserlich gut erkennbare Neonazis mit einer Boom-Box. Aus dem Gerät schallte sehr laut indizierte Musik der verbotenen Band "Landser" sowie "Zillertaler Türkenjäger". Unter anderem waren für alle Umstehenden gut hörbar Texte wie "Opa war Sturmführer bei der SS" oder auch "SS, SA, HJ, wunderbar". Mehrere Passant_innen zeigten sich sichtlich gestört von der Musik. Die beiden Engagierten alarmierten daraufhin die Polizei. In der Zwischenzeit waren die beiden Neonazis, weiter laut Musik hörend, die Fennstraße hoch gelaufen. Dort wurden sie von der Polizei angehalten und die Musik wurde leiser gemacht. Laut Auskunft eines der Beamten gegenüber den Engagierten konnten sie beim Eintreffen keine neonazistische Musik entdecken. Auch war kein klassischer Tonträger in der Anlage sondern eine Festplatte, weshalb sie angeblich nichts weiter unternehmen konnten als die Musik leise machen zu lassen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Juli 2018
    Drei Männer saßen vor einem Café in der Wilhelminenhofstr. und unterhielten sich lautstark über die "scheiß Juden" (mehrfach) und lehnten in dem Gespräch mehrfach das Existenzrecht Israels ab.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juli 2018
    Zwei Personen gingen am Abend durch die Siemensstr. als ihnen vier Männer begegneten, die sich über das antifaschistische Shirt einer der Personen lustig machten. Nachdem die beiden Gruppen aneinander vorbei gegangen waren, brüllten die Männer den beiden Personen "Verpiss dich nach Hause" hinterher, was aufgrund der Hautfarbe einer der Betroffenen einen rassistischen Hintergrund hatte. Als der Betroffene darauf wütend reagierte, wurde den Beiden mit Schlägen gedroht. Nachdem sich die Betroffenen nicht einschüchtern ließen, zogen die Rassisten pöbelt weiter.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juli 2018
    An einen Baum im Volkspark Wuhlheide wurde ein ca. 50 cm großes Hakenkreuz gemalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juli 2018
    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Jungen Alternative entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juli 2018
    Die rassistische "Nein zum Heim in Köpenick"-Facebookseite veröffentlichte ein Bild von zwei Frauen, die auf einer Kundgebung am S-Bhf. Schöneweide Schilder hielten, und bezeichnete diese dabei als "Linkes Pack". In den Kommentaren wurden Gewaltandrohungen und Vergewaltigungswünsche gepostet. Sowohl die Kommentare als auch einige Tage später das Bild wurden gelöscht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Juli 2018
    Im Treptower Park auf den Boden des Uferwegs wurde ein Hakenkreuz mit einem Durchmesser von ca. 1,5 Metern gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Juli 2018
    Die NPD führte auf dem Marktplatz Adlershof einen Infostand durch. Anwesend waren mehrere Neonazis der NPD und JN (Jugendorganisation der NPD).
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. Juli 2018
    Die NPD führte auf dem Mandrellaplatz einen Infostand durch. Anwesend waren mehrere Neonazis der NPD und JN (Jugendorganisation der NPD).
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Juli 2018
    Am Abend fuhr eine Gruppe von drei Männern mit Westen der NPD Aktion "Schutzzonen" mit der S 3 von Köpenick aus in die Stadt. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.“
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juli 2018
    Im Groß-Berliner-Damm wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juli 2018
    Nachdem am Busbahnhof am S-Bahnhof Schöneweide ein Mann einen Passanten nach dem Bus fragte, wurde er von diesem mit den Worten „Du kannst direkt den nächsten Bus nach Hause nehmen!“ rassistisch beschimpft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Juli 2018
    Drei Männer hielten sich in der Nacht auf den Tramgleisen und der Baustelle auf dem Sterndamm am S-Bhf. Schöneweide auf. Dort brüllten sie über ca. 10 Minuten "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus", sowie mehrfach "vergast und tötet alle Juden". Als zwei nicht weiße Personen auf dem Gehweg an ihnen vorbei liefen, bewarfen sie diese unmittelbar mit Steinen und Flaschen aus der Baustelle. Die Betroffenen flüchteten in Richtung des Vorplatzes des S-Bhf. Schöneweide. Die beiden Männer gingen später weiter antisemitische und extrem rechte Parolen schreiend, sowie randalierend Richtung Michael-Brückner-Str. und später in die Spreestr.
    Quelle: Berliner Register
  • 15. Juli 2018
    An der Ecke Schnellerstr./ Rudower Str. wurden mehrere extrem rechte und rassistische Aufkleber (u. a. von der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Juli 2018
    Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Schöneweide beschimpfte eine Frau andere Fahrgäste als „scheiß Kanaken“. Als eine Passantin sie darauf ansprach, versuchte die Frau die Passantin anzuspucken.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juli 2018
    An den Fahrplan der Bushaltestelle Salvador-Allende-Str./ Wendenschlossstr. wurde "No Islam" geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 8. Juli 2018
    Eine Anwohnerin fand in ihrem Briefkasten einen selbstgemachten "Asylantrag". Darin enthalten sind Fragen wie: "Wer ist Mama? - Schwester, Tante, Oma Frau von Nachbar" oder "Geburtsort? - Maisfeld, Gefängnis, Strand, unter Brücke, Puff, Höhle", "Arbeitswunsch? - Penner, Arbeitsloser, Schwarzhändler, Sozialhilfeempfänger, Dealer, Zuhälter".
    Quelle: BASTA! Erwerbsloseninitiative Berlin
  • 8. Juli 2018
    Am Schüßlerplatz wurde ein antimuslimischer Aufkleber, der sich unter anderem gegen das gesetzliche Recht von Frauen ein Kopftuch zu tragen richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Juli 2018
    In der Straße Süßer Grund wurden großflächig (mehrere Meter) zwei Parolen ("Moslems und Roma RAUS!", "Der Islam gehört nicht zu Deutschland") gesprüht. In der Selchowstr. wurden ebenfalls mehrere großflächige (mehrere Meter) Parolen ("Der Islam gehört nicht zu Deutschland", "Soll Ahof werden wie Neukölln?") auf der Straße, sowie eine großfläche rassistische und antiziganistische Parole an einer Hauswand gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2018
    In der Argenauer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der mittlerweile aufgelösten Kleinstpartei Pro Deutschland, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2018
    An der Ecke Lohmühlenstr./ Heidelbergerstr. wurde ein Aufkleber einer rechten Internetseite entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2018
    Vor der Feuerwache am Katzengrabensteg wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juli 2018
    Auf dem S-Bhf. Grünau standen am Abend zwei Männer und führten lautstark eine rassistische Unterhaltung. Einer der Beiden sagte zu seinem Nebenstehendem ,er solle sich lieber rechts nennen, weil wenn er links sei dann‘ und spuckte auf den Boden, was er mehrmals wiederholte. Danach äußerte er, dass er stolz sei Deutscher zu sein und sich dies auch nicht verbieten ließe und das dies auch andere Nationen sein könnten, aber einige würden es übertreiben und die wolle er hier nicht haben. Dann fing er an zu erzählen was er alles mit diesen Leuten machen würde, wenn er eine Pumpgun besitzen würde und zielte, eine Waffe nachahmend, auf verschiedene Leute in seinem Umfeld und schoss diese symbolisch ab. Unter diesen war auch ein engagierter Bürger, der dann mit den beiden in die S-Bahn stieg. Beim Aussteigen am S-Bhf. Schöneweide mussten mehrere Fahrgäste an dem Rassisten, der an der Tür stand, vorbei. So auch ein älterer asiatischer Mann, dem der Rassist die Hand auf die Schulter legte und ihm etwas ins Ohr sagte. Darauf hin reagierte der engagierte Bürger und sagte dem Rassisten er solle den Mann in Ruhe lassen und stieg dann mit diesem aus, um ihn zu fragen, ob alles okay sei. Der Neonazi blieb überrascht in der Bahn zurück, drehte sich jedoch wenige Sekunden später in Richtung der Beiden, zeigte den Hitlergruß und schrie laut „Sieg Heil“. Der engagierte Bürger ging daraufhin zum Bahnfahrer und rief die Polizei. Ein Beamter tauchte 5 Minuten später auf. Dieser versuchte den Neonazi aus der Bahn zu holen, doch der stieg immer wieder ein, woraufhin der Beamte ebenfalls einstieg und beide abfuhren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2018
    In der Grimaustr. wurden zwei selbstgemachte extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: chili [tk]
  • 3. Juli 2018
    In der Straße Süßer Grund wurde ein Hakenkreuz an eine Hauswand gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Juni 2018
    In der Nähe der Bushaltestelle Schnellerstr./ Rudower Str. wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, einige davon von der Identitären Bewegung, entdeckt.
    Quelle: POLIS*
  • 30. Juni 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 21 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 144 Interaktionen. Es beschäftigten sich acht Beiträge mit lokalen Themen. Auf lokaler Ebene versuchte die NPD sich mit ihrem Auftritt neben dem Angerfest in Müggelheim mit Fotos und mehreren Beiträgen zu inszenieren. Außerdem wird in einem Post eine Betroffene rassistischer Gewalt verhöhnt. Ansonsten beschäftigte sich die NPD Treptow-Köpenick in rassistischer Weise mit dem Thema Asyl. Hierbei wurden alte Parolen wie, dass „Deutschland nicht das Weltsozialamt“ ist herausgeholt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Juni 2018
    In der Straße Wasserweg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS Area" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Juni 2018
    In der Semmelweisstr. hängt an einem Balkon gut sichtbar eine Reichskriegsflagge.
    Quelle: Integrationslotsinnen und Integrationslotsen für Treptow-Köpenick
  • 28. Juni 2018
    An der Ecke Schnellerstr./ Gewerbegebiet (Mömax, Decathlon) wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD sowie ein Aufkleber der "Konservativen Aktion", der sich gegen politische Gegner_innen wendet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Juni 2018
    In das Gästebuch des NS-Dokumentationszentrums Zwangsarbeit wurden auf drei Seiten Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: RIAS
  • 26. Juni 2018
    In der Köpenicker Landstr. zwischen Minna-Todenhagen-Brücke und Rodelbergweg wurden zwei antimuslimische Aufkleber, die sich gegen das Tagen eines Kopftuches richten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Juni 2018
    In der Nacht von Samstag zu Sonntag wurde eine Shisha-Bar in der Brückenstr. großflächig mit Hakenkreuzen besprüht. An die Ladenfront wurden zwei große Hakenkreuze mit einem Durchmesser von ca. 1,5 m gesprüht, im Hausflur wurde die Tür des Ladens mit einem Hakenkreuz mit einem Durchmesser von ca. 1,5 m besprüht. Die Jalousie des Ladens im Hinterhof wurde versucht zu öffnen und dabei beschädigt, darüber hinaus wurden die Schilder der Bar an der Ladenfront abgerissen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 23. Juni 2018
    Am Mast eines Verkehrsschilds an der Kreuzung Kathrins-Boll-Dornberger-Straße/ Zum großen Windkanal in Adlershof klebte ein antimuslimischer Aufkleber.
    Quelle: Berliner Register
  • 19. Juni 2018
    An der Ecke Fennstr./ Schnellerstr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juni 2018
    Zwei Männer steigen am Nachmittag in den Bus im Allende Viertel 2. Als sie sich weiter hinten einen Sitzplatz suchen wird einer der Männer mit den Worten "Du scheiß Kanacke!" von einem weiteren Fahrgast beleidigt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 16. Juni 2018
    Auf der Höhe der Endhaltestelle „Müggelschlößchenweg“ wurde an einem Glascontainer die neonazistische Schmiererei „NS-Zone“ entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 16. Juni 2018
    Eine Frau war auf dem Gehweg der Dahmestr. unterwegs als sich ihr ein Fußgänger in den Weg stellte. Im daraufhin entstandenen Streit beleidigte der Mann die Frau rassistisch und versetzte ihr einen Stoß in den Rücken.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 12. Juni 2018
    In der Ecke Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde Aufkleber entdeckt, der für einen extrem rechten Aufmarsch in Berlin wirbt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Juni 2018
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden ca. fünf neonazistische Schmierereien an Halteplänen und Info-Plakaten entdeckt. Es handelte sich unter anderem um Paroalen wie "White Power" (Weiße Macht, ausgehend vom Ku-Klux-Klan weit verbreitete Parole in der neonazistischen Szene) und "Ausländer raus".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Juni 2018
    In einer Bushaltestelle wurde an einen Stadtplan "Kanacken raus" geschmiert. An dem zugehörigem Fahrplan wurde "AfD" und "AfD ZONE" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Juni 2018
    Auf das Fensterbrett des Bürgeramtes am Michael-Brückner-Platz wurde "NAZI KIEZ" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juni 2018
    Auf den Sitz einer Bushaltestelle in der Köpenicker Landstr. wurde "Ausländer raus" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juni 2018
    In der Firlstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. An der Straße an der Wuhlheide wurden ca. drei Aufkleber des neonazistischen Versandhandel Druck18 (1=A, 8=H; Adolf Hitler) mit rassistischen und neonazistischen Inhalten entdeckt, in der Rathenaustr. einen Aufkleber mit einer Reichskriegsflagge, sowie im Volkspark Wuhlheide eine Schmiererei "ANTIFA AUFS MAUL".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Juni 2018
    Auf ein Info-Plakat am S-Bhf. Schöneweide wurde "Good Night Left Side" geschmiert. Der Spruch wendet sich gegen Antifaschist_innen und Linke und ist auf Aufklebern oft mit Gewaltdarstellungen kombiniert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Juni 2018
    Mehrere Menschen standen am Vormittag an einer Bushaltestelle in der Wendenschloßstr. als diese auf ein streitendes Pärchen auf der anderen Straßenseite aufmerksam wurden. Als der beteiligte Mann merkte, dass er beobachtet wird, beschimpfte er einen 14-Jährigen rassistisch, der sich in der Gruppe der Wartenden an der Bushaltestelle befand. Nachdem sich der betroffene Jugendliche an die anderen Passant_innen gewendet hatte, um zu erfahren was gesagt wurde, ging der Mann über die Straße und trat dem Jugendlichem in den Bauch. Anschließend stieß er den Jugendlichen zu Boden. Der Jugendliche versuchte sich daraufhin zu verteidigen bis die anwesenden Passent_innen eingriffen und den Täter von dem Jugendlichen wegzogen. Der 14-Jährige musste mit Arm-, Bein- und Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die gerufene Polizei konnte den Täter nicht finden.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 8. Juni 2018
    Im gesamten Allendeviertel wurden drei Schwarz-Weiß-Rote Stromkästen o.ä. entdeckt, sowie vier Schierereien, die sich gegen Antifaschist_innen wenden (GNLS, Antifa töten), als auch 11 großflächige Sprühereien auf Stromkästen und Flaschencontainern. Unter anderem wurden großflächig die Parolen "NS Area" und "NS Zone" gesprüht. Zudem wurden mehrere Aufkleber des neonazistischen Versandhandel Druck18 (1=A, 8=H; Adolf Hitler) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 7. Juni 2018
    Auf zwei Info-Plakate der DB wurden neonazistische Parolen gegen politische Gegner_innen, sowie die Parole "Das ist unser Kiez" und ein Keltenkreuz.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juni 2018
    Die Frau eines kürzlich verstorbenen Lokalpolitikers und Antifaschisten erhielt eine Kondolenzkarte, in die ein Zettel mit der Aufschrift "Das war ja mal 'ne wirklich gute Nachricht!!!" geklebt und ein Smiley gemalt wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juni 2018
    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Minna-Todenhagen-Brücke wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Druck 18 ( 1 = A, 8 = H: Adolf Hitler) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juni 2018
    In der Wilhelminenhofstr. erzählten sich zwei Bauarbeiter auf einem Gerüst mehrfach rassistische Witze in einer Lautstärke, dass alle Anwohnenden mit geöffneten Fenstern diese hören mussten. Nach mehrmaligen Beschwerden durch Anwohnende beendeten die beiden Männer ihr Verhalten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Juni 2018
    Am Rande des Müggelheimer Angerfestes fand ein Informationsstand der NPD statt. Anwesend waren mehrere Neonazis der NPD und JN (Jugendorganisation der NPD).
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 1. Juni 2018
    In der Rudower Str. wurden an einem Mülleinmer zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Mai 2018
    Vor dem S-Bhf. Schöneweide wurden zwei Aufkleber der NPD mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Mai 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 19 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 175 Interaktionen. Es beschäftigten sich nur 3 Beiträge mit lokalen Themen.

    Die beiden Hauptthemen der NPD Treptow-Köpenick wurden von historischen Ereignissen geleitet. Sowohl zum Tag der Befreiung am 8. Mai als auch zu den Feierlichkeiten zur Staatsgründung Israels posteten sie neonazistische Beiträge. So wurden in einem Beitrag Wehrmachtssoldaten als „unsere tapferen Soldaten“ bezeichnet und ein Ende des „Schuldkults“ gefordert. In einem anderen Beitrag wurde die Gründung Israels als „parasitäre Staatsgründung“ bezeichnet, es folgten weitere antisemitische Aussagen und Verschwörungstheorien.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Mai 2018
    In der Kiefholzstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Prinz Eugen, Leonidas, Karl Martell: do it again" entdeckt und entfernt. Die Parole nimmt Bezug auf den spartanischen König Leonidas I., der Persien besiegte, der fränkische Hausmeier Karl Martell besiegte das umayyadische Al-Andalusund der habsburgische Feldherr Eugen Savoyen-Carignan besiegte das Osmanische Reich. Ihnen ist gemein gegen muslimische Armeen gesiegt zu haben. Dieser Aufkleber entstammt dem Angebot der extrem rechten Website Phalanx-Europa, die der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe steht. Die Identitäre Bewegung verbreitet die Behauptung, Europa stünde einer Islamisierung bevor. In diesem Sinne ist "Do it again" als Aufruf zu einer kriegerischen Auseinandersetzung gegen Muslim_innen zu verstehen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Mai 2018
    In der Salvador-Allende-Straße wurde ein Stromkasten mit der Schmiererei "GNLS" in einem Kreuz entdeckt. "GNLS" steht dabei für "Good Night Left Side". Auf Aufklebern wird dieser Spruch gegen Antifaschist_innen oft mit Gewaltdarstellungen verbunden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Mai 2018
    Am Abend wurde ein homosexuelles Pärchen im Treptower Park von einer Gruppe Jugendlicher angesprochen und von einem Jugendlichen homosexuellen-feindlich beleidigt. Nachdem die Betroffen baten in Ruhe gelassen zu werden, wurde einer der Männer geschubst und bedroht. Danach flüchteten die Angreifer und einer der Betroffenen folgte einem der Jugendlichen, als dieser dies bemerkte zog er ein Messer und bedrohte den Verfolger.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 28. Mai 2018
    Am Abend lief ein laut schreiender Mann die Edisonstr. entlang. Dabei äußerte er sich rassistisch mit Sätzen wie: „Alle die nicht hier her gehören, sollen verschwinden". Nachdem mehrere Frauen sich ängstlich aus seiner Reichweite entfernt hatten, wurde er auf sein Verhalten angesprochen. Darauf reagierte er, indem er die einschreitende Person körperlich bedrängte und sich ihr bis auf wenige Zentimeter näherte. Durch die deeskalative Kommunikation und weitere Menschen, die sich an die Seite der einschreitenden Person stellten, beruhigte sich der Pöbler und ging dann weiter. Ca. 100 Meter weiter setzte er jedoch seine lautstarke, rassistische Hetze fort.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Mai 2018
    An einem Stromkasten in der Kiefholzstr. wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Aufkleber, der für eine extrem rechte Demonstration wirbt, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Mai 2018
    Im Allendeviertel wurden LGBTIQ*-diskriminierende Flyer der AfD in Briefkästen mehrerer privater Haushalte entdeckt.Der Flyer nimmt Bezug auf einen Antrag der SPD und den Grünen „Fachtag zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der frühkindlichen Inklusionspädagogik und der Jugendarbeit" BVV vom 12. April 2018. In dem Flyer wird zum einen behauptet, dass es sich bei dem Antrag um die Absicht handelt die Sexualerziehung in Kitas zu verändern, obwohl bereits im Antrag als auch in der Rede zum Antrag in der BVV klargestellt wurde, dass es sich hier um einen Fachaustausch für Mitarbeiter_innen entsprechender Einrichtungen handelt. Zum anderen wird in dem Flyer behauptet, dass nicht-heterosexuelle und transsexuelle Menschen und Familien nicht Teil der Lebensrealität sind sondern einer "neuen Weltanschauung".Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Mai 2018
    An der Ecke Straße an der Wuhlheide/ Firlstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" und einer Person, die mit einem Baseballschläger einen roten Stern zerschlägt, sowie ein Aufleber der extrem rechten Identitären Bewegung mit rassistischem Inhalt, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Mai 2018
    An einem Mülleimer in der Unterführung des S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein ca. 15 cm großes Hakenkreuz geschmiert. Einige Meter weiter an einer Bushaltestelle wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung, sowie Edding-Schmierereien "Islam Raus", "AfD" und "AfD KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2018
    Entlang der Köpenicker Landstr. wurden min. sieben rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "3. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2018
    Ein 29-jähriger Mann und seine Ehefrau wurden während einer S-Bahnfahrt von einem Mann rassistisch beleidigt und bedroht. Beide verließen die S-Bahn am Bahnhof Adlershof. Der Mann folgte ihnen und bedrohte sie weiter. Schließlich schlug er dem 29-Jährigen ins Gesicht.
    Quelle: ReachOut
  • 24. Mai 2018
    Am Busbahnhof Schöneweide bis in den Sterndamm hinein wurden ca. 20 selbstgemalte rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese richteten sich gegen politische Gegner_innen und Geflüchtete.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. Mai 2018
    Am Treptower Hafen wurde ein Hakenkreuz mit einem Durchmesser von min. einem Meter entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Mai 2018
    In der Mahlsdorfer Str. in direkter Nähe zum S-Bhf. Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Mai 2018
    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Mai 2018
    In der Kietzer Str. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Versandhandel Druck18 (1 = A, 8 = H; Adolf Hitler) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2018
    In der Nacht wurden zwei Personen im Treptower Park von einer Gruppe aus 15 - 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen heraus bepöbelt. Nachdem die Betroffenen nach dem Grund fragten, wurden sie als "Antifa-Fotzen" beleidigt und bedroht. In der Folge kam es zu einer Diskussion und die Betroffenen wurden geschubst. In der Diskussion sagten die Angreifenden, dass sie rechts seien und einige auch bei einem neonazistischen Festival in Ostritz waren.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 19. Mai 2018
    Am Edeka in der Baumschulenstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. Mai 2018
    Direkt vor der Archenhold-Oberschule in der Rudower Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. In der Flutstr. wurde ein Aufkleber der mittlerweile aufgelösten rechten Kleinstpartei "Pro Deutschland" mit der Aufschrift "Merkel muss weg!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2018
    In zwei großen Anfragen thematisierte die AfD das Zentrum für Demokratie (ZfD) und das Register Treptow-Köpenick. Beide Anfragen enthielten nur eine Frage nach der Kontrolle des jeweiligen Projektes. In den Reden des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der AfD vor und nach der Beantwortung wurde die Arbeit der beiden Projekte teilweise mit falschen Unterstellungen diffamiert, was der allgemeinen Strategie der AfD entspricht. So wurde das Bündnis für Demokratie und Toleranz, mit dem das ZfD eng zusammenarbeitet, als „linksextremistische Gruppe“ bezeichnet. Des Weiteren wurde die Organisation des bezirklichen „Fest für Demokratie und Toleranz“, an der sich das ZfD beteiligt, angeprangert, da dort auch die DKP (Deutsche Kommunistische Partei) einen Stand bespielen darf. Jedoch trat der Abgeordnete an anderer Stelle dafür ein, dass Parteien, die nicht verboten wären, auch nicht ausgeschlossen werden dürfen. Mit diesem Argument wurde zweierlei Maß angelegt, für die eigene Partei und die ausgemachten Gegner_innen. Dem Register unterstellte der selbe Abgeordnete, es würde versuchen „in die Meinungsfreiheit einzugreifen und diese zu beschränken“. Als Begründung führte er unter anderem die Benennung und Erfassung rassistischer oder anderweitig diskriminierender Aussagen der AfD auf. Der Fraktionsvorsitzende unterstellte dem Register außerdem zu „hetzen“ und gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Die Abgeordneten der AfD stellten damit klar, dass die Benennung von Rassismus und anderen Diskriminierungsformen nicht in ihr Bild von Meinungsfreiheit passen und inszenierten sich als Opfer. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. Mai 2018
    In der Wagner-Regeny-Straß eund in der Hans-Schmidt-Straße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die rassistische Vorurteile gegen Muslime verbreiten.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. Mai 2018
    An der Hinterseite des Kauflandes in der Friedrichshagener Str. wurde auf einer Fläche von ca. 1 x 1 m "Fuck Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Mai 2018
    Eine Frau, die in der S-Bahn unterwegs war, wurde kurz vor der S-Bahn Station Wilhelmshagen antisemitisch und sexistisch beleidigt. Die Frau trug offen eine Kette mit Davidstern-Anhänger.

    Die Betroffene war am Vormittag in der S3 in Richtung Erkner unterwegs, als sie bemerkte, dass ein Mann mit jeder Station eine Sitzreihe näher in ihre Richtung rückte. Schließlich saß er ihr schräg gegenüber, sah sie direkt an und beleidigte Sie unvermittelt: „Du Drecksjudenfotze. Deine Eltern sind wohl vom Zug nach Auschwitz vergessen worden.“ Die Betroffene entgegnete: „Sieht ganz danach aus, sonst wäre ich kaum hier“. Der Mann reagierte hierauf überrascht und blieb im Wagen zurück, als die Betroffene an der nächsten Haltestelle die S-Bahn verließ, obwohl sie ihr eigentliches Ziel noch nicht erreicht hatte.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus - RIAS
  • 10. Mai 2018
    Im Gebiet zwischen S-Bhf. Köpenick und Gehsener Str./ Kaulsdorfer Str. wurden ca. 30 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2018
    Zehn Männer, die in der Gaststätte Astra im Königsheideweg „Herrentag“ feierten, grölten sexistische Lieder. Als Passant*innen sich darüber beschwerten, wurden diese von der Gruppe bedroht und als „Hurensohn“, „Fotze“ und „scheiß Judensau“ beschimpft. Als sich die Passant*innen in einem offenen Hauseingang in Sicherheit bringen wollten, versuchte die Gruppe die Haustür einzutreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2018
    In der Tram 60 von Köpenick bis Niederschöneweide brüllte eine Gruppe von etwas 6 Personen immer wieder rassistische, sexistische, anti-kommunistische, nationalistische und antisemitische Parolen. Einer der Männer rief vor allem Parolen wie "Du Jude!", "Kommunisten-Schweine töten!", "All die Weiber!" und kurz vor dem Aussteigen "Deutschland den Deutschen - Ausländer raus". Zwei Frauen kritisierten die Äußerungen und wurden darauf hin von der Gruppe sexistisch bepöbelt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Mai 2018
    In der Schnellerstr. und Köpenicker Landstr. wurden ca. 40 Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige der Aufkleber waren mit "Konservative Aktion" gelabelt und richteten sich gegen politische Gegner_innen, andere waren offenbar selbst gestaltet und hatten einen antimuslimischen Inhalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Mai 2018
    An einer Verkehrinsel Schnellstr./ Rudower Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Mai 2018
    Die extrem rechte Identitäre Bewegung führte am S-Bhf. Schöneweide einen Info-Stand durch.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
  • 8. Mai 2018
    Eine Gruppe von ca. 8 Personen, die lachten und arabische Musik hörten, wurden im Bruno-Bürgel-Weg von einem Mann lautstark und rassistisch mit den Worten "Scheiße es hier ist, seit hier die ganzen Kanacken hergezogen sind...!" beschmipft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Mai 2018
    In Baumschulenweg wurden rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei "3. Weg" in Briefkästen gefunden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Mai 2018
    An der Ecke Michael-Brückner-Str./ Sterndamm wurde ein rassistscher Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Mai 2018
    In der Hasselwerderstr. wurden ein antiziganistischer Aufkleber der NPD sowie ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Mai 2018
    Auf dem Parkplatz von EDEKA in der Schnellerstr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Mai 2018
    An mehreren Straßenschildern in der Straße an der Wuhlheide wurden insgesamt ca. 8 Anti-Antifa-Aufkleber entdeckt und entfernt. Am angrenzenden Volkspark Wuhlheide wurden zudem noch ca. 15 Schmierereien mit selben Inhalt und zusätzlichen Gewaltaufrufen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2018
    An der Ecke Michael-Brückner-Str./ Schnellerstr wurde ein Aufkleber der NPD mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2018
    In der Straße an der Wuhlheide wurden ca. 15 Aufkleber des Versandhandel Druck18 (1 = A(dolf), 8 = H(itler)) mit rassistischen und anti-antifa Inhalten an Straßenschildern und Laternen, sowie zwei ca. 1 x 1 Meter große Sprühereien mit selbem Inhalt auf dem Gehweg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 2. Mai 2018
    Eine Stele zu Ehren von Otto Wels auf dem Marktplatz Friedrichshagen wurde beschmiert.
    Quelle: SPD Friedrichshagen
  • 1. Mai 2018
    In der Halle des S-Bhf. Schöneweide wurde eine Tür mit verschiedenen neonazistischen Parolen beschmiert. Zum einen wurde mehrfach "Fick Antifa" geschrieben, als auch "BERLIN BLEIBT DEUTSCH", sowie ein Keltenkreuz und "UNSER KIEZ".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 1. Mai 2018
    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wir wissen wer der Babo ist." und einem Bild von Hitler entdeck und entfernt. An der Ecke An der Wuhlheide/ Firlstr. wurden an zwei Straßenschildern ca. 7 Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. April 2018
    Im April bespielte die AfD Treptow-Köpenick ihre Seite mit ca. 7 Beiträgen und erreichte damit ca. 155 Interaktionen. Drei Beiträge beschäftigten sich mit dem Bürgerdialog der AfD am 27. April. Hierbei wurde mit und für bspw. Frau Storch geworben, die für ihre rassistischen Aussagen bereits von der Polizei angezeigt wurde.Die Seite der AfD Fraktion Treptow-Köpenick wurde mit ca. drei Beiträgen bespielt und erreichte so ca. 37 Interaktionen. Zwei der Beiträge beschäftigten sich mit der 15. Sitzung der BVV am 12. April, in der es zu rassistischen Feindkonstruktionen und LGBTIQ*-feindlichen Aussagen kam. In ihrer Aufbereitung der BVV auf Facebook inszenierte sich die AfD Fraktion mit falschen Tatsachen und bemühte wieder entschuldigende Feindkonstruktionen, in dem sie „wachsenden Homophobie und Gewaltbereitschaft insbesondere von Zuwanderern aus anderen Kulturkreisen“ getragen sieht. Dabei soll von der eigenen LGBTIQ*-Feindlichkeit, wie sie in der BVV vorgetragen wurde, abgelenkt werden. Zudem wurde ihr eigener, inhaltlich falscher Antrag abermals als angeblich sinnvoller herausgestellt. Des weiteren behauptete die AfD Fraktion, dass ein Antrag für einen „Fachtag zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der frühkindlichen Inklusionspädagogik und der Jugendarbeit“ das Ziel einer angeblichen „Frühsexualisierung“ verfolgt. „Frühsexualisierung“ wird hier als Kampfbegriff gegen eine pluralistische Weltdarstellung in der Pädagogik verwendet. Zusätzlich wurden wieder naturalisierte Rollenbilder von Mann/ Vater und Frau/ Mutter verwendet und somit alle anderen Lebensformen als unnormal diffamiert und abgewertet.Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. April 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 22 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 205 Interaktionen. Es beschäftigten sich 10 Beiträge mit lokalen Themen.

    Viele der lokalen Beiträge beschäftigten sich mit Polizeimeldungen und wurden rassistisch von der NPD kommentiert. Zudem zeigte die NPD mit einer Vielzahl von Sprüchen wie „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche.“, „Deutsches Geld für deutsche Interessen“ und „Kriminelle Ausländer konsequent in ihre Herkunftsländer abschieben!“ ihr nationalistisches und rassistisches Weltbild.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. April 2018
    Im Rahnsdorfer Stadtwald wurden 4 gesprühte Hakenkreuze an Bäumen entdeckt und nach Anzeige von der Polizei unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2018
    Im Rathaus Köpenick fand ein Bürgerdialog der AfD statt. Unter anderen war auch Beatrix von Storch, die durch ihre rassistischen Aussagen, für die sie bereits von der Polizei Köln angezeigt wurde, auf dem Podium vertreten. Neben weiteren PolitikerInnen sprach auch der Fraktionsvorsitzende aus Treptow-Köpenick. In seiner Rede diffamierte er das bezirkliche Zentrum für Demokratie in dem er behauptete dieses würde "linksextreme Strukturen" fördern. Zudem behauptete er, dass der Antrag der SPD „Fachtag zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der frühkindlichen Inklusionspädagogik und der Jugendarbeit“ in der BVV gleichbedeutend mit der "Frühsexualisierung von 0 bis 6 Jährigen" wäre. Damit wurde zum einen demokratiefördernde Arbeit diffamiert und generell infrage gestellt und zum anderen wurde das Geschehen in der BVV massiv umgedeutet, um so politische Gegner_innen zu diffamieren. Dieses Vorgehen entspricht der Strategie der AfD.Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. April 2018
    Die Initiative "Uffmucken" protestierte gegen einen sogenannten "Bürgerdialog" der AfD im Rathaus Köpenick. Als ein Auto an der Kundgebung vorbei fuhr, zeigte der Fahrer den Hitlergruß und schrie "Heil". Eine weitere Autofahrerin bezeichnete die Protestierenden als "Inzuchtpack".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. April 2018
    Vor der Wohnungstür in einem Haus mit dem offenen Treppenhaus wurde "Deutschland für immer" geschmiert. Eine Bewohnerin trug am Tag zuvor den ganzen Nachmittag die Kippa und nahm später an "Berlin trägt Kippa" teil. Sie konnte gesehen werden, wie sie ihr Haus zum Mittagessen und für die Demo verließ, sowie durch das Fenster, wie sie mit der Kippa auf dem Kopf Klavierunterricht gab.
    Quelle: RIAS
  • 26. April 2018
    In der Rudower Chaussee in der Nähe des S-Bhf. Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "3. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. April 2018
    An einer bilingualen Kita in der Baumschulenstr. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2018
    An einem Stromkasten Michael-Brückner-Str./ Sterndamm wurde ein selbst gemalter Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2018
    In der Schnellerstr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Außerdem wurden ebenfalls in der Schnellerstr. zwei selbst gemalte Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss immer noch weg!" und "Merkel muss weg! und zwar sofort!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2018
    An der Ecke Kaulsdorfer Str./ Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD), der für einen "Europa-Kongress" warb, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2018
    An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Friedrichshagener Str. wurden ca. fünf extrem rechte Aufkleber, die sich gegen Antifaschist_innen wenden, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2018
    Nachdem eine Antifaschistin an der NPD-Zentrale vorbei lief, in der offenbar eine Veranstaltung stattfand, lösten sich zwei Neonazis aus einer Gruppe, die vor der Zentrale stand und verfolgten sie über mehrere Minuten durch den Bezirk.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2018
    im Piepertswinkel wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2018
    In der Brückenstr. wurde ein Mann mit den Worten "Scheiß Zecke" bepöbelt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. April 2018
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt. Dieser klebte über einem israel-solidarischem Aufkleber.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2018
    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Minna-Todenhagen-Brücke wurde ein Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2018
    In der Kietzer Str. in der Altstadt Köpenick wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. April 2018
    Am Zentrum für Demokratie klebte ein Aufkleber der Jungen Alternative mit der Aufschrift "Generation Deutschland: Hol dir dein Land zurück". Die Aussage, sich ein Land zurück holen zu müssen, impliziert, dass dieses 'verloren' sein müsste. Hiermit wurde vermutlich auf eine imaginierte und auch durch die Identitäre Bewegung verbreitete Verschwöhrungstheorie von einer sog. "Umvolkung" abgezielt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 16. April 2018
    In der Baumschulenstraße in der Nähe des S-Bhf. wurden zwei Aufkleber der "Konservativen Aktion" mit der Aufschrift "Socialism sucks" (Sozialismus stinkt) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. April 2018
    Am Nebenweg des Rahnsdorfer Stadtwaldes in Richtung des S-Bahnhofes wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Dieses wurde in einen Baum eingeritzt und durch Anwohner*innen (ohne den Baum weiter zu beschädigen) unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2018
    Erneut wurde der Antrag der SPD „Entwicklung zu gesellschaftlicher Vielfalt angemessen würdigen“ besprochen. Erneut folgte die AfD ihrer Strategie einer rassistischen Feindkonstruktion mit den inhaltlich selben Reden (s. Vorfall vom 01.03.) Des weiteren wurde ein Antrag der SPD und den Grünen „Fachtag zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der frühkindlichen Inklusionspädagogik und der Jugendarbeit“ besprochen. Der Fraktionsvorsitzende der AfD begann seine Rede mit den Worten: „[…] Sehr geehrte Frau Trasnea oder vielleicht heute auch Herr Trasnea, ich weiß ja nicht wie sie sich fühlen [...]“. Mit dieser Aussage spielte er auf die sexuelle Identität einer Abgeordneten an, wofür er eine Rüge bekam. Relevanter ist jedoch der Inhalt der Aussage. Durch die Unterstellung Menschen würden sich ihre sexuelle Identität je nach Tagesform aussuchen, relativierte er massiv die schwierige Situation von transsexuellen Menschen und versuchte diese in die Lächerlichkeit zu ziehen, womit er transsexuellen-feindlich agierte. In der folgenden Rede erklärte er, dass Homosexualität nicht Bestandteil einer fachlichen Auseinandersetzung in der Pädagogik sein sollte, da Homosexuelle beispielsweise nichts zum Fortbestand der Gesellschaft beitragen würden. Diese Aussage zeigt zum einen, was die AfD unter einer Gesellschaft versteht und dass Homosexuelle in dieser zwar existieren, aber wertlos sind. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 12. April 2018
    An einem Mülleimer auf dem Platz am Kaisersteg wurde "Fck Afa" (Fuck Antifa) geschmiert. Engagierte Anwohner*innen entfernten den Schriftzug.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2018
    Am Zentrum für Demokratie klebte ein Aufkleber der Jungen Alternative mit der Aufschrift "Generation Deutschland: Hol dir dein Land zurück". Die Aussage, sich ein Land zurück holen zu müssen, impliziert, dass dieses 'verlohren' sein müsste. Hiermit wurde vermutlich auf eine imaginierte und auch durch die Identitäre Bewegung verbreitete Verschwöhrungstheorie von einer sog. "Umvolkung" abgezielt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. April 2018
    Auf dem "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage"-Schild der Archenhold-Oberschule wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2018
    Am Abend wurde ein Busfahrer an der Odernheimer Straße/ Raumbacher Straße von einem Mann rassistisch beleidigt. Während die alarmierte Polizei den Sachverhalt aufnahm, kam ein Pärchen hinzu, dass ebenfalls von diesem Mann rassistisch beleidigt wurde.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 8. April 2018
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin bereits mehrfach extrem rechte Aufmärsche statt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 5. April 2018
    Bei der Fahrscheinkontrolle eines Mannes an der Haltestelle Lindenstraße beschimpfte dieser die Kontrolleure antisemitisch.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 5. April 2018
    An der Haltestelle wurde ein Aufkleber mit Werbung für ein extrem rechtes Kampfsport-Event entdeckt und entfernt. In der Fließstr. wurde ein Aufkleber der Jungen Alternative mit der Aufschrift "Generation Deutschland: Hol dir dein Land zurück" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. April 2018
    In der Borgmannstr. wurden zwei Aufkleber der NPD mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2018
    In der Nähe des S-Bahnhofs Treptower Park wurde ein mit Edding gemaltes Keltenkreuz und die Parole „White Pride“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. April 2018
    An der Tramhaltestelle Freiheit wurde ein rechter Aufkleber gegen die EU entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 26 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 182 Interaktionen. Es beschäftigten sich 11 Beiträge mit lokalen Themen.

    Viele der lokalen Beiträge beschäftigten sich mit Polizeimeldungen und wurden rassistischen von der NPD kommentiert. Zudem startete die NPD offenbar eine Mobilisierungskampagne. In mehreren Beiträgen wird ihr extrem rechts Material beworben, verlost oder kostenlose Verschickungen angeboten. Des weiteren beschäftigte sich die NPD mit dem Thema Familie. Dabei forderte sie Kindergeld nur für Deutsche und bot „Taschenalarme“ gegen „paarungswillige und messerschwingende Gestalten“ an.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. März 2018
    In der Tram 17 wurde eine Frau rassistisch und sexistisch beleidigt. Während seiner Hass-Tirade sagte der Mann auch mehrfach "Heil Hitler" und verwendete sexualisierte Bedrohungen zur Einschüchterung. Auch die Begleiterin des Mannes unterstützte dessen Aussagen durch Bemerkungen. Diese zogen sich über Dauer von mehreren Haltestellen. Als der Mann drohte "Dann können wir ja zusammen bis zur Endhaltestelle fahren und dann nehme ich dich in die Mangel", ergriff die Frau die Flucht und stieg an der nächsten Haltestelle aus.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. März 2018
    Auf dem Elcknerplatz am S-Bhf. Köpenick wurden ca. 5 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. März 2018
    In Köpenick-Nord kam es zu einer massiven antisemitischen Bedrohung. An die Wohnungstür der Betroffenen wurde "Juden" sowie ein Fadenkreuz gemalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. März 2018
    Im S-Bhf. Schöneweide wurde an der Tür eines Fahrstuhls ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. März 2018
    Am Luisenhain in der Altstadt Köpenick wurden mehrere selbst gemachte Aufkleber an Mülleimern und Laternen entdeckt, die für eine rassistische und anti-feministische Internetseite werben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2018
    In der Kaulsdorfer Str. wurden 2 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2018
    In der Altstadt wurde an eine Wand neben einem Hotel "Fuck Antifa" gesprüht. Vor drei Wochen kam es an der selben Stelle zu einem rassistisch motiviertem Angriff.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. März 2018
    Die AfD führte einen Informationsstand am Allende-Center durch. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. März 2018
    Auf dem Sterndamm in Höhe der Winckelmannstr. wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. März 2018
    Am Rand einer antifaschistischen Demonstration wurde eine Teilnehmerin von einem Passanten angegriffen. Dieser rammte ihr im Vorbeigehen den Ellenbogen in die Rippen. Anschließend beschwerte er sich noch lautstark am Telefon über die "Scheiß Zecken".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. März 2018
    In der Fennstr. wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und nur wenige Schritte später am Kaisersteg ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2018
    In der Salvador-Allende-Straße wurde ein Glascontainer mit der Schmiererei "GNLS" in einem Kreuz entdeckt. "GNLS" steht dabei für "Good Night Left Side". Auf Aufklebern wird dieser Spruch gegen Antifaschist*innen oft mit Gewaltdarstellungen verbunden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2018
    Anwohnende des Allende-Viertel 2 entdeckten in ihren Briefkästen Werbeflyer der extrem rechten "Identitären Bewegung".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2018
    In der Anna-Seghers-Straße wurde an einem Glascontainer die Schmiererei "Nazikiez" sowie ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Bürgerverein Adlershof
  • 22. März 2018
    Entlang des Sterndamm wurden ca. 20 selbst gemalte "Merkel muss weg"-Aufkleber entdeckt und entfernt. In Berlin kam es in letzten Monaten zu mehreren extrem rechten Aufmärschen mit diesem Titel.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. März 2018
    Im Grillhaus Schöneweide wurde auf der Herrentoilette eine Schmiererei mit Hakenkreuz und "Heil Hitler" entdeckt. Nach einer Information an die Mitarbeitenden wurde sie entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. März 2018
    In der Müggelheimer Straße wurde ein Stromkasten entdeckt, der ganzheitlich in Schwarz-Weiß-Rot eingefärbt wurde. Diese Farbkombination entspricht der Reichsflagge und wird von Neonazis verwendet, da das Zeigen der eigentlichen Hakenkreuz-Fahne strafbar ist. Die Reichsflagge wurde im Kaiserreich verwendet, war aber bereits in der Weimarer Republik Erkennungszeichen rechter Organisationen und Parteien. Nach der Machtergreifung 1933 verwendeten die Nazis wieder die Schwarz-Weiß-Rote Fahne und ergänzten diese je nach Verwendung mit Eisernen Kreuzen oder Hakenkreuzen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. März 2018
    In der Brückenstr. wurden mehrere selbst gemalte "Merkel muss weg"-Aufkleber entdeckt und entfernt. In Berlin kam es in letzten Monaten zu mehreren extrem rechten Aufmärschen mit diesem Titel.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. März 2018
    An einem Mülleimer in der Wilhelminenhofstr. wurde "Fck Afa" (Fuck Antifa) geschmiert. Engagierte Anwohner_innen entfernten den Schriftzug.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. März 2018
    Auf eine Tischkante im Jobcenter Treptow-Köpenick wurde "NS" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. März 2018
    An der Ecke Rudower Str./ Köllnische Str. wurden an einem Briefkasten, einer Bushaltestelle und mehreren Fallrohren ein Sammelsurium an extrem rechten Aufklebern entdeckt. Diese enthielten sowohl rassistische wie auch NS-relativierende Inhalte, einige waren von der NPD. Insgesamt handelte es sich um ca. 10 Aufkleber.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. März 2018
    Eine Mutter und ihre jugendliche Tochter wurden in der Albert-Einstein-Straße von einem Mann aus einem Auto heraus rassistisch beleidigt. Der Mann parkte daraufhin sein Auto und verfolgte die beiden bis in ein Ärztehaus. Dabei beschimpfte er die beiden weiter rassistisch und mit extrem rechten Aussagen. Aus Entsetzen über die massive Beleidigung und Bedrohung durch die Verfolgung bis in die Räume des Ärztehaus, begaben sie die beiden Betroffenen zurück zu ihrem Auto und verließen Adlershof, um anschließend Anzeige zu erstatten.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 17. März 2018
    In und um den S-Bhf. Schöneweide wurden 7 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren von NPD, JN (Jugendorganisation der NPD) und Identitärer Bewegung und richteten sich gegen politische Gegner_innen und geflüchtete Menschen.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 15. März 2018
    Im Bahnhof Schöneweide wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. März 2018
    Am Rathaus Köpenick in der Altstadt wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. März 2018
    Am Abend wurden drei Personen, die der Identitären Bewegung zugerecht werden können, dabei entdeckt, wie sie an der Tür des Zentrum für Demokratie nestelten. Von den Beobachtenden aufgeschreckt, entfernten sich die drei jungen Männer schnell auf die andere Seite der Michael-Brückner-Straße. Als die Beobachtenden ihren Weg weiter fortsetzten, wurden sie von den jungen Männern verfolgt, die ihnen unverständliche Dinge hinterher brüllten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 13. März 2018
    An der Tür des Zentrum für Demokratie in der Michael-Brückner-Straße wurde ein rassistischer NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2018
    Im Kiez-Büro der Grünen in der Schnellerstr. fand eine Veranstaltung mit dem Register Treptow-Köpenick im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Während des Vortrags pöbelten zwei Männer vor der Tür lautstark Unverständliches und machten dabei provozierende Gesten. Die Anwesenden ließen sich nicht irritieren und die beiden Männer zogen weiter.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. März 2018
    In der Nacht wurden die Scheiben des Linken-Büro in der Brückenstr. durch einen Flaschenwurf beschädigt.
    Quelle: Facebook-Seite von Gregor Gysi
  • 10. März 2018
    In der NPD-Bundeszentrale fand eine Schulungsveranstaltung der JN (Junge Nationaldemokraten) statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2018
    An der Bushaltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung, sowie mehrere "AfD" und "AfD Zone" Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 7. März 2018
    Erneut wurde eine rassistisch bedruckter Flyer für ein Integrationsberatungsangebot der Stephanus Stiftung in der Bölsche-Schule in Friedrichshagen entdeckt; diesmal im Eigangsbereich der Schule.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2018
    In der Nähe der Ecke Bahnhofstr./ Lindenstr. wurden zwei Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2018
    An der Ecke Kottmeierstr./Firlstr. wurde ein Aufkleber des Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber warb für ein Gasthaus in Thüringen, welches von einem bekannten Neonazi geführt wird und wo auch schon "Hitler Schnitzel" angeboten wurden. Der Zahlencode 18 steht in der Neonaziszene für "Adolf Hitler", entsprechend der Anzahl der Buchstaben im Alphabet (1 = A, 8 = H).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. März 2018
    An der Bushaltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde 1 NPD-Aufkleber mit rassistischem Inhalt, 1 Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim!", sowie 4 "AfD Zone"-Schmierereien entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 2. März 2018
    Ein junger Mann wurde in der Straße Alter Markt von einem Mann aus einer Dreier-Gruppe heraus rassistisch beschimpft. Als sich der Betroffene daraufhin in einen benachbarten Durchgang stellte, warf der Mann eine Flache in seine Richtung, die ihn glücklicher Weise nicht traf. Anschließend flüchtete der Täter.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 2. März 2018
    Eine Lehrerin der Bölsche-Oberschule entdeckte einen Flyer für ein Integrationsberatungsangebot der Stephanus Stiftung, der mit der Aufschrift "Wir wollen sie nicht!!!" bedruckt wurde und hinter das Schild "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" gesteckt wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. März 2018
    In der BVV stellte die AfD einen Änderungsantrag zu einem Antrag der SPD mit dem Titel „Entwicklung zu gesellschaftlicher Vielfalt angemessen würdigen“. Die SPD schlug vor im Rahmen der „Pride Week“ den „50. Jahrestag der "Stonewall Proteste", den 40. Jahrestag des CSD Berlin, das 25. Jahr der Abschaffung des Paragrafen 175 StGB und den ersten Jahrestag der Einführung der "Ehe für alle" öffentlich zu würdigen.“ Im Änderungsantrag der AfD fielen nicht nur die verschiedenen Anlässe weg, sondern sie wurden ersetzt durch die Forderung „Veranstaltungen zu "Respekt und Vielfalt" im Hinblick auf geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung in den bezirklichen Flüchtlingsunterkünften anregen und aktiv unterstützen“. Empfohlen wurde hierzu eine Broschüre des Senats zu Gewalt gegen Frauen und LGBTIQ* in verschiedene arabische Sprachen zu übersetzen und in Unterkünften zu verteilen. In der Begründung behauptete sie jedoch, dass entgegen ihrer Empfehlung Informationsmaterial zur Geschichte queerer Kämpfe die Situation von Frauen und LGBTIQ* verbessern würde. Bereits das Entfernen der Jubliäen zeigt, dass diese von der AfD nicht mitgetragen werden. Stattdessen bemühten sie eine rassistische Feindkonstruktion, nach der insbesondere Menschen aus dem arabischen Raum sexistisch wären. Dabei empfahl sie jedoch eine Broschüre, die Sozialarbeitende, Ehrenamtliche und Leitungen von Unterkünften als Zielgruppe hat und nicht die Bewohner*innen. In der Broschüre werden verschiedene Präventionsformen, der Umgang mit Betroffenen u. ä. beschrieben. Damit ist diese Empfehlung für die von der AfD intendierte Zielgruppe sinnlos, was ebenfalls darauf hindeutet, dass hier lediglich einer Strategie gefolgt wurde.
    Zudem kam es in der BVV zur Neuwahl mehrerer Kiezpaten der AfD, da diese Mitglieder der Fraktion ersetzen musste. In der Aussprache zu einem neuen Kiezpaten der AfD wurde über dessen Verhalten als Bürgerdeputierter berichtet. Dort verhielt sich das neue AfD-Fraktionsmitglied oft aggressiv und bedrohte einen Abgeordneten der SPD mit der Aufforderung einen entstandenen Konflikt „draußen“ zu lösen. (Später bestätigte auch eine Abgeordnete der Grünen die Darstellung.) Daraufhin stellte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende dieses Verhalten als „scharfzügig und ironisch“ dar. Der zur Wahl stehende Abgeordnete der AfD behauptete sogar, dass es sich um eine „Falschdarstellung“ handeln würde. Zudem lobte er sein Verhalten mit den Worten „ein guter Ruf ist viel wert“. Hier handelt es sich um eine Bedrohung und Einschüchterung von politischen Gegner*innen durch den Abgeordneten der AfD-Fraktion.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Februar 2018
    Im Januar bespielte die AfD Treptow-Köpenick ihre Seite mit ca. 5 Beiträgen und erreichte so ca. 1.556 Interaktionen. Im Gegensatz zu den Vormonaten hatten die meisten Beiträge einen lokalen Bezug. Genauso wie die NPD berichtete auch die AfD Treptow-Köpenick über die Entscheidung im Allende-Viertel eine neue Unterkunft für Geflüchtete zu bauen. Der Beitrag erhielt mit rund 60 Interaktionen eine größere Aufmerksamkeit als andere. In dem Beitrag spielte die AfD darauf an, dass an diesem Standort zuvor eine Einrichtung für Senior*innen war und angeblich auch wieder eine solche errichtet werden sollte. Dieses Ausspielen von Senior*innen gegen Geflüchtete spiegelte sich auch in den Kommentaren wieder. Zudem kommentierte die AfD Treptow-Köpenick selbst mit den Worten: „die GroKo wird unser Land weiter mit diesen Leuten fluten“. Zum einen bedienten sie sich hier der neurechten Verschwörungstheorie der ‚Umvolkung‘, die auch Kernthema der extrem rechten Identitären Bewegung ist, zum anderen ist die Verwendung des Wort „fluten“ im Bezug auf Menschen ein rassistisch motivierter Vergleich von Menschen (in diesem Fall Geflüchteten) mit Naturkatastrophen. Ein weiterer sehr interaktionsreicher Beitrag (1.463) zeigte ein Foto von betenden Menschen am Flughafen Schönefeld. In den folgenden Kommentaren wimmelte es von rassistischen Beleidigungen und Unterstellungen, zudem wurde das Grundrecht auf Religionsfreiheit aberkannt. Unter beiden Beiträgen wurde keine Kommentare gelöscht, selbst wenn diese massive rassistische Beleidigungen beinhalteten.
    Die Seite der AfD-Fraktion Treptow-Köpenick wurde im Februar mit ca. 8 Beiträgen bespielt, die ca. 49 Interaktionen erreichten. Ein Beitrag widmete sich der BVV-Sitzung vom 25. Januar 2018 (s. Vorfall). In dem Beitrag versuchte sich die AfD Fraktion Treptow-Köpenick als Opfer zu stilisieren und behauptete es hätte einen „Zensurversuch“ gegeben. Es handelte sich dabei jedoch lediglich um den Antrag auf Prüfung einer Rüge. Es ging um das Wort „Asylindustrie“ . Um zu beweisen, dass dieses Wort Teil des üblichen Sprachgebrauches wäre, verlinkte die AfD einen Artikel, der die schreckliche Situation von Geflüchteten beschreibt, die in Unterkünften hausen müssen, deren Betreiber*innen zwar die üblichen Geldsummen bekommen, diese jedoch nicht reinvestieren bzw. Standards unterlaufen. Jedoch scheint dieser Artikel nur der Überschrift wegen gewählt worden zu sein, denn zusätzlich wurde auf ein Buch mit gleichnamigem Titel verwiesen. Dieses erschien im rechten Kopp-Verlag, bedient sich Verweisen auf rassistische und antisemitische Internetforen und wurde von einem Mann geschrieben, der als Redner bei Pegida und anderen rechten Gruppierungen auftrat. Zudem unterstellte die AfD Fraktion Treptow-Köpenick dem widersprechenden SPD-Abgeordneten, dass dieser sie rügen lassen wollte, weil er bei der AWO arbeitet und so angeblich selbst betroffen sei, anstatt seine geäußerte Kritik, es würde sich um einen rassistischen Begriff handeln, wiederzugeben.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Februar 2018
    An der Ecke Handjersy Straße / Otto-Franke-Straße wurde ein Hakenkreuz gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Februar 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 27 Beiträge und erreichte mit diesen ca. 698 Interaktionen. In ca. 10 Beiträgen gab es lokale Bezüge. Neben den üblichen Polizeimeldungen und den daran angeschlossenen Unterstellungen, dass die Beschreibung der Täter_innen nur fehlen würde, weil es sich um Menschen handelt, die nicht dem deutschem Bild der NPD entsprechen, sorgte vor allem ein Beitrag zum Bau einer Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende-Viertel für Aufmerksamkeit. Dieser Beitrag hatte ca. 535 Interaktionen. In den Kommentaren wird mehrfach rassistisch über Geflüchtete geschrieben. Zudem beschäftigten sich drei Beiträge mit den NS-relativierendem „Gedenken“ in Dresden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 25. Februar 2018
    Die gesamte Inschrift eines Stolpersteins in der Straße Alt-Köpenick wurde mit schwarzem Edding durchgestrichen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2018
    Auf einem Gleis des S-Bhf. Schöneweide wurden 2 Aufkleber der NPD mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Februar 2018
    An der Bushaltestelle Nieberstr. im Groß-Berliner-Damm wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2018
    In der Seelenbinderstr. wurden mehrere rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 19. Februar 2018
    Eine neonazistische Schmiererei in einer Bushaltestelle in der Köpenicker Landestr. wurde mit Aufklebern abgedeckt, diese wiederrum wurden nun durch Aufkleber der "Konservativen Aktion" überklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Februar 2018
    Im Aufgang zum Gleis des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Februar 2018
    In der Kinzerallee wurden ein Aufkleber des Nationalen Widerstands und einer der JN (Junge Nationaldemokraten - Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2018
    An der Bushaltestelle am Sportplatz in der Köpenicker Landstr. wurden die Sprüche "Nazikiez", NPD jetzt", "Dreckskanacken raus" geschiert. Dazu wurde noch ein Hakenkreuz geschmiert und ein NPD-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2018
    An der Bushaltestelle Pietschkerstraße zeigte ein Neonazi den Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2018
    An der Tram-Haltestelle S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Februar 2018
    An der Ecke Sterdamm/Michael-Brückner-Str. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2018
    An einer Ampel am Adlergestell wurde ein Aufkleber der NPD mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2018
    In der Halle des S-Bhf. Köpenick wurden 2 Aufkleber der JN (Junge Nationaldemokraten/ Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2018
    Erneut wurden 5 Aufkleber der 'Konservativen Aktion' entdeckt und entfernt, diesmal an der Ecke Baumschulenstr./Kiefholzstr.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2018
    Im und in der Nähe vom Wongrowitzer Steig wurden drei Aufkleber der JN, ein Anti-Antifa-Aufkleber und ein "Nein zum Heim"-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2018
    Am S-Bahnhof Friedrichshagen hing ein Plakat mit geschichtsrevisionistischem Inhalt. Es bezog sich auf die Bombardierung Dresdens.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2018
    In der Halle des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2018
    An der Rolltreppe des S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Aufkleber der "Konservativen Aktion" enntdeckt und entfernt. Die Konservative Aktion bestand 1981 - 1989 als Verein und betätigte sich damals vor allem antikommunistisch und rassistisch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Februar 2018
    Ein unbekannter Mann wird in der S-Bahn Linie S9 von einem 33-jährigen Mann aus rassistischer Motivation beleidigt. Als der Unbekannte am S-Bahnhof Adlershof aussteigt, wird er durch den 33-Jährigen getreten. Eine Zeugin macht die Bundespolizei auf den Angriff aufmerksam.
    Quelle: Meldung Bundespolizei
  • 5. Februar 2018
    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber der JN (Junge Nationaldemokraten, Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Februar 2018
    Entlang der Köllnischen Str. wurde ein Sammelsorium von verschiedenen Aufkleber (ca. 7) der NPD und Aufklebern mit neonazistischem Inhalten an Fallrohren, einem Briefkasten und anderen Stellen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2018
    Am Groß-Berliner-Damm wurde ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2018
    Auf dem Geländer der Fußgängerbrücke am S-Bhf. Altglienicke wurde der Schriftzug "Sieg Heil" und ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2018
    Die NPD Treptow-Köpenick startete mit mehr Aktivität ins neue Jahr. Sie postete ca. 43 Beiträge und erreichte damit ca. 241 Interaktionen. In ca. 22 Beiträgen gab es lokale Bezüge. Ein Großteil dieser bestand wieder aus Meldungen zu Kriminalität, die von der Polizei übernommen wurden und meist mit rassistischen Stereotypen ergänzt wurden. Lokal berichteten auch mehrere Beiträge über einen „Vortrags- und Gemeinschaftstag“ in der Bundeszentrale. Einen in diesem Zusammenhang dokumentierten Angriff durch einen NPD-Anhänger verharmlosten sie als Notwehr. In einem weiteren Beitrag zur Reichsgründung relativierte die NPD Treptow-Köpenick den Nationalsozialismus. Zudem verlinkte sie mehrfach eine Karte der NPD Berlin auf der sich die Standorte von Unterkünften für Geflüchtete wiederfinden ließen. Dazu kommentierte die NPD T-K in rassistischer Weise. Insbesondere im Rückblick auf die vielen Angriffe auf Unterkünfte scheint die Karte wie ein Hinweis.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Januar 2018
    Im Januar bespielte die AfD Treptow-Köpenick ihre Seite mit ca. 6 Beiträgen und erreichte so ca. 139 Interaktionen. In den Beiträgen wurden hauptsächlich Bundes- und Landesthemen ohne direkten lokalen Bezug behandelt. Um diesen herzustellen, verlinkte die Seite einige Beiträge der AfD-Fraktion Treptow-Köpenick.
    Die Seite der AfD-Fraktion Treptow-Köpenick wurde im Januar mit ca. 5 Beiträgen bespielt, die ca. 46 Interaktionen erreichten. In einem Beitrag berichteten sie über eine Klausurtagung mit dem Kommentar „Die Jagdsaison ist eröffnet.“, was durch die Assoziation von anderen Parteien als Tiere und der AfD als tötende Jäger_innen eine strategische Provokation darstellt. Des weiteren wurde über die Sitzung der BVV berichtet. In diesem Beitrag versuchte die AfD-Fraktion den „linken Fraktionen“ einen Verstoß gegen die „Grundprinzipien der parlamentarischen Auseinandersetzung“ zu unterstellen. Damit suggerierte die AfD, dass es sich um einen tatsächlichen Vorstoß gegen die Geschäftsordnung der BVV handeln würde, was jedoch falsch ist und zur Inszenierung der eigenen Opferrolle genutzt wird. Zudem berichtete die AfD-Fraktion von einer Kranzniederlegung in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Unter diesem Beitrag kommentierte eine Userin in geschichtsrevisionistischer Weise, der Kommentar wurde nicht gelöscht.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Januar 2018
    In der Kaulsdorfer Str. wurden 4 Aufkleber mit der Aufschrift "Sie bringen uns den Terror!" und den Labels von FDP, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, CDU und Die Linke entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Januar 2018
    Ein 35-jähriger Mann wird gegen 14.30 Uhr in der Weerthstraße von einer 40-jährigen Frau rassistisch beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 27. Januar 2018
    Auf dem Weg von der Altstadt Köpenick bis zum S-Bhf. Köpenick wurden ca. 30 Aufkleber der 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2018
    Eine 54-jährige Frau und ihre 25-jährige Tochter werden gegen 14.15 Uhr in der Puschkinallee in Alt-Treptow von einer 68-jährigen Frau aus antimuslimischer Motivation beleidigt. Die 68-Jährige versucht, der 25-jährigen Frau das Kopftuch vom Kopf zu reißen.
    Quelle: ReachOut
  • 25. Januar 2018
    In der Sitzung der BVV wurde wieder die Wahl der Bürgerdeputierten der AfD thematisiert. Einige der Vorgeschlagenen werden von Anfang an abgelehnt. In einer Rede zur Wahl der von der AfD vorgeschlagenen Bürgerdeputierten für den Integrationsausschuss sprach der Fraktionsvorsitzende der AfD von „naiven Bahnhofskaltscher(n) und Beschäftigte(n) der Asylindustrie“. Beide Worte stammen aus dem rassistischem Vokabular der „Neuen Rechten“ und entsprechen der Provokations-Strategie der AfD. Zudem stellte er diese beiden Beschreibungen in den Gegensatz zu „normale(n) Bürger(n)“, womit behauptet wurde, dass Menschen, die sich für Geflüchtete einsetzen oder in diesem Bereich arbeiten dies nicht sind.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
     
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. Januar 2018
    In der Charlottenstr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber forderten zu Gewalt gegen politische Gegener*innen auf, einer tat dies sehr deutlich mit der Aufschrift "Antifa aufs Maul!!! nicht labern sondern umhauen - Aktion sauberes Köpenick".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2018
    Am S-Bhf. Schöneweide sowie an der Ecke Michael-Brückner-Str./Sterndamm wurden Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2018
    Gegen eine Veranstaltung in der NPD-Bundeszentrale protestierte das Bündnis Uffmucken auf dem Mandrellaplatz. Bereits bei der Anreise wurden mehrere Antifaschist_innen von einem jungen Neonazi verfolgt. Als dieser sich vor Kundgebungsbeginn zwischen die Antifaschist_innen stellte und begann mit seinem Handy zu filmen, wurde er von mehreren Menschen aufgefordert dies zu unterlassen. Als er nicht reagierte näherte sich ihm ein Mann, den er dann schubste. Die Praxis des Abfilmes ist eine gezielte Einschüchterung von politischen Gegner_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2018
    In der Bundeszentrale der NPD fand ein Vortragstag mit anschließendem Konzert mit extrem rechten Liedermachern statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Januar 2018
    In der Nähe der Haltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurden mehrere in gelb gemalte Lambda-Zeichen, wie sie die "Identitäre Bewegung" nutzt, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Januar 2018
    Ein junger Mann trug einen Pullover mit der Aufschrift "Defend Europe" und lief den Müggelheimer Damm entlang. Der Spruch "Defend Europe" (Verteidige Europa) wird durch die Identitäre Bewegung im Rahmen ihres propagandiertem "Ethnopluralismus" genutzt und verbreitet. Auch eine ihrer Aktionen fand unter diesem Namen statt. Der Pullover wurde vermutlich in einem extrem rechten Online-Versandhandel gekauft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Januar 2018
    In einer Tram die Linie M17 wurde ein Hakenkreuz auf einer Abdeckung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Januar 2018
    In der Köllnische Str. wurden 4 Aufkleber der NPD mit Inhalten, wie "Kein Asylbetrüger ist illegal" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2018
    An der Bushaltestelle Eichenstr./Puschkinallee wurde Aufkleber der 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2018
    An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurden drei Schmierereien mit den Inhalten "AfD Jetzt", "NO ISLAM" und "AfD ZONE" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2018
    In der Nacht kam ein Mann auf ein Pärchen in der Brückenstr zu, dabei zeigte er den Hitlergruß. Als er die Beiden erreichte sagte er "Für Deutschland". Als die Beiden ihm verständlich machten, dass sie mit seinem Verhalten nicht einverstanden sind und dann weiter gingen wurden sie von ihm als "Scheiß Zecken" beschmipft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2018
    Am Busbahnhof am S-Bahnhof Schöneweide wurde eine Fahrradfahrerin von einem Mann geschupst, sodass diese auf die Straßenbahnbahnschienen fiel. Als die Fahrradfahrerin aufstand, schlug er ihr ins Gesicht und beschimpfte sie als „scheiß linke Zecke“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Januar 2018
    In der Nähe der Haltestelle Lakegrund wurde ein in gelb gemaltes Lambda-Zeichen, wie es die "Identitäre Bewegung" nutzt, an einem Trafo-Kasten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Januar 2018
    Am Aschenbecher des Bürgeramtes in Niederschöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Januar 2018
    An der Kasse eines Supermarktes in Oberschöneweide stellte sich ein Mann einfach vor einen jungen Geflüchteten. Als dieser ihn ansprach, dass dies sein Platz wäre, ignorierte ihn der Mann. Nun sprach ihn ein weiterer Mann vor ihm an, warum er sich vordrängeln würde. Darauf reagierte er äußerst aggressiv in dem er auf ihn zuging und mit den Worten "Was mischt du dich da ein, du Spast?" ansprach. Nach einem Wortgefecht stellte sich der Mann an das Ende der Schlange.

    Es handelt sich hier um eine typische Alltagsdiskriminierung. Zum einen war das gezielte Vordrängeln bei einem Geflüchteten, der Mann hätte sich auch nach ganz vorne stellen können oder das selbe an der weiteren Kasse mit einem älteren Mann machen können, und das anschließende aktive Ignorieren rassistisch motiviert. Zum zweiten versuchte der Täter den Mann, der Zivilcourage zeigte durch das aggressive Auftreten einzuschüchtern und zusätzlich benutzte er hierfür eine behindertenfeindliche Beleidigung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Januar 2018
    Nachdem die IB (Identitäre Bewegung) am Sonntag einen Info-Stand am S-Bhf- Köpenick abgehalten hat, wurden in den nächsten Tagen ca. 10 Aufkleber der Gruppierung im Umfeld zwischen S-Bhf. Köpenick und Seelenbinderstr. entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Januar 2018
    In der City-Toilette am Busbahnhof Schöneweide lag am frühen Morgen ein hilfloser Mann. Anstatt zu helfen schmipfte ein wartender Mann: "Jetzt liegen die Ausländer schon in den Toiletten". Als kurze Zeit später Mitarbeiter des Reinigungsservice dem älteren Mann aus der Toilette halfen, wurde dem Pöbler bewusst, dass er sich wohl geirrt hat und er änderte daraufhin den Tenor: "Ja, für die Ausländer gibts es Heime, für deutsche Obdachlose nicht".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Januar 2018
    Die extrem rechte Identitäre Bewegung (IB) führte einen Info-Stand auf dem Elcknerplatz durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2018
    Anhänger der NPD steckten Flyer im Allende Viertel. Im Anschluss ging einer von ihnen zur nahegelegenen Unterkunft für Geflüchtete und fotografierte dort. Als eine Mitarbeiterin dies bemerkte, ging sie auf ihn zu und forderte ihn auf dies zu unterlassen. In der folgenden Auseinandersetzung ging der NPD-Mann so aggressiv auf die Mitarbeiterin zu, dass sich die Sicherheit der Unterkunft einschaltete und anschließend die Polizei gerufen wurde.
    Quelle: Internationaler Bund - Übergangswohnheim
  • 5. Januar 2018
    An einer Bushaltestelle in der Hasselwerderstraße wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2018
    An einem Briefkasten am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2018
    An den Außenwerbeflächen eines asiatischen und eines türkischen Imbisses in der Bahnhofstr. wurden Aufkleber der NPD Treptow-Köpenick entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Januar 2018
    In der Seelenbinderstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der Jungen Alternative Berlin mit der Aufschrift "Köln ist überall. Islamisierung? Wir halten dagegen." entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 1. Januar 2018
    In der Silvesternacht wurden ca. 30 - 40 Hakenkreuze mit einem Durchmesser von ca. 60 cm an fast allen Fenstern des S-Bhf. Grünau entdeckt. Sie wurden sehr zeitnah entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Januar 2018
    In der Schnellerstr. wurden zwei rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
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