Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 8. April 2020
    Auf ein Fensterbrett des Bürgeramtes wurde "No Islam" und "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2020
    An der Unterstand für Einkaufswagen eines Supermarktes am S-Bhf. Spindelsfeld die antimuslimische "Scheiß Islam. Salami statt Islami" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2020
    In der Glanzstr. wurde zwei mal an ein Wohnhaus die "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Auf einer Fensterbank in der Glanzstr. wurde "88" und "Sturm 41" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Erneut wurde ein rassistisches Plakat an der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau ein Plakat entdeckt und entfernt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    An einem Mast am Anfang der Minna-Todenhagen-Brücke wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck off Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Im Treptower Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2020
    Am S-Bhf. Köpenick, sowie in der Seelenbinderstr. wurden insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2020
    An der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. wurde neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau ein Plakat entdeckt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt. Im Kungerkiez wurden noch weitere Plakate entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. März 2020
    An einem Pfeiler unter der S-Bahnbrücke in der Baumschulenstr. wurde "C18" (Abkürzung für die verbotene, militante Neonazisgruppierung Combat 18), "Sturm 41" und 4 mal "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2020
    An einen Stromkasten an der Ecke Wildenbruchstr./ Karl-Kunger-Str. wurde 3 mal "Fuck Islam" geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. März 2020
    In der Sanddornstr. rief ein Mann von seinem Balkon aus rassistische Parolen in den Hinterhof.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 21. März 2020
    An eine Wand am Kranwagenplatz wurden großflächig mehrere Parolen gegen Antifaschist*innen gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2020
    An einen Glascontainer in der Müggelschlößchenstr. wurde eine "88" besprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2020
    Im Treptower Park wurden an Pollern einer Brücke in der Nähe des Karpfenteiches 4 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2020
    In der Anna-Seghers-Str., sowie in der Dörpfeldstr. wurden jeweils eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    In der Wassermannstr. wurde 3 Mal die "88" geschmiert. in zwei Fällen befand sich die Schmiererei an einem Supermarkt, einmal in einem Hausdurchgang.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    Auf der Onlineplattform nebenan.de wurde das Angebot des Sprachcafés im Campus Kiezspindel mit den Worten "Lauter Kanacken" kommentiert.
    Quelle: Interaxion
  • 9. März 2020
    Am Morgen begrüßte ein Mann einen anderen Mann in der Kietzer Str. mit dem Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. März 2020
    An Nachmittag telefonierte ein Mann so laut auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Schöneweide, dass Umstehende seine rassistischen Äußerungen anhören mussten. Dabei sagte er unter anderem, dass in Schöneweide nur "Schwarzköpfe" wären.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2020
    Entlang des Spreeufers wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegener*innen richteten und rassistische Inhalte hatten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. März 2020
    Am Abend wurde ein Jugendlicher an einer Bushaltestelle am Sterndamm von einem Mann angerempelt. Gleich danach forderte dieser den Jugendlichen auf, auf den Boden zu schauen und für den Fall, dass er dennoch hochschaue, drohte er ihm Schläge an. Anschließend sagte der Mann, dass er Nationalsozialist sei und beleidigte den Jugendlichen antisemitisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 27. Februar 2020
    An den Hintereingang eines italenischen Restaurante in der Dörpfeldstr. wurde "White Power" geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Februar 2020
    Am Abend stieg eine Frau mit Gehbeeinträchtigung in den 260 Bus und bat eine andere Frau um einen Sitzplatz. Diese machte nur widerwillig für sie Platz. Beim Aussteigen an der Haltestelle Altglienicke/ Kirche stellte sie sich der beeinträchtigten Frau in den Weg. Nach dem aussteigen drohte sie: "Man sieht sich immer zweimal im Leben. Es ist ja noch lange dunkel."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Am Ausgang des S-Bhf. Adlershof wurde "Berlin Bleibt DEUTSCH 88" geschmiert. Ein engagierter Bürger meldete dies sofort bei der S-Bahn, am nächsten Tag war die Schmiererei entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Es kam zu einer rassistischen Pöbelei im Bezirk. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. Februar 2020
    In der Altheider Str. wurden 5 Aufkleber, die sich gegen Geflüchtete richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde ein Hakenkreuz an der Einrichtung entdeckt und entfernt.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 22. Februar 2020
    In der NPD Bundesparteizentrale in der Seelenbinder Str. fand eine sog. 'Rechtsschulung' statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD/JN steckten am Nachmittag rassistische Flyer in die Briefkästen des Allende-Viertel.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde in der Nacht eine Regenbogenfahne von einem Mast, der auf dem Gelände steht, gestohlen.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 21. Februar 2020
    Auf die Fensterbank des Bezirksamtes wurde "No Islam, AfD" geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Februar 2020
    In der Ludwig-Klapp-Str. und in der Kiefholzstr. wurden an Hauswände großflächig "88" gesprüht. Die 8 steht für den 8. Buchstaben im Alphabet. Die Abkürzung 'HH' steht für 'Heil Hitler'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2020
    In der Spreestr. wurde ein Aufkleber in den Reichskriegsflaggenfarben mit einem Eisernen Kreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An einen Fahrplan der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. sowie an weiteren Stellen im Ortsteil sind "88" und "C18" Schmierereien entdeckt worden. 'C18' steht für die im Januar verbotene militante Neonazigruppierung Combat 18.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2020
    Im Kaufland im Center Schöneweide sagte ein Mann laut "Witzig, der Preis ist 8,88 - Sieg Heil!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Februar 2020
    In der Ekkehardstr. wurde an eine Hauswand eine "88" geschmiert.

    In der Glanzstr. wurde an eine Hauswand "Combat18" geschmiert.

    Am S-Bhf. Baumenschulenweg wurde ebenfalls "C18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2020
    In der Griechischen Allee wurden an einem Verteilerkasten die Schriftzüge "NPD" und "88", an einem Streusalzcontainer "88" und "C18", sowie an einem Hauseingang "C18" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurden drei rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt. Zwei davon werden vom neonazistischem Versandhandel Druck18 vertrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2020
    Am S-Bhf. Treptower Park wurde ein Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne, der sich gegen Geflüchtete und politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.

    Auf dem Lohmühlenplatz sowie in der Heidelberger Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2020
    Zwei junge Männer wurden am Abend von einem Mann in der Johanna-Tesch-Straße rassistisch beleidigt und angegriffen. Zwei Passanten kamen den Betroffenen zur Hilfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 10. Februar 2020
    Auf einen Weg im FEZ Wuhlheide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Baumschulenweg wurde "C18", "88" und "Sturm 41" geschmiert. 'C18' steht für Combat18, eine militante Neonazigruppierung, die im Januar verboten wurde.

    An einem Hausaufgang in der Glanzstr. wurde ebenfalls "Combat18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2020
    Am Abend stieg ein Mann in die Tram 27 Höhe Rathaus Köpenick. Bereits nach dem Einsteigen bepöbelte er eine Frau mit asiatischem Aussehen mit den Worten "Was glotzt du denn so?". Dann begann er über sein Handy laut eine Rede abzuspielen. Als er ausstieg, hämmerte er gegen die Scheibe und gestikulierte aggressiv in Richtung der Betroffenen. Danach zeigte er den Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde "C18" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete. "C18" steht für die im Januar verbotene militante neonazistische Gruppe 'Combat 18'.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 2. Februar 2020
    An der Bushaltestelle des 365 am S-Bhf. Baumschulenweg wurde eine "88", sowie "Combat 18" geschmiert. Combat 18 ist eine militante neonazistische Organisation, die in Deutschland verboten ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    An das Schild der Bushaltestelle Glanzstr. wurde die "88" geschmiert. Die 8 steht für den achten Buchstaben im Alphabet; H(eil) H(itler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    In der Hoernlestr. wurden zwei Hakenkreuze an eine Wand geschmiert, sowie ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2020
    Unter dem Label "Jugend packt an" hat die NPD einen Spielplatz in der Mahlower Str. gereinigt. Die Kampagne "Jugend packt an" kommt aus Sachsen und dient der Imagepflege der NPD als Kümmerer. Mit den Reinigungen wird unverfänglich der Kontakt zu Bürger*innen gesucht, um diese an die NPD zu binden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. Januar 2020
    Während eines Angebotes des Frauentreffs äußerte sich eine Besucherin mehrfach rassistisch. Die anwesende Mitarbeiterin reagierte mit Gegenargumenten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Betroffenen in der Einrichtung.
    Quelle: Tausendfüssler e.V.
  • 23. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezogen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2020
    Bei einem Einsatz in einer Privatwohnung in der Lehmusstraße wegen Ruhestörung wurde ein Polizeibeamter nach der Durchführung von Zwangsmaßnahmen rassistisch beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 17. Januar 2020
    An den Eingang der Willi-Sänger-Sportanlage an der Bundesstr. 96a wurde eine Lebensrune gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2020
    Am Marktplatz Adlershof wurden vier "88" geschmiert.
    Quelle: Adlershofer Bürgerverein Cöllnische Heide e. V.
  • 16. Januar 2020
    Auf den Sitz einer Bushaltestelle an der Ecke Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz gemalt, sowie der rassistische Spruch "Ausländer raus".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Januar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde eine "88" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 15. Januar 2020
    An einen Baum im Bellevuepark wurde "QAnon" gesprüht. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und teils antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Januar 2020
    In der Grabowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2020
    Im Treptower Park wurden zwei antimuslimische Aufkleber der aufgelösten Kleinstpartei "Pro-Deutschland" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2020
    In der Lohmühlenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezog.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 7. Januar 2020
    An einer Hauswand an der Ecke Anna-Seghers-Str./ Dörpfeldstr. wurden mehrere "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    An die Fassade eines Einzelhandelsunternehmens in der Seelenbinderstr. wurde auf einer Fläche von ca. 120 × 110 cm der Schriftzug "Heil Hitler" geschmiert.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 6. Januar 2020
    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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