Chronik für Register Tempelhof-Schöneberg

  • 9. Dezember 2019
    An einer Hauswand am Mariendorfer Damm wird der Schriftzug "The Evil" über einem Davidstern entdeckt. Die sprichwörtliche Däminisierung alles Jüdischen ist ein zentrales Kennzeichen des Antisemitismus.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 28. November 2019
    Auf einem Sitz des Wartehäuschens der Bushaltestelle "Culemeyerstraße" (befindlich im Richard-Tauber-Damm) wurden zwei jeweils etwa 10 cm große Hakenkreuzschmierereien entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 26. November 2019
    Auf der Fahrplanauskunft der Bushaltestelle “Volkmarstraße“ Richtung Steglitz (Ecke Colditzstraße) in Mariendorf sind rassistische Schmierereien angebracht.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 18. November 2019
    Eine Passantin entdeckte eine antisemitische Schmiererei. Auf einem Bahnhofsschild stand "Yuden Raus!" [sic!]. BVG und Berliner Polizei wurden informiert.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 15. November 2019
    Mutmaßlich Fans des Landesliga-Vereins FC Stern Marienfelde 1912 haben Anhänger*innen des Oberligisten Tennis Borussia Berlin angegriffen. Während eines Spiels beider Teams kam es zu antisemitischen Beschimpfungen durch Personen, die dem FC Stern sowie dem Bundesligisten Hertha BSC zugeordnet wurden. Im Stadion und auf dem Heimweg wurden die TeBe-Fans zudem angegriffen. Dabei wurden zumindest zwei männliche Personen leicht verletzt. Beide Vereine waren aus Anlass eines Achtelfinalspiels des Berliner Landespokals im Männerfussball auf dem Sportplatz an der Dorfkirche in Marienfelde aufeinandergetroffen. Die Anhänger*innen von TeBe sind für ihr zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie bekannt.
    Quelle: Polizei Berlin (Meldung Nr. 2727), Presseberichterstattung
  • 29. Oktober 2019
    Am 29. Oktober 2019 wurde auf dem Fahrplan an der Bushhaltestelle Friedenstr. / Großbeerenstr. des M76 Richtung S Lichtenrade ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 28. Oktober 2019
    In einer kommunalen Jugendeinrichtung im Ortsteil Lichtenrade ist ein dort eingesetzter Security-Mitarbeiter durch rassistische Bedrohungen gegenüber Minderjährigen aufgefallen. Der Mann drohte zwei anwesenden Jugendlichen mit Migrationshintergrund mit körperlicher Gewalt. Er äußerte sich rassistisch, indem er die Jugendlichen daran 'erinnerte', in welchem Land sie seien. Später beleidigte er einen in dem Gebäude tätigen Mitarbeiter und erklärte, mit „Braunköpfen“ nicht länger zusammen arbeiten zu wollen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 21. Oktober 2019
    Am 21. Oktober 2019 wurden auf einem Sitz der Bushaltestelle Rathausstr. / Kaiserstr. des 282 Richtung Dardanellenweg zwei geschmierte Hakenkreuze und der Schriftzug "Sieh Heil" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. Oktober 2019
    Am 18. Oktober 2019 gegen 03.20 Uhr wurde ein 43-jähriger Mann in einem Lokal in der Eisenacher Straße von einem Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation unvermittelt ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin, 18.10.2019
  • 14. Oktober 2019
    Am 14. Oktober 2019 wurde vor einer Unterkunft für geflüchtete Menschen in Lichtenrade ein "Merkel muss weg"-Aufkleber entdeckt. Der Slogan "Merkel muss weg" oder "Merkel raus" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an deren Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. Oktober 2019
    Am 13. Oktober 2019 wurden auf einem Sitz der Bushaltestelle Imbrosweg Richtung Marienfelde zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt. Daneben stand "Nazi Kiez" geschrieben.
    Quelle: Berliner Register
  • 10. Oktober 2019
    Am 10. Oktober 2019 wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Ertüchtigt Euch! Gegen Merkels Killer-Söldner" an einer Laterne in der Borussiastr. / Manteufelstr. entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 9. Oktober 2019
    Eine Frau wird am U-Bahnhof Nollendorfplatz von einer Gruppe junger Männer homophob beleidigt.
    Quelle: Opferhilfe e.V.
  • 8. Oktober 2019
    Am 8. Oktober 2019 fand in einem Friedenauer Lokal ein Dienstagsgespräch statt. Der Schweizer Holocaust-Leugner Bernhard Schaub hielt dort einen Vortrag. Unter den Teilnehmenden waren auch Mitglieder der NPD aus Reinickendorf.

    Organisator der Veranstaltungsreihe ist der ehemalige Republikaner- und NPD-Funktionär Hans-Ulrich Pieper. Die Dienstagsgespräche sind eine extrem rechte Veranstaltungsreihe, die seit den 1990ern vornehmlich in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden.
    Quelle: Tagesspiegel Leute Tempelhof-Schöneberg, 15.10.2019
  • 7. Oktober 2019
    Am 7. Oktober 2019 wurden in der Motzstraße / Ecke Kalckreuthstraße in Schöneberg transphobe Aufkleber der Gruppe "Feminists in Struggle" entdeckt. Die Gruppe "Feminists in Struggle" will Frauenräume nur für Frauen offenhalten, die "als Frauen geboren" wurden und somit Transfrauen ausschließen. Die Botschaft des Aufklebers lautet, dass alle Menschen die nicht die Chromosomen XX besitzen, ein weibliches Geschlecht voraussetzende Begriffe wie "lesbisch" nicht für sich beanspruchen dürfen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 5. Oktober 2019
    Am 5. Oktober 2019 wurden auf einem Sitz der Bushaltestelle Friedenstr. / Großbeerenstr. des M76 Richtung S Lichtenrade zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 4. Oktober 2019
    In einem U-Bahn-Waggon dern Linie U6 wurde ein schwarzer Aufkleber entdeckt, auf dem eine weiße SS-Rune und die Ziffer 44 abgebildet war. In der Neonaziszene sind Zahlencodes beliebt, so steht "444" für den vierten Buchstaben des Alphabets (= "Deutschland Den Deutschen"), "44+44"="88" steht für "Heil Hitler". Das Zeigen der SS-Rune verweist ebenfalls auf nationalsozialistische Symbolik und ist strafbar. Der Aufkleber war an einem der Informationsbildschirm der BVG angebracht.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 27. September 2019
    Am 27. September 2019 wurde auf einer WC Tür im Rathaus Tempelhof ein antimuslimischer Spruch entdeckt. Unterdessen wurde der Spruch übermalt, jedoch trotz Meldung nicht entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. September 2019
    Auf einem Sitz der Bushaltestelle Imbrosweg in Mariendorf wurde am 25.September 2019 ein in roter Farbe geschmiertes Hakenkreuz entdeckt. Auf dem Fahrplan der Haltestelle stand außerdem in schwarzer Farbe "AfD" geschrieben.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. September 2019
    Am 25.September 2019 wurden auf den Sitzen der Bushaltestelle Alt-Mariendorf zwei antimuslimische Sprüche entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 10. September 2019
    Am 10.09.2019 wurden im Fußgängertunnel zum IKEA Tempelhof eine rassistische Schmiererei und ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 10. September 2019
    Am 10. September gegen 12.00 Uhr wurde in der Crellestraße in Schöneberg ein Stolperstein entdeckt, bei dem die Messingkappe beschädigt wurde.
    Quelle: Polizei Berlin, 10.09.2019
  • 7. September 2019
    In der Nacht vom 06.09.2019 zum 07.09.2019 wurden eine Frau und ihre Begleitung in einem Zug der U-Bahnlinie U7 aus einer Gruppe von drei Männern heraus transfeindlich beleidigt und mit einer Plastikflasche beworfen, die die beiden nur knapp verfehlte.
    Quelle: Polizei Berlin, 07.09.2019
  • 5. September 2019
    An der Großbeerenstraße, Ecke Alt-Mariendorf wird auf der Höhe eines eingezäunten Geländes ein Aufkleber entdeckt auf dem eine pornografische Darstellung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen ist und dazu ein sexistischer und rassistischer Text.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. September 2019
    Am 05.09.2019 gegen 21.30 Uhr gehen drei junge Männer mit starrendem Blick auf der Rheinstraße, Ecke Saarstraße / Kaisereiche an einer Frau vorbei. Einer fragt: "Shabab oder Luti?" (arabisch shabab - Junge, junger Mann, luti - pejorativ Schwuler Mann)
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 5. September 2019
    Am 05.09.2019 gegen 21.30 Uhr ruft ein Mann aus einem fahrenden Auto auf der Rheinstraße Höhe Kaisereiche höhnisch zu einer Frau, die auf der Straße läuft: "Bist du schwul?"
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 3. September 2019
    In der Friedenstraße Höhe Ampelübergang an der Dorfkirche in Alt-Mariendorf wird an einem Mülleimer ein Aufkleber der sogenannten Identitären mit der Aufschrift „Wehr Dich! Es ist Dein Land!“
    Quelle: Berliner Register
  • 2. September 2019
    An der Bushaltstelle „Volkmarstraße“ in Richtung S-Bhf. Priesterweg werden am 02.09.2019 rassistische Parolen wie „Ausländer raus“ entdeckt. Die BVG hat angekündigt die Schmiereien zu entfernen.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 27. August 2019
    An der Kreuzung Crellestraße Ecke Langenscheidstraße wird an einer Bauabsperrung die gesprühte Parole „NS jetzt!“ und ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: AstA TU Berlin
  • 19. August 2019
    Am 19.08.2019 gegen 09.30 Uhr wurden auf den Sitzen der Bushaltestelle Rathausstraße / Kaiserstraße der Buslinie 282 Richtung Mariendorf vier kleinere und zwei größere Hakenkreuze entdeckt.

    Die Hakenkreuze wurden inzwischen entfernt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. August 2019
    An der Bushaltestelle Komturstraße werden rechte Schmierereien entdeckt. Darunter sind Hakenkreuze, Naziparolen und Werbung für die AfD.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 14. August 2019
    Am 14.08.2019 wurde auf einem Sitz der Bushaltestelle Rathausstr./Kaiserstr. der Buslinie 282 Richtung U Breitenbachplatz der rassistische Schriftzug "Ausländer raus" entdeckt
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 12. August 2019
    An der Bushaltestelle Felixstraße werden mit grünem Edding geschriebene Naziparolen, ein Hakenkreuz und Aufkleber der NPD entdeckt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 2. August 2019
    Am 02.08.2019 wurde an einem Laternenmast in der Friedenstraße auf Höhe der Dorfkirche Alt-Mariendorf ein Aufkleber der sog. "Identitären Bewegung" entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. Juli 2019
    Am 28. Juli 2019 werden zwei Männer im Alter von 52 und 65 Jahren gegen 3.15 Uhr in der Ansbacher Straße von einer Personengruppe aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und von einem Täter versucht zu Fall zu bringen.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 29.08.2019
  • 24. Juli 2019
    Am 24.07.2019 wurde auf einer Parkbank im Volkspark Mariendorf, Eingang Rixdorfer Str., ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 15. Juli 2019
    Bei einer Demonstration vor dem Landeskriminalamt Berlin am Tempelhofer Damm zur Aufklärung der rechtsextremen Anschläge in Britz und Neukölln kam es zu einer rassistischen Äußerung eines Beamten in Dienstkleidung. Der Beamte vertrat gegenüber den Demonstrierenden die Auffassung, dass es in Deutschland keine Probleme mit Rechten gibt. Die wahren Probleme würde es durch "Ausländerkriminalität" geben und dagegen müsste man demonstrieren. Er sagte außerdem, den rechten Arm zum Hitlergruß heben tue keinem weh.
    Quelle: PM BASTA - für Aufklärung rechter Straftaten, 15.07.2019
  • 14. Juli 2019
    Am 14.07.2019 wurde beim Einstieg in die S-Bahnlinie 2 am S-Bahnhof Buckower Chaussee ein Graffito mit der Aufschrift "Zitter Merkel verrecke" in der Bahn entdeckt. Der Slogan "Merkel muss weg", "Merkel raus" oder andere Abwandlungen sind seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 6. Juli 2019
    Am 06.07.2019 wurden zwischen dem S-Bahnhof Friedenau und der Hedwigstraße diverse extrem rechte Schmierereien an Parkscheinautomaten und Stromkästen entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 5. Juli 2019
    Am 05.07.2019 gegen 08.00 Uhr wurde an der Bushaltestelle Imbrosweg in Mariendorf ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 2. Juli 2019
    Am Abend des 02.07.2019 wurde ein 62-jähriger Mann auf dem U-Bahnhof Eisenacher Straße von einem Polizisten in Zivil festgenommen, während er mit einem schwarzen Stift rassistische Parolen an eine Wand schmierte.
    Quelle: Polizei Berlin, 03.07.2019
  • 1. Juli 2019
    Am 01.07.2019 wurde ein als Jude erkennbarer Autofahrer auf der Stadtautobahn in Schöneberg angespuckt, antisemitisch beschimpft und anschließend ausgebremst.

    Der Betroffene, der eine Kippa trug, wie auch durch die Heckscheibe erkennbar war, hatte auf der Berliner Stadtautobahn einen PKW überholt. Kurze Zeit später überholte derselbe PKW wiederum ihn mit sehr hoher Geschwindigkeit. Währenddessen kurbelte ein Mann auf dem rechten Rücksitz des Wagens das Fenster herunter, lehnte sich weit hinaus, rief „Drecksjude“ und spuckte auf das Auto des Betroffenen. Anschließend ordnete sich der überholende PKW vor dem Betroffenen ein und bremste so stark, dass der Betroffene ebenfalls bremsen musste, um einen Unfall zu vermeiden. Nach dieser scharfen Bremsung hielt der Betroffene einen größeren Abstand zu dem Wagen, der bald darauf eine Ausfahrt nahm.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Juni 2019
    Am 22.06.2019 gegen 23 Uhr wurde eine 21-jährige Frau von ihrer 70-jährigen Nachbarin in der Penzberger Straße über den Balkon mehrfach rassistisch beleidigt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 16. Juni 2019
    Ein 46-jähriger Mann, der mit seinem Hund gegen 20.20 Uhr in der Straße An der Urania spazieren geht, wird von zwei unbekannten Jugendlichen aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt. Der 46-Jährige wird danach von einem der Jugendlichen mit einem Glas, das nicht trifft, beworfen als er auf seinem Balkon steht.
    Quelle: Polizei Berlin, 17.06.2019 / Berliner Morgenpost 17.06.2019
  • 14. Juni 2019
    Am 14.06.2019 wird ein 39-jähriger Autofahrer gegen 14.45 Uhr an einer Ampel in der Martin-Luther-Straße von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt. Der Unbekannte tritt gegen die Fahrertür und schlägt gegen das Seitenfenster des Autos. Als der 39-Jährige aussteigt, wird er von dem Unbekannten in einen Klammergriff genommem.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 11.07.2019
  • 9. Juni 2019
    Am 09.06.2019 gegen 5.00 Uhr wurde einem 58-jährigen Mann der vor einer Schwulenbar in der Kleiststraße in Schöneberg stand, aus einer dreiköpfigen Gruppe heraus eine Flüssigkeit ins Gesicht gesprüht. Bei der Flüssigkeit handelte es sich vermutlich um Reizgas.
    Quelle: Polizei Berlin, 09.06.2019
  • 9. Juni 2019
    Am Vormittag des 09.06.2019 kam es in Tempelhof zu einem LGBTIQ*-feindlichen Angriff. Ein 53-jähriger Mann wollte einen Streit zwischen einer 18-jährigen Frau und einer 21-jährigen Frau schlichten. Als er feststellte, dass die Frauen ein Paar sind beschimpfte er sie homophob und schlug erst der 18-Jährigen und danach der 21-Jährigen ins Gesicht.
    Quelle: Polizei Berlin, 10.06.2019 / Tagesspiegel onlien 10.06.2019
  • 9. Juni 2019
    Kurz nach 5.00 Uhr wird ein unbekannter Mann vor einem Club am Wittenbergplatz aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation mit einer Flüssigkeit bespritzt und laut Zeug_*innen mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
  • 8. Juni 2019
    Am 08.06.2019 gegen 3.40 Uhr wurden drei Frauen (20,21 und 40 Jahre alt) von einem 36-jährigen Mann am Innsbrucker Platz zunächst rassistisch beleidigt. Anschließend griff der Mann die jüngste der Frauen an und schlug ihr mit einer Bierflasche ins Gesicht.
    Quelle: Polizei Berlin, 08.06.2019 / Berliner Morgenpost Online 11.06.2019
  • 4. Juni 2019
    Auf den Sitzen der Bushaltestelle U Westphalweg der Buslinie 282 Richtung U Breitenbachplatz wurden am 03.06.2019 gegen 18.45 Uhr zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt.

    Die Hakenkreuze wurden der Polizei gemeldet.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 31. Mai 2019
    Im Mai waren lediglich in der ersten Woche Aktivitäten auf der Facebook-Seite der NPD Tempelhof-Schöneberg zu verzeichnen. Wieder befasste sich der Großteil der insgesamt 69 Beiträge mit den Themen Kriminalität, insbesondere mit "Ausländerkriminalität". Durch die Auswahl der verlinkten Presseartikel wurde der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 30. Mai 2019
    Am 30.05.2019 wurden an der Tür des selbstverwalteten Jugendzentrums Potse in der Postdamer Straße zwei Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 27. Mai 2019
    Am 27.05.2019 wurde auf dem Fahrplanschild der Bushaltestelle Goebenstraße in Schöneberg ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 27. Mai 2019
    Am 27.05.2019 sind im Treppenhaus des selbstverwalteten Jugendzentrums Potse in Schöneberg um die 50 Aufkleber entdeckt worden, die sich gegen Antifaschist*innen richten.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. Mai 2019
    Am 18.05.2019 zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate in der Tauentzienstraße. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist*innen als Faschist*innen bezeichnet. Der Mann zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2019
    Am 15.05.2019 wurde in Schöneberg auf der Rückwand eines Wahlplakataufstellers die Schmiererei "Schwule sterben aus" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. Mai 2019
    Zwischen der Bushaltestelle Domnauer Straße und der Röblingstr./Arnulfstraße in Tempelhof werden Aufkleber und Plakate der NPD und der AfD entdeckt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 12. Mai 2019
    Ein 56-jähriger Mann wird gegen 17.50 Uhr in einem Fitnessstudio in der Hauptstraße von einem 21-jährigen Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
  • 12. Mai 2019
    Am 12.05.2019 gegen 15.30 Uhr wurden auf den Sitzen der Bushaltestelle Friedenstr. / Großbeerenstr. des M76 Richtung S Lichtenrade mehrere geschmierte Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 10. Mai 2019
    Am Nachmittag des 10.05.2019 kam es in Marienfelde zu einer rassistischen Äußerung. Im Warteraum einer Ausgabestelle für Lebensmittel an bedürftige Menschen wurde über ein Projekt informiert, das geflüchtete Menschen und Nachbarn miteinander in Kontakt bringen möchte. Hierfür wurden Menschen in dem Warteraum angesprochen. Eine angesprochene Frau sagte, dass sie damit nichts zu tun haben wolle und äußerte sich dann abwertend gegenüber Geflüchteten. U.a. bezeichnete sie Geflüchtete als "Sozialschmarotzer" und sich selbst und ihre Familie als "reine" Deutsche.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 9. Mai 2019
    Am 09.05.2019 wurde an der Bushaltestelle Gersdorfstr./Kaiserstr. des M76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz eine Schmiererei mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 9. Mai 2019
    Ein muslimischer Mann läuft auf der Straße als ein Mann aus einem vorbeifahrenden Auto schreit: "Bombenleger".
    Quelle: Inssan e.V.
  • 2. Mai 2019
    Am 02.05.2019 wurde an einem Briefkasten der Deutschen Post in der Beckerstraße in Friedenau eine Schmiererei mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 30. April 2019
    Im April stieg das Aktivitätslevel der NPD Tempelhof-Schöneberg auf Facebook auf über 300 Beiträge an, einige der Beiträge wurden über 70 Mal geteilt.

    Die Mehrzahl der Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Kriminalität, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund und Migration allgemein. Durch die Auswahl der verlinkten Presseartikel wurde der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Mehrere Beiträge dienten der rechten Selbstdarstellung oder thematisierten die anstehende Europawahl.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 30. April 2019
    Auf der Dominicusstraße in Schöneberg zwischen S-Bahn Schöneberg und der Feurigstraße grüßt ein Mann ca. gegen 18 Uhr zwei Bekannte auf der gegenüberliegenden Straßenseite, in dem er ihnen laut „Sieg Heil!“ zuruft. Die beiden Bekannten erwidern den Gruß ebenfalls mit „Sieg Heil!“. Die Personen treffen sich danach auf einer Straßenseite und führen ein Gespräch.
    Quelle: Berliner Register
  • 29. April 2019
    Am 29.04.2019 wurde an der Bushaltestelle Colditzstr. / Ullsteinstr. der Buslinie 170 in beide Fahrtrichtungen antimuslimische Schmierereien ("Moslems not welcome") entdeckt. Bei einem der Sprüche stand in blauer Farbe "AfD" geschrieben.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 24. April 2019
    An der Bushaltestelle Imbrosweg Richtung Dardanellenweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. April 2019
    Am 23.04.2019 gegen 17:55 Uhr am U-Bahn-Eingang Langenscheidtstr./Willmanndamm/Hauptstr. am U-Bahnhof Kleistpark Ecke beschimpft ein Schulkind eine Frau als "Transe", eine abwertende Bezeichnung für transsexuelle Frauen. Er und seine Freunde lachten dazu höhnisch.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. April 2019
    Am Vormittag des 20.04.2019 ist ein dreijähriger Junge, der mit seiner Mutter auf dem Gehweg der Bundesallee unterwegs war, von zwei älteren Frauen rassistisch beleidigt worden. Die Mutter des Jungen rief die Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin, 21.04.2019 / rbb24, 21.04.2019 / Tagesspiegel.de, 21.04.2019
  • 17. April 2019
    Am 17.04.2019 gegen 10.30 Uhr kommt es in einem Wagen der U-Bahnlinie 7 Höhe Bahnhof Yorckstraße zu einer antisemitischen Äußerung. Eine Person sammelt in der U-Bahn Geld. Als sich eine Frau entschuldigt und der Person kein Geld gibt, ärgert sich diese und fragt: "Are you Jewish?". Daraufhin verlässt sie die Bahn.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 17. April 2019
    Gegen 18.25 Uhr wird ein 24-jähriger Mitarbeiter eines Supermarkts am Wittenbergplatz von einem 44-jährigen Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt. Der 24-Jährige kann einem versuchten Angriff ausweichen.
    Quelle: Polizei Berlin, 17.06.2019
  • 13. April 2019
    Eine 42-jährige Frau wird gegen 2.20 Uhr in einer U-Bahn nahe des U-Bahnhofs Nollendorfplatz von drei unbekannten Männern aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation aufgefordert, das Abteil zu verlassen und mit einer PET-Flasche beworfen.
    Quelle: ReachOut Berlin - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
  • 11. April 2019
    In einer Nachmittagseinrichtung für Schüler*innen in Friedenau erzählte ein Junge (in Gegenwart eines jüdischen Kindes) einen antisemitischen Witz. Andere Schüler*innen informierten die Erzieherin, die sofort reagierte und dem Jungen erklärte, dass solche Inhalte inakzeptabel seien.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. April 2019
    An der Haltestelle Imbrosweg, Richtung Marienfelde, Rixdorfer Strasse, werden mit rotem Edding die Schmierereien „AfD“ und „Islam stoppen“ entdeckt. Die BVG wurde informiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. April 2019
    Am 8. April 2019 wurde eine 41-jährige Transperson gegen 1.20 Uhr in einem Park in der Nähe der Frobenstraße von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation niedergeschlagen und beraubt.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 29.08.2019
  • 7. April 2019
    Am 07.04.2019 gegen 2.00 Uhr wurde eine 29-jährige, transsexuelle Sexarbeiterin in der Frobenstraße von zwei unbekannten Männern aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und mit einem Hockeyschläger angegriffen.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 11.07.2019
  • 31. März 2019
    Im März gab es auf der Facebook-Seite der NPD Tempelhof-Schöneberg mit 12 Beiträgen vergleichsweise wenig Aktivität. Neben rechter Selbstdarstellung und einem NS-verherrlichenden Beitrag ging es wie die Monate zuvor vor allem um Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund. Die Auswahl der Beiträge unterstellte in rassistischer Weise , das Migrant*innen generell kriminell seien.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 30. März 2019
    Am Abend des 30.03.2019 kam es an einer Bushaltestelle in Mariendorf zu einer Beleidigung aus antimuslimischer Motivation. Drei Frauen im Alter von 15, 17 und 34 wurden von einem Mann antimuslimisch beschimpft. Die Polizei wurde alarmiert und der Mann vorübergehend festgenommen.
    Quelle: Polizei Berlin, 31.03.2019 / Tagesspiegel. de, 31.03.2019
  • 28. März 2019
    Am 28.03.2019 wurde auf ein Werbeplakat mit der Aufschrift "Made in Germany by Vielfalt" ein antisemitischer und homosexuellenfeindlicher Spruch geschmiert. Unter anderem stand dort: "Multikulti ist Judendreck..."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. März 2019
    An der Bushaltestelle Volkmarstraße in Mariendorf wurde ein Hakenkreuz entdeckt und der BVG gemeldet.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 25. März 2019
    An der Bushaltestelle Imbrosweg der Buslinie 277 Richtung Stadtrand an der Rixdorfer Straße wurde auf einen Sitz in einem Wartehäuschen die Parole „Ausländer raus“ mit Edding geschrieben. Die BVG wurde informiert und hat zugesichert, die Schmiererei schnell zu entfernen.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. März 2019
    Am 23.03.2019 wurde auf einer Tischtennisplatte in der Wohnsiedlung Lindenhof in Tempelhof ein großes gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 21. März 2019
    Am 21.03.2019 gegen 15.00 Uhr fuhr ein Laster auf der Boelkestraße in Tempelhof. An der Windschutzscheibe war eine Aufschrift mit den Worten "Rechts von uns kommt nur die Hölle" und ein eisernes Kreuz deutlich zu erkennen. Am 19.03.2019 wurde schon einmal ein Auto mit solch einer Aufschrift gesichtet. Es handelt sich hierbei nicht um dasselbe Fahrzeug.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 19. März 2019
    Am 19.03.2019 gegen 10.50 Uhr fuhr ein Baustellenfahrzeug auf die Autobahnauffahrt Tempelhofer Damm stadteinwärts. An der Windschutzscheibe war eine Aufschrift mit den Worten "Rechts von uns kommt nur die Hölle" und ein eisernes Kreuz deutlich zu erkennen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. März 2019
    Zwei Männern wird gegen 18.15 Uhr in der Linie S1 Richtung Schöneberg von einem jungen Mann aus rassistischer Motivation eine brennende Zigarette vor die Füsse geworfen. Anschließend verlässt der junge Mann die S-Bahn und versucht von außen durch das Fenster auf die beiden Männer zu spucken.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. März 2019
    Am U-Bahnhof Ullsteinstraße werden antisemitische Parolen entdeckt, die mit blauem Edding geschrieben sind.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 15. März 2019
    Am 15.03.2019 wurden im U-Bahnhof Eisenacher Straße zwei zusammengehörige Graffiti-Tags, eine stilisierte Israelfahne sowie Hammer und Sichel, mit einem schwarzen Edding durchgestrichen. In der Nähe wurden andere Tags wie etwa "Biji PKK" mit dem selben Stift überschmiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. März 2019
    In der Rixdorfer Straße an der Bushaltestelle Imbrosweg der Buslinien 277 und 283 Richtung Marienfelde werden regelmäßig rechte Aufkleber und Schmierereien entdeckt, die der BVG gemeldet werden und dann zügig entfernt werden. Am 15.3. wurden zwei Aufkleber an der Bushaltestelle entdeckt und im angrenzenden Volkspark Hakenkreuze, die auf Bänke geschmiert waren.
    Quelle: Berliner Register
  • 12. März 2019
    Am 12. März 2019 gegen 1.15 Uhr wurde eine 39-jährige Transperson, die als Sexarbeiterin in der Frobenstraße arbeitete, aus LGBTIQ-feindlicher Motivation aus einem Auto heraus bedroht. Auf dem Nachhauseweg wurde sie vermutlich mit einer Luftdruckpistole beschossen.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 29.08.2019
  • 9. März 2019
    Eine 15- und eine 16-jährige Jugendliche werden gegen 20.50 Uhr auf dem S-Bahnhof Südkreuz von einem 60-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Eine der Frauen wird gestoßen und sie kann einem Faustschlag ausweichen.
    Quelle: Polizei Berlin, 17.06.2019
  • 8. März 2019
    Am 8. März 2019 wurde eine 40-jährige Transperson, die als Sexarbeiterin in der Frobenstraße arbeitete, gegen 1.00 Uhr aus LGBTIQ-feindlicher Motivation aus einem Auto heraus mit einer Flasche beworfen. Andere Sexarbeiterinnen wurden mit Eiern beworfen und einer Waffe bedroht.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 29.08.2019
  • 5. März 2019
    Kurz nach Mitternacht wird ein 21-jähriger Mann in der Frobenstraße von unbekannten Männern aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, mit Eiern beworfen und bedroht.
    Quelle: Polizei Berlin, 17.06.2019
  • 4. März 2019
    Am 4. März 2019 wurde eine 38-jährige Transperson, die als Sexarbeiterin in der Frobenstraße arbeitete, gegen 3.00 Uhr aus LGBTIQ-feindlicher Motivation aus einem Auto heraus mit einer Flasche beworfen.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 29.08.2019
  • 28. Februar 2019
    Im Februar waren mit über 160 Beiträgen weiterhin sehr viele Aktivitäten auf der Facebook Seite der NPD Tempelhof-Schöneberg zu verzeichnen. Wieder befasste sich ein Großteil der Beiträge mit den Themen Kriminalität, insbesondere mit "Ausländerkriminalität". Durch die Auswahl der verlinkten Presseartikel wurde der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 25. Februar 2019
    Am 25.02.2019 wurden auf der Bank und im Wartehäuschen an der Bushaltestelle der Buslinie 170 am S-Bahnhof Priesterweg Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 21. Februar 2019
    Am 21.02.2019 wurde auf einer Turnmatte in einer Jugendeinrichtung in Marienfelde ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Februar 2019
    Am 20.02.2019 gegen 14.30 Uhr wurde ein 29-jähriger Mann, der vor einem Café in der Gustav-Freytag-Straße Ecke Ebersstraße saß, von einem vorbeilaufenden Mann homophob beschimpft und beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin, 20.02.2019
  • 8. Februar 2019
    Kurz vor Mitternacht wird ein 30-jähriger Mann in einem Lokal in der Gersdorfstraße aus rassistischer Motivation von einem unbekannten Mann mit den Fäusten geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 7. Februar 2019
    Auf dem U-Bahnhof Kleistpark wurde ein Plakat der Berliner Kältehilfe abwertend gegenüber obdachlosen Menschen beschmiert.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 5. Februar 2019
    Am 05.02.2019 gegen 19.45 Uhr wurde auf einem Sitz der Bushaltestelle Rathausstr. / Kaiserstr. der Buslinie 282 Richtung Dardanellenweg eine in roter Farbe geschriebene rassistische Schmiererei ("Kanacken Raus") entdeckt. Neben dem Spruch stand in blauer Farbe geschrieben: "jetzt AfD".
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 31. Januar 2019
    Im Januar war das Aktivitätslevel auf der Facebook Seite der NPD Tempelhof-Schöneberg mit über 180 Beiträgen sehr hoch. Die Mehrzahl der Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Kriminalität, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund und Migration allgemein. Durch die Auswahl der verlinkten Presseartikel wurde der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Es wurde aber auch Werbung in eigener Sache gemacht, z.B. durch Beiträge zu der rassistischen NPD-Bürgerwehrkampagne "Schutzzone".
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 9. Januar 2019
    Am 09.01.2019 gegen 15.00 Uhr wird eine 32-jährige Frau in einem Bus der Linie M46 von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und getreten. Als die 32-Jährige an der Haltestelle Alt-Tempelhof aussteigt, wird sie von dem Unbekannten verfolgt, gestoßen und verletzt.
    Quelle: Berliner Morgenpost, 10.01.2019
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