Chronik für Register Tempelhof-Schöneberg

  • 29. Dezember 2020
    An einen Briefkasten der deutschen post Standort Britzer Straße / Rothkopfstraße, 12109 Berlin, wurde einen Hakenkreuz mit Edding angebracht
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 22. Dezember 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/ Britzer Straße, Richtung Marienfelde, Bus 277 wurde einen Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 22. Dezember 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/ Britzer Straße, beide Richtungen, Bus 277 wurden Hakenkreuze mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 22. Dezember 2020
    An der Bushaltestelle Alt Mariendorf, Haltestelle Nummer 6, Reißeckstraße, 12107 wurde einen Hakenkreuz mit Edding angebracht
    Quelle: Register Tempelhof-Schönberg
  • 20. Dezember 2020
    An der U Eisenacher Straße in Schöneberg wurden mehrer 3. Weg Aufkleber gefunden.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 11. Dezember 2020
    Eine schwerbehinderte Angestellte einer Behörde, die dort seit mehreren Jahrzehnten arbeitet, wird bei jedem Personalgespräch auf ihre Erkrankung hingewiesen. Sie wurde zusätzlich räumlich von ihren Arbeitskolleg*innen separiert.
    Quelle: Antidiskriminierung-App
  • 7. Dezember 2020
    Eine Integrationslotsin hat beim Telefonat mit der AOK eine rassistische Äußerung der Mitarbeiter*in in Bezug auf den Fall ihrer Klientin bekommen.
    Quelle: Integrationslotsen von NUSZ
  • 1. Dezember 2020
    Am Columbiadamm wurde den rassistischen Spruch "Ausländer Raus" mit Edding geschrieben.
    Quelle: Irmela
  • 29. November 2020
    Bei einem Zoom-Gottesdienst der Evangelischen Kirche Tempelhof-Schöneberg ist es zum Zeigen verfassungswidriger Kennzeichen und Drohungen gekommen.
    Quelle: Evangelische Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg
  • 20. November 2020
    Vor der Anlage Rixdorfer Straße 165 wurde ein Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. November 2020
    Am 18.11.2020 (ca. 17.30 Uhr) wurden zwei Frauen in der Nähe vom Aldi Parkplatz in der Hoeppnerstraße Richtung U-Bahnhof Tempelhof aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beschimpft. Der Mann (ca. Anfang/Mitte 50 Jahre) wirkte stark alkoholisiert und behauptete, dass sich die Frauen durch ihre (vermeintlichen) Sexualpraktiken zu 80-90 % mit dem Corona-Virus infizieren und sterben würden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. November 2020
    Im Hausflur im Umfeld der Evangelischen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg wurde ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Evangelische Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg
  • 5. November 2020
    Am 5.11.2020 äußert sich ein Twitter-Nutzer antisemitisch und bedrohlich: "Eine Jude mit Kippa würde am Bahnhof in Köln kaum 50 Meter weit kommen ohne...". Dazu hat der Nutzer ein Foto hochgeladen, auf dem vermeintliche Juden-Puppen aufgehängt werden. Der Tweet richtete sich gegen ein Konzert der Evangelischen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg.
    Quelle: Evangelische Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg
  • 5. November 2020
    Ein Hakenkreuz und eine „AFD“-Schmiererei begleitet mit dem Spruch „Knacken Raus“ wurden an der Bushaltestelle Goldenes Horn Süd des Bus 181, Richtung Kielinger Straße mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 3. November 2020
    Auf dem S-Bahnhof Tempelhof wurde eine Familie mit den Worten "Raus aus Europa ihr Terroristen!" angeschrien. Als ein Passant die Familie verteidigte wurde die Person mit "Du Islamist gehörst auch raus!" angeschrien.
    Quelle: Meldung über Twitter
  • 3. November 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/ Britzer Straße des Bus 277, Richtung Marienfelde, wurde ein Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 3. November 2020
    Eine „AFD“-Schmiererei begleitet mit dem Spruch „No Islam“ wurde an der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/Britzer Straße des Bus 181, Richtung Kielinger Straße, mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Oktober 2020
    An der Bushaltestelle Gersdorferstr./Kaiserstr. des Bus 282 Richtung Dardanellenweg wurde ein Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Oktober 2020
    An der Bushaltestelle Am Hellesponst des Bus 282 Richtung Breitenbachplatz, wurden Hakenkreuze und der Spruch „Nazi Kiez“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. Oktober 2020
    An der Bushaltestelle Am Heidefriedhof Richtung Walther Schreiber Platz, Alt Mariendorf, 12107 Berlin, wurden Hakenkreuze mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof Schöneberg
  • 18. Oktober 2020
    Auf der Aussichtsplattform im Volkspark Mariendorf, Eingang Heidefriedhof, wurde ein Hakenkreuz, daneben eine Rune und ein Davidstern angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 16. Oktober 2020
    Gegen 0.30 Uhr wird eine 41-jährige Transperson in der Bülow- Ecke Frobenstraße aus einem Auto heraus, das mit vier Personen besetzt ist, mit einem Abschlepphaken beworfen. Die Transperson wird außerdem mit einem Pflasterstein beworfen und am Rücken getroffen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 9. Oktober 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße, wurde einen Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 9. Oktober 2020
    An einen Bank im Volkspark Mariendorf, parallel zur Rixdorfer Straße urde einen Hakenkreuz angebracht und AFD mit Edding geschrieben.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 2. Oktober 2020
    Am 2.10 wurden Sticker der Identitären Bewegung im S-Bahnhof Bundesplatz am Treppenabgang zur U9 Osloer Str. in der oberen Ebene entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Templehof-Schöneberg
  • 30. September 2020
    Ein 19-jähriger Mann wurde gegen 20.30 Uhr in einem Zug der Linie U2 von einem unbekannten Mann aufgrund von Anti-Schwarzem Rassismus beleidigt und geschlagen. Zeug*innen griffen nicht ein.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 28. September 2020
    Gegen 8.30 Uhr wird eine Frau in der Hilbertstraße in Lichtenrade von einer Frau rassistisch beleidigt und mit einer Einkaufstasche geschlagen. Zeug*innen rufen die Polizei.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 27. September 2020
    Am Außeneingang zur Synagoge Tifferet Israel wurde die Mesusa gezielt beschädigt. Jemand hatte die Kapsel geöffnet und auf beide Seiten der darin befindlichen Schriftrolle ein Hakenkreuz geschmiert. Laut dem Rabbiner der Synagoge muss der Vorfall zwischen Rosch haSchana (ab 11.09.) und Jom Kippur (ab 27.09.2020) passiert sein.
    Quelle: AG Gegen Rechtsextremismus
  • 26. September 2020
    Gegen 5.00 Uhr wird eine 41-jähriger Mann in der Frobenstraße von drei Männern aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und zu Boden gestoßen. Am Boden liegend wird der 41-Jährige mit einer Verkehrswarnbake geschlagen und verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 25. September 2020
    Vor dem Polizeiabschnitt 47 wurden in den letzten Tagen mehrfach Sticker des Dritten Wegs angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 25. September 2020
    Vor dem Regenbogenbüro des Grünen Abgeordneten Sebastian Walter MdA wurde das Schild "Kein Platz für Nazis" mühevoll zerstört.
    Quelle: Regenbogenbüro Sebastian Walter, MdA
  • 25. September 2020
    Auf einen Mülleimer der BSR Ecke Helmstr./Erdmannstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Kasachstan White Power" angebracht.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 23. September 2020
    Am 23.09.20 bekam die Zwölf-Apostel-Kirchhof eine rassistische, NS-verhamlosend Mail, in den NS-Vernichtungsfantasien sowie antisemitische Beleidigungen angebracht worden sind.
    Quelle: Zwölf-Apostel-Kirchhöfe
  • 22. September 2020
    Bei einem Informationsstand im U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurde einen Mitglied der Linken von einem Mann entgegen geworfen: "Euch Kommunisten sollte man vergasen!"
    Quelle: Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, Kiezbüro Marienfelde
  • 18. September 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße, Richtung Kielinger Straße wurde eine Rassistische Schmiererei "Ausländer Raus" begleitet mit "AfD" angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 17. September 2020
    An der Packstation Packstation 416 (bei Aldi) Alt Mariendorf 16, 12107 wurden antisemitische Schmierereien angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. September 2020
    An der Packstation Alt Mariendorf 17, 12107 Berlin, wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. September 2020
    Am 13. September 17 Uhr wurden die TN*innen eine antifaschistische Radtour, zur Erinnerung an das Konzentrationslager Sachsenhausen in Marienfelde "800 Jahre Marienfelde", am Friedhof Marienfelde, von einem Mann behindertenfeindlich angepöbelt.
    Quelle: Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, Marienfelde
  • 6. September 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße beide Richtungen wurden zwei rechte Aufkleber ("white lives matter" und "Jugendwiderstand" ) entdeckt und Hakenkreuze wurden auf den Sitzbänke angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof Schöneberg
  • 26. August 2020
    Die Integrationsbeauftrgate des Bezirks Tempelhof-Schöneberg erhielt eine E-Mail in der verschiedene antimuslimische und rassistische Vorurteile und Beleidigungen enthalten waren.
    Quelle: Bezirkamt Tempelhof-Schöneberg
  • 24. August 2020
    Auf einer Bank, gegenüber dem Hockeyplatz am Volkspark Mariendorf, wurden Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 6. August 2020
    Auf einem Stromkasten auf der Handjerystrasse/Ecke Niedstrasse wurde eine Neongrüne Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. Juli 2020
    Eine Person wurde an der Ampel Tempelhofer Damm/ Ecke Albrechtstraße von einem Pärchen auf der gegenüberliegenden Seite angestarrt und als „Fidschi" beleidigt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23. Juli 2020
    Ein unbekannter Mann wird gegen 19.30 Uhr von einer 34-jährigen Frau in einer U-Bahn der Linie 6 in der Nähe der Station Paradestraße aufgrund von Anti-Schwarzem Rassismus beleidigt. Der Unbekannte wird von dem 45-jährigen Begleiter der Frau geschlagen und gestoßen. Eine Frau greift ein und wird von der 34-Jährigen geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 21. Juli 2020
    Im Steinhellenweg in Mariendorf wurde gegen 15.30 Uhr eine Passantin auf einen Mann aufmerksam, der auf dem Gehweg an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als sich die 34-Jährige entfernte, äußerte er sich ihr gegenüber volksverhetzend. Alarmierte Polizeikräfte konnten den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Der 50-Jährige, bei dem ein Atemalkoholwert von 2,3 Promille gemessen wurde, musste sich im Polizeigewahrsam einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme unterziehen und sieht nun Ermittlungen wegen Volksverhetzung und exhibitionistischer Handlungen entgegen.
    Quelle: Polizeimeldung vom 21.07.2020, Nr. 1720
  • 20. Juli 2020
    An der Bushaltestelle am Bahnhof Priesterweg wurden 2 Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 18. Juli 2020
    An der Haltestelle Bus 181 Am Heidefriedhof, beide Richtungen wurde eine rassistische Schmiererei ("No Islam") Bus 181 Am Heidefriedhof, beide Richtungen, eine rechtsextreme Parole Bus 181 Am Heidefriedhof, beide Richtungen ein Hakenkreuz auf den Sitzbänken angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof Schöneberg
  • 18. Juli 2020
    An der Haltestelle Goldenes Horn Süd wurde eine rassistische Schmiererei ("Ausländer Raus") und ein Hakenkreuz auf den Sitzbänken angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof Schöneberg
  • 4. Juli 2020
    Auf einer Bank am Eckernpfuhl. Von der Rixdorfer Straße kommend in den Volkspark Mariendorf wurden rassistische Schmierereien ("N**** Go, Islam Scheiße, u.a") angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof Schöneberg
  • 4. Juli 2020
    Auf dem S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke macht ein etwa Mitte 40-jähriger Mann, der ein T-Shirt mit Reichsadler und Eisernem Kreuz trug, den Hitlergruß.
    Quelle: hassvernichtet.de
  • 2. Juli 2020
    Auf den Sitzen der Bushaltestelle am S-Bahnhof Priesterweg in Richtung Tempelhof wurden Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Havel Antifa
  • 2. Juli 2020
    Auf einem Sitz in der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/ Britzer Straße wurde die Parole "Tötet Merkel!" mit Edding geschrieben.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 28. Juni 2020
    Gegen 2.00 Uhr wird ein 56-jähriger Mitarbeiter einer Bar in der Kleist- Ecke Eisenacher Straße durch eine 49-jährige Frau aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und mit Bier begossen. Der 56-Jährige kann dem Tritt der Frau ausweichen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 27. Juni 2020
    In der Nacht des 27.06.2020 soll es in Schöneberg zu einer Beleidigung mit homophobem Hintergrund gekommen sein. Eine 49-Jährige versuchte, Zutritt zu einer Bar an Kleiststraße Ecke Eisenacher Straße zu erhalten, zu der jedoch nur schwule Männer Zutritt haben sollen. Dies sei ihr untersagt worden. Daraufhin soll sich die Frau, die in Begleitung einer weiteren Frau war, auf einem Stuhl vor der Bar niedergelassen und selbst mitgebrachte Getränke verzehrt haben. Aufforderungen des 56-Jährigen, den Bereich vor der Bar zu verlassen, soll sie ignoriert haben, sodass die Polizei zum Ort alarmiert wurde.

    Gegen 2 Uhr soll die Frau dann zur Bar zurückgekehrt sein und Zutritt zu dieser verlangt haben. Als ihr dies verwehrt worden sein soll, soll sie sich erneut auf einen Stuhl vor der Bar gesetzt haben. Als der 56-Jährige die Frau daraufhin aufgefordert haben soll, sich zu entfernen, soll sie nach ihm getreten haben. Dem Tritt konnte der 56-Jährige ausweichen und blieb daher unverletzt. Anschließend soll die 49-Jährige den Inhalt eines Glases, das sie mitgebracht und in der Hand gehalten haben soll, über die Brust des 56-Jährigen geschüttet haben. Dann den Mann homophob beschimpft haben.
    Quelle: Polizeimeldung vom 28.06.2020, Nr. 1569
  • 26. Juni 2020
    An der Haltestelle Imbrosweg 277, Richtung Marienfelde, wurde eine rassistische Schmiererei ("Kanacken Raus") und ein Hakenkreuz auf den Sitzbänken angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 21. Juni 2020
    An der Kreuzung Rheinstr./ Dickhardstr. in Friedenau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt („Es gibt ein Recht auf Nazipropaganda“).
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 21. Juni 2020
    An der Ersatz-Bushaltestelle Goldenes Horn Süd, Richtung Walther Schreiber Platz wurden extrem rechte Schmierereien angebracht. Auf den Sitzbänken wurden mehrere Hakenkreuze und der Schriftzug „Islam Raus" in schwarzer Farbe angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Juni 2020
    Auf der Sitzbank an der Bushaltestelle Wittenkindstraße (Richtung S+U Hermannstraße) wurden eine rassistische Schmiererei ("Ausländer raus") und ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 15. Juni 2020
    Eine unbekannte Transperson wird gegen 0.15 Uhr in der Bülowstraße von einem 17-jährigen Jugendlichen aus LGBTIQ*feindlicher Motivation mit einem Gegenstand beworfen.

    Polizei Berlin, 29.07.2020
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 14. Juni 2020
    Auf der Schöneberger Fritz-Reuter-Alle wird ein Mann, nachdem er aus Versehen einen ihm unbekannten Mann auf der Straße gegrüßt hat, in abwertender Weise beschimpft und mit den Worten "Dir zeig ichs noch" bedroht. Der unbekannte Mann verfolgte daraufhin den Betroffenen mit einem Gegenstand in der Hand bis dieser den Verfolger mit den Worten Was

    ist Dein Problem?" ansprach. Danach drehte der Verfolger ab. Der Betroffene hatte den Eindruck, dass der Mann rechts gerichtet war und ihn deshalb verfolgte.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. Juni 2020
    Auf der Schöneberger Fritz-Reuter-Alle wird ein Mann, nachdem er aus Versehen einen ihm unbekannten Mann auf der Straße gegrüßt hat, in abwertender Weise beschimpft und mit den Worten "Dir zeig ichs noch" bedroht. Der unbekannte Mann verfolgte daraufhin den Betroffenen mit einem Gegenstand in der Hand bis dieser den Verfolger mit den Worten Was

    ist Dein Problem?" ansprach. Danach drehte der Verfolger ab. Der Betroffene hatte den Eindruck, dass der Mann rechts gerichtet war und ihn deshalb verfolgte.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. Juni 2020
    Auf der Schöneberger Fritz-Reuter-Alle wird ein Mann, nachdem er aus Versehen einen ihm unbekannten Mann auf der Straße gegrüßt hat, in abwertender Weise beschimpft und mit den Worten "Dir zeig ichs noch" bedroht. Der unbekannte Mann verfolgte daraufhin den Betroffenen mit einem Gegenstand in der Hand bis dieser den Verfolger mit den Worten Was

    ist Dein Problem?" ansprach. Danach drehte der Verfolger ab. Der Betroffene hatte den Eindruck, dass der Mann rechts gerichtet war und ihn deshalb verfolgte.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Juni 2020
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße Richtung Marienfelde wurde eine Hankenkreuzschmiererei angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 21. Mai 2020
    Zwei 33-jährige Männer wurden gegen 11.30 Uhr am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke von einem alkoholosierten Mann homosexuellenfeindlich beleidigt und anschließend mit dem Gleisbett der S-Bahn entnommenen Steinen beworfen, jedoch nicht getroffen. Die alarmierte Polizei konnte den Täter festnehmen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Beleidigung.
    Quelle: Polizei Berlin, Pressemeldung v. 22.5.2020, Nr. 1251; queer.de
  • 15. Mai 2020
    Zwei Transfrauen wurden in einem Cafe im Park am Gleisdreieck mit den Worten "Macht, dass ihr hier wegkommt!" aufgefordert zu gehen. Sie hatten den Eindruck, dass der Grund dafür eine Mischung aus Transfeindlichkeit und Abwertung aufgrund des sozialen Status war.
    Quelle: Antidiskriminierung-App
  • 14. Mai 2020
    Am Eingang Rixdorfer Straße des Volksparks Mariendorf wurde eine rassistische Schmiererei ("Kanacken raus") und ein Hakenkreuz auf einer Parkbank angebracht. Das Verwenden des Hakenkreuzes ist gemäß § 86a SGB verboten.
    Quelle: Berliner Register
  • 13. Mai 2020
    An den Wartehäuschen der Bushaltestelle Am Heidefriedhof (beide Richtungen) wurden rasistische Schmiereien ("Kanacken raus") und ein Hakenkreuz in Kombination mit dem Kürzel "AfD" angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 13. Mai 2020
    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai wurde das Denkmal in Erinnerung an die ehemalige Synagoge in der Münchener Straße im Bayerischen Viertel in Schöneberg-Südmit Hakenkreuzen und Runensymbolen beschmiert. Polizeikräfte stellten am Morgen die Sachbeschädigung fest. Die NS-verherrlichende Symbolik an einem Gedenkort, der an die Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland durch die Nationalsozialisten erinnert, lässt auf eine antisemitische Motivation schließen.

    Im Nationalsozialismus diente die Verwendung von Runen der Konstruktion einer germanisch-„arischen“ Traditionslinie. Dementsprechend sind Runen heutzutage in der rechten bis neonazistischen Szene weit verbreitet. Das Verwenden des Hakenkreuzes ebenso wie verschiedener Runen ist gemäß § 86a SGB verboten.

    Das nun beschmierte Denkmal wurde am 8. November 1963 auf Initiative der Bezirksverordnetenversammlung von Schöneberg eingeweiht, um an die dort 1909 in einem Wohnhaus eingerichtete Synagoge der damaligen jüdisch-orthodoxen Gemeinde zu erinnern. Die Synagoge wurde während der Novemberpogrome 1938 allerdings nicht zerstört, sondern nach massiven Kriegsbeschädigungen 1956 abgerissen, nachdem sie nicht mehr genutzt wurde. Vor der Shoa war das Bayerische Viertel ein wichtiger Anziehungspunkt für die jüdische Bevölkerung Berlins.
    Quelle: Polizeimeldung vom 13.05.2020, Nr. 1178
  • 11. Mai 2020
    Gegen 0.30 Uhr fährt eine 25-jährige Frau mit dem Fahrrad auf der Straße An der Urania an einer Gruppe von Männern vorbei. Die 25-Jährige wird von einem Mann aus der Gruppe aus LGBTIQ*feindlicher Motivation vom Fahrrad gezogen und bespuckt.
    Polizei Berlin, 29.07.2020
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 4. Mai 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/ Britzer Straße ist der Schriftzug "Linke stoppen" sowie die das Kürzel "AfD" mit roter Farbe angebracht. Damit soll ein Bedrohungsszenario gegen vermeintliche politische Gegner*innen wie Antifaschist*innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Angehörige demokratischer Parteien, Gewerkschafter*innen, aber auch Journalist_innen aufgebaut werden.
    Quelle: Berliner Register
  • 26. April 2020
    Während eine Online-Berufssprachkurses bei einer Weiterbildungseinrichtung in Friedenau wurde in der Pause eine Teilnehmerin von einem anderen Teilnehmer sexuell und rassistisch belästigt. Als die Betroffene sich über die Belästigung bei der Leitung der Weiterbildungseinrichtung beschwerte, wurde ihr vorgeworfen, keinen Screenshot von den Belästigungen des anderen Teilnehmers gemacht zu haben und sie wurde aus rassistischen Gründen nicht ernst genommen. Gegen den belästigenden Teilnehmer wurde nicht vorgegangen und sie sollte weiter mit diesem Teilnehmer am Kurs teilnehmen, obwohl der Kurs nun auch mit direkter Präsenz der Teilnehmenden weitergeführt wurde.
    Quelle: Basta! Erwerbsloseninitiative Berlin Frauengruppe
  • 23. April 2020
    Wie die Berliner Polizei mitteilte, sind in der Nacht vom 22. auf den 23. April zwei im Tempelhofer Weg geparkte Fahrzeuge mit Hakenkreuzen und rassistischen Schriftzügen besprüht worden. Das Verwenden des Hakenkreuzes ist gemäß § 86a SGB verboten.
    Quelle: Polizei Berlin, Pressemeldung v. 23.4.2020, Nr. 0965; B.Z.
  • 13. April 2020
    Auf einer Parkbank des im Ortsteil Mariendorf gelegenen Pfuhlgeländes an der Britzer Straße, gegenüber des Eingangs zur Gartenkolonie Neu Helgoland, wurde ein antimuslmischer Schriftzug ("Islam muss raus") angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 13. April 2020
    Gegen 22.30 Uhr wurde ein unbekannter obdachloser Mann in einem Vorraum eines Geldinstituts in der Kleiststraße in Schöneberg-Nord von vier Männern im Alter vom 36, 38, 40 und 50 Jahren und einer 30-jährigen Frau geschlagen, getreten und verletzt. Ein 25-jähriger Zeuge beobachtete die Tat und rief die Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin, 14.04.2020; Tagesspiegel, 14.04.2020; Berliner Morgenpost, 14.04.2020
  • 3. April 2020
    Erneut wurden auf einer Parkbank im Volkspark Mariendorf, gegenüber des Hockeyplatzes, zwei Hakenkreuze auf eine Parkbank geschmiert. Bereits am 31. März wurden auf verschiedenen Bänken im Volkspark derartige Schmierereien entdeckt und vom Grünflächenamt des Bezirkes entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 1. April 2020
    Auf die verstaubte Heckscheibe eines PKW wurde ein Hakenkreuz gemalt. Das Fahrzeug war in der Schöneberger Straße im Ortsteil Tempelhof geparkt. Es ist unwahrscheinlich, dass der Fahrzeughalter selbst das verbotene NS-Symbol angebracht hat.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 31. März 2020
    Auf den Parkbänken im Volkspark Mariendorf sowie an einem von der Rixdorfer Straße zum Parkgelände führenden Weg sind mehrere etwa 10 cm große Hakenkreuze angebracht. Auf einer der Bänke war zudem der der von extremen Rechten genutzte Schriftzug "Nazikiez" zu lesen.
    Quelle: Berliner Register
  • 29. März 2020
    In der Bahnhofshalle des S- und U-Bahnhofs Tempelhof wurden mehrere antisemitische Schmierereien angebracht. Auf den großformatigen historischen Fototafeln sind Schriftzüge wie "Judenfreie Zone" oder "Free Palästina" in schwarzer Farbe angebracht. Außerdem wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Die Verbindung von israelbezogenem Antisemitismus und nationalsozialistischer Symbolik ist keine Seltenheit.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 29. März 2020
    An den Bushaltestellen Britzer Straße/ Rixdorfer Straße (beide Richtungen) sind extrem rechte Schmierereien angebracht. Auf den Sitzbänken wurden ein Hakenkreuz, der Schriftzug "No Islam" sowie mehrfach die Buchstaben "AfD" in schwarzer Farbe angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 23. März 2020
    In einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Schöneberg trug eine unbekannte Person eine Anwohnerin, die auch aufgrund ihres Nachnamens als jüdisch erkennbar ist, auf einem Aushang zur Nachbarschaftshilfe während der Coronakrise ein. Zwischen dem Doktortitel und dem Nachnamen der jüdischen Betroffenen wurde handschriftlich ein „Corona“ hinzugefügt, so dass auf dem Zettel „Dr. Corona“ sowie „Dreimal klopfen“ zu lesen war. Dies ist nicht der erste Vorfall, den die Betroffene in dem Haus erlebt hat: Bereits kurz nach dem Einzug wurde ihr Namensschild mehrfach abgerissen.

    In antisemitischen Stereotypen werden Jüdinnen_Juden oft für den Ausbruch von Krankheiten verantwortlich gemacht. Schon im Mittelalter führte beispielsweise die Diffamierung als angebliche Brunnenvergifter während der Pestepidemie zu zahlreichen Pogromen in Europa. Auch während der aktuellen Corona-Pandemie kommt es immer wieder zu antisemitischen Verschwörungserzählungen nach denen Jüdinnen_Juden entweder für die Entstehung des Virus verantwortlich seien oder sich an der Pandemie bereichern wollen würden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
  • 12. März 2020
    Auf dem Sitz einer Bushaltestelle in der Straße Am Heidefriedhof im Ortsteil Mariendorf ist der antimuslimische Schriftzug "No Islam" angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. März 2020
    An einem Straßenschild in der Cranachstraße in Friedenau sind verschiedene Anti-Antifa-Aufkleber aus dem neonazistischen Spektrum angebracht. Neonazistische Gruppen sind bemüht, ein Bedrohungspotenzial aufzubauen, indem gegen vermeintliche politische Gegner_innen wie Antifaschist_innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Angehörige demokratischer Parteien, Gewerkschafter_innen, aber auch Journalist_innen agitiert wird.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 5. März 2020
    Eine Person wurde an der Bushaltestelle Oberlandstraße/Germaniastrasse beim Einsteigen durch den Fahrer eines BVG-Busses in rassistischer Weise angesprochen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
  • 5. März 2020
    Ein 38-jähriger Mann, der gegen 10.40 Uhr mit einer Frau auf der Terrasse eines Cafés am Wittenbergplatz in Schöneberg-Nord saß, wurde von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten.
    Quelle: Polizei Berlin, 06.03.2020
  • 16. Februar 2020
    Eine transsexuelle Frau ist am Morgen des 16.2. gegen 6.15 in der Fuggerstraße von zwei Männern angegriffen und transphob beleidigt worden. Einer der mutmaßlichen Täter versprühte zudem Reizgas. Beide Täter flüchteten unerkannt.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0402; Der Tagesspiegel vom 16.2.2020
  • 15. Februar 2020
    Eine 34-jährige Person wurde gegen 11.45 Uhr in seiner Wohnung am Mariendorfer Damm im Ortsteil Mariendorf aus LGBTIQ*feindlicher Motivation von einem 26-jährigen Mitbewohner mehrmals auf den Kopf geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung v. 3.3.2020
  • 14. Februar 2020
    eine Fassade in einem Hinterhof in der Potsdamer Straße in Schöneberg-Nord wurde mit einem spiegelverkehrten Hakenkreuz sowie einem von der Polizei nicht näher benannten Schriftzug beschmiert.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0384
  • 14. Februar 2020
    Auf einem der rot umrahmten Hydrantenschilder in der Ringbahnstraße im Ortsteil Tempelhof ist ein Hakenkreuz sowie SS-Runen angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 13. Februar 2020
    Ein transsexueller Mann wurde aus einer Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen heraus massiv bedroht und beleidigt. Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 13.2. an der Kreuzung Bülowstraße/Steinmetzstraße in Schöneberg-Nord.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0382; Der Tagesspiegel vom 14.2.2020
  • 11. Februar 2020
    Ein afghanischer Staatsbürger wurde in der Filiale einer Edeka-Supermarktkette in der Straße Alt-Tempelhof im Ortsteil Tempelhof von Mitarbeitern rassistisch beleidigt und des Diebstahls von zwei Getränkedosen beschuldigt. Der Betroffene gab an, die Dosen in einem anderen Geschäft erworben zu haben. Erst die herbeigerufene Polizeistreife konnte nach mehrmaligem Bitten des Betroffenen den Sachverhalt aufklären. Trotzdem der Vorwurf des Diebstahls offensichtlich unberechtigt gewesen ist, wurde dem Betroffenen sein Besitz nicht wieder ausgehändigt. Auch eine Entschuldigung verweigerten die Mitarbeiter*innen mit der Begründung, dass der Betroffene in der Vergangenheit bereits durch Diebstahl auffällig geworden wäre. Der Betroffene ist bei der Polizei nie auffällig geworden ist.

    Besonders Geflüchtete machen immer wieder derartige Rassismuserfahrungen, indem sie in Geschäften des Diebstahls beschuldigt werden.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 9. Februar 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidefriedhof" (Richtung Kielinger Straße) in Mariendorf ist ein antimuslimischer Schriftzug ("Moslem go home!") sowie eine Hakenkreuzschmierei angebracht.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Februar 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidenfriedhof" (Richtung Walther-Schreiber-Platz) in Mariendorf ist ein Hakenkreuz geschmiert. Die Haltestelle wurde bereits zuvor beschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 7. Februar 2020
    Über den auf den Namen eines Tempelhof-Schöneberger Fraktions- und Bezirksvorsitzenden laufenden Account bei dem Kurznachrichtendienst Twitter ist ein Tweet mit den Nationalsozialismus verharmlosendem Inhalt abgesetzt worden. Unmittelbar nach der umstrittenen Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten hieß es in dem Tweet des AfD-Mitglieds: „Im Geschichtsunterricht aufgepasst? Vermutlich nicht. Daher 1933 bis 1945 regierten Linksfaschisten Deutschland.“ Die Gleichsetzung von Rechts und Links und die Bezeichnung der Nationalsozialisten als "Linksfaschisten" gehört zum Repertoire extrem rechter Argumentationsweisen. In einem weiteren Tweet wurde eine rassistische Anspielung gemacht. Unter einem Foto der Bundeskanzlerin mit dem angolanischen Präsidenten war zu lesen "Merkel sucht sich ein neues Volk". Beide Tweets sind zwischenzeitlich entfernt und nicht mehr abrufbar.
    Quelle: Der Tagesspiegel vom 11.2.2020
  • 29. Januar 2020
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Yorckstraße in Schöneberg-Nord ist eine behindertenfeindliche Schmiererei angebracht. Der behindertenfeindliche Schriftzug "Behinderten, Verkehrs, Getriebe" ist angelehnt an das Kürzel der Berliner Verkehrsbetriebe "BVG".
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
  • 27. Januar 2020
    Der an das Vernichtungslager Trostenez erinnernde Schriftzug des Mahnmals Orte des Schreckens am Kaiser-Wilhelm-Platz ist beschmiert. Die großformatigen Tafeln mit den Namen der Konzentraions- und Vernichtungslager wurden 1967 aufgestellt. Indem Vernichtungslager Trostenez bei Minsk (Weißrußland) wurden 207.000 Menschen ermordet.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 24. Januar 2020
    In der Fensterscheibe eines Restaurants in der Motzstraße in Schöneberg-Nord ist ein Hakenkreuz geritzt. Laut Betreiber des Restaurants, das koschere und israelische Speisen anbietet, ist das zwischenzeitlich entfremdete Hakenkreuz dort seit längerem angebracht und richtete sich gegen den vorherigen Restaurantbetreiber. Es ist von einem antisemitischen Motiv auszugehen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Januar 2020
    Auf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidenfriedhof" (Richtung Walther-Schreiber-Platz) in Mariendorf ist ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 20. Januar 2020
    In der Ringbahnstraße im Ortsteil Tempelhof werden mehrere etwa 5-10 cm große Hakenkreuzschmierereien an einer Notwasserpumpe entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 18. Januar 2020
    In der Dominicusstraße in Schöneberg-Süd wird ein Aufkleber der Reichsbürger-Gruppierung "staatenlos.info" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 14. Januar 2020
    In Schöneberg-Nord, nähe Willmanndamm, haben zwei Männer am Nachmittag des 14.1. einen 72-jährigen aus rassistischem Tatmotiv attakiert. Die Täter beleidigen ihn und werden gewalttätig. Mit Schnittverletzungen und einem Hämatom muss er anschließend ärztlich behandelt werden.
    Quelle: Polizei Berlin, Meldung Nr. 0139; Opferfonds Cura via Twitter
  • 8. Januar 2020
    An einem Stromkasten in der Volkmarstraße im Ortsteil Mariendorf ist der Schriftzug "Nazikiez" angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
  • 7. Januar 2020
    In mehreren Schaufensterscheiben auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kleistpark ist das Symbol der türkischen extremen Rechten (drei Halbmonde) eingeritzt. Außerdem finden sich dabei die Worte "Erdogan" und "AKP". Zu den bereits seit längerem dort angebrachten Ritzereien wurden nun zudem ein ein eingeritztes Hakenkreuz sowie SS-Runen angebracht.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
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