Chronik für Register Pankow

  • 27. September 2021
    In den letzten Tagen wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Am Pasedagplatz (25.09.) wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Stärke durch Einheit" entdeckt und entfernt. Am Steinberg wurde an verschiedenen Tagen ein Aufkleber mit dem Gesicht eines rechten Koches mit dem Slogan "Deutschland erwache" entdeckt und entfernt. Am Steinberg (27.09.) wurden Aufkleber mit der Darstellung von Wehrmachtssoldaten und den Slogan "Es waren die besten Soldaten der Welt" entdeckt und entfernt. Ebenso gab es Aufkleber mit dem Slogan "Identität bewahren" und schwarz-weiß-roter Farbgebung sowie Aufkleber mit dem Slogan "Ich hasse Zecken bis aufs Blut", Aufkleber des rechten Magazins "Compact", die sich gegen die Partei Bündnis 90/Die Grünen und Analena Baerbock bezogen und Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Jugend voran" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 26. September 2021
    In der Kissingstraße (Nähe Rosa-Luxemburg-Gymnasium), Neumannstraße und in der Binzstraße wurden verschiedene Aufkleber mit unterschiedlichen Motiven eines rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. September 2021
    Am Schaukasten des Amtshauses Buchholzen wurden sieben Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels geklebt. Diese wurden am Morgen entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. September 2021
    In der Nähe vom Antonplatz wurden mehere "AHM" (Antifa-Hunter-Miliz) Sprühereien entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. September 2021
    In der Grabbeallee wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 22. September 2021
    Mehrmals wurden mehrere Aufkleber in der Volkshochschule in Weißensee ausgelegt. Dies geschah bereits am 2. und 3. September sowie in der Woche vom 13.-19.09.2021. Die ausgelegten Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 20. September 2021
    Auf und rund um den Fröbelplatz wurden fast 15 Aufkleber mit Slogan "Refugees not welcome" entdeckt und entfernt. Darüberhinaus wurden mehr als zehn weitere Aufkleber eines rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt. In der Schliemannstraße Ecke Danzigerstraße wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber mit dem verschwörungsideologischen und Kolonialismus-verharlosenden Spruch "Make (Impf-)Apartheid Great Again!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 20. September 2021
    In der Stavengerstraße wurden Aufkleber eines rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 20. September 2021
    In der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek beschimpft ein Besucher einen anderen mit den Worten, dass er "vergast" werden soll. Der Täter wurde der Bibliothek verwiesen. Es wurde keine Anzeige von der betroffenen Person gestellt.
    Quelle: Berliner Register
  • 16. September 2021
    Am Steinberg befand sich auf einem Wahlplakat ein Aufkleber mit antisemitischen Inhalt. Dieselben Aufkleber wurden an einem Verkehrsschild Streustraße Ecke Gustav-Adolf-Straße sowie an einem Stromkasten Gustav-Adolf-Straße Ecke Lehderstraße entdeckt. Ebenfalls auf einem Verkehrsschild Am Steinberg, an der Ecke Wigandstaler Ecke Holzkircher Straße sowie auf der Gutsav-Adolf-Straße zwischen Wigandstaler Straße und Hamburger Platz sowie in der Hosemannstraße. Ebenso an einem Laternenmast in der Heinersdorfer Straße. Auf dem Aufkleber wurden Jüd:innen und Zionist:innen als das "Übel der Welt" tituliert und als Feind markiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. September 2021
    Am Steinberg wurden Aufkleber mit dem Slogan "Right is right" entdeckt und enfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 16. September 2021
    In den letzten Tagen wurde immer wieder die Sprüherei "AHM" (=Antifa-Hunter-Miliz) entdeckt: am 2.09. an der Straßenbahn Haltestelle Behaimstraße; am 5.09. in der Streustraße, an einer Hauswand direkt bei der Straßenbahnhaltestelle Friesickestraße, und an einem Stromkasten in der Friesickestraße; am 9.09. in der Streustraße an einer Hauswand und an der Ecke Streustraße/ Behaimstraße an einem Stromkasten; am 10.09. in der Bizetstraße zwischen Herbert-Baum-Straße und Lindenalle an einem Stromkasten; am 16.09. an zwei Rollläden an der Ecke Streustraße Ecke Goethestraße.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 15. September 2021
    In der Prenzlauer Allee in der Nähe des Zeiss-Planetariums wurde ein Groß-Wahlplakat von Bündnis 90/ Die Grünen mit einem NS-verharmlosenden Slogan versehen.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 14. September 2021
    In einer Kneipe in der Prenzlauer Allee wurde der Slogan "Wir sind alle Antifa" in "Wir sind Anti-Antifa" abgeändert.
    Quelle: NEA (Antifa-Norost)
  • 13. September 2021
    An der Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Panmow wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Deutschland uns Deutsche" entdeckt und entfernt. In der Kissingstraße wurde ebenfalls ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Stoppt die Schlepper-Merkel" sowie mehrere Aufkleber eines rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 12. September 2021
    An dem U-Bahnhof Schönhauser Allee hat ein Mann (ca. 40 Jahre) einen Hitlergruß gemacht.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 11. September 2021
    Auf dem U-Bahnhof Eberswalder Straße attackierte eine Gruppe, bestehend aus fünf Männern,, kurz vor Mitternacht eine Person (55-Jahre). Sie fingen an die Person zu bespucken, mit Bier zu übergießen und besprühten die Person anschließend mit Reizgas. Die Gruppe entkam. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.09.2021, RBB vom 12.09.2021
  • 10. September 2021
    In der Berliner Allee gegenüber vom Kulturzentrum Peter-Edel-Haus wurde ein Wahlplakat von der Klimaliste mit einem Compact Plakat mit dem Slogan "kein Bock auf Baerbock" überklebt. Das "Compact Magazin – Magazin für Souveränität" ist eines der am meisten verkauften rechten Periodika.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 10. September 2021
    Auf der Achillesstraße wurde ein Lineal eines*r Schüler*in gefunden, auf dem mehr als zehn Hakenkreuze gemalt waren und der Name "Adolf Hitler" geschrieben war.
    Quelle: [moksito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. September 2021
    In der Brauhausstraße wurde an einem Stromkasten der Slogan "FCK AFA" (= Fuck Antifa) entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 6. September 2021
    In der Breite Straße in Pankow wurde auf einem Groß-Wahlplakat der CDU, der Shoa-relativierende Slogan "Impfen macht frei" gesprüht. Ebenso wurden in der Straße Auf dem Anger Zettel gefunden, die verschwörungsideologische Inhalte hatten und den Nationalsozialismus (NS) relativierten.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 5. September 2021
    In der Bushaltestelle Rathaus Weißensee hingen verschiedene rechte Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels. Diese richteten sich hauptsächlich gegen Antifaschist*innen und diffarmierten diese. Die Aufkleber trugen u.a. die Slogan "Antifa nach Afrika" oder "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 5. September 2021
    Ind er Tschaikowskiestraße und am Pastor-Niemöller-Platz wurden Fake-Parteiaufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen DIE LINKE. Seit ca. zwei Jahren tauchen immer wieder Fake-Parteiaufkleber auf, die sich gegen demokratische Parteien richten.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. September 2021
    In der Florastraße, Berliner Straße und Breite Straße wurden Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen verschiedene rassistische Slogan, u.a. "Our country - our rules", "Jugend ohne Migrationshintergrund" oder "Deutschland uns Deutschen".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. September 2021
    In der Ossietzkystraße sowie im Bürgerpark am Julius-Fučik-Denkmal wurden Graffitis mit dem Slogan "FCK Antifa" entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. September 2021
    In der Florastraße wurden Plakate der SPD und CDU mit dem Slogan "Impfnazis" sowie mit SS-Runen versehen.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. September 2021
    Am S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde ein Wahlplakat der SPD mit SS-Runen versehen.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. September 2021
    In der Langhansstraße an einem Gebäudekomplex wurde zwei Mal der Slogan "AHM" entdeckt. "AHM" steht für Antifa-Hunter-Miliz.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. September 2021
    In der Franz-Schmidt-Straße wurden Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in Briefkästen entdeckt. Auf dem Flyer gibt es rassistische Äußerungen gegenüber Menschen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. August 2021
    In der Neumannstraße und Umgebung wurden in Briefkästen Flyer der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. August 2021
    In der Straße Alt-Blankenburg wurde ein Stromkasen mit dem Slogan "Fuck Antifa" besprüht.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 30. August 2021
    In der Gleimstraße war ein Wahlplakat von DIE LINKE mit dem Slogan "Linksfaschisten" besprüht worden. Ebenso wurde in der Straße ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 29. August 2021
    An der Bushaltestelle Lohmestraße wurden mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren von zwei rechten Onlinversandhandel und hatten u.a. die Slogan "Kniet nieder die Deutschen kommen" oder "Werde Abschiebehelfer". Ebenso wurde ein Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 28. August 2021
    In der Greifswalder Straße in der Nähe des Tählmann-Denkmales wurde ein Plakat der MLPD mit einem Hakenkreuz besprüht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. August 2021
    Am U-Bahnhof Schönhauser Allee wurde auf einem Plakat der SPD der Slogan "ImpfnaziSS" geschrieben. Die letzten beiden S waren im Stil der SS-Rune.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 26. August 2021
    Ein zivilgesellschaftliches Projekt in Prenzlauer Berg, das sich auch gegen Rassismus engagiert, erhält ein Fax, in dem anti-muslimisch rassistische Äußerungen getätigt werden. Muslime werden u.a. als kriminell dargestellt, die nicht nach Deutschland kommen sollen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. August 2021
    In der Pasewalkstraße wurde an einem Laternenpfahl ein kleines Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Twitter vom 25.08.2021
  • 24. August 2021
    Einer Schwarzen Frau wurde in der Marienburger Straße der rassistische Spruch "Ausländer - pfui" hinterhergerufen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. August 2021
    Vor der Geflüchtetenunterkunft in der Storkower Straße wurde einer Schwarzen Frau von einem Mann "Ausländer muss raus" hinterhergerufen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. August 2021
    Vor dem Rathauscenter Pankow wurden zwei Personen an einem Wahlkampfstand als "Impfnazis" und mit "Heil Hitler" beschimpft.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. August 2021
    Ein Jugendlicher war vom S-Bahnhof Buch auf dem Weg zur Schule. Drei ihm unbekannte, männliche Jugendliche zerschlugen eine Glasflasche und attackierten den Jugendlichen damit von hinten und verletzten ihn an der Schläfe, sodass der Jugendliche blutete. Der Jugendliche ist People of Colour und geht von einer rassistischen Tat aus. Eine Anzeige gegen unbekannt wurde bei der Polizei gestellt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. August 2021
    Ein Wahlplakat einer Kandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen wurde verändert. Statt "...ins Abgeordnetenhaus" wurde das Wort "Abgeordneten" gestrichen und "Zuchthaus" daraus gemacht.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 22. August 2021
    Ein Mann (28 Jahre) verließ gegen 4:45 Uhr eine Bar in der Eberswalder Straße. Zwei Männer (ca. 18 Jahre) bedrängten diesen und beleidigten ihn homophob. Anschließend schlugen sie auf den Mann ein und besprühten ihn mit Pfefferspray. Die Angreifenden versuchten dem Mann die Handtasche zu stehlen, was ihnen nicht gelang. Sie stahlen ihm das Handy aus der Handtasche. Eine Passantin beobachtete den Vorfall und rannte zur nächsten Polizeiwache. Die Täter konnten vor Ort festgenommen werden.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 22.08.2021
  • 22. August 2021
    In der Damerowstraße, Würtzstraße sowie Hadlichstraße wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von einem rechten Onlineversandhandel mit unterschiedlichen Motiven sowie von der neonazistischen Partei NPD. Die Aufkleber der NPD hatten die Slogan "Maria statt Scharia" sowie "Geld für Oma statt für Sinti und Roma".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 22. August 2021
    In der Mühlenstraße wurde in der Nähe der Geflüchtetenunterkunft ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war selbstgemacht und listet Morde, die angeblich von Menschen mit Fluchthintergrund oder Migrationsgeschichte getätigt wurden. Solche Aufkleber bedienen einen rassistisches Diskurs von der kriminellen "Ausländer*in", "Migrant*in" oder "Geflüchteten" und stellen diese Menschen unter Pauschalverdacht.
    Quelle: Twitter vom 22.08.2021
  • 22. August 2021
    In der Berliner Straße und Ossietzkystraße wurden "FCK Antifa"-Sprühereien entdeckt.
    Quelle: Twitter vom 22.08.2021
  • 21. August 2021
    Zwei Männer (35 Jahre und 42 Jahre) wurden gegen 2:45 Uhr in der U-Bahn Höhe U-Bahnhof Eberswalder Straße rassistisch beleidigt. Der Begleiter des Täters und der 42-jährige Mann versuchten, diesen zu beruhigen. Der Täter zückte daraufhin ein Messer und verletzte den 42-Jährigen am Oberarm. Am U-Bahnhof Schönhauser Allee verließ der Täter und sein Begleiter die U-Bahn. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.
    Quelle: Pressemitteilung der Poliezi vom 21.08.2021
  • 21. August 2021
    In der Elsa-Brandström-Straße, Arnold-Zweig-Straße und der Binzstraße Ecke Prenzlauer Promenade wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Fuck Antifa", "Kategorie C" oder waren von der neonazistischen Partei "III. Weg". In der Nähe des S-Bahnhof Pankow wurden Aufkleber mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo sowie der Diffamierung von Antifaschismus sowie Aufkleber von einem rechten Onlineversandhandel entdeckt und entfernt. In der Masurenstraße wurde ein Wahlplakat von DIE LINKE mit einem Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels versehen.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 21. August 2021
    In der Nähe des S-Bahnhof Blankenburg wurde in einem Garten an einem Fahnenmast die Reichsflagge (ohne Hakenkreuz mit Reichsadler) gehiesst.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. August 2021
    In der Kissingstraße Ecke Granitzstraße wurde ein Plakat von "Aufstehen gegen Rassismus", das den Titel trägt "Nie wieder" mit Kugelschreiber verändert. Es wurde das "Nie" durchgestrichen und der Slogan "Es wird wieder Zeit" aus dem ursprünglichen Text gemacht. Darüber wurde geschrieben "Hoffentlich". Das ursprüngliche Plakat ist eine Positionierung gegen Nationalsozialismus und das sich dies nicht wiederholen darf.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 19. August 2021
    In der Berliner Straße wurde die Sprüherei mit dem Slogan "Fuck Antifa" an einer Hauswand entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 19. August 2021
    Auf dem Gehweg in der Bernkasteler Straße wurde vor dem KUBIZ (Kultur- und Bildungszentrum Raoul Wallenberg) gegen 21:00 Uhr der Schriftzug "Antifa-Faschos" und "Antifa-SA", mit Kreide geschrieben, entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. August 2021
    In der Kreuzstraße wurde an einem Laternenpfahl eine Hakenkreuz-Sprüherei entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 18. August 2021
    In der Pistoriusstraße wurde ein Plakat, auf dem die Bezirksbürgermeisterin-Kandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen abgebildet war, mit einem antifeministischen Spruch versehen.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 18. August 2021
    In der Florastraße wurde ein Wahlplakat der SPD mit dem Spruch "Nürnberg 2.0 kommt" versehen. Der Slogan stellt eine Anlehnung an die Morde des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) dar. In Nürnberg wurde Enver Şimşek am 9. September 2000 in einer Parkbucht, wo er seinen mobilen Blumenstand aufgebaut hatte, erschossen.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 18. August 2021
    Auf dem Gehweg in der Bernkasteler Straße vor dem KUBIZ wurde gegen 18:00 Uhr erneut mit Kreide der Schriftzug "Antifa Faschos" geschrieben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. August 2021
    An der Haltestelle Neumannstraße/ Elsa-Brandström-Straße wurden verschiedene Aufkleber eines rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 15. August 2021
    In der Nacht wurden beim Schloßpark und in der Ossietzkystraße Wahlplakate von SPD, DIE GRÜNEN und DIE LINKE übersprüht und teilweise mit Hakenkreuzen beschmiert. Darüber hinaus gab es Hakenkreuz-Sprühereien im Schlosspark und in der Ossietzkystraße.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. August 2021
    An der Bösebrücke führte die neonazistische Partei NPD eine Kundgebung mit knapp 35 Neonazis durch. Inhaltlich wurde sich auf den Tag der Errichtung der Berliner Mauer bezogen und die nationalistische Einheit Deutschlands beschworen. Es wurde gegen diese Kundgebung protestiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. August 2021
    In der Czarnikauer Straße und Bornholmer Straße wurden fast 20 Plakate der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. August 2021
    In Prenzlauer Berg tätigt eine Frau auf einem Spielplatz gegenüber einem Schwarzen Kind eine rassistische Äußerung.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. August 2021
    In der Winsstraße unterhielt sich eine Schwarze Frau am Nachmittag mit ihrer Nachbarin. Die Kinder der Frau spielten vor dem Eingang. Es lag ein Fahrrad auf dem Gehweg. Ein weiterer Nachbar kam vorbei, grüßte nicht, murmelte etwas vor sich hin und war unhöflich. Die Frau versuchte den Weg vollkommen frei zu machen, was dem Nachbarn aber nicht reichte und er weiter vor sich her redete. Er sagte anschließend "Allein sein". Das Benehmen des Nachbarn wurde als rassistisches Verhalten gewertet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. August 2021
    Dem Bezirksamt Pankow wurde ein anonymer Hassbrief geschickt. Der Brief war handgeschrieben und enthielt antimuslimisch-rassistische Äußerungen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. August 2021
    Eine Schwarze Frau ging am späten Nachmittag in der Berliner Straße in Pankow an einem Spätkauf vorbei, vor dem mehrere weiße Männer saßen. Sie wurde von einem der Männer mit dem N-Wort angesprochen, während die anderen sich darüber amüsierten.
    Quelle: NARUD e.V.
  • 3. August 2021
    In der Großen Seestraße wurden Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 31. Juli 2021
    Am Wochenende vom 31.07.2021 und 01.08.2021 fanden verschiedene verschwörungsideologische Veranstaltungen in Berlin statt. Im Prenzlauer Berg wurden in den letzten Tagen vom S-Bahnhof Bornholmer Straße bis zur Schönhauser Straße, aber auch in der Erich-Weinert-Straße, Sültstraße, Danziger Straße Ecke Greifswalder, am Thälmann-Park und Kniprodestraße Ecke Danziger, immer wieder Aufkleber oder Zettel entdeckt und entfernt. Diese bewarben u.a eine verschöwrungsideologische Demonstration am Sonntag, den 01. August 2021.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Juli 2021
    In der Nähe vom S-Bahnhof Pankow saß eine Gruppe von jungen Menschen (ca. zehn) gegen 23:45 Uhr bei einem Imbiss. Die Jugendlichen waren alkoholisiert und es wurde mehrfach der Hitlergruß gemacht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Juli 2021
    In der Berliner Allee wurde eine Hakenkreuz-Sprüherei entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 22. Juli 2021
    In der Gounodstraße Richtung Lichtenberg wurden einige Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 17. Juli 2021
    In der Dunckerstraße wurden gegen 19:00 Uhr Gäste eines Restaurants wiederholt von einem Mann antisemitisch beleidigt und belästigt. Der Inhaber forderte den Mann darauf hin auf, diese Beleidigungen zu unterlasssen. Der Mann beleidigte ihn darauf hin antisemitisch. Die Polizei wurde hinzugezogen und ermittelte.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei vom 18.07.2021
  • 13. Juli 2021
    Am Ortseingangsschild sowie an der Brücke von Karow nach Berlin-Buch wurden "Schwarze Kreuze" aufgestellt. "Schwarze Kreuze" stellen für Neonazis ein Symbol für die angeblich ermordeten "Deutschen" durch "Ausländer" dar. Hierbei wird sich auf erfundene und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen. Die Aktion wurde von einem Neonazi-Rapper ins Leben gerufen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 11. Juli 2021
    In der Florastraße wurden selbstgemachte Aufkleber mit rassistischen Motiven entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Würzburg war kein Einzelfall". In der Tiroler Straße wurden Aufkleber mit dem antifeministischen Motiv "Gendern? Nicht mit mir!" entdeckt und entfernt. In der Nähe vom S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Europa erwache" (Ansgararyan) mit der Abbildung eines Soldaten und einer schwarzen Sonne entdeckt und entfernt
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 7. Juli 2021
    Es wurden Aufkleber der neonazistischen Jugendorganisation der NPD - JN - entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Frisch auf, mein Volk" (JN), "Werde aktiv" (JN), "Kapitalismus tötet" (JN) und "Our country our rules" (auf arabisch, JN).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Juli 2021
    Gegen 15:30 Uhr wurde ein Busfahrer von Personen aus einem nebenstehenden LKW erst homophob beleidigt und anschließend bedroht. Als der Busfahrer sein Bus an einer Haltestelle stand, hielt neben ihn ein Miet-LKW. Der Beifahrer des Miet-LKW's beleidigte den Busfahrer homophob. Der LKW wurde ca. 50 Meter weiter gefahren und auf der rechten Fahrspur angehalten. Der Bus fuhr weiter und hielt neben dem LKW. Die Tür wurde zum Einsteigen in den Bus geöffnet. Der Busfahrer stellte den Beifahrer zur Rede. Daraufhin stieg der Angesprochene aus dem LKW aus und in den Bus ein. Daraufhin wurden vom dem Eingestiegenen weitere homophobe Beleidigungen getätigt und dem Busfahrer mit erhobener Faust mit Schlagring gedroht. Ebenso spuckte der Täter in Richtung Busfahrer. Die Corona-Scheibe schützte den Busfahrer. Der Täter ging zurück in den LKW. Der Fahrer des LKW's beleidigte ebenfalls den Busfahrer. Der LKW fuhr davon. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung vom 08.07.2021
  • 6. Juli 2021
    Im S-Bahnhof Landsberger Allee wurde die Sprüherei "AHM" (=Antifa Hunter Miliz) entdeckt.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 29. Juni 2021
    Im Kappgraben und am Schmiedebankplatz wurden Plakate einer Kampagne der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - mit dem Slogan "Unsere Heimat, unsere Regeln" entdeckt. Darüber hinaus wurde mit einem Aufkleber auf einem rechten Onlineversandhandel aufmerksam gemacht und es wurde eine Sprüherei mit dem Slogan "Fuck Antifa" entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 29. Juni 2021
    In einem Restaurant in der Greifswalder Straße tätigte eine Servicekraft rassistische Äußerungen und Beleidigungen gegenüber Menschengruppen. Diese Äußerungen wurden von anderen Gästen wahrgenommen.
    Quelle: AnDi App
  • 28. Juni 2021
    An der Haltestelle Bürgerpark Pankow wurde eine Sprüherei entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese hatte den Slogan "Hitler 33-45 - Corona 2020 - ?". Dieser Slogan stellt eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 27. Juni 2021
    Im Rettigweg wurde ein Aufkleber mit antifeministischen Motiv entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Gendern? Nicht mit mir!". Ebenso wurde in der Berliner Straße ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem antiziganistischen Motiv "Geld für Oma statt für Sinti und Roma" entdeckt und entfernt. In der Trelleborger Straße und Greta-Garbo-Straße wurden die Aufkleber "Remigration" (Identitäre Bewegung), "Good Night left side" und "Antifaschismus ist keine Meinung - sondern ein Verbrechen" (Politaufkleber.de) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 27. Juni 2021
    Im Diesterweg und auf dem Fröbelplatz wurden Aufkleber eines rechten Onlineversandhandel entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Dein Land braucht dich - werde Abschiebehelfer" (Politaufkleber.de), "Stoppt UN Migrationspakt" (Politaufkleber.de), "Zeit zum Schlafengehen Georg!" (Politaufkleber.de) sowie Aufkleber, die als Motiv die Reichsfahne in Herzform darstellten.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 27. Juni 2021
    Im Bürgerpark Pankow ging ein Schwarzer Mann mit seinem Sohn gegen 19:15 Uhr spazieren. Es kam den beiden ein Paar (ca. 60 Jahre) mit einem großen, aggressiv sie anbellenden Hund entgegen. Der Mann forderte die Hundehalter auf, den Hund zurückzuhalten, da sein Sohn Angst vor Hunden hätte. Daraufhin wurde der Mann und sein Sohn von den Hundehalter rassistisch beleidigt. Der Mann rief die Polizei. Das Paar wollte sich entfernen. Der Mann und zwei Zeug*innen liefen dem Paar hinterher, bis die Polizei eintraf.
    Quelle: Register Mitte
  • 26. Juni 2021
    Gegen 10:30 Uhr wurde in der S-Bahn an der Schönhauser Allee eine Fahrkartenkontrolle durchgeführt. Eine afrodeutsche Person zeigte ihre HU-Campus-Card vor, die das Semesterticket beinhaltet. Der Kontrolleur beanstandete den schlechten Aufdruck des aktuellen Semesterticket und ließ die Karte nicht als gültigen Fahrausweis gelten. Darüber hinaus unterstellte er der Person, dass sie den Ausweis gefälscht hätte.Die Person zeigte daraufhin ihren Ausweis und eine ausgedruckte Immatrikulationsbescheinigung, die die Person bei sich trug. Der Kontrolleur beschuldigte die Person weiterhin der Fälschung und händigte ihr die Bußgeldforderung aus.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Juni 2021
    In der Heinersdorfer Straße, Waldammerweg, Papstfinkenweg und in der Bahnhofsstraße wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "NS-Area Unser Viertel, Unsere Regeln", "Defend Europe" (Identitäre Bewegung), "Hanau. Das waren doch nur Kanacken" (selbstgemacht), "Mach Fluchturlaub im Heimatland!" (AfD), "Der Volksschädling" (selbstgemacht), "FCK Antifa" sowie eine Sprüherei mit dem Slogan "Scheiß Antifa".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 23. Juni 2021
    An einem Mülleimer bei der Haltestelle Rathaus Pankow wurd eine Hakenkreuz-Sprüherei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 16. Juni 2021
    In der Oderberger Straße wurde gegen 1:00 Uhr einem Mann (28 Jahre) von einem anderen Mann (42 Jahre) dessen Drink über sein T-Shirt geschüttet. Der 42-jährige Mann beleidigte außerdem den 28-jährigen antisemitisch. Der 28-jährige und ein Zeuge hielten den 42-jährigen fest, als dieser mit seinem Fahrrad wegfahren wollte. Die Polizei wurde gerufen und ermittelt nun.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 16.06.2021
  • 14. Juni 2021
    In der Nähe des S-Bahnhofs Wollankstraße, im Bürgerpark, in der Thule- sowie Neumannstraße wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber in der Nähe des S-Bahnhofs sowie im Bürgerpark setzen die Corona-Pandemie, und die mediale Berichterstattung darüber, mit der Zeit des Nationalsozialismus gleich. Die Initiator*innen der Aufkleber gaben sich den Namen einer Widerstandsgruppe im Nationalsozialismus. In der Thulestraße und Neumannstraße wurden u.a. Aufkleber mit dem Slogan "National, sozialistisch, revolutionär" (III. Weg), "Stoppt den linken Terror" (Politaufkleber) sowie Aufkleber des rechten Online-Magazins "Blaue Narzisse" entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • 14. Juni 2021
    In der Oderbruchstraße wurden Flyer der neonazistischen Partei "III. Weg" in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kriminelle Ausländer raus".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Juni 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Führerin von Gottes Gnaden - Lügenfresse" (mit einer Darstellung von Angela Merkel) (Politaufkleber) sowie "Dein Land braucht dich - Werde Abschiebehelfer" (mit einer Darstellung eines Mannes, der die Ärmel hochkrempelt und einen Baseballschläger in der Hand hat) (Politaufkleber).
    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • 13. Juni 2021
    In der Neumannstraße gegenüber vom Neumann-Forum wurden vier Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt und der Polizei gemeldet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Juni 2021
    In der Hufelandstraße wurden in einem Restaurant erst eine Mitarbeiterin und anschließend Gäste rassistisch beleidigt. Ein Mann (68 Jahre) beleidigte eine Mitarbeiterin des Restaurantes rassistisch. Eine Frau (19 Jahre) hat daraufhin versucht den Mann zu beruhigen, woraufhin auch sie von ihm beleidigt wurde. Die gerufene Polizei führte den Mann ab und ermittelt nun.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.06.2021
  • 12. Juni 2021
    In der Achillesstraße und Matestraße wurden verschiedene neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Deutschland den Deutschen" (NPD) oder "Das ist Bautzen! Nicht der Görlitzer Park" (Neuer Deutscher Standard).
    Quelle: NEA
  • 11. Juni 2021
    Ein Mann, der für einem Lieferdienst im Auto unterwegs war, wurde gegen 19:30 Uhr von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und gegen den Brustkorb gestoßen. Der Betroffene fuhr in der Kissingenstraße und sah, dass ein hinter ihm fahrender Mensch ihm mehrfach den Mittelfinger zeigte. Auf Höhe des Kissingenplatzes hielten beide Fahrzeuge, der unbekannte Mensch stieg aus und ging auf den Lieferanten zu. Der Unbekannte beleidigte den Lieferanten rassistisch und fuhr anschließend mit dem Auto weiter. Ein wenig später hielt der Unbekannte erneut und der Lieferant stellte diesen zur Rede. Daraufhin beleidigte der Unbekannte den Lieferanten erneut rassistisch und stieß ihm gegen den Brustkorb. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.06.2021
  • 11. Juni 2021
    Gegen 2:20 Uhr wurden zwei Frauen von einem Mann (40 Jahre) in der Eberswalderstraße rassistisch beleidigt. Der Mann beleidigte erst eine Frau aufgrund ihrer Hautfarbe rassistisch. Diese ging mit ihren Freunden zusammen zu dem Mann, um diesen zur Rede zu stellen. Eine weitere Frau hatte ebenfalls die rassistischen Äußerungen von dem Mann bemerkt und ging ebenfalls zu dem Mann. In der Folge beleidigte der Mann beide Frauen rassistisch. Polizeibeamte, die sich in der Nähe befanden, wurden auf das Geschehen aufmerksam und nahmen den Mann fest. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 11.06.2021
  • 10. Juni 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" in der Florastraße und Brehmestraße entdeckt und entfernt. Diese trugen den Spruch "Heimatliebe ist kein Verbrechen" (IB).
    Quelle: NEA
  • 6. Juni 2021
    Gegen 3:30 Uhr wurde in der Rennbahnstraße Ecke Berliner Allee ein Fenster eingeworfen. Am Vortag fand eine verschwörungsideologische und rechtsoffene Demonstration in Weißensee statt. Gegen diese Veranstaltung gab es Protest. Anwohner*innen protestierten aus ihren Fenstern und von den Balkonen heraus. Bei einer dieser Wohnungen wurde in der Nacht das Fenster mit einem Stein eingeworfen. Zum Glück wurde niemand verletzt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Juni 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden gegen 18:30 in der Hufelandstraße eine Person anti-asiatisch beleidigt. Die Person wollte ein paar Besorgungen in einem Spätkauf (Späti) durchführen, bevor die Person nach Hause gehen wollte. Auf der Straße kam der Person ein Mann entgegen und sprach diese mit "Xin Chao" (heißt Hallo auf Vietnamesisch) an. Daraufhin sagte die Person "Hier in Deutschland sagt man "Hallo oder Guten Tag"". Der Mann erwiderte, dass es doch "Xin Chao" heißen würde und das die Person doch dort her käme. Die Person sagte daraufhin, dass seine Äußerung rassistisch sei. Der Mann hörte nicht auf, es kam ein anderer Mann dazwischen und sagte auch, dass der Mann die Person in Ruhe lassen solle und seine Äußerung rassistisch sei. Der Mann hörte nicht auf, die betroffene Person ging einfach weg.
    Quelle: Berliner Register
  • 6. Juni 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Hufelandstraße gegen 21:30 Uhr vier Personen rassistisch beleidigt. Die vier Personen wollten in einem Spätkauf noch ein paar Biere kaufen. Vor dem Späti saßen ein paar Personen. Einer fragte die vier Ankommenden auf englisch "Hello, where are you from?". Eine Gefragte war bereits ein paar Stunden vorher von dem selben Mann rassistisch beleidigt worden. Aus dem Grund sagte sie, dass sie sich schon begegnet seien, er solle keine Leute mehr ansprechen, sie könnten deutsch reden, sowie das sein Verhalten rassistisch, niveaulos und respektlos sei. Daraufhin wurde der Mann agressiv, er stand auf und behauptete, an seinem Verhalten wäre nichts falsch, er hätte recht, da die vier Personen nicht aus Deutschland kämen und sich doch freuen sollten, nett angesprochen zu werden. Es wurde dem Mann kommuniziert, dass die Polizei gerufen wird, woraufhin der Mann noch agressiver wurde und die vier Personen weiterhin rassistisch beleidigte. Er sagte: "Ihr minderwertigen Asiaten seid unerwünscht in meinen Land". Sie sollten zurückgehen, wo sie herkommen. Ebenso viele sexistische Sprüche. Der Mann versuchte mehrfach zu fliehen, was ihm nicht gelang, da viele Leute auf der Straße sich einmischten. Gegenüber der Frau wurde er aber immer agressiver. Er drohte ihr an, ihr Nasenbein zu brechen. Die Zeug*innen stellten sich vor die Person, sodass der Mann diese Tat nicht vollziehen konnte. Die Polizei traf ein und nahm den Vorfall auf.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. Juni 2021
    Ab 14.00 Uhr fand im Ortsteil Weißensee eine verschwörungsideologische und rechtsoffene Demonstration statt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremimus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. Juni 2021
    Eine Person stieg an der Haltestelle Sulzfelder Straße aus der Tram, rief "Sieg Heil", sowie "Scheiß-Türken", und warf eine Flasche Richtung Bahnsteig.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. Juni 2021
    Im Ortsteil Karow wurde auf dem Schmiedebankplatz die Sprühererei "FUCK Antifa" entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 2. Juni 2021
    Im Prenzlauer Berg wurden in der Stargarder Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Wieder soweit? Ungeimpft" (mit Davidstern Abbildung) (Politaufkleber), "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschist. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschist" (Politaufkleber), "Ich bin keine Laborratte für die Impfindustrie" (Politaufkleber) sowie weitere Darstellungen mit Zitaten u.a. von George Orwell. Alle Aufkleber sind Motive von einem rechten Onlineversand.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 2. Juni 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden am Eschengraben, in der Arnold-Zweig-Straße, Greta-Garbo-Straße Ecke Trelleborger Straße sowie in der Binzstraße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Mehr Diktatur wagen", "Dann lass dich doch impfen, du dumme Sau" (Politaufkleber), "Meinungsfreiheit ist in deinem Land leider nicht verfügbar" (Politaufkleber), George Orwell Zitat (Politaufkleber), "Anti-Antifa", "Keine Solidarität mit Israel" (III. Weg), "Für Verein und Vaterland", "Good night left side" sowie weitere Motive eines rechten Onlineversandes. Außerdem wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" mit dem Slogan "Europa verteidigen" (Identitäre Bewegung) oder "Remigration" (Identitäre Bewegung) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 2. Juni 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden an verschiedenen Stellen rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Refugees not welcome", "Für Verein und Vaterland", "Deutsche Zone", "Good night left side" sowie "Right is right and left is wrong".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. Juni 2021
    In der Neumannstraße Ecke Spieckemannstraße wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Keine Solidarität mit Israel" (III. Weg), "Kampf den Feinden von Volk & Nation" (III. Weg) sowie "Kampf dem Kapitalismus" (III. Weg).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 31. Mai 2021
    Im Ortsteil Karow wurden in der Nähe vom S-Bahnhof, in der Achillesstraße und im Hofzeichendamm Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und teilweise entfernt. Diese trugen den Slogan "Linke Gewalt".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Bernkasteler Straße vor dem Kubiz (Kultur- und Bildungszentrum Raoul-Wallenberg) eine Schmiererei aus Kreide mit dem Slogan "Antifa-SA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Norost)
  • 29. Mai 2021
    In der S-Bahn S8 wurden auf Höhe Schönhauser Allee zwei NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Kriminalität bekämpfen. Grenzen sichern" und "Aus Anne wird Frank. Das ist doch krank".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 27. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde in einem Fahrstuhl eine antisemitische Schmiererei, mit dem Slogan "Fuck Juden", entdeckt. Die Schmiererei wurde entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee gab es am Hamburger Platz auf der Rückseite eines Plakataufstellers sowie an einem Container in der Berliner Allee die schwulenfeindliche Schmiererei "Schwule sterben aus".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 27. Mai 2021
    In der Neumannstraße wurden an einer Schule drei SS-Runen sowie Schmierereien mit den Slogans "Gegen Zecken" und "Heimat über alles" entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 24. Mai 2021
    Rund um den Fröbelpark wurden verschiedene rechte Aufkleber vom neonazistischen Onlineversand 'Politaufkleber' entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Die Altparteien pissen auf uns und die Medien erzählen uns: es regnet!" (Politaufkleber), "Stoppt Tierversuche. Nehmt Politker der Altparteien" oder "Sexualkunde für Flüchtlinge. Deutschland frei von Tierquälerei" (Politaufkleber).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 23. Mai 2021
    Auf dem Anger in der Nähe des Rathaus Center wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten den Slogan "Islamisierung? Nicht mit uns!".
    Quelle: NEA
  • 23. Mai 2021
    Ein Graffiti mit antisemitischen Inhalt wurde in der Lehderstraße entdeckt. Dieses trug den Slogan "Destroy Israel" und eine Abbildung einer herunterfallenden Bombe.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Mai 2021
    Rund um das Bucher Bürgerhaus wurden Plakate der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogans "Das System ist gefährlicher als Corona", "Kampf der Rotfront" und "Umwelt & Heimat schützen!".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 21. Mai 2021
    Eine Person (26 Jahre) wurde gegen 16:30 Uhr auf dem Helmholtzplatz aus einer Gruppe heraus antisemitisch beleidigt. Die betroffene Person ging an der Gruppe vorbei und hörte verschiedene antisemitische Parolen. Als die Person mit dem Handy eine Videoaufnahme anfertigte, wurde sie erneut antisemitisch beleidigt. Die Polizei wurde alarmiert.
    Quelle: Pressemitteiliung der Polizei vom 22.05.2021
  • 21. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde an einem Zaun an der Ecke Neumannstraße / Arnold-Zweig-Straße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und zur Anzeige bei der Polizei gebracht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Mai 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg gingen drei jüdische Personen, darunter auch ein Mann, der eine Kippa trug, die Straße entlang. Ihnen kam ein Mann entgegen. Als der Mann an der Gruppe vorbeiging, streckte er den Arm zum "Hitlergruß". Der Mann sagte nichts, ging vorbei, drehte sich anschließend nochmal um und lief dann weiter.
    Quelle: RIAS
  • 18. Mai 2021
    Gegen 13:45 Uhr wurde ein Schwarzer Mann von einem Spätkauf-Mitarbeiter rassistisch beleidigt. Der betroffene Mann wollte ein Paket abholen, im Laufe des Gespräches wurde der Mitarbeiter unfreundlich, es kam zu einem Streit. Der Spätkauf-Mitarbeiter tätigte die Äußerung, dass der betroffene Mann, wenn Hitler noch leben würde, vergast worden wäre. Der betroffene Mann ging aus dem Laden und besprach sich mit seiner Frau. Beide holten die Polizei, die verständnisvoll und empathisch den Vorfall aufnahm. Der Vorfall wurde an das LKA übergeben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische Familie hat festgestellt, dass die Mesusa (Schriftkapsel am Türpfosten) an ihrer Wohnungstür vollständig und spurlos entfernt wurde.
    Quelle: RIAS
  • 16. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Bernkasteler Straße vor dem Kubiz (Kultur- und Bildungszentrum) ein Schriftzug aus Kreide mit dem Slogan "Antifa-Faschos" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 13. Mai 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Diesterwegstraße verschiedene rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen u.a. die Slogan "Mein Kumpel ist Ausländer" (Politaufkleber) oder "Aufbauhilfe Afrika. Deutschland macht das wunderbar" (mit einer rassistischen Darstellung eines Schwarzen Menschen) (Politaufkleber). Auf der Greifswalder Straße in der Nähe des Tählmannparkes wurde rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten eine rassistische Darstellung eines Schwarzen Menschen. Darüber stand der Slogan "Ficki, Ficki". Der Aufkleber war von dem neonazistischen Onlineversandhandel Politaufkleber. Ebenfalls in der Nähe des Tählmannparkes wurden weitere verschiedene rassistische und rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese Aufkleber hatten u.a. die Slogan "Mein Kumpel ist Ausländer" (Politaufkleber), "Ficki, Ficki?" (Politaufkleber), "In Deutschland ist es wichtiger Verständnis zu haben als Verstand" (Politaufkleber), "Stoppt Tierversuche - nehmt Politiker der Altparteien" (Politaufkleber), "Heute Füttern Tötet Europäer Morgen" (Politaufkleber), "Europas Untergang" (Politaufkleber) oder "Weiss ist braun genug" (Politaufkleber).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 13. Mai 2021
    Im Rettigweg, Brehmestraße und Mühlenstraße wurden rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Es wird Zeit zu gehen euer Heimatland braucht euch" (Politaufkleber), "Islamists not welcome" (Identitäre Bewegung), "Love football hate Antifa" (Druck18), "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" (Druck18) oder "Deutschland mach die Beine breit - der Nafri - braucht nen Zeitvertreib" (Politaufkleber). In der Elsa-Brändström-Straße und Neumannstraße wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 13. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde gegen 0:30 Uhr versucht, eine Israel-Fahne am Rathaus Pankow in der Breite Straße anzuzünden. Es wurden Müllcontainer vor den Eingang des Rathauses geschoben, direkt unter die Flagge, und dann angezündet. Die Flagge wurde nicht beschädigt. Die Polizei ermitteilt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.05.2021, Tagesspiegel vom 13.05.2021
  • 11. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Rettigweg und der Brehmstraße rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Schluss mit der Corona Show" (Druck 18) oder "Good Night Left Side" (Druck 18). Ein anderes Motiv hatte lediglich die Faben der Reichsfahne schwarz-weiß-rot.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 9. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen - heute leben sie in Reservaten - Refugees not welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Starke Einheit" (NPD), "Weg mit §130" (NPD) oder "Organisier dich" (JN). Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Buch wurden Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - Junge Nationalisten (JN) - gegenüber vom Schlosspark entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde kurz vor dem Mauerpark ein Aufkleber mit dem Slogan "Es lebe Hitler" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 6. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmstraße und im Rettigweg rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber waren von der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - Junge Nationalisten - und hatten den Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (JN) oder "Organisier dich" (JN). Andere Aufkleber hatten den Slogan "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" (Druck18).
    Quelle: NEA
  • 6. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Wollankstraße an der Bushaltestelle Pradelstraße zwei Plakate der extrem rechten Band "Kategorie C" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten standen die Slogans "Kategorie C - Tradition verpflichtet" und "So sind wir".
    Quelle: NEA
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde an einer Wand an der Kreuzung Alt-Buch / Wiltbergstraße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße gegenüber vom Neumann Forum eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit einer schwarzen Sonne und einem russischen Schriftzug, der auf deutsch heißt "Die Sonne ist für alle da", versehen war, entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Lehderstraße zwei Mal der Slogan "FASHO" entdeckt. Einmal war zu dem Slogan noch das Kürzel "AHM" dazu geschrieben. "AHM" steht für "Antifa-Hunter-Miliz"
    Quelle: NEA
  • 4. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde im Treppenhaus im Rathaus Weißensee ein Davidstern übermalt. Darunter befand sich ein hebräischer Schriftzug, der übersetzt Wertschätzung/ Achtung bedeutet und ebenfalls übermalt wurde.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 2. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Arnold-Zweig-Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Volkstod stoppen", "Freiheit statt Corona-Impfzwang" sowie bewarben einige Aufkleber eine Demonstration der neonazistischen Partei am 01. Mai 2021. Darüber hinaus wurden Plakate des III. Weges entdeckt, die eine Demonstration der Partei am 01. Mai 2021 bewarben.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 1. Mai 2021
    Im Prenzlauer Berg wurden an unterschiedlichen Stellen rechte Aufkleber entdeckt. In der Kastanienallee wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "DIvision Odin" entdeckt und enfernt. In der Topsstraße wurden mehrere Aufkleber mit einer schwarzen Sonne entdeckt und entfernt sowie ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Starke Einheit".
    Quelle: NEA
  • 30. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee in der Gegend Tassostraße/ Charlottenburger Straße und Große Seestraße/ Hunsrückstraße wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Motiv hatte den Slogan "Braun ist bunt genug". Ein anderes Motiv bewarb eine Demonstration der neonazistischen Partei III. Weg in Zwickau am 01. Mai 2021.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 30. April 2021
    In der Vinetastraße und Neumannstraße wurden Plakate der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Plakate bewarben eine Demonstration der neonazistischen Partei "III. Weg" am 01. Mai 2021 in Zwickau.
    Quelle: NEA
  • 29. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden auf dem Rettigweg und der Brehmestraße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einer Mülltonne befand sich ein Aufkleber in den Farben der Reichsfahne (Schwarz-Weiß-Rot). Andere Aufkleber hatten den Slogan "Good Night Left Side" (Druck 18) oder "Islamist (sharia free zone) not Welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 28. April 2021
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weitere Informationen veröffentlicht.
    Quelle: RIAS
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark zahlreiche Kreideschmierereien mit verschwörungsideologischen Inhalten entdeckt. Ebenso gab es verschiedenste kleine Zettel, auf denen auf Internetseiten verwiesen wurde. Darüber hinaus wurden im Bürgerpark auch vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Parteijugendorganisation JN mit ihrer Kampagne "Schülersprecher.info" und dem Slogan "Jugend ohne Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Langhansstraße an einer Plakatwand ein Plakat der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Plakat bewarb die Demonstration der Partei am 01.05.2021 in Zwickau,
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Ein Aufkleber hatte die Farben Schwarz-Weiß-Rot, ein anderer Aufkleber hatten den Slogan "Islamist not welcome" (Identitäre Bewegung).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 26. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße ein Plakat, dass eine Demonstration am 01.05.2021 bewarb, mit einem Hakenkreuz beschmiert. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
    Quelle: NEA
  • 24. April 2021
    Im Ortsteil Pankow kommt es am Abend auf der Florastraße zu einem Gespräch zwischen ein paar Menschen. Ein Mann äußerte in diesem Gespräch, dass "wir aktuell in einem Faschmismus leben, da Merkel und unsere Polikter Faschisten sind" und weiterhin äußerte er, dass "es nicht bewiesen ist, dass Juden im Nationalsozialismus vergast wurden" und "dass es wieder ein Kaiserreich brauche, da man Politikern nicht trauen kann".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden rassistische Stereotypen sowie rassistisch-kulturalisierende Muster in einem Gespräch verwendet. Eine Frau sagte, dass Menschen aus der Türkei und arabischen Ländern aufgrund ihres Verhaltens, das mit ihren "kulturellen" Wurzeln begründet wurde, die Inzidenzzahlen in Neukölln in die Höhe treiben würden. Ebenso wurde abschätzig über sie als "diese Menschen" gesprochen.
    Quelle: AnDi App
  • 21. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße und im Rettigweg verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Islamist not welcome" (Identitäre Bewegung), "Good Night Left Side" (Druck18) oder "Love gehacktes hate Halal".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (NPD/JN), "Kein Verbot für Schwarz Weiß Rot" (Druck18), "Wir müssen draußen bleiben" (mit rassistischer Abbildung von muslimisch-gläubigen Menschen) (Druck18) oder "Nafris not welcome" (Druck18).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 19. April 2021
    Gegen 22:00 Uhr lief ein Mann (38 Jahre) auf der Berliner Straße als er von einem anderen, betrunkenen Mann (44 Jahre) rassistisch beleidigt wurde und der seinen Hund auf ihn hetzte. Der Betroffene war auf dem Gehweg mit Kopfhörern unterwegs. Als er den betrunkenen Mann wild gestikulierend wahrnahm, nahm der Betroffene seine Kopfhörer ab. Der Betroffene hörte so, dass der betrunkene Mann ihn rassistisch beleidigte. Anschließend hetzte dieser seinen Hund auf den Betroffenen, woraufhin der Hund ihm in den Fuß biss. Ein Augenzeuge (30 Jahre) beobachtete das Geschehen und ging dazwischen. Er wurde anschließend ebenfalls von dem Betrunkenen beleidigt. Die Polizei wurde alarmiert und ermittelt gegen den Täter.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 20.04.2021
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden im Volkspark rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Massenmigration 2021 stoppen. Refugees not welcome".
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße erneut rechte Aufkleber an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, entdeckt. Diese trugen erneut die Slogan "Braun ist bunt genug", "In uns brennt die schwarze Sonne" oder "Linker Lump zur praktischen Arbeit".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fand gegen 15:30 Uhr am Volkspark Friedrichshain eine rassistische Bedrohung statt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 18/27574
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße selbstgemachte Aufkleber mit Anti-Schwarzen rassistischen Motiven entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten den Slogan "Fight in your Country Coward N*[Wort]".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die rechten Aufkleber trugen den Slogan "Braun ist bunt genug" oder "In uns brennt die schwarze Sonne".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde gegen 6:40 Uhr ein Busfahrer am Pasedagplatz von einem Passagier in einem vollen Bus rassistisch beleidigt. Daraufhin verwies der Busfahrer den Passagier des Busses. Beim Verlassen wiederholte der Passagier seine Äußerungen und entfernte sich. Der Busfahrer konnte den Dienst nicht fortsetzen. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.04.2021
  • 10. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße verschiedene rechte und rassistische u.a. selbstgemachte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "No Solidarity with Criminal N*[Wort]", "Den Deutschen macht man lange nichts vor", "Mehr Ausländer Mehr Kriminalität", "You are illegal" (mit Abbildung von Schwarzen Menschen), "Volksverräter absetzen! Remigration! Zukunft sichern" und "N*[Wort] back to Atrica".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 10. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Heinersdorfer Straße verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Fuck you Israel" (Darstellung mit durchgestrichenem Davidstern), "Good night left side" (Druck18) oder "Keine Macht den Drogen" (III. Weg).
    Quelle: NEA
  • 7. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im S-Bahnhof Landsberger Allee ein Schriftzug mit antisemitischen Motiv entdeckt. Der Schritfzug hatten den Slogan "ISIS = ISRAEL".
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 6. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Rennbahnstraße an einem Mülleimer mit dem Slogan "Die BRD ist kein Staat. Art 133" entdeckt. In dem Milieu der Reichsbürger wird diese Behauptung immer wieder aufgestellt und ist tragendes Moment deren Ideologie.
    Quelle: NEA
  • 5. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Neumannstraße, Elsa-Brandström-Straße, Kissingplatz und Asta-Nielsen-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Maria statt Scharia" (NPD), "Männlich Weiß Deutsch" (Druck18), "Jetzt Abschieben" (NPD) oder "Europa erwache" (III. Weg).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 30. März 2021
    In der S-Bahn S2 wurde auf Höhe des S-Bahnhofes Blankenburg eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Diese befand sich auf einem Sitz, war ca. 80x80cm groß und mit roten Stift gemalt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 29. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden am Purpurkardinalweg Ecke Heinersdorfer Straße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Love your nation, hate Antifa" (Anti-Antifa).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 29. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde an das KuBiZ (Kultur- und Bildungszentrum) ein Spruchband geklebt. Dieser hatte die Slogans "Hier tagt staatlich finanzierter Antifa-Nazi -Ausschuss" sowie "Nazi Fotzen Antifa".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Komm zu uns ! Zur nationalistischen Jugendbewegung" (JN), "Grenzen Dicht! Stoppt den Genozid an den Völkern Europas" (JN) sowie "Traditionelle Familien fördern! Sie propagieren das abnormale" (JN)
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. März 2021
    In der Kastanienallee zeigte ein Jugendlicher am Rande einer Demonstration, die an ihm vorbeizog, den Hitlergruß und rief "Heil Hitler". Die Demonstration fand anlässlich der Räumung der Meuterei, einer linken Kneipe in Kreuzberg, statt.
    Quelle: Twitter
  • 25. März 2021
    In einer Online-Gruppe für Karow wurde eine Demonstration auf Rädern anlässlich der Wochen gegen Rassismus in Pankow beworben. In den Kommentaren wurden vereinzelt rassistische Klischees bedient und rassistische Kommentare getätigt. Es wurden Menschen, die nach Deutschland kommen, als "Gesox" bezeichnet und dass sie sich nicht an die Gesetze halten, andere Menschen abzocken, klauen und dem Sozialstaat nur auf der "Tasche" liegen würden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. März 2021
    Im Ortsteil Pankow-Zentrum entfernten Menschen auf der Prenzlauer Promenade Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg". Dabei wurden sie fotografiert, worauf hin sie sich entfernten. Der Mensch, der sie fotografiert hatte, schrie sie an und verfolgte sie.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 22. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "FCK Antifa", "No solidarity with N*[Wort]" sowie "1.Mai 2021 Zwickau Demonstration III.Weg" (III.Weg).
    Quelle: NEA
  • 21. März 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kein deutsches Blut für fremde Interessen" (JN), "Wir suchen dich" (JN), "Kein deutsches Blut fpr die Kriege der USA und Israel - Kampf dem Kapital" (JN), "100% nationa, 0% Asylbetrug" (NPD) oder "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (JN).
    Quelle: NEA
  • 20. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden Am Steinberg und der Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Devision), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Abbild eines Wehrmacht-Soldaten und schwarz-weiß-roter Hintergrund), "1. Mai Zwickau Demonstration III. Weg" (III. Weg), "Deutsche Jugend Voran" (III. Weg) oder "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein".
    Quelle: NEA
  • 19. März 2021
    Im Ortsteil Heinersdorf stiegen zwei Jungen (13 Jahre) an der Haltestelle Heinersdorf Kirche in die Tram-Linie M2. In der Straßenbahn wurde sie von einem ihn unbekannten Mann angesprochen und rassistisch beleidigt. Ein Junge drohte dem Mann, die Polizei zu alarmieren. Daraufhin schlug der Mann mit einer Glasflasche gegen den rechten Arm des Jungen. Die Kinder stiegen an der Haltestelle Prenzlauer Allee aus der Straßenbahn aus, der Mann fuhr weiter Richtung Alexanderplatz. Die Kinder wurden von den alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 19.03.2021
  • 17. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde neben einer Gedenkplakette für eine antifaschistische Widerstandskämpferin, die am 17.03.1944 in Plötzensee ermordet wurde, der Schriftzug "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 13. März 2021
    Ein Mann, der mit seinem Hund in der Dunkerstraße Ecke Erich-Weinert-Straße Gassi ging, wurde rassistisch beleidigt. Ein anderer Mann fragte nach Feuer. Als der betroffene Mann keines anbieten konnte, beleidigte ihn der andere Mann mit den Worten "Du Scheiß-Muselmann-Kanacke, mit Deinem Drecks-Tuntenhund. Du dreckige Tunte, komm’ doch her!“. Der betroffene Mann ging weiter, sein Hund bellte dem Mann hinterher. Daraufhin warf der Unbekannte eine Flasche nach dem betroffenen Mann. Die Flasche landete in weiter Entfernung.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Florastraße ein Auto mit einem Aufdruck von "staatenlos.info" gesehen.
    Quelle: NEA
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte als Symbol die Schwarze Sonne und war von dem neonazistischen Online-Handel Druck18. Andere Aufkleber hatten den Slogan "George Orwell 1984 - Dieses Buch ist keine Bedienungsanleitung" (Politaufkleber), "A sozial, N utzlos, T ..., I ..., F eige, A rbeitsscheu", "Blonde Bestien" (Patriotische Jugend) oder "Es lebe Kaltland" (Patriotische Jugend).
    Quelle: NEA
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurde am Ausgang des S-Bahnhofes ein Aufkleber mit anti-Schwarzem Inhalt entdeckt und entfernt. Der Slogan des Aufklebers war "No Solidarity with criminal N*[Wort]".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden ab Prenzlauer Promenade, Thulestraße und Hardangerstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "III. Weg", "Ku Klux Klan", "Stoppt Israel" mit durchgestrichenen Davidstern sowie "Refugees not welcome".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden rund um den Pastor-Niemöller-Platz Aufkleber mit rassistischen Inhalt entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Migrationspakt stoppen - Ganz Deutschland protestiert" (AfD).
    Quelle: NEA
  • 10. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am Fröbelpark an der Skateranlage verschiedene rassistische Sprühereien entdeckt und übermalt. Diese hatten u.a. als Slogan "Verpisst Euch N*[Wort]", "No Moslems"+Hakenkreuz, "N*[Wort] ist Abschaum", "Fuck Araber", "Araber in KZ", "N*[Wort] Scheiss" sowie zwei weitere Hakenkreuze.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg sprach das Sicherheitspersonal der S-Bahn in der Ringbahnlinie (S42) an der Station Schönhauser Allee einen Mann (27 Jahre) an, da dieser seine Mund-Nasen-Bedeckung nicht trug. Der Mann weigerte sich die MNS zu tragen und gab an, ein entsprechendes Attest zu haben, ohne es vorzuzeigen. Anschließend beleidigte der Mann das Sicherheitspersonal rassistisch und drohte mit seinem Schlüsselbund und erhobenen Fäusten. Da der Fahrgast aggressiver wurde, packten ihn die drei Angestellten am Arm und begleiteten ihn auf den Bahnsteig. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 10.03.2021
  • 7. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde auf dem Kissingenplatz an einer Leuchtreklame ein Zettel mit anti-muslimischen Inhalt entdeckt und entfernt. Der Zettel war scheinbar selbstausgedruckt und trug die Überschrift "Terror". Anschließend folgte eine Frage "Soll die Scharia über dem Landesgesetz stehen?" und eine Auflistung von Ländern auf den Kontinenten Afrika und Asian bei denen der Anteil muslimisch gläubiger Menschen von über 60% bis über 90% dargestellt wurde. Der Zettel suggerierte somit ein Zusammenhang von muslimischen Glauben, Scharia und Terror.
    Quelle: NEA
  • 7. März 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD in der Achillesstraße, Bucher Chaussee, Matestraße und Teichbergstraße entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. folgende Slogan "Werde aktiv" (NPD/JN), "Maria statt Scharia" (NPD), "Das Boot ist voll" (NPD), "Natürlich Deutsch" (NPD), "Die Richtung stimmt" (NPD), "Weg mit §130" (JN) oder "Gedenken Dresden 13.02.2021" (Dresden Gedenken).
    Quelle: NEA
  • 5. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Bernkasteler Straße, Berliner Allee und Pistoriusstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trufen u.a. den Slogan "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" (Druck18) oder "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein".
    Quelle: NEA
  • 5. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße, Neumannstraße, Greta-Garbo-Straße sowie Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kniet nieder - Die Deutschen kommen" (Druck18), "Arbeit adelt" (III. Weg), "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" sowie ein Aufkleber mit einem Zitat von Carl Theodor Cörner von Druck18. Darüber hinaus wurde eine Schmiererei mit dem Slogan "FCK ANTIFA" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 3. März 2021
    Am späten Nachmittag kam in der Winsstraße eine betrunkene Frau einer anderen Frau, die auf ihre Kinder wartete, entgegen. Die betrunkene Frau fragte vor sich hin, ob Hitler in Afrika gewesen war und murmelte etwas weiteres. Die betrunkene Frau wiederholte mehrmals die Frage. Als die Kinder der wartende Frau kam, versucht sie die Kinder vor der betrunkenen Frau zu schützen und ignorierte das diese weiter Sachen vor sich her murmelte. Die Frau mit den Kindern, mahnte die betrunkene Frau dennoch an, Abstand zu halten wegen Corona. Nach einer Weile drehte sich die betrunkene Frau um und ging die Winsstraße runter und rief "Heil Hitler".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. März 2021
    Eine Frau, die als asiatisch wahrgenommen werden kann, wurde gegen 13 Uhr in der S-Bahn auf dem Weg zur Station S-Bahnhof Bornholmer Straße von einem Mann rassistisch und sexistisch beleidigt. Die betroffene Frau wurde als "asiatische Nutte" beleidigt. Der Mann beschwerte sich darüber hinaus, dass es Merkels Schuld seie, dass soviele "Ausländer" in diesem Land seien.
    Quelle: AnDi App
  • 2. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg stieg eine Person am S-Bahnhof Landsberger Alle aus der S-Bahn aus. Zwei Männer (Mitte 30), die in der S-Bahn saßen, keinen Mund-Nasenschutz trugen und Bier tranken, riefen der aussteigenden Person "Scheiß Schwuchtel" hinterher.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In einer S-Bahn, die durch den Prenzlauer Berg fuhr, wurde ein Zeitungsverkäufer von zwei Männern (Mitte 30) angepöbelt. Die beiden Männer trugen keinen Mund-Nasenschutz und haben Bier getrunken.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße und an der Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die SLogan "Kampf dem Kapitalismus" (III. Weg), "Arbeit adelt" (III. Weg), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "Ich bin stolz deutscher zu sein" oder "Refugees not welcome".
    Quelle: NEA
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fand gegen 20:00 Uhr in der Kastanienallee eine Nötigung aus rassistischer Motivation statt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 18/27574
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg betrat gegen 20:00 Uhr ein Mann (42 Jahre) ein Restaurant und bestellte Essen zum Mitnehmen. Bei dem Bezahlvorgang, forderte der Mann von der Servicekraft, unter Androhung von Gewalt und rassistischen Äußerungen, erst die Bestellung zu erhalten und dann würde er die Rechnung begleichen. Der Mann nahm die Ware nicht entgegen und verließ das Lokal.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 02.03.2021
  • 28. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden von der S-Bahnstation Wollankstraße bis durch die Florastraße Plakate, die an die Opfer des rassistischen, rechten Anschlages in Hanau am 19. Februar 2020 gedachten, zerstört.
    Quelle: NEA
  • 28. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden an verschiedenen Stellen rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Wichertstraße, Prenzlauer Allee oder Lehderstraße. Sie hatten die Slogan "Sicherheit durch Recht und Ordnung" (NPD), "Kapitalismus tötet" (JN), "Unseren Toten" (JN) oder als Motiv die schwarze Sonne.
    Quelle: NEA
  • 27. Februar 2021
    In der Neumannstraße wurden Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Darüber hinaus wurden rechte Aufkleber mit den Slogan "Hate Antifa" und "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 27. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Langhansstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen ua. den Slogan "Refugees not welcome" oder "FCK ANTIFA".
    Quelle: NEA
  • 26. Februar 2021
    An der Bushaltestelle Pölnitzweg wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Pro Mann&Frau" (NPD), "White Lives Matters" (NPD) oder "Wehrpflicht - Ehrensache" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fuhr der verschwörungsideologische Autokorso durch. Als drei Menschen die Ostseestraße überquerten, schwenkte ein Auto aus und hat versucht die drei Personen anzufahren. Die Personen konnten ausweichen. Sie wurden aus dem Auto heraus als "Scheiß Zecken" beschimpft.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Februar 2021
    Auf dem Bürgersteig der Ostseestraße standen ein paar Menschen und protestierten gegen einen verschwörungsideologischen Autokorso. Plötzlich fährt ein Auto auf den Bürgersteig, wo sich die kleine Gruppe von Menschen befand. Die Menschen konnten dem Auto gerade noch ausweichen, bevor er knapp an ihnen vorbeifuhr.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im gesamten Florakiez fast alle Plakate, die an die Opfer des rassistischen, rechten Anschlages in Hanau am 19. Februar 2020 gedachten, zerstört.
    Quelle: Twitter vom 25.02.2021
  • 25. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden u.a. an der Tramhaltestelle Buschallee verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einzelne Aufkleber hingen schon länger und waren vergilbt. Andere Aufkleber waren neu und hatten u.a. den Slogan "Refugees not welcome" (Ostfront Versand) oder "III. Weg". Letztere sind runde Selbstdarstellungsaufkleber der neonazistischen Partei III. Weg.
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Prenzlauer Promenade, Vinetastraße, Neumannstraße, Eschengraben, Thulestraße und Elsa-Brändström-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Stärke durch Einheit" (JN), "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Druck 18), "Deutschland uns Deutschen" (III. Weg), "Kriminelle Ausländer raus" (III. Weg), "Asylflut stoppen" (III. Weg), "Die Wahrheit lässt sich nicht zensieren" (JN), "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" (Druck 18), "Mir stinken die Linken", "Refugees not welcome" (Druck 18) oder "National Revolutionär Sozialistisch" (III. Weg).
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Afrikanische Schweinepest" (+ Bild von Schwarzen Menschen, die in einem Boot sich befinden) sowie "Love your nation Hate Antifa" (Philadelphia Anti Antifa). Ebenso wurde ein Graffiti mit dem Slogan "Fuck Antifa" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Wilhelmsruh wurde auf dem S-Bahn Wilhelmsruh ein Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden auf dem S-Bahnhof Pankow Mitarbeitende der DB Sicherheit als "ausländische Hilfsarbeiter mit gelben Westen" rassistisch bepöbelt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Tramhaltestelle Buschallee/ Hansastraße auf dem Schaukasten der Slogan "Sieg Heil" sowie zwei Hakenkreuze mit Edding beschmiert. Dies wurde entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 22. Februar 2021
    In der Prenzlauer Promenade und Umgebung wurden Plakate der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Gesunde Familien - statt Homopropaganda".
    Quelle: NEA
  • 22. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße ein Graffitti mit dem Slogan "Antifa Dreck" an einer Häuserwand entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 20. Februar 2021
    In der Prenzlauer Promenade und der Thulestraße wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Härtere Strafen für Kinderschänder", "Arbeit adelt", "Deutschland uns Deutschen", "National revolutionär sozialistisch" und "Volkstod stoppen". Darüber hinaus wurden andere rechte Aufkleber u.a. mit den Slogan "Freiheit für Deutschland" oder "Kein Verbot für Schwarz-Weiß-Rot" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Ossietzkystraße und Wolfshagener Straße selbstbeschriebene Aufkleber mit den Slogan "Kommies kremieren" oder "Blonde Bestien" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 19. Februar 2021
    In der Stargarder Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und kreativ verfremdet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Februar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte Aufkleber und Sprühereien entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Fuck Antifa", "Gedenken Dresden", "Für Verein und Vaterland" (JN) oder "Kampfsport statt Kiffen" (NPD)
    Quelle: NEA
  • 18. Februar 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg und NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Kampf den Feinden von Volk und Nation" (III. Weg), "Wir suchen dich" (JN) oder "Wir halten Kurs" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 17. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden zwischen S-Bahnhof Blankenburg und Krugstege mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "N*[Wort] back to Africa" (selbstgemacht), "Go Back N*[Wort]" (selbstgemacht), "FCK Antifa" sowie die Sprüherei "Scheiß Antifa".
    Quelle: NEA
  • 16. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Streetart auf der Bösebrücke antsemitisch umgestaltet. Ein gemaltes Mädchen wurde mit weißer Farbe ein Davidstern auf dem Kopf und eine Spritze auf den Unterarm gemalt.
    Quelle: RIAS
  • 14. Februar 2021
    In der Bahnhofstraße wurde ein selbstgemachter, rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "N*[Wort] back to Africa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 14. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow war auf der Rückseite eines Busses der Linie 255 in Richtung Weißensee ein Hakenkreuz in den Schnee gemacht wurden. Dieses wurde von weitem beim vorbei Fahren entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 13. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee in der Straße Am Steinberg Ecke Prenzlauer Promenade wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan " Corona beweist: Globalisierung tötet!" (III. Weg), "Freiheit für Deutschland", "Refugees not welcome", "Kommunismus ist keien Meinung, sondern ein Verbrechen" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 11. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow fand gegen 13:20 Uhr ein rassistischer Angriff statt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 18/27574
  • 10. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fand gegen 19:00 Uhr auf dem S-Bahnhof Prenzlauer Allee ein rassitischer Angriff statt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 18/27574
  • 31. Januar 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurde in der Tschaikowskistraße ein rechter Aufkleber mit dem Slogan "Love Football, hate Antifa!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Damerowstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten den Slogan "Defend Europe" (ansagararyan) oder "Kapitalismus zerschlagen - Natur und Heimat schützen" (JN).
    Quelle: NEA
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönhauser Allee gegenüber der Kulturbrauerei ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen, jetzt leben sie in Reservaten - refugeenotwelcome" (Druck 18) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 25. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden verschiedene rechte Aufkleber auf der Prenzlauer Promenade entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. als Slogan "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Durck 18), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Druck 18), "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Division), "Deutschland Deutschland über alles" (Druck 18) oder "Gegen Ramelow DDR 2.0 verhindern".
    Quelle: NEA
  • 21. Januar 2021
    Im Ortsteil Heinersdorf am S-Bahnhof Heinersdorf wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "No Solidarity with criminal N*[Wort]" entdeckt und enfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Januar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden in der Achillesstraße und Bucher Chaussee verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan: "Grenzen dicht!" (JN), "Halten Kurs für Volk und Heimat" (NPD), "Sei dagegen" (JN), "Refugees not welcome", "100% National 0% Asylbetrug" (NPD), "NAZI KIEZ", "JN", Stärke durch Einheit" (JN).
    Quelle: NEA
  • 19. Januar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber befanden sich u.a. in der Achillesstraße und Bucher Chaussee. Sie trugen u.a. die Slogan "Grenzen dicht" (JN), "Wir halten Kurs - Für Volk und Heimat" (NPD), "Sei dagegen" (JN), "Refugees not welcome", "Stärke durch Einheit" (JN) oder "NAZI KIEZ".
    Quelle: NEA
  • 18. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Lindenberger Straße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 16. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönhauser Allee die Heinz-Galinski-Gedenktafel erneut beschmiert. Passanten entdeckten die Schmiererei. Heinz Galinski war Überlebender des Konzentrationslager Auschwitz und maßgeblich an der Wiederherrstellung des jüdischen Leben in Berlin beteiligt.
    Quelle: NEA
  • 15. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Menschen, die rechte Aufkleber abgemacht haben, von einem Mann als "Antifa H*rensöhne, verpisst Euch" beschmimpft. Eine Kreuzung weiter versuchte der Mann die Menschen zu fotografieren und verfolgte diese weiter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fand in einer Bar in der Kollwitzstraße eine Zusammenkunft von 28 Menschen statt, die eine Partei gründen wollten. Eine Teilnehmerin kam aus der Bar heraus und betitelte draußen stehende Journalist*innen als "Antifa, Antifa". Von eine*n Journalist*in wollte die Teilnehmerin den Presseausweis sehen. Eine*n weitere*n Journalist*in fotografierte dieses Geschehen, woraufhin die Teilnehmerin "Antifa, Antifa" schrie und der*n Journalist*in, die*der fotografierte, auf die Kamera schlug, sodass die Kamera gegen Auge und Kopf prallte. Die umstehende Polizei nahm die angreifende Person fest. Eine Anzeige wurde von Amtswegen von der Polizei eingeleitet.
    Quelle: Tagesspiegel vom 16.01.2021, Pressemitteilung der Polizei vom 15.01.2021
  • 11. Januar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden in der Achillesstraße verschiedene Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Jugend ohne Migrationshintergrund" (JN), "Wir suchen dich! Für Deutschlands größte nationale Jugendbewegung" (JN) und "Identität" (JN). Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 9. Januar 2021
    Eine Person wurde gegen 18:30 Uhr an der Kasse eines Supermarktes von hinten von vier Personen mit den Worten "Was hast du gegen Nazis? Wir haben nur was gegen Zecken" bepöbelt. Die betroffene Person hatte den Schriftzug "FCK NZS" auf dem Rucksack stehen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Januar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Berliner Allee Aufkleber aus verschiedenen rechten Onlineversänden entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Braun ist bunt genug", "Mir stinken die Linken", "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen", "Gutmenschen nein danke", " I [Herz] HTLR" oder "Flat Earth". Darüber hinaus wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" mit dem Slogan "Kampf den Feinden von Volk und Nation" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 8. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße, Neumannstraße und im Eschengraben verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "White lives matters", "Braun ist bunt genug", "Refugees not welcome" (mit schwarz-weiß-rotem Hintergrund) und "hier wurde antideutsche Propaganda überklebt".
    Quelle: NEA
  • 4. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in den letzten Tagen vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Unsere Stadt - unsere Heimat" (Florastraße), "Stoppt die Schlepper Merkel" (Lohmestraße) oder "Dumm Dümmer Antifa" (Breitestraße / Politaufkleber.de).
    Quelle: NEA
  • 3. Januar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Bernkasteler Straße eine Schmiererei mit dem Slogan "Helden gedenken Deutschland" entdeckt und entfernt. In der neonazistischen Szene wird zum Totensonntag im November traditionell ein Heldengedenken für die gefallenen Deutschen durchgeführt.
    Quelle: NEA
  • 2. Januar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Grosseseestraße, Berliner Allee und Rennbahnstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Motive der Aufkleber gehören zum großen Teil in den Bestand von dem Onlineversand Politaufkleber.de. Dieser wird von einem Neonazi aus Sachsen-Anhalt betrieben. Die Aufkleber hatten folgende Motive: "Refugees not welcome", "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen", "FCK ANTIFA", "White lives matters" und "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt".
    Quelle: NEA
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