Chronik für Register Pankow

  • 22. November 2020
    Im Prenzlauer Berg wurde an den Mülleimern an der Tram-Haltestelle "Am Friedrichshain" der Schriftzug "White Lives Matters" entdeckt. Dieser befand sich an zwei Mülleimern.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. November 2020
    Im Prenzlauer Berg führte eine Demonstration unter dem Slogan "Schweigemarsch" durch den Prenzlauer Berg. Am Sammelpunkt S-Bahnhof Bornholmer Straße versammelten sich zu Beginn ca. 400 Teilnehmende, im Verlaufe der Zeit wuchs die Teilnehmendenzahl auf ca. 1.000 an. Die Demonstration richtete sich gegen die Maßnahmen zu Einschränkung der Pandemie. Fahnen, Schilder und Sprechchöre waren von den Veranstaltenden nicht vorgesehen. Es beteiligten sich einige Akteure aus (extrem) Rechten Szenen und Parteien, auch nahmen YouTuber teil, die für selbsternannte "Alternative Medien" berichteten und dem rechten, verschwörungsideologischen Spektrum zu zuordnen sind. Es nahmen einzelne Vertreter der "Alternative für Deutschland" (AfD), der neonazistischen Partei NPD und der neonazistischen Partei III. Weg teil. Die Veranstaltenden hatten sich weder im Vorfeld noch vor Ort von (extrem) rechter Inszenierung und Akteuren distanziert. Die Akteure der (extrem) Rechten konnten die Demonstration als Bühne nutzen, mit dem Ziel neue Mitstreiter*innen zu gewinnen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. November 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg an Laternenpfähle entdeckt und entfernt. An mehreren Laternenpfähle befanden sich bis zu drei III. Weg Aufkleber gleichzeitig. Die Aufkleber hatten u.a. den Slogan "Kampf den Feinden an der Nation".
    Quelle: EAG
  • 18. November 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Görschstraße Plakate entdeckt, die zu einer Demonstration am 18.11.2020 vor dem Bundestag aufriefen. Die Plakate hatten den Titel "Kein Ermächtigungsgesetz!". Die Gleichsetzung der Gesetzesvorlage mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten stellen eine Verharmlosung und Relativierung der Nationalsozialismus dar und verhöhnt die Opfer der Shoa und der nationalsozialistischen Herrschaft.
    Quelle: EAG
  • 17. November 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am S-Bahnhof Greifswalderstraße und an der Unterführung zu den Tramhaltestellen Plakate entdeckt, die zu einer Demonstration am 18.11.2020 vor dem Bundestag aufriefen. Die Plakate (ca. 50) hatten den Titel "Kein Ermächtigungsgesetz!". Die Gleichsetzung der Gesetzesvorlage mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten stellen eine Verharmlosung und Relativierung der Nationalsozialismus dar.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. November 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch stellte die Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN -, Kerzen am Volkstrauertag im Friedhof der Schloßkirche auf. Neonazis begehen an diesen Tag ein Gedenken. Dieses nennen sie "Heldengedenken".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. November 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden erneut verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. In der Buschalle wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Nafris not welcome" (Druck18.de) entdeckt und entfernt. An der Tramhaltestelle Pasedagplatz wurden Aufkleber u.a. mit dem Slogan "Linker Lump zur Arbeit" entdeckt und entfernt. Ebenso wuren an der Bushaltestelle Parkstraße/ Rennbahnstraße Aufkleber eines rechten online Versand (politaufkleber.de) u.a. mit dem Slogan "Gegen Merkel" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 15. November 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden auf der Prenzlauer Promenade ab Ecke Arnold-Zweig-Straße südliche Richtung mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Ausländer raus", "Härtere Strafen für Kinderschänder", "Zeitarbeit abschaffen" und "Europa erwache". Ebenso wurden weitere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, u.a. mit dem Slogan "Freiheit für Deutschland" oder "Good night left side".
    Quelle: NEA
  • 14. November 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Vinetastraße, Neumannstraße und Eschengraben knapp 30 neonazistische und weitere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Terrorstaat Israel", "Europa erwache", "Deutschland den Deutschen", "Kampf den Feinden von Volk und Nation", "Antifa Banden zerschlagen", "Jugend zu uns" (JN), "Asylflut stoppen" (NPD) sowie Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg.
    Quelle: NEA
  • 10. November 2020
    Pankower Parteien haben eine Mail erhalten in denen gegenüber Migrant*innen und Geflüchteten Vernichtungsphantasien geäußert wurden und ein Bezug zu den Verbrechen der Nationalsozialist*innen hergestellt wurde. Der genaue Wortlaut wird nicht wiedergegeben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. November 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Florastraße an einem BSR-Papierkorb die Schmiererei "Antifa=Nazis" entdeckt und entfernt.
    Quelle: VVN-BdA Pankow
  • 9. November 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden in den letzten Tagen verschiedenste Aufkleber eines rechte online Versandhandels (Politaufkleber.de) entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. rassistische Darstellungen von Schwarzen Menschen, den Slogan "Volksverräter", "Gegen Merkel" oder "Vermischt Euch nicht". Die Aufkleber befanden sich u.a. in der Langshansstraße/ Börnestraße oder in der Liebermannstraße. In der Meyerbeerstraße wurde ein Aufkleber, der auf die Reichsbürger-Internetseitseite staatenlos.de führt mit dem Slogan "Heimat ist ein Paradis", entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 8. November 2020
    In einer bezirklichen Facebookgruppe wird gegenüber Geflüchteten in der Unterkunft in der Storkowerstraße rassistische Stimmung gemacht. Es wird ein Bescheid für die Zahlung von Sozialleistungen eine Familie, die in der Unterkunft lebt, gepostet. Es wurde die Strategie verfolgt, damit Stimmung gegen Geflüchtete zu machen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. November 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg trat am Abend ein Mann (25 Jahre) gegen das Fenster eines Imbisses und beleidigte die anwesenden Mitarbeiter rassistisch. Die Mitarbeiter forderten den Mann auf zu gehen, was dieser nicht tat. Daraufhin alarmierten diese die Polizei. Die eintreffende Polizei vernahm den Mann. Dieser behauptete von einen der Mitarbeiter geschlagen worden zu sein, gab jedoch nicht an von wem. Der Mann hob in Gegenwart der Polizei einen Arm zum Hitlergruß. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 09.11.2020
  • 6. November 2020
    Im Prenzlauer Berg wurde ein Mann (20 Jahre) um 14:45 Uhr in der Danziger Straße von einem unbekannten erst rassistisch beleidigt und anschließend gewaltsam ins Gesicht gegriffen. Der Betroffene wartete auf das Fahrschulfahrzeug für seinen Praxisunterricht, als der Unbekannte ohne Anlass ihn rassistisch beleidigte. Anschließend nahm der Unbekannt den Betroffenen den Mund-Nasen-Schutz (MNS) ab und legte ihn die flache Hand ins Gesicht und drehte die Hand mehrmals. Danach entfernte sich der Unbekannte. Die Polizei wurde alarmiert und ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 07.11.2020
  • 4. November 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Neumannstraße und Greta-Gabo-Straße Schmierereien mit dem Slogan "KZ", "China KZ (+Hakenkreuz)" oder nur Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Jugendantifa Prenzlauer Berg
  • 3. November 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Ecke Pistoriusstraße / Friesickestraße ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser hatte einen Schwarzen Menschen als Abbildung und den Slogan "You are illegal".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Oktober 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg riefen zwei Männer (41 & 43 Jahre) gegen 16:30 Uhr am Falkplatz einen anderen Mann (34 Jahre) rechte Parolen entgegen und zeigten den Hitlergruß. Ein Mann zeigte den Stinkefinger. Der Betroffene ging zur nächsten Polizeidienststelle. Die Polizei nahm die beiden Männer fest. Einer wurde per Haftbefehl gesucht und der Justiz übergeben. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 01.11.2020
  • 28. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden im Schloßpark und Parkstraße Aufkleber eines rechten Onlinehandels (Politikaufkleber.de) mit Verweise auf 1984 und Covid-19 entdeckt und entfernt.
    Quelle: EAG
  • 25. Oktober 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden u.a. an der Ecke Liebermannstraße / Berliner Allee diese hatten u.a. den Slogan "Asylflut stoppen!" (III. Weg) oder "Antifa nach Afrika" (mit rassistischer Darstellung von einem Schwarzen Menschen). Ebenso wurde eine Schmiererei mit dem Slogan "BRD ist kein Staat Art. 133" an einem Papierkorb entdeckt. Die Auffassung, dass die BRD kein souveräner Staat ist, wird in einigen rechten Milieus vertreten. Am stärksten bei dem Milieu der Reichsbürger oder Reichsverwalter.
    Quelle: NEA
  • 25. Oktober 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden rechte Schmierereien erneut mit den Slogan "Fuck Antifa!" entdeckt. Auch wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Go Home Syrian Deserter" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Oktober 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg zeigte gegen 22:30 Uhr in einem Imbiss in der Landsberger Allee ein Mann (43 Jahre) mehrmals den Hitler-Gruß und schrie nationalsozialistische Parolen. Die Polizei wurde alarmiert, da dieser nicht das Lokal verlassen wollte. Es wurde gegen den Mann ermittelt, gleichzeitig lag gegen der Person ein Haftbefehl vor.
    Quelle: Pressemittteilung der Polizei vom 21.10.2020
  • 19. Oktober 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurde in der Straße Alt-Blankenburg eine Schmiererei mit dem Slogan "Fuck Antifa" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 18. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden in der S-Bahn (S2) NPD Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "JN - Hauptstadtaktivist" (Aktion-Widerstand.de) und "NPD - JN - Werde Aktiv".
    Quelle: NEA
  • 18. Oktober 2020
    Im Ortsteil Blankenburg an der Haltestelle Heinersdorfer Straße wurden drei rassistische Aufkleber mit den Slogan "Black Lives Dont Matter", "You are illegal" (mit Abbildung eines Kopfes von einem Schwarzen Menschen) und "Defend Europe". Dazu befand sich ein selbstgemachtes Schild mit dem Slogan "Scheiss Antifa" an einem Zaun befestigt.
    Quelle: EAG
  • 17. Oktober 2020
    In einer lokalen Bucher Facebook-Gruppe wurde eine rassistische Bezeichnung für Menschen mit vietnamesischer Migrationserfahrung getätigt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Oktober 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Hakenkreuze und SS-Runen in der Dietzgenstraße und Grabeallee gesprüht. Diese wurden durch die Zivilgesellschaft wieder entfernt.
    Quelle: Twitter vom 17.10.2020
  • 16. Oktober 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wollte eine Frau, Geflüchtete aus Libyen, saß im Rollstuhl und hatte ein Kopftuch auf, und ihre Begleiterin in eine S-Bahn in der Landsberger Allee einsteigen. Als die S-Bahn einfuhr, standen beide Frauen auf Höhe des 1. Wagens und warteten darauf, dass der S-Bahn Fahrer aussteigt um zu helfen. Dies machte dieser nicht. Daraufhin klopfte die Begleiterin gegen das Fenster des S-Bahn Fahrers. Dieser reagierte nicht, die beiden Frauen waren sich sicher, dass er das Klopfen gehört hatte, aber bewusst igborierte. Die Begleiterin klopfte daruafhin lauter gegen das Fenster. Der Fahrer kam raus und äußerte sich grob und unfreundliche (aber nicht diskriminierend) und schimpfte vor sich hin. Er warf den beiden Frauen vor, dass sie nicht rechtzeitig auf sich aufmerksam gemacht hätten. Beide Frauen teielten die Einschätzung, dass der Fahrer so reagiert hatte, da sie ein Kopftuch getragen hatte.
    Quelle: Berliner Register
  • 15. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden erneut an der Ecke Parkstraße Ossietzkystraße Aufkleber eines rechten Onlinehandels (Politikaufkleber.de) mit Verweise auf 1984 und Covid-19 entdeckt und entfernt. Es waren insgesamt 10 Aufkleber.
    Quelle: EAG
  • 14. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden an der Ecke Parkstraße Ossietzkystraße Aufkleber eines rechten Onlinehandels (Politikaufkleber.de) mit Verweise auf 1984 und Covid-19 entdeckt und entfernt. Es waren insgesamt 6 Aufkleber.
    Quelle: EAG
  • 14. Oktober 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Antikapitalismus von rechts", "Kein deutsches Blut für Kriege der USA und Israel" und "Kapitalismus tötet".
    Quelle: Twitter vom 19.10.2020
  • 13. Oktober 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde eine Schmiererei mit dem Slogan "Zecken raus" und "FCK AFA" (dt. Scheiß Antifa) entdeckt und übermalt.
    Quelle: NEA
  • 11. Oktober 2020
    Im Prenzlauer Berg wurden an der Tram Haltestelle Prenzlauer Allee vereinzelt rechte Aufkleber entdeckt. Diese waren u.a. von der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" oder der neonazistischen Partei NPD.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismsu, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. Oktober 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei sowie der Slogan "NSR" entdeckt. Der Slogan wurde mehrfach gesprüht. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Frank Reinicke: ich wähle NPD", "Schauen Sie gefälligst hin: ich klebe hier doch nicht zum Vergnügen ..." und "Anti Antifa".
    Quelle: EAG
  • 7. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde auf dem Wochenmarkt in der Breite Straße T-Shirts mit einem rassistischen Slogan "Bei uns im Osten heißt es N*-[Wort]kuss" zum Verkauf angeboten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Respekt
  • 7. Oktober 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden am Pastor-Niemöller-Platz verschiedene neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Schwarze Sonne, SS-Runen oder Deutsche Landser als Symbole.
    Quelle: F_AJOC
  • 6. Oktober 2020
    Im Ortsteil Pankow wird ein Kind von einem anderen Kind immer wieder in der Schule als N*-[Wort] bezeichnet.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 4. Oktober 2020
    Im Orsteil Berlin-Buch hupte bei der Einfahrt in den S-Bahnhof der S-Bahnhfahrer, weile eine PoC Person näher am Gleis stand. Vor Abfahrt, nachdem alle eingestiegen und die Türen zu sind, erfolgt die Ansage durch den gesamten Zug: "Bei der Ein- und Ausfahrt des Zuges hat man hinter der weißen Linke zu stehen. Das gilt auch für Leute, die nicht von hier sind!"
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 4. Oktober 2020
    In der S-Bahn nach Karow wurde in der S-Bahn die anti-muslimisch rassistische Schmiererei "Moslems raus" entdeckt. Die S-Bahn wurde darüber informiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. Oktober 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Macht die Grenzen dicht" (schwarz-weiß-roter Hintergrund), "Kampfsport statt Kiffen. Deutsche Jugend zu uns!" und andere.
    Quelle: Twitter vom 03.10.2020
  • 26. September 2020
    Im Ortsteil Heinersdorf kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Treskowstraße zu einer rassistischen Beleidigung und anschließend zu einem Angriff. Ein Mann (25 Jahre) hielt sich in dem Gemeinschaftsraum auf, als ein weiterer Bewohner (32 Jahre) hinzukam und ihn rassistisch beleidigte. Anschließend soll der 32-jähirige einen Stuhl ergriffen und den gegen den Rücken des 25-Jährigen gestoßen haben. Zudem soll er mit einer Faust in das Gesicht des Jüngeren geschlagen haben. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 27.09.2020
  • 24. September 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde ein Mann (45 Jahre) in einem Wohnheim in der Berliner Straße gegen 1:00 Uhr von einem anderen Bewohner (19 Jahre) mit Schlägen und einem Messer angegeriffen. Die Polizei ermittelt, ob es sich um eine homophobe Tat handelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 24.09.2020
  • 24. September 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Berliner Allee und Rennbahnstraße Aufkleber eines rechten Onlineversandes (Politaufkleber.de) entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Antifa nach Afrika" (mit einer rassistischen Darstellung eines Schwarzen Menschen) oder "Linke Lump. Zur praktischen Arbeit".
    Quelle: NEA
  • 21. September 2020
    Erneut wurde im Ortsteil Pankow in der Lohmestraße an einer Haustür der anti-muslimisch rassistische Slogan "Moslems raus" entdeckt und entfernt. Der Slogan war mit Kreide an die Haustür gemalt wurden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. September 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Berliner Allee Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten eine Demonstration am 03. Oktober 2020 in Hohenschönhausen beworben.
    Quelle: NEA
  • 17. September 2020
    Im Ortsteil Karow wurden erneut Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Die Aufkleber bewarben eine Demonstration am 03.10. in Hohenschönhausen.
    Quelle: NEA
  • 14. September 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Lohmestraße an einer Haustür der anti-muslimisch rassistische Slogan "Moslems raus" entdeckt und entfernt. Der Slogan war mit Kreide an die Haustür gemalt wurden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. September 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Bahnhofstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Umvolkung stoppen" oder "Anti-Antifa". Darüber hinaus wurden Aufkleber von der rechten Partei DIE RECHTE entfernt.
    Quelle: NEA
  • 12. September 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese bewarben eine Demonstration in Hohenschönhausen am 03.10.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. September 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von FSN. Dieses ist ein extrem rechtes, neonazistisches Medienportal. Darüber hinaus wurden Aufkleber von der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt. Diese warben eine Demonstration in Hohenschönhausen am 03.10. Und es wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Jeder hasst die Antifa - Still not loving Antifa", von den rechten Onlineshop Politaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 7. September 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese bewarben eine Demonstration in Hohenschönhausen am 03.10.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. September 2020
    Im Ortsteil Blankenburg am S-Bahnhhof wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Es waren verschiedene Motive. Ein Motiv hatte den Slogan "Korruption stoppen - NPD" (NPD).
    Quelle: EAG
  • 2. September 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde in Schlosspark verschiedene Aufkleber entdeckt und entfernt. Es gab rassistische Aufkleber mit dem Slogan "No solidarity with criminal N*-[Wort]". Andere Aufkleber hatten verschwörungsideologische Motive. Bei diesen war der Slogan "George Orwell 1984 - Dieses Buch ist keine Bedienungsanleitung" (Politaufkleber.de).
    Quelle: EAG
  • 31. August 2020
    Im Ortsteil Pankow kam es vor dem unabhängigen Jugendzentrum JUP zu einer Beleidigung und Bedrohung durch zwei Männer. Gegen 23 Uhr urinierte ein alkoholisierter Mann (Mitte 50er Jahre) vor das Haus. Der Mann wurde daraufhin angesprochen, worauf dieser anfing die Person rassistisch zu beleidigen. Er bekundete, dass er Sozialdemokrat wäre und wünschte nur Sekunden später, dass das JUP geräumt und gesäubert werde von den „Asozialen“, die darin wirkten. Am Ende forderte er, alle im JUP zu erschiessen und auszuräuchern. Nach ca. 4-5 Minuten zogen die beiden Männer Richtung Wollankstraße von dannen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. August 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "FCK Antifa", "3. Oktober 2020 - Berlin Demonstration - 14 Uhr Hohenschönhausen" (III. Weg) oder "Wir schaffen Schutzzonen" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 30. August 2020
    Im Prenzlauer Berg fand im Mauerpark eine rechtsoffene Protestveranstaltung statt. Aufgerufen hatte die Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand (KDW). Die KDW hatte die Proteste auf dem Rosa-Luxemburg-Platz Ende März begonnen, die sich gegen die Corona-Einschränkungen richteten, aber auch auf Verschwörungserzählungen und Informationen „Alternativer Medien“ setzte. U.a. wurde von ihr die These vertreten, dass die Corona-Pandemie nicht schlimmer als eine Erkältung sei und das mit der „Todesangst“ eine „Faschisierung“ der Gesellschaft betrieben würde. An den Protesten nahmen immer mehr rechte Akteure und Hoologans teil, Verschwörungsideologien wurden verbreitet, Shoa-Verharmlosende Methaphern benutzt, u.v.m An der Veranstaltung im Mauerpark nahmen unterschiedlichste Personen teil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. August 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Deutsche wehrt Euch" (Deutsche Stimme).
    Quelle: NEA
  • 20. August 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch unterhalten sich vier Personen am Nachmittag in der Einkaufspassage. Eine Person sagt, dass "die scheiß Kanacken doch alles bekommen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. August 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Nein zur Islamisierung Europas - Nein zum EU-Beitritt der Türkei!".
    Quelle: NEA
  • 18. August 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg in der Choriner Straße beleidigt ein Mann (ca.60 Jahre) Jugendlichen rassistisch. Vier Jugendliche unterhalten sich auf der Straße, teilweise auf arabisch, hauptsächlich auf deutsch. Ein Mann geht an ihnen vorbei und sagt zu ihnen, dass sie wohl diese "Kulturbereicherer" wären. Die Äußerung wurde von den Jugendlichen als rassistisch gewertet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. August 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch schrie am Abend ein Mann auf dem S-Bahnhof Berlin-Buch "Scheiß Juden S-Bahn" und beschwerte sich lautstark über die "scheiß Maskenpflicht".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. August 2020
    Im Prenzlauer Berg wurden zwei Männer in der Nacht im Mauerpark von einer kleinen Gruppe aus erst rassistisch beleidigt und anschließend wurden zwei Hunde auf sie gehetzt. Einer der Betroffenen erlitt Bißwunden.
    Quelle: Lower Class Magazin vom 24.08.2020
  • 16. August 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden an der S-Bahnstation Prenulauer Allee Aufkleber der neonazistischen Partei NPD und deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Geld für Oma statt für Sinti und Roma".
    Quelle: NEA
  • 15. August 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. an der Bushaltestelle Gustav-Adolf Straße /Langhansstraße. Die Aufkleber trugen u.a. den Slogan "Werde aktiv".
    Quelle: NEA
  • 14. August 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde ein Mann in der Oderberger Straße von einem anderen Mann als "Schwuchtel" bezeichnet. Der Betroffene reagierte auf die Äußerung woraufhin er eine aggressive Reaktion bekam und er wurde mit einer Bierflasche bedroht. Der Begleiter des Angreifers hielt ihn zurück. Ein wenig später traf der Betroffene wieder auf die beiden Männer. Der Begleiter entschuldigte sich bei den Betroffenen, der Täter kam zurück und rannte fast in den Betroffenen rein, wurde aber von den Begleiter zurück gehalten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. August 2020
    Im Ortsteil Weißensee wird ein Mann (33 Jahre) gegen 2:50 Uhr in einem Park an der Berliner Allee aus einer Personengruppe heraus erst LGBTIQ*-feindlich beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 7. August 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde im Rathaus Weißensee ein Aufsteller der Kampagne "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" komplett zerstört.
    Quelle: Bezirksamt Pankow
  • 4. August 2020
    Im Ortsteil Pankow in der Florastraße wurde an einem Hauseingang eine SS-Rune entdeckt und übermalt.
    Quelle: NEA
  • 25. Juli 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "EinProzent" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt"
    Quelle: NEA
  • 24. Juli 2020
    Im Prenzlauer Berg rief gegen 9:30 Uhr in der Greifswalder Straße auf der Höhe Am Friedrichshain ein Mann "Sieg Heil du Mutterficker" zu jemand anderem im Straßenverkehr.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. Juli 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden auf dem Panke Platz Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Juli 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch fand ein Fußball-Tunier der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD, JN, statt. Es nahmen knapp 30 Neonazis aus ganz Deutschland teil. Das Tunier fand voraussichtlich im Zeitraum von 10:00 bis 17:00 Uhr statt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Juli 2020
    In den Ortsteilen Berlin-Buch, Karow und Französisch Buchholz wurden "Schwarze Kreuze" entdeckt. "Schwarze Kreuze" stellen für Neonazis ein Symbol für die angeblich ermodeten "Deutschen" durch "Ausländer" dar. Hierbei wird sich auf erfundene und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen. Die Aktion wurde von einem Neonazi-Rapper ins Leben gerufen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Juli 2020
    Auf der lokalen Facebook-Seite "Nein zum Heim Buch, Karow & Umgebung" wurde eine Beitrag veröffentlicht mit dem rassistische Stimmung erzeugt werden soll. Ein Artikel von 2016 diente hierbei als Grundlage. Es wurde der Zusammenhang erzeugt, dass Straftaten von Geflüchteten systematisch von der Polizei nicht verfolgt würden. Der vier Jahre alte Artikel wirkte in der Aufmachung, wie ein aktueller Artikel. Der Beitrag wird als rassistische Stimmungsmache zu bewertet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Juli 2020
    In einer bezirklichen Facebook Gruppe wurden Kommentare zu einem Artikel, der sich mit Schwarzen Leben in Pankow beschäftigt getätigt. Hierbei wurden von User:innen immer wieder und vehement rassistische Erfahrungen im Alltag relativiert, abgesprochen oder verharmlost. Auch wurden Techniken, wie das "Whatabaoutism", abgewendet, um vom Thema abzulenken.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. Juni 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow einzelne Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. das Bild des Berliner Ortsgruppen Leiters.
    Quelle: NEA
  • 26. Juni 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Bahnhofsstraße selbtgemachte, rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Black Lives Dont Matter" (Fehler im Original / dt: Schwarzes Leben zählt nicht).
    Quelle: NEA
  • 23. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde gegen 1:40 Uhr auf dem Park am Helmholtzplatz ein Mann (50 Jahre) von einer Frau (41 Jahre) aus einer Gruppe heraus rassistisch beleidigt und gestoßen.
    Quelle: ReachOut
  • 20. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Mauerpark ein Wurstverkäufer (30 Jahre) von einem Parkläufer (56 Jahre) homophob beleidigt. Zuvor hatte der Parkläufer mit einer zweiten Person den Wurstverkäufer angesprochen, dass er dort keine Würstchen verkaufen dürfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 21.06.2020
  • 17. Juni 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde eine Frau in der Tram an der Haltestelle S-Bahnhof Pankow von einem Mann beleidigt. Dieser sagte, dass sie zur Seite gehen solle und am besten dahin abhauen solle, wo sie hingehöre.
    Quelle: Narud e.V.
  • 17. Juni 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden in der Grabbeallee, Parkstraße und im Majakowskiring verschiedene rechte Aufkleber entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Revolte gegen den Großen Austausch" (IB), "Europa erwache" (Ansgararyan), "Frieden - Freiheit - Souveränität" (NPD), "Kommiss in den Gulag" (selbstgemacht) oder "Blonde Bestien" (selbstgemacht).
    Quelle: Twitter vom 17.06.2020
  • 16. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Mauerpark der Schriftzug "Früher SA, heute Antifa" entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg beleidigte gegen 19:15 Uhr in der Thomas-Mann-Strasse eine Frau rassistisch. Daraufhin stellte sich eine zweite Frau (27 Jahre) zwischen den Mann (33 Jahre) und der Frau, um die Situation zu beruhigen. Daraufhin beleidigte der Mann die 27-jährige Frau rassistisch und versuchte die Frau mit seinem mitgeführten Bolzenschneider zu schlagen und anschließend den Hund der Frau damit zu bewerfen. Die Frau konnte den Schlägen ausweichen und auch der Hund blieb unverletzt. Der Mann gab weitere rassistische Beleidigungen von sich. Die Polizei wurde gerufen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.06.2020
  • 12. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg beleidigte ein Mann (33 Jahre) ein Jungen (7 Jahre) auf einem Spielplatz rassistisch. Der Mann beschädigte darüber hinaus den Zaun des Spielplatzes mit einem mitgeführten Bolzenschneider. Die Polizei nahm den Mann vorüber gehend fest.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.06.2020
  • 11. Juni 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Bushaltestelle Gustav-Adolf-Str/Langhansstraße Richtung Buschkrugallee/Buch eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 11. Juni 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Qlobal-Change", einem großen Q und einem sich darin befindenden Hasen entdeckt und entfernt. "Qlobal-Change" ist ein Blog aus der Schweiz, der sich auf die "QAnon"-Verschwörung in den USA bezieht. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: NEA
  • 10. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird gegen 2:15 Uhr in der Schönhauser Allee ein Mann (37 Jahre) von einem anderen Mann (40 Jahre) rassistisch und homophob beleidigt und mehrmals gegen den Kopf und den Körper getreten.
    Quelle: ReachOut
  • 9. Juni 2020
    Im Ortsteil Karow wurden in den letzten Wochen vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Natürlich Deutsch" und es waren ein wenig mehr als zehn Aufkleber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Juni 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden am S-Bahnhof neonazistische Aufkleber entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Nazi Kiez" oder "NS Zone".
    Quelle: NEA
  • 5. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg in der Zum Langen Jammer wurden an Laternen LGBTIQ*feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten u.a. den Slogan "Gender Mainstreaming ist ein erfundener Scheißdreck" mit Menschenfeindlichen Grafiken. Die Aufkleber stammen von einem Onlineversand, der von einem extrem Rechten aus Halle betrieben wird.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 2. Juni 2020
    Im Bezirk Pankow wurde an einer Haustür eine schwarze Sonne sowie rechte Aufkleber entdeckt. Die Schwarze Sonne ist ein von der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS) verwendetes Symbol. Es besteht aus zwölf in Ringform gefassten gespiegelten Siegrunen und kann mit einem zwölfarmigen Hakenkreuz beschrieben werden. Die Schwarze Sonne ist ein wichtiges Ersatz- und Erkennungssymbol der neonazistischen Szene.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. Juni 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Erich-Weinert-Straße und drum herum Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Geld für Oma statt für Sinti und Roma" oder "Keine Macht den Islamisten".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Mai 2020
    Im Prenzlauer Berg fand im Mauerpark eine rechtsoffene Protestveranstaltung statt. An dieser nahmen 40-50 Teilnehmende teil. Aufgerufen hatte die Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand (KDW). Die KDW hatte die Proteste auf dem Rosa-Luxemburg-Platz Ende März begonnen, die sich gegen die Corona-Einschränkungen richteten, aber auch auf Verschwörungserzählungen und Informationen „Alternativer Medien“ setzte. U.a. wurde von ihr die These vertreten, dass die Corona-Pandemie nicht schlimmer als eine Erkältung sei und das mit der „Todesangst“ eine „Faschisierung“ der Gesellschaft betrieben würde. An den Protesten nahmen immer mehr rechte Akteure und Hoologans teil, Verschwörungsideologien wurden verbreitet, Shoa-Verharmlosende Methaphern benutzt, u.v.m An der Veranstaltung im Mauerpark nahmen unterschiedlichste Personen teil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Mai 2020
    Auf der Facebook-Seite "Nein zum Heim Buch, Karow & Blankenburg" wurden im Monat Mai verschiedene Beiträge verfasst, die eine rassistische Stimmung erzeugen sollen. In einem Beitrag am 22. Mai wurden Geflüchtete als "Asylanten" bezeichnet. Gleichzeitig wurde von Menschen mit Covid-19 Infektionen berichtet, die in einer Unterkunft in Berlin-Buch untergebracht waren. In diesem Zusammenhang wurde von "multikulturelle Bereicherung" gesprochen. In einem Post vom 29. Mai wurde erneut auf Corona-Fälle und eine Geflüchteten Unterkunft hingewiesen und eine Angst vor Geflüchteten und von Corona geschührt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an einer Tramhaltestelle in der Berliner Alle ein Jugendlicher (17 Jahre) gegen 1:10 Uhr aus einer Gruppe von drei unbekannten Männern, rassistisch beledigt, mit Pfefferspray besprüht und mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 30. Mai 2020
    Im Prenzlauer Berg fand im Mauerpark eine rechtsoffene Protestveranstaltung statt. An dieser nahmen 100-150 Teilnehmende teil. Aufgerufen hatte die Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand (KDW). Die KDW hatte die Proteste auf dem Rosa-Luxemburg-Platz Ende März begonnen, die sich gegen die Corona-Einschränkungen richteten, aber auch auf Verschwörungserzählungen und Informationen „Alternativer Medien“ setzte. U.a. wurde von ihr die These vertreten, dass die Corona-Pandemie nicht schlimmer als eine Erkältung sei und das mit der „Todesangst“ eine „Faschisierung“ der Gesellschaft betrieben würde. An den Protesten nahmen immer mehr rechte Akteure und Hoologans teil, Verschwörungsideologien wurden verbreitet, Shoa-Verharmlosende Methaphern benutzt, u.v.m An der Veranstaltung im Mauerpark nahmen unterschiedlichste Personen teil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden zwei Kinder (11 Jahr/ 12 Jahre) gegen 17:30 Uhr auf dem Weg zu ein Einkaufzentrum in den Schönhauser Allee von einem Mann erst rassistisch beleidigt und anschließend geschlagen. Die Kinder wurden vor dem Eingang des Einkaufzentrum von einem Mann angesprochen. Die Kinder ließn sich nicht auf das Gespräch ein. Als diese weitergingen, beleidigte der alkoholisierte Mann den Elfjährigen rassistisch und folgte den Kindern in das Einkaufszentrum. Der Mann schlug den Zwöljähirgen gegen den Arm. Der Täter entfernte sich. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 29.05.2020
  • 28. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wird ein Mann an der Bushaltestelle Pieporter Straße von zwei Frauen rassistisch beleidigt und bepöbelt. Als der Bus X54 gegen 16:00 Uhr an der Haltestelle Piesporter Straße hielt stiegen zwei Frauen in den Bus. Beide Frauen bepöbelten lautstark einen Mann an der Bushaltestelle rassistisch. Der Mann stieg daraufhin nicht mit in den Bus. Der Bus fuhr weiter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde ein Schwarzer Mann im Jahn-Sportpark aus rassistischen Gründen vom Platzwart angehalten. Der betroffenen Mann wurde unterstellt über den Zaun geklettert zu sein. In dem Sportpark befanden sich mehrere Leute und tätigten Individualsport. Der Nordeingang war geschlossen. Der Südeingang war offen. Vor den Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie konnte problemlos beide Eingänge zum Durchgang genutzt werden. Der betroffene Mann war der einzige Schwarze Mensch und wurde angehalten.
    Quelle: Tagesspiegel vom 16.06.2020
  • 26. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Hermann-Blankenstein-Straße und auf der Brücke Theaterstraße rassistische Schmierereien entdeckt. Diese trugen zwei mal den Slogan "Grenzen schützen & Remigration" sowie "Fuck Islam".
    Quelle: NEA
  • 25. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Prenzlauer Allee Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde erneut ein rassistische Spruch "Grenzen schützen & Remigration" großflächig an eine Gebäudewand gesprüht. Dieser Slogan befand sich an einem Einzelhandelskaufhaus in der Hermann-Blankenstein-Straße.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 24. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde gegen 2:50 Uhr in der Stubbenkammerstraße ein Mann (35 Jahre) von zwei unbekannten Männern aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt, mit Bier beschüttet und mit der Bierflasche gegen den Kopf geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 24. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an der Ecke Conrad-Blenkle-Straße Landsberger Alle ein rassitischer Schriftzug an einer Häuserwand entdeckt. Dieser trug den Slogan "Grenzen schließen! Remigration!".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Pistoriusstraße, Hamburger Platz, Bühringstraße, Amalienstraße, Roelckestraße und Jacobsohnstraße Ecke Charlottenburger Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Deutschland den Deutschen - Überfremdung stoppen!" oder "Homo-Propaganda stoppen". Es waren etwas mehr als 20 Aufkleber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Mai 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden an ein Straßenschild der Slogan "NS Zone" sowie zwei Hakenkreuze in roter Farbe geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Mai 2020
    IM Ortsteil Berlin-Buch wurde das sowjetischen Ehrenmal in roter Frabe mit fünf Hakenkreuzen und den Slogans "Mörder" sowie "Schweine" beschmiert. In den letzten Jahren wurden ähnliche Schriftzüge immer wieder rund um den 08. Mai am Ehrenmal entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. Mai 2020
    Im Prenzlauer Berg wurde gegen 18:00 Uhr in der Schönhauser Allee ein Junge (8 Jahre), der in Begleitung seines Vaters (41 Jahre) war, von einem unbekannten Fahrradfahrer bespuckt. Der Vater wurde von dem Unbekannten rassistisch beleidigt.
    Quelle: ReachOut
  • 19. Mai 2020
    Im Ortsteil Karow wurde in der Achillesstraße eine Frau, die spanisch sprach, mit verschiedenen Worten rassistische beleidigt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden u.a. in der Bühringstraße Aufkleber der neonazistischen Partei III.Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Homo-Propaganda stoppen!". Es waren kanpp 10 Aufkleber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Mai 2020
    Im Prenzlauer Berg wurde auf dem Pfefferberg der Schriftzug "Antifant" entdeckt und übermalt. In rechten Kreisen gilt die Bezeichnung "Antifant" als diffamierendes Wort, um Menschen, die sich gegen Rechts enagagieren zu beleidigen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden auf der Schönhauser Allee sowie Norweger Straße selbstgemachte, rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Defend Europe", "Blonde Bestien" oder "FCK Antifa".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Nähe des S-Bahnhofes Greifswalder Straße Aufkleber der neonazistischen Partei "NPD" sowie deren Jugendorganisation "JN" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Todesstrafe für Kinderschänder" (NPD), "Antikapitalismus von rechts. Für eine raumorientierte Volkswirtschaft" (JN), "Identität" (JN), "Ein Herz für Deutschland" (NPD) oder "Keine Macht den Islamisten" (NPD).
    Quelle: SPD.Pankow
  • 14. Mai 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer von staatenlos.info in Briefkästen entdeckt. Staatenlos.info ist eine Gruppierung der Reichsbürger.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 11. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden erneut in der Gustav-Adolf-Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Paul-Robeson-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt. Diese richteten sich hauptsächlich an den Politischen Gegner (Anti-Antifa) und hatten Darstellungen mit sexualisierter Gewalt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Geflüchtete und hatte als Slogan "Heimflüge welcome".
    Quelle: SPD.Pankow
  • 9. Mai 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurde ein Ehepaar in einem Einzelhandelskaufhauses in der Blankenburger Straße von einer Frau beleidigt. Das Ehepaar (Mann 41-Jahre, Frau 35-Jahre) wurden gegen 17:40 Uhr von der Frau als Chinesen bezeichnet und aufgefordert das Land zu verlassen, da sie das COVID-19 Virus nach Deutschland gebracht hätten. Der Mann wies die Frau daraufhin, dass diese Äußerung rassistisch sei, woraufhin die Frau erwiderte, dass sie Rassistin sei. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 10.05.2020
  • 8. Mai 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde in einem Auto, das an einer Gedenkkundgebung zur Befreiung vom Nationalsozialismus am sowjetischen Ehrenmal vorbei fuhr, von einem Insassen ein Hitlergruße getätigt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2020
    Im Ortsteil Stadtrandsiedlung Malchow wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a den Slogan "Labor Camp for ANTIFA", "Wir sind Antifa - schon unsere Großeletern waren Geschwister", "Hanau das waren nur Kanacken", "Es wird Zeit zu gehen, Euer Heimatland braucht Euch!". Die Aufkleber wirkten selbstgemacht, ähnlich den Aufklebern, die in Blankenburg im März und April 2020 aufgetaucht waren.
    Quelle: NEA
  • 8. Mai 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch veranstaltete die neonazistische Partei NPD Pankow sowie deren Jugendorganisation JN ein Gedenken auf dem Friedhof XII. Hier befinden sich Kriegsgräber aus dem II. Weltkrieg. Es wurde ein Transparent getragen mit dem Slogan "Wir halten Wacht! Nationalistische Jugend Berlin" (JN). Ebenso wurde eine Fahne der JN getragen und Zettel mit dem Slogan "Gegen den Befreiungsmythos" (JN) oder "Befreiung oder Mord" (JN) gehalten. Es nahmen ca. zehn Neonazis aus Pankow und Brandenburg teil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Mai 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Die Flyer trugen den Slogan "Ihr Sparzwang kostet unser Geld & Leben".
    Quelle: [moskito] Fach- udn Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Mai 2020
    Im Ortsteil Französisch Buchholz wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD mit den Slogan "Ihr Sparzwang kostet unser Geld & Leben" in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- udn Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde eine anti-asiatische Schmiererei in der Langhansstraße an der Wand eines Einzelhandelkaufhauses entdeckt und kommentiert. Der Slogan war "In Asien essen sie halt alles".
    Quelle: Twitter
  • 4. Mai 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Schönhauser Allee gegen 22:30 Uhr rassistische Äußerungen getätigt wurden. Ein Mann (39 Jahre) hatte einen anderen Mann (48 Jahre) beobachtet, wie Äußerungen von sich gegeben hatte. Diese waren laut gewesen. Es wurde "Judenfotze", "Scheiß Chinesen" und "Scheiß Asiaten" von der Person von sich gegeben. Der Mann, der dies beobachtete, zeigte dies bei der Polizei an. Diese ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 05.05.2020
  • 3. Mai 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Gustav-Adolf-Straße, Amalienstraße, Roelckestraße und Bühringstraße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kampf den Feinden von Volk und Nation". Es waren ca. 15 Aufkleber.
    Quelle: NEA
  • 2. Mai 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Plakate der neonazistischen Partei NPD verklebt. Diese trugen u.a. den Slogan "Nein zur Islamisierung Europas - Nein zum EU-Beitritt der Türkei!" oder "Ausbildung statt Überfremdung".
    Quelle: [moskito] Fach- udn Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. April 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Gustav-Adolf-Straße und Bühringstraße verschiedene Aufkleber der neonazistischen Parteien III.Weg oder NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylflut stoppen" (III. Weg) oder "Europa erwache" (III. Weg)
    Quelle: NEA
  • 30. April 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden im Mühlenbergkiez verschiedene Aufkleber entdeckt. Diese hatten u.a. den Slogan "Mitmachen bei der NPD" (NPD) oder "Keine Macht den Islamisten" (NPD). Ein "Refugee welcome"-Aufkleber wurde mit einem selbstgemachten Aufkleber mit dem Slogan "Och nö", der in schwarz-weiß-rot war überklebt.
    Quelle: SPD.Pankow
  • 28. April 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber in schwarz-weiß-rot mit dem Slogan "Frontgermane Mut-Heimat-Disziplin" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. April 2020
    Im Ortsteil Weißensee am Hamburger Platz, Pistoriusstraße, Gustav-Adolf-Straße, Bühringstraße und einige weitere Straßen wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Europa erwache", "National. Revolutionär. Sozialistisch" oder "Asylflut stoppen". Es waren insgesamt über 20 Aufkleber.
    Quelle: NEA
  • 21. April 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Prenzlauer Allee ein Flyer der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Auf den Flyern wurde zu einer Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona geworben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. April 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Bushaltestelle Gustav-Adolf-Str/Langhansstraße Richtung Buschkrugallee/Buch eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. April 2020
    Im Ortsteil Heinersdorf wurde an der Haltestelle Heinersdorfer Kirche eine People of Colour von einem Mann mit etwas beworfen und anschließend rassistisch bepöbelt. Es wurde von der angreifenden Person ein Hitlergruß angedeutet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. April 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 10. April 2020
    Im Ortsteil Prnezlauer Berg wurde ein Schaukasten und eine Info-Tafel zur Geschichte jüdischen Lebens im Prenzlauer Berg beschädigt. Die Scheibe des Schaukastens wurde zerstört und auf der Info-Tafel befanden sich der Graffiti Slogan "ACAB" sowie ein Anarchie-A.
    Quelle: RIAS
  • 10. April 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in den letzten Tagen verschiedene rechte Aufkleber entdeckt. Ein Motiv verhöhnte die Opfer des rassistischen Anschlages in Hanau. Darüber hinaus waren u.a. die Slogan "FCK ANTIFA" oder "Wir hängen nicht länger nur Plakate" (DIE RECHTE) entdeckt. Insgesamt waren es ca. zehn Aufkleber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. April 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Nähe der Schönhauser Allee Arcaden eine junge Frau von einem älteren Herren absichtlich mit den Ellenbogen angestoßen. Anschließend beleidigte der Mann die Frau. Eine Zeugin kam hinzu um die Betroffenen zu unterstützen. Der Mann beschimpfte die Frau darauf hin weiterhin und sagte, dass sie nichts hier zu suchen hätte, es wäre sein Deutschland.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. April 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden an der Tram-Haltestelle (M4) S-Bahnhof Greifswalder Straße Flyer der neonazistischen NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese warben für eine rechte Nachbarschaftshilfe.
    Quelle: NEA
  • 9. April 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden am Gabenzaun Aufkleber der neonazistischen Partei NPD und deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. März 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde erneut an den Gabenzaun der Florastraße ein rassistischer Flyer aufgehangen. In dem Flyer wurden Obdachlose am Bahnhof Pankow rassistisch beleidigt.
    Quelle: Twitter vom 28.03.2020
  • 27. März 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden auf der Blankenburger Straße und Heinersdorfer Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt. Es waren ca. 12 Aufkleber.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2020
    Im Orsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Defend Europe".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden rechte Aufkleber u.a. in der Klothildestraße entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Leicht krankes Lachen durch Egoismus und Ellenbogengesellschaft? Volksgemeinschaft kann helfen!" (freies-netz.com) oder "Remigration. Illegale & Islamisten nach Hause schicken".
    Quelle: EAG
  • 25. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese warben für eine rechte Nachbarschaftshilfe.
    Quelle: NEA
  • 25. März 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde an den Gabenzaun der Florastraße ein rassistischer Flyer aufgehangen. In dem Flyer wurden Obdachlose am Bahnhof Pankow rassistisch beleidigt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden zwischen der Bushaltestelle Michelangelostraße und Prenzlauer Allee/ Ostseestraße Aufkleber der neonazistischen Partei NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylflut stoppen" (NPD) oder "Identität" (JN). Es waren ca. 40 Aufkleber.
    Quelle: NEA
  • 22. März 2020
    Im Ortsteil Rosenthal wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylflut stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. März 2020
    Im Ortsteil Blankenfelde wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. März 2020
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen in der Storkower Straße entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. März 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD an Eingängen entdeckt und entfernt. Auf den Flyern wurde zu einer Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona geworben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Michelangelostraße Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Asylflut stoppen!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der rechten Partei REP (Die Republikaner) in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an einer Hauswand der Schriftzug "JUDEN'03" entdeckt. Der Slogan richtet sich gegen Fußball-Fans des Clubs Babelsberg '03.
    Quelle: RIAS
  • 11. März 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden auf der Bahnhofsstraße vereinzelt wieder selbstgemachte Aufkleber entdeckt. Diese trugen den Slogan "NSDAP".
    Quelle: NEA
  • 8. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es gegen 1:15 Uhr an der Ecke Schönhauser Allee Kastanienalle zu antisemitischen Pöbeleien. Eine Gruppe von Männer rief "Verfickte Juden, verfickte Juden". Es wurde ihnen hinterher gebrüllt "Haltet die Klappe, ihr antisemitischen Arschlöcher!".
    Quelle: Register Berin
  • 6. März 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch kam es gegen 0:30 Uhr zwischen S-Bahnhof Buch und der Geflüchtetenunterkunft AWO Refugium Buch zu einer rassistischen Verfolgungsjagd. Zwei Männer kamen von der S-Bahn als drei Männer mit einem Hund hinter ihnen her riefen "Scheiss Ausländer, ich ficke deine Mutter" und rannten auf die Betroffenen zu. Diese flohen zum AWO Refugium. Die Verfolger stoppten erst vor der Geflüchtetenunterkunft und zogen dann ab. Es wurde am nächsten Morgen eine Anzeige bei der Polizei gestellt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. März 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Bushaltestelle Hamburger Platz eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. März 2020
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden von der Heinersdorfer Kirche bis zum Heinersdorfer Graben sowie in den umliegenden Straßen rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einzelne Aufkleber waren selbstgemacht und trugen den Slogan "Hanau? Das waren doch nur Kanacken!!"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Hans-Eisler-Straße vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. März 2020
    Eine Mirgant:innenselbstorganisation (MSO) im Bezirk Pankow erhielt eine rassistische Mail. Es wurde rassistische Vorurteile verbreitet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. März 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg lief ein Mann gegen 13:30 in der Raumerstraße und telefonierte auf hebräisch. Ein vorbeilaufender Mann zeigte daraufhin den Hitler-Gruß und sagte "Heil Hitler". Es kam zu einer Diskussion zwischen beiden. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 04.03.2020
  • 3. März 2020
    Im Ortsteil Pankow beleidigte gegen 1:00 Uhr ein Mann zwei Frauen rassistisch und zwang die beiden Frauen mit vorgehaltenen Messer auszusteigen. Die beiden Frauen (62 und 55 Jahre) waren zuvor mit dem Fahrer (69 Jahre) des Autos von Stettin nach Berlin. Während der Fahrt beleidigte der Fahrer die beiden Frauen immer wieder rassistisch. Er hielt an der Tankstelle in der Damerowerstraße und zwang die beiden Frauen zum Aussteigen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 03.03.2020
  • 29. Februar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Gruppe von Menschen rassistisch beleidigt und es wurde versucht sie zu schubsen. Die Gruppe saß vor einem Café als eine kleine Gruppe Männer vorbei kam und sagte "Do you have Corona-Virus?". Die Gruppe verneinte dies. Die Pöbler ließen aber nicht locker und machten weitere Anti-Asiatische Witze mit Corona-Bezug. Als jemand aus der betroffenen Gruppe sagte, dass sie aufhören sollen, kam ein Pöbler auf die Person zu und versuchte diese zu schubsen. Es gelang dem Pöbler nicht. Die Gruppe der Pöbler zog ab.
    Quelle: Register Berlin
  • 25. Februar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es in einem Veranstaltungsort zum vermeintlichen Zeigen des Hitler-Grußes aus einer Gruppe von Männern. Die Männer dieser Gruppen trugen T-Shirts mit dem Slogan "Zukunft braucht Heimat" und es war die Zahl 4 sowie ein Ehrenkranz abgebildet. Die Darstellung erinnerte an das Parteilogo der neonazistischen Partei III. Weg.
    Quelle: Tagesspiegel vom 25.02.2020
  • 24. Februar 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde an die Hufelandschule ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Arbeit macht frei" geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. Februar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde gegen 4:00 Uhr ein Mann (22 Jahre), der auf die Tram wartete, in der Danziger Straße von vier unbekannten Männern rassistisch beleidigt, angegriffen und beraubt.
    Quelle: ReachOut
  • 21. Februar 2020
    Im Ortsteil Pankow wurden zwei Männer gegen 23:00 Uhr auf dem S-Bahnhof Wollankstraße von einem andern Mann (34-Jahre) aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt. Der 34-jährige Mann versuchte die beiden mit einer Flasche zu schlagen und zu treten.
    Quelle: ReachOut
  • 13. Februar 2020
    Im Ortsteil Pankow führte die "Bürgerrechtsbewegung Solidarität" (Büso) gegen Mittag (ca 13:00) einen Informationsstand vor dem Rathaus Centerdurch. Die Büso ist eine Politsekte, die teilweise antisemistische und rechtsextreme Einstellungen vertritt.
    Quelle: NEA
  • 13. Februar 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden neonazistische Schmierereien an der Haltestelle "Aldammerweg" entdeckt und übermalt. Diese trugen u.a. den Slogan "NAZIKIEZ" oder stellten ein Hakenkreuz dar.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Februar 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene selbstgemachte rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Caution, Refugees are terrorists" oder "what do you want here N*[Wort]".
    Quelle: Twitter vom 12.02.2020
  • 9. Februar 2020
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Nähe der Bushaltestelle Heinersdorfer Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Wir halten den Kurs" (NPD), "Das Boot ist voll" (NPD), "Stärker durch Einheit" (JN), "Gegen Invasoren" (rechte Kampagne "Ein Prozent"), "Dresden Gedenken" und "Gegen N*[Wort]" (selbstgemacht).
    Quelle: EAG
  • 9. Februar 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Plakate entdeckt und entfernt, die zu einem neonazistischen Gedenken an die Bombardierung von Dresden am 15. Feburar 2020 aufriefen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Februar 2020
    Im Ortsteil Weißensee kam ein Mann (55 Jahre) in ein Geschäft in der Gustav-Adolf-Straße. Der Mann hatte bereits Hausverbot in dem Geschäft. Nach Streitigkeiten ging der Mann und kam gegen 19:15 Uhr erneut wieder. Er soll den Ausruf "Heil Hitler" und "Verpisst Euch" getätigt und anschließend einen Böller gezündet haben. Der Mann flüchtete aus dem Geschäft. Der Ladeninhaber (23 Jahre) verfolgte den Mann, konnte ihn jedoch nicht einholen. Gegen 21:20 Uhr erschien der Mann erneut vor dem Geschäft, woraufhin die Polizei gerufen wurde und den Mann festnahm. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 09.02.2020
  • 1. Februar 2020
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde in der Wiltbergstraße eine antisemitische Schmiererei mit dem Slogan "Juden BSC" an einem Papierkorb entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Januar 2020
    Im Prenzlauer Berg wurde an einem Mülleimer in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Wisbyer Straße/ Schönhauser Allee der Slogan "Antifa ihr Hurensöhne" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 29. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Storkower Straße Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD, die "JN", entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Mein Piepmatz ist kein soziales Konstrukt - gegen Gender Mainstream". Es wurden auch Aufkleber der NPD mit dem Slogan "Grenzen sichern" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 29. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Nähe der Zionskirche verschiedene, selbstgemachte rechte Aufkleber entdeckt. Diese hatten u.a. die Slogan der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" "Defend Europe" oder "Kill Commies" (= "töte Kommunisten").
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. Januar 2020
    Die NPD Pankow sowie deren Jugendorganisation traf sich um das Thema, die Bombardierung von Dresden, zu behandeln. Es wurde ein Film gezeigt, in dem ein bekannter Holocaustleugner und Geschichtsrevisionist zu Wort kam. In rechten Kreisen wird der Tag der Bombardierung von Dresden als Umdeutung der Geschichte verwendet. Hierbei werden Verbrechen des Nationalsozialimus verharmlost.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Januar 2020
    Im Ortsteil Karow wurden Flugblätter der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den rassistischen Slogan "Wohnungen zuerst für Deutsche".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Januar 2020
    in Abgeordneter des Abgeordnetenhaus (AGH) von Berlin der Fraktion Alternative für Deutschland (AfD) hat in einer Anfrage (Drucksache 18/22251) die Jugendfreizeiteinrichtung JUP e.V. und die Geschäftsführung als "linksextrem" diffamiert. Es wird die Fachlichkeit abgesprochen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechstextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden Flugblätter der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Wohnungen zuerst für Deutsche".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. Januar 2020
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Kissingstraße Ecke Dettelbacher Weg Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Arbeitsplätze zuerst für Deutsche" oder "Asylflut stoppen".
    Quelle: NEA
  • 20. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Storkower Straße vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Ebenso wurden Aufkleber mit dem Slogan "Dumm Dümmer Antifa" (politaufkleber.de) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurden auf den Sitzschaalen der Bushaltestelle Berliner Allee Ecke Rennbahnstraße zwei Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 18. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Roelckestraße eineantisemitische Schmierereien entdeckt. Diese befanden sich auf einer Mülltonne und trugen den Slogan "Fuck Zion".
    Quelle: NEA
  • 13. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen in der Nähe des Tählmannparkes entdeckt. Diese richteten sich in rassistischerweise gegen Einwanderung.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Storkower Straße Flugblätter der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Januar 2020
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Mauer vom jüdischen Friedhof die Schmiererei "FCK ISLAM" entdeckt. Diese Schmiererei wurde als rassistisch gewertet.
    Quelle: NEA
  • 11. Januar 2020
    Im Ortsteil Karow wurden vereinzelt Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei "NPD", die "JN", entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 4. Januar 2020
    Im Prenzlauer Berg wurden in der Ostseestraße auf einem Parkplatz mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "NPD" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 2. Januar 2020
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Stahlheimer Straße zwischen Wisbyerstraße und Kuglerstraße der rassistische Slogan "Türken raus" sowie Aufkleber der rechten Webseite "Politaufkleber" entdeckt.
    Quelle: NEA
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