Chronik für Register Neukölln

  • 30. November 2019
    Ein Aufkleber der NPD wird in Rudow entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 23. November 2019
    An der Bushaltestelle Buschkrugallee wird ein antimuslimisch-rassistischer Spruch entdeckt, der auf die Sitze der Haltestelle geschmiert ist.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. November 2019
    In Rudow werden 13 Aufkleber von unter anderem der NPD entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 9. November 2019
    In Rudow werden rund um Selgenauer Weg, Neudeckerweg und Alt-Rudow 43 Aufkleber entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. November 2019
    Ein dunkel und gepanzert gekleideter Motorradfahrer, dessen Helm wie ein Wehrmachtshelm aussieht, wird an der Flughafenstr. in Neukölln gesichtet. Sein Aussehen erinnert die Zeugin sofort an den Attentäter von Halle. Zusätzlich hat er auf seiner tarnfarbenen Kleidung auch Embleme in den Reichsfarben sowie das Eiserne Kreuz.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. November 2019
    Unbekannte greifen ein linkes Neuköllner Ladenlokal an. Zwei leere Glasflaschen werden an die Glastür geworfen, als gerade ein Treffen stattfindet.

    Die Scheiben werden beschädigt, verletzt wird glücklicherweise niemand. Das Lokal wurde bereits vor fast genau einem Jahr Ziel eines ähnlichen Angriffs.

    Die Betroffenen vermuten einen Einschüchterungsversuch der rechten Szene hinter dem Angriff.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. November 2019
    In Rudow werden 25 Aufkleber zwischen U-Rudow und Wutzkyallee (Umkreis) entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. Oktober 2019
    An der Bushaltestelle Buschkrug der Linie 171 werden zwei Hakenkreuze entdeckt, die auf die Sitze geschmiert wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Oktober 2019
    An der Bushaltestelle Neuköllner Str./ Zwickauer Damm wird ein auf die Sitze geschmiertes Hakenkreuz entdeckt. Daneben ist eine islamfeindliche Parole geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Oktober 2019
    Auf einem Verteilerkasten nahe der U-Bahn-Station Rudow, am Neudecker Wg, wird ein Hakenkreuz entdeckt, das auf einen Verteilerkasten geschmiert wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. Oktober 2019
    Direkt nach den Herbstferien werden in einem Schulhof einer Rudower Schule geschmierte Hakenkreuze und andere NS-verharmlosende Sprüche entdeckt.
    Quelle: Rudow empört sich, Register Neukölln
  • 18. Oktober 2019
    Eine Nachbarin entdeckt im gemeinsamen Innenhof in einer Garage ihres Nachbarns, dass dieser dort eine Reichskriegsflagge aufgehängt hat.

    Diese ist im Innenhof sichtbar für die Bewohner*innen des Hauses.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Oktober 2019
    Auf dem Weg zur Arbeit wird ein Mann von einem ihm unbekannten, stark alkoholisierten Mann antisemitisch beleidigt.

    Der Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 2493, BZ Berlin
  • 6. Oktober 2019
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion im Süden von Neukölln durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Fotos zeigen die Gruppe Männer unter anderem bei der U-Bahn-Station Rudow.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Oktober 2019
    An der Bushaltestelle im Rosengrund der Linie 181 wird ein auf die Sitze geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. September 2019
    In der Neuköllner BVV setzt der AfD-Abgeordnete Schröter zwei Einträge bei twitter zu einem Abstimmungsvorgang ab.

    Dabei bezeichnet er die Abgeordneten der anderen Parteien als die neuen Nazis.

    Die tweets wurden kurz darauf gelöscht, screenshots liegen jedoch vor.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
  • 21. September 2019
    Im Wartehäuschen der Bushaltestelle Britzer Garten des M44 werden geschmierte Hakenkreuze sowie antimuslimische Sprüche entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. September 2019
    Rund um Alt-Rudow werden insgesamt 79 Sticker entdeckt. Vorwiegend handelt es sich dabei um neue Sticker der NPD. Betroffen sind vor allem Neuköllner Straße und Rudower Höhen.
    Quelle: hassvernichtet
  • 14. September 2019
    In Rudow werden 12 Sticker von IB und NPD entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 13. September 2019
    Am Nachmittag des 13.9. wurden zwei Männer in Neukölln zunächst homophob beleidigt und anschließend angegriffen. Die Anzeige erfolgte später am Abend durch eine Familienangehörige eines der Angegriffenen. Demnach sollen die beiden Männer gegen 16.40 Uhr in der Hermannstraße unterwegs gewesen sein, als sie zunächst aus einer Gruppe von Jugendlichen heraus homophob beleidigt worden sein sollen. Anschließend sollen beide durch Schläge und Tritte angegriffen worden sein. Nachdem einer der Angegriffenen den Notruf wählte, flüchteten die Täter in Richtung Selchower Straße. Der 23-jährige Angegriffene erlitt einen Jochbeinbruch und wurde in einem Krankenhaus behandelt. Bei seinem 21-jährigen Begleiter war zunächst keine Behandlung nötig, er gab aber an, sich gegebenenfalls selbst zum Arzt begeben zu wollen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2235
  • 9. September 2019
    Ein Mann wird in der S-Bahn-Station Sonnenallee von einem unbekannten Mann geschubst. Nachdem sich der Betroffene beschwert und nachfragt, schlägt ihm der Mann wortlos mit der Faust ins Gesicht. Er geht davon aus, dass der Angriff rassistisch motiviert war und erstattet Anzeige.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. September 2019
    26 Aufkleber überwiegend von der IB werden rund um die Rudower Höhe entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 31. August 2019
    Am 31.08. werden in Rudow 15 Aufkleber rechter und extrem rechter Gruppen und Organisationen entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. August 2019
    Ein älterer und stark angetrunkener Mann spricht gegen 19 Uhr zwei Frauen, die vor einem Imbiss sitzen, an und hält einen rassistischen Monolog über angeblich kommende Masseneinwanderung aus Afrika.
    Quelle: Register Neukölln
  • 22. August 2019
    Am 22.08. werden in Berlin-Rudow 12 Aufkleber der sogenannten Identitären und der neurechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. August 2019
    Zwei Männer werden in der Nacht auf den 22.8.2019 vor einem Lokal in der Sonnenallee von einem Mann angesprochen und nach ihrer Herkunft gefragt und anschließend geschlagen.

    Zwei weitere unbekannte Männer eilen herbei und schlagen ebenfalls auf den Mann ein. Sein Begleiter versucht, ihn zu verteidigen und wird auch mit Schlägen attackiert. Die drei Männer flüchten unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernimmt die Ermittlungen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 2049
  • 20. August 2019
    In der Harzer Straße wird eine POC-Frau, die in ihrer Wohnung an einem offenen Fenster steht und raucht von einem Nachbarbalkon aus von einem Paar rassistisch beleidigt. Sie wurde u.a. als „Ratte“ beschimpft. Ein*e Zeug*in solidarisiert sich daraufhin mit der POC-Frau und spricht kurz mit ihr über den Vorfall.
    Quelle: Berliner Register
  • 19. August 2019
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten weitere „Schutzzone“-Aktion im Süden von Neukölln durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Die Gruppe zeigt sich auf Fotos dabei unter anderem bei den U-Bahn-Stationen Rudow und Lipschitzallee.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. August 2019
    Ein 30-jähriger Mann wird in der U-Bahn Linie U7 von einem unbekannten Fahrgast rassistisch beleidigt, mit der Faust ins Gesicht geschlagen, auf den Fuß getreten und verletzt. Zeug_innen ziehen am U-Bahnhof Karl-Marx-Straße die Notbremse und greifen ein.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 14. August 2019
    Im Ortsteil Gropiusstadt werden am Lipschitzplatz Aufkleber einer rechten Gruppierung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. August 2019
    Am U-Bahnhof Lipschitzallee wurden zwei Aufkleber der NPD entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. August 2019
    Eine unbekannte Familie wird gegen 20.00 Uhr in einem Bus der Linie M11 in Gropiusstadt von einem 49-jährigen Mann beleidigt und bespuckt. Eine 16-jährige Jugendliche greift ein und wird von dem 49-Jährigen rassistisch beleidigt. Fahrgäste informieren den Busfahrer, der die Polizei alarmiert.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 4. August 2019
    Zwei Männer werden gegen 5 Uhr auf dem Siegfried-Aufhäuser-Platz von einem 45-jährigen Mann zuerst rassistisch beleidig und anschließend mit einer Flasche angegriffen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 31. Juli 2019
    Eine 25-Jährige wird in in Gropiusstadt rassistisch beleidigt. Die Frau ist mit ihrem Kind auf dem Hörsingsteig unterwegs, als sie von zwei entgegenkommenden Männern beschimpft und beleidigt wird. Einer der beiden geht unvermittelt auf sie drauf zu, wird jedoch von seinem Begleiter zurückgehalten. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1865
  • 26. Juli 2019
    In der Siegfriedstaße in Neukölln werden an zwei Hauseingängen Hakenkreuz-Schmierereien und unter einem die Zahl 88 entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. Juli 2019
    In Berlin-Rudow werden 23 Aufkleber der sogenannten Identitären und der neurechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt. An zwei Stromverteilerkästen nahe Rudower Höhe wurden zudem zwei 60cm große Odalrunen entdeckt und in der Rudower Höhe ein älteres Graffitti mit der Aufschrift "Ausländer raus". Die Melderin wies zwei Polizeibeamte, in der Nähe der Odalrunen mit einem Streifenwagen standen darauf hin, dass es sich bei den Runen um verbotene Symbole handelt. Einer der beiden Beamten nahm dies zur Kenntnis, der machte der Melderin gegenüber eine abwertende Geste, indem er sich mit der Hand auf die Stirn schlug und ihr einen abwertenden Blick zuwarf. Die Melderin brachte ihre Empörung über diese Geste zum Ausdruck. Die Odalrune wurde von der Hitler-Jugend und der verbotenen Wiking-Jugend als Symbol benutzt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 23. Juli 2019
    An der Grenze zum S-Bahn Ring wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 22. Juli 2019
    Zwei Frauen sehen zwei Männer, die gerade ein Geschäft auf der Weichselstraße verlassen. Einer der Männer ruft eine rassistische Beleidigung in den Laden hinein.

    Der andere sieht die beiden Frauen und beleidigt sie auf homophobe Weise. Die Männer steigen auf Fahrräder und entfernen sich unerkannt Richtung Sonnenallee.

    Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1781
  • 20. Juli 2019
    In Berlin-Rudow werden 11 Aufkleber der sogenannten Identitären entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. Juli 2019
    Im Juli, das genaue Datum war leider nicht mehr erinnert, entdeckten Zeug*innen an einer Ampel auf einer Autotür eines weißen Lieferwagens in Frakturschrift: "Führerhaus - Fahrer spricht deutsch".
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Juli 2019
    In einem gemeinschaftlich genutzten Raum in der Wildenbruchstr. wurden geschmierte Hakenkreuze und extrem rechte Parolen in die Liste der Waschküche entdeckt und zur Anzeige gebracht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. Juli 2019
    In einem Video der Jungen Alternativen, mit dem sie versuchen den Bezirk Neukölln darzustellen und AfD-Positionen zu bewerben, wird an der Sonnenallee/Erkstr. von einem der Produzenten des Videos gesagt: "Ich sehe keinen Deutschen [...] okay, einen seh ich [...]".
    Quelle: Register Neukölln, Youtube
  • 16. Juli 2019
    Ein 58-jähriger Taxifahrer wird während der Fahrt von einem Fahrgast, der in Begleitung eines weiteren Mannes ist, rassistisch beleidigt und geschlagen. Daraufhin hält der Taxifahrer gegen 23.40 Uhr an der Kreuzung Johannisthaler Chaussee und Steinträgerweg an. Dort wird er von einem der zwei unbekannten Fahrgäste getreten, mit der Faust ins Gesicht geschlagen und verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 14. Juli 2019
    In Berlin Rudow werden 11 Aufkleber der sogenannten Identitären entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 11. Juli 2019
    In der Siegfriedstraße wird ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung auf der Scheibe des Cafe Leuchtstoff entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Juli 2019
    In Berlin Rudow werden neun Aufkleber der sogenannten Identitären entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 3. Juli 2019
    In Berlin-Rudow werden 10 Aufkleber der sogenannten Identitären und der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 1. Juli 2019
    Gegen 20.25 Uhr wird ein 27-jähriger Mann in der Roseggerstraße beim Betreten eines Hauses von einem 28-jährigen Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, gewürgt, mit dem Kopf gegen die Hauswand gedrückt und verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 28. Juni 2019
    Hakenkreuz-Schmierereien und extrem rechte Parolen wurden an der Bushaltestelle Buschkrug im Neuköllner Stadtteil Britz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Juni 2019
    Am Nachmittag wird ein 64-jähriger Fahrradfahrer Ecke Neudecker-/ Selgenauer Weg von einem Mann aus rassistischer Motivation vom Fahrrad gezerrt und geschlagen. Mehrere Zeug_innen greifen ein. Es wird Anzeige erstattet.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 23. Juni 2019
    Am Abend des 23. Juni wird eine Frau von einer Gruppe von vier oder fünf Jugendlichen am Kottbusser Damm angegriffen.

    Zuerst wird sie mit Wasser bespritzt. Als sie die Jugendlichen daraufhin anspricht, wird sie zu Boden geschubst und mehrmals getreten.

    Als Zeugen zu Hilfe kommen, flüchtet die Gruppe. Die Frau vermutet, dass sie aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes und sexueller Orientierung angegriffen wurde.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1528
  • 23. Juni 2019
    In der Grenzallee, Ecke Neuköllnische Allee, wurde eine LGBTIQ*-feindliche Schmiererei entdeckt. An die Hauswand eines ehemaligen Schuhgeschäfts war der Spruch "Schwule sterben aus" gesprüht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Juni 2019
    In der Woche, in der der mutmaßliche Mörder des Kasseler Ministerpräsidenten Walter Lübcke verhaftet wird, hängt ein Unbekannter in Neukölln auf seinem Balkon in der Ossastr. eine Flagge des Deutschen Reichs auf.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 17. Juni 2019
    Ein 22-jähriger Mann wird gegen 18.00 Uhr in der Wildenbruchstraße von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und in den Nacken geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 13. Juni 2019
    Im Sommer (das genaue Datum ist nicht bekannt) wird ein Sonnensegel der Cafeteria auf dem Hof einer Schule in Rudow zerstört und mit Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Rudow empört sich, Register Neukölln
  • 9. Juni 2019
    Ein Mann spricht eine Gruppe vor einem Lokal in der Emser Straße an. Er fragt wiederholt woher sie denn kommen und erzählt dass er in der Galerie Körnerpark weggeschickt wurde, weil er den Hitlergruß zeigt. Als die Gruppe ihn daraufhin bittet zu gehen, reagiert er aggressiv und fängt an sie rassistisch zu beschimpfen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Juni 2019
    Ein Mann, der ein Kleid trägt, wird gegen 20.00 Uhr in der Sonnenallee aus LGBTIQ-feindlicher Motivation von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 3. Juni 2019
    Gegen 18.25 Uhr wurde eine Passagierin der Buslinie 104 transfeindlich beleidigt. Ein Junge im Alter von ca. 15 Jahren sagte zu seinen Freund*innen über eine Mitfahrende: "I, eine Transe." Das Schmähwort wertet Transsexuelle und Transgender ab.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Juni 2019
    In der Grenzallee, Ecke Neuköllnische Allee, wurde eine LGBTIQ*-feindliche Schmiererei entdeckt. Auf der Rückseite eines großen Wahlplakats war mit schwarzem Edding der Spruch "Schwule sterben aus" angebracht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Juni 2019
    In Berlin Rudow werden 22 Aufkleber der sogenannten Identitären, der neurechten 1-Prozent Kampagne, der extrem rechten Zeitschfift Compact und der NPD entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Angela Merkel, gegen Muslime, verglichen Angela Merkel mit Adolf Hitler und nahmen Bezug zu Rudow.
    Quelle: hassvernichtet
  • 1. Juni 2019
    Gegen 5.40 Uhr wird ein 38-jähriger Mann in einem Schnellrestaurant am Hermannplatz von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 29. Mai 2019
    Am S- und U-Bahnhof Hermannstraße werden mehrere Aufkleber der sogenannten Identitären entdeckt auf denen „Make Love, Defend Europe“ steht.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 26. Mai 2019
    Während des Europawahlkampfes warben mehrere Parteien mit rassistischen, extrem rechten und rechtspopulistischen Inhalten. Im südlichen Neukölln hängten vereinzelte Plakate der NPD mit rassistischen Slogans. Darüber hinaus verteilte die NPD Flyer mit rassistischen Inhalten, diese Aktionen wurden bereits als Vorfälle in der Chronik aufgeführt.

    Ähnlich wie die NPD bediente sich auch die AfD im Wahlkampf rassistischer Botschaften wie “Grenzen sichern!“ und „Heimat bewahren“ und verbreitete damit das Stereotyp des "kriminellen Ausländers". Die AfD bemühte sich außerdem um eine Positionierung als Anti-Brüssel-Partei.

    Wahlkampfaktivitäten der Neonaziparteien "Der III. Weg" und "Die Rechte", die ebenfalls in Berlin zum Europawahlkampf antraten, wurden dem Register Neukölln nicht bekannt.
    Quelle: Register Neukölln, Bündnis Neukölln
  • 25. Mai 2019
    In Berlin-Rudow werden sieben Aufkleber der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. Mai 2019
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion im Süden von Neukölln durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Fotos zeigen die Gruppe Männer bei einem Jahrmarkt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Mai 2019
    In Berlin-Rudow werden 7 Aufkleber der "Identitären" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. Mai 2019
    Gegen 1 Uhr nachts wurde ein Rollstuhlfahrer von einem Mann mittleren Alters im U-Bahnhof Hermannstraße bedrängt. Der Unbekannte wollte dem Rollstuhlfahrer seine "Hilfe" aufzwingen, die der Mann im Rollstuhl nicht wünschte. Security-Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe beobachteten die Situation und griffen ein.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Mai 2019
    Anlässlich der Europawahl verteilte die NPD Flyer mit rassistischen Inhalten in Neuköllner Briefkasten. Die Flyer trugen den Slogan "Grenzen sichern - Kriminelle Ausländer konsequent abschieben".
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. Mai 2019
    An der U-Bahnstation Lipschitzallee wurden mehrere NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. Mai 2019
    Die NPD verteilte auf einem Straßenfest in Rudow Flyer anlässlich der Europawahl.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. Mai 2019
    Ein Mann wird in seiner Wohnung von seinem auf dem Balkon stehenden Nachbarn lautstark antisemitisch beleidgt. Bereits in der Vergangenheit war es mehrfach zu derartigen Beleidigungen durch den Pöbler gekommen. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1089
  • 4. Mai 2019
    Um ca. 20.30 Uhr wurde eine Frau am U-Bahnhof Hermannplatz von einem Mann zuerst angepöbelt.

    Ein anderer Mann, der die Frau unterstützt wird mit den Worten "Warts nur ab, du wirst auch noch dein blaues Wunder erleben" bedroht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. Mai 2019
    In Berlin-Rudow werden 12 Aufkleber der "Identitären" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 4. Mai 2019
    Ein 26-jähriger Mann wird bei dem „Palästinenser-Tag“ auf dem Hermannplatz von mehreren Männern aus antisemitischer Motivation beleidigt, geschlagen und verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 1. Mai 2019
    In der Boddinstraße wurden vor einer Grundschule zwei NPD-Sticker entdeckt und entfernt. Ein Sticker richtete sich unter dem Motto "Merkel muss weg" gegen die Bundeskanzlerin. Der andere Sticker forderte im Rahmen der Europawahl Arbeit und soziale Absicherung für Deutsche.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. April 2019
    In der Pflügerstraße wurde ein Sticker mit rechtem Spruch entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2019
    In der Saalestraße wird ein 36-jähriger Mann gegen 13.00 Uhr von einem Unbekannten aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 24. April 2019
    In Berlin-Rudow werden 13 Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 24. April 2019
    An einer Hauswand in der Naumburger Str. wird ein gesprühter, rechter Schriftzug entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. April 2019
    An der Walterstraße in Nordneukölln werden an einem auf dem Gehweg liegenden Schrank extrem rechte, NS-verharmlosende Sprüche sowie ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 19. April 2019
    In Berlin-Rudow und am U-Bahnhof Rudow werden 15 Aufkleber an der gleichen Stelle wie einen Tag zuvor entdeckt. Es wurden außerdem Aufkleber, die eine schwarz-weiß-rote Fahne zeigen und welche der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 18. April 2019
    In Berlin-Rudow werden 18 Aufkleber der NPD (neue Serie) und der "Identitären" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 13. April 2019
    Gegen 4.00 Uhr wird ein 23-jähriger Mann auf der Treppe des U-Bahnhofs Neukölln von vier Männern im Alter von 23, 22,17 und 16 Jahren aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation geschlagen und getreten.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 13. April 2019
    In Berlin-Rudow werden 21 Aufkleber der "Identitären" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 12. April 2019
    Auf eine Bank im U-Bahnhof Britz-Süd wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Spandau
  • 10. April 2019
    Im Bezirk Neukölln fand eine massive Bedrohung statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das hier angegebene Datum entspricht nicht dem Datum der Tat.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • 9. April 2019
    Gegen 13.30 Uhr wird ein Mann in der Lahnstraße von einem Unbekannten aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 5. April 2019
    In Rudow werden 19 Aufkleber der "Identitären"und des extrem rechten Magazins Compact entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 4. April 2019
    Gegen 22.00 Uhr wird ein 20-jähriger Mann, der auf einer Bank im U-Bahnhof Boddinstraße sitzt, von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt, getreten, ins Gesicht gegriffen und sein Kopf wird gegen die Bank gedrückt. Ein unbekannter Zeuge greift ein.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 3. April 2019
    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden auf einem Friedhof am Buckower Damm zwei Gräber mit Hakenkreuzen beschmiert und demoliert. Die Gräber erinnern an zwei im Dienst getötete Polizisten.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0790
  • 29. März 2019
    Ein unbekannter Mann fuhr mit einem Motorroller bei der Unterkunft für Geflüchtete in der Kiefholzstraße vor. Er sah sich die Namensschilder an den Briefkästen genau an. Daraufhin wurde er von einem Mitarbeiter des Wachdienstes angesprochen. Der Unbekannte drohte: "Eines Tages werde ich wiederkommen, mit einer Kalaschnikow." Dann entfernte er sich schnell.

    Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: GU Kiefholzstraße
  • 29. März 2019
    In Rudow werden 24 Aufkleber des Compact-Magazins (Motive: “Asyl – viele Tote“, „Invasion“ mit Gesicht eines Schwarzen Mannes, Gauck, Merkel mit Hitler-Bärtchen und angedeutetem Hitlergruß), der NPD (Motiv: „Von der Schweiz lernen“), der Identitären (Motive: „Aus Liebe zum eigenen“, gegen "Islamisierung", „Europa,Jugend, Reconquista“, "Wehrt Euch“, "Wehr Dich", „Tradition…“, „Multikulti ist eine Lüge“) und ein Jahre altes Motiv „Rudower Spinne bleibt schwarz weiß rot“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. März 2019
    Während einer Kundgebung anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus an der "Rudower Spinne" äußerte sich ein Passant rassistisch und verschwörungstheoretisch. Der Mann sagte zu Teilnehmenden der Kundgebung: "Wir werden alle ausgerottet." Damit knüpfte er an rechte und rassistische Thesen an, die Migration als Bedrohung des "deutschen Volkes" imaginieren.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. März 2019
    Rund um die "Rudower Spinne" wurden mehrere Aufkleber dokumentiert und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen Geflüchtete und das Asylrecht. Sie stammten vom rechtspopulistischen Compact Magazin und von der sogenannten Identitären Bewegung.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. März 2019
    Im Otto-Wels-Ring, zwischen Uhuweg und Imbuschweg, wurden neun Hakenkreuze auf einem Verteilerkasten entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. März 2019
    Zwei Frauen im Alter von 41 und 47 Jahren wurden gegen 17.30 Uhr antimuslimisch beleidigt und angegriffen. Die beiden Frauen waren gemeinsam mit ihren Kindern am S-Bahnhof Neukölln unterwegs, als sie von einem unbekannten Mann antimuslimisch beschimpft wurden. Anschließend wurde die 41-jährige, schwangere Frau von dem Mann in den Bauch geboxt. Ihre 47-jährige Begleiterin konnte einem weiteren Schlag des Angreifers ausweichen. Danach floh der Angreifer. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0645
  • 16. März 2019
    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Fassade eines Hauses in Nordneukölln mit roter Farbe beschmiert. Die Sprüherei enthielt den vollständigen Namen zweier im Haus lebender Personen in Kombination mit der Morddrohung "9 mm für" und einem Keltenkreuzsymbol. Es wurde Anzeige erstattet.

    Der Vorfall ist Teil einer extrem rechten Angriffsserie: In derselben Nacht wurden die Fassaden und ein Hausflur von vier Wohnhäusern in Nordneukölln mit Farbe beschmiert. An die Häuser wurden Namen von dort lebenden, in linken und antifaschistischen Kontexten aktiven Privatpersonen und Morddrohungen bzw. Bedrohungen gesprüht. Die Graffiti ähneln Schmierereien, die bereits Ende Dezember 2016 an sechs Neuköllner Wohnhäusern und im Februar 2017 an weiteren sechs Wohnhäusern hinterlassen wurden.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, taz 19.03.2019
  • 16. März 2019
    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Flur eines Wohnhauses in Nordneukölln mit roter Farbe beschmiert. Die Sprüherei enthielt den vollständigen Namen einer im Haus wohnenden Person in Kombination mit der Morddrohung "9 mm für" und einem Keltenkreuzsymbol. Es wurde Anzeige erstattet.
    Der Vorfall ist Teil einer extrem rechten Angriffsserie: In derselben Nacht wurden die Fassaden und ein Hausflur von vier Wohnhäusern in Nordneukölln mit Farbe beschmiert. An die Häuser wurden Namen von dort lebenden, in linken und antifaschistischen Kontexten aktiven Privatpersonen und Morddrohungen bzw. Bedrohungen gesprüht. Die Graffiti ähneln Schmierereien, die bereits Ende Dezember 2016 an sechs Neuköllner Wohnhäusern und im Februar 2017 an weiteren sechs Wohnhäusern hinterlassen wurden.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, taz 19.03.2019
  • 16. März 2019
    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Fassade eines Hauses in Nordneukölln mit Farbe beschmiert. Die Sprüherei enthielt den vollständigen Namen einer im Haus wohnenden Person in Kombination mit einer Beleidigung. Es wurde Anzeige erstattet.

    Der Vorfall ist Teil einer extrem rechten Angriffsserie: In derselben Nacht wurden die Fassaden und ein Hausflur von vier Wohnhäusern in Nordneukölln mit Farbe beschmiert. An die Häuser wurden Namen von dort lebenden, in linken und antifaschistischen Kontexten aktiven Privatpersonen und Morddrohungen bzw. Bedrohungen gesprüht. Die Graffiti ähneln Schmierereien, die bereits Ende Dezember 2016 an sechs Neuköllner Wohnhäusern und im Februar 2017 an weiteren sechs Wohnhäusern hinterlassen wurden.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, taz 19.03.2019
  • 16. März 2019
    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Fassade eines Hauses in Nordneukölln mit Farbe beschmiert. Die Sprüherei enthielt den vollständigen Namen einer im Haus wohnenden Person in Kombination mit einer Beleidigung. Es wurde Anzeige erstattet.
    Der Vorfall ist Teil einer extrem rechten Angriffsserie: In derselben Nacht wurden die Fassaden und ein Hausflur von vier Wohnhäusern in Nordneukölln mit Farbe beschmiert. An die Häuser wurden Namen von dort lebenden, in linken und antifaschistischen Kontexten aktiven Privatpersonen und Morddrohungen bzw. Bedrohungen gesprüht. Die Graffiti ähneln Schmierereien, die bereits Ende Dezember 2016 an sechs Neuköllner Wohnhäusern und im Februar 2017 an weiteren sechs Wohnhäusern hinterlassen wurden.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, taz 19.03.2019
  • 16. März 2019
    Der Besitzer eines Kiosks in der Lipschitzallee unterhielt sich mit einem Kunden über den Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch. Unter anderem fragten sich die Männer, warum der Attentäter keine größere Moschee für seinen Anschlag gewählt habe. Außerdem wurde im Gespräch der Wunsch geäußert, dass die Al-Nur-Moschee in Neukölln Ziel eines Terroranschlags werde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. März 2019
    In Rudow werden fünf Aufkleber der 1-Prozent-Kampagne, der Identitären (Motiv: "Revolte") und der NPD und ihrer Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Die Motive der Aufkleber der NPD waren sehr alt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 13. März 2019
    Ein 43-jähriger Mann wird gegen 21.55 Uhr in der Richardstraße von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und gestoßen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 13. März 2019
    In einem Bus der Linie 104, Höhe Erkstraße, entdeckte ein Fahrgast einen rassistischen Aufkleber. Der Aufkleber stammte von der Kampagne "Ein Prozent". Er trug in deutscher und arabischer Sprache die Botschaft, dass Menschen in ihre Heimat zurückkehren sollten. Der Busfahrer wurde über den Aufkleber informiert und äußerte, dass ihm dieser Aufkleber egal sei.
    Quelle: Berliner Register
  • 12. März 2019
    Gegen 7 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in der Flughafenstraße angegriffen. Der 41-Jährige wurde von einem 33-Jährigen aus behindertenfeindlicher Motivation beschimpft und mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Der attackierte Mann flüchtete in einen Spätkauf. Der Angreifer folgte, wurde jedoch von Zeug*innen am Betreten des Spätkaufs gehindert.

    Die alamierte Polizei nahm den Angreifer fest.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0597
  • 6. März 2019
    In einer Grünanlage, nahe dem Rohrdommelweg, wurde eine große Plastik in Form eines Ostereis beschmiert. Auf das Ei wurden ein sehr großes Hakenkreuz und weitere, eher unpolitische, Schriftzüge gemalt.

    Die Schmierereien wurden komplett entfernt und es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
  • 4. März 2019
    An eine Bushaltestelle im Steinträgerweg wurde mit blauem Filzstift eine rassistische Parole geschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 2. März 2019
    In der Rudow werden zwei Aufkleber der Identitären (Motiv: "Wehrt Euch" und "Asylwahn stoppen") und einer der 1-Prozent-kampagne mit der Aufschrift "Merkel muss weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 25. Februar 2019
    Ein Mitarbeiter eines großen Berliner Unternehmens äußerte sich im Pausengespräch rassistisch. In einem Pausenraum in Neukölln sagte der Mitarbeiter, dass er sich durch die Eröffnung einer Moschee in seiner Nachbarschaft gestört fühle. Er habe bereits Hundekot auf das Moscheegelände geworfen. Weiterhin fantasierte der Mitarbeiter davon, sich einen Benzinkanister zu besorgen, Molotowcocktails zu bauen und diese dann ebenfalls auf das Moscheegelände zu werfen.

    Ein Zeuge des Gesprächs im Pausenraum beschwerte sich daraufhin bei seinem Vorgesetzten. Der Vorgesetzte bat den Zeugen darum, bei der nächsten ähnlichen Situation Bescheid zu geben.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. Februar 2019
    In der Karl-Marx-Straße wurde gegen 15.50 Uhr ein 37-jähriger Mann von zwei Unbekannten angegriffen. Der 37-Jährige wurde LGBTIQ*-feindlich beleidigt, festgehalten und von einem der beiden unbekannten Männer ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 23. Februar 2019
    In Berlin Rudow werden erneut verschiedene Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung, des Compact-Magazins (Motiv: Altbundespräsident Gauck), der 1-Prozent-Kampagne (Motiv: "Merkeln muss weg") und der NPD (Motiv: "Neukölln unsere Heimat") entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 22. Februar 2019
    Gegen 20 Uhr wurde ein 54-jähriger Mann an einer Bushaltestelle in Neukölln rassistisch beleidigt und angegriffen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 20. Februar 2019
    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden eine Regenbogenfahne und eine Trans* Pride Fahne abgerissen. Die Fahnen waren an der Außenmauer eines Frauenzentrums im Richardkiez angebracht.
    Quelle: Frauenzentrum affidamento
  • 19. Februar 2019
    In Rudow im Bereich Kanalstraße, Köpenicker Straße und Im Bauernbusch werden 8 Aufkleber der Identitären, der 1-Prozent-Kampagne und der AfD entdeckt und enfernt. Ein weiterer Aufkleber äußerte sich pro Wehrmacht.
    Quelle: hassvernichtet
  • 16. Februar 2019
    In Rudow im Bereich Kanalstraße, Köpenicker Straße und Im Bauernbusch werden 23 Aufkleber der Identitären, des Compact-Magazins und der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und enfernt. Im U-Bahnhof waren zudem Aufkleber der NPD mit dem Solgan "Inländerfreundlich" angebracht.
    Quelle: hassvernichtet
  • 11. Februar 2019
    In der Nacht vom 10. auf den 11. Februar wurde in der Fritz-Reuter-Allee die Infosäule einer Britzer Anwohner*inneninitiative beschädigt. Ein Plakat, das zu einer Lesung über alltäglichem Antisemitismus in Berlin einlud, wurde gezielt zerstört. Dabei wurde auch die Oberfläche der Info-Säule beschädigt.

    Es wurde Strafanzeige gestellt.
    Quelle: Britzer Initiative "Hufeisern gegen Rechts", Berliner Woche 14.02.2019, Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0391
  • 9. Februar 2019
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und der Straße Im Bauernbusch werden 18 Aufkleber der sogenannten Identitären und des extrem rechten Compact-Magazins entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 8. Februar 2019
    Als ein Fußgänger bei Grün die Sonnenallee passierte, wurde er von dem Fahrer eines an der Ampel stehenden Minivans rassistisch beleidigt. Dann setzte der Fahrer seinen Minivan unvermittelt in Bewegung und fuhr in schnellem Tempo auf den Fußgänger zu. Der Fußgänger konnte sich mit einem Sprung auf den Bürgersteig noch rechtzeitig vor dem Fahrzeug in Sicherheit bringen. Der Fahrer des Minivans flüchtete.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. Februar 2019
    Gegen 22.40 wurde ein 12-jähriges Mädchen von einer unbekannten Frau in der Hermannstraße attackiert. Beim Versuch, dem Mädchen das Kopftuch herunterzureißen, wurde es an den Haaren gezogen und rassistisch beleidigt. Die Täterin bedrohte das Mädchen außerdem mit einer Spritze und einem Pfefferspray.

    Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0339
  • 6. Februar 2019
    In der Backbergstraße wurde ein 68-jähriger Mann von einem 65-jährigen Mann angegriffen. Gegen 14 Uhr wurde der 68-Jährige von dem anderen Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt, gegen einen Zaun gedrückt und bedroht.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 3. Februar 2019
    Gegen 19.30 Uhr wurden drei Jugendliche von einer Rollstuhlfahrerin auf dem U-Bahnhof Neukölln rassistisch beleidigt. Als die Rollstuhlfahrerin plötzlich aus ihrem Rollstuhl aufstand und sich einem der Jugendlichen näherte, trat der Jugendliche mehrmals auf sie ein.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0299
  • 2. Februar 2019
    In Rudow im Bereich Kanalstraße, Köpenicker Straße und Im Bauernbusch werden 20 frisch geklebte Aufkleber des extrem rechten Compact-Magazins, der sogenannten Identitären Bewegung und der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern der Identitären standen die Parolen "Revolte", "Multikulti ist eine Lüge", "Tradition", und sich richteten sich gegen "Islamismus". Auf dem Aufkleber des Compact-Magazins war das Gesicht einer Schwarzen Person abgebildet und der Text "Afrikanerinvasion – es kommen 20 Millionen". Auf den Aufkleber der 1-Prozentkampagne stand "Bunt genug" und "Merkel muss weg".
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. Januar 2019
    Zwei Schulkinder in der Buslinie M41 stritten sich. Während des Streits sagte eines der Kinder abfällig zum anderen "Bist du ein Zigeuner?"
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Januar 2019
    Auf dem Hermannplatz zeigte ein Mann gegen 16.30 Uhr antisemitische und NS-relativierende Plakate.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. Januar 2019
    Eine 31-Jährige wurde gegen 14 Uhr von einer unbekannten Frau auf dem U-Bahnhof Lipschitzallee rassistisch beschimpft. Die Unbekannte versuchte außerdem, der Betroffenen mit einem Schirm ins Gesicht zu schlagen. Die Betroffene konnte den Angriff mit der Hand abwehren und wurde dadurch am Daumen verletzt.

    Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 0229
  • 26. Januar 2019
    In Rudow werden in der Straße Im Bauernbusch, Ecke Köpenicker Straße 10 Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung und des extrem rechten Compact-Magazins entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern der Identitären standen die Parolen "Revolte", "Wehrt Euch" und "Multikulti ist eine Lüge". Wegen des Aufklebers des Compact-Magazins wurde Strafanzeige erstattet. Auf ihm war das Gesicht einer Schwarzen Person abgebildet und der Text "Afrikanerinvasion – es kommen 20 Millionen".
    Quelle: hassvernichtet
  • 22. Januar 2019
    Auf einem Aufkleber in der Kranoldstraße wurde die Botschaft "Hate Fascism" so übermalt, dass nur noch "Fascism" sichtbar war. Daneben wurde mit demselben schwarzen Edding der Schriftzug "AfD" gesetzt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. Januar 2019
    Rings um eine Bushaltestelle in der Lahnstraße wurden Aufkleber eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen rassistischen Botschaften und Grafiken. Zusätzlich waren an der Bushaltestelle Schmierereien wie "AfD Zone" und "AfD" angebracht.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 19. Januar 2019
    In Rudow werden 32 Aufkleber der Identitären und einige Aufkleber der 1-Prozent-Kampagne entdeckt und enfernt. Inhaltlich richteten sich sich gegen Asylsuchende, forderten "traditionelle Werte" ein und eine "Revolte".
    Quelle: hassvernichtet
  • 5. Januar 2019
    In Rudow werden 14 Aufkleber der 1-Prozent-Kampagne entedeckt und entfernt. Diese Kampagne ist durch den extrem rechten Verleger Götz Kubitschek initiiert und hat das Ziel eine extrem rechte Bewegung finanziell zu unterstützen.
    Quelle: hassvernichtet
  • 1. Januar 2019
    Gegen 18 Uhr wurde eine unbekannte Transfrau in der Leinestraße von vier Jugendlichen angegriffen. Die Jugendlichen waren 13, 15, 16 und 17 Jahre alt. Die Transfrau wurde von den Jugendlichen bedrohlich umringt und mit einem Gegenstand beworfen.
    Quelle: ReachOut Berlin
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