Chronik für Register Neukölln

  • 27. April 2021
    An einem Hauseingang in der Mainzer Str. hinterließ ein Unbekannter Drohungen gegen die "Merkeljugend" und den Spruch "Zyklon B war Liebe".
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Im Rahmen einer Demonstration bzw. "Parade", die im Stadtteil Gropiusstadt startete, wurde gemeldet, dass dort Teilnehmer*innen Schilder mit NS-verharmlosenden Botschaften trugen.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 25. April 2021
    Auf einem Briefkasten In der Harzer Str. wurde ein Aufkleber der NPD über einen antifaschistischen Sticker geklebt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Am Selgenauer Weg wurde ein Sticker entdeckt, der gegen "Genderwahnsinn" wettert und gleichzeitig noch NS-Verharmlosung verbreitet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Zwei Aufkleber des "III. Weg" wurden in Buckow entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. April 2021
    Zwei asiatische Frauen betraten eine neu eröffnete Konditorei auf der Sonnenallee und wurden von einem Mann hinter der Theke mit "ni hao" und "ching chong" angesprochen. Die Frauen wiesen ihn auf den Rassismus in diesen Aussagen hin und verließen daraufhin den Laden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. April 2021
    In einem Mietshaus wurden zwei jüdische Personen antisemitisch diskriminiert. Nachdem sie ein Schreiben an ihre Nachbar*Innenschaft geschickt hatten, wurden NS-verherrlichende Symbole und Aussagen aus dem Schreiben in den Hausflur geschmiert.
    Quelle: MBR Berlin
  • 12. April 2021
    In der Harzer Str. wurde an einer mobilen Toilette ein Tag von "fasho" bzw. das Kürzel AHM (Antifa-Hunter-Miliz) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. April 2021
    Einer asiatischen Frau wurde aus einem Auto an der Ecke Fuldastr./Sonnenallee zugerufen, ob sie Corona habe.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. April 2021
    Am Weigandufer an der Ecke zur Wildenbruchstr. wurden an mehreren Stellen Graffiti von AHM entdeckt. Das Kürzel steht für Antifa-Hunter-Miliz und wurde in den letzten Monaten vermehrt vor allem an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. April 2021
    In der U-Bahn-Station Hermannstr. beobachtete eine Person ein Streitgespräch zwischen zwei Männern, wobei der eine den anderen rassistisch mit dem N-Wort beleidigte.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. April 2021
    Ein unbekannter Mann beleidigte eine asiatische Frau an der Ecke Erkstraße/ Donaustraße. Vorausgegangen war, dass er die Frau mit "ni hao" angesprochen hatte und sie ihm daraufhin antwortete, dass das rassistisch sei.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. April 2021
    In der Station Hermannplatz beleidigte am Nachmittag ein Mann eine Frau und deren Kinder auf rassistische Art und Weise.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. April 2021
    Die Ei-Skulptur im Park an der Johannisthaler Chaussee Ecke Rohrdommelweg wurde in den Farben der Reichskriegsflagge besprüht. Die Schmiererei wurde noch am selben Abend entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. März 2021
    Erneut verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei Flyer im Norden Neuköllns, dieses Mal unter anderem bei der Weißen Siedlung an der Grenze zu Treptow-Köpenick.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 23. März 2021
    An der Bushaltestelle Haarlemer Straße Richtung Rathaus Steglitz wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. März 2021
    Eine Männer-Gruppe wurde beobachtet, wie diese vor einem Späti ein rassistisches Lied, in dem das N-Wort vorkommt, sangen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 12. März 2021
    Am S-Bahnhof Herrmannstr sowie am U-Bahnhof Hermannplatz wurden mehrere Sticker mit antimuslimischem, rassistischem und antsemitischem Inhalt gemeldet.
    Quelle: Anti-Diskriminierungs-App
  • 8. März 2021
    Ein Sticker einer rechtsradikalen Kleinstpartei wurde an der Lipschitzallee Ecke Hugo-Heinemann-Straße entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. Februar 2021
    Entlang vom Kiehlufer wurden mehrere extrem rechte Graffiti-Tags entdeckt. "Fasho-18" sowie "AHM" waren in den vergangenen Monaten immer wieder an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt worden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Februar 2021
    Auf der Karl-Marx-Str. wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der Identitären entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. Februar 2021
    In Britz, hinter dem U-Bahnhof Britz-Süd, griffen drei junge Männer einen Obdachlosen mit Stöcken an. Das Opfer konnte verletzt flüchten.

    Die Angreifer zündeten anschließend dessen Zelt an. Zwei Stunden später zündeten sie außerdem das Zelt einer anderen Person an.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 27.2.2021
  • 24. Februar 2021
    In der U8 kam es zuerst zu einem Streit zwischen zwei Fahrgästen, als einer den anderen auf dessen fehlenden Mund-Nasen-Schutz ansprach.

    Der Mann, der keine Maske trug, beleidigte den anderen daraufhin rassistisch, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und trat danach noch mit dem Fuß gegen dessen Kopf.

    An der Station Leinestr. stieg der Angreifer aus und konnte sich unerkannt entfernen. Der Betroffene erlitt leichte Verletzungen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung 0434 vom 25.2.
  • 21. Februar 2021
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer, dieses Mal wieder im Richardkiez.

    Zeug*innen sehen die Gruppe bei S-Bahn-Hermannstr. und erkennen darunter einen der Hauptverdächtigen der Neuköllner Angriffsserie.
    Quelle: Register Neukölln
  • 20. Februar 2021
    Ein extrem rechter Aufkleber wurde bei Alt-Rudow entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 20. Februar 2021
    Erneut verteilten Neonazis im Norden Neuköllns Flyer. Dabei hinterließen sie auch rassistische Propaganda am Kanal, wo sie die Namen der Ermordeten von Hanau übermalten und stattdessen antimuslimisch-rassistische Parolen schmierten. Gesichtet wurden sie ebenfalls bei einer Foto-Aktion wo sie sich mit Transparent bei einem Spielplatz aufstellten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Februar 2021
    An der Ecke Donaustr. wurde ein Sticker mit antisemitischem Inhalt entdeckt. Er stammte von einer Neonazi-Kleinstpartei, die seit mehreren Wochen verstärkt auch im Norden Neuköllns Flyer verteilten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Februar 2021
    Erneut wurden von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer verteilt. Dieses Mal waren Häuser in der Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Februar 2021
    Erneut entdeckten Bewohner*innen in Nord-Neukölln Flyer von einer Neonazi-Kleinstpartei in Briefkästen. Dieses Mal waren wieder Straßen in der Nähe von S-Bahn Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Februar 2021
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei geflyert. Dieses Mal waren Häuser rund um den Hermannplatz und das Reuterkiez bzw. auch viele Seitenstraßen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Str. betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. Februar 2021
    Am U-Bahnhof Karl-Marx-Str. wurden dort per Stencil angebrachte Gesichter der Ermorderten des Anschlags in Hanau durchgestrichen.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 16. Februar 2021
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln geflyert. Betroffen waren dieses Mal Straßen rund um das Schillerkiez und Richtung Leinestr. und Emser Str.

    Neben Flyern zu angeblichem Linksterrorismus waren auch Verschwörungsmythen zur aktuellen Pandemie beigelegt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Februar 2021
    Eine Neonazi-Kleinstpartei verteilte erneut in Nordneukölln Flyer, dieses Mal in mehreren Häusern im Richardkiez und rund um den Böhmischen Platz.

    Sie klingelten und gaben sich als Paketdienste aus und hinterließen die Flyer in den Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. Februar 2021
    Eine extrem rechte Gruppierung tauschte ein Werbeplakat aus und ersetze es durch eine gefälschte Kampagne.

    Das originale Plakatmotiv thematisiert LGTBIQ*-feindliche Vorfälle. Das gefälschte Plakat ersetzte den Inhalt durch rassistische Botschaften.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 11. Februar 2021
    Auch am 11.2. fanden Bewohner*innen in Nordneukölln Propaganda-Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Betroffen waren Häuser nahe Sonnenallee und im Körner Kiez.

    Inhaltlich richteten sich die Flyer gegen angeblichen Linksterrorismus.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Februar 2021
    Erneut wurden in Nordneukölln, dieses Mal im Körner-Kiez, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei verteilt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Februar 2021
    Als eine Person antirassistische Plakate im Körner Kiez abfotografierte, wurde sie von zwei Personen verfolgt und bedroht.

    Diese versuchten der Person die Kamera abzunehmen bzw. sie zu fotografieren. Die betroffene Person vermutete diese nach deren Auftreten als Anhänger des rechten Spektrums.

    Zur gleichen Zeit meldeten viele Menschen aus umliegenden Straßen, dass Neonazis Flyer in ihre Briefkasten geworfen hatten.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 8. Februar 2021
    Wie in den Tagen zuvor, fanden wieder einige Menschen in Nordneukölln, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Diesmal im Bereich S-Bahn Sonnenallee.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Februar 2021
    Aus dem Schillerkiez wurde von mehreren Häusern gemeldet, dass in den Briefkasten Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei entdeckt wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    In mehreren Häusern in der Braunschweiger Str. wurden Flyer einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    Ein antisemitischer Sticker von einer extrem rechten Kleinstpartei wurde in der Lichtenrader Str. entdeckt.

    In den vergangenen Tagen hatte diese Gruppe dort verstärkt Flyer in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 5. Februar 2021
    Eine Schwarze Frau wurde in der Hasenheide von einem Mann und dessen Schäferhund zuerst verfolgt und anschließend bedroht und beleidigt.

    Bevor der Mann abließ und in die andere Richtung ging, rief er noch "Sieg Heil".
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    EIn Mann, der auf einen Freund wartete und dabei einen Tee trank, wurde von der Polizei kontrolliert und beschuldigt illegalerweise Zigaretten zu verkaufen.

    Als der Mann erzählte, dass er lediglich auf einen Freund wartete, wurde auf die angeblich fehlende Maske angesprochen. Seine Antwort, dass er diese nur zum trinken abgenommen hatte, zählte nicht.

    Der Betroffene konfrontierte die Beamten, dass die Annahme, dass er diese Zigaretten verkauft nur weil er "asiatisch aussieht", rassistisch ist. Daneben standen auch andere Personen die ohne Maske Zigaretten rauchten. Auf die Nachfrage, warum diese nicht kontrolliert würden, lachten die Beamten ihn aus und zeigten ihn aufgrund der Nicht-Einhaltung der Maßnahmen an.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. Februar 2021
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in vielen Wohnhäusern Propaganda-Fyler. Diese wurden wieder in Briefkästen hinterlassen, wo teilweise auch Sticker abgekratzt wurden, die sich gegen Rechts positionierten. Betroffen waren diesmal vor allem Häuser im Richardkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Februar 2021
    Wie am Tag zuvor kam es wieder zu einer größeren Verteilaktion einer Neonazi-Kleinstpartei, vor allem rund um das Schillerkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Februar 2021
    Bei einer Verteilaktion im Schillerkiez und Reuterkiez entfernen Mitglieder einer Neonazi-Kleinstpartei Namensschilder von Briefkästen, wohl auch als Einschüchterung von linken und engagierten Leuten im Viertel.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Februar 2021
    Im Schillerkiez und im Reuterkiez verteilte eine extrem rechte Kleinstpartei unzählige Flyer. Sie klingelten und gaben sich als Paketdienste aus, um in die Häuser zu gelangen und verteilten die Flyer an Briefkästen. Vereinzelt wurden auch Aufkleber angebracht bzw. linke und antirassistische Aufkleber entfernt.

    Inhaltlich richteten sich die Flyer vor allem gegen angeblichen Linksterrorismus in Neukölln.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Februar 2021
    An der Grenze zu Treptow-Köpenick, in der Harzer Str. sowie in der Treptower Str. wurden mehrere Graffiti-Tags mit dem Kürzel AHM ("Antifa-Hunter-Miliz") sowie dem Kürzel Fasho entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 30. Januar 2021
    Insgesamt neun Aufkleber wurden in Rudow zwischen Alt-Rudow und Lipschitzallee entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. Januar 2021
    Am Horst-Caspar-Steig wurden Sticker einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Januar 2021
    Am Tag des Gedenkens entdeckte eine Person ein mit schwarzem Stift geschmiertes Hakenkreuz an der Außenwand der Evangelischen Schule in Neukölln.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Januar 2021
    An einer Wand am Kiehlufer in Nordneukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und übermalt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 22. Januar 2021
    In der BVV-Sitzung am 22.1. wurde während eines Redebeitrages über die geplante Bebauung eines Friedhofs auf rassistische Art und Weise Bezug auf die Bezirkspolitik genommen.
    Quelle: Register Neukölln, MBR
  • 22. Januar 2021
    In der Nacht auf Freitag gab es einen Farbanschlag auf das Denkmal von Burak Bektas in Buckow.

    Unbekannte haben laut Polizei die Gedenktafel der Skulptur mit weißer Farbe übergossen. Ein Eimer und Einweghandschuhe seien sichergestellt worden, der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Januar 2021
    Bei einem U-Bahn-Aufgang wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen richten. Einer davon zieht Vergleiche zu Adolf Hitler und verharmlost damit den Nationalsozialismus.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 17. Januar 2021
    Zwei Aufkleber, darunter einer von einer extrem rechten Kleinstpartei, wurden in Alt-Rudow entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Januar 2021
    Am Friedhof Rudow wurde bei einem Grab von Wehrmachtssoldaten, die im zweiten Weltkrieg gefallen waren, eine Kerze entdeckt, die mit Widmung an die "deutschen Soldaten" dort abgestellt wurde. Derartige Gedenkaktionen sind immer wieder Teil der Aktionsformen von extrem rechten Gruppierungen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. Januar 2021
    In der Friedelstraße wurde eine Schmiererei entdeckt, welche eindeutige Bezüge zur QAnon-Verschwörungstheorie aufweist.
    Quelle: Register App
  • 8. Januar 2021
    In der Sonnenallee wurde in einem Hausflur ein Hakenkreuz entdeckt, das dort auf die Wand geschmiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. Januar 2021
    In Höhe des Theodor-Loos-Wegs wurden mehrere Sticker des 'Dritten Wegs' auf Straßenschildern entdeckt. Weitere Sticker und Flyer in Briefkästen wurden ebenfalls mehrfach in der Umgebung gesichtet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Januar 2021
    An der Station Onkel-Herse-Straße wurde erneut ein Hakenkreuz entdeckt, das auf die Sitze geschmiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Januar 2021
    Als eine Person auf der Höhe des Hertzbergplatz' in ihr neues Zuhause zieht, ruft ein weißer Mann wiederholt eindeutig rassistische Parolen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Januar 2021
    An der Grenze zu Treptow-Köpenick wurden zwischen der Harzer Str. und der Elsenstr. über 20 "fasho" Tags entdeckt. Bereits vor einigen Monaten wurden dort die gleichen Tags auch im Zusammenhang mit AHM ("Antifa Hunter Miliz") gefunden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. Januar 2021
    In Britz wurden entlang der Blaschkoallee zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt. Eines auf einer Bushaltestelle, das andere an einem Briefkasten.
    Quelle: Berliner Woche, 4.1.2021
  • 4. Januar 2021
    An einem Postkasten vor dem Bürgeramt Neukölln und an einer hundert Meter entfernten Bushaltestelle wurden Hakenkreuze an die jeweiligen Objekte geschmiert.
    Quelle: Berliner Woche
  • 2. Januar 2021
    In der Stuttgarter Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 2. Januar 2021
    Insgesamt fünf Aufkleber von extrem rechten Kleinstparteien wurden in Rudow rund um Zwickauer Damm und Wutzkyallee entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 2. Januar 2021
    Insgesamt 15 extrem rechte Aufkleber wurden in Britz nahe der Hufeisensiedlung entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
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