Chronik für Register Lichtenberg

  • 28. März 2021
    In Höhe des Sportplatzes Zachertstraße wurden mehrere Betonklötze mit dem Logo des "III. Wegs" besprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In Lichtenberg Mitte wurden erneut Flugblätter des "III. Weg" mit dem Titel "Stoppt den linken Terror in Lichtenberg" in Briefkästen gesteckt. Sie agitierten unter anderem gegen den Lichtenberger Bürgermeister.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In der Rummelsburger und Einbecker Straße wurden mit weißem und schwarzem Edding elf Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    Im Rathauspark wurden mehrere Fußballsticker mit Davidsternen übermalt. Diese Art der Bemalung ist als antisemitische Feindmarkierung zu verstehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Einbecker Straße wurde an einer Bushaltestelle ein gemalter Galgen mit dem Schriftzug "MKL" (Merkel) entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. März 2021
    In der Kaskelstraße wurden Fake-CDU-Aufkleber gefunden, die europäische Funktionsträger verunglimpften.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Einbecker Straße und Zachertstraße wurden etliche mit weißem und schwarzem Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden und enfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Woldegker Straße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" und mehrerer extrem rechter Versände gefunden und entfernt.
    Quelle: Gangway HSH
  • 25. März 2021
    In der Magdalenenstraße wurde ein linker Aufkleber mit dem Kürzel "IB" übermalt, das von der extrem rechten "Identitären Bewegung" genutzt wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Zachertstraße wurde ein mit Filzstift gemaltes Hakenkreuze gefunden und entfernt. In der Einbecker Straße wurden mehrere Hakenkreuze gesprüht und gemalt sowie Aufkleber der extrem rechten Initiative "einprozent" verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Scheffelstraße wurden mehrere Aufkleber von "III. Weg" gemeldet und entfernt. Die mobilisieren zum 1. Mai in Zwickau und richten sich gegen politische Gegener*innen wie die Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    Im Blockdammweg wurden Aufkleber eines extrem rechten Online-Versands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Weitlingstraße, Skandinavischen Straße und im Rosenfelder Ring wurden erneut Flugblätter des "III. Weg" mit dem Titel "Stoppt den linken Terror in Lichtenberg" in Briefkästen gesteckt. Sie agitierten unter anderem gegen den Lichtenberger Bürgermeister.
    Quelle: Linkspartei
  • 25. März 2021
    In der Einbecker Straße wurde an einer Bushaltestelle ein gemalter Galgen mit dem Schriftzug "MKL" (Merkel) entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 24. März 2021
    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurden Aufkleber des "III. Weg" für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. März 2021
    In der Gregoroviusstraße in Karlshorst wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands mit anti-Schwarz rassistischen Motiven und dem Spruch "Antifa nach Afrika" gefunden.
    Quelle: UJZ
  • 23. März 2021
    Im Rosenfelder Ring hing an einem Laternenpfahl ein Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" zur Mobilisierung zum 1. Mai in Zwickau. Dieser wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    Ein 54-jähriger Mann hat gegen 21 Uhr zwei Männer von 28 und 39 Jahren in der Wönnichstraße rassistisch beleidigt, die sich auf türkischer Sprache unterhalten hatten. Einer sprach ihn auf die Beleidigung an. Dann habe der Täter eine Waffe gezogen und auf eine der Personen gerichtet. Danach sei er in ein Haus geflohen. Er wurde daraufhin in seiner Wohnung durch die Polizei gefunden und kurzzeitig festgenommen, weitere Schreckschusswaffen und Munition wurden beschlagnahmt.
    Quelle: BZ 23.03.2021, Polizei 23.03.2021
  • 22. März 2021
    Im Rosenfelder Ring wurden Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt, die sich gegen "linken Terror" in Lichtenberg positionieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    In Reaktion auf eine Fotografie im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus in Hohenschönhausen wurde durch extrem rechte und rassistische Personen Kommentare unter Facebook-Beiträgen hinterlassen. Diese enthielten diffamierende Inhalte gegen das Programm und antirassistische Inhalte. An den vergangenen Tagen war ähnliches geschehen, als Antirassismus-Plakate in der Facebook-Gruppe gepostet wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. März 2021
    Ein extrem rechter Funktionär steckte in Neu-Hohenschönhausen Flugblätter extrem rechter Organisationen gegen den EU-Beitritt der Türkei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2021
    Im Umfeld des Bahnhofs Lichtenberg und in der Irenenstraße wurden 12 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt. Sie mobilisieren u.a. zu einem Aufmarsch am 1. Mai.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 20. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde Propaganda für einen extrem rechten Aufmarsch am 20.3. am Bundestag verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2021
    In der Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der JN auf einem Straßenschild gemeldet, auf dem gefordert wird "Grenzen dicht!"
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Weitlingstraße wurden 11 Aufkleber von "III. Weg" an Sraßenschildern und Wasserrohren gemeldet. Darauf steht "Kampf dem Feind von Volk und Nation" und antifaschistische und kommunistische Symbole werden durch einen Hammer darauf zerschlagen. Außerdem mobilisieren andere Sticker zum 1. Mai in Zwickau. Ein drittes Motiv warnt vor Überfremdung und erklärt "Deutschland den Deutschen". Weitere Sticker wurden in der Wönnichstraße und am Münsterlandplatz gemeldet worden. Der "III. Weg" ist eine extrem rechte Kleinstpartei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Weitlingstraße hat die extrem rechte Kleinstpartei "III. Weg" Flyer in Briefkästen gegen "linken Terror" in Lichtenberg gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Ribnitzer Str., Zingster Straße, Egon-Erwin-Kisch-Straße sowie Pablo-Picasso-Straße wurden zahlreiche Aufkleber vom "III. Weg", rasstische und NS-verherrlichende Aufkleber verschiedener Versände (Politaufkleber, Druck18) und Aufkleber für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess auf Laternenpfählen gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. März 2021
    Gegen 18:40 Uhr wurden Mitarbeiter der BVG rassistisch beleidigt und angegriffen. Der 27-jährige Täter wurde in der Linie U5 kontrolliert und trug weder Mundnasenbedeckung noch hatte er einen gültigen Fahrausweis. Als BVG-Mitarbeiter ihn am U-Bhf Tierpark aufforderten, die Bahn zu verlassen, versuchte dieser einen 49-jährigen BVG-Mitarbeiter anzugreifen, was durch Einschreiten eines weiteren BVG-Mitarbeiters abgewehrt werden konnte. Als Polizeibeamte den Mann aus dem Bahnhof begleiteten, beleidigte der Täter dabei einen 24-jährigen BVG-Angestellten rassistisch.
    Quelle: Polizei 19.03.2021
  • 18. März 2021
    Mehrere Flyer zur Mobilisierung zu einer extrem rechten Demonstration am 20.03. vor dem Bundestag wurden rund um den U-Bhf. Friedrichsfelde geklebt. Dies hatte ebenfalls jemand händisch auf einen Stromkasten in der Volkradstraße mit schwarzem Edding geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. März 2021
    In mehreren Straßen im Weitlingkiez (u.a. Wönnichstraße, Eduardstraße) wurden Flyer der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg", die in Briefkästen gesteckt wurden, gemeldet. Darin wird vor linkem Terror in Lichtenberg gewarnt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder am Vormittag mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    Am Tierpark wurde auf eine Litfaßsäule mit schwarzem Edding ein Galgenmännchen geschmiert und darunter "MKL" geschrieben, womit Angela Merkel gemeint ist. Eine Straße weiter wurde dasselbe in brauner Farbe auf eine Plakatwand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation ) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Vor der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) in der Treskowallee wurden zwei Aufkleber mit anti-Schwarz rassistischen und gegen die Antifa gerichteten Motiven von einem extrem rechten Onlineversand gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur in der Ribnitzer Straße Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen, die schon auf der Titelseite antisemitische Chiffres enthielten. So wurden die Rockefellers und George Soros bezichtigt, hinter der neuen Klimabewegung zu stecken und erneuerbare Energien zu fördern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur im Umfeld des Storchenhofs Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen, die schon auf der Titelseite antisemitische Chiffres enthielten. So wurden die Rockefellers und George Soros bezichtigt, hinter der neuen Klimabewegung zu stecken und erneuerbare Energien zu fördern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    An der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde und Rhinstraße wurde "Merkel muß weg!" mit einem schwarzen Edding an ein Bushaltestellenschild geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    An den Zaun des Friedhofs in der Rummelsburger Straße wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt, gemeldet und entfernt. Sie fordern Menschen auf, Abschiebehelfer zu werden, und Migrant*innen, in ihre Heimatländer zu gehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Am U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde am Ausgang zur Ruschestraße ein Aufkleber der "Identitären", mit einem anti-Schwarz rassistischem Motiv, geklebt, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Auf einem Stromkasten auf der Ecke Eitel- und Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Defend the occident" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Auf einen Post über die internationale Woche gegen Rassismus in Lichtenberg und Hohenschönhausen reagierte ein User auf Facebook mit dem Kommentar: "#wir sind viele Na und? Wir Rassisten auch." Der Kommentar wurde gelöscht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    Im Bhf. Lichtenberg wurde mit schwarzem Edding zweimal SS und einmal SA an eine Säule geschmiert. Dies wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    In der Mellenseestraße kurz vorm Hönower Weg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gemeldet und entfernt. Der Aufkleber trug ein Q, das Kürzel für QAnon, einem extrem rechten Verschwörungsmythos.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    An der Ecke Archenhold- und Rummelsburger Straße wurde ein "Zeit zu gehen"-Aufklebe,r eines extrem rechten Versandes, auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2021
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde mit einem Edding dreimal "Combat 18" an Wände geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2021
    An der Delbrückstraße Ecke Marie-Curie-Allee wurde ein Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2021
    An der Tramhaltestelle am Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber gemeldet, der sich diffamierend gegen Kommunismus wendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2021
    Am S Bhf. Lichtenberg wurden zwei Hakenkreuze und eine SS-Rune mit schwarzem Edding auf Werbetafeln geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in Neu Hohenschönhausen antimuslimisch rassistische Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. März 2021
    In der Simon-Bolivar-Straße wurde ein PKW gemeldet, der einen Aufkleber hat, auf dem Wehrmachtssoldaten als "die besten Soldaten der Welt" dargestellt werden. Im Hintergrund ist die Fahne des Dritten Reichs.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in der Zingster Straße flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2021
    An einem Glascontainer in der Rhinstraße wurde ein anti-schwarz-rassistischer Aufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. März 2021
    Im Fennpfuhl-Park wurden zahlreiche Sticker verklebt, die die Maßnahmen zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie parodieren mit dem Satz "Wenn ich groß bin, werde ich der beste Denunziant im ganzen Land". Diese wurden ebenfalls in der Paul-Junius-Straße und der Möllendorffstraße gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. März 2021
    Auf der Frankfurter Allee Höhe Möllendorffstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" gemeldet und entfernt. Weiterhin verbreitetet dieser Aufkleber die Verschwörungserzählung einer bevorstehenden Zwangsimpfung, durch diese Menschen ihre Freiheit verlieren würden. Bill Gates ist eines der Ziele des Hasses extrem rechter Akteur_innen im Zuge der Corona-Pandemie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurden Aufkleber, mit der Forderung "Keine weiße Kinder" und die dazu aufrufen, dass Deutschland sich abtreibt, gesehen und gemeldet. Zusätzlich wurden mindestens 15 solcher Aufkleber vom U-Bhf. Magdalenenstraße entlang der Frankfurter Allee gemeldet, die antirassistische Themen aufgreifen und Stimmung gegen Muslime*a und Migrant*innen machen sollen. Sie wurden im Februar 2021 auch in Mecklenburg-Vorpommern als Poster ausgehängt, Ursprung ist ein rechter Youtuber.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    In der Vulkanstraße wurde an einen Stromkasten und an 13 weiteren Stellen "Fck AFA" (F*ck Antifaschistische Aktion) sowie einmal "NS Zone" in roter und weisser Farbe gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    An einem Laternenpfahl vor der Max-Taut-Schule wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" und anderen verschwörungstheoretischen Behauptungen verklebt, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    In der Zachertstraße wurde auf eine Fensterscheibe, in der ein Gedenkposter an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau 2020 erinnert wurde, mit schwarzem Edding "Lüge" geschmiert. In der Nähe, an der Bushaltestelle Friedrichsfelde /Gensiner Straße wurde auf ein Werbeplakat für Impfungen das Wort "Mörder" mit rotem Edding geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Sophienstraße wurde auf ein Plakat einer antirassistischen Gedenkinitiative zur Erinnerung an Hamza Kurtovic mit blauem Edding "Fickt euch!" geschmiert und das darauf abgebildete Gesicht durchgekreuzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Ruschestraße und beim Real am Ringcenter wurde ein Aufkleber gegen geschlechtliche Selbstbestimmung von einem extrem rechten Versand geklebt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Hansastraße in der Nähe des Hansacenters wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Wehr dich, es ist dein Land" gemeldet und entfernt. An der Ecke Hansastraße und Gierseestraße wurde außerdem ein Sticker des extrem rechten Versandhandels "Druck18" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde auf eine Werbetafel ein großes Hakenkreuz gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    In der Sewanstraße wurden auf ein Schild eines Supermarkts zwei Hakenkreuze geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    In der Wustrower Straße wurden fünf verschiedene Aufkleber gefunden, vorwiegend mit rassistischen Inhalten gegen Geflüchtete. Ein weiterer war vom "III. Weg" und einer gedachte Rudolf Heß und bezeichnet dessen Suizid als Mord.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    In der Lincolnstraße wurden Flyer von "III. Weg" mit einer Kritik an den Corona-Einschränkungen in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde hat jemand mit schwarzem Edding "Antifa=Nazi!" an den Hintereingang eines Gebäudes geschrieben. Außerdem wurden auf das Büdchen mit rotem Wachsmalstift Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Februar 2021
    Am Samstag wurde erneut ein 62-jähriger Mann in der Rummelsburger Str. festgenommen, als er dort Hakenkreuze mit einem Edding anbrachte.
    Quelle: Polizei Berlin, 28.2.2021
  • 27. Februar 2021
    In der Kaskelstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, der die CDU als "Chinesisch Demagogische Union" bezeichnet und ihr falsche Positionen zuschreibt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2021
    Auf ein Werbeplakat in der Rummelsburger Straße Höhe Kratkestraße wurden mit schwarzem Edding drei Hakenkreuze geschmiert und entfernt. In der Lincolnstraße Ecke Zachertstraße wurden zwei große graue Hakenkreuze auf einen Altkleider-Container gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2021
    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber von einem extrem rechten Versand verklebt, der gegen die Antifa ist und mit einer rassistischen Darstellung versehen ist.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Februar 2021
    Zwischen der Konrad-Wolf-Straße Hohenschönhausener Tor und Sportforum wurden mindestens 17 Aufkleber mit extrem rechten Inhalten gemeldet. Darunter befanden sich acht Aufkleber der sogenannten Identitären mit vorwiegend rassistischen Motiven ("defend europe", "Festung Europa, macht die Grenzen dicht", "Europa, Jugend Reconquista"), sowie einer vom "III. Weg" und welche mit einem Bezug zu der extrem rechten Hooligangruppe "Kategorie C".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    Am Hundeplatz und Parkplatz am Hönower Weg wurden zwei Aufkleber mit anti-schwarz-rassistischen Inhalten vom extrem rechten Versandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt. In der Eggersdorfer Straße wurde zwischen Schule und Sportplatz ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not Welcome" vom extrem rechten Versand Politaufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    In der Lincolnstraße wurde ein großes grau gesprühtes Hakenkreuz an einem Stromkasten gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    Ein 36-jähriger Mann wurde gegen 20:30 Uhr von einem 39-Jährigen vor einem Supermarkt in der Sewanstraße rassistisch beleidigt, mit einem Kopfstoß und Tritten attackiert. Er erlitt Verletzungen am Kopf und Oberkörper.
    Quelle: Polizei Berlin, 26.2.2021
  • 25. Februar 2021
    In der Sewanstraße wurden nahe einer Bäckerei mit grünem Edding mindestens drei Hakenkreuze auf ein Regenrohr geschmiert, eines davon auf einen Aufkleber der Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2021
    Auf den Stromkasten in der Rummelsburger Str. Ecke Ribbeker Str wurden mit Wachsstift vier rote Hakenkreuze geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2021
    An der Ecke Ruschestraße Frankfurter Allee sprach um 13:00 Uhr eine Person zwei Männer an, die wohnungspolitische Plakate von einer Litfaßsäule abrissen. Die Person wies sie darauf hin, dass dies Sachbeschädigung sei. Daraufhin näherte sich einer der beiden Männer bedrohlich.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Februar 2021
    Zwischen U-Bahnhof Friedrichsfelde und Rummelsburger Straße wurden drei Hakenkreuze mit schwarzem Edding auf Laternenpfähle geschmiert und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    Am Tierpark haben für die Bundestagswahl zwei Männer und eine Frau Unterschriften für die rechte Politsekte BüSo gesammelt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    In der Normannenstraße wurde auf einen Stromkasten der Spruch "Victorias Salutis" geschrieben, der sich auf "Sieg Heil" bezieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    Am Nöldnerplatz und die Leopoldstraße entlang wurden mehrere Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    In der Nähe eines Supermarkts in der Rüdigerstraße wurde mit Kreide der Schriftzug "Die Nazis sind zurück. Heute tragen sie Maske" angebracht, der einen verharmlosenden Bezug zwischen Pandemie und der NS-Zeit herstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Februar 2021
    An der Lichtenberger Brücke und an der Parkaue wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber des extrem rechten Politikers Tommy Frenck gemeldet und entfernt. In der Bürgerheimstraße wurden zwei Aufkleber mit Motiven gegen die Antifa gemeldet. Einer davon enthält eine rassistische Darstellung schwarzer Menschen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Februar 2021
    Am Eingang der HTW in der Treskowallee, an der zugehörigen Bushaltestelle und an einem Unabhängigen Jugendzentrum wurde jeweils ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit anti-Schwarz-rassistischem Motiv gemeldet und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 21. Februar 2021
    In Alt-Hohenschönhausen verteilte ein extrem rechter Aktivist die geschichtsrevisionistische Zeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Rupprecht und Eitelstraße, sowie in der Wönnichstraße wurden mehr als zehn Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Sandinostraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Nein zur Zwangsimpfung" gemeldet und entfernt. In der Konrad-Wolf-Straße auf der Höhe des Hohenschönhausener Tors wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhändlers mit einem Antifa-feindlichen Motiv über einen Aufkleber geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    An ein Fallrohr in der Margaretenstraße wurde mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz geschmiert. Ein weiteres wurde auf einem Zaunpfosten am Sportplatz in der Rummelsburger Straße gemeldet. Beide wurden wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    Ein bekannter extrem rechter Aktivist verteilte in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen Geflüchtete und Migrant*innen in Deutschland.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Kaskelstraße wurde an eine Hauseingangstür ein Q mit weissem Edding geschmiert. Es bezieht sich auf die strukturell antisemitische Verschwörungstheorie QAnon.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2021
    Im S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Hakenkreuz mit schwarzem Edding auf ein Schild geschmiert und wieder entfernt. An ein Fallrohr in der Magaretenstraße wurden zwei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2021
    An ein Eingangstorgitter an der Frankfurter Allee in der Nähe zum U-Bhf. Magdalenenstraße wurden sechs Hakenkreuze mit schwarzem und braunem Edding angebracht und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    In der Sitzung der Lichtenberger BVV sprach ein AfD-Abgeordneter zum Antrag zur Rekommunalisierung der Schulreinigung über zusätzliche Mittel in Millionenhöhe für "nichtfunktionierende Integration" und "Unterstützung von Schlepperbanden", anstatt dass diese in Schulreinigung investiert würden. Damit wird absichtlich ein flüchtlingsfeindlicher Zusammenhang konstruiert.
    Quelle: Moblie Beratung gegen Rechtsextremismus
  • 18. Februar 2021
    Am Südausgang des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden 5 Hakenkreuze an dem Büdchen gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    In der Wallensteinstraße wurde ein Aufkleber des "3. Weg" auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    In der Nöldnerstraße wurde an einer Baustelle ein extrem rechter "Politaufkleber" gegen "Lügenpresse" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Tierparkcenter wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not Welcome" vom extrem rechten Versandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt. In der Nähe hatte außerdem jemand einen Galgen gezeichnet und dazu "MRKL" geschrieben, was sich gegen Angela Merkel als politische Gegnerin richtet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Umfeld des Storchenhofs wurde das Auto einer Schwarzen Familie mit einem Aufkleber ("Go back [N-Wort]") beklebt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2021
    In der Rummelsburger Straße, Lincolnstraße, Wönnichstraße und Volkradstraße wurden 30 gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2021
    In der Fischerstraße, gegenüber des Oberstufenzentrums, wurde ein flüchtlingsfeindlicher Aufkleber ("Es wird Zeit zu gehen") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2021
    Im Neuen Feldweg wurden mehrere Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" "gegen Überfremdung" gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 14. Februar 2021
    Im S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurde ein antimuslimischer Aufkleber des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2021
    Ein ehemaliger Funktionär von "Pro Deutschland" verteilte in der Zingster Straße Flugblätter eines extrem rechten Internetportals.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    In der Liststraße Ecke Marksburgstraße wurden Aufkleber gegen "Lügenpresse" des extrem rechten Politaufkleber-Versands gefunden.
    Quelle: UJZ
  • 13. Februar 2021
    An einen Tagestreff für Obdachlose in der Nähe des S-Bhf. Lichtenberg wurden 7 Hakenkreuze geschmiert. Ein weiteres Hakenkreuz wurde mit schwarzem Edding vor dem Aufzug des U-Bhf Lichtenberg an eine Kachel geschmiert.
    Quelle: Register Kreuzberg-Friedrichshain
  • 13. Februar 2021
    In der Moldaustraße wurde auf ein Trafohäuschen mit schwarzer Schrift das Graffitto "Rache für Hess" angebracht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Am Monimboplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Ein ehemaliger Funktionär von "Pro Deutschland" verteilte in Alt-Hohenschönhausen extrem rechte Zeitungen in Anwohner*innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Zwischen Hubertusstraße und Ruschestraße wurden mehr als 25 Aufkleber mit extrem rechten Inhalten gemeldet, die gezielt über Aufkleber der Antifa ("Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen", "Mir stinken die Linken") geklebt worden sind. Inhaltlich waren dies Aufkleber mit rassistischen, transfeindlichen und gegen die Antifa gerichteten Inhalten vom extrem rechten Versand Politaufkleber und weiteren Stickern vom Ostfront Versand sowie "1 Prozent".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im Stadtpark Lichtenberg sowie in der Nähe (Normannenstraße Ecke Ruschestraße) wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Aufkleber vom "3. Weg" auf ein Schild geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im Umfeld des S-Bhf. Betriebsbahnhof Rummelsburg, in der Dolgenseestraße und in der Münsterlandstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber des "Politaufkleber"-Versands ("Festung Europa", "Antifa nach Afrika", "Flüchten sie bitte weiter", "Es wird Zeit zu gehen", "Werde Abschiebehelfer", "Kein Geld für Wirtschaftsflüchtlinge") gefunden und entfernt. Zudem wurden mehrere Hakenkreuze entfernt. Weitere Hakenkreuze in der Rummelsburger Straße Ecke Volkradstraße (3), Zachertstraße (4) und Weitlingstraße (9) wurden beseitigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    Im U-Bahnhof Lichtenberg in Richtung Weitlingstraße wurde an die Treppe zum U5-Gleis ein Sticker des Versands Druck18 verklebt, der die Existenz von zwei Geschlechtern als Naturgesetz darstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    In der Leopoldstraße ist ein Sticker der Neonazi-Kleinstpartei "3. Weg" an ein Regenrohr geklebt, auf dem vor Überfremdung gewarnt und "Deutschland den Deutschen" gefordert wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    In der Magaretenstraße (Ecke Wönnichstr.) wurde auf eine Fensterscheibe mit schwarzem Edding zwei Hakenkreuze und auf ein Regenrohr ein weiteres Hakenkreuz geschmiert. Drei weitere Hakenkreuze wurden an der selben Ecke gemeldet. Zusätzlich wurden mehrere Hakenkreuze an der Ecke Wönnich- und Friedastraße auf einem Schild gemeldet. Ein weiteres Hakenkreuz wurde auf einem Stromkasten an der Ecke Weitlingstraße/Margartenenstraße gemeldet sowie eines in der Weitlingstraße. Auch in der Sewanstraße wurden an ein Regenrohr in der Nähe einer Bäckerei mit schwarzem Edding zwei Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    In der Rostocker Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber der NPD, der Organisation "Reconquista Germania" und des Versands "Politaufkleber", sowie etliche Aufkleber mit der Aufschrift "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    In der Fanninger Straße wurden etwa 20 Aufkleber von der NPD für Abschiebungen und gegen den Doppelpass geklebt und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Auf den Stromkasten in der Rummelsburger Str. Ecke Ribbeker Straße wurden drei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und entfernt. Ein weiteres Hakenkreuz wurde an der Tramhaltestelle Tierpark/Alfred Kowalke Str. gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    An der Paketstation in der Massower Straße wurden drei Aufkleber von "einProzent" sowie vier große Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Zwischen Monimboplatz über die Skandinavische Straße bis zur U-Bahnstation Lichtenberg wurden vier Aufkleber mit rassistischen Motiven und ein weiterer mit Verweis auf die vermeintlich natürliche Zweigeschlechtlichkeit gemeldet. Sie stammen vor allem von zwei extrem rechten Veränden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2021
    Am Tierparkcenter wurde ein anti-Schwarz rassistischer Aufkleber von "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    In der Münsterlandstraße wurden am Büro der Grünen mehrere Aufkleber des "III. Weg" gefunden. In der Zachertstraße und Sophienstraße wurden weitere "III. Weg"-Aufkleber gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    An einem Briefkasten in der Rummelsburger Straße wurden vier Hakenkreuze mit schwarzem Edding gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    In der Lisztstraße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber von "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 7. Februar 2021
    In der Küstriner Straße Ecke Simon Bolivar Straße wurde ein "Politaufkleber" gegen "Lügenpresse" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2021
    In der Werneuchener Straße Ecke Küstriner Straße wurden Schriftzüge der Neonazi-Sprühercrew "Antifa Hunter Miliz" (AHM) gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2021
    In der Gudrunstraße wurden mehrere Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Februar 2021
    Im Hönower Weg, am Betriebshof Rummelsburg und am Tierpark wurden Hakenkreuze, anti-Schwarz rassistische und flüchtlingsfeindliche Aufkleber von "Politaufkleber" sowie ein gemalter Galgen mit der Aufschrift "Merkel" und ein schwarz-weiß-rot bemaltes Plakat gefunden.
    Quelle: AVL; Register Treptow-Köpenick
  • 5. Februar 2021
    In den Straßen Elli-Voigt-Str., Vulkanstr., Bernhard-Bästlein-Str. und im Weissenseer Weg wurden verschiedene Aufkleber der NPD gegen die Antifa und LGBTIQ* gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 4. Februar 2021
    In der Sewanstraße, Otto-Schmirgal-Straße und im Erieseering wurden mehrere anti-Schwarz rassistische "Politaufkleber" und Aufkleber von "einProzent" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Februar 2021
    In der Küstriner Straße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber des extrem rechten Versands "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    In der Rummelsburger Straße wurden 18 gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt. Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an einem Kiosk "Antifa und Sozis töten" geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Deutschland, steh auf!" sowie Aufkleber mit homofeindlichen Motiven gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Februar 2021
    An einer Telefonsäule auf dem Vorplatz des S-Bhf. Lichtenberg und in der Leopoldstraße wurden fünf Aufkleber des "3. Weg" gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"; Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    An einer Tramhaltestelle in Friedrichsfelde wurde ein mit Edding gemalter Grabstein mit der Aufschrift "Black Power" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee und der Hubertusstraße wurden mehrere Hakenkreuze mit rotem Edding gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Tramhaltestelle Zechliner Straße wurden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Ausbildungsplätze zuerst für die deutsche Jugend" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Schulze-Boysen-Straße wurde der Schriftzug "Ganz Berlin hasst die Antifa" sowie ein "Q" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    In der Fanninger Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa nach Afrika" und einer rassistischen Grafik gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde, in der Rummelsburger Straße, dem Betriebsbhf. Rummelsburg, dem S-Bhf. Lichtenberg und der Zachertstraße wurden mehrere Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    In der Einbecker Straße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "einprozent"-Initiative gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Januar 2021
    Im Hönower Weg wurden rassistische Aufkleber gegen "Asylanten" geklebt, sowie Aufkleber eines extrem rechten "Politaufkleber"-Versands.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2021
    In der Sewanstraße wurden mehrere mit rotem Edding angebrachte Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 28. Januar 2021
    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden Neonazi-Aufkleber gefunden, auf denen die Wehrmacht-Soldaten als Helden bezeichnet wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Januar 2021
    Am Prerower Platz wurden Fake-Aufkleber im CDU-Layout mit dem Spruch "Grundrechte schützen? Ist mir sowas von Merkel?" geklebt. Bereits im letzten Wahlkampf wurden ähnliche Fake-Aufkleber aller demokratischen Parteien entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    Am Ausgang Weitlingstraße des U-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des "III. Wegs" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Großen-Leege-Straße, an der Haltestelle "Bahnhofstraße" wurden Aufkleber der "Autonomen Nationalisten Berlin" mit der Aufschrift "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Rosenfelder Straße wurde ein Aufkleber des "Nationalen Widerstand Niedersachsen" gefunden, auf dem unter dem Slogan "Abhängen gegen rechts" ein erhängter Waschbär mit linken Symbolen abgebildet war.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Für Verein und Vaterland" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    An einer Litfaßsäule an der Ecke Robert-Uhrig-Straße/ Einbecker Straße wurden zwei Hakenkreuze gefunden, sowie darüber geschrieben, "Hitler wird vermisst".
    Quelle: Licht-Blicke
  • 25. Januar 2021
    In der Sandinostraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überkleber. Antideutsche Vereinsstrukturen trockenlegen" verklebt. Sie stammen aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand.
    Quelle: AVL
  • 25. Januar 2021
    In der Ruschestraße wurde ein antifaschistischer Aufkleber mit einem Davidstern bemalt. In der Möllendorffstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden ("Refugees not welcome", "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen").
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Januar 2021
    In der Leopoldstraße, Giselastraße, Lückstraße und am S-Bhf. Nöldnerplatz wurden 25-30 Aufkleber des "III. Weg" ("Familie, Heimat, Tradition") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Januar 2021
    An Fenstern der Max-Taut-Schule in der Fischerstraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN geklebt. Sie wurden gezielt über linken Aufklebern angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Januar 2021
    In der Ribnitzer Straße, Zingster Straße und Falkenberger Chaussee wurden verschiedene Motive des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands verklebt, unter anderem "Ich hasse Zecken bis aufs Blut", "Gegen Ramelow", "Antifa-Terror-Organisationen verbieten" und "Männlich weiß deutsch", sowie Aufkleber des "III. Weg".
    Quelle: AVL
  • 22. Januar 2021
    In der Zachertstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" (mit den Themen Familie, Heimat, Tradition) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2021
    In der Sophienstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" mit der Aufschrift "Kampf den Feinden von Volk und Nation" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2021
    In der Rummelsburger Straße wurden mehrere Hakenkreuze an einen Stromkasten und in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Friedrichsfelde weitere Hakenkreuze an einen Infobaum, einer Telefonzelle, einem Kiosk und einem Mülleimer mit schwarzem Edding geschmiert, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2021
    Im S-Bahnhof Lichtenberg wurde auf eine Rolltreppe zum S-Bahngleis ein israelfeindlicher Sticker von der Kleinstpartei "3. Weg" angebracht, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2021
    In der Eggersdorfer Straße wurde ein Sticker von der Kleinstpartei "3. Weg" mit Symbolen gegen die Antifa und Kommunismus auf einem Mülleimer angebracht, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Januar 2021
    In der Eitelstraße wurde eine Person im Vorbeigehen von einem etwa 40 Jährigen Mann mit Glatze und Tattoos am Unterarm von einem Balkon aus angeschrien, mit dem Satz "Da ist die Dreckszecke wieder".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Januar 2021
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde am Südausgang ein Hakenkreuz gemeldet und entfernt. In der Nähe, an der Bushaltestelle, klebte außerdem ein Aufkleber der NPD. An den AWO Margaretentreff wurden wieder mit schwarzem Edding Hakenkreuze geschmiert, insgesamt vier, eines auf die Fassade sowie drei auf den Fensterrahmen. Diese wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee wurde ein Mann festgenommen, der an die Fensterscheibe eines Einkaufszentrums ein Hakenkreuz geschmiert hatte.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 18. Januar 2021
    In der Parkaue wurde ein Aufkleber der NPD an einem Mülleimer gemeldet und wieder entfernt. Er war neben einem Aufkleber der Antifa angebracht worden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Januar 2021
    In der Zachertstraße auf der Höhe des Sportplatzes wurden insgesamt fünf Hakenkreuze gemeldet, eins an einer Werbetafel und vier am Glascontainer. Sie wurden gemeldet und entfernt. Im S-Bahnhof Lichtenberg nahe am Eingang Weitlingstraße wurde auf ein Plakat, das zum Tragen von Alltagsmasken aufruft, ein Hakenkreuz mit schwarzem Edding geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2021
    In der Margaretenstraße wurde mit schwarzem Edding auf ein Klingelschild eines Wohnhauses geschrieben "Das Haus ist Judenfrei". Es wurde gemeldet und wieder entfernt. An ein weiteres Haus in der Straße wurde das Wort "Jude" geschrieben. Nebenan ein Hakenkreuz angebracht. In der Weitlingstraße und am Bahnhof Lichtenberg fanden sich weitere Hakenkreuze und der Schriftzug "Affe" auf ein Plakat mit einer schwarzen Person geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2021
    In der Huronseestraße wurde ein Aufkleber angebracht und gemeldet, der einen Mann mit einem Knüppel in der Hand abbildet und dazu aufruft, für "dein Land" zum "Abschiebehelfer" zu werden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2021
    Im Umfeld des Tierparks hat die extrem rechte Kleinstpartei "3. Weg" Flyer in Briefkästen gesteckt, die sich gegen "linken Terror" in Lichtenberg richten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    Am S-Bahnhof Lichtenberg wurden auf eine Säule auf dem Vorplatz auf der Seite der Weitlingstraße mit grünem Edding zwei Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden gemeldet und mit schwarzem Edding durchgestrichen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    Auf der Ecke Margaretenstraße Wönnichstraße wurde mit schwarzem Stift "Antifa nein danke" an eine Hauswand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an den Kiosk ein Hakenkreuz geschmiert, zwei weitere an die nahe gelegene Telefonzelle. Sie wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes ein Sticker gemeldet, der sich an "Jugend ohne Migrationshintergrund" richtet und auf eine mit der NPD-Jugendorganisation verbundene Homepage verweist.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der Vulkanstraße wurden vier "Fck AFA"-Graffiti gemeldet, die in Chrom, schwarzer und roter Farbe angebracht wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der Eitelstraße um 11:20 Uhr wurde eine Person, die einen Sticker von "3. Weg" von einem Straßenschild entfernen wollte, von einem Balkon aus von zwei Männern angepöbelt, sie solle den Sticker hängen lassen, und mit "Pfui"-Rufen versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der Weitlingstraße wurden mehrere selbstausgedruckte Zettel mit Aufschriften wie "If you ever wondered if you would have complied during 1930s Germany, now you know" ausgehängt. Sie vergleichen auf eine relativierende Weise die Corona-Pandemie mit dem NS. Einen Tag zuvor wurden in der Nähe, in der Münsterlandstraße, Aufrufe an Geschäfte ausgehängt, wieder zu öffnen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der U5-Unterführung des Radweges, die vom Tierpark in Richtung U Biesdorf führt, wurden ein Hakenkreuz, ein "Q" und mehrere Tags "kein linker Terror" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    Im U-Bahnhof Lichtenberg wurde mit grünem Edding ein Hakenkreuz an die Wand geschmiert und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    In der Weitlingstraße und den Nebenstraßen wurde mindestens 15 Sticker von der extrem rechten Kleinstpartei "3. Weg" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    Auf eine Parkbank in der Mellenseestraße Ecke Hönower Weg wurde "Islam tötet" in schwarz gesprüht. Der Schriftzug wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein Briefkasten mit fünf Hakenkreuzen beschmiert und mit dem Schriftzug "Infect now".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    In der Bernhard-Bästlein-Straße und in der Vulkanstraße wurden rassistische Sticker der NPD und ihrer Jugendorganisation gefunden, gemeldet und wieder entfernt
    Quelle: Berliner Register
  • 12. Januar 2021
    In der Wönnichstraße wurden in einer Bushaltestelle und in der Nähe eines Hausprojekts mehrere rassistische Aufkleber (u.A. "Antifa nach Afrika") eines extrem rechten Versandhandels gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Januar 2021
    Im S-Bahnhof Lichtenberg wurden zwei Männer bei der Rolltreppe zur S-Bahn dabei beobachtet, wie sie Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "3. Weg" verklebten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Januar 2021
    In der Elli-Voigt-Straße wurden Flyer, die von Reichsbürgern in Briefkästen gesteckt wurden, gemeldet.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. Januar 2021
    Am Hönower Weg rund um den Parkplatz auf der Höhe des Neuen Feldwegs wurden mindestens elf Graffiti mit roter und schwarzer Sprühfarbe an Wänden, auf Gehwegen und Bänken und eine Schmiererei mit Edding gemeldet und wieder entfernt. Zwei weitere Schriftzüge gegen Islam und Muslime wurden auf den Fenstern eines PKW angebracht. Diese richteten sich größtenteils gegen Muslime und den Islam, zwei verherrlichten den NS. Hier wurden außerdem Aufkleber von den Identitären sowie von einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Mehrere engagierte Anwohner*innen haben die Graffiti schnell entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Januar 2021
    An der Rückseite der Turnhalle des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums in der Römerstraße wurden an die Wände mehrere extrem rechte Parolen geschmiert, die sich diffamierend gegen Muslime, den Islam und Migrant*innen richten sowie gegen Linke und die Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Januar 2021
    In der Nähe des BSR-Hofes in der Fischerstraße wurde ein Sticker der "Identitären" geklebt, der entfernt wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Januar 2021
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde mehrere Sticker mit extrem rechtem und rassistischen Inhalten gemeldet und entfernt. Sie stammen von den Identitären und einem extrem rechten Versand.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Januar 2021
    Am Anton-Saefkow-Platz, in der Bernhard-Bästlein-Straße und im Weißenseer Weg wurden verschiedene extrem rechte Sticker gemeldet: sie verherrlichen Wehrmachtssoldaten, warnen vor "Genderwahnsinn", sind von der NPD oder wenden sich rassistisch gegen Geflüchtete.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Januar 2021
    Zwischen Tierpark, Otto-Schmirgel-Straße und Erieseering wurden Aufkleber gegen die Antifa, mit einer rassistischen Darstellung drauf, verklebt. Außerdem befanden sich dort drei Sticker, die die Corona-Pandemie leugnen und die staatlichen Medien kritisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Januar 2021
    In der Küstriner Straße wurde ein Aufkleber mit rassistischem Inhalt gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Januar 2021
    In der Fischerstraße wurden mehrere rassistische Motive des extrem rechten Versands "Politaufkleber", sowie Aufkleber der "Identitären" gefunden und entfernt. Außerdem wurde auf einem Mülleimer ein NS-verherrlichender Schriftzug angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Januar 2021
    An der Scheibe des AWO Magaretentreffs und am DRK-Gebäude am S-Bhf. Lichtenberg in Lichtenberg Mitte wurden gesprühte Hakenkreuze gefunden. Eines der Hakenkreuze befand sich neben einem Plakat der "Aktion Noteingang".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Januar 2021
    Ein junger Mann wurde um 22:50 Uhr in der Konrad-Wolf-Straße erst von einem Mann dabei beobachtet, wie er extrem rechte Sticker entfernte. Nachdem dieser dann zweimal an ihm vorbei lief, bedrohte er ihn lautstark, dass er "auf dem Bordstein" liegen würde, wenn er noch einen Antifa-Sticker hier sehe. Danach folgte er ihm noch im Schritttempo, verschwand jedoch in einem Hauseingang.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Januar 2021
    Im Eingang der U-Bahn Magdalenenstraße wurde zweimal "Combat18" geschrieben und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Januar 2021
    An einem Spielplatz in der Nähe des Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde auf einen Mülleimer "Anti Antifa" geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Januar 2021
    An ein Schild der Hochschule für Technik und Wirtschaft in der Treskowallee wurde mit schwarz-rot-gelber Farbe "Ausländer raus" geschrieben. Es wurde schnell wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Januar 2021
    In der Nacht zum 1.1.2021 wurde ein Mensch im Gebiet um die Eitelstraße Ecke Eduardstraße von mehreren männlichen Jugendlichen als "Zecke" beschimpft, verfolgt und bedroht.
    Quelle: Lichtenberger Register
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