Chronik für Register Lichtenberg

  • 25. Oktober 2021
    Ein Aktivist der NPD verklebte am Roederplatz Aufkleber mit mehreren NS-Propaganda-Bildern und der Aufschrift "deutsch" sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken boxen".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in der Zingster Straße in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen politische Gegner*innen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Oktober 2021
    In der Lückstraße wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatverliebt" gefunden. In der Rummelsburger Straße (zwischen Kraetke und Eggersdorfer Straße) wurde ein Aufkleber mit einer rassistischen Darstellung von einem schwarzen Mann gemeldet und entfernt. Außerdem wurde ein Aufkleber von einem extren rechten Onlineversandhandel gemeldet und entfernt, der Angela Merkel als Trümmerfrau darstellt. In der Archibaldstraße und der Weitlingstraße wurden linke Sticker so verändert, dass "Faschistische Aktion" mit dem Zusatz "Covid" zu lesen war.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Oktober 2021
    Wieder wurde am Roederplatz ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken Boxen" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld der Falkenberger Chaussee in Neu-Hohenschönhausen Flyer eines Neonazi-Webportals in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Oktober 2021
    Eine Gruppe von Neonazis aus dem Landkreis Märkisch-Oderland hat ein Transparent von einem Jugendclub in der Werneuchener Straße entfernt und dies auf Social Media gepostet. Auf dem Transparent stand "Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Oktober 2021
    Am Roederplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken Boxen" gemeldet und entfernt. Im Umfeld wurden zahlreiche linke Aufkleber, die beispielsweise für Geflüchtete einstehen, zerkratzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2021
    Im Umfeld des Roederplatzes und der Herzbergstraße wurden Neonazi-Aufkleber angebracht, unter anderem "Zecken boxen", "Deutsche Zone" und "Kampfgeist stärken - Deutschland voran". Sie wurden von einem Anhänger der NPD dort angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2021
    In der Wönnichstraße Ecke Irenenstraße und in der Irenenstraße wurden neue Aufkleber des "III. Weg" gefunden und entfernt. Ein weiterer wurde in der Margaretenstraße gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2021
    In Lichtenberg Mitte wurden in den vergangenen Tagen Flugblätter des "3. Weg" gegen "Homo-Propaganda" in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Neu-Hohenschönausen antimuslimische Flugblätter in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld der Große-Leege-Straße in Alt-Hohenschönhausen Flyer eines Neonazi-Webportals in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Oktober 2021
    Im Weitlingkiez wurden an mehreren Stellen Plakate und Aufkleber von der "III. Weg" gemeldet und entfernt. An einem Mülleimer in der Irenenstraße Ecke Wönnichstraße wurde einer mit der Aufschrift "Überfremdung stoppen. Deutschland den Deutschen" entfernt. An einem Altkleidercontainer in der Nähe eines Supermarktes in der Volkradstraße wurden sechs Plakate gemeldet, die zu einem "Heldengedenken" mobilisieren und "Kampf der Rotfront" titeln. In der Eitelstraße wurde ebenfalls ein mobilisierender Aufkleber gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Oktober 2021
    In der Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Propaganda" von einer Plattform, die extrem rechte Propaganda verteilt, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Oktober 2021
    Am Skatepark Wartenberg in der Nähe des Hagenower Rings wurde in schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf eine Fläche gesprüht und dazu "1933-1945" gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Oktober 2021
    Im Rosenfelder Ring Höhe Einbecker Straße wurde ein Aufkleber des "III. Weg" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Oktober 2021
    Auf dem Parkplatz am Roederplatz wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld des Allee-Centers in der Landsberger Allee rassistische Flyer in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in der Zingster Straße rassistische Flyer in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in der Landsberger Allee und am Fennpfuhl antimuslimische Flyer in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Wartenberg rassistische Flyer in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte am Berl in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen politische Gegner*innen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Oktober 2021
    In einem Teil der Bornitzstraße bis zum Loeperplatz wurden sieben Aufkleber gemeldet, die die Aufschriften "Anti-Antifa", "Heimat schützen" und "Deutsche Zone" trugen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Oktober 2021
    Am Abend wurde ein 29-Jähriger vor dem S-Bahnhof Nöldnerplatz laut Polizeiangaben erst auf seinen Glauben angesprochen (vermutlich weil er einen Pullover der israelischen Streitkräfte trug), sofort mit Reizgas im Gesicht attackiert und zu Boden gestoßen. Der oder die Täter*innen konnten unerkannt flüchten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Oktober 2021
    In der U-Bahnstation Frankfurter Allee schubste und beleidigte ein älterer Mann einen kleinen Jungen mit Schulranzen rassistisch. Eine Passantin schritt ein und forderte ihn auf, das Kind in Ruhe zu lassen, woraufhin der Mann schrie "der versteht mich eh nicht" und Affenlaute von sich gab.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Oktober 2021
    Am Parkplatz vor einem Supermarkt in der Nähe des Roederplatzes wurde wieder ein Aufkleber der NPD gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Oktober 2021
    In der Rummelsburger Straße Ecke Ribbecker Straße wurde ein "Refugees not Welcome"-Aufkleber gemeldet und entfernt. In der Nähe befand sich ein weiterer Sticker der extremen Rechten mit Bezügen zum "Volksaufstand" in Ostdeutschland.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Oktober 2021
    Am Roederplatz wurde an der Tramhaltestelle ein Aufkleber der NPD gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Oktober 2021
    Auf einem Parkplatz am Roederplatz wurden mehrere Aufkleber der NPD ("Kriminalität bekämpfen, Grenzen sichern", Schächten ist geistesgestört", "Natürlich deutsch") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Oktober 2021
    In der Weitlingstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" gefunden und entfernt. In der Wönnichstraße und Friedastraße fanden sich mehrere Hakenkreuze an Mülleimern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Oktober 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Karlshorst Flyer gegen "Linksextremismus" in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Oktober 2021
    Um 1 Uhr wurde am S-Bhf. Wartenberg ein 21-Jähriger von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und mit einer Schusswaffe bedroht. Er zielte mit der Waffe auf den Betroffenen. Dabei fiel ihm jedoch das Magazin aus der Waffe.

    Anschließend verletzte der Angreifer den Betroffenen mit einem Kopfstoß gegen die Nase. Der blutende Mann rief die Polizei, während sich der Täter Richtung Ribnitzer Straße entfernte. Die Polizei konnte den Täter nicht festnehmen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 2. Oktober 2021
    Die Neonazi-Partei "Der III. Weg" verteilte Flugblätter gegen "kriminelle Ausländer" im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg und verklebte Aufkleber der Partei in der Gegend.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. September 2021
    An der Haltestelle Zingster Straße / Ribnitzer Straße wurden mehrere antisemitische Aufkleber mit dem Judenstern und der Aufschrift "Ungeimpft" sowie "Wieder soweit" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. September 2021
    In der Rummelsburger Straße wurden drei Hakenkreuze, die mit schwarzem Edding an einem Stromkasten geschmiert wurden, gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. September 2021
    Am Supermarktparkplatz am Roederplatz wurde ein Aufkleber der NPD gemeldet, der sich gegen die derzeitige Asylpolitik richtet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. September 2021
    In der Fanningerstraße wurde auf ein Wahlplakat von Bündnis 90/Die Grünen ein Sticker mit der Aufschrift "Gendern? Nicht mit mir!" geklebt, gemeldet und entfernt worden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 25. September 2021
    In der Weitlingstraße bei einem Supermarkt wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Covid Aktion" gemeldet und entfernt. Das Gleiche wurde in der Haufstraße im Kaskelkiez gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. September 2021
    In der Simon-Bolivar-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Rock against Antifa" von einem ungarischen, extrem rechten Onlineversandhandel auf ein Plakat der Linkspartei geklebt, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. September 2021
    Im Ausgang des U-Bhf. Magdalenenstraße wurde mehrere Neonazi-Aufkleber gefunden die sich gegen politische Gegner*innen richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2021
    In der Münsterlandstraße, Münsterland Ecke Archibald-Straße, Eitelstraße und Münsterland Ecke Giselastraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Antifaschistische Aktion" so geändert, dass darauf "Faschistische Covid Aktion" stand. Sie wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2021
    In der Albert-Hößler-Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden, auf denen die "Verteidigung Europas" gefordert wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2021
    Gegen 11 Uhr fuhr ein älterer Mann auf einem Fahrrad an der Gemeinschaftsunterkunft Wollenberger Straße vorbei und rief in Richtung der Unterkunft "Abschieben".
    Quelle: GU Wollenberger Straße
  • 20. September 2021
    In der Zachertstraße wurden mehrere Wahlplakate der SPD und CDU mit Hitlerbärtchen und Hakenkreuzen versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. September 2021
    Die Grünen-Kandidatin Jette Nietzard ereilte ein antifeministisch motivierter Shitstorms auf Twitter. Im Nachgang eines ihrer Tweets vom 16.9.2021, in dem sie den Besuch einer Schuldiskussion beschrieb, wurde der Tweet in rechten Netzwerken herumgereicht und vielfach abwertend kommentiert, unter anderem auch von einem Autor des Focus.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 19. September 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in der Zingster Straße und in der Ribnitzer Straße revisionistische Zeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. September 2021
    Am Roederplatz wurde an der Tramhaltestelle ein Aufkleber der NPD mit rassistischen Inhalten auf einem Mülleimer gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. September 2021
    Ein Aktivist der NPD hat ein Plakat von Bündnis 90/Die Grünen mit Parolen beschmiert und mit verschiedenen Aufklebern versehen, die sich gegen die Grünen als politische Gegner*in wenden und diese diffamiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. September 2021
    Am Bhf. Rummelsburg wurde Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden, die sich gegen Linke richteten. Am Dolgenseecenter wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit der Aufschrift "Schluss mit der Corona-Show" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. September 2021
    In der Straße Alt Friedrichsfelde Höhe Rosenfelder Straße wurden mehrere Neonazi-Aufkleber gegen Linke geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. September 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Friedrichsfelde Flyer gegen die Grünen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. September 2021
    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift von "Good night left side" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. September 2021
    Am Mittag um 11:40 Uhr wurde im Rathauspark in der Möllendorffstraße ein Obdachloser von einer Gruppe aus vier oder fünf Personen mutmaßlich lebensgefährlich verletzt. Eine Passantin war darauf aufmerksam geworden, dass die Gruppe um einen am Boden liegenden Mann stand und rief die Polizei. Die Gruppe entfernte sich auf ihren Zuruf hin, dass sie die Polizei gerufen habe. Der Betroffene wurde mit Hirnblutungen, Hämatomen und Knochenbrüchen im Gesicht und am Oberkörper ins Krankenhaus gebracht. Zwei Personen wurden am selben Tag festgenommen.
    Quelle: Polizei 17.09.2021
  • 16. September 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Karlshorst Flyer gegen die Grünen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. September 2021
    An der Ecke Gudrunstraße/Guntherstraße wurde ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit der Aufschrift "Souveränität gibt es nur in diesen Farben. 1871" gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 16. September 2021
    Ein Hakenkreuz, das auf einem Mülleimer in der Lincolnstraße Ecke Einbecker Straße geschmiert worden war, wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. September 2021
    Auf einem Wahlplakat der SPD wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gegen Corona-Masken hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. September 2021
    An der Ecke Arendsweg Landsberger Allee wurden mindestens vier Plakate vom "III. Weg" mit der Aufschrift "Kommunisten töten!" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. September 2021
    Am Weißenseer Weg Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde ein Aufkleber mit den drei Farben der Reichskriegsfahne gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. September 2021
    Auf einem Wahlplakat der Grünen gegen Rassismus wurde ein NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "White lives matter" hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. September 2021
    An der Frankfurter Allee Höhe Rosenfelder Ring wurden ein Aufkleber des Neonazi-Versands "Ansgar Aryan" ("Europa Erwache") und einer des Neonazi-Kanals "FSN-TV" mit der Aufschrift "Es gibt ein Recht auf Nazi-Propaganda" sowie mehrere andere Neonazimotive gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. September 2021
    In der Alfred-Kowalke-Straße vor einem Supermarkt wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Politiker am Galgen" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. September 2021
    Über einen linken Aufkleber wurde mit Filzstift das Kürzel "IB" geschrieben. Es steht für die extrem rechten "Identitären".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. September 2021
    Am Roederplatz wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Natürlich deutsch" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. September 2021
    In der Große-Leege-Straße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit einem Wehrmachtssoldaten und der Aufschrift "Sie waren die besten Soldaten der Welt" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. September 2021
    Vor dem Familienplanungszentrum im Mauriciuscenter verteilte ein Abtreibungsgegner*innen Flugblätter und belästigte laut Augenzeug*innen Beratungssuchende.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 12. September 2021
    Während eines Spiels des BFC Dynamo im Hohenschönhausener Sportforum wurde ein schwarzer Spieler der Gastmannschaft mit Affenlauten aus dem BFC-Block beleidigt. Der Trainer der Gastmannschaft wurde laut Zeitungsberichten mit den Worten "deine Sippe gehört vergast" beschimpft. Der Verein veröffentlichte im Anschluss ein Statement, in dem Rassismus verurteilt wurde und ein Täter der Polizei zugeführt wurde.
    Quelle: Berliner Register, RBB, MDR, BFC Dynamo
  • 11. September 2021
    In der Leopoldstraße wurde ein Aufkleber von "III. Weg" mit Corona-Thematik gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. September 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld der Zingster Straße und des S-Bhf. Wartenberg Flyer gegen die Grünen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. September 2021
    In einem Park zwischen Paul-Junius-Straße und Roederplatz wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. September 2021
    In der Nähe des U-Bhf Friedrichsfelde wurde ein Aufkleber gemeldet, der sich gegen "linke Propaganda" wendet und von dem extrem rechten Netzwerk "Ein Prozent" stammt. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. September 2021
    An der Ecke Alfredstraße / Fanningerstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gegen die Antifa gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. September 2021
    Am Roederplatz wurde ein Aufkleber mit einem Judenstern und der Aufschrift "Ungeimpft" und "Wieder soweit?" gefunden. Er stammt aus einem extrem rechten Versandhandel und verharmlost mit seinem Vergleich die systematische Verfolgung und Tötung der Jüdinnen*Juden im Nationalsozialismus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. September 2021
    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße zwischen den Bahnhöfen Hohenschönhausen und Wartenberg wurden etwa 30 Aufkleber eines Neonazi-Versands aus Thüringen mit rassistischen, LGBTIQ*-feindlichen und gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiven gefunden. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. September 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte am Fennpfuhl Flyer gegen "Linksextremismus" in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. September 2021
    Im Landschaftspark Herzberge wurde ein Aufkleber, mit der Aufschrift "Die beste Truppe der Welt - Unsere Soldaten sind keine Verbrecher" mit einem Foto der Wehrmacht, gefunden und entfernt.
    Quelle: Register FK
  • 4. September 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte am Storchenhof Flyer gegen "Linksextremismus" in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. September 2021
    In der Sandinostraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nafris (Abk.: Nordafrikanischer Intensivtäter)? Not welcome!" aus einem Neonazi-Versand aus Thüringen gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. September 2021
    In der Straße Alt-Friedrichsfelde wurde ein LKW abgestellt, der auf der Seitenfläche ein Plakat des extrem rechten "Compact"-Magazins hatte. Dieses diffamierte die Grünen im Kontext des Wahlkampfs.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. September 2021
    In der Rupprechtstraße wurde der Schriftzug "NS Kiez" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. September 2021
    In der Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße und am S-Bhf. Wartenberg wurden etliche Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle zum Thema Impfen gefunden, sowie Aufkleber eines Neonazi-Versands aus Thüringen gegen politische Gegner*innen und mit der Aufschrift "NS Zone" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. September 2021
    An der Ecke Hauptstraße / Karlshorster Straße wurde ein Plakat des extrem rechten "Compact"-Magazins, mit diffamierenden Inhalten bezüglich der Grünen im Kontext des Wahlkampfs, entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. September 2021
    Die Fensterscheibe des Wahlkreisbüros von der Politikerin Hendrikje Klein (Die Linke) in der Alfred-Kowalke-Straße wurde beschädigt. Eine Anzeige wurde gestellt.
    Quelle: Die Linke Lichtenberg
  • 29. August 2021
    Auf die Außenjalousie des Büros von Bündnis 90/Die Grünen in der Münsterlandstraße wurde "NS Kiez" geschmiert. Deswegen wurde Anzeige erstattet. Auch auf eine weitere Wand in der Münsterlandstraße Ecke Weitlingstraße war der Schriftzug "NS Kiez" mit roter Farbe gesprüht, der gemeldet und entfernt wurde.
    Quelle: Die Grünen Lichtenberg; Lichtenberger Register
  • 26. August 2021
    An der Ecke Nietzke- und Archenholdstraße wurden mehrere Wahlplakate beschmiert. Der Kandidat der CDU wurde mit einem Hitlerbart versehen und das Wort "Faschist" auf das Plakat geschrieben, auf ein weiteres desselben Kandidaten wurde "Hure" und "Komunist" geschrieben. Daneben wurde auch das Plakat einer Politikerin der Linken beschmiert, mit der Aufschrift "Freiheit für Ungeimpfte".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. August 2021
    Im Bahnhof Lichtenberg wurde eine Person trans- und frauenfeindlich verspottet und belästigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. August 2021
    Auf einen Mülleimer an der Ecke Haupt- und Karlshorster Straße wurde "Antifa sind Nazis" mit schwarzem Edding geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. August 2021
    An der Ecke Nietzke- und Archenholdstraße wurden mehrere Wahlplakate beschmiert. Der Kandidat der CDU wurde mit einem Hitlerbart versehen und das Wort "Faschist" auf das Plakate geschrieben, auf ein weiteres desselben Kandidaten wurde "Hure" und "Komunist" geschrieben. Daneben wurde auch das Plakat einer Politikerin der Linken beschmiert mit der Aufschrift "Freiheit für Ungeimpfte".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. August 2021
    In der Lückstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen" gemeldet und entfernt. In der Weitlingstraße, auf Höhe des Bahnhofs, wurde ein Aufkleber "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. August 2021
    Am Münsterlandplatz wurde auf eine Litfaßsäule in roter Schrift ein großes Q geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2021
    Vor dem Eingang zum queeren Sommerfest des Bezirks Lichtenberg an der Trabrennbahn in Karlshorst, das durch LesLeFam, die bezirkliche Queer- und Diversity-Beauftragte und die bezirkliche AG Queer organisiert wurde, ließ die AfD ein Großplakat aufstellen mit der Aufschrift "Ich bin Mutter. Kein "gebärendes Elternteil"". Dazu steht auf dem Plakat "Berlin. Aber normal" und "Gender Gaga". Durch diese Formulierungen werden die Bedarfe von queeren Menschen auf gendergerechte Sprache reduziert und als unberechtigt dargestellt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 21. August 2021
    Erneut wurde auf dem Großplakat der CDU am U-Bahnhof Friedrichsfelde der Schriftzug "Volksverräter" hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2021
    In der Landsberger Allee wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhändlers, mit der Aufschrift "Schluss mit der Corona-Show", gemeldet. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2021
    In der Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" gemeldet, der auf einen Antifa-Sticker geklebt wurde. Ein weiterer wurde in der Ruschestraße (Lichtenberg-Nord) gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld der Falkenberger Chaussee in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen den EU-Beitritt der Türkei in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2021
    Während einer Veranstaltung des Bezirks für die afghanische Community in Neu-Hohenschönhausen, die im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel (Ribnitzer Straße) stattfand, wurden mehrere Male gezielt Böller geworfen. Die Böllerwürfe verstärkten sich noch als das Musikprogramm der Veranstaltung begann.
    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • 20. August 2021
    In der Bornitzstraße wurden Aufkleber gefunden, die die Corona-Infektionsschutz-Maßnahmen der Regierung mit der Machtergreifung der Nazis verglichen ("Notstandsgesetze führten 1933 zum Faschismus"). In der Frankfurter Allee wurde ein rassistischer Aufkleber der "Identitären" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. August 2021
    Während der Bezirksverordnetenversammlung nutzte ein Vertreter der AfD eine Aussprache zu Neubebauungen in Lichtenberg, um die Diskussion um Wohnungsknappheit rassistisch aufzuladen. Für diese seien vor allem Menschen verantwortlich, "die aus aller Welt zu uns kommen". Nach dem selben Prinzip wurde auch das Thema "Tuberkulosezentrum in Lichtenberg" mit den Geflüchteten in Verbindung gebracht.
    Quelle: MbR Berlin
  • 19. August 2021
    In der Frankfurter Allee Ecke Buchberger Straße wurden mehrere Aufkleber der "Identitären", mit der Aufschrift "Wehr dich! Es ist dein Land!", gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. August 2021
    Eine Frau bedrohte gegen 15:20 Uhr eine Familie im Bus am Prerower Platz. Sie zog am Kopftuch der Mutter, rief "Taliban, Taliban" und zeigte eine Kopf-ab-Geste. Eine junge Frau, die die Auseinandersetzung mitbekam, ging dazwischen und begann eine Diskussion mit der Angreiferin. Diese versuchte daraufhin mehrfach die junge Frau zu ohrfeigen.
    Quelle: AnDi-App
  • 18. August 2021
    Die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke ist zusammen mit der Linksfraktion im Bundestag über Twitter bedroht und beleidigt worden. In zwei Posts stehen einmal das beleidigende Worte "Bastards" und die Person schreibt, beide vor Gericht bringen und danach umbringen zu wollen.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. August 2021
    Eine Wahlkämpferin der Grünen wurde gegen 18:30 Uhr am Ring-Center in der Frankfurter Allee von hinten so gestoßen, dass sie blaue Flecke an den Beinen davontrug.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 18. August 2021
    In der Normannenstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Gegen LGBT" gemeldet und entfernt. In der Nähe, in der Ruschestraße, hing ein weiterer Sticker mit der Aufschrift "Heimat Freiheit Tradition" in den Farben der verbotenen Reichskriegsflagge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. August 2021
    In der Oberseestraße wurde auf den Mülleimer der Haltestelle der M5 "AHM" in schwarzer Schrift gesprüht. Diese Tags wurden weitere viermal in der Große-Leege-Straße zwischen Bahnhofstraße und Gärtnerstraße auf Stromkästen und einem Wahlplakat der SPD gemeldet. AHM steht für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. August 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße ist zweimal "Combat 18" an die Wand geschmiert worden. Es wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. August 2021
    Auf einem Großplakat der CDU am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde das Wort "Volksverräter" hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. August 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße und ihren Nebenstraße wurden mehrere dutzend Schriftzüge der Neonazi-Sprühercrew "Antifa Hunter Miliz" (AHM) bzw. "Fasho" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. August 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte am Prerower Platz in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen den EU-Beitritt der Türkei in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2021
    Ein Mann wurde in der Gotlindestraße von einem äußerlich als Neonazi erkennbaren Mann unvermittelt in die Seite geschlagen. Der Mann entfernte sich anschließend.
    Quelle: Die Linke
  • 12. August 2021
    Ein Großplakat der CDU in der Zachertstraße Ecke Rummelsburger Straße wurde mit der Parole "Volksverräter" besprüht. Mehrere Plakate der MLPD im Umfeld wurden mit der selben Farbe besprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. August 2021
    Am Roederplatz wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "D-Mark statt Euro-Pleite" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. August 2021
    In der Mittelstraße Ecke Sandinostraße wurde die Parole "Homos jagen" gesprüht. In der Sandinostraße wurden weitere Schriftzüge der Neonazi-Sprühercrew AHM gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. August 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurden auf eine Steinkante mehrere Odal-Runen mit Edding gemalt. Sie sind von Neonazis oft benutzte Symbole. In der Metastraße wurden vier Hakenkreuze gefunden.
    Quelle: Koordinierungsstelle Marzahn-Hellersdorf
  • 10. August 2021
    Eine Wahlkämpferin der Grünen wurde gegen 9 Uhr bedroht. Sie wurde aufgefordert sich zu entfernen. Da sie alleine war, entzog sie sich der Situation und brach ihre Wahlkampf-Aktivität ab.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 10. August 2021
    Zwei jugendliche Geflüchtete wurden gegen 13.40 Uhr im Malchower Weg von einer Frau antimuslimisch beleidigt. Sie sang, an die beiden adressiert, "Deutschland, Deutschland, über alles" und rief "Ausländer haben hier nichts zu suchen. Und Islam auch nicht". Beim Einsteigen in den Bus zeigt sie den beiden den Mittelfinger. Die Geflüchteten steigen nicht mit ein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. August 2021
    In der Frankfurter Allee Höhe Buchberger Straße wurden vier Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Wehr dich! Es ist dein Land!" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. August 2021
    Die Frau, die kurz vorher schon zwei Geflüchtete antimuslimisch beleidigt hatte, wurde am Prerower Platz dabei beobachtet, wie sie eine Frau mit Kopftuch verächtlich ansah und "Was für eine Unverschämtheit" rief.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. August 2021
    Ein Mann wurde am 9. August gegen 23.30 Uhr in der Vincent-van-Gogh-Straße aus rassistischer Motivation angegriffen. Er war mit seinem Rad unterwegs als er an zwei Männern vorbeifuhr. Dabei beleidigte ihn einer der Männer rassistisch und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Begleiter versuchte, die beiden zu trennen. Als die Schwester des Angegriffenen dazukam und sagte, dass sie die Polizei gerufen habe, flohen der Angreifer und sein Begleiter.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 8. August 2021
    Ein NPDler lief an der Mahnwache gegen Transfeindlichkeit in der Herzbergstraße vorbei. Er rief "Halt die Klappe" in Richtung des Lichtenberger Bürgermeisters, der gerade eine Rede hielt. Anschließend versuchte er in die Kundgebung zu gelangen, um Aufnahmen der Teilnehmer*innen zu machen. Er wurde schließlich von der Polizei aufgefordert den Platz zu verlassen.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 8. August 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in der Zingster Straße in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen den EU-Beitritt der Türkei in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. August 2021
    Ein Wahlhelfer der Grünen wurde am Abend von zwei Personen angegriffen. Er hatte zerstörte Grünen-Plakate bemerkt und die zwei Männer, die neben den Plakaten standen, angesprochen. Die versetzten ihm unvermittelt Schläge ins Gesicht, durch die er an der Lippe verletzt wurde.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 6. August 2021
    In der Frankurter Allee wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Schluss mit der Corona-Show" eines Neonazi-Versands entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. August 2021
    In der Einbecker Straße wurde auf einem Mülleimer ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. August 2021
    Im Ahrensweg Ecke Landsberger Allee wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Identität - Wir sind Europa" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. August 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße und ihren Nebenstraße wurden mehrere Dutzend Schriftzüge der Neonazi-Sprühercrew "Antifa Hunter Miliz" (AHM) bzw. "Fasho" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. August 2021
    In der Schulze-Boysen-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Union Fans gegen Kommunismus" gemeldet und entfernt. Mehrere davon wurden auch in der Sandinostraße und der Simon-Bolivar-Straße gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. August 2021
    In der Große-Leege-Straße Ecke Freienwalder Straße wurden mehrere "Fasho"- und "FCK AFA"-Tags (AFA = Antifaschistische Aktion) entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. August 2021
    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurde um 19:20 Uhr eine Person transfeindlich beleidigt. Als sie sich erkundigte, was das Problem sei, sagte der Täter, der in Begleitung einer Frau war, dass er ihr in den Kopf schießen werde und zog eine Schusswaffe. Die betroffene Person rannte weg und brachte sich so in Sicherheit.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. August 2021
    Ein Mann pöbelte in der Sewanstraße gegen 15:10 Uhr in Richtung eines Balkons, an dem eine Regenbogen-Fahne hing, "Wir brauchen keine schwulen Schweine in Berlin!".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. August 2021
    Ein schwarzer Mann wurde in der Straße Alt-Friedrichsfelde von einem Autofahrer beleidigt und bedroht. Der Mann beschuldigte den Betroffenen dabei falsch einer Sachbeschädigung und bedrohte ihn mit einem großen Ast. Zeug*innen schritten in der Situation nicht ein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Juli 2021
    Am Roederplatz wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Natürlich deutsch" gefunden und entfernt. In der Nähe wurde ein Aufkleber gegen Nazis so abgekratzt, dass nur noch das Wort "Nazis!" zu lesen war.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Juli 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte am Breiten Luch in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen den EU-Beitritt der Türkei in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juli 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Alt-Hohenschönhausen Zeitungen, die sich gegen die Klimabewegung richteten in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juli 2021
    In der Wönnichstraße wurde auf einem Stromkasten der Schriftzug "Scheiss Antifa" mit schwarzem Edding gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juli 2021
    In der Zachert- Ecke Marie-Curie-Straße wurde ein Hakenkreuz mit weißem Edding auf einen Mülleimer geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juli 2021
    Es wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gendern wird nix ändern" in der Weitlingstraße gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juli 2021
    In der Treskowallee wurden zwei Hakenkreuze und der Schriftzug "Sieg heil" mit rotem Edding auf einer Ampel gegenüber der HTW gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juli 2021
    In der Metastraße wurden drei mit weißem Edding angebrachte Hakenkreuze gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juli 2021
    An der Ecke Landsberger Allee Siegfriedstraße wurde ein Aufkleber der Jungen Nationalisten mit LGBTIQ*-feindlichen Inhalt gemeldet und entfernt. Es stellt außerdem einen verhöhnenden Zusammenhang zum Schicksal von Anne Frank her.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juli 2021
    In der Lückstraße wurden mehrere linke Aufkleber mit Neonazi-Motiven überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Juli 2021
    Ein Neonazi lief entlang der Konrad-Wolf-Straße und hörte dabei laut Rechtsrock. Er trug gut sichtbar extrem rechte Tattoos.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Juli 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld der Zingster Straße in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen Migrant*innen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Juli 2021
    Am Roederplatz wurden zwei Aufkleber der NPD gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Juli 2021
    Am S-Bhf. Lichtenberg kam es zu einer Polizeikontrolle von mehreren Neonazis. Einer trug dabei ein T-Shirt mit dem Logo der verbotenen Neonazi-Gruppierung "Combat 18" (Kampfgruppe Adolf Hitler).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Juli 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Falkenberg Flyer gegen "Linksextremismus" in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juli 2021
    In der Türrschmidtstr. Ecke Spittastraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gemeldet. Er kritisiert die Politik der Bundesregierung im Umgang mit der Corona-Pandemie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Juli 2021
    In der Hönower Straße Ecke Cäsarweg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wieder soweit?" und einem Davidstern mit der Innschrift "Ungeimpft" gemeldet. Dieser stellt die Verfolgung von Jüd*innen im NS verharmlosend gleich mit den Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie und verunglimpft die Opfer der Shoah.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Juli 2021
    Auf einem Bauzaun gegenüber des Betriebsbahnhofs Rummelsburg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Juli 2021
    In der Paul-Junius-Straße und am Roederplatz wurden mehrere NPD-Sticker gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Juli 2021
    In der Guntherstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" geklebt, die in das eigentliche Antifa-Logo eingefügt ist. Der Vergleich stellt eine Verharmlosung des historischen Faschismus dar.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Juli 2021
    An einem Ortseingangsschild des Bezirks Lichtenberg wurde von Neonazi sein schwarzes Kreuz mit der Aufschrift "Würzburg ist überall" aufgestellt. Dieser Kreuz war Teil einer bundesweiten Aktion mit dem Thema "Gewalt durch Migranten", die in Berlin insbesondere von der NPD durchgeführt wurde.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 13. Juli 2021
    In der Lincolnstraße zwischen Einbecker und Zachertstraße wurde auf einem Stromkasten ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Sieg heil" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Juli 2021
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde dreimal mit Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Juli 2021
    In der Margaretenstraße Ecke Metastraße wurde ein mit schwarzem Edding auf einen Briefkasten geschmiertes Hakenkreuz gemeldet. Auf einen naheliegenden Stromkasten wurde "Antifa riecht nach Kacke" geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juli 2021
    Erneut passierte eine Frau die Geflüchtetenunterkunft im Hagenower Ring und beleidigte im Vorbeigehen mehrere Kinder mit dem Spruch, sie sollen "zurück in ihr Land gehen".
    Quelle: GU Hagenower Ring
  • 9. Juli 2021
    In der Lincolnstraße Ecke Einbecker Straße wurde mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz auf einen Mülleimer geschmiert und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juli 2021
    Im Umfeld des S-Bhf. Nöldnerplatz wurden mehrere Aufkleber extrem rechter Versandhändler gemeldet und entfernt. Einer in der Türrschmidtstraße der "Nordafrikanische Migrant*innen" nicht willkommen heißt und einer im Archibaldweg, der sich gegen "linken Terror" richtet. In der Wönnichstraße wurde einer mit faschistischer Symbolik (Schwarze Sonne) und der Aufschrift "Europa erwache" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Juli 2021
    In der Ribnitzer Straße in der Nähe des RIZ Einkaufszentrums wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Versandes “Politaufkleber“ verklebt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 8. Juli 2021
    Eine Frau beleidigte im Vorbeigehen mehrere Kinder aus der Geflüchtetenunterkunft im Hagenower Ring, sie sollen "zurück in ihr Land gehen".
    Quelle: GU Hagenower Ring
  • 7. Juli 2021
    Am Roederplatz an der Ampel zur Haltestelle der Tram M13 wurde ein Aufkleber der NPD gemeldet und entfern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Juli 2021
    Auf dem Radweg zwischen Siegfriedstraße und dem Landschaftspark Herzberge wurde der Schriftzug "Moslems raus" gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juli 2021
    Vor ihrem Wohnhaus in der Ernst-Barlach-Straße wurde ein Paar um etwa 19:00 Uhr von einem Mann von etwa 50 Jahren mit den Worten "Verpisst euch, ihr Kanacken" rassistisch beleidigt. Der Täter entfernte sich jedoch danach.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juli 2021
    Gegen 15 Uhr warf ein Mann in der Ernst-Barlach-Straße vom Balkon einer Wohnung in der vierten Etage einen großen Aschenbecher in die Richtung einer vorbeigehenden Frau, bekleidet mit einem Kopftuch. Der Aschenbecher verfehlte die Passantin knapp. Die Polizei nahm den Täter fest.
    Quelle: Polizei Berlin 06.07.2021
  • 3. Juli 2021
    In der Emanuelstr. Ecke Leopoldstraße und auf der Münsterladstraße wurden drei Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" gemeldet, die 15 Jahre Gefängnis für Lina fordern. Drei weitere wurde in der Lückstraße gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juli 2021
    Zwischen Siegfriedstraße (Höhe Freiaplatz) und dem S-Bhf Lichtenberg wurden mindestens 10 Aufkleber mit der Aufschrift "Frei. Sozial. National" gemeldet und entfernt. Sie stammen von einem extrem rechten Onlineversandhandel.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juli 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in der Zingster Straße Flyer gegen "Linksextremismus" in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Juli 2021
    In der Leopoldstraße wurden mehrere extrem rechte Sticker gemeldet: einer der Kleinstpartei "III. Weg" mit Bezug zur Corona-Pandemie, einer mit der Aufschrift "Faschistische Aktion", der 15 Jahre Gefängnis für Lina fordert. Ein dritter Aufkleber wurde in der Nähe des S-Bhf Rummelsburg mit der mittlerweile verbotenen Reichskriegsflagge in Form einer Maske mit der Aufschrift "Sturm erprobt" zeigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Juli 2021
    In der Landsberger Allee Ecke Otto-Marquard-Straße wurden 6 coronaleugnerische Sticker von extrem rechten Akteuren gemeldet: 3 vom Compact Magazin und 3 von Politaufkleber.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juli 2021
    Auf dem Briefkasten eines Geschäfts wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" gemeldet und entfernt, der die Antifa als "nützliche Idioten in der Pandemie" diffamiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juli 2021
    Im Rahmen eines Rundgangs der Lichtenberger Register vom Linden Center über die Zingster-, Ribnitzer-, den Bhf Wartenberg über die Egon-Erwin-Kisch-Str. bis zum S-Bhf Hohenschönhausen wurden mindestens acht Aufkleber aus dem Straßenbild entfernt: Aufkleber des "III. Weg", einen mit rassistischer Position gegen Asylsuchende, mindestens fünf von einem extrem rechten Onlineversand zum Thema Corona-Impfungen und "Lügenpresse" sowie einen mit der Aufschrift "Reconquista".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juni 2021
    In der Münsterlandstraße, Rupprechtstraße und Giselastraße wurden mehr als 16 Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juni 2021
    In der Leopoldstraße wurde ein Fußball-Sticker mit der Aufschrift "Für Verein und Vaterland" gemeldet, der der NPD zuzuordnen ist. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juni 2021
    In der Gotlindestraße wurde ein "Schluss mit dem Corona-Terror"-Aufkleber an einer Haltestelle angebracht, der von einem extrem rechten Versandhandel stammt. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Juni 2021
    In der Kaskelstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Resist the New World Order" gemeldet. Dieser stellt einen Zusammenhang zwischen einer Weltverschwörung und der vermeintlichen Bevorzugung von Menschen mit Impfpass in Corona-Zeiten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Juni 2021
    In der Giselastraße wurde mit einem Stencil (Schablone) und in weißer Farbe das Logo des "III. Weg" an eine Wand gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Juni 2021
    In der Franz-Mett-Straße wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Männlich Weiß Deutsch" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Juni 2021
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels und ein weiterer einer extrem rechten Zeitschrift gemeldet und entfernt. Zwei weitere dieser Aufkleber wurden in der Otto-Marquard-Str. gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Juni 2021
    Am U-Bhf. Tierpark wurde ein Aufkleber gegen "Antifa-Terror" gefunden und entfernt. In der Franz-Mett-Straße hing ein Aufkleber mit der Aufschrift "Auch ohne Sonne braun".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Juni 2021
    In der Münsterlandstraße wurde einmal ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" gemeldet und entfernt, der die Antifa als nützliche Idioten in der Pandemie diffamiert. Außerdem werden in der Kaskelstraße drei weitere Aufkleber von einem extrem rechten Versand gemeldet, die Impfungen und Maskenpflicht kritisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juni 2021
    Zwischen S-Bahnhof Lichtenberg, in der Eitelstraße, Eduardstraße, Giselastraße, Münsterlandstraße bis zur Ecke Archibaldweg wurden mehr als 50 Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt. Diese bilden ein thematisch breites Spektrum extrem rechter Themen ab wie die Bestrafung von Kinderschändern, Israelkritik, Impfkritik in Coronazeiten oder Arbeitsethos mit dem Slogan "Arbeit adelt". In der Eduardstraße sowie auf der Ecke Sophienstraße Eduardstraße wurden außerdem mit einer Schablone das Symbol der Gruppe in weißer Farbe an Wände gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2021
    In der Hauffstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" auf einem Mülleimer an einem Spielplatz gemeldet und entfernt. Das Gleiche wurde am Nöldnerplatz Ecke Schlichtallee gemeldet und der Aufkleber anschließend entfernt. Wieder waren Aufkleber der Antifa verändert worden, einmal mit Cutter-Messer, einmal mit schwarzem Stift.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2021
    An einem Einkaufswagenstand eines Supermarktes in der Nähe der Bushaltestelle Balatonstraße wurde der Schriftzug "Politiker am Galgen" entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2021
    Bei einem Supermarkt an der Frankfurter Allee in der Nähe des U-Bhf Magdalenenstraße wurden die Schriftzüge "All Antifas are Bastards" und "I use my mask like a good slave" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Juni 2021
    Am Morgen wollte eine schwarze Deutsche ihren Berliner Wohnsitz in einem Hohenschönhausener Bürgeramt anmelden. Der etwa 40-jährige Sachbearbeiter war zwar freundlich und sachlich, setzte jedoch voraus, dass die Person weder Deutsch spräche noch einen Personalausweis hätte. Er fragte stattdessen direkt nach ihrem Reisepass und fragte nach einem kurzen Gespräch, ob die Person denn einen Fragebogen auf Deutsch ausfüllen könne. Die besondere Behandlung in der Behörde ordnet die in Deutschland aufgewachsene Betroffene als Alltagsrassismus ein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Juni 2021
    In der Türrschmidtstr. Ecke Stadthaus wurde ein Aufkleber gemeldet, auf dem Faschistische Aktion stand. Ursprünglich stand darauf "Antifaschistische Aktion", wobei der Schriftzug verändert wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juni 2021
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Neu-Hohenschönhausen Flugblätter einer extrem rechten Webseite in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juni 2021
    In der Hauptstraße Ecke Karlshorster Str. wurde ein Aufkleber mit dem Antifa-Logo und der Aufschrift "Faschistische Aktion" an der Fahrradampel gefunden. Dabei wurden in NS-verharmlosender Manier linke Gruppierungen mit extrem rechter Ideologie in Verbindung gebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Juni 2021
    An eine Fahrradampel in der Treskowallee gegenüber der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) wurde ein Hakenkreuz entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Juni 2021
    Ein Funktionär der 'Freien heimatlichen Bewegung' steckte in Neu-Hohenschönhausen flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Juni 2021
    Im Römerweg Ecke Caesarstr. und an der Bushaltestelle Sewanstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber ("Good night left side") gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Juni 2021
    In der Franz-Jacob- Ecke Erich-Kuttner-Straße wurde ein Aufkleber gegen die Antifa und in der Gürtelstraße Ecke Wiesenweg ein Sticker, auf dem "Faschistische Aktion" steht, gemeldet. Beide wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Juni 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde der Schriftzug "Combat 18", der mit Edding an eine Wand geschmiert war, entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Juni 2021
    In der Kriemhildstraße, Ortliebstraße, Dankwartstraße, Rüdigerstraße und im Umfeld des Bahnhof Lichtenberg wurden Flyer des "III. Weg" in die Briefkästen eines Wohnhauses gesteckt, die sich gegen "linken Terror" richten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juni 2021
    In der Freienwalder Straße auf der Ecke Große-Leege-Straße ist "AHM" (Antifa Hunter Miliz) auf einen Stromkasten gesprüht worden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juni 2021
    Der "III. Weg" führte am Vormittag zwischen 9:00 und 11:00 Uhr einen Stand in der Weitlingstraße Ecke Sophienstraße durch, der von neun Personen zur Anwerbung von Mitglieder genutzt wurde. Ein gleichzeitig stattfindender Stand befand sich am Haupteingang des Tierparks mit mindestens sechs Personen und thematisierte die Corona-Pandemie mit einem Transparent. Im Anschluss an die Stände wurden zahlreiche Sticker im Umfeld der Stände entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juni 2021
    Der "III. Weg" führte am Vormittag zwischen 9:00 und 11:00 Uhr einen Stand am Bhf. Friedrichsfelde Ost mit sechs Personen durch. Ein weiterer Stand befand sich an dem S-Bhf. Storkower Straße mit Beteiligung von sechs Personen. Im Anschluss an die Stände wurden zahlreiche Sticker im Umfeld der Stände entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juni 2021
    Der "III. Weg" führte am Vormittag zwischen 9:00 und 11:00 Uhr einen Stand am Prerower Platz durch. Er wurde von sechs Personen betrieben. Im Anschluss an die Stände wurden zahlreiche Sticker im Umfeld des Standes entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juni 2021
    An einem Essenstand am Bahnhof Lichtenberg wurde eine Frau um etwa halb ein Uhr nachts von einem ihr unbekannten etwa 50-jährigen Mann mit hellen, blonden Haaren als "Antifaschlampe" beleidigt. Sie hatte in der Warteschlange eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen, worauf der Mann sie angesprochen hatte.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2021
    Auf einen Baustellenzaun in der Zachertstraße wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Es wurde wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2021
    Auf dem Briefkasten eines Wohnhauses in der Rummelsburger Straße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Fuck you Greta" entdeckt, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2021
    In der Kaskelstraße Ecke Türrschmidtstraße wurde ein linker Aufkleber so verändert, dass die Aufschrift "faschistische Aktion" hieß. Dabei wurden in NS-verharmlosender Manier linke Gruppierungen mit extrem rechter Ideologie in Verbindung gebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2021
    In der Sandinostraße wurde ein Aufkleber des "III. Weg" mit Bezug auf den 1. Mai gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Juni 2021
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Aufkleber mit der extrem rechten Parole "Merkel muss weg" gemeldet. Am Roederplatz wurde außerdem ein Aufkleber der NPD gemeldet. Beide wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Juni 2021
    An der Karlshorster Ecke Türrschmidtstraße wurde ein Aufkleber mit dem Antifa-Logo und der Aufschrift "Faschistische Aktion" gefunden. Dabei wurden in NS-verharmlosender Manier linke Gruppierungen mit extrem rechter Ideologie in Verbindung gebracht. Er wurde wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Juni 2021
    In der Zachertstraße wurde ein Hakenkreuz, das mit schwarzem Edding an eine Säule geschmiert worden war, wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Juni 2021
    Die Blutmauer, die im Park hinter dem Rathaus an im März 1919 elf ermordete Spartakus-Kämpfer*innen erinnert, wurde beschädigt.

    Buchstaben wurden entfernt und verbogen, die Namensplatten mit Fisch- und Essensresten beworfen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Juni 2021
    Im Nibelungenkiez wurden zahlreiche Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet. In der Gudrunstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, der sich gegen die Antifa und den Kommunismus als "Feind von Volk und Nation" richtet. Er wurde entfernt. Drei weitere Aufkleber der Partei wurden in der Kriemhildstraße gemeldet, die israelfeindlich sind. Vier weitere wurden im Umfeld eines Supermarktes in der Gotlindestraße und in der Siegfriedstraße an einer Kneipe gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2021
    Ein Funktionär der 'Freien heimatlichen Bewegung' steckte antimuslimische Flugblätter in Neu-Hohenschönhausen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2021
    Am Bahnhof Lichtenberg wurde auf eine Rolltreppe zum Ausgang Richtung Lichtenberg-Nord ein Aufkleber des "III. Weg" mit antisemitischem, israelfeindlichem Inhalt geklebt. Mindestens weitere 15 mit demselben Motiv wurden in der Rupprechtstraße Ecke Eitelstraße, Weitlingstraße und Margaretenstraße gemeldet. Einer wurde am U-Bhf. Tierpark gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2021
    In der Kriemhildstraße wurden Flyer des "III. Weg" in die Briefkästen eines Wohnhauses gesteckt, die sich gegen "linken Terror" richten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juni 2021
    Am Roederplatz wurde wieder ein Aufkleber gegen "Genderwahnsinn" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juni 2021
    Im Rathauspark wurde auf einer Parkbank ein etwa 4x4 cm großes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 2. Juni 2021
    In der Große-Leege-Straße und der Küstriner Straße Ecke Simon-Bolivar-Straße wurden Aufkleber von einem extrem rechten Versandhandel und von der NPD-Jugendorganisation mit der Aufschrift "Grenzen dicht" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juni 2021
    Am Hohenschönhausener Weg wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gemeldet und entfernt. Einer verschmäht Muslim*a.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juni 2021
    Im Zamenhofpark in der Einbecker Straße traf sich um etwa 17:00 Uhr eine Gruppe von fünf Männern, die zusammen Alkohol tranken und sich mit Hitlergrüßen und "Sieg Heil"-Rufen voneinander verabschiedeten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juni 2021
    Auf der Frankfurter Allee Ecke Atzpodienstraße, in der Eitelstraße und Rummelsburger Straße wurde jeweils ein Aufkleber mit dem Antifa-Logo und der Aufschrift "Faschistische Aktion" gefunden. Dabei wurden in NS-verharmlosender Manier linke Gruppierungen mit extrem rechter Ideologie in Verbindung gebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juni 2021
    Ein Hakenkreuz, das auf einem Stromkasten in der Zachertstraße entdeckt wurde, wird gemeldet und wieder entfernt. Fünf weitere Hakenkreuze in der Zachertstraße wurden gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2021
    In der Küstriner Ecke Reichenberger Str. wurde ein Sticker der JN (Jugendorganisation der NPD) für die "traditionelle deutsche Familie" und gegen das "Abnormale" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2021
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein "White Lifes Matter"-Sticker der NPD gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Mai 2021
    Ein Funktionär der 'Freien heimatlichen Bewegung' steckte extrem rechte Zeitungen in Anwohner_innenbriefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Mai 2021
    Mehrere Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" mit Fußball-Bezug (gegen einen türkischen Fußballverein aus München) wurden an der Ecke Landsberger Allee/ Weißenseer Weg gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2021
    Ein Funktionär der Freien heimatlichen Bewegung steckte rassistische Flugblätter im Fennpfuhl in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2021
    In der Freienwalder Straße wurde auf einen Stromkasten "AHM" ("Antifa Hunter Miliz"), "Fasho" und "FCK AFA" ("Fuck Antifa") gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2021
    An der Tramhaltestelle Roederplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber von der JN gegen "Genderwahnsinn" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2021
    In der Archenholdstraße wurden drei Aufkleber gemeldet, die zum "Volksaufstand Ostdeutschland" und zum Überkleben von "antideutscher Propaganda" aufrufen. Sie wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Mai 2021
    In der Einbecker Straße Ecke Lincolnstraße wurde auf einen Mülleimer ein Hakenkreuz mit schwarzem Edding geschmiert und "Fuck Antifa" dazu geschrieben. Beides wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Mai 2021
    In der Rupprecht- und Lückstraße wurden Flyer, mit der Aufforderung zur Teilnahme an der "verfassungsgebenden Versammlung Deutschland", in Briefkästen verteilt. Hierbei handelt es sich um typische Inhalte von sogenannten Reichsbürger_innen, die die Existenzberechtigung der Bundesrepublik Deutschland ablehnen und diese als Verwaltungsapparat einer „Marionettenregierung unter fremden Einflüssen“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Mai 2021
    In der Zachertstraße wurde auf einen Verteilerkasten ein großes Hakenkreuz gesehen und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Mai 2021
    In der Bezirksverordnetenversammlung sprach ein Vertreter der AfD-Fraktion in seiner Rede der zivilgesellschaftlichen Initiative "Omas gegen Rechts" die Zurechnungsfähigkeit ab. Die Diskussion um eine Resolution gegen Antisemitismus nutzten mehrere AfD-Verordnete für Versuche, den inhaltlichen Fokus auf "zugewanderten Antisemitismus" zu verlagern. Ein Verordneter behauptete, der Antisemitismus sei ab 2015 - also seit der Aufnahme von Geflüchteten im Kontext der Syrien-Krise - deutlich angestiegen. In der Aussprache um einen CDU-Antrag, in der die Verwendung des Wortes "Ghetto" für die Hohenschönhausener Plattenbausiedlungen durch andere BVV-Fraktionen als historisch unsensibel kritisiert wurde, sprang die AfD der CDU bei und verteidigte den Begriff. Sie verwahrte sich gegen eine vermeintliche "Diktatur in der Sprache" und nannte das Gendern als Beispiel dafür.
    Quelle: MbR Berlin
  • 26. Mai 2021
    In der Rupprechtstraße Ecke Eitelstraße wurde ein Aufkleber mit dem Antifa-Logo und der Aufschrift "Faschistische Aktion" gefunden. Dabei wurden in NS-verharmlosender Manier linke Gruppierungen mit extrem rechter Ideologie in Verbindung gebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Mai 2021
    An der Fassade des Jugendklubs JUMP in Wartenberg wurden mehrere Hakenkreuze gesprüht. Vor allem Schilder und Plakate des Jugendklubs wurden übersprüht, u.a. das Schild der "JEFs (Jugendfreizeiteinrichtungen) gegen Diskriminierung".
    Quelle: JFE Jump
  • 24. Mai 2021
    Ein Mann und eine Frau griffen gegen 22:30 Uhr am Nöldnerplatz zwei Kinder (12 und 13 Jahre) an und beleidigten sie rassistisch. Die beiden Angreifer_innen sprachen die Kinder aggressiv an und die Frau zerbrach anschließend eine Flasche, beleidigte die Kinder rassistisch und warf einen Teil der Flasche auf die Kinder. Dadurch wurde der 12-Jährige am Bein verletzt. Die Kinder brachten sich beim nahegelegenen Polizeiabschnitt in Sicherheit. Die Angreifer_innen konnten unerkannt entkommen.
    Quelle: Polizei Berlin, 25.05.2021
  • 24. Mai 2021
    Am Abend gegen 23:10 Uhr bedrohte, beleidigte und schubste ein alkoholisierter Mann, mit großem Hund und einem Thorshammer-Pullover, Personen in der Lincolnstraße Ecke Zachertstraße, die er als Linke wahrnahm.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2021
    Eine Person wurde gegen 14:30 Uhr von einem Neonazi am S-Bhf. Nöldnerplatz bedroht und verfolgt. Erst auf Höhe des S-Bhf. Rummelsburg entfernte sich der Neonazi.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 21. Mai 2021
    In der Rupprechtstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" gefunden, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2021
    In der Zacherstraße wurden mit schwarzem Edding auf den Baustellenzaun zwei Hakenkreuze geschmiert. In der selben Straße wurden zwei Aufkleber mit einer die Wehrmacht verherrlichenden Aufschrift gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2021
    Am ehemaligen Urnenfriedhof an der Rudolf-Reusch-Straße wurde ein schwarzes Hakenkreuz, das auf einen Baum gesprüht war, gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Freienwalder Straße wurde ein Tag von "Fasho" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Mai 2021
    In einem Wartehäuschen der Tramhaltestelle Anton-Saefkow-Platz wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Neben einem "Fuck Jude" war ein von einem Galgen hängender Davidstern in roter Farbe dorthin geschmiert. An weiteren Wartehäuschen waren eine Vielzahl von Stickern verklebt, die sich gegen die Corona-Maßnahmen richteten und verschwörungsideologische Inhalte hatten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Mai 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde ein Grafitti entdeckt, auf das das Wort "Juden!" geschmiert worden war. Die Schmiererei wurde überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Mai 2021
    Am Tierpark wurde eine Eddingmalerei gefunden, bei der eine Person an einem Galgen dargestellt wurde. Darunter stand "MKL" (Abgekürzt für Angela Merkel). Am Center wurde zudem der Schriftzug "Politiker am Galgen" angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Mai 2021
    In der Zachertstraße war auf einen Altkleidercontainer mit schwarzem Edding "Fuck Antifa" geschmiert worden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Mai 2021
    In der Nähe des U-Bhf. Tierpark wurde auf einem Container die Aufschrift "Politiker am Galgen!" entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Mai 2021
    Im U-Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Mai 2021
    In der Kaskelstraße wurde ein Aufkleber "Faschistische Aktion" gemeldet und entfernt, der einen Zusammenhang zwischen Faschismus und den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und Antifaschist*innen zieht. In der Nähe des Ostkreuzes wurde dieser ebenfalls gemeldet und enfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Mai 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße wurde der Gedenkstein für die ehemalige Synagoge in Hohenschönhausen mit grüner Farbe überkippt.
    Quelle: VVN-BdA
  • 17. Mai 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße war mit blauem Edding "Combat 18" auf eine Kachel geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Mai 2021
    Auf einen Altkleidercontainer in der Zachertstraße war ein großes, silberfarbenes Hakenkreuz gesprüht worden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Mai 2021
    Am Tierpark wurden Aufkleber der Neonazipartei "III. Weg" mit der Aufschrift "Keine Solidarität mit Israel" und einer blutigen Israel-Fahne gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2021
    In der Bernhard-Bästlein-Straße Richtung Tramhaltestelle Roederplatz wurden drei Aufkleber zum Thema "Genderwahnsinn" und zwei weitere, die für die NPD warben, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2021
    Im Park an der Rummelsburger Straße wurden zwei Hakenkreuze, die mit schwarzem Edding auf einen Stromkasten geschmiert waren, entdeckt. Auch in der Sewanstraße wurde ein Hakenkreuz, das mit einem grünen Stift auf ein Wasserrohr geschmiert war, gemeldet. Ein weiteres wurde in der Einbecker Straße Ecke Ribbecker Straße gemeldet und zusätzlich eines in der Zachertstraße. Sie wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2021
    Ein Sticker, der sich gegen Corona-Schutzimpfungen richtet und von einem extrem rechten Magazin stammt, wurde in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2021
    Eine Frau wurde am U-Bhf. Lichtenberg mit den Worten "Juden hier raus" angesprochen. Sie bezog die Ansprache auf ihre Davidsternkette, die sie um den Hals trug.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2021
    Auf der Franfurter Allee Ecke Siegfriedstraße wurde ein Aufkleber der NPD mit rassistischem Motiv gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde die Schmiererei "Combat 18", die an eine Kachel geschmiert war, wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2021
    In der Zachertstraße war mit schwarzem Edding "NSDAP" auf ein Hausnummernschild geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2021
    In der Einbecker Straße Ecke Massower Straße wurden zwei Aufkleber gemeldet und entfernt: einer von einem extrem rechten Versandhandel, der sich gegen Kommunist*innen richtet, und einer vom "III. Weg" zum Thema Corona. Weitere Aufkleber vom "III. Weg" wurden in der Alfred-Kowalke-Straße gemeldet. Auch am S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber mit der "Schwarzen Sonne" und der Aufschrift "Good night left side" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte in der Zingster Straße Zeitschriften einer geschichtsrevisionistischen Organisation in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2021
    In der Lincolnstraße (zwischen Bietzke- und Zachertstraße) wurde ein Hakenkreuz, das mit schwarzem Edding auf einen Stromkasten geschmiert war, entdeckt. In der Rummelsburger Straße Höhe Robert-Uhrig-Straße wurde außerdem ein selbstgemachter Aufkleber mit einem Verweis auf die verschwörungserzählung 'New World Order' gemeldet. Beides wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Mai 2021
    Auf dem Gregoroviusweg Ecke Treskowallee wurde ein Aufkleber der Jungen Nationalisten gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Mai 2021
    In der Franz-Mett-Straße und Alfred-Kowalke-Straße wurden 10 Aufkleber des "III. Weg" mit der Aufschrift "Das System ist gefährlicher als Corona" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Mai 2021
    In der Magdalenenstraße wurde auf eine Fensterbank der JVA für Frauen in Lichtenberg "Fck Afa" mit schwarzem Edding geschmiert. Afa steht für Antifaschistische Aktion.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Mai 2021
    Zwei Männer rufen um 21 Uhr in der U5 Höhe Friedrichsfelde "Heil Hitler" und bedrohen eine Gruppe von drei Menschen mit antisemitischen Sprüchen. Einer der Täter präsentiert dabei ein Tattoo mit einem Reichsadler mit Hakenkreuz auf dem Bauch. Als einer der Täter einem Mann aus der Gruppe ins Gesicht schlägt, geht ein Fahrgast dazwischen und beendet den Angriff.
    Quelle: Berliner Register
  • 12. Mai 2021
    In Lichtenberg-Mitte wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" gefunden und entfernt. Es handelte sich um eine Abwandlung des Antifa-Logos und stellt somit politische Gegner*innen in einen Zusammenhang mit Naziideologie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Mai 2021
    In der Wönnichstraße und Lückstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gemeldet ("Volksaufstand Ostdeutschland kämpft", "Good night left side" und zwei rassistische Motive gegen Geflüchtete und Menschen muslimischen Glaubens).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Mai 2021
    In der Zachertstraße zwischen Lincolnstraße und U-Bhf. Friedrichsfelde wurden vier Schmierereien mit schwarzem Edding gemeldet und notdürftig entfernt: Drei Hakenkreuze und einmal "Fuck Antifa".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2021
    An einer Fahrradampel auf der Frankfurter Allee Höhe Atzpodienstraße wurde ein Aufkleber der JN (Junge Nationalisten), der Ausbildungsplätze "zuerst für die deutsche Jugend" fordert, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2021
    In der Sandinostraße wurde ein Aufkleber vom "III. Weg" mit der Aufschrift "Deutsche Jugend voran" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2021
    Am Anton-Saefkow-Platz wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Neben einem "Fuck Jude", war ein von einem Galgen hängender Davidstern in roter Farbe geschmiert.
    Quelle: Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Mai 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" in der Zingster Straße extrem rechte Zeitschriften in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Mai 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" um das Tierpark-Center herum extrem rechte Zeitschriften in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Mai 2021
    Auf der Konrad-Wolf-Straße/ Werneuchener Straße wurde ein Aufkleber der "Identitären" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Mai 2021
    An der Ecke Möllendorffstraße/ Paul-Junius-Straße wurde ein transfeindlicher Sticker der JN (Junge Nationalisten) gegen "Genderwahnsinn" auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Mai 2021
    An der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße wurden an allen Haltestellen Aufkleber gegen Geflüchtete der extrem rechten Initiative "EinProzent" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Mai 2021
    An der Tram-Haltestelle Gehrenseestraße wurde ein antisemitischer Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem linken Aufkleber, auf dem ein Hakenkreuz getreten wird, wurde das Hakenkreuz durch das Wort "Juden" ersetzt.
    Quelle: pad gGmbH
  • 3. Mai 2021
    In der Ontarioseestraße wurde ein Aufkleber der "Identitären" auf einen Mülleimer geklebt. Dieser wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    In der Paul-Junius-Straße Ecke Möllendorffstraße wurde ein Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN, der auf ein Verkehrsschild geklebt war, gemeldet und entfernt. An der Straßenbahnstation der M8 am Roederplatz wurden außerdem vier NPD-Sticker gemeldet und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    In der Küstriner Straße wurden vier Aufkleber gemeldet: einer der sich gegen Geflüchtete mit einem "Volksaufstand Ostdeutschland" richtet, einer mit der Aufschrift "Good night left side", einer der JN ("Stärke Einheit") und einer von den "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatverliebt". Sie wurden gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    In der Wönnichstraße, Gudrunstraße und Weitlingstraße wurden zahlreiche Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt. Darauf steht "Überfremdung stoppen! Deutschland den Deutschen".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2021
    Ein 35 Jahre alter Mann bedrohte um 9:30 Uhr eine 39-jährige Frau und einen 39-jährigen Mann an ihrer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Brehmstraße (Karlshorst) mit einem Messer. Der Angreifer klingelte an der Wohnungstür und fragte die Wohnungsinhaber_innen, mit einem in ihre Richtung zeigenden Messer in der Hand, ob sie Juden seien. Anschließend versuchte der Mann, in ihre Wohnung zu gelangen. Dem 39-jährigen Wohnungsinhaber gelang es, den Angreifer herauszudrängen und die Wohnungstür zu schließen. Danach soll der Mann mehrfach an der Tür geklopft und geklingelt haben. Den Polizist_innen gegenüber, die den Mann festnahmen, machte der Täter weiter politisch motivierte und volksverhetzende Äußerungen.
    Quelle: Polizei 02.05.2021
  • 1. Mai 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" am Bahnhof Wartenberg flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2021
    Auf das Fensterbrett einer alternativen Kneipe im Weitlingkiez wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Deutschland bleibt Doitsch" mit schwarzem Edding geschrieben. In dem Buchstaben "o" des Wortes "Doitsch" wurde ein Fadenkreuz gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2021
    Die Gruppen "Freie Linke", "Querdenken030" und "Freedomparade" haben eine Kundgebung und Demonstration vom Rathaus Lichtenberg ausgehend durch Alt-Lichtenberg organisiert. Dort haben Demonstrationsteilnehmer*innen NS-verharmlosende Vergleiche zu den Einschränkungen in der Corona-Pandemie auf Schildern gezogen. Eine extrem rechte Zeitschrift wurde während der Kundgebung verteilt. Es gab zwei Gegenkundgebungen und mehrere ablehnende Reaktionen von Anwohner*innen gegen die Mobilisierung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2021
    In der Ernst-Barlach-Straße in Wartenberg wurden Flugblätter einer Reichsbürger-Webseite in die Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. April 2021
    In der Werneuchener Ecke Große-Leege-Straße wurde auf einen Stromkasten "AHM" und "Fasho" mit einem schwarzen Edding geschrieben. AHM steht für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. April 2021
    In der Straße Alt-Friedrichsfelde wurde an eine Bushaltestelle eine Person am Galgen gemalt mit der Unterschrift "MKL" (abgekürzt für Angela Merkel).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. April 2021
    In der Zachertstraße Ecke Marie-Curie-Allee wurde die Aufschrift "Deutscher Kiez", mit schwarzem Edding auf einen Mülleimer geschmiert, entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. April 2021
    Ein 30-jähriger Mann war zusammen mit seiner Ehefrau und den gemeinsamen Kindern gegen 20:20 Uhr auf dem Anton-Saefkow-Platz unterwegs. Dort wurde die Frau von einem 43-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Außerdem hat der Beleidiger eine Flasche in Richtung der Familie geworfen und mehrfach seinen rechten Arm nach vorne gestreckt und nationalsozialistische Parolen gerufen. Der Familienvater erstattet Anzeige. Die Polizei nahm den alkoholisierten Mann in Polizeigewahrsam und entließ ihn später wieder.
    Quelle: Polizei 29.04.2021
  • 27. April 2021
    In der Elli-Voigt-Straße wurden Flyer von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt. Sie rufen dazu auf, in der Zeit des Fastenmonats Ramadan "Ausländer" zu melden, die gegen die Beschränkungen zur Einschränkung der Corona-Pandemie verstoßen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. April 2021
    Auf mehreren Aufklebern in Lichtenberg-Mitte wurden mit Edding Hakenkreuze hinterlassen. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 26. April 2021
    In der Zacherstraße ist auf einen Baustellenzaun ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Fuck Antifa" geschmiert worden. In der Nähe war auf eine Hausnummernleuchte "NSDAP" geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    Auf einem Stromkasten im Römerweg wurde ein Aufkleber "Gegen antideutsche Propaganda" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden in der Nähe eines Supermarktes auf zwei Mülleimer, einem Pfosten und auf einer Sitzbank Tags von "AHM" und "Fasho" hinterlassen. Sie stehen für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    Am Radweg parallel zum Hönower Weg wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen", auf einem Mülleimer geklebt, gemeldet und entfernt. In der Nähe, an der Ecke Mellenseestraße, wurde ein Sticker mit einer schwarz-weiß-roten Fahne darauf, das auf ein Schild geklebt war, gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. April 2021
    In der Pfarrstraße wurde ein Aufkleber vom extrem rechten Onlineversand Politaufkleber gemeldet, mit inhaltlichem Bezug auf die Wirtschaftspolitik in Coronazeiten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. April 2021
    In der Falkenberger Chaussee/Darßer Straße bis zum S-Bahnhof Hohenschönhausen wurden mehr als 30 Aufkleber mit impfskeptischen Inhalten vom extrem rechten Onlineversandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. April 2021
    Am Linden-Center wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" mit der Aufschrift "Kampf dem Kapitalismus" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. April 2021
    Um 12:54 Uhr wurde von der Lichtenberger AfD-Fraktion auf ihrem Facebook-Account ein Post veröffentlicht, in dem sie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) als den "staatsfinanzierten Kopf vieler Antifagruppen" und als einen "linksextreme Tarn-Verein" bezeichnet. Auch die Büroadresse der VVN-BdA in Lichtenberg wurde markiert. Sie schreibt weiter, dass die VVN-BdA ihre "vermeintliche Autorität" aus "dem Leiden der kommunistischen Häftlinge" beziehe. Zudem wird darin von einem Nutzen des Kapo-Systems im heutigen Kontext geschrieben.

    Die Inhalte des Posts diffamieren die VVN-BdA mit dem Ziel, ihren Arbeitsschwerpunkt, Erinnerung an die Verbrechen des NS, zu diskreditieren. Die Formulierungen stellen eine Bagatellisierung der Schoa und der NS Verbrechen dar, die Opfer des NS werden zu Täter*innen verkehrt und die Opfer und ihre Nachfahren werden erniedrigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. April 2021
    In der Hagenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "mir stinken die Linken" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. April 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" im Fennpfuhl Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    In der Rummelsburger Straße wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der verschwörungsideologischen Aufschrift "Die NWO kommt! Wacht auf!" gemeldet und entfernt. NWO bezieht sich auf die Neue Weltordnung-Verschwörung, die dem extrem rechten Diskurs zuzuordnen ist. Sie behauptet, dass eine verborgene Elite („New World Order“) die Corona-Krise als Mittel benutzt, um die Menschen global zu versklaven. Diese Erzählung trägt stark antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa + Terror = Nazis" gemeldet und entfernt. In der Nähe befand sich ein weiterer Sticker mit der Aufschrift "Impfen tötet".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    Im Landschaftspark Herzberge wurden sechs Hakenkreuze, die mit schwarzem Edding auf eine Holzbank geschmiert waren, entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    In der Nacht wurde im Hoenerweg die hölzerne Gedenkplakette von Kurt Schneider, der im Jahr 1999 hier Opfer rechter Gewalt wurde, beschmiert. Unbekannte hatten ein Hakenkreuz und eine SS-Rune mit schwarzer Farbe darauf gesprüht. Die Plakette wurde durch eine*n Anwohner*in gereinigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2021
    In der Wönnichstraße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zum 1. Mai mobilisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2021
    In der Sangeallee wurde ein ein Aufkleber mit rassistischem Bezug auf "Wirtschaftsflüchtlinge" gemeldet und entfernt. Er stammt vom extrem rechten Versand Politaufkleber. Zudem wurden in der Nähe weitere Aufkleber gemeldet und entfernt: in der Hönower Straße mit der Aufschrift "Refugees not welcome" und im Römerweg "good night left side".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" am Prerower Platz Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    In der Paul-Junius-Straße wurden Flyer von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt, die den muslimischen Fastenmonat Ramadan zum Anlass nehmen, dazu aufzurufen, Verstöße von "Ausländern" gegen die Kontaktbeschränkungen zu melden und einen "Ausländerbonus" behaupten. Außerdem wurden drei Aufkleber zur Mobilisierung zum 1. Mai gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße wurde ein Aufkleber gemeldet, der mit der Aufschrift "Wollt ihr den totalen Lockdown?" einen den Nationalsozialismus relativierenden Vergleich zur Corona-Pandemie zieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    Auf dem Parkplatz einer Polizeiwache wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazizone" gemeldet und entfernt. In der Nähe, auf einem Briefkasten am S-Bhf. Hohenschönhausen, wurden Aufkleber von der NPD ("Nein zur Zwangsimpfung") und vom "III. Weg" ("1. Mai 2021") gemeldet und entfernt. Auch in der Nähe, in der Falkenberger Chaussee, wurde ein Aufkleber des "III. Weg" ("Homo-Propaganda stoppen") gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    Im Fenster eines Wohnhauses auf der Treskower Allee Ecke Waldowallee wurde eine gelbe Weste mit der Aufschrift "Merkel muss weg" gehängt. Die Parole wird vorwiegend vom extrem rechten Spektrum verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. April 2021
    In der Sewanstraße bei einem Supermarkt wurden auf ein Regenwasserrohr ein rotes, grünes und ein schwarzes Hakenkreuz entdeckt und gemeldet. In der Dolgenseestraße wurden weitere vier Hakenkreuze übermalt und überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. April 2021
    In der Hönower Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" und "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" gemeldet und entfernt. Zwei weitere wurden im Römerweg und in der Hönower Straße gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. April 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" in der Ahrenshooper Straße Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. April 2021
    In der Archenhold- Ecke Rummelsburger Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night Left Side" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2021
    In der Nähe des Roederplatzes wurden Aufkleber der NPD zusammen mit Aufklebern, die zu einer Corona-leugnerischen Demonstration am selben Tag mobilisieren, gefunden. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2021
    In der Alfred-Kowalke-Straße wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2021
    An der Haltestelle Simon Bolivar Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wollt ihr den totalen Lockdown" gemeldet, der einen relativierenden Zusammenhang zwischen dem Nationalsozialismus (NS) und den Maßnahmen zur Eingrenzung der Covid-19-Pandemie zieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. April 2021
    In der Ribbecker Str. (zwischen Einbecker- und Zachertstr.) wurde auf einem Bauanhänger der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" hinterlassen. Der wurde notdürftig entfernt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. April 2021
    Am Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zum 1. Mai mobilisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. April 2021
    An der Bushaltestelle der U-Bahnstation Tierpark wurde ein Sticker gegen Menschen aus Nordafrika gemeldet und entfernt, der von einem extrem rechten Versandhandel stammt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. April 2021
    Parallel zur Elli-Voigt-Straße wurde an einer Sichtschutzmauer vor einer Tischtennisplatte ein Hakenkreuz in türkiser Farbe entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. April 2021
    An der Tramhaltestelle Sandinostraße wurde ein Poster, auf dem "Impfen macht frei. Gemeinsam für unser Volk" steht, gemeldet und entfernt. Es stellt auf eine relativierende Weise einen Zusammenhang zwischen dem NS (Nationalsozialismus) und der Corona-Pandemie her.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. April 2021
    Die JN (Junge Nationalisten) hat in Hohenschönhausen Flyer mit der Aufschrift "Volkserhalt statt Multikulti-Chaos" in Briefkästen gesteckt. Außerdem gab es einen Infostand der NPD in der Vincent-Van-Gogh-Straße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. April 2021
    In der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, auf dem "Islamists not welcome" steht. Er stammt von den "Identitären".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. April 2021
    In der Pfarrstraße Ecke Marktstraße wurde ein blauer Transporter gesehen, auf den unter anderem in hellgelber Schrift "AHM" und "Fasho" gesprüht wurde. Diese stammen von der extrem rechten Grafitti-Crew "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. April 2021
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" in der Zingster Straße Flugblätter eines extrem rechten Versands in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. April 2021
    Ein Autokorso mit coronaleugnerischen und verschwörungsideologischen Inhalten ist ab 19:00 Uhr bis etwa 20:30 Uhr mit etwa 50 Fahrzeugen durch Lichtenberg Mitte gefahren. Der Korso fuhr unter anderem durch die Marie-Curie-Straße, Alfred-Kowalke-Straße und die Sewanstraße. Einige davon trugen Aufschriften wie "Deutschland wehr dich".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. April 2021
    In der Alfred-Kowalke-Straße wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. April 2021
    In der Gensinger Straße wurde ein gemalter Galgen mit einer Person und der Unterschrift "MKL" gefunden (abgekürzt für Angela Merkel).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. April 2021
    Bei einer Fahrzeugkontrolle wurde festgestellt, dass ein 25-jähriger Fahrer auf seinem Handrücken eine gut sichtbare "SS-Rune" tätowiert hatte. Die Polizei ermittelt jetzt u. a. wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
    Quelle: Polizei 09.04.2021
  • 7. April 2021
    Am Roederplatz wurden zwei Sticker gemeldet, die von den JN (Junge Nationalisten) stammt und sich mit dem Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" gegen "Genderwahnsinn" richtet. Beide wurden gemeldet und entfernt. Auf dem Ampelmast an der Kreuzung Weißenseer Weg/Herzbergstraße wurde am folgenden Tag ein weiterer Aufkleber der JN gemeldet, der sich gegen "Genderwahnsinn" richtet. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Werneuchener Straße wurde an einen Mülleimer mit schwarzem Edding "AHM" geschmiert. Dies steht für "Antifa Hunter Miliz", eine extrem rechte Grafitti-Crew.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. April 2021
    Am Bahnhof Hohenschönhausen wurden zwei Aufkleber gemeldet und entfernt, die sich gegen Linke und Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten wenden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. April 2021
    In der Zacherstraße wurde ein Hakenkreuz gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. April 2021
    Zwei Großplakate von "Hohenschönhausen gegen Rassismus" in der Ebermann- und Pablo-Picasso-Str. wurden mit dem Schriftzug "Fuck Islam" beschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. April 2021
    An der Tramhaltestelle Simon-Bolívar-Str. wurde mit breitem schwarzem Stift "AHM" auf einen Mülleimer geschmiert. Es steht für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. April 2021
    An der Ecke Rosenfelder Ring und Rhinstraße wurde auf einen Stromkasten "FAZHO" mit breitem schwarzen Edding geschmiert, was sich "Fascho" liest. Dieser Tag wurde häufig zusammen mit dem Tag "AHM" gemeldet, der für Antifa Hunter Miliz steht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An eine Jugendfreizeiteinrichtung wurde in Reaktion auf ein Transparent mit der Aufschrift „Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“ ein Brief mit rassistischen Inhalten geschrieben. Darin positionierte sich der Absender auf einzelnen Zetteln mehrfach als Rassist und zeigt so wütende und ablehnende Formulierungen gegen eine Auseinandersetzung mit Rassismus, („white fragility“).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An einen Altkleidercontainer in der Zachertstraße Ecke Lincolnstraße wurden mehrere Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße in der Nähe eines Supermarktes wurde auf einen Mülleimer "AHM" (steht für Antifa Hunter Miliz) und "Fasho" mit einem Edding geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An der Brücke zum S-Bhf. Hohenschönhausen und im Bahnhof wurden mehrere Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet. Weitere Sticker wurden an der Kreuzung Prendener Straße/Falkenberger Chausseee und auf der Prendener Straße bis zur Dorfstraße gemeldet, die sowohl vom "III. Weg " wie auch dem extrem rechten Versandhandel "Druck 18" stammen und die ein Zitat von Karl Theodor Körner sowie die Aufschrift "Good night islamic pride" tragen. Die wurden alle entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An die Wand des Strandbad Orankesee (zwischen Orankesee und Obersee) wurde ein Hakenkreuz sowie zweimal der Buchstabe S (wie die "SS-Rune") gesprüht und gemeldet. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2021
    In der Fischerstraße, Leopoldstraße und Eitelstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber ("Refugees not welcome", "Heimatliebe ist kein Verbrechen", "Invasoren gehören in Abschiebelager" und schwarz-weiß-rote Fahne) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2021
    Im Kaskelkiez wurden an die Haustür eines Hausprojekts Neonazi-Aufkleber geklebt und entfernt. Einer mit rassistischem Inhalt gegen Geflüchtete und einer gegen ein Verbot der schwarz-weiß-roten Reichskriegsflagge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2021
    An der Magdalenenstraße Ecke Frankfurter Allee und in der Nähe wieder Frankfurter Allee wurden Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt. Er mobilisiert zu einer Demonstration am 1. Mai.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2021
    In der Zachertstraße wurden fünf Hakenkreuze mit Filzstift gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde Propaganda eines extrem rechten Onlineversands verklebt, die sich auf die Verschwörungserzählung "QAnon" bezog.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2021
    Im Umfeld des Tierparks wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die sich positiv auf die Wehrmacht bezogen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurden Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gefunden, die sich gegen die Corona-Politik richteten. Sie klebten gezielt auf dem Infobaum der Stadtteilzentren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße und Werneuchener Straße wurden acht Schriftzüge der Spühercrew "Antifa Hunter Miliz (AHM)" und des Sprühers "FASHO" angebracht.
    Quelle: AVL
  • 29. März 2021
    Im Umfeld des Allee-Centers in der Landsberger Allee wurden rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt.
    Quelle: AVL
  • 29. März 2021
    An einem Supermarkt in der Marksburgstraße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. März 2021
    In Höhe des Sportplatzes Zachertstraße wurden mehrere Betonklötze mit dem Logo des "III. Wegs" besprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In Lichtenberg Mitte wurden erneut Flugblätter des "III. Weg" mit dem Titel "Stoppt den linken Terror in Lichtenberg" in Briefkästen gesteckt. Sie agitierten unter anderem gegen den Lichtenberger Bürgermeister. In der Skandinavischen Straße wurde außerdem ein Aufkleber des "III. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In der Rummelsburger und Einbecker Straße wurden mit weißem und schwarzem Edding elf Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Einbecker Straße wurde an einer Bushaltestelle ein gemalter Galgen mit dem Schriftzug "MKL" (Merkel) entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. März 2021
    In der Egmontstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt, der zum 1. Mai mobilisiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Kaskelstraße wurden Fake-CDU-Aufkleber gefunden, die europäische Funktionsträger verunglimpften.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Einbecker Straße und Zachertstraße wurden etliche mit weißem und schwarzem Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden und enfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    Im Rathauspark wurden mehrere Fußballsticker mit Davidsternen übermalt. Diese Art der Bemalung ist als antisemitische Feindmarkierung zu verstehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Woldegker Straße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" und mehrerer extrem rechter Versände gefunden und entfernt.
    Quelle: Gangway HSH
  • 25. März 2021
    In der Magdalenenstraße wurde ein linker Aufkleber mit dem Kürzel "IB" übermalt, das von der extrem rechten "Identitären Bewegung" genutzt wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Zachertstraße wurde ein mit Filzstift gemaltes Hakenkreuze gefunden und entfernt. In der Einbecker Straße wurden mehrere Hakenkreuze gesprüht und gemalt sowie Aufkleber der extrem rechten Initiative "einprozent" verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Scheffelstraße wurden mehrere Aufkleber von "III. Weg" gemeldet und entfernt. Die mobilisieren zum 1. Mai in Zwickau und richten sich gegen politische Gegener*innen wie die Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    Im Blockdammweg wurden Aufkleber eines extrem rechten Online-Versands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Weitlingstraße, Skandinavischen Straße und im Rosenfelder Ring wurden erneut Flugblätter des "III. Weg" mit dem Titel "Stoppt den linken Terror in Lichtenberg" in Briefkästen gesteckt. Sie agitierten unter anderem gegen den Lichtenberger Bürgermeister.
    Quelle: Linkspartei
  • 24. März 2021
    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurden Aufkleber des "III. Weg" für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. März 2021
    In der Gregoroviusstraße in Karlshorst wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands mit anti-Schwarz rassistischen Motiven und dem Spruch "Antifa nach Afrika" gefunden.
    Quelle: UJZ
  • 23. März 2021
    Im Rosenfelder Ring hing an einem Laternenpfahl ein Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" zur Mobilisierung zum 1. Mai in Zwickau. Dieser wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    Gegen 21:10 Uhr fand in der Einbecker Straße in Rummelsburg eine Bedrohung aus rassistischer Motivation statt.
    Quelle: ReachOut, Kleine Anfrage 18-27574
  • 22. März 2021
    Im Rosenfelder Ring wurden Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt, die sich gegen "linken Terror" in Lichtenberg positionieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    In Reaktion auf eine Fotografie im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus in Hohenschönhausen wurde durch extrem rechte und rassistische Personen Kommentare unter Facebook-Beiträgen hinterlassen. Diese enthielten diffamierende Inhalte gegen das Programm und antirassistische Inhalte. An den vergangenen Tagen war ähnliches geschehen, als Antirassismus-Plakate in der Facebook-Gruppe gepostet wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    Ein 54-jähriger Mann hat gegen 21 Uhr zwei Männer von 28 und 39 Jahren in der Wönnichstraße rassistisch beleidigt, die sich auf türkischer Sprache unterhalten hatten. Einer sprach ihn auf die Beleidigung an. Dann habe der Täter eine Waffe gezogen und auf eine der Personen gerichtet. Danach sei er in ein Haus geflohen. Er wurde daraufhin in seiner Wohnung durch die Polizei gefunden und kurzzeitig festgenommen, weitere Schreckschusswaffen und Munition wurden beschlagnahmt.
    Quelle: BZ 23.03.2021, Polizei 23.03.2021
  • 21. März 2021
    Ein extrem rechter Funktionär steckte in Neu-Hohenschönhausen Flugblätter extrem rechter Organisationen gegen den EU-Beitritt der Türkei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2021
    Im Umfeld des Bahnhofs Lichtenberg und in der Irenenstraße wurden 12 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt. Sie mobilisieren u.a. zu einem Aufmarsch am 1. Mai.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 20. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde Propaganda für einen extrem rechten Aufmarsch am 20.3. am Bundestag verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2021
    In der Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der JN auf einem Straßenschild gemeldet, auf dem gefordert wird "Grenzen dicht!"
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Weitlingstraße wurden 11 Aufkleber von "III. Weg" an Sraßenschildern und Wasserrohren gemeldet. Darauf steht "Kampf dem Feind von Volk und Nation" und antifaschistische und kommunistische Symbole werden durch einen Hammer darauf zerschlagen. Außerdem mobilisieren andere Sticker zum 1. Mai in Zwickau. Ein drittes Motiv warnt vor Überfremdung und erklärt "Deutschland den Deutschen". Weitere Sticker wurden in der Wönnichstraße und am Münsterlandplatz gemeldet worden. Der "III. Weg" ist eine extrem rechte Kleinstpartei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Weitlingstraße hat die extrem rechte Kleinstpartei "III. Weg" Flyer in Briefkästen gegen "linken Terror" in Lichtenberg gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Ribnitzer Str., Zingster Straße, Egon-Erwin-Kisch-Straße sowie Pablo-Picasso-Straße wurden zahlreiche Aufkleber vom "III. Weg", rasstische und NS-verherrlichende Aufkleber verschiedener Versände (Politaufkleber, Druck18) und Aufkleber für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess auf Laternenpfählen gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. März 2021
    Gegen 18:40 Uhr wurden Mitarbeiter der BVG rassistisch beleidigt und angegriffen. Der 27-jährige Täter wurde in der Linie U5 kontrolliert und trug weder Mundnasenbedeckung noch hatte er einen gültigen Fahrausweis. Als BVG-Mitarbeiter ihn am U-Bhf Tierpark aufforderten, die Bahn zu verlassen, versuchte dieser einen 49-jährigen BVG-Mitarbeiter anzugreifen, was durch Einschreiten eines weiteren BVG-Mitarbeiters abgewehrt werden konnte. Als Polizeibeamte den Mann aus dem Bahnhof begleiteten, beleidigte der Täter dabei einen 24-jährigen BVG-Angestellten rassistisch.
    Quelle: Polizei 19.03.2021
  • 18. März 2021
    Mehrere Flyer zur Mobilisierung zu einer extrem rechten Demonstration am 20.03. vor dem Bundestag wurden rund um den U-Bhf. Friedrichsfelde geklebt. Dies hatte ebenfalls jemand händisch auf einen Stromkasten in der Volkradstraße mit schwarzem Edding geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. März 2021
    In mehreren Straßen im Weitlingkiez (u.a. Wönnichstraße, Eduardstraße) wurden Flyer der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg", die in Briefkästen gesteckt wurden, gemeldet. Darin wird vor linkem Terror in Lichtenberg gewarnt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder am Vormittag mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    Am Tierpark wurde auf eine Litfaßsäule mit schwarzem Edding ein Galgenmännchen geschmiert und darunter "MKL" geschrieben, womit Angela Merkel gemeint ist. Eine Straße weiter wurde dasselbe in brauner Farbe auf eine Plakatwand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Vor der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) in der Treskowallee wurden zwei Aufkleber mit anti-Schwarz rassistischen und gegen die Antifa gerichteten Motiven von einem extrem rechten Onlineversand gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur in der Ribnitzer Straße Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen, die schon auf der Titelseite antisemitische Chiffres enthielten. So wurden die Rockefellers und George Soros bezichtigt, hinter der neuen Klimabewegung zu stecken und erneuerbare Energien zu fördern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation ) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. März 2021
    Zwei Neonazis zogen durch die Eitelstraße und riefen dabei laut "Sieg Heil".
    Quelle: AVL
  • 13. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur im Umfeld des Storchenhofs Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen, die schon auf der Titelseite antisemitische Chiffres enthielten. So wurden die Rockefellers und George Soros bezichtigt, hinter der neuen Klimabewegung zu stecken und erneuerbare Energien zu fördern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    An der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde und Rhinstraße wurde "Merkel muß weg!" mit einem schwarzen Edding an ein Bushaltestellenschild geschmiert. Dieser Slogan wird vorwiegend vom extrem rechten Spektrum verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    An den Zaun des Friedhofs in der Rummelsburger Straße wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt, gemeldet und entfernt. Sie fordern Menschen auf, Abschiebehelfer zu werden, und Migrant*innen, in ihre Heimatländer zu gehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Am U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde am Ausgang zur Ruschestraße ein Aufkleber der "Identitären", mit einem anti-Schwarz rassistischem Motiv, geklebt, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Auf einem Stromkasten auf der Ecke Eitel- und Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Defend the occident" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Auf einen Post über die internationale Woche gegen Rassismus in Lichtenberg und Hohenschönhausen reagierte ein User auf Facebook mit dem Kommentar: "#wir sind viele Na und? Wir Rassisten auch." Der Kommentar wurde gelöscht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    Im Bhf. Lichtenberg wurde mit schwarzem Edding zweimal SS und einmal SA an eine Säule geschmiert. Dies wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    In der Mellenseestraße kurz vorm Hönower Weg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gemeldet und entfernt. Der Aufkleber trug ein Q, das Kürzel für QAnon, einem extrem rechten Verschwörungsmythos.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    An der Ecke Archenhold- und Rummelsburger Straße wurde ein "Zeit zu gehen"-Aufklebe,r eines extrem rechten Versandes, auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2021
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde mit einem Edding dreimal "Combat 18" an Wände geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2021
    An der Tramhaltestelle am Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber gemeldet, der sich diffamierend gegen Kommunismus wendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2021
    An der Delbrückstraße Ecke Marie-Curie-Allee wurde ein Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2021
    Am S Bhf. Lichtenberg wurden zwei Hakenkreuze und eine SS-Rune mit schwarzem Edding auf Werbetafeln geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in Neu Hohenschönhausen antimuslimisch rassistische Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. März 2021
    In der Simon-Bolivar-Straße wurde ein PKW gemeldet, der einen Aufkleber hat, auf dem Wehrmachtssoldaten als "die besten Soldaten der Welt" dargestellt werden. Im Hintergrund ist die Fahne des Dritten Reichs.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in der Zingster Straße flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2021
    An einem Glascontainer in der Rhinstraße wurde ein anti-schwarz-rassistischer Aufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. März 2021
    Im Fennpfuhl-Park wurden zahlreiche Sticker verklebt, die die Maßnahmen zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie parodieren mit dem Satz "Wenn ich groß bin, werde ich der beste Denunziant im ganzen Land". Diese wurden ebenfalls in der Paul-Junius-Straße und der Möllendorffstraße gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. März 2021
    Auf der Frankfurter Allee Höhe Möllendorffstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" gemeldet und entfernt. Weiterhin verbreitetet dieser Aufkleber die Verschwörungserzählung einer bevorstehenden Zwangsimpfung, durch diese Menschen ihre Freiheit verlieren würden. Bill Gates ist eines der Ziele des Hasses extrem rechter Akteur_innen im Zuge der Corona-Pandemie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurden Aufkleber, mit der Forderung "Keine weiße Kinder" und die dazu aufrufen, dass Deutschland sich abtreibt, gesehen und gemeldet. Zusätzlich wurden mindestens 15 solcher Aufkleber vom U-Bhf. Magdalenenstraße entlang der Frankfurter Allee gemeldet, die antirassistische Themen aufgreifen und Stimmung gegen Muslime*a und Migrant*innen machen sollen. Sie wurden im Februar 2021 auch in Mecklenburg-Vorpommern als Poster ausgehängt, Ursprung ist ein rechter Youtuber.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    In der Vulkanstraße wurde an einen Stromkasten und an 13 weiteren Stellen "Fck AFA" (F*ck Antifaschistische Aktion) sowie einmal "NS Zone" in roter und weisser Farbe gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    An einem Laternenpfahl vor der Max-Taut-Schule wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" und anderen verschwörungstheoretischen Behauptungen verklebt, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    In der Zachertstraße wurde auf eine Fensterscheibe, in der ein Gedenkposter an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau 2020 erinnert wurde, mit schwarzem Edding "Lüge" geschmiert. In der Nähe, an der Bushaltestelle Friedrichsfelde /Gensiner Straße wurde auf ein Werbeplakat für Impfungen das Wort "Mörder" mit rotem Edding geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Sophienstraße wurde auf ein Plakat einer antirassistischen Gedenkinitiative zur Erinnerung an Hamza Kurtovic mit blauem Edding "Fickt euch!" geschmiert und das darauf abgebildete Gesicht durchgekreuzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Ruschestraße und beim Real am Ringcenter wurde ein Aufkleber gegen geschlechtliche Selbstbestimmung von einem extrem rechten Versand geklebt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Hansastraße in der Nähe des Hansacenters wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Wehr dich, es ist dein Land" gemeldet und entfernt. An der Ecke Hansastraße und Gierseestraße wurde außerdem ein Sticker des extrem rechten Versandhandels "Druck18" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    In der Sewanstraße wurden auf ein Schild eines Supermarkts zwei Hakenkreuze geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "III. Weg" gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 1. März 2021
    In der Wustrower Straße wurden fünf verschiedene Aufkleber gefunden, vorwiegend mit rassistischen Inhalten gegen Geflüchtete. Ein weiterer war vom "III. Weg" und einer gedachte Rudolf Heß und bezeichnete dessen Suizid als Mord.
    Quelle: Gangway HSH
  • 1. März 2021
    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde auf eine Werbetafel ein großes Hakenkreuz gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in der Vincent-van-Gogh-Straße antimuslimisch rassistische Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    In der Lincolnstraße wurden Flyer von "III. Weg" mit einer Kritik an den Corona-Einschränkungen in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde hat jemand mit schwarzem Edding "Antifa=Nazi!" an den Hintereingang eines Gebäudes geschrieben. Außerdem wurden auf das Büdchen mit rotem Wachsmalstift Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Februar 2021
    Am Samstag wurde erneut ein 62-jähriger Mann in der Rummelsburger Str. festgenommen, als er dort Hakenkreuze mit einem Edding anbrachte.
    Quelle: Polizei Berlin, 28.2.2021
  • 27. Februar 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur in der Ahrenshooper Straße Flugblätter gegen "Linksextremismus" in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Februar 2021
    In der Kaskelstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, der die CDU als "Chinesisch Demagogische Union" bezeichnet und ihr falsche Positionen zuschreibt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2021
    Auf ein Werbeplakat in der Rummelsburger Straße Höhe Kratkestraße wurden mit schwarzem Edding drei Hakenkreuze geschmiert und entfernt. In der Lincolnstraße Ecke Zachertstraße wurden zwei große graue Hakenkreuze auf einen Altkleider-Container gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2021
    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber von einem extrem rechten Versand verklebt, der gegen die Antifa ist und mit einer rassistischen Darstellung versehen ist.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Februar 2021
    Zwischen der Konrad-Wolf-Straße Hohenschönhausener Tor und Sportforum wurden mindestens 17 Aufkleber mit extrem rechten Inhalten gemeldet. Darunter befanden sich acht Aufkleber der sogenannten Identitären mit vorwiegend rassistischen Motiven ("defend europe", "Festung Europa, macht die Grenzen dicht", "Europa, Jugend Reconquista"), sowie einer vom "III. Weg" und welche mit einem Bezug zu der extrem rechten Hooligangruppe "Kategorie C".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    Am Hundeplatz und Parkplatz am Hönower Weg wurden zwei Aufkleber mit anti-schwarz-rassistischen Inhalten vom extrem rechten Versandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt. In der Eggersdorfer Straße wurde zwischen Schule und Sportplatz ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not Welcome" vom extrem rechten Versand Politaufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    In der Lincolnstraße wurde ein großes grau gesprühtes Hakenkreuz an einem Stromkasten gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    Ein 36-jähriger Mann wurde gegen 20:30 Uhr von einem 39-Jährigen vor einem Supermarkt in der Sewanstraße rassistisch beleidigt, mit einem Kopfstoß und Tritten attackiert. Er erlitt Verletzungen am Kopf und Oberkörper.
    Quelle: Polizei Berlin, 26.2.2021
  • 25. Februar 2021
    In der Sewanstraße wurden nahe einer Bäckerei mit grünem Edding mindestens drei Hakenkreuze auf ein Regenrohr geschmiert, eines davon auf einen Aufkleber der Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2021
    An der Ecke Ruschestraße Frankfurter Allee sprach um 13:00 Uhr eine Person zwei Männer an, die wohnungspolitische Plakate von einer Litfaßsäule abrissen. Die Person wies sie darauf hin, dass dies Sachbeschädigung sei. Daraufhin näherte sich einer der beiden Männer bedrohlich.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2021
    Auf den Stromkasten in der Rummelsburger Str. Ecke Ribbeker Str wurden mit Wachsstift vier rote Hakenkreuze geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Februar 2021
    Zwischen U-Bahnhof Friedrichsfelde und Rummelsburger Straße wurden drei Hakenkreuze mit schwarzem Edding auf Laternenpfähle geschmiert und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    Am Tierpark haben für die Bundestagswahl zwei Männer und eine Frau Unterschriften für die rechte Politsekte BüSo gesammelt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    In der Normannenstraße wurde auf einen Stromkasten der Spruch "Victorias Salutis" geschrieben, der sich auf "Sieg Heil" bezieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    Am Nöldnerplatz und die Leopoldstraße entlang wurden mehrere Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    In der Nähe eines Supermarkts in der Rüdigerstraße wurde mit Kreide der Schriftzug "Die Nazis sind zurück. Heute tragen sie Maske" angebracht, der einen verharmlosenden Bezug zwischen Pandemie und der NS-Zeit herstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Februar 2021
    An der Lichtenberger Brücke und an der Parkaue wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber des extrem rechten Politikers Tommy Frenck gemeldet und entfernt. In der Bürgerheimstraße wurden zwei Aufkleber mit Motiven gegen die Antifa gemeldet. Einer davon enthält eine rassistische Darstellung schwarzer Menschen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Februar 2021
    Am Eingang der HTW in der Treskowallee, an der zugehörigen Bushaltestelle und an einem Unabhängigen Jugendzentrum wurde jeweils ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit anti-Schwarz-rassistischem Motiv gemeldet und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 21. Februar 2021
    In Alt-Hohenschönhausen verteilte ein extrem rechter Aktivist die geschichtsrevisionistische Zeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Rupprecht und Eitelstraße, sowie in der Wönnichstraße wurden mehr als zehn Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Sandinostraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Nein zur Zwangsimpfung" gemeldet und entfernt. In der Konrad-Wolf-Straße auf der Höhe des Hohenschönhausener Tors wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhändlers mit einem Antifa-feindlichen Motiv über einen Aufkleber geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    An ein Fallrohr in der Margaretenstraße wurde mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz geschmiert. Ein weiteres wurde auf einem Zaunpfosten am Sportplatz in der Rummelsburger Straße gemeldet. Beide wurden wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    Ein bekannter extrem rechter Aktivist verteilte in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen Geflüchtete und Migrant*innen in Deutschland.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Kaskelstraße wurde an eine Hauseingangstür ein Q mit weissem Edding geschmiert. Es bezieht sich auf die strukturell antisemitische Verschwörungstheorie QAnon.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2021
    Im S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Hakenkreuz mit schwarzem Edding auf ein Schild geschmiert und wieder entfernt. An ein Fallrohr in der Magaretenstraße wurden zwei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2021
    An ein Eingangstorgitter an der Frankfurter Allee in der Nähe zum U-Bhf. Magdalenenstraße wurden sechs Hakenkreuze mit schwarzem und braunem Edding angebracht und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    Am Südausgang des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden 5 Hakenkreuze an dem Büdchen gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    In der Wallensteinstraße wurde ein Aufkleber des "3. Weg" auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    In der Sitzung der Lichtenberger BVV sprach ein AfD-Abgeordneter zum Antrag zur Rekommunalisierung der Schulreinigung über zusätzliche Mittel in Millionenhöhe für "nichtfunktionierende Integration" und "Unterstützung von Schlepperbanden", anstatt dass diese in Schulreinigung investiert würden. Damit wird absichtlich ein flüchtlingsfeindlicher Zusammenhang konstruiert.
    Quelle: Moblie Beratung gegen Rechtsextremismus
  • 17. Februar 2021
    In der Nöldnerstraße wurde an einer Baustelle ein extrem rechter "Politaufkleber" gegen "Lügenpresse" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Tierparkcenter wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not Welcome" vom extrem rechten Versandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt. In der Nähe hatte außerdem jemand einen Galgen gezeichnet und dazu "MRKL" geschrieben, was sich gegen Angela Merkel als politische Gegnerin richtet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Umfeld des Storchenhofs wurde das Auto einer Schwarzen Familie mit einem Aufkleber ("Go back [N-Wort]") beklebt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2021
    In der Rummelsburger Straße, Lincolnstraße, Wönnichstraße und Volkradstraße wurden 30 gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2021
    In der Fischerstraße, gegenüber des Oberstufenzentrums, wurde ein flüchtlingsfeindlicher Aufkleber ("Es wird Zeit zu gehen") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2021
    Im Neuen Feldweg wurden mehrere Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" "gegen Überfremdung" gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 14. Februar 2021
    Im S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurde ein antimuslimischer Aufkleber des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2021
    Ein ehemaliger Funktionär von "Pro Deutschland" verteilte in der Zingster Straße Flugblätter eines extrem rechten Internetportals.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    In der Liststraße Ecke Marksburgstraße wurden Aufkleber gegen "Lügenpresse" des extrem rechten Politaufkleber-Versands gefunden.
    Quelle: UJZ
  • 13. Februar 2021
    An einen Tagestreff für Obdachlose in der Nähe des S-Bhf. Lichtenberg wurden 7 Hakenkreuze geschmiert. Ein weiteres Hakenkreuz wurde mit schwarzem Edding vor dem Aufzug des U-Bhf Lichtenberg an eine Kachel geschmiert.
    Quelle: Register Kreuzberg-Friedrichshain
  • 13. Februar 2021
    Am Monimboplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    In der Moldaustraße wurde auf ein Trafohäuschen mit schwarzer Schrift das Graffitto "Rache für Hess" angebracht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Ein ehemaliger Funktionär von "Pro Deutschland" verteilte in Alt-Hohenschönhausen extrem rechte Zeitungen in Anwohner*innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Zwischen Hubertusstraße und Ruschestraße wurden mehr als 25 Aufkleber mit extrem rechten Inhalten gemeldet, die gezielt über Aufkleber der Antifa ("Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen", "Mir stinken die Linken") geklebt worden sind. Inhaltlich waren dies Aufkleber mit rassistischen, transfeindlichen und gegen die Antifa gerichteten Inhalten vom extrem rechten Versand Politaufkleber und weiteren Stickern vom Ostfront Versand sowie "1 Prozent".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Aufkleber vom "3. Weg" auf ein Schild geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im Umfeld des S-Bhf. Betriebsbahnhof Rummelsburg, in der Dolgenseestraße und in der Münsterlandstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber des "Politaufkleber"-Versands ("Festung Europa", "Antifa nach Afrika", "Flüchten sie bitte weiter", "Es wird Zeit zu gehen", "Werde Abschiebehelfer", "Kein Geld für Wirtschaftsflüchtlinge") gefunden und entfernt. Zudem wurden mehrere Hakenkreuze entfernt. Weitere Hakenkreuze in der Rummelsburger Straße Ecke Volkradstraße (3), Zachertstraße (4) und Weitlingstraße (9) wurden beseitigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im Stadtpark Lichtenberg sowie in der Nähe (Normannenstraße Ecke Ruschestraße) wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    Im U-Bahnhof Lichtenberg in Richtung Weitlingstraße wurde an die Treppe zum U5-Gleis ein Sticker des Versands Druck18 verklebt, der die Existenz von zwei Geschlechtern als Naturgesetz darstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    In der Leopoldstraße ist ein Sticker der Neonazi-Kleinstpartei "3. Weg" an ein Regenrohr geklebt, auf dem vor Überfremdung gewarnt und "Deutschland den Deutschen" gefordert wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    In der Magaretenstraße (Ecke Wönnichstr.) wurde auf eine Fensterscheibe mit schwarzem Edding zwei Hakenkreuze und auf ein Regenrohr ein weiteres Hakenkreuz geschmiert. Drei weitere Hakenkreuze wurden an der selben Ecke gemeldet. Zusätzlich wurden mehrere Hakenkreuze an der Ecke Wönnich- und Friedastraße auf einem Schild gemeldet. Ein weiteres Hakenkreuz wurde auf einem Stromkasten an der Ecke Weitlingstraße/Margartenenstraße gemeldet sowie eines in der Weitlingstraße. Auch in der Sewanstraße wurden an ein Regenrohr in der Nähe einer Bäckerei mit schwarzem Edding zwei Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    In der Rostocker Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber der NPD, der Organisation "Reconquista Germania" und des Versands "Politaufkleber", sowie etliche Aufkleber mit der Aufschrift "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    In der Fanninger Straße wurden etwa 20 Aufkleber von der NPD für Abschiebungen und gegen den Doppelpass geklebt und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Auf den Stromkasten in der Rummelsburger Str. Ecke Ribbeker Straße wurden drei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und entfernt. Ein weiteres Hakenkreuz wurde an der Tramhaltestelle Tierpark/Alfred Kowalke Str. gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    An der Paketstation in der Massower Straße wurden drei Aufkleber von "einProzent" sowie vier große Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Zwischen Monimboplatz über die Skandinavische Straße bis zur U-Bahnstation Lichtenberg wurden vier Aufkleber mit rassistischen Motiven und ein weiterer mit Verweis auf die vermeintlich natürliche Zweigeschlechtlichkeit gemeldet. Sie stammen vor allem von zwei extrem rechten Veränden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2021
    Am Tierparkcenter wurde ein anti-Schwarz rassistischer Aufkleber von "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    In der Münsterlandstraße wurden am Büro der Grünen mehrere Aufkleber des "III. Weg" gefunden. In der Zachertstraße und Sophienstraße wurden weitere "III. Weg"-Aufkleber gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    An einem Briefkasten in der Rummelsburger Straße wurden vier Hakenkreuze mit schwarzem Edding gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    In der Lisztstraße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber von "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 7. Februar 2021
    In der Küstriner Straße Ecke Simon Bolivar Straße wurde ein "Politaufkleber" gegen "Lügenpresse" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2021
    In der Gudrunstraße wurden mehrere Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2021
    In der Werneuchener Straße Ecke Küstriner Straße wurden Schriftzüge der Neonazi-Sprühercrew "Antifa Hunter Miliz" (AHM) gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Februar 2021
    Im Hönower Weg, am Betriebshof Rummelsburg und am Tierpark wurden Hakenkreuze, anti-Schwarz rassistische und flüchtlingsfeindliche Aufkleber von "Politaufkleber" sowie ein gemalter Galgen mit der Aufschrift "Merkel" und ein schwarz-weiß-rot bemaltes Plakat gefunden.
    Quelle: AVL; Register Treptow-Köpenick
  • 5. Februar 2021
    In den Straßen Elli-Voigt-Str., Vulkanstr., Bernhard-Bästlein-Str. und im Weissenseer Weg wurden verschiedene Aufkleber der NPD gegen die Antifa und LGBTIQ* gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 4. Februar 2021
    In der Sewanstraße, Otto-Schmirgal-Straße und im Erieseering wurden mehrere anti-Schwarz rassistische "Politaufkleber" und Aufkleber von "einProzent" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Februar 2021
    In der Küstriner Straße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber des extrem rechten Versands "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    In der Rummelsburger Straße wurden 18 gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt. Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an einem Kiosk "Antifa und Sozis töten" geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Deutschland, steh auf!" sowie Aufkleber mit homofeindlichen Motiven gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Februar 2021
    An einer Telefonsäule auf dem Vorplatz des S-Bhf. Lichtenberg und in der Leopoldstraße wurden fünf Aufkleber des "3. Weg" gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"; Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    An einer Tramhaltestelle in Friedrichsfelde wurde ein mit Edding gemalter Grabstein mit der Aufschrift "Black Power" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee und der Hubertusstraße wurden mehrere Hakenkreuze mit rotem Edding gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Tramhaltestelle Zechliner Straße wurden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Ausbildungsplätze zuerst für die deutsche Jugend" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Schulze-Boysen-Straße wurde der Schriftzug "Ganz Berlin hasst die Antifa" sowie ein "Q" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    In der Fanninger Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa nach Afrika" und einer rassistischen Grafik gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde, in der Rummelsburger Straße, dem Betriebsbhf. Rummelsburg, dem S-Bhf. Lichtenberg und der Zachertstraße wurden mehrere Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    In der Einbecker Straße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "einprozent"-Initiative gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Januar 2021
    Im Hönower Weg wurden rassistische Aufkleber gegen "Asylanten" geklebt, sowie Aufkleber eines extrem rechten "Politaufkleber"-Versands.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2021
    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden Neonazi-Aufkleber gefunden, auf denen die Wehrmacht-Soldaten als Helden bezeichnet wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2021
    In der Sewanstraße wurden mehrere mit rotem Edding angebrachte Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 27. Januar 2021
    In der Lückstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat" und einem Hakenkreuz gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Januar 2021
    Am Prerower Platz wurden Fake-Aufkleber im CDU-Layout mit dem Spruch "Grundrechte schützen? Ist mir sowas von Merkel?" geklebt. Bereits im letzten Wahlkampf wurden ähnliche Fake-Aufkleber aller demokratischen Parteien entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    Am Ausgang Weitlingstraße des U-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des "III. Wegs" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Großen-Leege-Straße, an der Haltestelle "Bahnhofstraße" wurden Aufkleber der "Autonomen Nationalisten Berlin" mit der Aufschrift "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Rosenfelder Straße wurde ein Aufkleber des "Nationalen Widerstand Niedersachsen" gefunden, auf dem unter dem Slogan "Abhängen gegen rechts" ein erhängter Waschbär mit linken Symbolen abgebildet war.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Für Verein und Vaterland" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    An einer Litfaßsäule an der Ecke Robert-Uhrig-Straße/ Einbecker Straße wurden zwei Hakenkreuze gefunden, sowie darüber geschrieben, "Hitler wird vermisst".
    Quelle: Licht-Blicke
  • 25. Januar 2021
    In der Sandinostraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überkleber. Antideutsche Vereinsstrukturen trockenlegen" verklebt. Sie stammen aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand.
    Quelle: AVL
  • 25. Januar 2021
    In der Ruschestraße wurde ein antifaschistischer Aufkleber mit einem Davidstern bemalt. In der Möllendorffstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden ("Refugees not welcome", "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen").
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Januar 2021
    In der Leopoldstraße, Giselastraße, Lückstraße und am S-Bhf. Nöldnerplatz wurden 25-30 Aufkleber des "III. Weg" ("Familie, Heimat, Tradition") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Januar 2021
    An Fenstern der Max-Taut-Schule in der Fischerstraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN geklebt. Sie wurden gezielt über linken Aufklebern angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Januar 2021
    In der Ribnitzer Straße, Zingster Straße und Falkenberger Chaussee wurden verschiedene Motive des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands verklebt, unter anderem "Ich hasse Zecken bis aufs Blut", "Gegen Ramelow", "Antifa-Terror-Organisationen verbieten" und "Männlich weiß deutsch", sowie Aufkleber des "III. Weg".
    Quelle: AVL
  • 22. Januar 2021
    In der Zachertstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" (mit den Themen Familie, Heimat, Tradition) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2021
    In der Sophienstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" mit der Aufschrift "Kampf den Feinden von Volk und Nation" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2021
    In der Zachertstraße wurden fünf Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2021
    In der Rummelsburger Straße wurden mehrere Hakenkreuze an einen Stromkasten und in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Friedrichsfelde weitere Hakenkreuze an einen Infobaum, einer Telefonzelle, einem Kiosk und einem Mülleimer mit schwarzem Edding geschmiert, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2021
    Im S-Bahnhof Lichtenberg wurde auf eine Rolltreppe zum S-Bahngleis ein israelfeindlicher Sticker von der Kleinstpartei "3. Weg" angebracht, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2021
    In der Eggersdorfer Straße wurde ein Sticker von der Kleinstpartei "3. Weg" mit Symbolen gegen die Antifa und Kommunismus auf einem Mülleimer angebracht, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Januar 2021
    In der Eitelstraße wurde eine Person im Vorbeigehen von einem etwa 40 Jährigen Mann mit Glatze und Tattoos am Unterarm von einem Balkon aus angeschrien, mit dem Satz "Da ist die Dreckszecke wieder".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Januar 2021
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde am Südausgang ein Hakenkreuz gemeldet und entfernt. In der Nähe, an der Bushaltestelle, klebte außerdem ein Aufkleber der NPD. An den AWO Margaretentreff wurden wieder mit schwarzem Edding Hakenkreuze geschmiert, insgesamt vier, eines auf die Fassade sowie drei auf den Fensterrahmen. Diese wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee wurde ein Mann festgenommen, der an die Fensterscheibe eines Einkaufszentrums ein Hakenkreuz geschmiert hatte.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 18. Januar 2021
    In der Parkaue wurde ein Aufkleber der NPD an einem Mülleimer gemeldet und wieder entfernt. Er war neben einem Aufkleber der Antifa angebracht worden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Januar 2021
    In der Zachertstraße auf der Höhe des Sportplatzes wurden insgesamt fünf Hakenkreuze gemeldet, eins an einer Werbetafel und vier am Glascontainer. Sie wurden gemeldet und entfernt. Im S-Bahnhof Lichtenberg nahe am Eingang Weitlingstraße wurde auf ein Plakat, das zum Tragen von Alltagsmasken aufruft, ein Hakenkreuz mit schwarzem Edding geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2021
    In der Margaretenstraße wurde mit schwarzem Edding auf ein Klingelschild eines Wohnhauses geschrieben "Das Haus ist Judenfrei". Es wurde gemeldet und wieder entfernt. An ein weiteres Haus in der Straße wurde das Wort "Jude" geschrieben. Nebenan ein Hakenkreuz angebracht. In der Weitlingstraße und am Bahnhof Lichtenberg fanden sich weitere Hakenkreuze und der Schriftzug "Affe" auf ein Plakat mit einer schwarzen Person geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2021
    In der Huronseestraße wurde ein Aufkleber angebracht und gemeldet, der einen Mann mit einem Knüppel in der Hand abbildet und dazu aufruft, für "dein Land" zum "Abschiebehelfer" zu werden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2021
    Im Umfeld des Tierparks hat die extrem rechte Kleinstpartei "3. Weg" Flyer in Briefkästen gesteckt, die sich gegen "linken Terror" in Lichtenberg richten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    Am S-Bahnhof Lichtenberg wurden auf eine Säule auf dem Vorplatz auf der Seite der Weitlingstraße mit grünem Edding zwei Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden gemeldet und mit schwarzem Edding durchgestrichen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    Auf der Ecke Margaretenstraße Wönnichstraße wurde mit schwarzem Stift "Antifa nein danke" an eine Hauswand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an den Kiosk ein Hakenkreuz geschmiert, zwei weitere an die nahe gelegene Telefonzelle. Sie wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Januar 2021
    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes ein Sticker gemeldet, der sich an "Jugend ohne Migrationshintergrund" richtet und auf eine mit der NPD-Jugendorganisation verbundene Homepage verweist.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der Eitelstraße um 11:20 Uhr wurde eine Person, die einen Sticker von "3. Weg" von einem Straßenschild entfernen wollte, von einem Balkon aus von zwei Männern angepöbelt, sie solle den Sticker hängen lassen, und mit "Pfui"-Rufen versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der Weitlingstraße wurden mehrere selbstausgedruckte Zettel mit Aufschriften wie "If you ever wondered if you would have complied during 1930s Germany, now you know" ausgehängt. Sie vergleichen auf eine relativierende Weise die Corona-Pandemie mit dem NS. Einen Tag zuvor wurden in der Nähe, in der Münsterlandstraße, Aufrufe an Geschäfte ausgehängt, wieder zu öffnen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der U5-Unterführung des Radweges, die vom Tierpark in Richtung U Biesdorf führt, wurden ein Hakenkreuz, ein "Q" und mehrere Tags "kein linker Terror" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    Im U-Bahnhof Lichtenberg wurde mit grünem Edding ein Hakenkreuz an die Wand geschmiert und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2021
    In der Vulkanstraße wurden vier "Fck AFA"-Graffiti gemeldet, die in Chrom, schwarzer und roter Farbe angebracht wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    In der Weitlingstraße und den Nebenstraßen wurde mindestens 15 Sticker von der extrem rechten Kleinstpartei "3. Weg" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    Auf eine Parkbank in der Mellenseestraße Ecke Hönower Weg wurde "Islam tötet" in schwarz gesprüht. Der Schriftzug wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein Briefkasten mit fünf Hakenkreuzen beschmiert und mit dem Schriftzug "Infect now".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Januar 2021
    In der Bernhard-Bästlein-Straße und in der Vulkanstraße wurden rassistische Sticker der NPD und ihrer Jugendorganisation gefunden, gemeldet und wieder entfernt
    Quelle: Berliner Register
  • 12. Januar 2021
    In der Wönnichstraße wurden in einer Bushaltestelle und in der Nähe eines Hausprojekts mehrere rassistische Aufkleber (u.A. "Antifa nach Afrika") eines extrem rechten Versandhandels gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Januar 2021
    Im S-Bahnhof Lichtenberg wurden zwei Männer bei der Rolltreppe zur S-Bahn dabei beobachtet, wie sie Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "3. Weg" verklebten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Januar 2021
    In der Elli-Voigt-Straße wurden Flyer, die von Reichsbürgern in Briefkästen gesteckt wurden, gemeldet.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. Januar 2021
    Am Hönower Weg rund um den Parkplatz auf der Höhe des Neuen Feldwegs wurden mindestens elf Graffiti mit roter und schwarzer Sprühfarbe an Wänden, auf Gehwegen und Bänken und eine Schmiererei mit Edding gemeldet und wieder entfernt. Zwei weitere Schriftzüge gegen Islam und Muslime wurden auf den Fenstern eines PKW angebracht. Diese richteten sich größtenteils gegen Muslime und den Islam, zwei verherrlichten den NS. Hier wurden außerdem Aufkleber von den Identitären sowie von einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Mehrere engagierte Anwohner*innen haben die Graffiti schnell entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Januar 2021
    An der Rückseite der Turnhalle des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums in der Römerstraße wurden an die Wände mehrere extrem rechte Parolen geschmiert, die sich diffamierend gegen Muslime, den Islam und Migrant*innen richten sowie gegen Linke und die Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Januar 2021
    In der Nähe des BSR-Hofes in der Fischerstraße wurde ein Sticker der "Identitären" geklebt, der entfernt wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Januar 2021
    Am Anton-Saefkow-Platz, in der Bernhard-Bästlein-Straße und im Weißenseer Weg wurden verschiedene extrem rechte Sticker gemeldet: sie verherrlichen Wehrmachtssoldaten, warnen vor "Genderwahnsinn", sind von der NPD oder wenden sich rassistisch gegen Geflüchtete.
    Quelle: Berliner Register
  • 10. Januar 2021
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde mehrere Sticker mit extrem rechtem und rassistischen Inhalten gemeldet und entfernt. Sie stammen von den Identitären und einem extrem rechten Versand.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Januar 2021
    In der Fischerstraße wurde ein Aufkleber gefunden, der sich auf die US-amerikanische Verschwörungserzählung "QAnon" bezog.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Januar 2021
    Zwischen Tierpark, Otto-Schmirgel-Straße und Erieseering wurden Aufkleber gegen die Antifa, mit einer rassistischen Darstellung drauf, verklebt. Außerdem befanden sich dort drei Sticker, die die Corona-Pandemie leugnen und die staatlichen Medien kritisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Januar 2021
    In der Küstriner Straße wurde ein Aufkleber mit rassistischem Inhalt gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Januar 2021
    In der Fischerstraße wurden mehrere rassistische Motive des extrem rechten Versands "Politaufkleber", sowie Aufkleber der "Identitären" gefunden und entfernt. Außerdem wurde auf einem Mülleimer ein NS-verherrlichender Schriftzug angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Januar 2021
    An der Scheibe des AWO Magaretentreffs und am DRK-Gebäude am S-Bhf. Lichtenberg in Lichtenberg Mitte wurden gesprühte Hakenkreuze gefunden. Eines der Hakenkreuze befand sich neben einem Plakat der "Aktion Noteingang".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Januar 2021
    Ein junger Mann wurde um 22:50 Uhr in der Konrad-Wolf-Straße erst von einem Mann dabei beobachtet, wie er extrem rechte Sticker entfernte. Nachdem dieser dann zweimal an ihm vorbei lief, bedrohte er ihn lautstark, dass er "auf dem Bordstein" liegen würde, wenn er noch einen Antifa-Sticker hier sehe. Danach folgte er ihm noch im Schritttempo, verschwand jedoch in einem Hauseingang.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Januar 2021
    Im Eingang der U-Bahn Magdalenenstraße wurde zweimal "Combat18" geschrieben und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Januar 2021
    An einem Spielplatz in der Nähe des Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde auf einen Mülleimer "Anti Antifa" geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Januar 2021
    An ein Schild der Hochschule für Technik und Wirtschaft in der Treskowallee wurde mit schwarz-rot-gelber Farbe "Ausländer raus" geschrieben. Es wurde schnell wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Januar 2021
    In der Nacht zum 1.1.2021 wurde ein Mensch im Gebiet um die Eitelstraße Ecke Eduardstraße von mehreren männlichen Jugendlichen als "Zecke" beschimpft, verfolgt und bedroht.
    Quelle: Lichtenberger Register
Subscribe to Chronik für Register Lichtenberg