Chronik für Register Friedrichshain-Kreuzberg

  • 18. Dezember 2013

    Die "Identitäre Bewegung Berlin" hat in der BVV Sitzung ein Banner mit der Aufschrift "Hände Weg vom Weihnachtsmarkt" enthüllt und dazu ein Weihnachtslied gesungen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16. Dezember 2013

    Die Partei Pro Deutschland hat mit ca. 5 Vertretern von ca. 10:30-11.00 Uhr unter Polizeischutz vor dem Rathaus in der Frankfurter Allee eine Kundgebung gegen Asylmissbrauch abgehalten. Voraus ging ein Parteitreffen am 11.12.13 im sog. Hauptstadtbüro, auf dem Manfred Rouhs Einzelheiten für eine geplante Aktionswoche vom 11.-18.12.13 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vorstellen wollte. Weitere Aktionen wurden bisher nicht bekannt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16. Dezember 2013

    In den Spiegel eines Aufzugs wurden u. a. zwei Hakenkreuze geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 15. Dezember 2013

    Ein Mann hob gegenüber einer Gruppe PoC (People of colour) seinen rechten Arm zum „Deutschen Gruß“.
    Quelle: Polizei
  • 13. Dezember 2013

    Eine Frau entwendeten ein Transparent mit der Aufschrift: „Ein menschenwürdiges Leben für alle", welches am Refugee-Camp befestigt war.
    Quelle: Polizei
  • 9. Dezember 2013
    Ein Mann trug öffentlich sichtbar in Friedrichshain-Kreuzberg eine tätowierte Doppelsigrune.
    Quelle: Polizei
  • 8. Dezember 2013
    In der S75 Warschauer Straße wurde gegen 19:50 Uhr eine People of Color – Familie von zwei Rassisten bepöbelt und der Vater angegriffen. Eine Zeugin ging sofort dazwischen und versuchte den Vater von den beiden Rassisten zu trennen. Erst als die Bahnangestellten vom Ostkreuz dazu kamen, ließen die Rassisten ab. Personen wurden nicht verletzt.
    Quelle: Register
  • 6. Dezember 2013

    Wegen ihres Standpunktes für die Flüchtlinge beim Streit um das Flüchtlingscamp am Oranienplatz erhält Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann per Brief, Fax oder Facebooknachricht vermehrt hetzerische, rassistische und persönlich beleidigende Post. U. a. beschimpft eine Schreiberin Monika Herrmann und fordert sie auf, sie solle mit „samt ihrem schwarzen Pack nach Afrika gehen“ – Deutschland werde kaputtgemacht und Ähnliches mehr, geschrieben in haarsträubender Rechtschreibung und Grammatik. Auch homophobe Beleidigungen haben zugenommen.http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-fluechtlinge-kreuzbergs-buergermeisterin-bekommt-hassmails/9176996.html
    Quelle: Register
  • 6. Dezember 2013

    Auf der Facebookseite "Nein zum Camp am Oranienplatz" und verschiedenen anderen rechten Seiten, auch von Einzelpersonen wurde zur heutigen Kundgebung um 18 Uhr am Frankfurter Tor unter dem Motto "Kein Verzicht auf Weihnachten zugunsten von Muslimen" aufgerufen. Anmelder der Kundgebung ist ein bekannter Neonazi. Die Veranstaltung wurde jedoch kurzfristig abgesagt.
    Quelle: Register
  • 30. November 2013
    Auf einer Kundgebung am Kottbusser Tor gegen den „Prawer-Plan“ der israelischen Regierung zur Bewirtschaftung der Negev-Wüste wird ein Flugblatt der Organisation „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nah-Ost“ verteilt. Dieses enthält eine Formulierung, welche die israelische Politik mit den Verbrechen des Nationalsozialismus gleichsetzt. Die Textpassage lautet: „Als Juden sind wir angewidert durch eine Wiederbelebung rassistischer Politik im Namen des „jüdischen Staates“, eine Politik, wie sie gegen Juden in den dunkelsten Zeiten unserer Geschichte angewandt wurden.“ Israel solle seine „ethnischen Säuberungen“ beenden. An der Kundgebung der Kampagne „Boycott, Divestment, Sanctions (BDS)“ nahmen ca. 60 Teilnehmende, mehrheitlich Palästinenser/innen teil.
    Quelle: VdK-Chronik
  • 28. November 2013

    Ein Mann wurde von einem anderen Mann fremdenfeindlich beleidigt.
    Quelle: Polizei
  • 27. November 2013

    In eine Besuchertoilette wurden mehrere Hakenkreuze und SS-Runen geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 21. November 2013

    In einem Online-Spiel stellte ein User als Profilbild ein Hakenkreuz ein.
    Quelle: Polizei
  • 21. November 2013

    Die Schriftzüge „Heil Hitler" und „A.C.A.B." sowie ein Hakenkreuz wurden an eine Hauswand geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 20. November 2013

    Im Vorfeld eines antifaschistischen Kiezspaziergangs zum Gedenken an Silvio Meier erreichte das Register eine Mail, in der „Überraschungen“ angedroht wurden. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Register
  • 18. November 2013

    Zwei Hakenkreuze wurden an die Wand eines Treppenhauses geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 18. November 2013

    Ein Mann soll den „Deutschen Gruß“ gezeigt haben.
    Quelle: Polizei
  • 11. November 2013

    Das rechtsoffene Youtube-Portal "Kiezgeflüster", plakatiert seine Werbung in Friedrichshain-Kreuzberg, u.a. im Petersburger Kiez.
    Quelle: Register
  • 8. November 2013
    Gegen 1.10 Uhr griff ein bislang unbekannter Mann die beiden Männer im Alter von 25 und 27 Jahren, die sich kurz zuvor in der Reichenberger Straße geküsst hatten, an und sprühte ihnen Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Adalbertstraße, wo sich anschließend in einem dunklen Fahrzeug entfernte. Die beiden Männer mussten mit Augenreizungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.
    Quelle: Polizei
  • 2. November 2013

    Gegen 16.30 Uhr werden ein 26-jähriger Mann und eine weitere Person von einem 59-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Der 26-Jährige wird von dem Täter an der Kapuze gepackt und versucht zu Boden zu ziehen.
    Quelle: ReachOut
  • 2. November 2013

    Neben ein Klingeltableu wurde ein Hakenkreuz und den Schritzug „Nazis voraus" geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 31. Oktober 2013
    Der Restaurantbesitzer einer im August in der Koppenstraße eröffneten Pizzeria wurde von mehreren Rechten bedroht. Sie kamen in sein Lokal und fragten ihn, wie lange er denn bleiben wollen würde, wann er wieder gehen würde und ähnliche Fragen.
    BZ Artikel
    Quelle: BZ
  • 29. Oktober 2013
    Ein offenbar Verwirrter hat heute früh vier Passanten in Friedrichshain verletzt. Der 44-Jährige hatte gegen 7.45 Uhr in einer Tramhaltestelle in der Holteistraße drei Frauen und einen Mann unvermittelt angegriffen. Zunächst hatte er einer 19-Jährigen ins Gesicht geschlagen und anschließend einer 26-jährigen Frau gegen den Oberschenkel getreten. Wenig später sprühte er einem 25-jährigen Wartenden Pfefferspray ins Gesicht und verletzte mit einem Schraubendreher eine Mutter, die gerade mit ihrem Kleinkind vorbeikam, am Arm. Der Mann wurde anschließend von alarmierten Polizisten festgenommen. Der 44-Jährige, der keinen festen Wohnsitz in Berlin hat, stellte sich mit dem Namen Rudolf Hess vor und gab an, im „Namen des Führers“ zu handeln. Da er sich offensichtlich nicht im Besitz all seiner geistigen Kräfte befand, wurde er in eine Klinik gebracht, wo er nun stationär behandelt wird. Die 26-jährige Mutter und der mit Pfefferspray verletzte Mann wurden ambulant behandelt.
    Quelle: Polizei
  • 29. Oktober 2013
    Ein Hakenkreuz wurde in einen Briefkasten geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 27. Oktober 2013
    „Kauf nicht bei Juden" und darunter ein Hakenkreuz an die Türrahmen von zwei Wohnungstüren geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 25. Oktober 2013
    Mehrere SS-Runen wurden auf die Fahrbahn gesprüht.
    Quelle: Polizei
  • 25. Oktober 2013
    Mit einem blauen Stift wurden ein Hakenkreuz und das Wort „Schwuchtel" auf einen Hinweiszettel geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 21. Oktober 2013
    Ein Fadenkreuz, ein Davidstern und die Worte „NO-ISLAM" wurden an den Briefkasten eines Mannes jüdischen Glaubens geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 21. Oktober 2013
    In einen Fahrstuhl wurden mehrere fremdenfeindliche Schriftzüge geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 17. Oktober 2013
    Am Hauseingang in der Karl-Marx-Allee wurde die Schmiererei "H. Wessel unvergessen" entdeckt.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 13. Oktober 2013
    Ein Mann äußerte „Heil Hitler".
    Quelle: Polizei
  • 13. Oktober 2013

    Zwei Männer schlugen und traten am Morgen auf dem Bahnhof Frankfurter Allee einen 21-Jährigen aufgrund seiner sexuellen Orientierung.
    Gegen 06:40 Uhr machten sich die beiden 22 Jahre alten Täter über die Transsexualität des jungen Mannes lustig. Dieser wollte die beiden zur Rede stellen. Dabei trat der in Russland geborene Täter ihn. Als zwei Zeugen eine weitere Eskalation des Streits unterbinden wollten, schlug der zweite Täter dem Opfer mit der Faust auf die Nase. Die Täter fuhren mit der S-Bahn davon, erschienen aber kurz darauf zurück am Tatort. Dort konnte eine Streife der Bundespolizei sie vorläufig festnehmen. Das Opfer wurde aufgrund der Nasenverletzung ins Krankenhaus gebracht. Die Täter konnten nach der Anzeigenaufnahme ihren Weg fortsetzen.
    Die beiden wegen Rohheitsdelikten polizeibekannten Männer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.
    Quelle: Polizei
  • 4. Oktober 2013
    Eine Frau wurde am Abend in Friedrichshain von einem Unbekannten homophob beleidigt und geschlagen. Die 30-Jährige hatte gemeinsam mit einer 29 Jahre alten Bekannten am Franz-Mehring-Platz eine Veranstaltung besucht. Als sich die beiden Frauen kurz nach 18 Uhr im Eingangsbereich unterhielten, sollen sie von zwei Männern auf die Veranstaltung angesprochen worden sein. Nachdem sie das Motto der Veranstaltung nannten, seien sie von den Unbekannten unvermittelt auf sexueller Grundlage beleidigt worden und einer der Täter habe der 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend flüchteten die Angreifer.
    Quelle: Polizei
  • 23. September 2013

    Kurz nach den Wahlen haben vier betrunkene Personen versucht sich Zugang zu einem Hausprojekt in der Schreinerstraße zu verschaffen. Sie brachten NPD-Aufkleber an. Die Bewohner konnten den Zugang verhindern und entfernten die Aufkleber.
    Quelle: Register
  • 21. September 2013
    Zum Ende ihrer Deutschlandtour machte Pro Deutschland erneut Station in Berlin. Bereits am Freitag waren sie mit mehreren Kundgebungen in Mitte unterwegs. Am Samstag zogen sie dann erneut durch Friedrichshain und Kreuzberg.
    Ihre Stationen waren das Café Ehrenburg in der Karl-Marx-Allee, an der Kreuzung in der Mähe der Köpi, das Rathaus Kreuzberg in der Yorkstraße, das Tommy-Weisbecker-Haus und zuletzt erneut der Oranienplatz. Ein massives Polizeiaufgebot sperrte den Tag über für die 5 Teilnehmer von Pro Deutschland die diversen Plätze weiträumig ab. Von den Redebeiträgen war aufgrund der lauten und vielfältigen Proteste der Gegendemonstrant_Innen nichts zu verstehen. Frühmorgens um 9.30 Uhr bei der ersten Station vor dem Café Ehrenburg waren rund 30 Demonstrant_innen bei der Gegenkundgebung dabei. Später wurden es deutlich mehr. Am Oranienplatz beteiligten sich rund 300 Menschen an dem Protest.
    Quelle: Register
  • 20. September 2013
    Im Büro der Bezirksbürgermeisterin ging ein Schreiben ein, welches u.a. einen PoC (people of colour) am Asylcamp des Oranienplatzes darstellt und die Beschriftung „Die Ratten kommen" enthielt.
    Quelle: Polizei
  • 19. September 2013
    Auf einem SPD-Wahlplakat am Mehringdamm wurde der Kandidatin ein Davidstern auf die Stirn geschmiert.
    Quelle: Register
  • 19. September 2013
    Ein 51-jähriger obdachloser Mann, der auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Straße der Pariser Kommune übernachten will, wird gegen 23.45 Uhr von drei unbekannten Männern, geschlagen, getreten und beraubt.
    Quelle: ReachOut
  • 17. September 2013
    Ein Hakenkreuz wurde auf ein Wahlplakat der SPD geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 15. September 2013

    Gegen 6:30 Uhr hängte die NPD mit ca. 20 Leuten Wahlplakate am Frankfurter Tor auf.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 14. September 2013
    Auf dem Weltfest am Boxhagner Platz hat sich ein Stand der sog. „Anti Mobilfunkwellen Ini“ als Tarnorganisation von einer rechten Verschwörungsideolog_Innengruppe über die sog. "Chemtrails" eingeschlichen (u. a. bekannt als: "Bürgerinitiative - Sauberer Himmel" oder "NAUM e.V. - Verein für eine natürliche Umwelt"). Der Veranstalter hat sich zwar nach Bekanntwerden für ein sofortiges Entfernen des Standes ausgesprochen, konnte dies aufgrund der Unterbesetzung jedoch nicht umgehend umsetzen.
    Quelle: Register
  • 14. September 2013
    Ein Hakenkreuz wurde an eine Hausfassade geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 13. September 2013
    Ein Wahlplakat der CDU wurde mit den Schriftzug „Heil Hitler" beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 12. September 2013
    Ein unbekannt gebliebener Mann schmierte ein Hakenkreuz auf dem Bahnhofsgelände.
    Quelle: Polizei
  • 11. September 2013

    Eine friedrichshainer Familie wurde von einem schon mehrmals aufgefallenen Rechten beschimpft und bedroht. Der Angreifer versuchter die Wohnungstür einzutreten. Als die Polizei gerufen wurde, entfernte er sich, mit der Drohung wiederzukommen.
    Quelle: Register
  • 8. September 2013

    In der Lichtenberger Straße wurden zwei Wahlplakate, eines der CDU und eines der SPD, mit einem Davidsstern bemalt.
    Quelle: Register
  • 7. September 2013

    In der Böckhstraße wurden zwei Wahlplakate von Ströbele mit einem Davidsstern beschmiert.
    Quelle: Register
  • 7. September 2013
    Aufgrund massiver Interventionen aus der Zivilbevölkerung wurde vom Veranstalter des „Urban Spree“ auf dem RAW-Gelände das Konzert der rechten „Military Pop“-Band „Der­nière Volonté“ („Der letzte Wille“) für diesen Tag abgesagt.
    https://linksunten.indymedia.org/de/node/95178
    Quelle: Register
  • 3. September 2013
    An der Tramhaltestelle Platz der Vereinten Nationen wurden zwei Aufkleber der JN gegen Asylbewerber_Innen entdeckt.
    Quelle: Register
  • 2. September 2013
    Am Morgen haben zwei Zivilpolizisten an Ohlauer Straße Ecke Wiener Straße auf einen Men of colour eingeschlagen und eingetreten. Nach Augenzeugenberichten, gingen die alkoholisierten Beamten grundlos und ohne sich auszuweisen auf den Mann los und traten sogar noch auf ein als er bereits am Boden lag. Einer der beiden soll den jungen Mann dabei mit unartikulierten Lauten angebrüllt haben. Bis die Ermittlungen zu dem Vorfall abgeschlossen sind dürfen die Beamten ihrem Dienst weiterhin nachgehen.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pruegelvorwuerfe-gegen-polizisten-angriff-vor-kita-in-kreuzberg-a-923935.html
    Quelle: Register
  • 30. August 2013
    Drei Wahlplakate der Partei „Die Linke“ wurden angezündet.
    Quelle: Polizei
  • 30. August 2013
    Ein Mann trug öffentlich sichtbar ein tattoowiertes Hakenkreuzsymbol mit einem darüber tattoowierten Totenkopf.
    Quelle: Polizei
  • 30. August 2013
    Hakenkreuze wurden auf den Gehweg geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 28. August 2013
    Ein Wahlplakat der SPD wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 25. August 2013
    Zwei Frauen wurden am Abend in Friedrichshain von Unbekannten rassistisch beschimpft. Die 33- und 29-Jährigen befanden sich mit ihren Kindern gegen 18.15 Uhr auf einem Spielplatz in der Jessnerstraße, als eine etwa fünfköpfige Gruppe vorbei kam. Nach Zeugenangaben beleidigte eine Frau aus dieser Gruppe die beiden Mütter. Anschließend flüchtete die Gruppe.
    Quelle: Polizei
  • 22. August 2013
    Von 11.30 bis 13.30 hat die Partei Pro Deutschland am zweiten Tag ihrer Deutschlandtour eine Kundgebung vor dem Gebäude der Zeitung Neues Deutschland am Franz Mehringplatz 1 abgehalten.
    Quelle: Register
  • 21. August 2013
    Pro Deutschland machte heute auf ihrer Deutschlandtour auch Station in Friedrichshain. Zunächst hielten sie von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr eine Kundgebung mit etwa 5 Leuten an der Warschauer Brücke ab. Rund 200 Menschen hatten sich spontan versammelt um gegen diese Kundgebung zu protestieren. Obwohl Pro Deutschland eine mobile Anlage mit Lautsprecherboxen dabei hatte, wurden sie vom Protest lautstark übertönt. Von 15.30 bis 17.30 Uhr war eine Kundgebung in der Liebigstraße Ecke Rigaerstraße von Pro Deutschland. Um 17.30 Uhr fand die letzte Kundgebung von Pro Deutschland für den heutigen Tag am Görlitzer Park statt. Beide wurden ebenfalls von starken Protesten begleitet.
    Quelle: Register
  • 20. August 2013
    Eine aus Vietnam stammende Frau zeigte am Nachmittag an, dass sie in Kreuzberg fremdenfeindlich beleidigt wurde. Gegen 15.25 Uhr war die 51-Jährige in der Yorckstraße unterwegs, als sie von einem unbekannten Mann lautstark mit ausländerfeindlichen Parolen angeschrien wurde.
    Quelle: Polizei
  • 20. August 2013

    Gegen 22.15 Uhr wird ein 30-jähriger Mann von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und gestoßen.
    Quelle: ReachOut
  • 18. August 2013
    Rechte Schmierereien ("Links ist das neue Rechts", Hakenkreuze) Rigaer Ecke Liebigstraße und im Durchgang am Frankfurter Tor.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 18. August 2013
    Gegen 04:30 Uhr wurde eine nach eigenen Angaben wohnungslose Frau im U-Bahnhof Mehringdamm auf dem Bahnsteig Richtung Spandau/Tegel von einem Mann geschlagen, der daraufhin den U-Bahnhof unerkannt verließ. Die Frau gab auf Nachfrage an, dass sie auf Grund ihrer Situation als Wohnungslose geschlagen wurde.
    Quelle: Register
  • 12. August 2013
    In einem Projekt-Café in der Straßmannstraße wird eine Frau von einem Gast wiederholt sexistisch und mit dem Ausspruch „Jude“ massiv beleidigt und bedrängt. Bereits in den Wochen zuvor wurde die Frau mehrmals sexistisch und antisemitisch angepöbelt. Der Gast erhält Hausverbot, hält sich jedoch oft vor einem Laden in der Nähe auf und beginnt dort gegen die beleidigte Person gegenüber Anwohnern zu hetzen.
    Quelle: Register
  • 12. August 2013
    Mindestens 14 Wahlplakate der Partei „Die Linke“ wurden jeweils mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 11. August 2013
    Skateranlage wurde erneut u. a. mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 11. August 2013
    Das Treppenhaus eines Wohnhauses wurde mit rechtsgerichteten Schriftzügen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 10. August 2013
    Die aktuelle „Miss Christopher Street Day" ist am Sonnabend vor der Bar „Rauschgold“ am Mehringdamm in Kreuzberg bespuckt und geschlagen worden. Als sie gegen 22 Uhr mit Freunden vor der Bar am Mehringdamm stand, fühlten sich einige junge Männer durch die Frauenkleidung, die die Travestiekünstlerin trug, provoziert. Sie sollen ihn zunächst bespuckt und beleidigt haben. Dann schlug einer aus der Gruppe der 28-Jährigen mit der Faust gegen den Oberkörper.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-kreuzberg-homophober-angriff-auf-travestie-groesse/8640388.html
    Quelle: Register
  • 10. August 2013
    Fünf Wahlplakate der Partei „Die Linke“ wurden mit je zwei Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 9. August 2013
    Drei Wahlplakate der Partei „Die Linke“ wurden mit mehreren Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 9. August 2013
    Ein Mann wurde fremdenfeindlich beleidigt.
    Quelle: Polizei
  • 6. August 2013
    Mehrere Wahlplakate der Partei „Die Linke“ wurden mit Hakenkreuzen beschmiert.
     
    Quelle: Polizei
  • 5. August 2013
    In der Oranienstraße wurden Wahlplakate der Partei „Die Linke“ mit Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Register
  • 4. August 2013
    In der Frankfurter Allee hängen Wahlplakate der Partei „Alternative für Deutschland“.
    Quelle: Register
  • 3. August 2013
    Wir waren wie in den Jahren davor am Samstag von 10 Uhr bis 15 Uhr auf der Biermeile mit einem Infostand. Insgesamt verlief die Biermeile in diesem Jahr wesentlich entspannter als in den Jahren zuvor. Wir hatten einige interessante Gespräche am Stand und haben viel positives Feedback bekommen. Sehr vereinzelt wurden Leute mit Naziklamotten wir Thor Steinar oder Bandshirts von Categorie C gesehen, aber es waren eher Einzelpersonen, oder kleine Grüppchen und nicht mehr so große Gruppen.
    Am Stand haben wir in der Zeit etwa 6 Vorfälle registriert. In erster Linie das Zeigen/ Tragen von Nazisymbolen und 2 Pöbeleien/Beleidigungen.
    Die Festivalordnung hing an den meisten Ständen aus, oft auch gut sichtbar, beispielsweise direkt auf der Theke wo sich alle das Bier geholt haben. Auch war sie in der Festivalbroschüre abgedruckt.
    Darüber hinaus wurden von Helfern und Helferinnen während des gesamten Wochenendes 36 Vorfälle auch hier überwiegend das Tragen von Bekleidung mit einem rechten Bezug oder das zeigen von entsprechenden Tattoowierungen registriert.
    Quelle: Register
  • 2. August 2013
    Am Durchgang Weidenweg/Pariser Kommune wurde mit schwarzer Farbe "Horst Wessel unvergessen" an die Hauswand geschmiert.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 2. August 2013
    Die Skaterbahn wurde mit einem Hakenkreuz und SS Runen beschmiert.
     
    Quelle: Polizei
  • 1. August 2013
    In einem Wohnhaus in Friedrichshain wird eine junge Familie, speziell die kleine Tochter, von einem Mann massiv sexistisch, homophob und rassistisch beleidigt und bedroht. Nachbarn kommen zu Hilfe. Die herbeigerufene Polizei erscheint erst 20 min später und verfolgt den Mann nicht, der sich gerade entfernt hatte. Der hochagressive Mann, der regelmäßig zwei Hausbewohner besucht, ist bereits mehrmals auffällig geworden durch „White Power“ Schreie, NSU-Kritzeleien und beleidigte ein dunkelhäutiges Kind als „Negerkind“.
    Quelle: Register
  • 28. Juli 2013
    Ein Mann rief „Sieg Heil" und hob den rechten Arm zum Deutschen Gruß
     
    Quelle: Polizei
  • 27. Juli 2013
    Ein 42-jähriger Mann wird gegen 23.20 Uhr in einem Imbiss in der Karl-Marx-Allee von einer unbekannten Frau, die sich selbst als „Nazi“ bezeichnet, rassistisch beleidigt und am Hals gewürgt.
    Quelle: ReachOut
  • 24. Juli 2013
    Insgesamt sieben Hakenkreuze und eine SS-Rune wurden in die Wand eines Fahrstuhls geritzt.
     
    Quelle: Polizei
  • 24. Juli 2013
    Ein Hakenkreuz wurde an eine Stahltür im Zwischendeck des U-Bahnhofs geschmiert.
     
    Quelle: Polizei
  • 22. Juli 2013
    Am Nachmittag wurden mehrere Kinder in Kreuzberg von einem Mann fremdenfeindlich beleidigt Passanten alarmierten gegen 14.30 Uhr die Polizei zu einem Spielplatz in der Reichenberger Straße und gaben an, dass ein 45-Jähriger spielende Kinder mit volksverhetzenden Äußerungen angesprochen hatte. Während die Beamten den Verdächtigen noch antreffen konnten, waren die Kinder bereits nicht mehr am Ort.
    Quelle: Polizei
  • 20. Juli 2013
    Über das Kontaktformular des Axel-Springer-Verlages ging eine Nachricht mit antisemitischem Inhalt ein.
     
    Quelle: Polizei
  • 20. Juli 2013
    In Kreuzberg bemerkte ein 53-Jähriger am Morgen, dass sein „Jaguar“ komplett mit dem Inhalt eines Feuerlöschers eingesprüht war. Der Mann hatte das Auto in der Ritterstraße geparkt und den Schaden gegen 9 Uhr bemerkt. An die Heckscheibe schmierten die bisher unbekannt gebliebenen Täter außerdem einen Schriftzug und ein Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 18. Juli 2013
    Ein 24-jähriger und ein 31-jähriger Mann werden gegen 17.45 Uhr in der Urbanstraße von zwei unbekannten Männern aus homophober Motivation geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 13. Juli 2013
    Die NPD hatte für diesen Tag ihre Stadttour gegen die Flüchtlingsunterkünfte in Berlin geplant. Starten wollten sie morgens gegen 9.30 Uhr vom Moritzplatz, in unmittelbarer Nähe des Flüchtlingscamps am Oranienplatz. Knapp 500 Gegendemonstrant_innen kamen um gegen die Kundgebung der NPD zu demonstrieren. Diese hat daraufhin ihre Kundgebung in Kreuzberg kurzfristig abgesagt. Auch die anderen Kundgebungen der NPD in den anderen Bezirken standen einem massiven Protest gegenüber.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kreuzberger-verhindern-npd-demo/8493296.html
    Quelle: Register
  • 13. Juli 2013
    Gegen 19.30 Uhr wird in der Skalitzer Straße die Demonstration „One struggle – one fight“ aus einer Gruppe von 20 Personen heraus, die teilweise das „Graue Wölfe“-Zeichen zeigen, angegriffen und mit Flaschen beworfen.
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118042234/Berliner-Polizei-setzt-Pfefferspray-deutlich-seltener-ein.html
    Quelle: ReachOut
  • 2. Juli 2013
    Zwischen 18-19 Uhr hat ein Mann von der Partei "Alternative für Deutschland" Unterschriften und Kontaktdaten von Passant_Innen in Friedrichshain gesammelt. Er stand vor dem Reisebüro am Ende der Liebigstraße.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 27. Juni 2013
    An einem Kuchenstand auf einem Anwohnerfest in der Frankfurter Allee wurde eine kurdische Anwohnerin von einem ca. 50jährigen Mann rechtspopulistisch als „Rumänen-Bettelantin“ u. ä. beschimpft, als sie bei dem Versuch sich ein Stück Kuchen zu erwerben missverstanden wurde. Das Missverständnis konnte aufgrund der Beschimpfungen nicht aufgelöst werden. Die Frau verließ den Stand.
    Quelle: Register
  • 23. Juni 2013
    Am Ostkreuz singen gegen 1.30 Uhr drei Männer, die augenscheinlich an einem Junggesellenabschied teilnehmen ein NS-verherrlichendes Lied.
    Quelle: Register
  • 23. Juni 2013
    Ein 33-jähriger Mann, der gegen 00.45 Uhr mit seinem Freund das RAW-Gelände an der Revaler Straße betreten will, wird aus einer Gruppe männlicher Jugendlicher heraus homophob beleidigt und mehrfach auf den Rücken geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 22. Juni 2013
    Am S-Bahnhof Warschauer Straße ruft ein Mann in den frühen Morgenstunden „Sieg Heil“.
    Quelle: Register
  • 22. Juni 2013
    Am S-Bahnhof Warschauer äußerte sich gegen 4 Uhr eine Person abwertend über Homosexuelle „Alles Schwule in Deutschland“.
    Quelle: Register
  • 22. Juni 2013
    In der Nacht kam es gegen 1.30 Uhr zu einer transphoben Beleidigung in der Böckhstr. zwischen 3 Männern.
    Quelle: Register
  • 22. Juni 2013
    Eine 29-jährige Frau wird im Anschluss an den CSD (Christopher Street Day) gegen 23.20 Uhr am Kottbuser Tor von drei Jugendlichen homophob beleidigt und von einem Jugendlichen ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 21. Juni 2013
    Ein unbekannter Täter äußerte auf einer aufgebauten Bühne, über ein Mikrofon die Worte „Sieg Heil" und „Heil Hitler".
     
     
    Quelle: Polizei
  • 20. Juni 2013
    An die Begrenzungsmauer eines Polizeigebäudes wurde der Schriftzug „ISLAM RAUS" gesprüht.
     
    Quelle: Polizei
  • 19. Juni 2013
    Bundespolizisten nahmen am Nachmittag einen 31-Jährigen aus Niedersachsen im Berliner Ostbahnhof fest. Der Mann wurde mit Haftbefehl gesucht. Ein Reisender war zuvor in einem Regionalexpress aufgrund einer auffälligen Tätowierung aufmerksam geworden. Über die Hotline der Bundespolizei hatte der Reisende gegen 16 Uhr bekannt gegeben, dass im Zug von Cottbus nach Berlin ein Mann mit einer sichtbar tätowierten SS-Rune sitzt. Am Ostbahnhof kontrollierten Beamte den 31-Jährigen. Dabei fielen den Polizeibeamten weitere, der rechten Szene zuzuordnende, Tätowierungen auf. Eine anschließende Überprüfung der Personalien offenbarte schließlich einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover wegen Betruges. Einer 22-tägigen Haftstrafe konnte sich der Niedersache jedoch entziehen. Durch die Zahlung der geforderten Geldstrafe in Höhe von rund 405 Euro konnte er die Polizeidienststelle wieder verlassen. Ihn erwartet nun allerdings ein Ermittlungsverfahren wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
    http://www.xhain.net/polizeiticker/2013/gesuchter-neonazi-am-ostbahnhof-festgenommen
    Quelle: Register
  • 17. Juni 2013
    Auf dem Oranienplatz kam es am Montagabend zu einem Angriff auf einen 27-jährigen sudanesischen Bewohner des Refugee Protestcamps. Ein 24-jähriger Türke soll mit den Worten „Scheiß Neger“ ein Messer in Richtung der Brust des Flüchtlings gestochen haben. Der Flüchtling erlitt dabei oberflächliche Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Im Anschluss kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der hinzukommenden Polizei und den Bewohnern des Camps wobei weitere Flüchtlinge verletzt und in Gewahrsam genommen wurden.
    http://taz.de/Fluechtlingscamp/!118369/
    http://asylstrikeberlin.wordpress.com/2013/06/17/rassistische-attacke-auf-bewohner-des-refugee-protest-camps-am-oranienplatzkreuzberg/
    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-messerstich-im-fluechtlingscamp,10809296,23409190.html
    Quelle: Polizei
  • 16. Juni 2013
    Ein „Chemtrails Nein Danke“ – Aufkleber wurde im Görlitzer Park entdeckt. Sie finden sich vermehrt in der ganzen Stadt.
    Quelle: Register
  • 14. Juni 2013
    Am Morgen wurden mehrere Aufkleber von Pro Deutschland gegen den Moscheenbau in der Mainzer und Gärtnerstraße entfernt.
    Quelle: Register
  • 7. Juni 2013
    Bei der Deutschlandstiftung „Integration" ging ein Schreiben mit volksverhetzendem Inhalt ein.
     
    Quelle: Polizei
  • 5. Juni 2013
    In einem Hausflur wurden u. a. eine Sigrune und ein Keltenkreuz an die Wand geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 3. Juni 2013
    Unbekannte schmierten ein Hakenkreuz auf die Fahrbahn.
    Quelle: Polizei
  • 3. Juni 2013
    Ein Mann klebte auf einem Straßenschild an der Bushaltestelle Wismarplatz ein Aufkleber der Partei Pro Deutschland gegen den Moscheebau.
    Quelle: Register
  • 1. Juni 2013
    Ein Mann wurde durch mehrer andere mit Wein übergossen und bespuckt. Weiterhin zeichneten sie ihm Hakenkreuze in das Gesicht.
    Quelle: Polizei
  • 1. Juni 2013
    Gegen 21.25 Uhr wird ein 38-jähriger Mann, der seinen Freund umarmt, am Segitzdamm von drei unbekannten Männern homophob beleidigt, bedroht und mit Gegenständen beworfen.
    Quelle: ReachOut
  • 1. Juni 2013
    Eine 30- und eine 37-jährige Frau werden gegen 1.00 Uhr von mehreren männlichen Jugendlichen homophob beleidigt. Als die beiden Frauen eine Bar am Spreewaldplatz erreichen, werden sie aus der Gruppe heraus mit Steinen beworfen.
    Quelle: ReachOut
  • 31. Mai 2013
    Unbekannte Täter beschmierten einen Hausflur mit einem Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 30. Mai 2013
    Unbekannte Täter beschmierten einen Postverteilerkasten mit dem Schriftzug „ISLAM RAUS" und einem Hakenkreuz.
     
    Quelle: Polizei
  • 30. Mai 2013
    Durch unbekannte Täter wurde an der Geländeaußenmauer eines Polizeigebäudes mehrfach der Schriftzug „Islam raus" angebracht.
     
    Quelle: Polizei
  • 29. Mai 2013
    Eine unbekannte männliche Person brachte den Schriftzug „Islam Raus" an einer Gebäudewand an.
     
    Quelle: Polizei
  • 27. Mai 2013
    Unbekannte Täter ritzten in die Fensterscheibe eines S-Bahn-Zuges ein Hakenkreuz.
     
    Quelle: Polizei
  • 23. Mai 2013
    Unbekannte Täter ritzten in die Wand vom Treppenhaus die Schriftzüge „Ausländer raus" und „Sieg Heil" sowie ein Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 23. Mai 2013
    Zehn israelische Tourist_Innen wurden vor dem Besuch eines Beyonce-Konzerts in der O2-World am Ostbahnhof von einer Gruppe 50 deutscher Besucher_Innen beschimpft und bedroht. Die Geschädigten standen draußen in der Warteschlange als andere hinter ihnen wartende Frauen und Männer sie auf Deutsch begannen zu beschimpfen. Einer der Geschädigten schilderte der Jewish Telegraphic Agency die genauen Wortlaute: „Ihr stinkt, ihr solltet nach Israel zurückgehen!“, eine Frau äußerte, „Ihr Typen riecht so schlecht. warum starb er nicht im Holocaust?“, andere sagten „Ihr seid jüdisch, geht zurück nach Israel, wir wünschten der Holocaust wär erfolgreich, so dass ihr alle sterbt“. Einer der Deutschen kam zu dem Geschädigten und bedrohte ihn  „Mach keine Faxen mit meiner Freundin, ich werde dir wehtun!“. Die Geschädigten suchten Hilfe bei der Security, welche denen aber keinen Glauben schenkte, sondern damit drohte sie nicht rein zu lassen, wenn sie weiter schieben würden. Die Behauptung, dass die Israelis in der Warteschlange schieben würden, hatte eine Person aus der Gruppe der Deutschen dem Sicherheitspersonal vermittelt. Der Geschädigte berichtete, dass er während des gesamten Konzerts Angst hatte, dass seine Gruppe erneut angegriffen werden könnte.
    Quelle: VdK Chronik, Jewish Telegraphic Agency
  • 18. Mai 2013
    Ein Unbekannter bespuckte und bedrohte am Nachmittag eine Frau in der Straßenbahn in Friedrichshain. Die 36-Jährige saß gegen 17.30 Uhr in einem Waggon der Linie 10 und unterhielt sich am Telefon mit Verwandten auf hebräisch. Plötzlich sprach sie ein Mann an, bedrohte sie verbal mit fremdenfeindlichen Worten und bespuckte sie. An der Warschauer Brücke stieg der Unbekannte, der in Begleitung zweier Kinder gewesen sein soll, aus dem Zug. Die Frau erstattete Anzeige.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-friedrichshain-frau-aus-israel-in-strassenbahn-rassistisch-bedroht/8227352.html
    Quelle: Polizei
  • 16. Mai 2013
    Unbekannte Täter beschmierten das Treppenhaus in zwei Wohnhäusern jeweils mit dem Schriftzug „Antifa Maul halten" und einem Hakenkreuz.
     
    Quelle: Polizei
  • 15. Mai 2013
    Unbekannte Täter schmierten das Wort „HASS“ und ein Keltenkreuz an eine Wand. Die Buchstaben SS wurden jeweils als Rune dargestellt.
     
    Quelle: Polizei
  • 14. Mai 2013
    Unbekannte Täter ritzten in eine Wand zwei Hakenkreuze.
     
    Quelle: Polizei
  • 13. Mai 2013
    Bei einer Islamischen Grundschule in Kreuzberg ist in der letzten Woche ein Brief mit volksverhetzendem Inhalt und Karikaturen eingegangen. Die Leiterin der Schule in der Boppstraße zeigte den Sachverhalt an.
    Quelle: Polizei
  • 11. Mai 2013
    Zwei Unbekannte griffen in der Nacht einen aus Afrika stammenden Mann in Friedrichshain an. Der 36-Jährige begegnete den beiden gegen 23.30 Uhr in der Erich-Steinfurth-Straße, als sie ihn zunächst aggressiv ansprachen. Plötzlich holte einer von ihnen aus und schlug dem Mann mit der Faust ins Gesicht. Dieser wehrte sich und konnte flüchten.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/lka-ermittelt-fremdenfeindlicher-uebergriff-in-friedrichshain/8192532.html
    Quelle: Polizei
  • 10. Mai 2013
    Gegen 5.00 Uhr wird ein 49-jähriger Mann aus einer Personengruppe heraus von einem unbekannten Mann aus homophober Motivation unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 10. Mai 2013
    Unbekannte Täter schmierten rechtsgerichtete Schriftzüge sowie ein Hakenkreuz an den Toilettenpapierspender einer Herrentoilette.
     
    Quelle: Polizei
  • 9. Mai 2013
    Ein unbekannter Täter zeigte den Deutschen Gruß und ließ sich dabei fotografieren.
     
    Quelle: Polizei
  • 6. Mai 2013
    Unbekannte Täter ritzten in die Motorhaube eines Pkw ein seitenverkehrtes Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 1. Mai 2013
    An einer Mauer an der Warschauer Ecke Helsingforser Str. findet sich sechs Mal das "Lambda"-Symbol, das die sog. Identitären benutzen.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 23. April 2013
    Gegenüber Polizeibeamten zeigte ein Mann den Deutschen Gruß und rief „White Power".
    Quelle: Polizei
  • 23. April 2013
    Unbekannte Täter schmierten an eine Wand ein Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 22. April 2013
    Ein Mann entbot in Richtung einer Frau den „Deutschen Gruß“ und rief „Sieg Heil" und weitere fremdenfeindliche Äußerungen.
    Quelle: Polizei
  • 22. April 2013
    Ein Mann zeigte den „Deutschen Gruß“.
    Quelle: Polizei
  • 21. April 2013
    Auf einem Baustellengelände wurden ein rechtsgerichteter Schriftzug und ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Polizei
  • 19. April 2013
    Ein Mann verwendete in seinem Internet-Profil als Begrüßungsformel die Worte "sieg heil meine hj-brüder!!!!!!!!!!".
    Quelle: Polizei
  • 18. April 2013
    Ein 44-jähriger Mann wird gegen 12.00 Uhr, als er mit einem Bekannten aus dem Szenelokal „Möbel Olfe“ kommt, in der Adalbertstraße von fünf Männern homophob beleidigt und angegriffen.
    Quelle: ReachOut
  • 17. April 2013
    An eine Wand wurden ein fremdenfeindlicher Schriftzug sowie mehrere Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 16. April 2013
    Zwei Unbekannte haben am Nachmittag einen Mann überfallen und homophob beleidigt. Kurz nach 17 Uhr attackierten die beiden Männer den 28-Jährigen im Hof eines Mehrfamilienhauses in der Prinzenstraße. Hierbei drückten sie den Mann gegen einen Müllverschlag, beleidigten ihn homophob und forderten Geld. Der 28-Jährige versuchte nun, die Räuber von sich zu halten und schubste sie von sich weg, was zur Folge hatte, dass ihm einer der Räuber ins Gesicht schlug. Zudem fügte sein Komplize dem Opfer mit einem Messer Schnittverletzungen an Hals und Oberkörper zu. Nachdem der 28-Jährige dem Duo sein Portemonnaie ausgehändigt hatte, flüchtete es mit dem geraubten Geld in Richtung Bergfriedstraße.
    Quelle: Polizei
  • 15. April 2013
    Gegen 9.30 Uhr wird eine Frau in der Nähe des U-Bahnhofs Prinzenstraße von einer ca. 45-jährigen, unbekannten Frau rassistisch beleidigt.
    Quelle: ReachOut
  • 14. April 2013
    Aus einer Gruppe soll mehrmals die Parole „Sieg Heil" gerufen worden sein.
    Quelle: Polizei
  • 13. April 2013
    Rechte Parolen und Hakenkreuze wurden auf eine Straße geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 12. April 2013
    Eine Hauswand wurde mit Hakenkreuzen beschmiert
    Quelle: Polizei
  • 12. April 2013

    Ein 15-Jähriger wird gegen 21.45 Uhr auf dem Platz der Vereinten Nationen von einem 19-Jährigen geschlagen, nachdem er diesem gesagt hat, dass er mit „Nazischeiß“ nichts zu tun haben will. Der 15-Jährige war von dem 19-Jährigen aufgefordert worden von dem Stein aufzustehen, auf dem er saß. Vorher zeigt der Täter den sogenannten „Deutschen Gruß“.
    Quelle: ReachOut
  • 11. April 2013
    Ein Mann zeigte den Deutschen Gruß und rief „Heil Hitler".
    Quelle: Polizei
  • 11. April 2013
    Ein Mann fand an seiner Wohnungstür einen Beutel mit Fäkalien. An dem Beutel befand sich ein Pappschild mit einer muslimfeindlichen Aufschrift.
    Quelle: Polizei
  • 7. April 2013
    Eine Frau hob gegenüber Polizeibeamten den rechten Arm zum „Deutschen Gruß“ und äußerte: "Heil, mein Führer". Des Weiteren äußerte sie sich antisemitisch.
    Quelle: Polizei
  • 6. April 2013
    In einem Briefkasten wurde ein Paketschein mit Hakenkreuzen aufgefunden.
    Quelle: Polizei
  • 3. April 2013
    An eine Hauswand wurde ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 2. April 2013
    Ein Mann erhielt eine E-Mail mit fremdenfeindlichem Inhalt.
    Quelle: Polizei
  • 1. April 2013
    Unbekannte Täter ritzten ein Hakenkreuz in eine Wohnungstür.
    Quelle: Polizei
  • 30. März 2013
    Ein Mann trug öffentlich sichtbar ein Tattoo mit Aufschrift „HASS", wobei die Buchstaben SS als Sigrunen dargestellt waren.
    Quelle: Polizei
  • 28. März 2013
    Auf die Jalousie des „Thor Steinar“-Ladens in der Petersburger Straße wird mit goldener Schrift ein Davidstern angebracht
    Quelle: VdK-Chronik
  • 28. März 2013
    In mehre Briefkästen wurden Hakenkreuze geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 28. März 2013
    An der Eingangstür zum Türkischen Verein Berlin Brandenburg wurde die Glasscheibe zerkratzt. An einem Mülleimer im Hausflur war ein Aufkleber mit rechtsgerichtetem Inhalt angebracht.
    Quelle: Polizei
  • 26. März 2013
    In ein Treppenhaus wurden Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 21. März 2013
    Beim Axel-Springer-Verlag ging ein anonymes Schreiben ein, in dem zwei Hakenkreuze enthalten waren und verschiedene Politiker thematisiert wurden.
    Quelle: Polizei
  • 16. März 2013
    Unbekannte Täter zeigten den „Deutschen Gruß“.
    Quelle: Polizei
  • 16. März 2013
    Ein Mann zeigte auf einem Bahnhof den "Deutschen Gruß".
    Quelle: Polizei
  • 14. März 2013
    Eine Frau äußerte gegenüber Beamten der Bundespolizei „Sieg Heil".
    Quelle: Polizei
  • 3. März 2013
    Unbekannte beschmierten mehrere Pfeiler auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofs Moritzplatz mit fremdenfeindlichen und antisemitischen Parolen.
    Quelle: Polizei
  • 28. Februar 2013
    Eine Wand eines Treppenhauses wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 25. Februar 2013
    Am S-Bhf. Ostkreuz im Zeitschriftenkiosk auf dem Ringbahngleis werden neben der Jungen Freiheit auch die Nationale Zeitung und Militaria-Bildbände verkauft. Auf Anfrage durch die Person, die dies entdeckte, wurde nur erklärt daß der "Kunde König" wäre. O-Ton: "Hier könn'se alle kommn, Rechte wie Linke. Dat is mir ejal, Hauptsach 'se koofn".
    Quelle: Register
  • 24. Februar 2013
    Eine Frau fand in ihrem Briefkasten eine Postsendung, in der sich u. a. die Abbildung eines Hakenkreuzes befand.
    Quelle: Polizei
  • 23. Februar 2013
    Eine „autonom agierende Gruppe“, die sich „Forces Identitaires à Berlin“ (Identitäre) nennt hat im Raum Warschauer Straße/ Oberbaumbrücke Plakate „gegen die Verwahrlosung der Stadt und antideutschen Rassismus“ angebracht und mit einer Schablone eine Straßensprühaktion mit dem griechischen Buchstaben „Lambda“ durchgeführt. Bei der Aktion wurden sie von aufmerksamen Passanten entdeckt und zogen sich zurück.
    Quelle: Register
  • 21. Februar 2013
    Im Streit um einen Parkplatz wurde eine Frau am Abend von einem Mann fremdenfeindlich beleidigt.
    Quelle: Polizei
  • 20. Februar 2013
    Eine Frau zeigte öffentlich sichtbar auf dem Bildschirm ihres Laptops ein Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 12. Februar 2013
    Ein Hakenkreuz und den Schriftzug „White Power" wurde in die Wand eines Hausflures geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 10. Februar 2013
    Ein Hakenkreuz wurde an die Wand eines Hausflures geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 3. Februar 2013
    Ein Mann äußerte gegenüber Beamten der Bundespolizei „Sieg Heil" und hob den rechten Arm zum Deutsche Gruß.
    Quelle: Polizei
  • 29. Januar 2013
    NPD Aufkleber am „Roter Laden“ im Weidenweg. Aufdruck: "Ein Volk. Eine Heimat.
    Quelle: Register
  • 23. Januar 2013
    Auf dem Schild der Beratungsstelle TIO e.V. in der Köpenicker Str. 9b werden Aufkleber der "Identitären" gefunden und entfernt. Sie sind mit dem Slogan "Identitäres Europa" sowie dem Lambda, das ihr Erkennungszeichen ist, versehen. In der Umgebung der Beratungsstelle werden weitere Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Moskito
  • 20. Januar 2013
    Ein Mann wurde am frühen Nachmittag rassistisch beschimpft. Als er die Polizei rufen wollte, holten die Täter ein Messer hervor. Dann entfernten sie sich.
    Quelle: Polizei
  • 13. Januar 2013
    Im Rahmen eines Streites wurde ein Mann in der Nacht von einem anderen Mann rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei
  • 13. Januar 2013
    Etwa 20 Mitglieder und Sympathisanten von Pro-Deutschland demonstriert ab 10.00 Uhr in der Markgrafenstraße in Kreuzberg gegen eine Kundgebung der salafistischen Gemeinden. Sprecher waren Lars Seidensticker, Dr. Karl Schmitt, Christopher von Mengersen und Manfred Rouhs. Die NPD sagte ihr zuvor angekündigte Gegenkundgebung kurzfristig ab.
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112731522/Salafisten-aus-ganz-Deutschland-treffen-sich-nun-in-Neukoelln.html
    Quelle: Register
  • 6. Januar 2013
    An eine Hauswand wurde mit roter Farbe die Parole „Sieg Heil" und ein Davidstern gesprüht.
    Quelle: Polizei
  • 1. Januar 2013
    Gegen 7.00 Uhr werden eine 19-jährige Frau und ein gleichaltriger Mann auf dem S-Bahnhof Frankfurter Allee beim Einsteigen in die S-Bahn von zwei unbekannten Personen rassistisch beleidigt. Die 19-Jährige wird von der Frau getreten und der 19-Jährige wird von dem Mann geschlagen.
    Quelle: ReachOut
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