Chronik für Register Berlinweit

  • 20. Oktober 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Oktober 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Oktober 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Oktober 2020
    Es wurde ein rassistischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Oktober 2020
    Am 10. Oktober erhielt RIAS antisemitische Kommentare bei Twitter als Reaktion auf einen Tweet zum neuen Mahnmal für Opfer und Betroffene des rechtsextremen Anschlags in Halle. In einem Kommentar wurden Jüdinnen_Juden als "Nasen" bezeichnete, die versuchen würden, "maximale Aufmerksamkeit auf dem Opferticket zu bekommen."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Oktober 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Oktober 2020
    In einer Diskussion im Sozialen Medium Twitter beleidigte ein Mann eine Frau und verharmloste dabei den Nationalsozialismus. Dabei verglich er Infektionsschutzmaßnahmen in Zeiten der Covid-19-Pandemie mit der Schutzhaft zur Zeit des Nationalsozialismus. Er hatte Sie in einer Diskussion über PCR-Tests adressiert, in der sie wissenschaftlich argumentiert hatte.
    Quelle: Twitter 06.10.20
  • 1. Oktober 2020
    Bei der Polizei Berlin gab es eine rassistische Chatgruppe. Daran nahmen 25 Polizistinnen und Polizisten teil. Ein Vorgesetzter war informiert und bat bloß darum keine strafrechtlich relevanten Inhalte zu teilen. Im Chat wurden Jüd*innen, Schwarze Menschen, Muslimas, Muslime und Geflüchtete sowie politische Gegner*innen abgewertet und ausgegrenzt. Überwiegend waren die beanstandeten Posts rassistisch motiviert. Im Chat wurden Gewaltfantasien verbreitet. Die Polizei hat ein Strafverfahren und 31 Disziplinarverfahren eingeleitet. Die Einsatzstelle wurde nicht bekannt.
    Quelle: WDR Monitor 01.10.2020, Berliner Morgenpost 01.10.2020 u. 05.10.2020
  • 24. September 2020
    Am 24. September erhielt ein Vertreter der Zivilgesellschaft auf seine private E-Mail-Adresse erneut eine E-Mail mit Bedrohungen und antisemitischen und rassistischen Verschwörungsmythen. U.a. wurde behauptet, Jüdinnen_Juden würden eine Einwanderung aus Afrika nach Deutschland forcieren, um die Bevölkerung auszutauschen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. September 2020
    Am 22. September schickte eine Person eine antisemitische Bedrohung an eine jüdische Institution.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. September 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. September 2020
    Am 15. September wurde im Kommentarbereich eines YouTube-Livestreams einer jüdischen Organisation von mehreren Personen antisemitisch gepöbelt. Sie beschimpften die Organisation u.a. als "Judenschweine" und "Parasiten".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. September 2020
    Am 9. September erhielt ein Vertreter der Zivilgesellschaft auf seine private E-Mail-Adresse eine E-Mail mit Bedrohungen und antisemitischen und rassistischen Verschwörungsmythen. U.a. wurde behauptet, Jüdinnen_Juden würden eine Einwanderung aus Afrika nach Deutschland forcieren, um die Bevölkerung auszutauschen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. September 2020
    Am 9. September erhielt eine zivilgesellschaftliche Organisation eine antisemitische und LGBTIQ*feindliche Hass-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. August 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. August 2020
    Ein Flugzeug mit Bannerschlepp kreiste gegen 14.00 Uhr über der Berliner Innenstadt. Das Schleppbanner war in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gehalten. Darauf standen die Worte "Für Recht und Freiheit". Das Flugzeug war aus weiten Teilen der Stadt zu sehen.
    Quelle: Twitter 29.08.20
  • 27. August 2020
    Am 27. August erhielt ein jüdischer Twitternutzer einen antisemitischen Tweet. In Antwort auf einen Tweet von ihm kommentierte ein anderer Account: "Schweig Itzig!"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. August 2020
    Am 17. August wurden auf einer Kundgebung in Berlin-Mitte Verschwörungsmythen verbreitet. Redner_innen bedienten diverse antisemitische Stereotype und sprachen von "Politik- Marionetten", "Finanzfaschismus" und "gekauften Medien".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. August 2020
    Am 12. August wurde eine jüdische Institution auf Twitter antisemitisch angefeindet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. August 2020
    Am 10. August erhielt eine jüdische Frau eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. August 2020
    Am 3. August erhielten mehrere Mitglieder des Bundestages eine E-Mail mit antisemitischen Verschwörungsmythen, Israel-Dämonisierungen und Diffamierungen von jüdischen und antisemitismuskritischen Personen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. August 2020
    Der SPD-Politiker Aziz Bozkurt erhielt auf Twitter einen rassistisch motivierten Shitstorm. Zunächst hatte Bozkurt anlässlich der Corona-Demo am 1. August 2020 getwittert: "Einfach raus aus meinem Land". Daraufhin wurde er teilweise beschimpft, dies wäre "nicht sein Land". Twitter-User "T123Patriot" drohte: "Nein, nicht dein Land, warte ab (sic!) wir (Zwei-Augen-Emoticon) dich..... Und Helden sind schon geboren". Twitter-User "Uwe64664206" schrieb: "(W)enn wieder Rechtstaatliche (sic!) Verhältnisse herrschen packen Sie als erster Ihren Koffer."
    Quelle: Twitter 01.08.20
  • 31. Juli 2020
    Am 31. Juli erhielt eine zivilgesellschaftliche Einrichtung eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Juli 2020
    Am 31. Juli erhielt eine israelische Frau eine Nachricht auf Whatsapp von einer ihr unbekannten Nummer. Die Nachricht enthielt eine antisemitische und sexistische Beschimpfung.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Juli 2020
    Am 31. Juli erhielt eine jüdische Frau eine E-Mail, in der antisemitische Verschwörungsmythen verbreitet und Israel dämonisiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. Juli 2020
    Ein freier Radiosender erhielt am 29. Juli eine E-Mail mit antisemitischen Bedrohungen. Der Sender hatte auf seinen Internet-Präsenzen einen Zusammenschnitt mit rassistischen, antisemitischen, zur Gewalt aufrufenden und weiteren antidemokratischen Äußerungen von AfD-Politiker_innen veröffentlicht. In der E-Mail drohten die Verfasser_innen an, "euch und Familie finden aufschneiden hängen ganz langsam ausbluten lassen" und beschimpften den Sender als "dreckigen Fotzenkinder einer zionistischen Judenhure".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Juli 2020
    Am 27. Juli wurde eine E-Mail mit rechtsextremer verschwörungsideologischer Propaganda an u.a. jüdische Adressat_innen verschickt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Juli 2020
    Am 26. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. Juli 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. Juli 2020
    Am 25. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische und antisemitismusleugnende Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Juli 2020
    Am 24. Juli erhielten mehrere zivilgesellschaftliche Institution auf Twitter eine Nachricht, in der der antisemitische und rassistische Umvolkungsmythos propagiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Juli 2020
    Am 24. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juli 2020
    Am 23. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Juli 2020
    Am 22. Juli erhielt eine zivilgesellschaftliche Institution auf Twitter eine Nachricht, in der der antisemitische und rassistische Umvolkungsmythos propagiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Juli 2020
    Am 22. Juli wurde ein antisemitischkritischer Vertreter der Zivilgesellschaft auf Twitter als "Shabbat Goy" beschimpft.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Juli 2020
    Am 21. Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an den Journalisten Deniz Yücel. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie war mit dem Kürzel "NSU 2.0." und "Der Führer" unterzeichnet. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Berliner Morgenpost 21.07.2020
  • 21. Juli 2020
    Am 21. Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie war mit dem Kürzel "NSU 2.0." und "Der Führer" unterzeichnet. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Berliner Morgenpost 21.07.2020
  • 21. Juli 2020
    Am 21. Juli 2020 sendeten Unbekannte eine massiv bedrohliche E-Mail an Josef Schuster, den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie war mit dem Kürzel "NSU 2.0." unterzeichnet. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Tagesspiegel 02.08.2020
  • 21. Juli 2020
    Am 21. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare. In diesen wurde u.a. die antisemitische Symbolik "Kindermörder" reproduziert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Juli 2020
    Am 20. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Juli 2020
    Am 20. Juli wurde an zahlreiche Adressat_innen eine E-Mail verschickt, in der zahlreiche Einzelpersonen antisemitisch beleidigt wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Juli 2020
    Am 20. Juli wurde an zahlreiche Adressat_innen eine E-Mail verschickt, in der zahlreiche Einzelpersonen antisemitisch beleidigt wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. Juli 2020
    Am 19. Juli wurde an zahlreiche Adressat_innen eine E-Mail verschickt, in der mehrere Einzelpersonen antisemitisch beleidigt wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Juli 2020
    Am 18. Juli wurde an zahlreiche Adressat_innen eine E-Mail mit antisemitischer Propaganda verschickt, in der Engagement gegen Altersarmut von Jüdinnen_Juden in Deutschland angegriffen wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Juli 2020
    Am 17. Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Kabarettistin İdil Baydar. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die mit "NSU 2.0." unterzeichnet waren und an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Tagesschau.de 20.07.2020, Süddeutsche Zeitung online 19.07.2020
  • 17. Juli 2020
    Am 17. Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an den Journalisten Deniz Yücel. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die mit "NSU 2.0." unterzeichnet waren und an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Tagesschau.de 20.07.2020, Süddeutsche Zeitung online 19.07.2020, Welt Online 19.07.2020
  • 16. Juli 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juli 2020
    Am 15. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video, in denen Antisemitismus als Erfindung von Jüdinnen_Juden geleugnet wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juli 2020
    Am 15. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juli 2020
    Am 15. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juli 2020
    Mitte Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Journalistin Maybrit Illner. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die mit "NSU 2.0." unterzeichnet waren und an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: rbb24 16.07.2020
  • 15. Juli 2020
    Mitte Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Journalistin Hengameh Yaghoobifarah. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die mit "NSU 2.0." unterzeichnet waren und an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: rbb24 16.07.2020
  • 15. Juli 2020
    Mitte Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Bundestagsabgeordnete Helin Evrim Sommer Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie war mit dem Kürzel "NSU 2.0." unterzeichnet. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die an die Kabarettistin Baydar und die Politikerinnen Helm, Renner und Wissler gerichtet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Neues Deutschland 15.07.20
  • 14. Juli 2020
    Am 14. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Juli 2020
    Am 14. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Juli 2020
    Am 14. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Juli 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Juli 2020
    Am 08. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Juli 2020
    Am 07. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Juli 2020
    Am 07. Juli erhielt eine jüdische Institution auf Facebook antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Juli 2020
    Am 06. Juli erhielt ein jüdischer Twitter User antisemitische Nachrichten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Juli 2020
    Am 06. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Juli 2020
    Am 4. Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Linkspartei-Abgeordneten Anne Helm, MdA. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Es waren mit dem Kürzel "NSU 2.0" versehen. Das verweist auf die rechte Terrororganisation "Nationalsozialistischer Untergrund". Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus. Außerdem wurde die Empfängerin sexistisch adressiert. Die Schreiben enthielten öffentlich nicht bekannte Daten. Auch die Linkspartei-Abgeordnete Martina Renner, MdB, erhielt eine solche E-Mail. Zuvor hatten die hessische Linkspartei-Abgeordnete Janine Wissler, MdL und die Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız ähnliche Schreiben erhalten. Verbindend ist, dass vor dem E-Mail-Versand jeweils von einem Rechner der Polizei Hessen Daten zu den späteren Empfängerinnen abgefragt wurden.
    Quelle: rbb24 10.07.2020, hessenschau.de 10.07.2020, taz.de 10.07.2020
  • 4. Juli 2020
    Am 4. Juli 2020 sendeten Unbekannte massiv bedrohliche E-Mails an die Kabarettistin İdil Baydar. Das Schreiben enthielt Todesdrohungen. Sie wies Ähnlichkeiten zu den E-Mails auf, die mit "NSU 2.0." unterzeichnet waren. Die E-Mail verherrlichte den Nationalsozialismus. Außerdem wurde die Empfängerin sexistisch adressiert. Das Schreiben enthielt öffentlich nicht bekannte Daten. Baydar hatte zuvor monatelang SMS-Nachrichten erhalten, die mit "SS-Obersturmbannführer" unterzeichnet waren. Auch die Linkspartei-Abgeordneten Anne Helm, MdA, und Martina Renner, MdB, und Janine Wissler, MdL (Hessen), erhielten eine solche E-Mail. Die Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız hatte ähnliche Schreiben erhalten. Verbindend ist, dass vor dem E-Mail-Versand jeweils von einem Rechner der Polizei Hessen Daten zu den späteren Empfängerinnen abgefragt wurden.
    Quelle: hr-fernsehen / hessenschau 14.07.2020, Frankfurter Rundschau 14.07.2020, tagesschau.de 20.07.2020
  • 4. Juli 2020
    Am 4. Juli erhielt ein jüdischer Mann eine Direktnachricht auf Facebook, worin die Verantwortung der weiten Teile der Bevölkerung an der Schoa negiert wurde und die Schoa mit Einwanderung verglichen wurde. Zudem äußerte die absendende Person ihren Stolz auf die Leistungen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Juli 2020
    Am 04. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Juli 2020
    Am 04. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter. Dabei wurde die israelische Armee mit dem Nationalsozialismus verglichen und das antisemitische Stereotyp der "Kindermörder" bedient.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Juli 2020
    Am 04.Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Juli 2020
    Am 3. Juli erhielten mehrere Adressat_innen eine Schoa leugnende E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Juli 2020
    Am 3. Juli erhielt eine Politikerin auf Twitter eine Reihe von antisemitischen Tweets. Der_die Verfasser_in behauptete, Jüdinnen_Juden würden "dem MAMMON" dienen und Profit aus der Schoa beziehen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. Juli 2020
    Am 02. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemtische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. Juli 2020
    Am 02. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter, in denen ein Nutzer den Staat Israel dämonisierte, indem er von "racist Jews and facist zionists" spricht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Juli 2020
    Am 1. Juli feindete ein Instagram-Account einen jüdischen Berliner in einer Direktnachricht antisemitisch an. Der Account warf Jüdinnen_Juden vor, wegen ihnen sei "in ganz Arrabien Krieg", da sie alle Nationen gegeneinander aufhetzen würden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Juli 2020
    Am 01. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Juli 2020
    Am 01. Juli erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Juni 2020
    Am 30. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video. In diesem wird der Staat Israel dämonisiert und sich der Verschwörungserzählung um eine "jüdische Allmacht" bedient.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Juni 2020
    Am 30. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare unter einem Video. In diesen wird u.a. der Staat Israel mit dem Nationalsozialismus vergleichen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Juni 2020
    Am 30. Juni erhielt ein Politiker einen antisemitischen Brief.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Juni 2020
    Am 30. Juni erhielt eine jüdische Institution diverse antisemitische Kommentare zu einem Video. In diesen werden Verschwörungsmythen verbreitet und der Staat Israel dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Juni 2020
    Am 30. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. Juni 2020
    Am 29. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Nachrichten bei Facebook, in der auch Verschwörungserzählungen verbreitet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Juni 2020
    Am 28. Juni erhielt eine jüdische Institution Kommentare zu einem Tweet, in denen sich der antisemitischen Symbolik einer jüdischen Allmacht bedient wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Juni 2020
    Am 28. Juni erhielt eine Politikerin auf Twitter einen antisemitischen Tweet. Darin hieß es, "Unsere Gegner heißen ELOHIM, so wie die DUMM-JUDEN das verstehen, und die verstehen nichts!"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Juni 2020
    Am 28. Juni erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Juni 2020
    Am 28. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Nachrichten bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Juni 2020
    Am 26. Juni wurde ein Tweet einer jüdischen Institution antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Juni 2020
    Am 26. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare und Bilder zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Juni 2020
    Am 26. Juni schrieb ein antiisraelischer Twitter-Account eine zivilgesellschaftliche Institution an. In dem Tweet relativierte der Account die Schoa und dämonisierte Israel.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juni 2020
    Am 23. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare, in denen u.a. von einer "geheimen Macht" gesprochen wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juni 2020
    Am 23. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare, in denen davon die Rede ist, dass Jüdinnen_Juden von der Schoa profitieren würden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juni 2020
    Am 23. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare. In diesem wird die Schoa verharmlost und das Judentum dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juni 2020
    Am 23. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare unter einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Juni 2020
    Am 18. Juni wurde ein Tweet einer jüdischen Institution mit antisemitischen Kommentaren geteilt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Juni 2020
    Am 16. Juni wurde der Tweet einer jüdischen Institution kommentiert. Dabei wurden antisemitische Stereotype wie "Kindermörder Israel" bedient.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Juni 2020
    Am 16. Juni erhielt ein jüdischer Twitter User antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Juni 2020
    Am 16. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare, in denen der Staat Israel als Apartheid delegitimiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Juni 2020
    Am 16. Juni erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juni 2020
    Am 15. Juni wurde in einem Beitrag, der Verschwörungsmythen verbreitet, eine jüdische Institution adressiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juni 2020
    Am 15. Juni wurde ein Tweet einer jüdischen Organisation antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Juni 2020
    Am 15. Juni erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Juni 2020
    Am 14. Juni wurde eine jüdische Institution in einem Beitrag markiert, in dem Verschwörungsmythen über sie verbreitet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Juni 2020
    Am 12. Juni wurde der Tweet einer jüdischen Institution antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Juni 2020
    Am 9. Juni erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail, in der die Schoa rechtfertigt wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Juni 2020
    Am 9. Juni erhielt eine jüdische Institution einen antisemitischen Kommentar zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Juni 2020
    Am 06. Juni erhielt eine jüdische Institution einen Tweet mit einer antisemitischen Karikatur.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 5. Juni 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Juni 2020
    Am 1. Juni erhielt RIAS Berlin eine antisemitische E-Mail, in der Jüdinnen_Juden der "nachweislichen Ermordung und Ausrottung ganzer Völker" beschuldigt werden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Mai 2020
    Am 28. Mai erhielten mehrere Adressat_innen in Berlin eine E-Mail, in der die Schoa geleugnet und der Abriss von Schoa Gedenkorten gefordert wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Mai 2020
    Am 26. Mai wurde ein Tweet einer jüdischen Organisation antisemitischen kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. Mai 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Mai 2020
    Am 24.05.2020 erhielt eine jüdische Bloggerin einen antisemitischen Kommentar, indem die Erinnerungen an den Nationalsozialismus abgewehrt wurden. Außerdem wurde auf diverse antisemitische Stereotypen zurückgegriffen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Mai 2020
    Am 24. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Mai 2020
    Am 23. Mai wurde ein Tweet einer jüdischen Institution mit antisemitischen Kommentaren geteilt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Mai 2020
    Am 23. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare. In diesen wird Antisemitismus abgewehrt und antisemitische Stereotype verbreitet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Mai 2020
    Am 23. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare, in denen Verschwörungsmythen zu einer "Finanzelite" reproduziert wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Mai 2020
    Am 23. Mai erhielt der Account einer Bundestagsfraktion eine Reihe von antisemitischen Tweets. U.a. behauptete der_die Verfasser_in, Jüdinnen_Juden seien nicht imstande, uneigennützig zu handeln und würden Profit aus der Schoa beziehen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Mai 2020
    Am 22. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2020
    Am 18. Mai erhielt eine jüdische Institution einen antisemitischen Tweet, indem der Staat Israel als Apartheid bezeichnet wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2020
    Am 18. Mai erhielt RIAS Berlin eine auch an weitere Adressen gerichtete antijudaistische und erinnerungsabwehrende E-Mail. Darin wird u.a. behauptet, "der jüdische Aberglaube wird durch internationales Holocaust-Remembering fester fundiert und er beeinträchtigt das soziale Leben von Nicht-Juden".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2020
    Am 18. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2020
    Am 16. Mai erhielten mindestens 49 Personen eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischem Inhalt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare, in denen Jüdinnen_Juden als rassistisch bezeichnet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14.05.2020 erhielten 55 Adressat_innen, darunter auch jüdische Organisationen, eine antisemitische E-Mail. Die gleiche E-Mail wurde im Mai ein weiteres Mal an die Empfänger*innen versandt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Nachrichten bei Facebook mit Verschwörungsmythen zu Rothschild.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai erhielten jüdische Privatpersonen eine antisemitische Massenzuschrift, in der u.a. Verschwörungserzählungen verbreitet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2020
    Am 13. Mai wurde der Tweet einer jüdischen Organisation mit israelfeindlichen Kommentaren geteilt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2020
    Am 13. Mai erhielt RIAS eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2020
    Am 12. Mai erhielt eine jüdische Institution antiisraelische Kommentare auf Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2020
    Am 11. Mai wurde die Betroffene in einem Tweet antisemitisch adressiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2020
    Am 11. Mai erhielten zivilgesellschaftliche Organisationen eine antisemitische Massenzuschrift.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Mai 2020
    Am 08. Mai wurde eine jüdische Twitteruserin in einem antisemitischen Tweet markiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Mai 2020
    Am 08. Mai erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Mai 2020
    In einer E-Mail an ein Projekt der Demokratieförderung aus Berlin wurde eine E-Mail gesendet in der behauptet wird, Antisemitismus sei auf Zuwanderung von Menschen nach Deutschland zurückzuführen. Nach Deutschland einwandernde Menschen werden zudem abwertend als "Gesindel" bezeichnet.
    Quelle: Berliner Register
  • 6. Mai 2020
    Am 06. Mai erhielten beinahe 150 Adressat_innen eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten zur Covid-19 Pandemie und einem "Impfzwang".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Mai 2020
    Am 06.05.2020 erhielt eine zivilgesellschaftliche Organisation eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Mai 2020
    Am 6. Mai erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische und geschichtsrevisionistische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. Mai 2020
    Am 02. Mai erhielt eine jüdische Institution Kommentare zu einem Post, in denen dem jüdischen Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. Mai 2020
    Am 02.05.2020 erhielten ca. 100 Personen eine rechtsextreme E-Mail, die u.a. antisemitische Pamphlete beinhaltete.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Mai 2020
    Am 01. Mai wurde der Tweet einer jüdischen Organisation mit einem Israel dämonisierenden Kommentar geteilt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Mai 2020
    Am 01. Mai erhielt eine zivilgesellschaftliche Organisation einen antisemitischen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Mai 2020
    Am 01.05.2020 erhielten ca. 100 Personen eine rechtsextreme E-Mail, die u.a. antisemitische Pamphlete beinhaltete. Die gleiche E-Mail wurde am 2. Mai erneut verschickt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare, in denen der Staat Israel als "Apartheid" bezeichnet wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April wurde unter dem Beitrag einer jüdischen Organisation mehrfach ein antisemitischen Video geteilt. In diesem wird die Hisbollah verharmlost und der Staat Israel dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Facebook Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April wurde der Facebook-Beitrag einer jüdischen Institution mehrfach antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution einen israelfeindlichen Kommentar.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April wurde der Facebook-Beitrag einer jüdischer Institution antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Facebook, in denen der Staat Israel als "terroristisch" bezeichnet wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Facebook, in denen der Staat Israel als "terroristisch" bezeichnet wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2020
    Am 30. April wurde ein Tweet einer jüdischen Institution mit antisemitischen Kommentaren geteilt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. April 2020
    Am 28. April erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail, in der verschiedene antisemitische Stereotype bedient und Verschwörungsmythen verbreitet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. April 2020
    Am 26. April erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. April 2020
    Am 22. April erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. April 2020
    Am 21.04.2020 erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail, in der Jüdinnen_Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. April 2020
    Eine Videoveranstaltung der israelischen Botschaft in Berlin am Abend des 20. April ist von Unbekannten durch das Hochhalten von Hitlerbildern und antisemitischen Parolen gestört worden. Der 20. April ist der Geburtstag Hitlers. Am 21. April wird in Israel alljährlich der Opfer des Holocaustes gedacht.

    An der mittels der Videoplattform Zoom durchgeführten Veranstaltung hatte auch der Shoah-Überlebende Zvi Herschel teilgenommen. Die Eltern des 1942 in den Niederlanden geborenen Herschel waren von den Nazis im Vernichtungslager Sobibor ermordet worden; er selbst überlebte im Versteck einer christlichen Familie.

    Die Bundesregierung, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Deutsch-Israelische Gesellschaft verurteilten die Störung der Veranstaltung.
    Quelle: VVN-BdA
  • 20. April 2020
    Am 20. April wurde eine online-Veranstaltung israelischer und jüdischer Institutionen mit Rufen wie "Kill Israel", pornographischen Videos und Hitler-Bilder gestört.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. April 2020
    Am 20. April erhielt eine jüdische Bloggerin eine antisemitische E-Mail, in der die Rede von "globalistischen Mammonjuden" und "nationalistischen Zionisten" ist.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. April 2020
    Am 20. April wurde eine digitale Gedenkveranstaltung mit Schoa-Überlebenden anlässlich Jom HaSchoa mit antisemitischen Bildern gestört. Dabei zeigten die Täter_innen auch historische Filmaufnahmen von nationalsozialistischen Propagandaveranstaltungen. Die Organisator_innen brachen die Veranstaltung daraufhin ab.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. April 2020
    Am 17.04.2020 erhielt eine zivilgesellschaftliche Organisation eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. April 2020
    Am 16. April erhielten mehrere Personen aus der Zivilgesellschaft und Politik erneut eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. April 2020
    Am 14. April erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Organisationen, eine E-Mail mit antisemitischen und verschwörungsideologischen Inhalten und Bezügen zur Covid-19 Pandemie. An drei weiteren Tagen im April wurde diese E-Mail wiederholt an die gleichen Adressat*innen gesendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. April 2020
    Am 09. April kam es zu einem antisemitischen Zoombombing eines Webinars. Mehrere Unbekannte störten das Webinar mit rassistischen und antisemitischen Rufen, sodass die Veranstaltung frühzeitig abgebrochen werden musste. Ein Nutzer teilte außerdem seinen Bildschirm, sodass für alle Teilnehmende pornografische Inhalte zu sehen waren.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. April 2020
    Am 08. April erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische, eine antisemitische E-Mail. Dieser war antisemitische, Israel dämonisierende und delegitimierende und Schoa relativierende Propaganda angehängt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. April 2020
    Am 08. April erhielten über 100 Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten zur Covid-19 Pandemie.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. April 2020
    Am 08. April erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten zur Covid-19 Pandemie und der "BRD-GmbH".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. April 2020
    Am 06. April erhielten beinahe 100 Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten zur Covid-19 Pandemie.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. April 2020
    An das Bündnis #unteilbar wird eine beleidigende E-Mail mit rassistischen und LGBTIQ*-feindlichem Inhalt gesendet.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. April 2020
    Am 03. April wurde eine online-Veranstaltung am Shabbat durch ein Zoombombing gestört. Unbekannte Nutzer_innen schalteten sich dazu und posteten zuerst rassistische und homofeindliche Inhalte, teilten dann ihre Bildschirme, sodass pornografische Inhalte zu sehen waren. Als die unbekannten Nutzer_innen verstanden, dass es sich um eine jüdische Gruppe handelte, schrieben sie zudem antisemitische Nachrichten in den Chat. Nach ungefähr zehn Minuten Störung wurde die Veranstaltung beendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. März 2020
    Die meldende Person spielte am 25. März online ein Spiel, bei dem erraten werden muss, was eine andere Person gemalt hat. Die malende Person bebilderte den gesuchten Begriff: Israel mit der Flagge des Staates. In dem Chat zum Spiel riet ein_e Spieler_in: "Illuminati".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. März 2020
    Am 20. März erhielten fast 100 Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine E-Mail, in der ein YouTube-Kanal beworben wird, auf dem rechte und antisemitische Inhalte geteilt werden. In der E-Mail wird unter anderem vor dem Kommunismus gewarnt, der das "Deckmäntelchen für eine zionistische Weltregierung" sei.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. März 2020
    Am 16. März wurde ein Kind, das ein online-Spiel spielte, mit einem Nutzer konfrontiert, der sich "Judenzerstörer" nannte.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. März 2020
    Am 09. März erhielt eine jüdische Institution Nachrichten bei Facebook, in denen das antisemitische Stereotyp bedient wurde, Jüdinnen_Juden würden Profit aus Schoa ziehen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. März 2020
    Am 07. März erhielt eine jüdische Institution eine Nachricht bei Facebook, in der sie als "Kindermörder" beschimpft werden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. März 2020
    Am 02. März erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Organisationen, eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten. An einem weiteren Tag wurde diese E-Mail wiederholt an die gleichen Adressat*innen gesendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. März 2020
    Am 02. März erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. März 2020
    Am 2. März erhielt eine jüdische Institution eine Schoa verhöhnende E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. Februar 2020
    Im Februar wurden die Söhne einer Frau asiatischer Herkunft im Alter von 12 und 14 Jahren aufgefordert, zu verschwinden, weil sie angeblich das Virus mitbrächten.
    Quelle: taz vom 10. April 2020
  • 28. Februar 2020
    Am 28. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Februar 2020
    Am 27. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Februar 2020
    Am 26. Februar erhielt ein Rabbiner einen antisemitischen Anruf.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Februar 2020
    Am 21. Februar wurde bekannt, dass eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag erhielt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Februar 2020
    Am 21. Februar wurde bekannt, dass eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook erhielt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Februar 2020
    Am 21. Februar wurde bekannt, dass eine jüdische Institution antisemitische Kommentare bei Facebook erhielt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. Februar 2020
    Am 19. Februar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. Februar 2020
    Am 19. Februar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Februar 2020
    Am 18. Februar erhielt die jüdische Betroffene eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Februar 2020
    Am 17. Februar erhielt ein Bildungszentrum eine Facebook-Bewertung, in der die Schoa als "another lie of the holo-hoax!" geleugnet wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Februar 2020
    Am 16. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Twitter. In diesen wird der Staat Israel als Apartheid delegitimiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Februar 2020
    Am 16. Februar erhielt RIAS-Berlin eine E-Mail, in der von "US Kriegsholocaust" gesprochen wird und Jüdinnen_Juden die Schuld an verschiedenen Kriegen gegeben wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Februar 2020
    Am 11. Februar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Facebook Nachricht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Februar 2020
    Am 08. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Februar 2020
    Bei einem zur Berliner Polizei gewechselten Beamten wurde, wegen des Verdachtes der Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Frankfurt / M. an seinem Arbeitsplatz und seiner Wohnanschrift vollstreckt. Mögliche Beweismittel wurden beschlagnahmt. Bestandteil der durch das LKA Hessen geführten Ermittlungen ist die Mitgliedschaft des Polizisten in einem WhatsApp-Gruppenchat, in welchem u. a. Gewaltdarstellungen und extrem rechte Inhalte ausgetauscht worden seien. Ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte wurde ausgesprochen und ein Disziplinarverfahren eingeleitet.

    https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.896727.php
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0423
  • 7. Februar 2020
    Am 07. Februar erhielt eine jüdische Institution einen Tweet, in dem Analogien zwischen der israelischen Regierung und dem Nationalsozialismus gezogen werden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Februar 2020
    Am 6. Februar erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail mit einer antisemitischen Beleidigung.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Februar 2020
    Der Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde Berlin erhält einen an ihn persönlich adressierten Brief eines anonymen Absenders in dem die Tötung und Vernichtung von Menschen muslimischen Glaubens ("Konzentrationslager" und "Gaskammern") und Schwarzen Menschen ("erschlagen und lynchen") in Deutschland gefordert wurde. In dem Schreiben wurden mehrfach Begriffe aus dem Nationalsozialismus verwendet, wenn Menschengruppen beschrieben werden, wie "Volksverräter", "Volksschädlinge", "Dreck", "Ungeziefer" oder "Menschenmüll". Der Verfasser des Briefs stellte die AfD als einzig wählbare Partei dar und lehnte die Demokratie ab. Er behauptete keine feindlichen Ansichten gegenüber Jüdinnen und Juden zu hegen, es könne aber dazu kommen, wenn diese sich explizit gegen die AfD äußern. Seine hauptsächlich beschriebene "Sorge" gilt der vermeintlichen Eroberung der Welt durch den Islam. In dem Schreiben machte er deutlich, dass er Jüdinnen und Juden als Verbündete in einem Kampf gegen den Islam ansehen würde. Zwei Wochen zuvor hatte der Antisemitismusbeauftragte dem Portal T-Online.de ein Interview gegeben in dem er die AfD als antisemitische Partei bewertet.
    Quelle: Jüdische Gemeinde zu Berlin
  • 5. Februar 2020
    Am 05. Februar erhielt eine jüdische Institution eine Nachricht bei Facebook, in der u.a. Jüdinnen_Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 5. Februar 2020
    Am 05. Februar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Organisationen, eine E-Mail mit antisemitischen und verschwörungsideologischen Inhalten. Die gleiche E-Mail wurde im Februar an weiteren vier Tagen an die gleichen Empfänger*innen versendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Februar 2020
    Am 04. Februar erhielt eine zivilgesellschaftliche Organisation eine E-Mail mit antisemitischen und rassistischen Inhalten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Februar 2020
    Am 4. Februar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Februar 2020
    Am 04. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Februar 2020
    Am 04. Februar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Presse und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine antisemitische E-Mail, in der unter anderem Politiker_innen mit Hitler verglichen werden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Februar 2020
    Am 04. Februar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail, in der diverse Politiker_innen als Jüdinnen und Juden markiert werden, die im Geheimen Macht ausüben.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Februar 2020
    In einer U-Bahn setzten sich Passagier_innen schnell weg, als eine Frau asiatischer Herkunft sich räusperte. Aus Sicht der Frau stand dieses Verhalten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 2. Februar 2020
    Am 02. Februar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Presse und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine E-Mail mit antisemitischem Inhalt. In dieser wurde sich israelfeindlich geäußert und der der Staat Israel als Kolonialstaat dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar wurde ein Text einer jüdischen Bloggerin über Antisemitismus mit abwehrenden Aussagen kommentiert. Dabei griff der_die Verfasser_in auf Verschwörungsmythen zurück.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar wurde ein Mann, der auf seinem Bild durch das Tragen einer Davidsternkette als jüdisch erkennbar ist, in einer Dating-App antisemitisch angegangen. Ein Mann, der ihn kontaktierte, schickte ihm antisemitische Nachrichten, nachdem er ihm sagte, dass er kein Interesse habe. Dieser schrieb u.a., dass man ihn in Auschwitz vergessen hätte. Als der Betroffene ihn konfrontierte, wehrte er das ab und äußerte sich erneut antisemitisch.

    Das Supportteam der App reagierte umgehend auf die Meldung des Betroffenen. Zudem erstatte dieser Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Presse und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine E-Mail mit antisemitischem Inhalt. In der E-Mail wurde Antisemitismus geleugnet und Konzentrationslager relativiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Presse und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine E-Mail mit antisemitischem Inhalt. In der E-Mail wurden unter anderem antijudaistische Stereotype bedient und Antisemitismus geleugnet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Januar 2020
    Am 28. Januar erhielten mehrere Adressat*innen aus Politik, Justiz und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine antisemitische E-Mail. Diese enthielt verschwörungsideologische und antijudaistische Inhalte. Die gleiche E-Mail erhielten die Adressat*innen auch am 30.1.2020.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Januar 2020
    Am 29. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Januar 2020
    Am 27. Januar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Tweet. Dabei wurde u.a. der Staat Israel als "rassistisches Apartheidsregime" bezeichnet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Januar 2020
    Am 27. Januar erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail mit antisemitischen Beschimpfungen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Januar 2020
    Am 27. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Januar 2020
    Am 26. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2020
    Am 24. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2020
    Am 24. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine E-Mail mit antisemitischen und rassistischen Inhalten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2020
    Am 24. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail. In dieser wurden verschwörungsideologische Inhalte geteilt und Politiker_innen als Jüdinnen_Juden markiert, die im Geheimen Macht ausüben.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2020
    Am 23. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2020
    Am 23. Januar erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail mit antisemitischen Beschimpfungen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2020
    Am 23. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2020
    Am 23. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail, in der verschiedene verschwörungsideologische Erzählungen verbreitet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2020
    Am 23.1.2020 stellte der AfD-Abgeordnete Tommy Tabor im Abgeordnetenhaus Berlin die Anfrage zum Thema „Berlin: Sinti und Roma“

    Im Zuge der Anfrage forderte die AfD Auskünfte über konkrete Daten, etwa wie viele Einwohner Berlins zur ethnischen Minderheit der Rom*nja und Sinti*zze gehören, wie viele deutsche Rom*nja und Sinti*zze sind sowie über Veränderungen seit dem EU-Beitritts Bulgariens, Polens und Rumäniens. Zudem forderte die AfD Auskunft über alle ansässigen Selbstorganisationen sowie die Höhe ihrer finanziellen Zuwendung durch den Berliner Haushalt.

    Wie Amaro Foro dazu schrieb, ist die Erfassung ethnischer Daten von Minderheiten ist in Deutschland nicht rechtmäßig, was auch der Berliner Senat in seiner Antwort bestätigte.
    Quelle: Register Neukölln, Gemeinsame Stellungnahme zur rassistischen Anfrage der AfD im Abgeordnetenhaus Berlin von Amaro Foro e.V und Rroma Informations Centrum e.V., 21.2.2020
  • 22. Januar 2020
    Am 22. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Januar 2020
    Am 22. Januar erhielt eine zivilgesellschaftliche Institution eine rassistische und antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Januar 2020
    Am 21. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine E-Mail mit antisemitischen Inhalten wie Verschwörungsmythen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Januar 2020
    Am 20. Januar erhielt RIAS-Berlin eine antisemitische Nachricht über das Meldeformular. In dieser wurde Antisemitismus geleugnet und unterstellt, dass alles nur "erfunden und erlogen" sei, um davon zu profitieren. Neben rassistischen und sexistischen Aussagen wurden auch weitere antisemitische Stereotype wie "Ihr habt keine Kultur, keine Kunst. Nur satanische Kulte, Kindermord, Kriege, Gaskammer-Fantasy." geteilt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Januar 2020
    Am 17. Januar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine E-Mail, in der verschiedene antijudaistische Stereotype reproduziert werden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Januar 2020
    Am 16. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail. Darin heißt es u.a.: "BISHER HATTEN DIE GLEICHGESCHALTETEN SYSTEM-LIZENZ-LÜGENMEDIEN-MONOPOLE IN DER BRiD IHRE LIZENZ VON DEN GLOBALISTEN VOM ROTHEN SCHILDE." Im weiteren Verlauf äußerte sich der_die Absender_in auch rassistisch.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Januar 2020
    Am 16. Januar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Justiz und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, antisemitische Pamphlete per E-Mail. In desen wird Jüdinnen_Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben und die Erinnerung an die Schoa abgewehrt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Januar 2020
    Am 14. Januar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail, in der diverse Verschwörungsmythen zu geheimen Mächten verbreitet wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Januar 2020
    Am 14. Januar erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail, in der orthodoxe Jüdinnen_Juden antisemitisch beschimpft wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Januar 2020
    Am 12. Januar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht über Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Januar 2020
    Auch am 12. Januar erhielten zahlreiche Personen aus Politik und Zivilgesellschaft, u.a. auch eine jüdische Person, eine E-Mail mit verschwörungsideologischem Inhalt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Januar 2020
    Am 11. Januar erhielten zahlreiche Personen aus Politik und Zivilgesellschaft, u.a. auch eine jüdische Person, erneut eine E-Mail mit verschwörungsideologischem Inhalt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Januar 2020
    Es wurde ein Tweet einer jüdischen Institution antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Januar 2020
    Am 10. Januar erhielten zahlreiche Personen aus Politik und Zivilgesellschaft, u.a. auch eine jüdische Person, eine E-Mail mit verschwörungsideologischem Inhalt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Januar 2020
    RIAS erhielt antisemitische Antworten auf einen Tweet. So wurde ein Beitrag zur Ausladung eines jüdischen Stadtrats von der Friedenskonferenz in München mit: "braune National-Juden zu boykottieren ist demokratische Pflicht!" kommentiert.

    Des Weiteren waren verschiedene Bilder angefügt, wie ein Vergleich von Netanjahu mit Hitler durch den der Nationalsozialismus verharmlost wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Januar 2020
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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