Registerveranstaltungen im Oktober - Wahlauswertung & Antifeminismus

https://berliner-register.de/sites/default/files/Flyer_Wahlauswertung-1.jpg#overlay-context=artikel/lichtenberg/registerveranstaltungen-im-oktober-wahlauswertung-antifeminismus/2441519. Oktober, 19 Uhr, Treffpunkt Heinrichstraße 31
Auswertung - Die extreme Rechte zur Wahl (im Bezirk Lichtenberg)

Es war das „Superwahljahr“ in Berlin. Neben dem Bundestag und dem Abgeordnetenhaus wurde auch die Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung gewählt und über den Volksentscheid „Deutsche Wohnen & co enteignen“ entschieden. Auch in diesem Jahr nutzte die (extreme) Rechte die Möglichkeiten des Wahlkampfs, um ihre Inhalte in die Öffentlichkeit zu bringen. Das geschah in Form von eigener Propaganda an Wahlständen und auf Plakaten, aber auch mit Sachbeschädigungen und und Parolen auf den Plakaten demokratischer Parteien. Die Ergebnisse, soviel sei schon verraten, fielen für alle Parteien am (extrem) rechten Rand – auch in Lichtenberg - nüchtern aus.
Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltung einen Blick auf den Wahlkampf und die Strategien der Parteien eingehen. Dazu wird Ulli Jentsch vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum berlin e.V. sprechen. Michael Mallé vom Lichtenberger Register wird anschließend einen detaillierten Blick auf die Wahlergebnisse im Bezirk werfen und Besonderheiten herausarbeiten. Im Anschluss wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben.

Eine Veranstaltung des Lichtenberger Registers.

Es gilt die 3G-Regel. Bitte entsprechende Nachweise mitbringen.
Wir bitten um Anmeldung unter register@licht-blicke.org wegen begrenzter Platzzahl.

**Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.**

28.https://berliner-register.de/sites/default/files/Flyer_Antifeminismus_fertig-1.jpg#overlay-context=artikel/lichtenberg/registerveranstaltungen-im-oktober-wahlauswertung-antifeminismus/24415 Oktober, 18 Uhr, Begegnungszentrum aufatmen, Schottstraße 2
Antifeminismus - Ein Thema im Bezirk Lichtenberg?

Ob im Internet, im Wahlkampf oder in den Parlamenten – die Angriffe auf feministische Errungenschaften und die Gleichberechtigung der Geschlechter sind bissiger geworden und organisierter. Sie kommen aus konservativen bis extrem rechten Parteien, aus neurechten Bewegungen, aus Männerrechtsgruppen oder religiös-fundamentalistischen Kreisen.
Was und wer wird eigentlich angegriffen? Antifeminismus richtet sich beispielsweise gegen Sprecher*innen für feministische Anliegen, gegen Einrichtungen für geschlechtliche Vielfalt und sexuelle Selbstbestimmung, aber auch gegen politische Instrumente zur Verwirklichung der Gleichstellung. Treffen kann Antifeminismus Einzelpersonen, aber auch Initiativen oder Parteien.
Bei der Veranstaltung wird Licht in die Frage gebracht, was Antifeminismus ist und wie sich dieser konkret in Berlin und Lichtenberg zeigt.
Nach einer inhaltlichen Einordnung durch Juliane Lang und einer Einschätzung der Berliner Register zu diesem Phänomenbereich werden mit Jette Nietzard (Grüne Lichtenberg) und Claudia Engelmann (Linke Lichtenberg) zwei Akteurinnen aus Lichtenberg zu Wort kommen, die exponiert für feministische Themen streiten und dafür mehrfach antifeministischen Kampagnen ausgesetzt waren.
 
Diskussionsveranstaltung mit:
Juliane Lang (Wissenschaftlerin)
Jette Nietzard (Grüne Lichtenberg)
Claudia Engelmann (Linke Lichtenberg)
 
Eine Veranstaltung des Lichtenberger Registers in Kooperation mit der der Koordination der Berliner Register.
Es gilt die 3G-Regel. Bitte entsprechende achweise mitbringen.
Wir bitten um Anmeldung unter register@licht-blicke.org wegen begrenzter Platzzahl.
 
**Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.**
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