Neukölln

Antisemitische Schilder am U-Bahnhof Rathaus Neukölln

Am U-Bahnhof Rathaus Neuköll zeigt ein Mann gegen 18 Uhr insgesamt drei Schilder mit antisemitischem Inhalt. Auf den Schildern ist z. B. die Formulierung "NAZI NAtionalistische ZIonisten" zu lesen.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-03 00:00:00

Rechte Kleidungsmarke und Rechtsrock an der S-Bahn Sonnenallee

Gegen 21.30 Uhr sitzen zwei Männer auf dem Bahnsteig der S-Bahnstation Sonnenallee. Einer der Männer trägt ein Oberteil der rechten Kleidungsmarke Thor Steinar. Die beiden Männer hören laut Rechtsrock, u. a. von der Neonaziband Radikahl.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-07-14 00:00:00

In Nordneukölln homophob LGBTIQ*-feindlich beleidigt und angegriffen

In der Leinestraße werden zwei Männer im Alter von 32 und 42 Jahren kurz nach 19 Uhr aus einer fünfköpfigen Jugendgruppe heraus homophob beleidigt. Der 42-Jährige wird außerdem von den Jugendlichen attackiert und geschlagen. Zeug*innen intervenieren und verscheuchen die Angreifer zunächst. Wenig später greifen die beiden Jugendlichen den 42-Jährigen erneut an und verletzen ihn leicht, bevor sich die Jugendlichen endgültig zurückziehen.
Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.

Quelle: 
Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1604, Berliner Morgenpost 17.07.17
Datum: 
2017-07-16 00:00:00

Rassistische Beleidigungen in Britz

Gegen 21.20 Uhr wird eine 48-Jähriger von einem 61-Jährigen, der auf dem Balkon seiner Wohnung am Martin-Wagner-Ring steht, rassistisch beleidigt. Der Betroffene alarmiert die Polizei, die daraufhin die Personalien des 61-jährigen Mieters aufnimmt, Nach dem Fortgehen der Polizei öffnet der 61-Jährige sein Wohnungsfenster und beleidigt den 48-Jährigen erneut rassistisch.
Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: 
Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1612, Berliner Morgenpost 18.07.2017
Datum: 
2017-07-17 00:00:00

Auto in Rudow angezündet

Um 2.20 Uhr wird ein in Rudow geparkter PKW von Unbekannten in Brand gesetzt. Der Wagen, den eine Aktivistin des Aktionsbündnis Rudow gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit benutzt, wird stark beschädigt. Die Betroffene und die Polizei vermuten ein extrem rechtes Tatmotiv.
Bereits im Juni 2016 wurde ein weiteres Auto der Aktivistin durch einen Brandanschlag zerstört.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Morgenpost 11.07.2017, Tagesspiegel 11.07.2017
Datum: 
2017-07-11 00:00:00

PKW in Buckow in Brand gesetzt

Um 2.14 Uhr wird der private PKW einer SPD-Politikerin angezündet. Das Fahrzeug brennt vollständig aus. Sowohl die Betroffene selbst als auch die eingeschaltete Polizei vermuten einen extrem rechten Tathintergrund.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Morgenpost 11.07.2017, Tagesspiegel 11.07.2017
Datum: 
2017-07-11 00:00:00

Auto in Rudow angezündet

Unbekannte zündeten gegen 2 Uhr einen privaten PKW in Rudow an. Das Fahrzeug wurde von dem Brand vollständig zerstört. Da die Fahrzeugbesitzerin sich im Aktionsbündnis Rudow gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit engagiert, ist von einer extrem rechten Tatmotivation auszugehen.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Polizei Berlin Polizeimeldung Nr. 1435
Datum: 
2016-06-06 00:00:00

Hakenkreuz und Nazischmierei am Britzer Damm

An der Bushaltestelle Britzer Damm/Mohriner Allee sind auf einem Mülleimer ein Hakenkreuz und das Wort "Nazikiez" geschmiert.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-07-09 00:00:00

NPD-Gedenkkundgebung nahe S-Bahnhof Neukölln

Laut ihrer Facebook-Seite führt die NPD Neukölln eine Gedenkveranstaltung für die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig durch. Die Veranstaltung findet am nach Heisig benannten Platz, Emser Straße, Ecke Kirchhofstraße statt.
Heisig war 2010 mit ihrer Forderung nach einer harten Bestrafung von jugendlichen Straftäter*innen bekannt geworden. Diese Forderungen waren von rassistischen Äußerungen durchzogen.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-06-29 00:00:00

AfD-Infostand am U-Bahnhof Lipschitzallee

Laut seiner Facebook-Seite führt Andreas Wild, Direktkandidat der Neuköllner AfD für die Bundestagswahl, einen Infostand am U-Bahnhof Lipschitzallee durch.
Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-07-08 00:00:00

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