Neukölln

Hakenkreuz in Nordneukölln

In der Karl-Marx-Str. ist an einem Casino ein Hakenkreuz und zusätzlich der Schriftzug "Türken" eingeritzt.

Quelle: 
Register Charlottenburg-Wilmersdorf
Datum: 
2017-10-25 00:00:00

Rechte Schmierereien in Nordneukölln

In der Boddinstraße ist ein Hakenkreuz mit dem Zusatz "Power" an eine Hauswand geschmiert.

Quelle: 
Register Charlottenburg-Wilmersdorf
Datum: 
2017-11-08 00:00:00

Antimuslimisches Graffito in Gropiusstadt

Am Eingang einer Schule in der Fritz-Erler-Allee wird das Graffito "Islam stoppen" entdeckt und übermalt.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-07-17 00:00:00

Rechtes Graffito in Gropiusstadt

In der Karsenzeile wird ein rechtes Graffito entdeckt.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-11-27 00:00:00

Antisemitische Plakate in Neukölln

Eine maoistische Gruppe macht eine Plakataktion in Neukölln. Eines der Plakatmotive transportiert eine antisemitische Botschaft.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-03-12 00:00:00

Antisemitisches Schild in Nordneukölln

Am Rathaus Neukölln findet eine Kundgebung für die Solidarität mit palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik statt. Auf der Kundgebung wird ein antisemitisches und NS-relativierendes Schild gezeigt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-05-19 00:00:00

"Nakba-Demo" in Neukölln

Die sogenannte „Nakba-Demo“ zieht mit rund 200 Teilnehmenden vom Karl-Marx-Platz durch Neukölln. Organisator der Demonstration ist ein Bündnis palästinensischer, marxistisch-leninistischer und antikapitalistischer Gruppen. In Reden und Parolen wird Israel dämonisiert und delegitimiert, Gewalt gegen die israelische Zivilbevölkerung wird legitimiert. Demonstrationsteilnehmer*innen bedrohen mehrfach verbal Journalist*innnen, die zur Dokumentation der Veranstaltung anwesend sind.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-05-13 00:00:00

12-Jähriger geschlagen und zu Boden geworfen

Die Nachbarin einer Unterkunft für Geflüchtete ruft wegen einer Gruppe spielender Kinder die Polizei. Als die Polizeibeamten eintreffen, laufen alle Kinder weg. Nur der 12-Jährige Sohn einer Roma-Familie bleibt. Die Beamten stürzen sich auf den Jungen, er wird körperlich drangsaliert, geschlagen, auf den Boden geworfen und ihm werden Handschellen angelegt.
Die Familie reicht Anzeige wegen Körperverletzung ein.
Wenig später wird der Familie des betroffenen Jungen durch den Heimbetrieber gekündigt.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-07-22 00:00:00

Kontoeröffnung in Nordneukölln verweigert

Einer Romni wird die Eröffnung eines Kontos verweigert. Die Sachbearbeiterin begründet die Entscheidung damit, dass die Frau noch keine deutsche Meldeadresse besitzt. Dieses Handeln ist nicht gesetzeskonform: Seit Juni 2016 sind Bankinstitute gesetzlich verpflichtet, jedem Verbraucher und jeder Verbraucherin, unabhängig vom Vorhandensein eines Wohnsitzes, ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung zu stellen.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-04-25 00:00:00

Antiziganistische Beleidigung in Neukölln

Eine Sozialarbeiterin ruft im Auftrag eines rumänischen Klienten bei einem Anwalt an, um sich nach dem Stand eines aktuellen Verfahrens zu erkundigen. Der Anwalt weist sie mit einem antiziganistischen Kommentar ab.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-04-06 00:00:00

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