Neukölln

Rechtes Graffito in Gropiusstadt

In der Karsenzeile wird ein rechtes Graffito entdeckt.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-11-27 00:00:00

Antisemitische Plakate in Neukölln

Eine maoistische Gruppe macht eine Plakataktion in Neukölln. Eines der Plakatmotive transportiert eine antisemitische Botschaft.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-03-12 00:00:00

Antisemitisches Schild in Nordneukölln

Am Rathaus Neukölln findet eine Kundgebung für die Solidarität mit palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik statt. Auf der Kundgebung wird ein antisemitisches und NS-relativierendes Schild gezeigt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-05-19 00:00:00

"Nakba-Demo" in Neukölln

Die sogenannte „Nakba-Demo“ zieht mit rund 200 Teilnehmenden vom Karl-Marx-Platz durch Neukölln. Organisator der Demonstration ist ein Bündnis palästinensischer, marxistisch-leninistischer und antikapitalistischer Gruppen. In Reden und Parolen wird Israel dämonisiert und delegitimiert, Gewalt gegen die israelische Zivilbevölkerung wird legitimiert. Demonstrationsteilnehmer*innen bedrohen mehrfach verbal Journalist*innnen, die zur Dokumentation der Veranstaltung anwesend sind.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-05-13 00:00:00

12-Jähriger geschlagen und zu Boden geworfen

Die Nachbarin einer Unterkunft für Geflüchtete ruft wegen einer Gruppe spielender Kinder die Polizei. Als die Polizeibeamten eintreffen, laufen alle Kinder weg. Nur der 12-Jährige Sohn einer Roma-Familie bleibt. Die Beamten stürzen sich auf den Jungen, er wird körperlich drangsaliert, geschlagen, auf den Boden geworfen und ihm werden Handschellen angelegt.
Die Familie reicht Anzeige wegen Körperverletzung ein.
Wenig später wird der Familie des betroffenen Jungen durch den Heimbetrieber gekündigt.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-07-22 00:00:00

Kontoeröffnung in Nordneukölln verweigert

Einer Romni wird die Eröffnung eines Kontos verweigert. Die Sachbearbeiterin begründet die Entscheidung damit, dass die Frau noch keine deutsche Meldeadresse besitzt. Dieses Handeln ist nicht gesetzeskonform: Seit Juni 2016 sind Bankinstitute gesetzlich verpflichtet, jedem Verbraucher und jeder Verbraucherin, unabhängig vom Vorhandensein eines Wohnsitzes, ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung zu stellen.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-04-25 00:00:00

Antiziganistische Beleidigung in Neukölln

Eine Sozialarbeiterin ruft im Auftrag eines rumänischen Klienten bei einem Anwalt an, um sich nach dem Stand eines aktuellen Verfahrens zu erkundigen. Der Anwalt weist sie mit einem antiziganistischen Kommentar ab.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-04-06 00:00:00

Antiziganistischer Pauschalverdacht in Nordneukölln

Am Eingang zum U-Bahnhof Boddinstraße gibt ein Passant einer bettelnden Frau Geld. Daraufhin äußert sich ein ebenfalls bettelnder Mann antiziganistisch: Er behauptet, die Frau sei aufgrund ihrer Herkunft in der Mafia organisiert und sollte deshalb kein Geld erhalten. Der Mann nimmt hierbei Bezug auf das antiziganistische Vorurteil von Roma als "Verbrecher-Clans" und "kriminellen Großfamilien".

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-10-17 00:00:00

Antiziganistisches Verhalten in Nordneukölln

Drei Mitarbeiter*innen einer Roma-Organisation stehen vor der Bürotür und unterhalten sich. Eine gehbehinderte Frau möchte in den nahegelegenen Hauseingang. Sie bittet um Unterstützung bei der Öffnung der Haustür. Eine schwarzhaarige Mitarbeiterin eilt direkt zur Hilfe. Darauf ruft die Frau: "Nein, ich meinte die andere, die Blonde!"

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-10-31 00:00:00

Jobcenter Neukölln fordert nicht existierende Unterlagen

Einer Frau rumänischer Herkunft werden die Leistungen nach SGB II aufgehoben. Dieses Vorgehen wird mit dem Fehlen einer rechtsgültigen Arbeitserlaubnis begründet.
Die geforderte Arbeitserlaubnis existiert jedoch nicht, denn seit 2014 genießen rumänische Staatsbürger*innen die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit und benötigen somit keine Arbeitserlaubnis.
Bei diesem Vorfall handelt es sich um eine systematische diskriminierende behördliche Praxis. Sie findet massenhaft gegen Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die als Roma wahrgenommen werden, statt.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-11-15 00:00:00

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