Neukölln

In der Aronstraße antiziganistisch beleidigt und mit Stein beworfen

Eine 17-Jährige Frau, die in einem Mietshaus in der Aronsstraße wohnt, wird von einer Gruppe von Jugendlichen aus der Nachbarschaft antiziganistisch beleidigt, mit einem Stein beworfen und verletzt. Bereits in der Vergangenheit wurde die Frau wiederholt von den Jugendlichen beleidigt und angegriffen.

Quelle: 
Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 843, Berliner Morgenpost 10.04.17, ReachOut Berlin
Datum: 
2017-04-06 00:00:00

In der Aronstraße antiziganistisch beleidigt

Gegen 18 Uhr wird in der Aronstraße eine 17-Jährige, die am 6. April bereits angegriffen wurde, erneut antiziganistisch beleidigt. Zwei Jugendliche vermummen sich mit Sturmhauben, beschimpfen die 17-Jährige und entfernen sich, bevor die alamierte Polizei eintrifft.

Quelle: 
Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 843, Berliner Morgenpost 10.04.17, ReachOut Berlin
Datum: 
2017-04-09 00:00:00

Am Hermannplatz rassistisch beschimpft und bedroht

Eine Frau, die in Begleitung eines Jungen auf dem Herrmannplatz unterwegs ist, wird gegen 15 Uhr von einem unbekannten Mann aus rassistischer Motivation beschimpft und bedroht. Eine Zeugin greift ein und wird ebenfalls bedrängt.

Quelle: 
ReachOut Berlin
Datum: 
2017-02-21 00:00:00

Auswertung des Registers Neukölln im Jahr 2016

Im Jahr 2016 wurden mit 265 Vorfällen fast doppelt so viele dokumentiert wie im Vorjahr (2015: 126). Dies ist zum einen auf den erhöhten Bekanntheitsgrad und eine bessere Vernetzung der Neuköllner Registerstelle zurückzuführen, zum anderen auf einen hohen Anstieg der Motive Rassismus, Wahlkampf und Politische Gegner*innen. Fast die Hälfte aller Vorfälle sind rassistisch, antisemitisch, antiziganistisch und antimuslimisch motiviert (2016: 123, 2015: 82). Die meisten Fälle wurden in Nordneukölln registriert (117).

Antisemitische Schilder am Hermannplatz

Ein Mann platzierte sich gegen 17.30 Uhr mit drei antisemitischen und verschwörungstheoretischen Plakaten am Hermannplatz, am Rande einer Demonstration zum Internationalen Frauenkampftag.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-08 00:00:00

AfD-Infostand am Neuköllner Tor

Am Einkaufszentrum "Neuköllner Tor", nahe dem S-Bahnhof Neukölln, führt die AfD einen Infostand durch. Mit dabei ist Andreas Wild, Kandidat der AfD für die anstehende Bundestagswahl. Nach 30 min muss der Stand abgebaut werden, weil keine Genehmigung für den Ort vorliegt.
Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-27 00:00:00

Rechter Sticker am Boddinplatz

Gegen 17.20 Uhr wird ein Sticker mit rechtem Inhalt am Boddinplatz entdeckt. Auf dem Sticker, der kein V.i.S.d.P. aufwies, ist eine stilisierte Merkel-Raute gemeinsam mit dem Slogan "Lock her up" zu sehen.
Die Bundeskanzlerin wird in rechtspopulistischen und extrem rechten Kreisen als "Flüchtlingskanzlerin" betitelt und soll auch aus dem Grund abgesetzt werden. Es ist davon auszugehen, dass der Aufkleber in diesen Kontext zählt.

Quelle: 
Register Charlottenburg-Wilmersdorf
Datum: 
2017-03-26 00:00:00

Identitären-Aufkleber am Weichselplatz

An den Rolladen eines Büros am Weichselplatz verkleben Unbekannte mehrere anti-linke Aufkleber der Identitären.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-29 00:00:00

Rassistische Beleidigungen in der Neckarstraße

Im Treppenhaus eines Wohnhauses in der Neckarstraße beschimpft ein 53-jähriger alkoholisierter Mann seine Nachbarn rassistisch. Die Nachbarn rufen die Polizei, woraufhin der betrunkene Mann noch während der Vernehmung durch die Polizei gegen die Wohnungstür der zuvor beschimpften Nachbarn schlägt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: 
Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 200
Datum: 
2017-01-29 00:00:00

NPD-Flyer in Rudow und Gropiusstadt

Nach eigenen Angaben führt die NPD Neukölln eine mehrtägige Aktion durch, während der sie in Rudow und Gropiusstadt Flyer in Briefkästen steckt. Die Flyer mit den Titel "Sicherheit" und "Asylflut stoppen" propagieren rechte und rassistische Inhalte.

Quelle: 
NPD Neukölln Facebookseite
Datum: 
2017-03-23 00:00:00

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