Neukölln

Ins Fenster geritztes Hakenkreuz in Nordneukölln

An einem Geschäft, das sich auf der Karl-Marx-Straße befindet, wird ein ins Fenster geritztes Hakenkreuz entdeckt.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-14 00:00:00

Rassistischer Kommentar in Nordneukölln

Auf dem Gleis der S-Bahnstation Hermannplatz macht eine ältere Frau, an einen wartenden Fahrgast gewandt, einen rassistischen Kommentar.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-11 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate, Aufkleber und Straßenumbenennung in Neukölln

Im Süden Neuköllns werden mehrere Plakate und Aufkleber gefunden, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau mobilisieren. Die Plakatslogans lauten beispielsweise "Mord verjährt nicht" und "Rache für Heß". Zusätzlich wird in Rudow ein Straßenschild des Pfarrer-Heß-Weges mit "Rudolf-Heß-Weg" überklebt.
Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, wird in der extrem rechten Szene als Märtyrer glorifiziert.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Register Neukölln
Datum: 
2017-07-29 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate und Aufkleber in der Britzer Hufeisensiedlung

Gegen 15.30 Uhr werden in der Fritz-Reuter-Allee, Ecke Stavenhagener Straße mehrere Plakate und Aufkleber entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch für den verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 19. August in Spandau mobilisieren. Bei mindestens einem der Plakate wurde der Kleber mit Glasscherben gespickt, um eine Entfernung zu erschweren.

Quelle: 
Berliner Woche 10.08.2017
Datum: 
2017-08-10 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate in Britz

Im Neuköllner Ortsteil Britz werden mehrere Plakate entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-02 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate in Buckow

Im Neuköllner Ortsteil Buckow sind mehrere Plakate angebracht, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-02 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate in Gropiusstadt

Im Neuköllner Ortsteil Gropiusstadt werden mehrere Plakate entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-02 00:00:00

Rechte Plakate im Rudower Frauenviertel

Im Rudower Frauenviertel werden Plakate entdeckt, die zum Gedenken an den SA-Sturmführer Horst Wessel aufrufen. Die extrem rechten Plakate werden seit Februar 2017 regelmäßig im Rudower Frauenviertel angebracht.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-01 00:00:00

Rechte Plakate im Rudower Frauenviertel

Im Rudower Frauenviertel werden Plakate entdeckt, die zum Gedenken an den SA-Sturmführer Horst Wessel aufrufen. Die extrem rechten Plakate werden seit Februar 2017 regelmäßig im Rudower Frauenviertel angebracht.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-01 00:00:00

Antisemitische Schilder an der S-Bahnstation Neukölln

Ein Mann platziert sich vormittags mit drei Plakaten, die antisemitische und verschwörungstheoretische Botschaften tragen, auf dem Bahngleis der S-Bahnstation Neukölln.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-10 00:00:00

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