Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kita

Die Eltern eines Kindes rumänischer Herkunft meldeten: „Wir sehen unsere Kinder immer alleine beim Spielen im Hof der Kita. Die anderen Kinder werden beim Tanzen fotografiert und unsere nicht. Wir sind so froh, endlich Kitaplätze bekommen zu haben und nun bleiben unsere Kinder trotzdem unter sich und niemand von der Kita unternimmt etwas um sie am Gruppengeschehen einzubinden.“

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-12-11 00:00:00

Erneut antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kitas

Eine Kitaleiterin sagt einer Sozialarbeiterin (Sprachmittlung bulgarisch, Projektarbeit in verschiedenen Kitas): „Wenn Sie es nicht wären, würde ich solche schwierigen Kinder nicht aufnehmen.“ Als die Sozialarbeiterin dies einer anderen Kitaleiterin erzählt, sagt diese: „Ich würde solche Kinder auch nicht aufnehmen. Wenn Sie mit Ihrem Projekt hier sind, dann läuft es, sonst nicht.“

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-11-21 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kita

Eine Sozialarbeiterin wollte im Auftrag von rumänischen Eltern das Frühstück- und Vespergeld in einer Kita in bar bezahlen, da die Eltern es nicht rechtzeitig überweisen konnten. Daraufhin sagte die Erzieherin: „Was soll ich mit diesem Geld machen? Wieso kriegen sie es nicht hin, das Geld zu überweisen? Das geht nicht so, sie müssen sich integrieren. Alle deutschen Eltern kriegen es hin, obwohl wir auch arme deutsche Eltern haben. Wissen Sie, wie viele deutsche Eltern bei uns auf einen Kitaplatz warten? Warum soll ich diesen Eltern einen Kitaplatz geben?“

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-11-16 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kita

In einer Friedrichshainer Kita müssen die Eltern entweder 5 Stunden Arbeit leisten oder 25 Euro bezahlen. Als eine Sozialberaterin sich im Auftrag von zwei rumänischen Elternteilen im November erkundigte wann diese im Dezember die Arbeit leisten könnten, wurde ihr gesagt, dass die Eltern die 25 Euro zahlen sollen. Auf die Nachfrage, ob die Eltern gefragt wurden, ob sie nicht lieber arbeiten würden, weil sie es sich nicht leisten können, das Geld zu bezahlen, meinte die Erzieherin nein. Die Sozialarbeiterin empfand dies als abweisend mit einem antiziganistischen Hintergrund.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-11-06 00:00:00

Sozialarbeiter bei verdachtsunabhängiger Kontrolle von Polizei festgesetzt

Ein Mitarbeiter einer Sozialberatungsstelle, der im Görlitzer Park aufsuchende Arbeit leistet, wurde von der Polizei angehalten. Nachdem er sich ausgewiesen hatte, wurde er aufgefordert sein Handy abzugeben. Mit Handschellen wurde er ins Polizeiauto verbracht und dort ca. 20 min alleine gelassen. Auf Nachfrage, was ihm vorgeworfen wird, wurde ihm gesagt, dass das Handy gestohlen sei. Da es sich um seine dienstliche Telefonnummer handelte, bat er um die SIM Karte. Die Rückgabe wurde ihm verweigert.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-09-27 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall am Mehringplatz

Im Rahmen eines Telefongesprächs zwischen einem Sozialberater und einer Wohnheimmitarbeiterin, zwecks Zuweisung von Plätzen für eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern (im Besitz einer Kostenübernahme, die vom Bezirksamt ausgestellt wurde), fragte die Wohnheimmitarbeiterin nach der Nationalität der Frau. Da es sich um eine Frau aus Rumänien handelt, gab es plötzlich keine freien Plätze mehr.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-09-26 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall am Görlitzer Park

Beim Betreten eines Görlitzer Parks wurde eine Familie rumänischer Herkunft angehalten und der Zugang zum Park durch den Vertreter einer Ordnungsbehörde verweigert. Alle anderen Menschen wurden hinein gelassen. Bei der Nachfrage des Mannes, weshalb er und seine Familien nicht durchgelassen werden, wurde ihm gesagt, dass Roma im Park sich nicht aufhalten dürfen.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-08-31 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall beim Einkauf

Eine Frau bulgarischer Herkunft kaufte mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin in einer Woolworth Filiale am Kottbusser Damm ein. Nachdem sie ihren Einkauf bezahlt hatte, stellte sie fest, dass eine Packung Luftballons versehentlich in den Kinderwagen gerutscht ist. Als sie zurück gehen wollten, um dafür nachzuzahlen, wurden sie vom Ladendetektiv aufgehalten und als Diebe bezeichnet. Sie hatten versucht den Vorfall zu erklären, aber er hatte sich nicht überreden lassen und die Polizei gerufen. Auch die Polizisten fragten nach, ob es sich mit einer Nachzahlung nicht klären lässt.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-06-12 00:00:00

Verschwörungsideologisches Treffen in Friedrichshainer Restaurant

Anfang Oktober, wahrscheinlich am 1. Oktober, fand ein verschwörungsideologisches Treffen in Friedrichshain im Restaurant "Shanghai" in der Frankfurter Allee statt. Einlader des Runden Tisches war der Reichsideologe Heinz K.
siehe Glossar: Reichsbewegung

Quelle: 
Register CW, Google Plus
Datum: 
2017-10-01 00:00:00

Aufkleber der IB in der Sonntagstraße

Mindestens vier Aufkleber der Identitären Bewegung (IB) wurden in der Sonntagstraße entdeckt.
Siehe Glossar: Die Identitären

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2018-01-27 00:00:00

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