Charlottenburg-Wilmersdorf

Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

Am 26. Januar 2017 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz stellte sein Buch „Zurück zu Luther“ vor. Im Vortrag forderte er eine Rückkehr zum Glaubenseifer Luthers. Er stellte Luther dem „Gutmenschentum“ entgegen, ein abwertender Begriff für liberale und nicht-diskriminierende Ideen.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-01-26 00:00:00

Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

Am 25. Januar 2017 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Es handelte sich um eine Gedenkveranstaltung anlässlich des Todes des Journalisten Karl Feldmeyer. Feldmeyer veröffentlichte nach einer langen Tätigkeit als Korrespondent der FAZ zuletzt in der Jungen Freiheit und dem Blog Die Freie Presse. Er engagierte sich in der neurechten Gruppierung „Zivile Koalition für Deutschland“.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-01-25 00:00:00

Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

Am 12. Januar 2017 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Der Autor Bruno Bandelet stellte sein Buch „Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945“ vor. Das Buch ist im neurechten Kopp-Verlag erschienen. In seinem Vortrag gab es Bezüge zu Nationalismus, der Revision der Europäischen Union, Geschichtsrevisionismus und Antimodernismus.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-01-12 00:00:00

Rassistische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

Am 6. September 2017 wurden mehrere SPD-Plakate an der Bundesallee, Ecke Hohenzollerndamm in Wilmersdorf rassistisch beschmiert gesehen.

Quelle: 
Anlaufstelle SPD-Kreisbüro
Datum: 
2017-09-06 00:00:00

Sozialchauvinistische Pöbelei in Charlottenburg

Am 30. Dezember 2017 am Nachmittag stoppte ein U-Bahn-Fahrer den Zug der U-Bahnlinie U7 am U-Bahnhof Bismarckstraße. Er meinte einen Obdachlosen in der Fahrerkabine gerochen zu haben. Er ging auf die Suche durch den Zug. Dort fragte er die Fahrgästinnen und Fahrgäste, ob eine Person aufgefallen wäre, die "nach Verwesung und Aas" stinken würde. Die Mitreisenden bestritten das und waren sich dessen sicher. Die Bezeichnung "nach Verwesung und Aas", eine Assoziation mit dem Tod, ist eine sozialchauvinistische Abwertung für Obdachlose.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-12-30 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 26. Oktober 2017 um 16:00 Uhr zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate an der Tauentzienstraße, Ecke Nürnberger Straße in Charlottenburg. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist_innen als Faschist_innen bezeichnet. Dazu rief er antisemitische Parolen. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
Register CW, RIAS Berlin
Datum: 
2017-10-26 00:00:00

Neurechtes Modelabel gegründet in Charlottenburg

Am 1. Februar 2017 gründet der Identitären-Aktivist Jannik B. das neurechte Modelabel Cuneus Culture. Es wird fortan in der Helmholtzstraße in Charlottenburg betrieben. Sie vertreiben Sticker mit chauvinistischen Inhalten, z.B. "Deutschland zuerst", und Kleidungsstücke mit Aufschriften wie "Heimatwächter". Das Modelabel zählt zur neurechten Infrastruktur in Charlottenburg.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-02-01 00:00:00

Extrem rechte Kundgebung in Charlottenburg

Am 28. März 2017 setzten die Identitäre Bewegung Berlin-Brandenburg eine Gedenkplatte am Breitscheidplatz in Charlottenburg gesetzt. Die Tafel erinnerte an die Opfer des Anschlags am Breitscheidplatz. Die Identitäre Bewegung inszenierte sich und instrumentalisierte dabei die Opfer für ihre Ziele. Die Identitäre Bewegung ist eine rechtsextreme Jugendbewegung. Am 2. April 2017 wurde die Gedenktafel entfernt.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-03-28 00:00:00

Rassistische Kundgebung in Charlottenburg

Am 27. November 2017 organisierte die Identitäre Bewegung Berlin-Brandenburg eine Performance am Breitscheidplatz in Charlottenburg. Sie richtete sich gegen die Einwanderungsgesellschaft. Die Identitäre Bewegung ist eine rechtsextreme Jugendvereinigung.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-11-27 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 19. Dezember 2017 um 17:30 Uhr zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate bei der Kundgebung "Berlin gegen Islamismus" am Breitscheidplatz. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist_innen als Faschist_innen bezeichnet. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-12-19 00:00:00

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