Charlottenburg-Wilmersdorf

Rechte Propaganda in Charlottenburg

Am 4. November 2017 ließen Mitglieder der rechtsextremen Identitären Bewegung am Europa-Center in Charlottenburg ein Banner herab. Darauf stand: "Opfer von Mulitkulti". Die Kampagne unterstellt, dass in Folge von Zuwanderung Menschen systematisch durch Migrant*innen ermordet würden. Für diese Behauptung gibt es keine Belege. Die Kampagne ist der Liste des Projekts "Mut gegen Rechte Gewalt" des stern und der Amadeu Antonio Stiftung entgegengestellt. Die dort benannten 183 Morde von Nazis, die seit 1990 begangen wurden, werden mit der Kampagne relativiert.

Quelle: 
Tagesspiegel 04.11.17, rbb24 05.11.17
Datum: 
2017-11-04 00:00:00

Rechte Selbstdarstellung in Wilmersdorf

Am 26. November 2017 wurden mehrere Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung in Wilmersdorf in der Berliner Straße, Höhe Badensche Straße entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Antifa Recherche Südwest
Datum: 
2017-11-26 00:00:00

NS-verherrlichende Propaganda in Charlottenburg-Wilmersdorf

Am 12. Oktober 2017 fand sich im Schienenersatzverkehr der Ringbahn an der Haltestelle S Westend ein Hakenkreuz im Bus.

Quelle: 
Koordinierung Berliner Register
Datum: 
2017-10-12 00:00:00

Rechte Selbstdarstellung in Wilmersdorf

Am 16. November 2017 wurden am U- und S-Bahnhof Bundesplatz in Wilmersdorf mehrere Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt.

Quelle: 
Antifa-Recherche Südwest
Datum: 
2017-11-16 00:00:00

Rassistische massive Bedrohung in Westend

Am 29. November 2017 gegen 23 Uhr zeigte ein Mann in der Reichsstraße in Westend in einem Imbiss den Hitlergruß. Der Mann wurde des Ladens verwiesen. Dann schlug er in Richtung eines Mitarbeiters, verfehlte ihn und ging. Von draußen formte er mit seinen Fingern eine Pistole und zeigte einen "Schuss" auf den Angestellten. Der Täter ging zum Nachbarimbiss. Dort fragte er, ob der Besitzer christlichen Glaubens sei. Dann beleidigte er ihn rassistisch. Und er wiederholte die Pistolen-Handbewegung und "schoss" mehrmals auf den Besitzer.

Quelle: 
Polizei Berlin 30.11.17 #2719
Datum: 
2017-11-29 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 9. November 2017 wurde in Wilmersdorf auf den Fahrplan der Bushaltestelle U Konstanzer Straße (N7, Richtung Rathaus Spandau) in großen Lettern geschmiert: "Fuck Islam".

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-11-09 00:00:00

NS-verherrlichende Propaganda in Charlottenburg

Am 24. Oktober 2017 gegen 17:00 Uhr war im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz, Ausgang Schloßstraße ein etwa ein Meter großes Hakenkreuz mit roter Farbe gesprüht. Da neben stand die Drohung "Kill u" gesprüht. Zwei Stunden später wurde es entfernt.

Quelle: 
SJ - Die Falken LV Berlin, Jusos CW
Datum: 
2017-10-24 00:00:00

Beleidigung einer politischen Gegnerin in Charlottenburg

Am 23. September 2017 beschimpfte eine Passantin eine Demonstrationsteilnehmerin auf der Otto-Suhr-Allee und spuckte vor ihr aus. Die Passantin bezeichnete sich als Anhängerin der Partei Alternative für Deutschland.

Quelle: 
Antifa Westberlin
Datum: 
2017-09-23 00:00:00

LGBTIQ-feindlicher Angriff in Wilmersdorf

Am 1. August 2017 wird ein 25-jähriger Mann gegen 19.40 Uhr in der Brienner Straße in Wilmersdorf von einem 41-jährigen Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, gegen die Brust geschlagen und verletzt.

Quelle: 
ReachOut Berlin, Polizei Berlin 30.10.17
Datum: 
2017-08-01 00:00:00

Rassistischer Angriff in Charlottenburg

Am 25. August 2017 wird ein 21-jähriger Mann gegen 21.40 Uhr auf der Straße des 17. Juni in Charlottenburg von einem 33-jährigen Mann rassistisch beleidigt und ein anderer 21-Jähriger, der eingreift, wird angegriffen.

Quelle: 
ReachOut Berlin, Polizei Berlin 30.10.17
Datum: 
2017-08-25 00:00:00

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