Charlottenburg-Wilmersdorf

Antisemitische Pöbelei in Charlottenburg

Am 6. November 2017 wurde ein Mann antisemitisch angepöbelt in der U-Bahn-Linie U9 in Charlottenburg zwischen den U-Bahnhöfen Kurfürstendamm und Hansaplatz. Der Betroffene trug Kleidung mit positivem Bezug auf Israel und das Judentum. Er wurde von zwei Männern aus einer Gruppe von vier bis fünf Personen in der U-Bahn bemerkt. Sie fingen daraufhin ein lautes Gespräch an. Die Männer sagten: "Scheiße Israel", "Israel unter mein Fuß", "Israel unter mein Sack", "Israel gibt's nicht" und "Ich ficke Israel".

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-11-06 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 18. September 2017 zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate am Breitscheidplatz bei einer Wahlkampfkundgebung der Partei Die Linke in Charlottenburg. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist*innen als Faschist*innen bezeichnet. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-09-18 00:00:00

Antisemitische Beleidigung in Grunewald

Am 29. August 2017 beschimpfte eine Frau bei einer Veranstaltung am Mahnmal Gleis 17 am Bahnhof Grunewald die Veranstaltung antisemitisch und relativierte die Schoa. Sie stand am Karmielplatz. Sie gehörte nicht zu den geladenen Gästen, weshalb ihr der Zutritt auf das Gelände verweigert wurde. In Richtung der geladenen Gäste äußerte sie sich mehrfach antisemitisch. Unter anderem rief sie lautstark: „Ihr seid total diskriminierend, schlimmer als die Nazis!“ Die Polizei griff ein.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-08-29 00:00:00

Antisemitische Schmiererei in Charlottenburg

Am 30. Mai 2017 wurde an der Technischen Universität Berlin am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg, eine Schmiererei entdeckt. Jemand hatte "Uni macht frei" mit einem Korrekturmalstift auf einen Tisch im Hörsaal HE101 im Mathematikgebäude geschrieben.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-05-30 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 13. Mai 2017 zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate in Charlottenburg an der Ecke Tauentzienstraße, Rankestraße. Auf ihnen wurden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist_innen als Faschist_innen bezeichnet. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-05-13 00:00:00

Rassistischer Angriff in Charlottenburg

Am 23. Juni 2017 wird ein 21-jähriger Mann gegen 13.05 Uhr in der U-Bahn-Linie U3 in der Nähe des U-Bahnhofs Augsburger Straße von zwei unbekannten Männern, verfolgt, rassistisch beleidigt und mit einem Messer am Arm verletzt.

Quelle: 
ReachOut Berlin
Datum: 
2017-07-23 00:00:00

Rassistischer Angriff in Charlottenburg

Am 14. Mai 2017 gegen 20.00 Uhr wird ein 42-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Kantstraße in Charlottenburg von einem 57-jährigen Mann antimuslimisch rassistisch beleidigt und gestoßen.

Quelle: 
ReachOut Berlin
Datum: 
2017-05-14 00:00:00

Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Nord

Am 11. Mai 2017 gegen 9.10 Uhr werden auf dem S-Bahnhof Jungfernheide im Ortsteil Charlottenburg-Nord eine 32-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und geschlagen.

Quelle: 
ReachOut Berlin
Datum: 
2017-11-05 00:00:00

Homophobe Veröffentlichung in Charlottenburg-Wilmersdorf

Am 30. Juni 2017 veröffentlichte der Wahlkreiskandidat für Charlottenburg-Wilmersdorf, Nicolaus Fest von der Partei Alternative für Deutschland, in seinem Weblog ein Youtubevideo seines Channels. Darin behauptete er, das Gesetz zur Ehe für alle können "auch bedeuten: Päderastie für alle". Der Päderastievorwurf ist ein homophobes Argumentationsmuster.

Quelle: 
Schattenbericht Berliner Zustände 2017
Datum: 
2017-06-30 00:00:00

Rassistische Veröffentlichung in Charlottenburg-Wilmersdorf

Am 23. März 2017 schrieb der Wahlkreiskandidat für Charlottenburg-Wilmersdorf, Nicolaus Fest von der Partei Alternative für Deutschland in seinem Weblog: "Gruppen von arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendlichen (…) sind primitiv und bösartig. (…) Wir riefen Gastarbeiter, bekamen aber Gesindel." Nicolaus wertete Zuwanderer*innen ab. Er schrieb ihnen pauschale, negative Eigenschaften zu. Der Beitrag wurde in der Tagespresse beachtet.

Quelle: 
Tagesspiegel 29.03.17 und 21.09.17, Migazin 03.04.17
Datum: 
2017-03-23 00:00:00

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