Charlottenburg-Wilmersdorf

Rechte Propaganda gegen den politischen Gegner in Wilmersdorf

Am 26. Juni 2018 wurde am U-Bahnsteig der U7 Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf ein rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Er trug den Aufdruck "Merkel muss weg" und verband dies mit muslimischen Zeichen. Dabei handelt es sich nicht etwa um eine gewöhnliche oppositionelle Parole, sondern um einen Kampagnenslogan der Neuen Rechten.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2018-06-26 00:00:00

LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Wilmersdorf

Am 20. Juni 2018 wurde eine Frau in Wilmersdorf am Nikolsburger Platz von einer Gruppe Jugendlicher transfeindlich beleidigt.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2018-06-20 00:00:00

Antisemitische Beleidigung in Wilmersdorf

Am 14. Juni 2018 wurde ein 39-Jähriger gegen 14.45 Uhr in der Rudolstädter Straße in Wilmersdorf antisemitisch beleidigt. Er trug eine Kippa. Der Täter identifizierte ihn als jüdischen Menschen und beleidigte ihn antisemitisch im Vorbeifahren aus seinem Auto.

Quelle: 
RIAS Berlin, Polizei Berlin 14.06.18 #1305, Jüdische Allgemeine 15.06.18, Spiegel Online 15.06.18, Welt 15.06.18, Tag24 14.06.18, Berliner Morgenpost 14.06.18
Datum: 
2018-06-14 00:00:00

Rassistische Videos in Charlottenburg

Anfang Januar 2018 wird bekannt, dass an der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni 2018 volksverhetzende und reichsideologische Videos produziert wurden. Sie wurden ohne Mitwissen der Hochschule in ihrem Räumlichkeiten produziert.

Quelle: 
Anlaufstelle AStA TU Berlin
Datum: 
2018-01-08 00:00:00

Antisemitische Pöbeleien in Charlottenburg

Am 9. Juni 2018 gab es mehrere Pöbeleien gegen die antifaschistische Demonstration „Gegen jeden Antisemitismus – Kein Quds-Marsch in Berlin“. Die eigentliche Demonstration begann am U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße und endete in der Brandenburgischen Straße. Pöbeleien und ablehnende Gesten kamen vom Wegrand von Passant*innen.

Quelle: 
Register CW, ReDoc
Datum: 
2018-06-09 00:00:00

Rechte Propaganda in Charlottenburg

Am 17. April 2018 verteilte die Partei Bürgerbündnis Solidarität ("BüSo") Flugblätter in der Wilmersdorfer Straße, Ecke Pestalozzistraße in Charlottenburg. Die Partei BüSo gilt als Politsekte mit verschwörungsideologischen Positionen und autoritären Denkmustern, die auch Antisemitismus verbreitet.

Quelle: 
Antifa +
Datum: 
2018-04-17 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 26. Mai 2018 gegen 16.30 Uhr zeigte ein Mann Plakate an der Tauentzienstraße in Charlottenburg. Der Inhalt der Plakate war antisemitisch. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
Register CW, Berlin gegen Nazis
Datum: 
2018-05-26 00:00:00

NS-verherrlichende Demonstration in Charlottenburg

Am 26. Mai 2018 fand eine Demonstration der neurechten Gruppierung „Hand in Hand / Bürgerbündnis Havelland“ in Charlottenburg statt. Sie begann am Hardenbergplatz um 14 Uhr mit einer zweistündigen Auftaktkundgebung. Ab 16 Uhr verlief der Aufmarsch über die Joachimsthaler Straße, die Tauentzienstraße, den Wittenbergplatz, An der Urania, Kurfürstenstraße, Budapester Straße, zurück zum Hardenbergplatz. Das Motto des Aufmarschs war „Frei – Sozial & Souverän“. Das Wort souverän steht dabei für national – "Frei, Sozial und National" ist eine neonazistische Parole.

Quelle: 
Register CW, Berlin gegen Nazis, JFDA
Datum: 
2018-05-26 00:00:00

Rassistische Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Mai 2018 veröffentlichte die NPD, Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, auf Facebook mehrere Beiträge zu den Themen Kriminalität, z.B. Pressemeldungen, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund sowie allgemein zu Migration. In der Gesamtschau des Monats dominierten diese Themen. So wurde so der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt.Diie Aktivitäten des Social-Media-Profils nahmen im Vergleich zu den Vormonaten stark zu – mit mindestens einem oder mehreren Postings am Tag.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2018-05-31 00:00:00

Rassistische Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

Im April 2018 veröffentlichte die NPD, Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, auf Facebook mehrere Beiträge zu den Themen Kriminalität, z.B. Pressemeldungen, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund sowie allgemein zu Migration. In der Gesamtschau des Monats dominierten diese Themen. So wurde so der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Nach dem 15. April nahmen die Aktivitäüten des Social-Media-Profils im Vergleich zu den Vormonaten stark zu – mit mindestens einem oder mehreren Postings am Tag.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2018-04-30 00:00:00

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