Charlottenburg-Wilmersdorf

Rassistische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

Am 6. Mai 2016 gegen 8 Uhr 15 morgens werfen Unbekannte mit einem Stein eine Schaufensterscheibe in der Albrecht-Achilles-Straße in Wilmersdorf ein. Hinter dieser befand sich ein Plakat, welches darauf hinwies, dass im Gebäude demnächst Geflüchtete untergebracht werden.

Quelle: 
Abgeordnetenhaus Berlin DS 18/10313
Datum: 
2016-05-06 00:00:00

Rassistische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

Am 13. April 2016 wird der Polizei mitgeteilt, dass Unbekannte seit einigen Monaten die Briefkästen und Namensschilder in zwei Wohnhäusern in Wilmersdorf in der Paretzer Straße entwenden, beschädigen oder beschmieren. In diesen werden Wohnungen für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt.

Quelle: 
Abgeordnetenhaus Berlin DS 18/10313
Datum: 
2016-04-13 00:00:00

Einschüchterung des Politischen Gegners in Charlottenburg-Wilmersdorf

Am 11. November 2016 rief die Alternative für Deutschland, Bezirksverband Charlottenburg auf ihrer Website dazu auf, den Leiter der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) einzuschüchtern: "Sind Sie zufrieden mit um Umgang des [...] [G.] mit dem Kontroversitätsgebot? Haben Sie Zweifel an seiner Neutralität? Auch wenn Ihnen kein Forum innerhalb der LpB geboten wird, können Sie [G.] kontaktieren unter [Kontaktdaten]".

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2016-11-11 00:00:00

Rassistische Äußerungen der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Dezember 2016 thematisierte die Alternative für Deutschland, Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf mehrfach, dass Integrationspolitik geringer zu bewerten sei als andere soziale Politiken. Am 5. Dezember 2016 hieß es auf der Facebookpage, Transmenschen sähen sich durch Diskriminierung im Arbeitsalltag weniger bedroht "als von Masseneinwanderung aus Ländern, wo sexuelle Minderheiten hingerichtet werden".

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2016-12-15 00:00:00

AfD-Aufruf gegen politischen Gegner in Charlottenburg-Wilmersdorf

Am 15. November 2016 rief die Partei Alternative für Deutschland, Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf dazu auf, den Vorsitzenden der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf persönlich mit E-Mails einzuschüchtern. Dazu veröffentlichten sie auf ihrer Facebookpage seine Emailadresse. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.

Quelle: 
Register CW, Anlaufstelle Bezirksbüro Die Linke
Datum: 
2016-11-15 00:00:00

Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

Am 10. September 2016 fand in Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte. Es gab Gegenprotest.

Quelle: 
MBR Berlin
Datum: 
2016-09-10 00:00:00

AfD-Stand in Charlottenburg

Am 19. August 2016 fand in Charlottenburg ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.

Quelle: 
MBR Berlin
Datum: 
2016-08-19 00:00:00

Antiziganistischer Angriff in Wilmersdorf

Am 5. Dezember 2016 schlug und bespuckte ein Schüler einer Grundschule in der Koblenzer Straße in Wilmersdorf ein anderes Kind, das aus Rumänien stammt, morgens vor seinem Vater. Die Klassenlehrerin bezeugte den Vorfall. Trotz Aufforderung intervenierte sie nicht. Im Vorfeld war das Kiond mehrfach antiziganistisch beleidigt worden.

Quelle: 
Anlaufstelle Amoro Foro
Datum: 
2016-12-05 00:00:00

Rassistische Beleidigung in öffentlicher Stelle in Charlottenburg

Am 25. November 2016 nahm ein Arbeitsvermittler des JobCenters Charlottenburg am Goslarer Ufer falsche Angaben eines Kunden auf. Als dieser sein Bildungsniveau angab, wollte der Arbeitsvermittler mangelndes Integrationsinteresse eintragen. Im Gespräch über die Motivation des Kunden behauptete der Arbeitsvermittler er habe keine arbeitsmarktrelevanten Eigenschaften. Beim Ausfüllen des Bogens zur Selbsteinschätzung wurde der Kunde gar nicht gefragt. Weil eine Sozialberaterin intervenierte, wurde das Verfahren schließlich fair abgeschlossen.

Quelle: 
Anlaufstelle Amoro Foro
Datum: 
2016-11-25 00:00:00

Rassistische Beleidigung in öffentlicher Stelle in Charlottenburg

Am 18. November 2016 machte eine Lehrerin einer Grundschule in Wilmersdorf in der Koblenzer Straße rassistisch motivierte Äußerungen über drei Schulkinder aus Rumänien in einem Elterngespräch. Sie beurteilte sie grundsätzlich als gewaltgeneigt. Sie empfahl als einzige Konsequenz die Umschuldung auf verschiedene Schulen, was eine sehr schwere Ordnungsmaßnahme im Schulrecht ist. Als Beleg brachte sie ein zerrissenes Blatt mit. Sie gab an, dass die Kinder auch schon zu spät gewesen seien. Über die Anliegen der Kinder wurde in dem Gespräch nicht gesprochen.

Quelle: 
Anlaufstelle Amoro Foro
Datum: 
2016-11-18 00:00:00

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