Friedrichshain-Kreuzberg

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Anti-Nazi Aufkleber am Geschäftssitz des Registers entfernt

Über die Osterfeiertage wurden mehrere Aufkleber vom außen hängenden Infobrett der Geschäftsstelle des Registers entfernt. Es handelt sich um zwei Aufkleber gegen die AfD "Keine Stimme für Rechtspopulisten" / "Mut zur Wahrheit" und einen Aufkleber der Initiative gegen Rechts Friedrichshain.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2017-04-18 00:00:00

Schmiererei in Kreuzberg

Am Neubau-Eckhaus Glogauer/Reinickendorfer Straße (angrenzend an Cafe Filou) stand mehrmals in schwarzer Farbe gesprüht "Ausländer Bonzen raus". Das Wort "Ausländer" wurde wiederholt mit weißer Farbe übermalt.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2017-02-25 00:00:00

Sticker der Autonomen Nationalisten in Friedrichshain

Ein Sticker der Autonomen Nationalisten Berlin wurde Ecke Scharnweber/Colbestraße gefunden.

Als Autonome Nationalisten bezeichnen sich zumeist jugendliche Neonazis aus den Reihen der freien Kameradschaften.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-13 00:00:00

Sticker der Identitären Bewegung am Maybachufer entfernt

Wiederholt wurden Sticker der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt, dieses Mal "Multikulti ist eine Lüge" am Maybachufer in Kreuzberg.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
Datum: 
2017-04-07 00:00:00

Sticker der identitären Bewegung im Weidenweg entfernt

Mehrere rassistische Sticker der Identitäten Bewegung wurden in der Straße „Weidenweg“ in Friedrichshain entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Koordinierungs- und Fachstelle der „Partnerschaft für Demokratie“ in Treptow-Köpenick
Datum: 
2017-04-05 00:00:00

Mail-Werbung der "Reichsbürger"

Ein Friedrichshainer Projekt wurde mit einer Werbemail der "Reichsbürger" für eine Verfassungsgebende Versammlung beglückt, in der unser Rechtsstaat für nichtig erklärt und das Grundgesetz aufgehoben wird.
Die Reichsbürgerbewegung umfasst mehrere uneinheitliche, sektenartige Gruppierungen von Verschwörungstheoretikern und Rechtsextremen in Deutschland, die sich selbst als „Reichsbürger“, „Reichsregierung“, „Staatsangehörige des Freistaates Preußen“ oder „Natürliche Personen“ bezeichnen. Sie entstand in den 1980er Jahren und tritt seit 2010 verstärkt in Erscheinung.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2017-03-11 00:00:00

Von rechten, rassistischen und antimuslimischen Sprüchen zur Identitären Bewegung

Im Januar (siehe 13.01.17) waren es seit Oktober 2016 regelmäßige rechte, rassistische und antimuslimische Sprüche im U-Bhf Strausberger Platz und im Umfeld dessen.
Die Schmierereien haben sich zu Plakaten und Aufklebern der Identitären Bewegung im Großraum Strausberger Platz (U-Bhf., Lichtenberger Straße, Andreasstraße, Neue Blumenstraße, Lebuser Straße, Holzmartstraße/Jannowitzbrücke) ausgeweitet. Aktuell sind es nur wenige und sie werden entfernt. Unklar ist, ob es sich um mehr als eine Person handelt.

Quelle: 
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Datum: 
2017-04-04 00:00:00

Aufkleber rund um den Forckenbeckplatz

Mehrere "Nazi Kiez"-Aufkleber wurden entdeckt und entfernt, darunter "Refugees not Welcome"- Aufkleber, abgeänderte linke Aufkleber (aus "kein Raum für Nazis" wurde das kein entfernt), sowie der Schriftzug "NS-Zone" auf einem Sitz an einer Tramhaltestelle wurden rund um den Forckenbeckplatz entdeckt und entfernt.

Quelle: 
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Datum: 
2017-03-31 00:00:00

Veränderung eines Graffito

In der Schreinerstr. wird ein Antifa-Graffito durchgestrichen und mit einem stilisierten eisernen Kreuz versehen.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2017-03-10 00:00:00

Jahresauswertung Register Friedrichshain-Kreuzberg 2016

Das Register dokumentierte 134 Vorfälle, von denen 5 im Internet stattfanden. Umsteigebahnhöfe sind weiterhin Schwerpunkte von Vorfällen. LGBTIQ*Feindlichkeit, antimuslimischer Rassismus und Sachbeschädigungen haben zugenommen, Propaganda- und Rassismusvorfälle sind hingegen leicht zurück gegangen. In Friedrichshain scheinen die Vorfälle eher konstant zu bleiben, In Kreuzberg nehmen sie stetig zu. So hat sich z. B. die Zahl der Angriffe gegenüber dem Vorjahr ca. verdoppelt. Die Zahl der Angriffe erhöhte sich insgesamt von 32 auf 40.

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