Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Grußwort vom Register an die Landesdelegierten-Konferenz des VVN/BdA vom 11.11.17

Für das Register war es eine große Ehre, ein Grußwort an die Delegierten des VVN /BdA (Verfolgte des Naziregimes / Bund der Antifaschisten) richten zu dürfen. Wir veröffentlichen hier das Grußwort zur Kenntnis.

Offener Brief bzgl. AfD Kampagne gegen Silvio-Meier-Preis

Wir sind entrüstet über die Ende Oktober/ Anfang November 2017 gestartete Kampagne von der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus gegen das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und eine Preisträgerin des diesjährigen Silvio-Meier-Preises, weil sie die kampagne auf Unwahrheiten aufgebaut ist.

Antisemitische Schmiererei am Bezirksamt Kreuzberg

An die Fassade neben dem Eingang des Bezirksamtes in der Yorckstraße wurden zwei "Judensterne" geschmiert.

Quelle: 
Journalist, Tagesspiegel
Datum: 
2018-02-12 00:00:00

Antiziganistische Schikane im Jobcenter

Eine Familie aus Rumänien, die im Leistungsbezug nach SGB II ist, wurde vom JobCenter Friedrichshain-Kreuzberg aufgefordert einen Kitaplatz nachzuweisen, sonst würde das JobCenter das Jugendamt einschalten, welches ein Bußgeld verhängen würde.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-10-04 00:00:00

Antisemitismus auf Demonstration in Kreuzberg

Während einer Demonstration des "Internationalistischen Blocks" in Kreuzberg Höhe Lausitzer Straße tönt vom Lautprecherwagen folgende Parole: "One, two, three, four - occupation no more - five, six, seven, eight - don`t support the Apartheid state" und es werden Schilder mit BDS-Bezug und "Antizionismus ist keine Antisemitismus" mitgeführt.

Quelle: 
RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
Datum: 
2017-05-01 00:00:00

Rassistischer Angriff in der U7 Mehringdamm

Um ca. 16.10 stieg eine Gruppe betrunkener Männer in die U7 ein. Kurz vor U-Bahnhof Mehringdamm holte einer aus und schlug einem jungen Mann (vermutlich Afghane) einfach ins Gesicht, der mit seinem Kopf gegen die Seitenwand der Bahn prallte und in die Knie ging. Der Täter sagte zwar, dass er ihn nicht gesehen habe, es war jedoch offensichtlich, dass er mit voller Absicht zuschlug. Das Opfer schwieg und stieg am U-Bahnhof Mehringdamm schnell aus. Einen jungen Mann, der etwas sagte, haben die betrunkenen Männer lautstark angepöbelt. Aus Angst ist niemand dazwischen gegangen.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2018-02-08 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kita

Trotz der Geschwisterregelung weigert sich die Kita, einen Kitaplatz für den kleineren Bruder eines bereits angemeldeten Kindes anzubieten. Dies wird von den Eltern als antiziganistische Schikane wahrgenommen.

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-12-18 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kita

Die Eltern eines Kindes rumänischer Herkunft meldeten: „Wir sehen unsere Kinder immer alleine beim Spielen im Hof der Kita. Die anderen Kinder werden beim Tanzen fotografiert und unsere nicht. Wir sind so froh, endlich Kitaplätze bekommen zu haben und nun bleiben unsere Kinder trotzdem unter sich und niemand von der Kita unternimmt etwas um sie am Gruppengeschehen einzubinden.“

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-12-11 00:00:00

Erneut antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kitas

Eine Kitaleiterin sagt einer Sozialarbeiterin (Sprachmittlung bulgarisch, Projektarbeit in verschiedenen Kitas): „Wenn Sie es nicht wären, würde ich solche schwierigen Kinder nicht aufnehmen.“ Als die Sozialarbeiterin dies einer anderen Kitaleiterin erzählt, sagt diese: „Ich würde solche Kinder auch nicht aufnehmen. Wenn Sie mit Ihrem Projekt hier sind, dann läuft es, sonst nicht.“

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-11-21 00:00:00

Antiziganistischer Vorfall in Friedrichshainer Kita

Eine Sozialarbeiterin wollte im Auftrag von rumänischen Eltern das Frühstück- und Vespergeld in einer Kita in bar bezahlen, da die Eltern es nicht rechtzeitig überweisen konnten. Daraufhin sagte die Erzieherin: „Was soll ich mit diesem Geld machen? Wieso kriegen sie es nicht hin, das Geld zu überweisen? Das geht nicht so, sie müssen sich integrieren. Alle deutschen Eltern kriegen es hin, obwohl wir auch arme deutsche Eltern haben. Wissen Sie, wie viele deutsche Eltern bei uns auf einen Kitaplatz warten? Warum soll ich diesen Eltern einen Kitaplatz geben?“

Quelle: 
AmaroForo
Datum: 
2017-11-16 00:00:00

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