Reinickendorf

Nazischmiererei in Reinickendorf-Ost

An einem Briefkasten der Deutschen Post in der Pankower Allee in Reinickendorf-Ost wurde die Schmiererei „Nazikiez“ entdeckt. Sie war bereits durchgestrichen worden.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-07-17 00:00:00

Behindertenfeindlicher Angriff am S-Bahnhof Wittenau

Ein 46-jähriger, gehörloser Mann, der gegen 16.00 Uhr im S-Bahnhof Wittenau auf einer Bank sitzt, wird von zwei unbekannten Tätern aus behindertenfeindlicher Motivation beleidigt, bespuckt, in den Bauch getreten, mit Zigarettenkippen beworfen und mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2017-03-26 00:00:00

Schwulenfeindlicher Angriff in Wittenau

Gegen 7.00 Uhr werden zwei 25-jährige Männer auf dem Wilhelmsruher Damm in Wittenau aus homophober Motivation von einem 29-jährigen Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und getreten.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2017-05-07 00:00:00

Rassistischer Angriff im Märkischen Viertel

Gegen 7.05 Uhr wird eine 49-jährige Frau von einem 33-jährigen Mann in einem Bus auf dem Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel rassistisch beleidigt und aus dem Bus gestoßen.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2017-06-01 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung bei Saturn im Märkischen Viertel

Ein Mitarbeiter von Saturn im Märkischen Viertel weigerte sich, einer Roma-Familie einen Fernseher zu verkauen. Der Mitarbeiter sagte zu ihnen: "Wer kein Deutsch kann, darf hier keinen Vertrag unterschreiben." Dabei war die Familie extra in Begleitung eines deutschsprachigen Sozialarbeiters erschienen, um eine Übersetzung sicherzustellen. Dass der Verkäufer dennoch nicht zu einem Geschäftsabschluss bereit war, ist eine diskriminierende Vertragsverweigerung.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-06-05 00:00:00

Antiziganistische Schmiererei im Fahrstuhl

In einem Fahrstuhl eines Mehrfamilienhauses am Eichborndamm in Reinickendorf-West wurde ein antiziganistischer Schriftzug entdeckt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-02-02 00:00:00

Gedenkstein für ermordete Antifaschisten in Konradshöhe beschädigt

Der Gedenkstein für zwei lokale Widerstandskämpfer in Konradshöhe wurde beschädigt. Der Stein auf dem Falkenplatz erinnert mit seiner Inschrift an die Antifaschisten Richard Neumann aus Konradshöhe und Albert Brust aus Tegelort, die im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs von Nationalsozialist_innen ermordet wurden, weil sie polnischen Zwangsarbeitern halfen bzw. Widerstand in der Rüstungsindustrie leisteten. Der Stein wurde besprüht und einzelne Wörter wurden ausgekratzt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-02-01 00:00:00

Plakate der „Identitären“ am Bahnhof Frohnau

An einem Bauzaun am Bahnhof Frohnau wurden sechs Plakate der „Identitären“ entdeckt, die zu einer rassistischen Demonstration durch Berlin-Wedding aufriefen. Die „Identitären“ sind eine kleine, extrem rechte Gruppierung, die einen völkischen Rassismus vertritt und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es wurde Anzeige erstattet.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-06-11 00:00:00

Umzug des Reinickendorfer Registers

Das Reinickendorfer Register ist nach der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte Konradshöhe umgezogen. Es ist jetzt bei Aufwind - Verein für Aufsuchende Erziehungshilfen e.V. in Reinickendorf-Ost angesiedelt. Damit haben sich auch die Kontaktdaten geändert:

Koordinierungsstelle des Register Reinickendorf
c/o Aufwind - Verein für Aufsuchende Erziehungshilfen e.V.
Vierwaldstätter Weg 7, 13407 Berlin

E-Mail: register [at] aufwind-berlin.de

Eltern diskriminieren schwulen Kindergärtner

Eine Reinickendorfer Kita wollte einen neuen Mitarbeiter einstellen. Bei einem Elternabend erwähnt die Kita-Leiterin, dass der Neue schwul ist. Ein Teil der Eltern drohte daraufhin damit, Unterschriften gegen die Einstellung des schwulen Erziehers zu sammeln. Auf Druck der Geschäftsleiterin verließen die homosexuellenfeindlichen Eltern samt Kindern die Kita.

Quelle: 
Tagesspiegel vom 27.3.2017
Datum: 
2017-03-24 00:00:00

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