Reinickendorf

NS-Verharmlosung auf Facebook durch NPD-Reinickendorf

Die NPD Reinickendorf veröffentlichte im November 35 Beiträge auf Facebook. Stichwortgeber waren in der Regel Meldungen über Kriminalität in verschiedenen Boulevardmedien oder Beiträge anderer NPD-Verbände und NPD-Medien. In weniger als der Hälfte der Beiträge ergänzte die NPD Reinickendorf eigene Inhalte, weniger als 10 Beiträge wurden geteilt, nur ganz selten gab es Kommentare. Die meiste Zustimmung erhielt ein Bericht über Gewalt gegen einen Sexualstraftäter in einem Gefängnis.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-11-30 00:00:00

JN-Plakat am Bahnhof Frohnau

Am Bahnhof Frohnau hing auf einem Bahnsteig ein Plakat der Jugendorganisation der NPD (JN), das für den Eintritt in die JN warb. Zu sehen war das Plakat auf einem Foto, das die NPD Reinickendorf auf Facebook postete.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-12-26 00:00:00

Facebook-Propaganda der NPD Reinickendorf

Die NPD Reinickendorf veröffentlichte im Dezember 32 Beiträge, die in der Regel nicht kommentiert und nur wenig geteilt wurden. Dabei wurden meist ohne große eigene Kommentierung Artikel aus der Boulevardpresse (meist BZ Berlin) oder Beiträge des NPD Landesverbands oder der NPD Pankow geteilt. Die größte Aufmerksamkeit erhielt ein Foto eines schwarzen Mannes auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz. Es wurde 32 Mal geteilt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-12-31 00:00:00

Reinickendorfer AfD-Stadtrat vertritt im Fernsehen Positionen der Neuen Rechten

Sebastian Maack (AfD), der in Reinickendorf als Stadtrat für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten ist, äußerte in der Fernsehsendung "Kontraste" Positionen der Neuen Rechten. Im Sinne des sogenannten "Ethnopluralismus" der Neuen Rechten sprach er sich gegen jede Vermischung von Kulturen aus. Als Bedrohungsszenario entwarf er "eine globale Weltbevölkerung", in der "alles durchmischt ist". In seiner Definition von Deutschland gehören alle Menschen, die nicht deutsch sprechen oder die "deutsche Kultur" haben nicht zu Deutschland dazu.

Quelle: 
Kontraste vom 23. Februar 2017
Datum: 
2017-02-23 00:00:00

Antiziganistische Inhalte auf der Facebook-Seite der AfD-Reinickendorf

Ein Anhänger der AfD-Reinickendorf äußerte sich auf deren Facebook-Seite sozialdarwinistisch und antiziganistisch. Er forderte: „Dann macht endlich was gegen die Fixer und Stricher am Schäfersee...! Und...die Zigeunermärkte bei Lidl und Edeka....es reicht uns Bürgern langsam!“ Der Bezirksverband der AfD war offenbar mit diesen diskriminierenden Zuschreibungen einverstanden und verwies mit dem Satz „Genau unsere Meinung: Nicht labern, sondern handeln" auf eine Aktion des AfD-geführten Ordnungsamtes gegen Trödelmärkte in der Markstraße.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-08-24 00:00:00

Antiziganistische Äußerungen aus Reinickendorf im Fernsehen

In der Recherchesendung "Kontraste. Das Magazin aus Berlin" vom 23. Februar äußerte sich der Inhaber eines Cafés in Reinickendorf-Ost antiziganistisch über Personen, die sich am Franz-Neumann-Platz aufhalten: "Der Platz ist hier 'ne einzige Toilette im Sommer ganz schlimm, dann kommen die Zigeuner, baden im Brunnen, waschen ihre Wäsche." Der zuständige Stadtrat für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten, Sebastian Maack (AfD), der daneben stand, nickte zustimmend und ließ die diskriminierende Sprache unkommentiert.

Quelle: 
Kontraste vom 23. Februar 2017
Datum: 
2017-02-23 00:00:00

Antimuslimische Äußerungen auf dem Begegnungsfest in Wittenau

Auf dem Begegnungsfest auf dem Gelände der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau äußerte sich eine ältere Frau am Infostand des Registers antimuslimisch. Die pensionierte Lehrerin forderte unter anderem ein generelles Kopftuchverbot. Das Fest soll dem Kennenlernen von Neu- und Altberliner_innen dienen. Viele geflüchtete Frauen waren anwesend, die Kopftücher trugen.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-09-16 00:00:00

Rassistische Facebook-Posts auf der Seite der AfD-Reinickendorf

Ein Politiker der AfD-Reinickendorf legitimierte den Gebrauch rassistischer Bezeichnungen für Schokoküsse, was ein Anhänger dankbar aufgriff. Er postete ein Foto, das eine Schachtel Schokoküsse mit dem N-Wort und kolonialrassistische Bilder von Schwarzen Menschen zeigte.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-01-03 00:00:00

Flüchtlingsfeindliche Hetze auf der Facebook-Seite der AfD Reinickendorf

Ein Politiker der AfD Reinickendorf veröffentlichte auf deren Facebook-Seite einen flüchtlingsfeindlichen Post. Er unterstellte darin Geflüchteten pauschal kriminelles Verhalten.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-03-26 00:00:00

Transfeindlicher Angriff in Reinickendorf-Ost

Eine 31-jährige Transfrau wurde auf dem U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz in Reinickendorf-Ost von einem etwa 20- bis 25-jährigen Mann transfeindlich beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Frau erlitt eine Gehirnerschütterung und Hämatome im Gesicht. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: 
ReachOut, Polizeimeldung Nr. 0115 vom 15. Januar 2018
Datum: 
2017-06-28 00:00:00

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