Reinickendorf

Antiziganistische Schmiererei im Fahrstuhl

In einem Fahrstuhl eines Mehrfamilienhauses am Eichborndamm in Reinickendorf-West wurde ein antiziganistischer Schriftzug entdeckt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-02-02 00:00:00

Gedenkstein für ermordete Antifaschisten in Konradshöhe beschädigt

Der Gedenkstein für zwei lokale Widerstandskämpfer in Konradshöhe wurde beschädigt. Der Stein auf dem Falkenplatz erinnert mit seiner Inschrift an die Antifaschisten Richard Neumann aus Konradshöhe und Albert Brust aus Tegelort, die im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs von Nationalsozialist_innen ermordet wurden, weil sie polnischen Zwangsarbeitern halfen bzw. Widerstand in der Rüstungsindustrie leisteten. Der Stein wurde besprüht und einzelne Wörter ausgekrazt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-02-01 00:00:00

Plakate der „Identitären“ am Bahnhof Frohnau

An einem Bauzaun am Bahnhof Frohnau wurden sechs Plakate der „Identitären“ entdeckt, die zu einer rassistischen Demonstration durch Berlin-Wedding aufriefen. Die „Identitären“ sind eine kleine, extrem rechte Gruppierung, die einen völkischen Rassismus vertritt und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-06-11 00:00:00

Umzug des Reinickendorfer Registers

Das Reinickendorfer Register ist nach der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte Konradshöhe umgezogen. Es ist jetzt bei Aufwind - Verein für Aufsuchende Erziehungshilfen e.V. in Reinickendorf-Ost angesiedelt. Damit haben sich auch die Kontaktdaten geändert:

Koordinierungsstelle des Register Reinickendorf
c/o Aufwind - Verein für Aufsuchende Erziehungshilfen e.V.
Vierwaldstätter Weg 7, 13407 Berlin

E-Mail: register [at] aufwind-berlin.de

Eltern diskriminieren schwulen Kindergärtner

Eine Reinickendorfer Kita wollte einen neuen Mitarbeiter einstellen. Bei einem Elternabend erwähnt die Kita-Leiterin, dass der Neue schwul ist. Ein Teil der Eltern drohte daraufhin damit, Unterschriften gegen die Einstellung des schwulen Erziehers zu sammeln. Auf Druck der Geschäftsleiterin verließen die homosexuellenfeindlichen Eltern samt Kindern die Kita.

Quelle: 
Tagesspiegel 27.3.17
Datum: 
2017-03-24 00:00:00

Jahresauswertung des Registers Reinickendorf für 2016

Im Jahr 2016 wurden in Reinickendorf 68 diskriminierende oder extrem rechte Vorfälle von der Registerstelle erfasst. Das bedeutet einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (29 Vorfälle), in dem das Register allerdings auch erst im Juli seine Arbeit aufgenommen hatte. Der Anstieg ist vor allem auf Vorfälle von Propaganda zurückzuführen, die vermehrt ans Register gemeldet wurden. Auch die Angriffszahlen, die von ReachOut seit Jahren erfasst werden, sind erneut gestiegen: 2016 fanden 12 Angriffe (2015: 9) in Reinickendorf statt.

Unveröffentlichter rassistischer Angriff

Es findet ein rassistischer Angriff in Alt-Tegel statt. Auf Wunsch der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2016-02-23 00:00:00

Unveröffentlichter rassistischer Angriff

In Reinickendorf findet ein rassistischer Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2016-01-26 00:00:00

Rechtsextreme und islamfeindliche Propaganda an Bushaltestelle

An der Bushaltestelle der Linien 327/250 am U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz wird ein Sticker mit der Aufschrift „Nazi-Kiez“ entdeckt sowie auf einer Sitzschale das Wort „Islam“ in einem Verbotsschild eingerahmt und durchgestrichen.

Quelle: 
Register Lichtenberg
Datum: 
2017-02-24 00:00:00

Bespuckt und rassistisch beleidigt

Ein 41-jähriger Mann hat in der Auguste-Viktoria-Allee gegen 19.50 Uhr einem 44-Jährigen und einem 16-jährigen Jugendlichen beim Vorbeilaufen ins Gesicht gespuckt. Anschließend beschimpfte er den Jugendlichen rassistisch. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen und das LKA ermittelt.

Quelle: 
Polizei 2.2.17, Berliner Woche 8.2.17
Datum: 
2017-02-01 00:00:00

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