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"Rudolf Heß" Sprüherei an Kita, Kirche und Supermärkten in Oberschöneweide

Auf der Mauer der Kita am Griechischen Park, der Eingangstür der Kirche in der Antoniuskirchstraße sowie am Rewe und Aldi in direkter Nähe in Oberschöneweide wurden Sprühereien mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprühereien dienen der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonazi-Aufmarsch am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-14 00:00:00

"Rudolf Heß" Sprüherei am Kaisersteg Schöneweide

Auf beiden Seiten des Kaiserstegs in Schöneweide wurden Sprühereien mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprühereien dienen der Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-14 00:00:00

"Rudolf Heß" Sprüherei in Köpenick

Auf einer Friedhofsmauer in der Köllnischen Vorstadt (Köpenick) wurde eine Sprüherei mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprüherei dient zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-14 00:00:00

Gefälschte Plakate zu Heß in Treptow-Köpenick

An den S-Bhf. Adlershof, Grünbergallee, Altglienicke und Grünau wurden gefälschte Hinweisplakate der Polizei gefunden, die ein Bild von Rudolf Heß zeigen. Sie beinhalten einen Zeugenaufruf und sind mit „Mord in Berlin-Spandau“ betitelt. Die Plakate dienen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.

Quelle: 
Tagespresse
Datum: 
2017-08-06 00:00:00

SPD Wahlkämpfer_innen beschmipft in Johannisthal

Eine Gruppe von SPDler_innen, die am Großberliner Damm in Johannisthal Wahlplakate aufgehängt haben, wurden von einem vorbeifahrenden Fahrradfahrer beschimpft mit der Äußerung: "Hier wird AfD gewählt!". Dabei zeigte er den sogenannten Hitlergruß.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-06 00:00:00

NPD Aufkleber in Schöneweide

Zwei NPD Aufkleber wurden an der Kreuzung Michael-Brückner-Straße Ecke Brückenstraße entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-03 00:00:00

5 Neonazi-Aufkleber in Köpenick entdeckt und entfernt

Am Luisenhain in Köpenick wurden fünf Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-06 00:00:00

Rassistische Schmiererei in Spindlersfeld

Vo dem Rewe in Spindlersfeld wurde eine rassistische Schmiererei an einem Laternenpfahl entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-05 00:00:00

"Rache für Hess" Sprüherei in Köpenick

Auf dem Wuhlenwanderweg in der Nähe des S-Bhf. Köpenick wurde eine Sprüherei entdeckt mit der Aufschrift "Rache für Hess" entdeckt. Die Sprüherei dient zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2017-08-06 00:00:00

Antisemitische Beleidigung gegen Köpenicker Politiker

Auf der privaten Facebook-Seite des Berliner MdA Tom Schreiber wurden Fotos von einer Nutzerin homophob und antisemitisch kommentiert: "Soso du willst also familien die kinder wegnehmen als erziehungsmassnahme??? Ich hab mir dein ziongesicht gemerkt... Erwarte Spucke mitten in dein SPD -face wenn Du mir begegnest!!!"; "Es nützt nix dein verräterisches Ohr zu verstecken. Du bist enttarnt!" Auf der Seite der Nutzerin finden sich weitere homophobe, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte.

Quelle: 
Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
Datum: 
2017-06-25 00:00:00

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