Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 22. Juni 2017
    Am Südausgang des S-Bhf. Grünau wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juni 2017
    Vor dem Rathaus Köpenick stand eine Gruppe Kinder mit ihrem Lehrer. Zwei fremde junge Männer haben versucht den Kindern Aufkleber anzudrehen, wo zu Gewalt gegen Antifaschist_innen aufgerufen wurde. Sowohl die Kinder als auch der Lehrer haben abgelehnt und die zwei Neonazis zum gehen bewegt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juni 2017
    In Grünau wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2017
    Am 17. Juni fand der Köpenicker Sommer vor dem Rathaus Köpenick statt. Unter anderem war auch die AfD Treptow-Köpenick mit einem Stand vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.
    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. Juni 2017
    Am S-Bhf. Köpenick führte die NPD einen Info-Stand durch mit dem Ziel Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl zu sammeln.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2017
    Vor der Unterkunft für Geflüchtete in Grünau wurde ein rassistischer NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.Benutzername
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Juni 2017
    Vor dem Köpenicker Allende-Center führte die NPD einen Info-Stand durch mit dem Ziel Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl zu sammeln.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Juni 2017
    In der Glienicker Straße in Köpenick haben 5 Neonazis den Hitlergruß gezeigt. Anwesende Jugendliche zeigten daraufhin ihren Unmut darüber.
    Quelle: Uffmucken
  • 15. Juni 2017
    Gegen 18.45 Uhr wird eine Frau von fünf Männern aus antimuslimischer Motivation am S-Bahnhof Treptower Park aus der S-Bahn gedrängt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Juni 2017
    In Baumschulenweg an der Ecke Heidekampweg / Rinkartstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazi-Kiez" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juni 2017
    In Baumschulenweg an der Ecke Kiefholzstraße / Mörickestraße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Juni 2017
    In Oberschöneweide hat die extrem rechte "Identitäre Bewegung" in der Firlstraße, Kottmeierstraße und weiteren Straßen in der Umgebung massenhaft Plakate und Aufkleber verklebt, die ihren Aufmarsch am 17. Juni bewerben. Die gesammelte Propaganda wurde von einem selbstorganisierten Putzspaziergang kurze Zeit später entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juni 2017
    An der Regenrinne der Hauptmann von Köpenick Grundschule wurden zwei Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 5. Juni 2017
    Auf den Sitzen der Bushaltestelle Niebertstraße wurden mehrere Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden kurze Zeit später unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juni 2017
    In der Mörikestraße, Rinkartstraße und Umgebung in Baumschulenweg sind wieder ca. 20 neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Die Aufkleber waren von den sogenannten "Autonomen Nationalisten Berlin".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Juni 2017
    In der Mörikestraße, Rinkartstraße und Umgebung in Baumschulenweg sind erneut mehrere neonazistische Aufkleber der sogenannten "Autonomen Nationalisten Berlin" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Mai 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "NAZIKIEZ" und "NS Kiez" beschmiert. Alle Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Mai 2017
    Mehrere Personen sammeln sich in der Nacht gegen 1 Uhr vor der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel und rufen "Sieg Heil".
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 28. Mai 2017
    An der Ecke Wilhelminenhofstr./ Mathildenstr. in Oberschöneweide wurde ein Aufkleben von Pro Deutschland entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Mai 2017
    In der Helmholzstraße in Oberschöeneweide wurden zwei "Good Night Left Side" Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Mai 2017
    Rund um die Edisonstraße in Oberschöneweide wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einem abgebildeten Maschinengewehr entdeckt und entfernt. Die Aufkleber werden von verschiedenen einschlägig bekannten Neonazistischen Websites verkauft und rufen zur gewaltvollen "Verteidigung" Europas auf, vermutlich gegen Muslime und Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2017
    In der Deulstraße in Oberschöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte unter anderem wie eine Person eine andere am Boden liegende Person tritt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2017
    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber "Freiheit für Horst Mahler!" entdeckt und entfernt. Horst Mahler ist ein Deutschlandweit bekannter Neonazi, der bis vor kurzem auf der Flucht vor der deutschen Justiz war.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2017
    An der Bushaltestelle Schloßplatz Köpenick wurden mehrere extrem rechte Aufkleber (u.a. "Identitäre Bewegung") entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2017
    In der Bahnhofstr. gegenüber dem Form Köpenick klebte ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa aufs Maul!!! -nicht labern sondern umhauen- Aktion sauberes Köpenick." entdeckt und entfernt. Er klebte ebenfalls über einem Aufkleber, der sich für Vielfalt und gegen Rassismus einsetzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2017
    In der Baumschulenstraße ecke Frauenlobstraße wurde ein Neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtet sich aus Nationalsozialistischer Perspektive gegen Drogen und Antifaschist_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2017
    In der Wuhlheide in Köpenick wurden mehrere rassistische und neonazistische Sprühereien entdeckt. Nachdem diese von Antifaschist_innen übermalt worden sind, wurde nach kurzer Zeit wieder welche gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2017
    Nachdem am 20. Mai das 13. "Fest für Demokratie und Toleranz - Gegen Angsträume" in der Schnellerstraße erfolgreich stattfand wurden Anwesende beim Abbau massiv bedroht. Eine Gruppe von vier Rockern (erkennbar an der Kleidung) überquerte die Spreestraße und zeigte dabei in die Richtung der Abbauenden den Hitlergruß. Eine Person sprach die Gruppe an, woraufhin einer der Rocker auf ihn zu lief. Der Neonazi-Rocker baute sich vor ihm auf und zeigte nochmals den Hitlergruß. Daraufhin intervenierte ein Mitarbeiter des Zentrums für Demokratie und teilte dem Neonazi-Rocker mit, dass er jetzt die Polizei rufen würde. Daraufhin kam der Neonazi-Rocker auf den Mitarbeiter zu und sagte: "Ich zeig dir noch was ganz anderes". Während er das sagte griff er mit seiner rechten Hand in die linke Innenseite seiner Jacke. Es ist davon ausgegangen worden, dass der Neonazi-Rocker eine Waffe zieht. Um die Person auf Abstand zu halten, warf der Mitarbeiter eine Flasche vor die Füße des Neonazi-Rockers und schrie ihn an, dass er weg bleiben sollte. Daraufhin zog sich der Neonazi-Rocker mit dem Rest seiner Gruppe in die Kneipe "Ballaballa" in der Spreestraße zurück. Die eintreffenden Polizeibeamten schätzten die Bedrohungssituation ähnlich wie der Mitarbeiter des Zentrums für Demokratie ein und forderten Verstärkung an, bis schließlich ca. 50 Beamte vor Ort waren. Um die Tatverdächtigen zu ermitteln kontrollierte die Polizei die Gäste der Kneipe, die Täter waren jedoch nicht mehr anzutreffen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2017
    Am 20. Mai veranstaltete die AfD Treptow-Köpenick ein sogenanntes „Fest für Demokratie und Meinungsfreiheit“. Das Fest war in Konkurrenz zum alljährlichen „Fest für Demokratie und Toleranz – gegen Angsträume“.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 19. Mai 2017
    An einer Bushaltestelle in Altglienicke wurde auf einen Sitz "Nazikiez" und ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Mai 2017
    Im Salvador-Allende Viertel in Köpenick wurden mehrere rassistische Aufkleber verklebt. Die Aufkleber beschuldigten die CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP schuld an terroristischen Anschlägen zu sein.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Mai 2017
    Direkt vor der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete führt die NPD eine Kundgebung unter dem Motto "Multikulti-Terror Stoppen" durch. An der Kundgebung nehmen ca 8 Neonazis teil, unter anderem der Landesvorsitzender der NPD, Uwe Meenen. Einige Bewohner_innen der Unterkunft reagieren verängstigt. Trotzdem führen Bewohner_innen der Unterkunft sowie Jugendliche aus Kundgebung eine spontane Kundgebung gegen die Neonazis durch.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 16. Mai 2017
    An der Ecke Grünstraße/Kietzerstraße wurde in einer Baulücke ein Hakenkreuz geschmiert mit einem Durchmesser von ca. 50 cm.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Mai 2017
    Ein Mitte zwanzig jähriger Mann, nur bekleidet in kurzer Hose, rief um 17:30 Uhr in der Nähe des Übergangwohnheims Alfred-Randt Straße "Heil Hitler". Als zwei Mitarbeiter*innen des Wohnheims daraufhin auf ihn zu liefen, versuchte er sich zu verstecken.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2017
    Zwei Mütter unterhielten sich in Anwesenheit ihrer kleinen Kinder an der Bushaltestelle Filehner Str. als ein junges Paar an ihnen vorbei lief und ihnen aus rassistischen Motiven vor die Füße spuckte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2017
    Am 13. Mai fand das Bölschefest in Freidrichshagen statt. Unter anderem war auch die AfD Treptow-Köpenick mit einem Stand vertreten. Dort konnten sie ihr zum Teil rassistisches und homophobes Material ausgeben.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 13. Mai 2017
    In der Umgebung Bauschulenstraße/Kiefholzstraße/Mörikestraße wurden ca. 10 Neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber riefen zu Gewalt gegen Antifaschist_innen auf oder verehrten den SA-Führer Horst Wessel.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Mai 2017
    Am 12. Mai sammelte die NPD vor dem Allende-Center in Köpenick Unterschriften zur Wahlzulassung zur Bundestagswahl. Mit dabei waren unter anderem der Europa-Abgeordnete Udo Voigt und der Berliner Landesvorsitzende Uwe Meenen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Mai 2017
    An der Haltestelle Bahnhofstraße/Lindenstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Mai 2017
    In der Umgebung Bauschulenstraße/Kiefholzstraße/Mörikestraße wurden ca. 50 Neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber drückten Feindschaft gegen Antifaschist_innen sowie Neonazistische Selbstinszenierung aus.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Mai 2017
    Gegen 18 Uhr wurden mehrere Bettler_innen am S-Bhf. Schöneweide auf sozialchauvinistische Art und Weise angepöbelt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Mai 2017
    Um die Mittagszeit befanden sich mehrere Besucher*innen des Zentrum für Demokratie vor dem Eingang an der Miachel-Brückner-Str., als ein Auto auffällig langsam heran fuhr und mehrfach hupte. Beim Vorbeifahren zeigte der Fahrer den Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Mai 2017
    Ein Mann wurde gestern Abend in Grünau vorläufig festgenommen, nachdem er verfassungsfeindliche Parolen gerufen hat. Gegen 20.30 Uhr ist der 48-Jährige nach vorangegangenen Streitigkeiten in der Dahmestraße hinter zwei Kindern hinterhergelaufen und hat „Heil Hitler“ gerufen. Als eine 51-jährige Zeugin einschritt, hat es zwischen ihr und dem Alkoholisierten ein Handgemenge gegeben. Zudem hat er die Frau auch noch beleidigt. Weiteres konnte durch mehrere einschreitende Zeugen verhindert werden.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 4. Mai 2017
    Am 4. Mai entdeckte ein antifaschistischer ehemaliger Bezirkspolitiker, dass an seinem Auto die Radmuttern des Vorderrads gelockert wurden. Er selbst ist häufig Ziel von Angriffen, auch sein Auto wurde schon zwei Mal von Neonazis angezündet. Es ist daher davon auszugehen, dass Neonazis die Täter waren, die mit der Aktion schwere Verletzungen bis hin zum Tod des Antifaschisten in Kauf genommen haben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2017
    Gegen 18.20 Uhr stand der 39-Jährige BVG-Mitarbeiter außerhalb seines Busses an der Endhaltestelle Puschkinallee. Unvermittelt ist ein unbekannter Mann an ihn herangetreten, hat ihn rassistisch beleidigt und bespuckt und sich anschließend entfernt.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 2. Mai 2017
    In der Parisiusstraße / Kiekebuschstraße in Köpenick wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleberbeschriftung lautete: "Antifa aufs Maul!!! -nicht labern sondern umhauen- Aktion sauberes Köpenick.". Die Aufkleber wurden größtenteils über Aufkleber die sich für Vielfalt und gegen Rassismus einsetzen geklebt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 28. April 2017
    In der Wilhelminenhofstraße in Oberschöneweide wurden an einem Hauseingang zwei Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2017
    Am 25. April postete die Facebook-Gruppe „Cöpenicker Patrioten“ ein antisemitisches Video in dem erklärte wurde, dass Juden und Jüdinnen die Welt regieren. In Holocaust-relativierender Manier wird in dem Video erklärt, dass Hitler die Juden vernichtet hat, weil sie Kommunist_innen gewesen seien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2017
    Auf dem S-Bhf. Köpenick wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa aufs Maul!!! -nicht labern sondern umhauen- Aktion sauberes Köpenick." entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2017
    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde der Wegweiser beschmiert, der zum "Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit" führt. Mit der Schmiererei wurde der Rentenanspruch von ehemaligen Zwangsarbeiter_innen kritisiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2017
    Am S-Bhf Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "NAZIKIEZ" sowie mit mehreren Neonazi-Aufklebern beschmiert. Alle Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2017
    In einem Park in Altglienicke wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2017
    An der Bushaltestelle "Schloßplatz Köpenick" wurde ein Aufkleber entdeckt mit der Aufschrift "Antifa aufs Maul!!! -nicht labern sondern umhauen- Aktion sauberes Köpenick..". Der Aufkleber wurde entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2017
    Vor dem Allende-Center in Köpenick sammelte die NPD Unterschriften für den Wahlantritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2017
    Vor dem Jobcenter in Johannisthal sammelte die NPD, am 20. April (Geburtstag von Adolf Hitler) Unterschriften für den Wahlantritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2017
    An der Parisiusstraße ecke Kiekebuschstraße in Köpenick wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war von der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung". Der andere Aufkleber war von dem neonazistischen Online-Projekt fsn-tv.de. Auf dem wird eine durchgestrichene Regenbogenfahne abgebildet mit der Aufschrift "Wir sind normal - Wir sind immun".
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 18. April 2017
    In der Parrisiusstraße in Köpenick wurde ein homophober Aufkleber der Neonazi-Website FSN-TV.de entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 16. April 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "NAZIKIEZ" beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. April 2017
    Am Osterwochenende kam es in der Nacht von Samstag zu Sonntag auf dem Sterndamm in der Nähe des Johannisthaler Parks zu einem rassistischen Angriff auf zwei junge Geflüchtete. Gegen Mitternacht wurde die beiden minderjährigen Jungen von drei, offensichtlich angetrunkenen Personen angerempelt und angemacht mit der Erklärung: „das hier ist Deutschland“. Nachdem einer der beiden Betroffenen zurück fragte was denn los sei wurde dieser von zwei der Angreifer festgehalten und geschlagen. Als sich ein Streifenwagen näherte wurde dieser von der zweiten Betroffenen Person gestoppt. Einer der Täter ist in der Vergangenheit schon durch das zeigen des Hitlergruß aufgefallen.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 10. April 2017
    Im S-Bhf. Schöneweide, am Aufgang zu den Regionalzügen, wurde "No Islam" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2017
    Vor dem Allende-Center in Köpenick sammelte die NPD Unterschriften für den Wahlantritt zur Bundestagswahl. Anwesend war unter anderem der Abgeordnete aus dem Europaparlament Udo Voigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2017
    Auf dem Kaisersteg wurden 3 Aufkleber der NPD und JN entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2017
    Am Rewe in der Bahnhofstraße Köpenick wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber fordert eine "Remigration", die typisch "Identitäre" Verklausulierung von Abschiebungen und Grenzschließung.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 7. April 2017
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Support national activists" und einer Gruppe vermummter DemonstrantInnen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2017
    In der Altstadt Köpenick wurden zwei Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2017
    Am Treptower Park wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für den sexistischen und rassistischen "Marsch für das Leben" in Berlin warb.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2017
    Am S-Bhf. Köpenick wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Einer war mit rassistischem Inhalt, der andere gegen Antifaschist_innen gerichtet.
    Quelle: Chili [tk]
  • 31. März 2017
    Die Facebook-Seite der AfD Treptow-Köpenick widmete sich im März wenigen Themen, der größte Teil davon mit lokalem Bezug. Zwei Beiträge widmeten sich einem Gelände, auf dem eine Unterkunft für Geflüchtete errichtet werden soll. Diese Informationen waren laut der AfD der Allgemeinheit zu dem Zeitpunkt nicht zugänglich. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass wenn Bebauungsorte von Unterkünften bekannt geworden sind, diese häufig Ziel von Brandanschlägen oder anderen Angriffen wurden. Außerdem thematisierten sie wiederholt die Wahl der Bürgerdeputieren, bei denen einige Kandidat_innen wegen rassistischer oder extrem rechter Kommentare/Aktivitäten on- und offline nicht gewählt wurden. Eine Plakat-Aktion, bei denen Orte rechter Gewalt mit Plakaten markiert wurden, nahm die AfD zum Anlass sich darüber zu beschweren, dass diese Plakate angeblich ohne Genehmigung aufgehangen wurden. Eine Thematisierung des Inhalts, dass rassistische Politik auch zu rassistischer Gewalt führt beispielsweise, haben sie tunlichst vermieden. Zum Abschluss des Monats wurde noch darauf hingewiesen, dass Martin Trefzer zum Bundestagskandidat der AfD für Treptow-Köpenick gewählt wurde.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. März 2017
    Im März veröffentlichte die Facebook-Seite der NPD Treptow-Köpenick insgesamt 26 Artikel, wovon acht einen lokalen Bezug hatten. Die lokalen Themen waren zum größten Teil unpolitische Straftaten, die im Bezirk stattgefunden haben. Diese nutzte die NPD um wahlweise den Täter_innen einen Migrationshintergrund anzudichten und das Thema dann rassistisch aufzuladen, sich als lokale "Kümmerer" zu inszenieren oder generell einen autoritären Staat zu fordern. Ähnlich wie die AfD thematisierte auch die NPD die Plakat-Aktion an Orten rassistischer Gewalt, entpolitisierte die Vorfälle und beschwerte sich nur über die angebliche Illegalität der Aktion sowie vermeintliche Schäden an Bäumen. Bei der Thematisierung der Berliner Themen wurden die Berliner Register als "linksextrem" diffamiert, bundesweit war ein Video der NPD-eigenen Deutsche-Stimme-TV scheinbar so beliebt, dass sie es innerhalb kürzester Zeit zwei Mal teilten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. März 2017
    Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick stellte am 30. März eine rassistische Forderung. Beim Thema "Mehr Integrationslots_innen für Treptow-Köpenick" forderte Herr Henkel im NPD-Jargon "Rückführungslotsen" statt mehr Integrationslots_innen. Die AfD-Fraktion verdeutlicht damit ihr rassistisches Weltbild, bei dem die Integration und der Schutz von Menschen die nach Deutschland fliehen, als unwichtig und verkehrt dargestellt wird.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. März 2017
    An den Bus-Haltestellen Filehner Str. wurden zwei "Nein zum Heim"-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. März 2017
    An den Tram-Haltestellen Gelnitzstr. wurden ca. 10 Aufkleber der extrem rechten Gruppierung Identitäre Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2017
    Bernd Stahlberg, Bezirksverodneter der AfD-Fraktion Treptow-Köpenick, verglich auf seiner Facebook-Seite eine Protestaktion von Kneipenbesitzer_innen in Köln mit dem Handeln der NSDAP und dem Boykott jüdischer Geschäfte. Darunter kommentierten mehrere seiner Anhänger_innen in holocaustrelaltivierender und NS-Verharmlosender Manier.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 25. März 2017
    Die AfD Treptow-Köpenick wählte im Rathaus Köpenick Martin Trefzer zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. März 2017
    Ein Sozialarbeiter in Begleitung eines jugendlichen Geflüchteten wird in einem Supermarkt am S-Bhf. Köpenick rassistisch beleidigt, bedroht und mit einem Einkaufswagen angefahren. Niemand greift ein. Die Angegriffenen werden von einer Person aufgefordert, den Supermarkt zu verlassen. Zwei andere Jugendliche berichten, dass derselbe Mann vor etwa einem Monat auch sie beleidigt und genötigt hat. Anzeige wird erstattet.
    Quelle: ReachOut
  • 22. März 2017
    Am S-Bhf. Schöneweide stand ein berlinweit bekannter Antisemit und hielt Schilder in die Höhe auf denen er vor der Gefahr einer halluzinierten jüdischen Weltverschwörung warnte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. März 2017
    Direkt vor der Tür des Zentrums für Demokratie wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. März 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit mehreren Hakenkreuzen sowie Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. März 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit "Nazi-Kiez" Aufklebern und "NS-Zone" Schriftzügen beschmiert. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. März 2017
    Die Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" hat in Adlershof Flyer in Briefkästen verteilt. Der Flyer propagiert rassistische Lügen über Geflüchtete, die Zahl der Asylanträge in Deutschland sowie die Situation der Unterbringung von Geflüchteten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. März 2017
    Im Wohngebiet Mörikestraße sowie Rinkartstraße in Baumschulenweg sind ca. 30 Horst Wessel und NS-Verherrlichende Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Nach der Entfernung sind nach kurzer Zeit wieder ähnliche Aufkleber aufgetaucht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. März 2017
    In der Edisonstraße wurde ein Aufkleber von FKBN (Freie Kräfte Berlin Neukölln) entdeckt und entfernt. In der öffentlichen Berichterstattung über die Brandanschläge in Neukölln werden diese mit der Gruppe FKBN in Zusammenhang gebracht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. März 2017
    Am Wuhleweg Höhe Birnbaumer Str. klebte an einer Bank ein Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg". Dieser bezieht sich auf eine extrem rechte Demonstrationsreihe, bei der zuletzt am 4.3. ca. 900 Neonazis und Rassist*innen durch Berlin-Mitte marschierten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. März 2017
    Am Abend des 14. März, lief ein Mann mit Weste, auf der ein Rechsadler mit "SS"-Runen aufgenäht war, mehrfach durch die Brückenstr.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. März 2017
    Am Taxistand am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. März 2017
    In der Seelenbinderstraße, zwischen Bahnhofstraße und Gelnitzstraße (in direkter Umgebung zur NPD-Zentrale), wurden ca. 20 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Sie warben für einen "Dexit", angelegt an die Kampange zum EU-Austritt in Großbritanien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. März 2017
    In der Baumschulenstraße wurden mehrere Aufkleber mit Horst Wessel Verehrendem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2017
    In einem Cafe in Spindlersfeld haben sich zwei ältere Frauen unterhalten und dabei mehrfach rassistische Äußerungen getätigt. Dabei war die Unterhaltung in einer Lautstärke, dass sich andere Cafe-Gäste davon gestört fühlten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "Nazi-Kiez" sowie "Islam raus" Schriftzügen beschmiert
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. März 2017
    Im Gebiet zwischen Wilhelminenhofstraße/ Klarastraße/ Kottmeierstraße und Rathenowstraße wurden erneut 20 Aufkleber der AN Berlin (Autonome Nationalisten Berlin) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Februar 2017
    Die Facebook-Seite der AfD Treptow-Köpenick widmete sich im Februar größtenteils lokalen Themen. Für große Aufregung sorgte dabei die nicht-wahl von ihren aufgestellten Bürgerdeputierten. Grund dafür waren Recherchen zu den Kandidat_innen, wobei mehrere durch rassistische und extrem rechte Kommentare online aufgefallen waren. Auch versuchte die Partei mit mehreren Bildern von Versammlungen ihre Bürgernähe unter Beweis zu stellen. Berlinweit war vor allem das Urteil im sogenannten "Kopftuch-Prozess" Grund für die AfD rassistische Ressentiments zu schüren, in dem sie das Kopftuch generell als politisches Symbol abstempelte und damit die Religionsfreiheit und die Selbstbestimmung von Frauen angriff. Außerdem wurde der sogenannte "Extremismus-Kongress" beworben. Der Kongress wurde von AfD-Landtagsfraktionen veranstaltet und versuchte mit Hilfe der umstrittenen Extremismustheorie das eigene Klientel als gemäßigte Mitte darzustellen, frei von sogenannten extremistischen Ideologien wie Rassismus und Menschenfeindlichkeit.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Februar 2017
    Die Facebook-Seite der NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte im Februar insgesamt 23 Artikel, wovon nur fünf einen lokalen Bezug hatten. In allen lokalen Beiträgen versuchten sie sich als Hüter von Recht und Ordnung darzustellen: Es wurde die Vergewaltigung eines Köpenicker Fahrlehrers an seiner Tochter thematisiert, wobei nicht angesprochen wurde, dass dieser noch vor einigen Jahren mit der NPD gemeinsame Aktionen besucht hat. Auch der Fall des Manns, der einen Hund aus dem Fenster warf, nutzte die NPD um sich als Tierschützer-Partei zu inszenieren. Ein Brandanschlag auf eine Polizeiwache in Treptow sowie der Einbruch bei einem Juwelier nutzte die NPD für die Forderungen nach einem stärkeren Staat. Um die Zahl der lokalen Themen nicht zu gering werden zu lassen, wurde schlussendlich noch ein Video aus dem letzten Jahr zum zweiten Mal veröffentlicht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2017
    Die Bushaltestelle Rethelstraße wurde mit mehreren Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "Nazikiez" und "NPD Wählen" beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2017
    An der Bushaltestelle Kleinschewskystr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Still not <3'ing Antifa!" entdeckt. Dieser entstammt dem Angebot der extrem rechten Website Phalanx-Europa, die der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe steht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2017
    An der Bushaltestelle Kleinschewskystr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Jeder hasst die Antifa" entdeckt und entfernt. Dieser entstammt dem Angebot der extrem rechten Website Phalanx-Europa, die der extrem

    rechten "Identitären Bewegung" nahe steht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2017
    In der Gaststätte "Zum Hauptmann von Cöpenick" in Spindlersfeld fand ein "Bürgerstammtisch" der AfD Treptow-Köpenick statt.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. Februar 2017
    Am Hoftor der Adventgemeinde Köpenick in der Parrisiusstraße wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Adventgemeinde Köpenick
  • 8. Februar 2017
    Die Stubenrauchbrücke zwischen Ober- und Niederschöneweide wurde mit Anti-Antifa Schriftzügen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Februar 2017
    Am Treptower Park Ecke Moosdorfstraße wurden mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren unter anderem von der anti-muslimisch rassistischen Website PI-News.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Februar 2017
    Ein Postkasten der Deutschen Post in Baumschulenweg wurde mit mehreren "NS Jetzt!" Schriftzügen beschmiert. Die Schmierereien wurden überklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Februar 2017
    An Mülleimern in der Vereinsstraße in Johannisthal sind mehrere Plakate mit dem Konterfei von Horst Wessel und dem Spruch "ein Toter ruft zur Tat" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Februar 2017
    Die AfD-Fraktion hielt ein Bezirkstreffen ab. Anwesend waren neben den Fraktionsmitgliedern auch die beiden LandessprecherInnen Beatrix von Storch und Georg Pazderski.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Februar 2017
    Die AfD-Fraktion führte in Treptow-Köpenick eine Klausurtagung durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 2. Februar 2017
    An der Bushaltestelle Kleinschewskystr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Jeder hasst die Antifa" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt von der extrem rechten Website Phalanx-Europa, die der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe steht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Kiefholzstraße wurde mit mehreren Neonazi-Aufklebern beklebt. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2017
    Auf der Facebook- Seite der neonazistischen Gruppierung "Cöpenicker Patrioten" wurde am 31. Januar um 17:51 Uhr ein Brief von Ursula Haverbeck verlinkt. Der Brief, der notorischen Holocaust-Leugnerin, richtet sich an den Zentralrat der Juden in Deutschland und stellt darin die Existenz des Holocausts in Frage.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Januar 2017
    Nachdem im Dezember die Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick gemäß den Qualitätsstandards der Berliner Register nicht genug Reichweite für die Aufnahme in die Chronik erlangte, wurden im Januar einige Artikel gepostet die eine große Reichweite hatten. Die absolute Mehrheit der Artikel befasste sich mit dem gescheiterten NPD-Verbot in Karlsruhe. Das Urteil wurde zum größten Teil gefeiert, teilweise wurde auch gesagt, dass wenn die NPD verfassungswidrig sei (laut Urteil des Bundesverfassungsgericht), die Verfassung wertlos wäre. Lokal wurden nur wenige Themen aufgegriffen: Dabei ging es um vermeintlichen Drogenhandel im Treptower-Park, die Beschädigung einer S-Bahn in Köpenick sowie die Verletzung einer jungen Frau am S-Bahnhof Schöneweide. Die lokalen Berichte wurden dafür genutzt um sich selbst als Law&Order-Partei zu profilieren.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Januar 2017
    Im Januar hat die AfD Treptow-Köpenick wenige Artikel verfasst. Der Großteil davon war berlin- oder bundespolitisch relevant. Zwei der wenigen lokalen Themen die angesprochen wurden waren ein Einblock in die Arbeit des Stadtrats Bernd Geschanowski sowie eine Veranstaltung im Rathaus Köpenick. Zwei weitere Themen zeigten deutlicher die Ideologie und die Widersprüchen der AfD. Es wurde ein Foto vom Friedhof Baumschulenweg vom 27. Januar gezeigt, an dem die AfD Treptow-Köpenick einen Kranz zum Gedenken an die Opfer des NS abgelegt hatte. Mehr als eine Woche vorher hatte der Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag, Björn Höcke, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas als "Denkmal der Schande" bezeichnet. Das ist ein deutlicher Widerspruch im Handeln von der AfD Treptow-Köpenick und des Landesverbands Thüringen. Ein weiterer Post beschäftigte sich mit der Antwort des Berliner Senats auf eine parlamentarische Anfrage durch Frank Scholtysek: In der Antwort geht es um die Kosten für die Sicherung eines Objekts in Altglienicke, das als Unterkunft für unbegleitete minderjährige Geflüchtete genutzt werden soll. Über die Höhe der Kosten wird sich echauffiert, dabei bleibt unerwähnt, dass die hohen Kosten deshalb notwendig sind, weil auf noch zu eröffnende Unterkünfte für Geflüchtete in den letzten 1,5 Jahren sehr häufig Brandanschläge verübt worden sind.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Januar 2017
    Auf einen Postkasten am S-Bhf. Baumschulenweg wurde das Wort "Nazikiez" geschmiert. Die Schmiererei wurde überklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2017
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Kiefholzstraße wurde mit mehreren Aufklebern der extrem rechten "Identitären Bewegung" beklebt. Die Aufkleber wurden nach Entdeckung überklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Januar 2017
    Eine Laterne an der Ecke Köpenicker Landstraße/Baumschulenstraße wurde mit mehreren extrem rechten Parolen beschmiert. Unter anderem wurde dort das Wort "NS Zone" geschrieben, sowie der Versuch unternommen, das Logo der extrem rechten "Identitären Bewegung" zu malen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Januar 2017
    Ein Jugendclub in Altglienicke wurde mit den Parolen "Scheiß Ausländer" und "Flüchtlinge Raus" sowie einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Januar 2017
    An einen Briefkasten der Deutschen Post in der Baumschulenstraße wurde ein NPD Aufkleber sowie der Schriftzug "NPD wählen" geschmiert. Der Aufkleber wurde überklebt und die Schmiererei unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2017
    An der Bushaltestelle Salvador-Allende-Straße/Wendenschlossstraße wurde "White Power" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2017
    Laut einer Pressemitteilung der Polizei hat ein Mann eine Frau vor dem Forum Köpenick gegen 16:50 Uhr rassistisch beleidigt und ihr danach eine glühende Zigarette ins Gesicht geschnipst.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 15. Januar 2017
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (ausgeschrieben Hakenkreuz) entdeckt und entfernt. Im Jahr 2016 wurde die Bushaltestelle mindestens 16 Mal mit rassistischen oder extrem rechten Parolen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Januar 2017
    Laut einer Pressemitteilung der Bundespolizei haben zwei Männer (40,43) gegen 9 Uhr in der S-Bahn zwischen Ostkreuz und Köpenick eine Frau rassistisch beleidigt und eine weitere Frau ebenfalls, die couragiert eingegriffen hat. Anschließend zeigten sie den "Hitlergruß" und grölten rechte Parolen. Mehrere Mitfahrer_innen riefen die Polizei, welche die beiden Männer am S-Bhf. Köpenick kontrollierten.
    Quelle: Pressemeldung der Bundespolizei
  • 6. Januar 2017
    Über die "Wohngebiets-Patenschaften", die im Bezirk Treptow-Köpenick DEGEWO-Mieter_innen mit geflüchteten Neumieter_innen zusammenbringt, berichtete am 5. Januar die BZ in einem Artikel. Daraufhin erhielt die Organisation am Tag darauf vier Nachrichten auf dem Anrufbeantworter welche die Organisation beschimpften und behaupteten, dass alle Syrer_innen Antisemiten seien. Die Anruferin wünsche sich, dass die Mitarbeiter_innen des Projekts durch einen Terroranschlag getötet werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
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