Chronik für Register Pankow

  • 19. Juni 2018
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese bewarben u.a. die Mitgliedschaft in der Partei.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Juni 2018
    Im Ortsteil Pankow werden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Refugees not welcome", "Presse lügt - freies Netz" oder "Merkel muss weg".
    Quelle: EAG
  • 12. Juni 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an der Tram-Haltestelle Prenzlauer Allee / Ostseestraße eine rassistische Schmiererei mit dem Slogan "Kanacken raus" und ein Hakenkreuz auf einen der Sitzbänke entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: NEA
  • 11. Juni 2018
    Im Ortsteil Pankow wurde im Schlosspark Pankow ein rassistisches Plakat entdeckt und entfernt. Auf dem Plakat wurden Morde an Frauen thematisisert und die Morde als "soziales Experiment von Multikulti" dargestellt. Die Morde seien nur durch "offenen Grenzen" geschehen.
    Quelle: NEA
  • 10. Juni 2018
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste Aufkleber der neonazistischen Partei NPD und deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese äußerten sich in verschiedenster Art und Weise rassistisch gegenüber Geflüchteten, schwarzen Menschen oder Migrant*innen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. Juni 2018
    Im Ortsteil Buch beleidigte in der Nacht (gegen 2:45 Uhr) ein Mensch eine Gruppe rassistisch und griff anschließenden einen Mann (20 Jahre) an. Der Betroffene war mit fünf Bekannten in der wiltbergstraße unterwegs. In Höhe eines Imbisses trafen diese auf eine acht-köpfige Gruppe. Aus der Acht-köpfigen Gruppe heraus wurden rassistische Beleidigungen getätigt. Eine Person trat auf den Betroffenen zu, packte ihn am T-Shirt und griff ihn an. Die Begleiter*innen des Betroffenen flohen. Der Betroffene stieß den Angreifer von sich weg, woraufhin dieser einen Schlagstock zückte und sich drohend vor den Betroffenen stellte. Der Betroffene flüchtete draufhin zu einem nahegelegenen Parkplatz, versteckte sich und alamierte die Polizei. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 09.06.2018
  • 8. Juni 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylbetrug macht uns arm."
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Juni 2018
    Im Ortsteil Weißensee werden rund um die Kreuzung Rennbahnstraße Heinersdorferstraße rassistische Aufkleber u.a. an Werbeplakaten entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber ist eine rassistische Darstellung eines schwarzen Menschen zu sehen und der Slogan "Ficki Ficki". Vertrieben werden die Aufkleber vom Internetversand Politaufkleber auf denen eine Vielzahl von rassistischen, rechtspopulistischen und Geflüchtetenfeindlichen Aufklebern und Materialen zu bestellen sind.
    Quelle: NEA
  • 5. Juni 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Kastanienallee zwei Bauarbeiter von einem Mann (zwischen 40 und 50 Jahre alt) rassistisch beleidigt. Als diese auf dessen Beleidigungen verbale Äußerungen zurück tätigen, zeigt der Mann den Hitlergruß.
    Quelle: NEA
  • 3. Juni 2018
    Im Ortsteil Weißensee kam es während eines Fußballspieles zu rassistischen Beleidigungen. Auf einem Sportplatz in der Rennbahnstraße wurden Anhänger des Gästevereins rassistisch beschimpft. Nach Abpfiff ging der Torwart der Gastmannschaft auf ein Vorstandsmitglied der Heimmannschaft zu und hat diesen Angegriffen. In Folge dessen kam es zu einer Schlägerei beider Mannschaften und Fans, an der rund 50-60 Personen beteiligt gewesen sein sollen. Die eintreffende Polizei beendete die Auseinandersetzung und leitete Ermittlungen ein.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 03.06.2018
  • 2. Juni 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg verteilen vier Frauen Flyer und haben Plakate dabei, die zu einer rassistischen Demonstration am 09.06.2018 aufrufen vor dem Mühlencneter in der Greifswalder Straße. Die angebliche Demonstration für "Frauenrechte" stigmatisiert in ihrem Aufruf und Redebeiträgen vor Ort Migranten und Geflüchtete in rassistischer Weise zu Tätern sexualisierter Gewalt.
    Quelle: NEA
  • 25. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde das Ehrenmal an die Befreier des Nationalsozialismus beschmiert. Es wurden die Slogan "Mörder", "Vergewaltiger" und "Plünderer" geschmiert.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 24. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden an verschiedenen Stellen (Postkästen) rechte Plakate entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Dieter Eich - Politischer Mord? Nein!" (JN), "Bucher Jugend zu uns!" (JN) oder "Kampf der Rotfront" (III. Weg).
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 23. Mai 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Thomas-Mann-Straße an drei Stellen der Schriftzug "Deutschland erwache" und "Heil Deutschland" gesprüht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch werden Aufkleber der neonazistischen Partei NPD und Plakate dessen Jugendorganisation JN entdeckt. Diese befanden sich u.a. am S-Bahnhof Buch und am Schaukasten beim Bucher Bürgerhaus. Darüber hinaus wurden am Bucher Bürgerhaus Aufkleber mit dem Slogan "Bitte flüchten sie weiter. Refugees not welcome" entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch fand eine Demonstration anlässlich der Ermordung von Dieter Eich in Berlin-Buch durch Neonazis im Jahr 2000. Am Autaktort und am Ende pöbelten ca. 15 Neonazis gegen die Demonstrierenden. Ein Neonazis trug ein T-Shirt mit dem Slogan "HKN KRZ" (=Hakenkreuz). Eine Störung der Gedenkminute durch die Neonazis wurde durch die Polizei unterbunden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Heimat verteidigen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. Mai 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Malmöerstraße und Stargarderstraße rassistische Aufkleber entdeckt. Diese hatten u.a. eine Abbildung, wo Menschen Geschlechtsverkehr mit Ziegen haben. Versehen waren diese mit dem Slogan "We fuck goats". Der Aufkleber bedient sich der rassistischen Diskriminierung, dass Ausländer mit Tieren Geschlechtsverkehr haben.
    Quelle: NEA
  • 16. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch in einer Unterhaltung zwischen zwei Frauen, fällt die Bemerkung "Hoffentlich kommen die Flüchtlinge hier bald mal weg."
    Quelle: AWO
  • 14. Mai 2018
    Im Ortsteil Karow gab ein Busfahrer des Schienenersatzverkehres keine Auskunft gegenüber Menschen, die als "Ausländer" gesehen werden können. Gegen 22:10 Uhr kam ein Ersatzbus an der Haltestelle Karow an. Dieser war vollkommen leer. Eine Frau sprach mit dem Busfahrer und drei weitere Personen, eine Frau (People of Colour) und zwei Männer, die als "Ausländer" gesehen werden können, kamen hinzu. Die Frau fragte, ob der Bus nach Gesundbrunnen fahre. Der Busfahrer antwortete "Nein". Die beiden Männer fragten anschließend, ob dies der Bus nach Pankow wäre, der Busfahrer antwortete "Nein". Weiterhin sagte er, ob sie denn nicht lesen könnten, da auf den Hinweisschild des Busses Blankenburg stehe. Der Busfahrer schloss die Türen und fuhr alleine ohne Passagiere weg. Der nachfolgende Busfahrer gab bei den gleichen Fragen, die Antwort, dass dies die richtige Route sei und sie ab Blankenburg mit der S2 weiter nach Gesundbrunnen und Pankow fahren können. Die drei Personen sahen sich aufgrund der ersten Situation rassistisch diskriminiert.
    Quelle: MaMis en Movimiento e.V.
  • 14. Mai 2018
    Im Ortsteil Weißensee kommt es zu einer rassistischen Beleidigung. Ein Päarchen (Mann und Frau) kommen mit einer weiteren Person in Streit. Die weitere Person geht in ein Treppenhaus und gestikuliert vom Treppenhaus weiter. Da ruft der Mann "Komm runter. Ich fresse dich auf." Eine nahestehende Passantin, die nur diesen Satz mitbekommt, (ca. 50 Jahre) ruft zu dem Mann "Du isst doch eh kein Schweinefleisch!". Der Mann wurde von der Passantin als Nicht-Deutsch, mit muslimischen Glauben gewertet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Mai 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese richteten sich gegen den Islam.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Gedenkblumen am sowjetischen Ehrenmal erneut entwendet und hinter das Denkmal geschmissen. Das erste Mal geschah am Abend des 08.05.2018.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 12. Mai 2018
    Im Ortsteil Pankow rief ein Mann "Heil Hitler" an der Ecke Berliner Straße / Granitzstraße. An ihn zog gerade eine Demonstration vorbei. Eine nebenstehende Passantin kommentierte diesen Spruch sehr laut.
    Quelle: VVN-BdA Pankow
  • 11. Mai 2018
    Im Ortsteil Pankow kam es im Bus der Linie 255 erst zu einer rassistischen Beleidung und anschließend zu einem Schlag ins Gesicht. Gegen 21:00 Uhr saß eine Frau (21 Jahre) im Bus als ein Mann und eine Frau einstiegen. Während der Mann lautstark über das Weiterleben Adolf Hitlers redtee, ging die Frau zielgerichtet auf die 21-jährige Person zu, beleidigte sie und schlug ihr mit der Hand ins Gesicht. Der Mann kam hinzu und drohte weitere Schläge an und äußerte sich rassistisch über ihre Hautfarbe. Der Busfahrer eielte hinzu und drängte das Päarchen aus dem Bus. Die Frau rief die Polizei, das Päarchen flüchtete.
    Quelle: Tagesspiegel vom 12.05.2018
  • 9. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch pöbelte ein Neonazis gegen Menschen, die erneut Gedenkblumen an das sowjetische Ehrenmal legten. Der Neonazis sagte zu diesen, dass sie die Blumen nicht neu niederlegen brauchen, da sie eh in spätestens drei Stunden wieder weg sind. Am Tag zuvor waren diese am Abend (gegen 21:00 Uhr) entwendet wurden. Die Blumen sollen an den Tag der Befreiung vom Faschismus gedenken.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 9. Mai 2018
    Im Ortsteil Karow wurden in den letzten Tagen Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in den Briefkästen in der Achillesstraße bis Siverstorpstraße entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Asylflut stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch versuchten ca. zehn Neonazis eine Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung vom Faschismus im Bucher Bürgerhaus zu stören. Drei Neonazis traten auf den Gehweg vor dem Haus, die anderen warteten auf der anderen Straßenseite. Ein Neonazis malte den Slogan "Wir feiern nicht" auf den Boden. Nach ca. 30min verließen die Neonazis den Ort. An der Gedenkveranstaltung nahmen knapp 100 Menschen teil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch entwendeten gegen 21:00 Uhr Unbekannte Blumen, die am sowjetischen Ehrenmal zum Gedenken an den Tag der Befreiung vom Faschismus abgelegt wurden. Die Blumen wurden hinter das Ehrenmal geschmissen. Zeit gleich wurde ein Post auf der Facebook-Seite der NPD Pankow KV8 veröffentlicht, der positiv zu dieser Tat Stellung bezog.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 8. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte die neonazistische Partei NPD eine Kundgebung von 14:00 bis 17:00 Uhr mit ca. 25 Neonazis durch. Auf deren Transparenten standen u.a. die Slogan "08. Mai 1945 wir feiern nicht", "Nun halten wir die Wacht für euch" (JN Berlin) oder "08. Mai ein Tag tiefster Trauer". Ebenso führten sie vier schwarz-weiß-rote Fahnen und eine schwarze mit sich. Anlass war das alljährliche Gedenken an den Tag der Befreiung vom Faschismus vor dem sowjetischen Ehrenmal.
    Quelle: Antifa Nordost
  • 7. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch werden Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese trugen die Slogan "Befreiung durch Mord?" (JN), "Gegen den Befreiungs-Mythos" (JN) oder "08. Mai 1945 - Kein Tag der Befreiung" (JN). Darüberhinaus wurden Plakate entdeckt mit den Slogan "08. Mai 1945 - Besetzt, Belogen, Umerzogen - Das feiern wir nicht"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch kam es von einem Mann (ca. 45 Jahre) gegenüber eine Familie zu einer rassistischen Bedrohung. Der Mann provozierte immer wieder und sagte zu dem Betroffenen, ob er mit seiner Frau wie mit seinem Hund umgehe. Anschließend meinte er, dass hier Deutschland wäre und wenn er in seinem Land Scheiße baut, dass "ihr sehen werdet". Er kam mehrmals der Familie zu Nahe. Diese wartete anschließend im Straßencafé im Schlosspark. Doch der Täter verschwand nicht und wartete im Parkeingang. Erst als die Frau die Polizei rief, verschwand der Täter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Mai 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden vereinzelt Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese trugen die Slogan "Befreiung durch Mord?" (JN) oder "Gegen den Befreiungs-Mythos" (JN) . Darüberhinaus wurden Plakate entdeckt mit den Slogan "08. Mai 1945 - Besetzt, Belogen, Umerzogen - Das feiern wir nicht"
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 29. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird am Nachmittag auf dem Spielplatz an der Ecke Rykestraße / Sredzkistraße an einer Wand eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.
    Quelle: Twitter vom 29.04.2018
  • 22. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Jahnsportpark bei einem Regionalligaspiel ein T-Shirt mit der Aufschrift "Diesmal kommen wir im Sommer" mit einem Reichsadler sowie einem Ball und einem Ehrenkranz gesehen. Das T-Shirt bezieht sich auf eine neonazistische Kampagne und soll an den Russland-Feldzug der Wehrmacht im II. Weltkrieg erinnern. Das von den Nazis bezeichnete "Unternehmen Barbarossa" sollte "Lebensraum" für Deutsche im Osten herstellen. Der Feldzug war als Vernichtungskrieg vorgesehen und war Voraussetzung für die Errichtung von Vernichtungslagern.
    Quelle: Twitter vom 22.04.2018
  • 18. April 2018
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Talstraße und Eschengraben Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde auf dem Helmholzplatz am frühen Abend gegen 20:00 Uhr zwei Männer (21 und 24 Jahre), einer von ihnen trug eine Kippa, erst antisemitische beschimpft und anschließend attackiert und geschlagen. Einer der drei Angreifenden nahm seinen Gürtel und fing an auf einen der Betroffenen einzuschlagen. Dabei rief er wiederholt das arabische Wort für Jude. Ein Aussenstehender zog den Angreifenden vom Betroffenen weg, worauf hin die Gruppe flüchtete. Als einer der beiden Attackierten den Angreifenden hinterher lief, wurde dieser mit einer Glasflasche beworfen, die nicht traf.
    Quelle: Berliner Zeitung vom 18.04.2018
  • 14. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde am Abend in einem Club in der Nähe des U-Bahnhofes Eberswalder Straße ein Mensch, der eine People of Colour ist, von den Türstehern nicht in den Club gelassen. Alle Personen, die keine People of Colour waren, bekamen Zutritt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 11. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde die Privatwohnung eines Mannes durchsucht. Zusammen mit einer weiteren Person wurde in vorgeworfen, Ausweisdokumente des "Deutschen Reiches" erstellt und vertrieben zu haben. Es wurden von der Polizei Computer, Dokumente und Drucker sichergestellt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.04.2018
  • 10. April 2018
    Im Ortsteil Weißensee wurden Aufkleber der rechte Internetseite "PI News" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Islamisierung stoppen!"
    Quelle: Bunte Kuh e.V.
  • 10. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an der Telefonzelle am Bahnhof Storkower Straße ein Hakenkreuz gemalt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. April 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es gegen 17:00 Uhr zu einer rassistischen Beleidigung. Beim Aussteigen aus der S-Bahn am Bahnhof Storkower Straße wurde ein schwarzes Paar mit Kinderwagen von einem Mann beim Aussteigen angerempelt. Als der Angerempelte hinterherrief, was das gerade sollte, antwortete der Rempler und seine Begleitung "Geht doch nach Hause." Der Betroffene entgegnete "Wie nach Hause? Wir leben doch hier." Anschließend fuhr die Bahn weiter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. April 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde ein Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in Briefkästen entdeckt. Der Flyer bewarb den 01.05. aus neonazistischer Sicht.
    Quelle: Die Linke. Pankow
  • 4. April 2018
    Im Ortsteil Karow hielt erneut ein Busfahrer nicht an, obwohl der Haltewunsch getätigt wurde. Die Person, die aussteigen wollte, war eine People of Colour und hat einen Flucht Hintergrund.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. März 2018
    Im Ortsteil Karow führte die neonazistische Partei NPD einen Infostand auf der Piazza durch. Sie verteilte hierbei rassistisches Informationsmaterial.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. März 2018
    Im Ortsteil Karow patroullierten erneut drei Neonazis am Abend durch diesen. Die NPD betitelt diese Patroullie als "Kiez-Streife".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. März 2018
    Im Ortsteil Pankow wurde am U-Bahnhof Pankow eine Schmiererei mit dem Slogan "wartet nur ab / wir ficken euch alle / sieg heil / Deutschland den deutschen" entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. März 2018
    Im Ortsteil Karow hielt ein Busfahrer an einer Haltestelle nicht an, obwohl der Halteknopf getätigt wurde und zusätzliche "Bitte anhalten" gesagt wurde. Die Person, die aussteigen wollte, ist eine People of Colour und hat einen Flucht Hintergrund. Eine weitere Person, die aussteigen wollte, die keine People of Colour ist, beschwerte sich, dass der Busfahrer nicht angehalten ist. Daraufhin stoppte der Busfahrer.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. März 2018
    Im Ortsteil Karow patroullierten drei Neonazis am Abend durch diesen. Ausgangspunkt war ein rassistischer Angriff auf geflüchtete Jugendlichen auf der Piazza ein paar Tage zuvor. Anschließend kam es gerade in den Sozialen Medien zu einer Täter-Opfer-Umkehrung, woraufhin sich ein rassistisches Gerücht in Karow verfestigte. Das Gerücht besagt, dass 20 Geflüchtete eine Gruppe "Deutsche" durch Karow gejagt haben soll. Laut Polizei kam es nie zu diesem Vorfall. Die neonazistische Partei NPD nahm dieses Gerücht als Anlass, um eine selbsternannte "Kiez-Streife" durchzuführen. Bereits 2015 führten ebenfalls drei Neonazis der NPD ähnliche Patroullien durch den Ortsteil Blankenburg durch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in den Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2018
    Im Ortsteil Karow wurden Aufkleber und Schmierereien der neonazistischen Partei NPD und deren Jugendorganisation JN entdeckt. Diese stellten meisten Selbstdarstellungen dar. So war auf den Schmierereien nur "JN" zu lesen, auf Aufklebern wurde ebenfalls für diese neonazistische Jugendorganisation geworben. Ebenfalls trugen einzelne Aufkleber den Slogan "[Re]generation Europa" (JN) und warben für den Europakongress neonazistischer Parteien.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kommt es gegen 12:10 Uhr zu einer rassistischen Beleidigung. In der Gleimstraße (Höhe 28) geraten ein Fahrradfahrer und ein Mann mit Hund verbal aneinander. Beide schreien irgendwann "Verpiss dich". Die verbale Auseiandersetzung setzt sich fort, bis der Mann mit Hund zum Radfahrer schreit "Verpiss dich, oder bist du ein scheiß Moslem?". Beide gehen auseinander. Der Radfahrer ruft noch etwas dem Mann hinterher, der Hundehalter entgegenet: "Verpiss dich, du scheiß Moslem."
    Quelle: MBR
  • 11. März 2018
    Im Ortsteil Weißensee wurde am Abend ein 19-jähriger von einer siebenköpfigen Gruppe überfallen und leicht verletzt. Laut Polizei hatte die Gruppe den jungen Mann mit Down-Syndrom auf dem Gehweg der Berliner Allee Ecke Mahlerstraße überfallen. Dabei würgten sie ihr Opfer und schlugen es auf den Kopf. Die Räuber stahlen schließlich die Kamera des 19-Jährigen und flüchteten über die Tassostraße in Richtung Charlottenburger Straße. Der 19-Jährige musste sich in einem Krankenhaus wegen einer Kopfplatzwunde behandeln lassen.
    Quelle: Berliner Morgenpost vom 12.03.2018
  • 7. März 2018
    Im Ortsteil Karow verbreitete sich in den sozialen Netzwerken ein rassistisches Gerücht. Nachdem am 03.03. eine vierer Gruppe, die Fluchthintergrund hatten, von einer Gruppe, bestehend aus zehn bis 15 Menschen, auf der Piazza angegriffen und vertrieben wurde, kam es in den sozialen Netzwerken zu einer Täter-Opfer-Umkehrung. Auf Facebook kam es zu der Äußerung, dass 35 Geflüchtete einen "Deutschen" durch Karow gejagt hätten. Es wurde dazu aufgerufen, am 10.03. sich an den "Ausländern" zu rächen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. März 2018
    Im Ortsteil Weißensee wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Masseneinwanderung stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. März 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde ein Plakat der neonazistischen Partei III.Weg entdeckt.
    Quelle: AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
  • 3. März 2018
    Im Ortsteil Karow wurde eine Gruppe von vier Jugendlichen, die Fluchthintergrund haben, von eine Gruppe, die zehn bis 15 Menschen ausmachte, angegriffen und geschlagen. Zuvor hatte ein Mann dieselbe Gruppe rassistische beschimpft und bespruckt. Dieser Mann kam mit Verstärkung wieder und wollte die vierer Gruppe vertreiben, es wurde auf die Betroffenen eingeschlagen. Die Betroffenen flohen, u.a. in ein Imbiss.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. März 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Aufkleber der rechte Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. März 2018
    Im Ortsteil Karow wurde auf der Piazza eine Gruppe von vier Jugendlichen mit Fluchthintergrund von einem Mann erst rassistisch beschimpft und dann angespuckt. Die Piazza ist ein Ort an dem unterschiedliche Jugendliche sich getroffen hatten. Es wurde auch Musik gehört. Dem Täter war diese Musik zu laut.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 2. März 2018
    Im Ortsteil Weißensee wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Masseneinwanderung stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. März 2018
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Februar 2018
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden in der Rothebergerstraße mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 27. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde ein selbstausgedrucktes Plakat an einem Alt-Kleider-Container in der Franz-Schmidt-Straße entdeckt. Dieses erinnerte an den Nationalsozialist Horst Wessel, der auch Mitglied der SA war.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate und Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Berlin erwachet!" oder "Nationalismus ist Zukunft".
    Quelle: AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
  • 25. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate mit dem Slogan "NS AREA" entdeckt.
    Quelle: [msoktio] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Februar 2018
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber und ein Plakat der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Die Aufkleber trugen u.a. die Slogan "D-Mark statt Euro-Pleite" (NPD), "Stoppt die Schlepper-Merkel" (NPD), "Grenzen Dicht" (JN), III. Weg-Aufkleber oder "Heimreise statt Einreise" (NPD). Auf dem Plakat stand u.a. der Slogan "Deutsche Interessen bewahren! Raus aus dem Euro" (NPD).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im St. Nicolai Friedhof Kerzen und Blumen an Gedenken an den Friedrichshainer SA-Führer Horst Wessel niedergelegt. Die Friedhofsverwaltung hatte 2013 das Grab eingeebnet um rechten Pilgern den Wallfahrtsort zu nehmen. Horst Wessel wurde am 14. Januar 1930 angeschossen und starb einige Tage später an einer Blutvergiftung. Die Nationalsozialisten nutzten seinen Tod propagandistisch und machten ihn zum Märtyrer.
    Quelle: Blick nach rechts vom 26.02.2018
  • 23. Februar 2018
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden vereinzelt NPD-Flyer in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden vereinzelt Plakate der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese truege den Slogan "Asylmißbrauch? Nein Danke! Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!" (NPD-MV).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. Februar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg tätigte gegen 2:00 Uhr eine Frau (ca. 35 Jahre) an einem Imbiss in der Nähe der Kulturbrauerei rassistische Beschimpfungen. Die Frau sprach ohne einen Menschen direkt anzusprechen in rassistischer Weise und betitelte Geflüchtete als "Untermenschen", die "Wir hier nicht haben wollen". Zwei anwesende Frauen widersprachen ihr , worauf hin die Fraue ihnen mit "Dann lasst euch doch vergewaltigen" antwortete. Darauf ergab sich ein hitziges Gespräch. Ihr Begleiter versuchte sie zum Gehen zu bewegen, was ihm nach einiger Zeit gelang.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. Februar 2018
    Im Prenzlauer Berg werden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Masseneinwanderung stoppen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. Februar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Person am S-Bahnhof Greifswalder Straße gegen 21:20 Uhr rassistisch beleidigt. Eine Frau mit einem Fahrrad bezeichnete die Person als "Affe" wegen der Hautfarbe. Die betroffene Person schrie mehrmals laut, dass sie rassistisch beleidigt wurde, aber keine der umstehenden Personen kam zur Hilfe.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Februar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden neonazistische und rechte Plakate und Auflkleber entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Mord war ihr Mittel und Dresden das Ziel" (Aktionsbündnis), "NS AREA" (Antikap), "Vergesst uns nicht! Dresden Gedenken" (Aktionsbündnis), "13. Februar 1945 - Alles schon vergessen?" (Aktionsbündnis) sowie JN-Plakat und NPD-Aufkleber. Die Bombardierung von Dresden durch die alliierten Luftstreitkräfte am 12. und 13. Februar 1945 stellt für Neonazis ein zentrales Moment dar. Sie stellen sich als die "wahren" Opfer des II. Weltkrieges dar und Verharmlosen so jedes Jahr den Nationalsozialismus und diffamieren die Opfer der Shoa und die Überlebenden der NS-Verbrechen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Februar 2018
    Im Bezirk Pankow fand eine interne Veranstaltung der NPD und ihrer Jugendorganisation - JN - statt. In einem ganztägigen Schulungstag wurde sich über ein einheitliches Vokabular verständigt und am Nachmittag trat ein Redner auf, der über rechtliche Fragen referierte. Seit 2015 berichtet die NPD Pankow KV8 in losen Abständen von solchen internen Veranstaltungen. Diese dienen der ideologischen Schulung und Verfestigung zu einem geschlossenen rechtsextremen (neonazistischen) Weltbild.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden neonazistische Plakate entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Mord war ihr Mittel und Dresden ihr Ziel" (Aktionsbündnis) sowie ""Vergesst uns nicht! Dresden Gedenken" (Aktionsbündnis).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Februar 2018
    Im Ortsteil Pankow wurde im Bürgerpark Pankow am Fucik-Denkmal eine antimuslimische Schmiererei entdeckt. Diese trug den Slogan "Islam tötet".
    Quelle: NEA
  • 12. Februar 2018
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden vereinzelt Plakate entdeckt, die das neonazistische Gedenken an die Bombardierung von Dresden am 13. Februar 1945 thematisieren.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. Februar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Marienburger Straße antiziganistische Flyer entdeckt. Es wurde gefordert, dass Bettler*innen kein Geld gegeben werden solle, da diese "kriminelle" Roma seien.
    Quelle: NEA
  • 9. Februar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am Abend, gegen 21:00 Uhr, zwei junge Männer in der S-Bahn angegriffen. Ein 17- und ein 18-Jähriger befanden sich nach eigenen Angaben in einer S-Bahn in Fahrtrichtung Storkower Straße. Als der Zug am Bahnhof Schönhauser Allee hielt und sich die Türen öffneten, soll das Paar plötzlich von drei Männern attackiert und aus dem Zug gestoßen worden sein. Die beiden kamen zu Fall und wurden am Boden liegend mehrmals geschlagen sowie getreten. Beide Männer erlitten Verletzungen bei dem Übergriff. Ihnen gelang schließlich selbst die Flucht vor den Schlägern, indem sie in eine andere S-Bahn rannten. Die Unbekannten flüchteten ebenfalls. Die Angegriffenen begaben sich zunächst selbst in ärztliche Behandlung und zeigten die Tat gestern Abend auf einem Polizeiabschnitt an.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 11.02.2018
  • 9. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde die Zeitung "Deutsche Stimme", der neonazistischen Partei NPD, in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Februar 2018
    Im Ortsteil Berlin-Buch verteilte die NPD die Zeitung "Deutsche Stimme" in Buch Briefkästen.
    Quelle: AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
  • 6. Februar 2018
    Im Ortsteil Pankow wurden u.a. in der Brehmestraße Neu Rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" oder der Neu Rechten Zeitschrift "Blaue Narzisse".
    Quelle: EAG
  • 5. Februar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Stargarder Straße Aufkleber des rechten Bündnisses "Demo für Alle" entdeckt und entfernt. Das Bündnis ist aus Protesten gegen den Sexualkundeunterricht in Baden-Württemberg entstanden und setzt sich aus christlich-fundamentalistischen Strömungen sowie rechten Gruppierungen zusammen. Dieses ist für seine LGBTIQ*-feindlichen Positionen bekannt.
    Quelle: EAG
  • 4. Februar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Asylantenheime? Nein Danke" oder "Grenzen dicht" (JN).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. Februar 2018
    Im Ortsteil Pankow wurde in der U2 beim U-Bahnhof Pankow eine kleine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 29. Januar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "natürlich deutsch" (NPD), "Jetzt abschieben" (NPD), "Finger weg, Nafri, ich bin kein Freiwild" (NPD) oder "Arbeit adelt!" (III. Weg).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Januar 2018
    Die Fach- und Netzwerkstelle [moskito] hat eine rassistische Mail erhalten. In dieser wird der gegen Menschen als Belästigung bezeichnecht, das N-Wort verwendet und vieles mehr. Am Ende fragt sich der Autor, "worauf man als Deutscher in Deutschland noch stolz sein könnte?".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Januar 2018
    Im Internet veröffentlicht die NPD Berlin eine Karte von Berlin mit allen Geflüchtetenunterkünften. Für Pankow werden auch die dezentralen Unterstützungskreise aufgeführt.
    Quelle: MBR
  • 23. Januar 2018
    Im Ortsteil Pankow wurde an der Hausfassade in der Berliner Straße der Slogan "Stasi LiNKE" geschmiert und daneben ein Galgen abgebildet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Respekt
  • 19. Januar 2018
    Im Ortsteil Französisch Buchholz wurden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese richteten sich rassistisch gegen Geflüchtete.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Januar 2018
    Im Ortsteil Rosenthal wurden an einem Stromkasten an der Ecke Friedrich-Engels-Straße Hauptstraße der Schriftzug "Refugees" und ein durchgestrichenes "welcome" geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Januar 2018
    Im Bezirk Pankow fand eine interne Veranstaltung der NPD und ihrer Jugendorganisation - JN - statt. Seit 2015 berichtet die NPD Pankow KV8 in losen Abständen von solchen internen Veranstaltungen. Diese dienen der ideologischen Schulung und Verfestigung zu einem geschlossenen rechtsextremen (neonazistischen) Weltbild.
    Quelle: NEA
  • 11. Januar 2018
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese richteten sich rassistisch gegen Geflüchtete.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 11. Januar 2018
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg werden an der Ecke Fehrbelliner Straße Kastanienallee Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Aus Liebe zum Eigenen".
    Quelle: EAG
  • 9. Januar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden in den Briefkästen Flyer der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese richteten sich rassistisch gegen Geflüchtete.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Januar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Merkel muss weg" (1-Prozent), "Kindergärten statt Asylantenheime" (NPD), "JN", "Einmal Deutschland und zurück" (NPD), "Geld für Oma statt für Sinti und Roma" (NPD), "Natürlich Deutsch" (NPD) oder "Terroristenstaat Israel" (III. Weg).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Respekt
  • 3. Januar 2018
    Im Internet rief die neonazistische Partei NPD Pankow KV8 zu einem Boykott der Wanderausstellung "Onkel Hasan und die Genereation der Enkel" im Bezirk Pankow auf.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. Januar 2018
    Im Ortsteil Karow wurden in den Briefkästen Flyer der neonazistischen Partei NPD entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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