Chronik für Register Marzahn-Hellersdorf

  • 15. Dezember 2014
    Rechtsextreme "Montagsdemo" gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße.
    Quelle: Polis*
  • 8. Dezember 2014
    Rechtsextreme "Montagsdemo" gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße.
    Quelle: Polis*
  • 1. Dezember 2014
    Rechtsextreme "Montagsdemo" gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße (ca. 1.000 Personen Teilnehmer/innen laut Angaben der Veranstalter/innen bei "Facebook").
    Quelle: Polis*
  • 24. November 2014
    Rechtsextreme "Montagsdemo" gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße (ca. 1.000 Personen Teilnehmer/innen laut Angaben der Veranstalter/innen bei "Facebook"). Es kommt zu antisemitischen Beschimpfungen von Journalist_innen. Ein Kamerateam wird mit "Verrecke, Du Jude!" beschimpft und als "zionistisches Gesocks" tituliert. Dabei wird auch gegen eine Kamera geschlagen.
    Quelle: Polis*, Antisemitismus-Register Berlin
  • 24. November 2014
    Bei der sog. "Montagsdemo" wird ein Journalist von Rechtsextremen, die auch im Zusammenhang mit der "Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf" auftreten, angegriffen.
    Quelle: apabiz, Chronik Marzahn-Hellersdorf
  • 22. November 2014
    Von einem fingierten "Senatsbeauftragten Dr. Meier-Kratz" aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt taucht ein auf den ersten Blick offiziell aussehender Brief (u.a. mit Berlin-Logo und sonstigen Details sowie frei erfundenem Grußwort des Regierenden Bürgermeisters) an die Anwohner/innen in der Ludwigsluster Straße auf. Darin wird darüber "informiert", dass innerhalb weniger Tage die "Errichtung einer Asylantenunterkunft" in der besagten Straße geplant sei. In einem Schlusswort des "Senatsbeauftragten" heißt es: "Als Vertrauensperson des Regierenden Bürgermeisters werde ich stets persönlich im Problembezirk Hellersdorf anwesend sein und die Toleranz der Anwohner mit geeigneten Mitteln herstellen, notfalls mit gebührendem Nachdruck. [...] Die Maßnahme ist erforderlich und wird umgesetzt. Basta." Flankiert wurde der Brief durch eine "Rechtsanwalts-Mitteilung an die Bewohner der Ludwigsluster Straße nebst Anreinerstraßen". Eine ebenfalls fingierte "Kanzlei Schneider" ruft darin zu einer Demonstration gegen die vermeintliche Senatsmaßnahme auf und bittet um Beteiligung an den Anwaltskosten, um folgendes Einspruchsverfahren beim Verwaltunsgericht durchführen zu können: "Das Gericht möge entscheiden, dass bezüglich des Objektes ein unverzüglicher Baustopp erlassen und das Verfahren zur Hauptverhandlung zu gelassen wird."
    Quelle: Bürger/in
  • 22. November 2014
    Gegen 17:25 Uhr wird eine 19-jährige Demonstrantin gegen eine Flüchtlingsgegner-Demonstration in der Lea-Grundig-Straße von einer Flasche, die ein 27-jähriger Flüchtlingsgegner geworfen hat, getroffen und verletzt.
    Quelle: ReachOut
  • 22. November 2014
    Gegen 17:30 Uhr werden in der Raoul-Wallenberg-Straße Gegendemonstrant/innen u.a. von einem 29-jährigen Flüchtlingsgegner angegriffen.
    Quelle: ReachOut
  • 22. November 2014
    Um 14:00 Uhr versammelten sich etwa 800 Personen in der Raol-Wallenberg-Straße, um gegen den Bau der geplanten Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße zu demonstrieren. Die Aufzugsstrecke wurde von mehreren Gegenkundgebungen (mit ca. 2500 Teilnehmenden) blockiert. Deshalb lief der Aufzug über eine verkürtzte Strecke und wurde um 17.50 Uhr vom Versammlungsleiter beendet.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 19. November 2014
    Es ist eine "Einladung zur Bürgeranhörung betr. Unterbringung von Asylbewerbern in der Schönagelstraße 70" aufgetaucht, die von dem Vorsitzenden der als rechtspopulistisch eingestuften Partei "Pro Deutschland" unterzeichnet wurde. Der Aushang, der an verschiedenen Stellen auftauchte, verwendete das Bezirkswappen und täuschte damit en offizielles Schreiben seiten des Bezirksamtes vor. Dieses distanzierte sich umgehend von diesem Täuschungsversuch.
    Quelle: Bürger/in
  • 19. November 2014
    Es gibt Fälle, bei denen die Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen keine Veröffentlichung möchten. In diesem Fall handelt es sich um einen rassistischen Angriff.
    Quelle: ReachOut
  • 17. November 2014
    Rechtsextreme "Montagsdemo" gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße (ca. 1.000 Personen Teilnehmer/innen laut Angaben der Veranstalter/innen bei "Facebook").
    Quelle: Polis*
  • 10. November 2014
    Rechtsextreme "Montagsdemo" gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße (ca. 700 Personen Teilnehmer/innen laut Angaben der Veranstalter/innen bei "Facebook").
    Quelle: Polis*
  • 8. November 2014
    Eine Frau wird von einer Nachbarin und deren Sohn wiederholt rassistisch beleidigt und bespuckt.
    Quelle: ReachOut
  • 3. November 2014
    Die Partei "Die Rechte" hat einen Aufmarsch durch Marzahn (von der Landsberger Allee/Ecke Blumberger Damm über die Raoul-Wallenberg-Straße und zurück) organisiert und sich dabei eine zuvor von einigen Anwohner/innen angemeldete, dann aber wieder abgesagte Demonstration gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße zunutze gemacht. Es nahmen ca. 270 Personen teil, die rassistische und zum Teil volkverhetzende Parolen ("Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!") skandierten. Der Aufmarsch dauerte zwischen 19:30 und 21:30 Uhr.
    Quelle: Berliner Zeitung
  • 14. Oktober 2014
    An der Fassade einer Schule in Hellersdorf-Ost wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei zusammen mit dem Schriftzug "Nazis" sowie einem Adolf-Hitler-Strichmännchen entdeckt.
    Quelle: Schul- und Sportamt M-H
  • 12. Oktober 2014
    Gegen 16:00 Uhr werden Fans des Fußballvereins "Tennis Borussia Berlin" beleidigt, angepöbelt und bedroht. Seit 14:00 Uhr hatten auf dem Sportplatz am Rosenhag die Herrenfußball-Teams des BSV Eintracht Mahlsdorf und der Tennis Borussia Berlin ein Spiel ausgetragen. Unter die Fans von Eintracht Mahlsdorf hatten sich auch bekannte Rechtsextreme aus dem Umfeld der NPD gemischt. Als nach dem Spiel die Fans von Tennis Borussia gerade abreisten, begannen aus den Reihen der Eintracht-Fans Pöbeleien. Darunter mischte sich auch ein Mahlsdorfer Spieler. Die Rechtsextremen schubsten die Borussia-Fans und beschimpfen sie u.a. als "Schwuchteln", "Scheiß Transen", "Neger" und diffamierten ihren Verein als "Drecksjuden-Verein". Dabei wurden die Borussia-Fans abgefilmt und bis aus dem Sportgelände heraus auf der Hönower Straße verfolgt.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf; Antisemitismus-Register Berlin, Chronik Marzahn-Hellersdorf
  • 10. Oktober 2014
    Ein Mann, der im Wohnheim in der Carola-Neher-Straße wohnt, wird von fünf Männern bis zur Unterkunft verfolgt. Die Angreifer rufen rechtsextreme Parolen und versuchen, in das Heim einzudringen, was durch die Sicherheitskräfte verhindert wird. Die Männer bekommen von der Polizei Platzverweise erteilt.
    Quelle: Chronik Marzahn-Hellersdorf
  • 7. Oktober 2014
    Aufkleber mit der Aufschrift "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma" am Busbahnhof Kaulsdorf.
    Quelle: Bürger/in
  • 7. Oktober 2014
    Am Abend versuchten 15 Personen (teilweise bekannt aus dem rechtsextremen und gewaltbereiten Spektrum) in die Räume der Begegnungsstätte LaLoka einzudringen. Dabei fielen rassistische Parolen und Beleidigungen. Das Eintreffen der Polizei konnte eine weitere Zuspitzung der Situation verhindern. Keine Person wurde verletzt.
    Quelle: Hellersdorf hilft e.V., Störungsmelder
  • 3. September 2014
    Plakate, welche für die Veranstaltungen "Schöner leben ohne Nazis" und "Dive'R'city" warben, wurden beschädigt bzw. heruntergerissen.
    Quelle: Bürgerbewegung Hellersdorf ("Facebook")
  • 31. August 2014
    Vier junge Männer werden gegen 1:30 Uhr auf dem U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße von fünf Männern rassistisch beleidigt. Es wird versucht, einem Mann das Handy aus der Hand zu schlagen; er selbst wird gestoßen.
    Quelle: Chronik Marzahn-Hellersdorf
  • 30. August 2014
    Ein 14-jähriges Mädchen, das in einer Gruppe von Kindern aus dem Flüchtlingsheim in der Carola-Neher-Straße unterwegs ist, wird an einer Bushaltestelle von einem unbekannten Mann absichtlich angerempelt.
    Quelle: Chronik Marzahn-Hellersdorf
  • 15. August 2014
    An der Fensterscheibe eines leerstehenden Ladengeschäftes auf dem Kastanienboulevard wird ein Aufkleber der rechtsextremen Splittergruppe "Antiimperialistische Plattform Berlin", das den syrischen Präsidenten Assad zusammen mit der Losung "Gegen Zionismus und arabische Reaktion! Es lebe Präsident Assad!" zeigt, entdeckt.
    Quelle: Antisemitismus-Register Berlin
  • 15. August 2014
    An der Fensterscheibe eines leerstehenden Ladengeschäftes auf dem Kastanienboulevard wird ein Aufkleber der rechtsextremen Splittergruppe "Antiimperialistische Plattform Berlin", das den syrischen Präsidenten Assad zusammen mit der Losung "Gegen Zionismus und arabische Reaktion! Es lebe Präsident Assad!" zeigt, entdeckt.
    Quelle: Antisemitismus-Register Berlin
  • 24. Juni 2014
    Hakenkreuz-Schmiererei an einer Litfasssäule in der Hellersdorfer Straße.
    Quelle: Ordnungsamt
  • 8. Juni 2014
    Am Flüchtlingsheim in der Carola-Neher-Straße führte eine gegen dieses Heim gerichtete unangemeldete Demonstration der "Bürgerbewegung Hellersdorf" statt. Am darauffolgenden Tag veröffentlichten die Veranstalter ein Video, in dem ein Bewohner des Heims zu sehen ist, der am offenen Fenster steht. Die Demonstranten rufen ihm Parolen wie "Springt doch, ihr Parasiten!" zu.
    Quelle: Antifa Hellersdorf
  • 2. Juni 2014
    An einem Wartehaus der Straßenbahn-Haltestelle "Freizeitforum Marzahn" wurde mit roter Farbe ein Hakenkreuz gezeichnet.
    Quelle: Bürger/in
  • 1. Juni 2014
    Ein Mann klebte an die Fassade des Wohnheims in der Carola-Neher-Straße Aufkleber, die sich gegen das selbige richteten. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes beobachtete gegen 00.20 Uhr zwei Männer am Wohnheim.
    Quelle: Polizei Marzahn-Hellersdorf
  • 22. Mai 2014
    Ein NPD-Bezirksverodneter in der BVV stellte sieben kleine und eine mündliche Anfrage bzgl. des Wohnheims in der Carola-Neher-Straße.
    Quelle: Polis*
  • 17. Mai 2014
    Im Rahmen der Europawahl gab es einen Aufmarsch und Kundgebungen von Anhängern und Mitgliedern der NPD in der Hellen Mitte.
    Quelle: Bürgerbewegung Hellersdorf ("Facebook")
  • 12. Mai 2014
    Entlang der Nelly-Sachs-Straße und an der Alice-Salomon-Hochschule lagen Flugblätter mit der Aufschrift "Nein zum Heim!" und "Ja zu Deutschland!".
    Quelle: Bürger/in
  • 7. Mai 2014
    Veröffentlichung von "10 Punkten für eine sofortige Schließung vom Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf" auf der "Facebook"-Seite der "Bürgerbewegung Hellersdorf".
    Quelle: Polis*
  • 7. Mai 2014
    E-Mail eines Anwohners an das Wohnheim in der Carola-Neher-Straße, die sich auf einen Informationsbrief des Bezirksamtes zur Neubelegung des Heims richtet: "Erstens interessiert es mich einen Dreck was mit dem Gesindel passiert und zweitens, müssten sie uns deutsche Bürger eigentlich um Erlaubnis fragen ob wir damit einverstanden sind. [...] Von mir aus könnten die Schulen auseinander fallen und das Gesindel verrecken." (Rechtschreibfehler im Originaltext).
    Quelle: Bürger/in
  • 3. Mai 2014
    Ein dunkelhäutiger junger Mann wurde im Regine-Hildebrandt-Park von zwei Angreifern erst angerempelt, dann rassistisch beleidigt und anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin, Tagesspiegel
  • 27. April 2014
    NPD-Aufkleber: "Nein zum US-Bombenterror" am Wegweiser.
    Quelle: Bürger/in
  • 24. April 2014
    Auf dem Straßenschild der Carola-Neher-Straße wurden Aufkleber mit dem Schriftzug "Wir wollen keine Asylantenheime. Wir Deutsche stellen uns quer!" angebracht.
    Quelle: Kulturforum Hellersdorf
  • 24. April 2014
    Gegen 2:00 Uhr wird ein 22-jähriger Mann, der ein Kleid trägt, in der Borkheider Straße von drei unbekannten Männern transphob beleidigt und geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 22. April 2014
    Zwei Passanten beleidigen mehrere Bewohner des Wohnheims in der Carola-Neher-Straße rassistisch.
    Quelle: taz
  • 20. April 2014
    Ein Mitarbeiter des Wohnheims in der Carola-Neher-Straße wurde von einem Mann und einer Frau rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 14. April 2014
    Zahlreiche NPD-Wahlplakate in der Raoul-Wallenberg-Straße sowie Aufkleber gegen "Asyl-Missbrauch" in der Nähe des "Freizeitforums Marzahn" und an Containern auf der Marzahner Promenade.
    Quelle: Bürger/in
  • 13. April 2014
    Ein 26- Jähriger zündet Wahlplakate an, zeigt den "Hitlergruß" und leistet aggressiven Widerstand gegen mehrere Polizisten.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 6. April 2014
    Verschiedene NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Todesstrafe für Kinderschänder" und "Nein zum Heim!" an einem Laternenmast bei den "Gärten der Welt".
    Quelle: Bürger/in
  • 6. April 2014
    NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Einmal Deutschland und zurück" an der U-Bahn-Brücke Cottbusser Platz.
    Quelle: Bürger/in
  • 4. April 2014
    Verschiedene NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim!", "Wir wollen keine Asylantenheime!", "Nein zum Bombenterror!" etc. an einem Laternenmast, einem Spielplatzschild und an einer Banklehne im Park gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 4. April 2014
    Mehrere Aufkleber von "www.rechtundwahrheit.org - Schützt unsere Heimat!" auf einem Park- und auf einem Spielplatzschild.
    Quelle: Bürger/in
  • 31. März 2014
    Mehrere Aufkleber und Plakate mit Schriftzug und Logo von "Identitäres Europa" an einer Bushaltestelle und mehreren Laternenpfählen gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 29. März 2014
    Mehrere NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Asylbetrüger raus!" am Bushaltestellenschild und am Laternenpfahl in der Nähe einer Schule gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 22. März 2014
    Aufkleber des "Nationalen Widerstands" im Tunnel des U-Bahnhofs Cottbuser Platz gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 19. März 2014
    Ein Mann und eine Frau, beide etwa Mitte zwanzig, versuchen einen Passanten zu fotografieren. Sie beleidigen ihn als "linke Bazille" und bedrohen ihn mit einem Teppichmesser.
    Quelle: Weblog der Projektwerkstatt WuT
  • 16. März 2014
    Das Auto einer Unterstützerin des Flüchtlingsheims in der Carola-Neher-Straße wurde in Brand gesetzt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 14. März 2014
    Gegen 0.10. Uhr werden ein 19- und ein 20-jähriger Mann auf dem Weg in die Unterkunft in der Maxie-Wander-Straße von sechs unbekannten Männern aufgefordert, stehen zu bleiben und mit Bierflaschen beworfen. Der 19- und der 20-Jährige erreichen das Flüchtlingsheim unverletzt. Zwei Zeugen können verhindern, dass die sechs Männer in das Gebäude eindringen, obwohl sie es versuchen und aus rassistischer Motivation Drohungen aussprechen.
     
    Quelle: Bürger/in, Polizei Berlin, versch. Presse
  • 13. März 2014
    NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Mehr Bildung, weniger Zuwanderung" auf dem Schleichweg von der Marzahner Promenade zur Straßenbahnhaltestelle gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 11. März 2014
    NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch" auf Verkehrsführungsschild an der Einfahrt zu einem Supermarkt in der Gothaer Straße.
    Quelle: Bürger/in
  • 10. März 2014
    Es wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Hartz 5 vorbeugen" und "Grünes Licht für nationalen Sozialismus" auf Briefkasten in der Zossener Straße/Michendorfer Straße gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 10. März 2014
    Gegen 1:00 Uhr wird am U-Bahnhof Hellersdorf ein 34-jähriger Mann von einem 21- und einem 24-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Ihm wird wiederholt ins Gesicht gespuckt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 10. März 2014
    Der Code "NF" ("Nationale Front") wurde in einer Glastür in der Suhler Straße eingeritzt.
    Quelle: Bürger/in
  • 9. März 2014
    NPD-Aufkleber "Asylheim? Nein Danke!" an einem Laternenpfahl.
    Quelle: Bürger/in
  • 5. März 2014
    Gegen 12:15 Uhr wird ein 23-jähriger Mann in einem Wohnhaus, während er Flyer für die „Schülerpiraten“ verteilt, von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt, gestoßen und verletzt.
    Quelle: ReachOut
  • 4. März 2014
    Schmierereien im Zugangsbereich zu den Bahnsteigen des U-Bahnhofs Cottbusser Platz ("Fuck ANTIFA" und "Rache für Horst Wessel!").
    Quelle: Ordnungsamt
  • 27. Februar 2014
    Auf der Abfahrt zum Radweg in der Gothaer Straße/Eisenacher Straße wurde der rechtsextreme Zahlencode "88" (d.h. "Heil Hitler") in den Beton geritzt.
    Quelle: Bürger/in
  • 26. Februar 2014
    Ein dunkelhäutiger junger Mann wird im Treppenhaus eines Hellersdorfer Wohnhauses von einer weiblichen Reinigungskraft rassistisch beleidigt: "Geh zurück nach Afrika!" Dabei schlägt die Frau dem Mann mit ihrem Wischmopp gegen sein Schienenbein. Der Mann muss sich daraufhin in ärztliche Behandlung begeben und erstattet Anzeige.
    Quelle: Polis*
  • 26. Februar 2014
    Mehrere NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim!" und "Wir wollen keine Asylantenheime!" an mehreren Laternenpfählen.
    Quelle: Bürger/in
  • 23. Februar 2014
    Auf dem Bürgersteig in der Gothaer Straße wurden sieben Flyer mit einem Aufruf zum "Trauermarsch" und zur "Mahnwache"  am 7. und 8.3.2014 in Dessau gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 23. Februar 2014
    NPD-Aufkleber: "Asylbetrüger raus!" an einem Laternenpfahl.
    Quelle: Bürger/in
  • 22. Februar 2014
    Schriftzug "NPD" am Kleiderspenden-Container am Auerbach Ring.
    Quelle: Bürger/in
  • 21. Februar 2014
    Ein NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Asylbetrüger raus!" wurde bei einer Jugendfreizeiteinrichtung gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 20. Februar 2014
    Hakenkreuz-Schmierereien am U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße und in der Carola-Neher-Straße.
    Quelle: Bürger/in
  • 13. Februar 2014
    Mehrere Handzettel mit der Aufschrift "Asylwahnsinn stoppen!" wurden im Hellersdorfer Rathausviertel gefunden.
    Quelle: Polis*
  • 10. Februar 2014
    Einem Mitarbeiter einer Jugndeinrichtung wird "Rotfront verrecke!" hinterher gerufen.
    Quelle: Bürger/in
  • 8. Februar 2014
    Zu einer Demonstration der NPD gegen das deutsche Asylrecht kamen zwischen 10 und 20 Anhänger/innen zusammen; die Gegendemonstrant/innen waren in der Überzahl.
    Quelle: taz
  • 6. Februar 2014
    Ein Flyer mit der Aufschrift "Asyl-Wahnsinn stoppen" wurde in einem Briefkasten gefunden.
    Quelle: Bürger/in
  • 6. Februar 2014
    Die "Bürgerbewegung Hellersdorf" veröffentlicht private Daten eines Parteimitglieds der Linken im Internet, welches als Flüchtlingsberater tätig ist. Es folgen u.a. beleidigende Anrufe ("Doofkopp") und telefonische Bedrohungen ("Wir kriegen dich!").
    Quelle: taz
  • 2. Februar 2014
    Mehrere Flyer mit der Aufschrift "Asyl-Wahnsinn stoppen" wurden gefunden.
    Quelle: Bezirksamt M-H, "Hellersdorf hilft", Die Linke
  • 28. Januar 2014
    In der Henny-Porten-Straße wurden acht rechtsextreme Aufkleber (3x "Nein zum Heim", 4x "NPD - Thema Asyl", 1x "Bewegung Neue Ordnung, gegen die EU") gefunden.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 27. Januar 2014
    Ein Feuerwerkskörper wurde durch ein angeklapptes Fenster des Flüchtlingsheims in der Carola-Neher-Straße geworfen. Personen kamen nicht zu Schaden.
    Quelle: taz
  • 24. Januar 2014
    Auf der "Facebook"-Seite der "Bürgerbewegung Hellersdorf" wurde die Heimleitung des Flüchtlingsheimes in der Carola-Neher-Straße als "alkoholkrank" diffamiert.
    Quelle: Polis*
  • 20. Januar 2014
    Ein Bewohner des Flüchtlingsheims in der Carola-Neher-Straße wird in der U-Bahn in der Nähe des Cottbusser Platzes von zwei Sicherheitsmännern aus dem Heim aus rassistischer Motivation angegriffen. Er wird von einem Mann festgehalten, während der andere ihn schlägt. Der Bewohner erstattet Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: ReachOut
  • 19. Januar 2014
    Vor dem Eingang des Flüchtlingsheims in der Carola-Neher-Straße führt ein rechtsextremer Musiker einen Musikdreh durch, der anschließend auf der "Facebook"-Seite der "Bürgerbewegung Hellersdorf" auftaucht. In dem Lied taucht u.a. folgende antisemitische Passage auf: "Befreit euch von der Lüge, Brüder dieser Welt vereinigt euch, und Zion fällt."
    Quelle: Antisemitismus-Register Berlin
  • 19. Januar 2014
    Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes des Flüchtlingsheims in der Carola-Neher-Straße ist von einem 25-Jährigen rassistisch beleidigt worden.
    Quelle: versch. Presse
  • 15. Januar 2014
    Über Nacht wurden im Kreuzungsbereich Raoul-Wallenberg-Straße/Franz-Stenzer-Straße ca. 20-30 Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten verbreitet.
    Quelle: Bürger/in
  • 15. Januar 2014
    In der Nacht wurde das Wahlkreisbüro des Berliner Sozialsenators Mario Czaja (CDU) angegriffen. Vor der Tür wurde ein Plakat mit der Aufschrift "Nein zum Heim" aufgehängt. Die Aktion wurde gefilmt und auf der "Facebook"-Seite der "Bürgerbewegung Hellersdorf" gepostet.
    Quelle: taz
  • 6. Januar 2014
    Ein Mann (in Begleitung eines weiteren Mannes und einer Frau) brachte gegen 0:20 Uhr Aufkleber an die Fassade des Wohnheims in der Carola-Neher-Straße an, die sich gegen das Heim aussprachen. Die Personen erhielten einen Platzverweis und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren seitens der Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 1. Januar 2014
    Die Eingangstür des Flüchtlingsheims in der Carola-Neher-Straße wird gegen 1:20 Uhr von zwei Unbekannten mittels Pyrotechnik beschädigt. Die Tat wird durch Mitarbeiter des heimeigenen Sicherheitsdienstes beobachtet.
    Quelle: Polizei Berlin
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