Chronik für Register Friedrichshain-Kreuzberg

  • 18. Dezember 2014

    Gegen 9.25 Uhr wird ein 33-jähriger, wohnungsloser  Rollstuhlfahrer von einer unbekannten Frau in der S-Bahnlinie 2 aus seinem Rollstuhl gezerrt. Am S-Bahnhof Yorckstraße wirft die Frau den Rollstuhl auf den Bahnsteig und flüchtet.
    Quelle: ReachOut
  • 15. Dezember 2014
    Unbekannte Täter versandten einen Brief mit rassistischen und beleidigenden Texten.
    Quelle: Polizei
  • 14. Dezember 2014
    Bei einem Spaziergang im Volkspark Friedrichshain stellte eine Frau fest, dass dort frisch eingepflanzte Buchsbäume das Wort "STOLZ" ergaben. An dem Buchstaben "Z" befand sich ein Hakenkreuz, welches mit aufgeschütteter Erde dargestellt wurde. Bei dem Tatort handelt es sich um die "Rodelwiese" vor dem Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten.
    Quelle: Polizei
  • 12. Dezember 2014
    Vier jugendliche Teilnehmer der Anti-Flüchtlings-Demonstration in Köpenick ziehen anschließend grölend über den S-Bhf. Ostkreuz und rufen "Wir wollen keine Asylantenheime" und "Wo ist die Antifa schalalalala".
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 7. Dezember 2014
    Ein Mannschmierte mit Kreide ein Hakenkreuz an eine Wand am Ostbahnhof.
    Quelle: Polizei
  • 6. Dezember 2014
    In der Nacht wurden drei Fensterscheiben eines Gebetsraumes eines Kreuzberger Kulturvereins beschädigt. Nach bisherigen Ermittlungen hörte eine 44-jährige Passantin in der Nostitzstraße gegen 1.30 Uhr das Klirren von Glas. Anschließen beobachtete sie einen Mann, der in ein Auto stieg und davon fuhr. Die alarmierten Polizist*innen fanden mehrere Pflastersteine und stellten diese als mögliche Tatwerkzeuge sicher
    Quelle: Polizei
  • 27. November 2014
    Die Partei BÜSO (Bürgerrechtsbewegung Solidarität) veranstaltete einen Infostand an der Frankfurter Allee.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 26. November 2014
    Ein Mann äußerte sich antisemitisch gegenüber seinem Nachbarn jüdischen Glaubens.
    Quelle: Polizei
  • 24. November 2014
    Im Internet wurden unter der Überschrift „ACHTUNG Antifa-Fotografen" mehrere Personen geoutet.
    Quelle: Polizei
  • 22. November 2014
    An die Wand eines Wohnhauses in der Kopernikusstraße wurde unter anderem ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 21. November 2014
    Während eines Polizeieinsatzes am Platz der Vereinten Nationen äußerte sich ein Mann rassistisch und zeigte den Hitlergruß.
    Quelle: Polizei
  • 18. November 2014
    Beim Verlag „Zeit online" ging eine E-Mail mit volksverhetzendem Inhalt ein.
    Quelle: Polizei
  • 17. November 2014
    Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt nahmen einen 44-Jährigen fest, der über ein Online-Netzwerk eine Schauspielerin beleidigt hatte.
    Die Geschädigte hatte auf ihrem Profil eine Stolpersteinverlegung verlinkt, zu der sich der Festgenommene in volksverhetzender Weise über Personen jüdischen Glaubens äußerte.
    Informationen die der Mann auf seinem Profil veröffentlicht hatte, führten zur Ermittlung seines Aufenthaltsortes wo er aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Ravensburg festgenommen wurde.
    Quelle: Polizei
  • 16. November 2014
    Im Rahmen eines Dialoges im Internet äußerten sich zwei Teilnehmer volksverhetzend im Bezug auf People of Colour im Görlitzer Park.
    Quelle: Polizei
  • 15. November 2014
    In der Rigaer Straße wurden mehrere Pkw mit Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 14. November 2014
    Passanten fiel gegen 9.15 Uhr am Spreewaldplatz ein Mann auf, da er einer Gruppe von Schulkindern folgte. Als die Schülergruppe die Kohlfurter Straße erreichte, rief der Mann mehrmals laut „Heil Hitler“, rannte in das Grundschulgebäude, wo gerade Bauarbeiten im Gange sind, zerstörte eine Plane und verließ die Schule. Die alarmierten Beamten entdeckten kurz darauf den 45-jährigen Tatverdächtigen in der Kohlfurter Straße und nahmen ihn vorübergehend fest.
    Quelle: Polizei
  • 11. November 2014
    Eine Sozialberaterin von Amaro Foro, die einen Schüler und seinem Vater für die Schulanmeldung begleitet hat, wurde von der Schulsekretärin gebeten die Tasche zuzumachen, da ihr „schon mal etwas geklaut wurde, als Kinder ohne Deutschkenntnisse angemeldet wurden.“
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 11. November 2014
    In der Nacht wurden gezielt auf vier private PKW, die teils in der Kreutzigerstraße und teils in der Boxhagener Straße abgestellt waren, Buttersäureanschläge verübt.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 10. November 2014
    Den Schriftzug „Islam = Terror" wurde an eine Wand des Maschari Centers in der Wiener Straße geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 8. November 2014
    Eine Frau wurde am Ostbahnhof von drei Personen rassistisch beleidigt. Dabei wurde mehrfach der Hitlergruß gezeigt.
    Quelle: Polizei
  • 7. November 2014
    Auf einem Transparent, dass in der Ohlauer Straße gezeigt wurde, wurden zwei Buchstaben „S“ als Doppelsigrune dargestellt.
    Quelle: Polizei
  • 7. November 2014
    Der Schriftzug "ARBEIT MACHT FREI" wurde am Zaun der Gerhart-Hauptmann-Schule angebracht.
    Quelle: Polizei
  • 6. November 2014
    In der Nacht ereignete sich ein Buttersäureanschlag gegen das Nachbarschaftscafé in der Kreutzigerstraße.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 6. November 2014
    Ein Denkmal im Theodor-Wolff-Park wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert. Der Park ist dem jüdischen Schriftsteller und Journalisten Theodor Wolff gewidmet, der in Berlin geboren wurde und hier am 23. September 1943 infolge seiner Internierung im KZ Sachsenhausen verstarb.
    Quelle: Polizei
  • 6. November 2014
    In der Alexandrinenstraße wurde die Plane eines Lkws mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 6. November 2014
    Auf den Radweg in der Alexandrinenstraße wurde ein antisemitischer Schriftzug gesprüht.
    Quelle: Polizei
  • 6. November 2014
    An die Eingangstür der Sporthalle in der Lobeckstraße wurde ein antisemitischer Schriftzug geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 6. November 2014
    Eine Tür des Jüdischen Museums wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 5. November 2014
    Ein Junge, der von seiner Mutter mit traditioneller Bekleidung begleitet wurde, wurde vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst in Kreuzberg auf Läuse kontrolliert mit der Begründung, dass alle Schüler bei der Einschulung kontrolliert werden, was aber nicht der Fall ist.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 4. November 2014
    Brückenpfeiler in der Gitschiner Straße wurden mit antisemitischen Schriftzügen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 3. November 2014
    Die Sporthalle des Lobeck-Sportplatzes wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 28. Oktober 2014
    An eine Hauswand in der Gneisenaustraße wurde eine SS-Rune geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 25. Oktober 2014
    Ein in Syrien geborener Mann wurde am Abend von drei Unbekannten rassistisch angefeindet und bei dem anschließenden Raub schwer verletzt. Gegen 1.45 Uhr sprach die dreiköpfige Gruppe in der Revaler Straße den 29-Jährigen an und fragte ihn, woher er komme. Nachdem der Mann sein Geburtsland genannt hatte, feindete ihn die Gruppe zunächst rassistisch an, er solle in seine Heimat zurückkehren. Einer der Täter drehte den Arm des Mannes auf dessen Rücken und verletzte ihn dabei schwer. Der 29-Jährige stürzte bei dem Angriff zu Boden, wo die Täter ihm gegen den Kopf traten, sein Geld aus dem Portemonnaie und sein Handy raubten. Das Trio flüchtete. Der 29-Jährige kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
    Quelle: Polizei
  • 18. Oktober 2014
    In der Pauline-Staegemann-Straße rief eine Person aus einer Personengruppe heraus mehrfach "Heil Hitler" und "Sieg heil". In die Feuchtigkeit auf der Heckscheibe eines Pkws zeichnete er ein Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei
  • 17. Oktober 2014
    In der Petersburger Straße beschimpfte und bedrohte ein Mann drei Kinder rassistisch und bezeichnete sie unter anderem als „Abschaum".
    Quelle: Polizei
  • 17. Oktober 2014
    In der Nacht griff eine Gruppe von 7 betrunkenen Männern eine Roma-Familia an, die in ihrem Auto geschlafen hatte. Unter Rufen wie „Scheiß Zigeuner“ und „Raus aus Deutschland“ rüttelten und traten sie gegen den Wagen. Die Betrunkenen deuteten an, ein Streichholz oder Feuerzeug in den Tank des Autos zu werfen und des so anzuzünden. Als der Mann aus dem Auto ausstieg um dies zu verhindern griffen sie ihn an und drangen auch in das Innere des Autos ein, wo sie weiteren Schaden anrichteten.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 13. Oktober 2014
    Ein Kfz in der Gneisenaustr. wurde unter anderem mit einem Hakenkreuz besprüht.
    Quelle: Polizei
  • 12. Oktober 2014
    Ein Mann äußerte im Verlauf einer polizeilichen Maßnahme an der Warschauer Straße „Sieg Heil".
    Quelle: Polizei
  • 11. Oktober 2014
    Ein Fahrzeug der Firma Hertz wurde in der Bänschstraße mit dem Wort "Shit" und einem Davidstern beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 11. Oktober 2014
    Ein Mann beleidigte einen Taxifahrer am U-Bahnhof Warschauer Straße rassistisch.
    Quelle: Polizei
  • 11. Oktober 2014
    Ein Mann zeigte in der Wiener Straße gegenüber einem vorbeifahrenden Einsatzfahrzeug der Polizei den Hitlergruß.
    Quelle: Polizei
  • 10. Oktober 2014
    Ein Mann zeigte an der Frankfurter Allee den Hitlergruß.
    Quelle: Polizei
  • 9. Oktober 2014
    Eine Hauswand in der Koppenstraße wurde mit einem Hakenkreuz und weiteren Schmierereien versehen.
    Quelle: Polizei
  • 8. Oktober 2014
    In einer öffentlich zugänglichen Toilette des Axel-Springer-Verlages wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 8. Oktober 2014
    Ein Bauzaun am Mehringplatz wurde unter anderem mit Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 30. September 2014
    Am Ostbahnhof ist an der Außenfassade eine Schmiererei entdeckt worden, u. a. sind ein Hakenkreuz und ein Davidstern enthalten.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 27. September 2014
    Ein Mann zeigte den Hitlergruß und beleidigte Polizeibeamte antisemitisch.
    Quelle: Polizei
  • 26. September 2014
    Ein Mann äußerte in der Dieffenbachstr. „Sieg Heil" und „scheiß Türken".
    Quelle: Polizei
  • 25. September 2014
    Am Abend wurde ein Tourist im Görlitzer Park beraubt. Gegen 18 Uhr riss ihm ein Unbekannter seinen an einer Halskette getragener Davidstern ab. Während der Tat beleidigte der Räuber den 31-Jährigen antisemitisch.
    Quelle: Polizei
  • 16. September 2014
    Am Morgen erschienen Mitarbeiter*innen des Jugendamts und des Gesundheitsamts Friedrichshain-Kreuzberg bei den Familien im Görlitzer Park und in der Cuvry Brache. Nach Angaben der Familien im Görlitzer Park gaben sie zunächst vor, den Familien mit ihren Kindern u.a. bei Fragen der Einschulung und ähnlichen Belangen helfen zu wollen. Daraufhin zeigten die Familien ihnen im Vertrauen wie erbeten ihre Pässe. Auf ihre Nachfrage, worin die ihnen angebotene Hilfe denn konkret bestehe, erklärten ihnen die Mitarbeiter*innen des Jugendamtes, es handle sich um eine „Inobhutnahme” der Kinder. Sie händigten ihnen ein entsprechendes Schreiben aus. Daraus folgender Auszug:
    „Wir werden in wenigen Tagen wiederkommen. Sollten Sie dann immer noch mit ihren Kindern im Park leben und übernachten, werden wir Ihre Kinder in Obhut nehmen, das heißt, sie werden von Ihnen getrennt und in einer Unterkunft, in der sie genügend zu essen und zu trinken und einen trockenen Schlafplatz haben, untergebracht. (…) „Wir wissen, dass Sie für sich und Ihre Kinder dringend eine Wohnung brauchen. Aber wir können keine Wohnung für Sie beschaffen. (…) Die weiteren Entscheidungen treffen dann die zuständigen Jugendämter und Familiengerichte."
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 13. September 2014
    Ein Verteilerkasten in der Palisadenstraße wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 12. September 2014
    Das Schild einer Grünanlage in der Palisadenstraße wurde mit einem Schriftzug mit antisemitischem und rassistischem Inhalt beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 10. September 2014
    Ein Mann am  Marheinekeplatz hatte sich mit einem Stift eine Doppelsigrune auf den Handrücken gemalt.
    Quelle: Polizei
  • 9. September 2014
    An der Landsberger Allee wurden ein Geldautomat sowie die Hauswand daneben jeweils mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 9. September 2014
    Ein Mann hetzte auf der Internetplattform YouTube gegen Juden und Homosexuelle und leugnete die Existenz des NSU.
    Quelle: AGH Drucksache 17/14 651
  • 9. September 2014
    Ein Mann kam gegen 0.45 Uhr zu der Mahnwache in der Gürtelstraße und beschimpfte die Teilnehmer in rassistischer Weise. Die anwesenden Polizisten hörten die Äußerungen und nahmen den 45-Jährigen fest.
    Quelle: Polizei
  • 7. September 2014
    Unbekannte Täter schütteten Farbe auf den Gehweg im Victoriapark und verteilten diese dann mit den Schuhen so, dass zwei große Hakenkreuze sichtbar wurden.
    Quelle: Polizei
  • 7. September 2014
    Der Friedrichshainer Stephan Böhlke (ehemaliges Mitglied bei Pro Deutschland) demonstriert als 1-Mann-Bürgerinitiative "pro-xhain.info" an der Gürtelstraße unter dem Motto "gegen rechtsfreie Räume" und meint damit den Flüchtlingsprotest auf dem Dach einer Flüchtlingsunterkunft. Nach einer halben Stunde muss er wieder einpacken. Am Abend vorher war er bereits bei der Dauerkundgebung der Flüchtlingsunterstützer*innen und suchte dort Streit.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 30. August 2014
    Am Samstag, den 30. August 2014, hat eine Gruppe von hauptsächlich People of Colour am Ende des Paul-Linke Ufers/Ratiborstraße am sogenannten „Studentenbad“ einen Geburtstag gefeiert. Um ca. 18.30 Uhr begann eine Performance, begleitet von einem Akkordeon. Die Gruppe machte ihre Musik aus und hörte ein bisschen zu. Als sie zu Ende war, machte sie die Musik wieder an.
    Dann näherte sich ein Schiff der Theatergruppe Wolfsbühne. Eine Frau aus dem Publikum kam auf die Gruppe zu und befahl die Musik auszumachen. Daraufhin entbrannte eine Diskussion in deren Verlauf Personen aus der Gruppe von Menschen aus dem Publikum als „Kulturlose“ beschimpft wurden. Während der Veranstaltung kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen in deren Verlauf weitere Beschimpfungen seitens des Publikums fielen, unter anderem die Begriffe Untermenschen, Zigeuner und Latinanutte. Auch wurde die Person, die die Musikbox bediente auf den Boden geschubst. Zur Deeskalation verlegte die Theatergruppe daraufhin die Open Air Performance einige Meter weiter weg.
    Nach dem Ende der Performance kam es dann erneut zu einer Auseinandersetzung bei der die Gruppe von mehreren jungen Männern bespuckt und angegriffen wurde, unter anderem mit Pfefferspray. Zum Schluss musste die Polizei gerufen werden.
    Ausführliche Stellungnahmen und Berichte:
    http://www.ari-berlin.org/aktuelles/2014-09-16-rassismus_klassismus.htm
    https://www.facebook.com/events/592544157521476/permalink/607297162712842/
    Quelle: http://www.ari-berlin.org/aktuelles/2014-09-16-rassismus_klassismus.htm
  • 30. August 2014
    Eine Friedrichshainerin mit POC-Kind wird von zwei Mietparteien, die nach ihrer Aussage bereits das ganze Haus tyrannisieren, mehrfach rassistisch beleidigt und beschimpft. Die Beleidigungen und Anfeindungen auch gegen die kleine Tochter sind nicht nur rassistischer Natur, auch kommen ständig haltlose Beschwerden, weil die Familie angeblich zu laut sei. Der Vermieter ist auch von anderen Mietern über die Situation im Haus informiert, fühlt sich aber machtlos etwas zu ändern.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 30. August 2014
    Ein Gast des Lokals zum Igel an der Scharnweberstraße Ecke Gürtelstraße zeigte nach Verlassen der Kneipe gegenüber den Unterstützer*innen der Geflüchteten den Hitlergruß bevor er in ein Taxi stieg.
    Quelle: Polizei
  • 29. August 2014
    In der Nacht wurden die Unterstützer*innen an der Gürtelstraße von Nazis angepöbelt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 29. August 2014
    Während einer Gegenkundgebung vor dem geräumten Flüchtlingsheim in der Gürtelstraße wurden Teilnehmer*innen von Gästen der Gaststätte „Zum Igel“ tätlich angegriffen. Bei den Angreifern wurden u. a. T-Shirts mit der Aufschrift „Reichsreserve“ gesichtet. Es kam zu Festnahmen durch die Polizei von einem Angreifer und zwei Kundgebungsteilnehmer_innen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 27. August 2014
    Während der Proteste gegen die Zwangsräumung der Geflüchteten aus der Unterkunft in der Gürtelstr. wurden die Unterstützer*innen wiederholt von Besuchern der Eckkneipe „zum Igel“ rassistisch angegangen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 27. August 2014
    Eine Person aus der Gaststätte „Zum Igel“ kommend hat das privat zur Verfügung gestellte Stromkabel für eine Kundgebung vor dem geräumten Flüchtlingsheim in der Gürtelstraße zerschnitten. Anzeige wurde erstattet.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 27. August 2014
    Ein Mann zeigte als Sozius eines Kleinkraftrades während des Wartens an einer roten Ampel in der Petersburger Str. den Hitlergruß, als Fußgänger die Straße passierten. Auch beim Anfahren sowie Überqueren der Kreuzung wiederholte er den Hitlergruß in kurzen Abständen.
    Quelle: Polizei
  • 26. August 2014
    Im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Skalitzer Straße wurden mehrere rassistische Schriftzüge geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 22. August 2014
    Am Abend gab die holländische Band Discharger ein Konzert im Abgedreht in der Frankfurter Allee. Die Band hat in den letzten Jahren wiederholt mit Rechtsrockbands und Bands aus dem „Blodd & Honor“ und „Hammerskin“ – Bereich zusammengespielt.
    Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/120888
  • 21. August 2014
    Die „BÜSO“ ist gegen 17 Uhr mit einem Infotisch am S-Bhf. Frankfurter Allee.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. August 2014
    Ein Mann trug einen Gürtel, auf dessen Schnalle der Reichsadler und ein Hakenkreuz zu erkennen waren, während er am Moritzplatz unterwegs war.
    Quelle: Polizei
  • 13. August 2014
    Die Front des türkisblauen »Mercedes«-Transporter der oft als Lautsprecherwagen auf Demos in Berlin genutzt wird, wurde in der Nacht zu Mittwoch angezündet. Ein Passant bemerkte laut Polizei den brennenden Transporter gegen 2.15 Uhr am Markgrafendamm in Friedrichshain. Die herbeigerufene Feuerwehr löschte die Flammen.
    Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/942404.lkw-der-linken-szene-ging-in-flammen-auf.html
  • 12. August 2014
    In der Nacht zum 12. August brach ein Feuer in einem unfertigen Anbau der Melana Moschee in der Skalitzer Straße aus. Vor allem Baumaterialien waren entflammt, die Fassade der Moschee wurde stark verrußt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass ein technischer Defekt auszuschließen sei. Auch eine fahrlässige Brandstiftung sei sehr unwahrscheinlich.
    Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/feuer-in-kreuzberger-mevlana-moschee-skalitzer-strasse-muslime-befuerchten-anschlag-auf-moschee,10809296,28131912.html; http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/moschee-berlin-brand-anschlag
  • 11. August 2014

    Auf dem Kottbusser Damm, Höhe Böckhstraße wurde gegen 23 Uhr eine Trans*Person von einem jungen Mann beleidigt. Zunächst äußerte er "Du siehst scheiße aus", dann "Fick deine Mutter", im Laufe des Wortgefechts dann "du Hurensohn".
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 11. August 2014
    Eine obdachlose Familie die am Görlitzer Park im Auto übernachtete, wurde von Mitarbeitern des Ordnungsamtes geweckt und mit Schlagstöcken aus dem Auto rausgeholt. Ihnen wurde mit der Wegnahme des Autos gedroht. Mehreren Familien die im Görlitzer Park übernachteten, wurden die Zelten weggenommen, und zum Teil auch die Matratzen. Die Familien wurden mit der Wegnahme von Kindern gedroht.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 11. August 2014
    Ein Fahrstuhl in der Frankfurter Allee wurde mit dem Schriftzug "JUDEN RAUS" und einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 6. August 2014
    Eine Hauswand an der Warschauer Straße wurde mit zwei Davidsternen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 3. August 2014
    An eine Hauswand am Kottbusser Damm wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 2. August 2014
    Biermeile 2014: Das erste Mal seit 2006 war die „Initiative gegen Rechts Friedrichshain“ nicht mit einem Stand auf der Biermeile vertreten. Der Veranstalter „Präsenta GmbH“ hat mittlerweile eine hinreichend geschulte Security um offensichtliche Neonazis von der Veranstaltung zu entfernen. Laut deren Angaben gab es rund 60 Sichtungen von offen rechten Symbolik/Mode. Gegen mehrere Personen wurden Hausverbote verhängt. Auf der Meile anzutreffen waren zudem eine Handvoll organisierter Neonazis und Mitarbeiter der rechten Gerüstbaufirma "Systemfeind".
    Des Weiteren wurde auf einem der Männer Dixis in Höhe Weberwiese der Spruch: „Hitler hatte Recht, die Juden müssen weg“ an eine Wand geschmiert.
    Auch Miarbeiter*innen des „Verein für Demokratische Kultur - Initiative für urbane Demokratieentwicklung e.V.“ waren zur Beobachtung auf der Biermeile anwesend. Sie dokumentierten 57 Sichtungen. Ihre Zahl liegt damit deutlich über der des Vorjahres (36). Dazu muss jedoch gesagt werden, dass in diesem Jahr ausnahmslos jede Beobachtung dokumentiert wurde, die eine Verbindung zu Rechtsextremismus aufweist, unabhängig von der Frage, ob die entsprechende Sichtung gegen die Festivalordnung verstößt.
    14 rechtsextreme Tätowierungen, davon 8 schwarze Sonnen
    5 bekannte Rechtsextreme
    4 T-Shirts rechtsextremer Bands
    28 x rechte Mode (24 x Thor Steinar, 4 x Erik & Sons)
    6 x Sonstiges
    Die Polizei leitete darüber hinaus ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Männer ein, die im Bayerischen Festzelt den Hitlergruß zeigten und „Sieg Heil“ riefen.
    Quelle: Verein für Demokratische Kultur - Initiative für urbane Demokratieentwicklung e.V; Antifa Friedrichshain, Register Friedrichshain-Kreuzberg; AGH Drucksache 17 / 14 472
  • 1. August 2014
    Eine schwangere Frau, wurde von der Security des dm an der Warschauer Straße derb angegangen, weil sie auf den Stufen saß und auf ihren Mann wartete, der einkaufen war. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Eine weitere schwangere Frau mit Migrationshintergrund wollte durch ihr Einschreiten die Situation entspannen und wurde von der Security daraufhin rassistisch beleidigt.
    Quelle: Betroffene
  • 1. August 2014
    Auf die Sitzfläche eines BVG-Wartehäuschens am Platz der Vereinten Nationen wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 1. August 2014
    Eine Frau wurde auf einem Parkplatz An der Ostbahn von einem Mann rassistisch beleidigt. Er sagte unter anderem, dass es ihr ganz recht geschehen würde, dass ihr Kind behindert wäre, weil sie ja keinen deutschen Pass hätte.
    Quelle: Polizei
  • 31. Juli 2014
    Ein sich in Friedrichshain aufhaltendes obdachloses junges Punkpärchen aus Polen, die junge Frau ist schwanger, wird in der Nähe der Pablo-Neruda-Bibliothek in der Frankfurter Allee Ende Juli spät abends von einer größeren Gruppe Rechter angegriffen. Sie werden geschlagen, mit Steinen malträtiert und beide durch Messerstiche verletzt.
    Quelle: Anwohnerin
  • 30. Juli 2014
    Anlässlich einer Kundgebung am Kottbusser Tor mit dem Thema "Gegen Israels Behandlung von Gaza und gegen Deutschlands Unterstützung davon" wurde ein Mann dabei beobachtet, wie er von außen an die Demonstrationsteilnehmer*innen herantrat und diese mit "scheiß Juden" und "Scheiß Israel, euch braucht hier keiner" beschimpfte.
    Quelle: Polizei
  • 30. Juli 2014
    Am Abend gegen 22.50 Uhr befuhr ein Men of Colour den Fahrradweg an der Lausitzer Straße Ecke Wiener Straße als sich ihm ein 50-Jähriger in den Weg stellte, sodass er anhalten musste. Während der anschließenden Auseinandersetzung bedrohte der Mann den Radfahrer mehrfach rassistisch, lief dann zu seinem geparkten Auto und holte einen Baseballschläger, mit dem er mehrfach in provozierender Weise gegen den Hinterreifen seines Autos schlug. Der bewaffnete Mann lief dem inzwischen flüchtenden Radfahrer noch ein Stück hinterhergerannt und machte drohende Gesten mit dem Baseballschläger, bevor er in einem Wohnhaus verschwand. Von einem Zeugen alarmierte Polizisten nahmen den 50-Jährigen wenig später in einer Wohnung in der Lausitzer Straße vorläufig fest. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und einer Blutentnahme wurde er wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.
    Quelle: Polizei
  • 29. Juli 2014
    An eine Hauswand in der Petersburger Str. wurde das Wort "Maus" gesprüht, die letzten beiden Buchstaben wurden als Sigrunen dargestellt.
    Quelle: Polizei
  • 26. Juli 2014
    Es gibt Fälle, bei denen die Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen keine Veröffentlichung möchten. In diesem Fall handelt es sich um einen rassistischen Angriff
    Quelle: ReachOut
  • 26. Juli 2014
    In eine Holztür des Mehrfamilienhauses in der Straße der Pariser Kommunen wurde eine Sigrune geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 25. Juli 2014
    Eine Familie aus Rumänien mit Kindern im Alter von 14, 7, 5, 3 Jahren hat auf Matratzen unter dem Vordach gegenüber dem Café Edelweiß im Görlitzer Park übernachtet. Kurz nach fünf Uhr morgens kamen drei unbekannte Jugendliche, zogen dem siebenjährigen Sohn die Matratze unter dem Rücken weg, so dass er auf den Boden fiel. Sie zogen die Matratze die Stufen hinunter, ein wenig in die Wiese hinein und zündeten sie dort an. Ein paar der Flüchtlinge, die auch dort übernachteten, sind dazwischen gegangen, einer wurde offenbar von einem Steinwurf im Gesicht verletzt. Die Flüchtlinge haben die Polizei gerufen und bei den Beamten ausgesagt. Die Eltern konnten sich den Polizisten leider nicht verständlich machen. Es wurde ihnen aber wohl von der Polizei gesagt, sie dürften - oder sollten - im Park nicht übernachten
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 25. Juli 2014
    Der Hausflur eines Mehrfamilienhauses wurde erneut mit mehreren Hakenkreuzen beschmiert. Weiterhin wurde eine ältere Schmiererei "Türken Raus aus Deutschland" mit dem Wort "Ausländer" ergänzt.
    Quelle: Polizei
  • 24. Juli 2014
    Die Schriftzüge "TÜRKEN RAUS AUS DEUTSCHLAND" und "AusLänder RAUS AUS DEUTSCHLAND!" wurden an die Flurwände in einem Wohnhaus geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 24. Juli 2014
    Eine Frau jüdischer Abstammung wird wiederholt von zwei Nazis diskriminierend beleidigt und bedroht. Eindeutig wird ihr auch mehrfach mit einem Bolzenschläger Gewalt angedroht. Außerdem erhält die Frau Drohbriefe.
    Quelle: VDK Berlin
  • 18. Juli 2014
    Ein Mann wird in Kreuzberg als Schwuchtel beschimpft, weil er auf einem Frauenfahrrad unterwegs ist.
    Quelle: Betroffener
  • 12. Juli 2014
    Ein Mann versandte eine E-Mail mit Bildern, auf denen er vor Flaggen des Dritten Reiches posierte.
    Quelle: Polizei
  • 2. Juli 2014
    Ein Fahrgastschiff am Urbanhafen wurde u. a. mit "Heil Hitler“ und einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 1. Juli 2014
    Ein Ladendetektiv fasst eine Frau die in der Kassenschlange bei Kaisers in der Skalitzer Straße steht an und wirft ihr vor Waren geklaut zu haben. Die Frau wurde in der Kabine des Ladendetektivs gebracht und ca. eine Stunde gehalten, antiziganistisch beleidigt. Der Frau wurden 50 Euro weggenommen. Das Geld wurde ihr nicht zurückgegeben.
    Quelle:
  • 1. Juli 2014
    Eine türkisch stämmige junge Frau wurde gegen 15 Uhr in der Nähe vom Görli von einem Mann rassistisch beschimpft.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 30. Juni 2014
    In die Fahrstuhlverblendung von mehreren Neubauten in der Pufendorfstr. wurden Hakenkreuze geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 30. Juni 2014
    Eine türkisch stämmige junge Frau wurde gegen 21 Uhr in der Gneisenaustraße von einer Frau u. a. als „Scheiß Ausländer“ beschimpft. Durch die Art und Weise der Beschimpfungen fühlte sich die junge Frau bedroht.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 29. Juni 2014
    Auf dem Bergmannstraßenfest wurde vom Sicherheitsdienst ein Mann beschäftigt, der eindeutige rechte Symboliken zeigte. Zum einen trug er eine Gürteltasche der Marke Thor Steinar und Tätowierung, die einen Wehrmachtssoldaten und ein Eisernes Kreuz darstellten, waren zu sehen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23. Juni 2014
    Gegen 1.10 Uhr werden ein 18- und ein 20-jähriger Mann in der Oranienstraße in einem Internetcafe von einem 18- und einem 20-jährigen Mann homophob beleidigt und geschlagen.
    Quelle: Polizei
  • 21. Juni 2014
    An einen Pfeiler der Hochtrasse in der Skalitzer Straße wurden mehrere Odal- und Sigrunen geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 21. Juni 2014
    Gegen 11 Uhr wurde eine 44-jährige Frau die im Volkspark Friedrichshain joggte von einem Mann unvermittelt mehrfach ins Gesicht geschlagen. Dabei beleidigte er sie rassistisch und riss mehrfach an ihrer Kleidung.
    Die Polizei konnte den 45-jährigen Täter am 24.06.2014 festnehmen, nachdem die Frau erneut im Volkspark Friedrichshain auf ihn getroffen war. Ein Bekannter von ihr konnte den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
    Quelle: Polizei
  • 19. Juni 2014
    Unbekannte steckten gegen 5 Uhr das Infozelt der Aktivisten am Oranienplatz in Brand. Es wurde komplett zerstört. Kurz nach Ausbruch des Feuers wurden von Zeugen zwei flüchtende Verdächtige im Alter zwischen 14 und 16 Jahren beobachtet.
    Der Staatsschutz ermittelt und wird dabei von einem Brandkommissariat des Landeskriminalamtes (LKA) unterstützt. Das Zelt war Teil der Vereinbarung mit den Flüchtlingen, die zur Räumung des Oranienplatzes nach anderthalb Jahren Besetzung im April beigetragen hatte.
    Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article129237161/Infozelt-der-Fluechtlinge-abgebrannt-Zwei-Taeter-gesucht.html
  • 18. Juni 2014
    In der Gneisenaustr. kam es zu einem Streit zwischen einem Mann und einer Frau in dessen Verlauf die Frau den Mann mit den Worten "Scheiß Ausländer! Ihr seid der letzte Dreck. Verpiss dich in dein Land!" beleidigte.
    Quelle: Polizei
  • 17. Juni 2014
    Ein Mauerteil der East-Side-Gallery wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 17. Juni 2014
    Im Hausflur wurden drei Zettel angebracht, in denen Menschen mit Migrationshintergrund unter anderem als "Sozialverbrecher" bezeichnet wurden, die "dicke Autos" fahren würden.
    Quelle: Polizei
  • 14. Juni 2014
    In der Wedekindstr. Wurde  ein Wartehäuschen mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug „NS-ZONE“ beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 14. Juni 2014

    Auf dem Kottbusser Damm in Kreuzberg wurde gegen 15 Uhr eine Transfrau von zwei Männer um die 20 Jahre alt -mit den Worten "Schwuchtel, du" beleidigt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 8. Juni 2014
    Ein Zeuge alarmierte in der Nacht die Polizei zum Ostbahnhof. Er hatte gegen 1.30 Uhr beobachtet, wie ein Unbekannter aus dem Bahnhof auf den Hermann-Stöhr-Platz gerannt kam und von einem Mann verfolgt wurde, der ihn mit den Worten „dreckiger Nigger“ rassistisch beleidigte. Zur Verteidigung warf der Verfolgte eine Flasche in Richtung seines 32-Jährigen Verfolgers, die ihn am Kopf traf.
    Quelle: Polizei
  • 1. Juni 2014
    Am Vormittag wurde in Kreuzberg einen Mann angegriffen und verletzt. Gegen 9 Uhr griffen mehrere Personen den 30-Jährigen auf einer Wiese am U-Bahnhof Hallesches Tor an. Er erhielt erst einen Faustschlag gegen den Kopf und stürzte dann auf den Boden. Dort liegend erhielt das Opfer weitere Schläge, wurde gegen den Kopf getreten und mit einem Schlagstock attackiert. Anschließend flüchteten die Angreifer, die nach Aussagen des Geschlagenen dem äußeren Erscheinungsbild nach der rechtsextremen Szene zuzuordnen gewesen sein sollen.
    Quelle: Polizei
  • 1. Juni 2014
    Am 01. Juni hat sich in Friedrichshain eine „Bürgerinitiative“ gegründet, die es sich zum Ziel gemacht hat, gegen Geflüchtete, Politiker*innen und Linke zu hetzen. Hauptsächlich verbreitet sie ihre Rechten Ansichten über die Homepage pro-xhain.info
    Quelle: Homepage
  • 30. Mai 2014
    Auf einen Weg des Parks am Gleisdreieck wurden zwei Hakenkreuze, die Zahl 88 und eine Krone gesprüht.
    Quelle: Polizei
  • 30. Mai 2014
    Im Internet wurde das israelische Sommerfest mit "Lust auf israelische Küche? Beim Sommerfest am Sonntag gibt es Hummus, Halloumi, Gegrilltes und mehr" angekündigt. Ein User gab den Kommentar: "Einmal kurz die MP dagegenhalten, abdrücken, dann beißen sie für ewig in den Hummus" ab.
    Quelle: Polizei
  • 27. Mai 2014
    Am Dienstagvormittag entdeckte ein Restaurantbesitzer in der Koppenstraße, dass während seiner Abwesenheit sein Lokal komplett von Nazis verwüstet worden war. Einrichtungsgegenstände wurden zerstört, Wände und Schränke mit der Zahl 88, Hakenkreuzen und SS-Runen sowie Sprüchen wie „Ausländer raus“. Auch wurde der Inhalt mehrerer Feuerlöscher im Lokal verteilt. Bereits im Oktober letzten Jahres kam es zu einem Vorfall mit Rechten in seinem Restaurant.
    http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article128530753/Mutmassliche-Neonazis-verwuesten-Restaurant-in-Friedrichshain.html
    Quelle: Berliner Morgenpost
  • 26. Mai 2014
    In die Zwischenglastür zum Treppenhaus eines Hauses in der Straße der Pariser Kommunen wurde ein Hakenkreuz geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 26. Mai 2014
    Im Rahmen einer Diskussion am Mehringdamm warf ein Mann einen Glasflasche in Richtung eines anderen Mannes und beleidigte ihn mit den Worten: "Scheiß Kanacke", "Zigeuner" und "Verpisst euch nach Hause!".
    Quelle: Polizei
  • 22. Mai 2014
    Eine Gruppe Punks die bereits vor zwei Tagen durch rassistische, antisemitische und homophobe Äußerungen sowie das Zeigen des Hitlergrußes aufgefallen ist, hat erneut am Ostkreuz einen Straßenmusiker belästigt und ihn als „schwul“ zu beleidigen. Anschließend sangen sie ein Lied mit Holocaust verherrlichendem Inhalt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 20. Mai 2014
    Am Abend hat eine Gruppe von mehreren Punks am Ostkreuz einen Straßenmusiker bedrängt, sich lautstark über seine „Negermusik" beschwert und versucht, ihn zu vertreiben. Als zwei Passanten sich einmischten wurden diese als „Judenschwuchtel", „Scheißnigger" und „Itzi" beschimpft. Aus der Gruppe hinaus wurde dabei mehrfach auch der Hitlergruß gezeigt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 18. Mai 2014

    Gegen 2.24 Uhr wird ein 44-jähriger Mann, der in Begleitung eines anderen Manns ist, auf der Oranienstraße aus einer Gruppe von vier unbekannten Männern heraus aus homophober Motivation zu Boden geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 18. Mai 2014
    In eine Durchgangsscheibe zur Feuertreppe an einem Haus in der Straße der Pariser Kommunen wurde ein Hakenkreuz geritzt.
    Quelle: Polizei
  • 14. Mai 2014
    Unbekannte Täter ritzten in einen Fahrkartenentwerter am S-Bahnhof Anhalter Bahnhof den Schriftzug "SIEG HEIL" ein.
    Quelle: Polizei
  • 10. Mai 2014
    Ein Mann beleidigte in der S-Bahn zwischen Ostkreuz und Karlshorst mehrere Frauen rassistisch.
    Quelle: Polizei
  • 4. Mai 2014
    Nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen in der Lenbachstr. äußerte der betroffene Mann, dass er es nicht verstehen würde, wie man bei der Polizei Migranten einstellen kann. Dann entbot er den Hitlergruß und äußerte: "Es grüßt das Führerhauptquartier".
    Quelle: Polizei
  • 30. April 2014
    Ein Mann zeigte in der Revaler Str. sein Unterarmtattoo, auf dem ein Reichsadler mit Hakenkreuz und Eichenlaubkranz zu sehen war.
    Quelle: Polizei
  • 27. April 2014
    Ein Mann beleidigte Sicherheitsdienst-Mitarbeiter am U-Bahnhof Kottbusser Tor rassistisch und drohte ihnen,  ihnen mit einer Kalaschnikow in den Kopf zu schießen.
    Quelle: Polizei
  • 27. April 2014
    Am Ostbahnhof wurde ein Aufsichtsgebäude mit eine Doppelsigrune beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 27. April 2014
    Auf die Frontscheibe eines Pkws im Markgrafendamm wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 27. April 2014
    Am 26. April 2014 wurden zwei Stolpersteine für ein nach Palästina geflüchtetes Ehepaar vor dem Haus Skalitzer Straße 131, in dem sich heute die Mevlana-Moschee befindet, verlegt. Moritz und Julia Katz hatten 2 Kinder im Holocaust verloren, für die es an deren ehemaligen Wohnorten auch Stolpersteine gibt. Vor der Verlegung wurden Zettel am Eingang der Moschee angebracht und ausgelegt, um die Besucher über die Verlegung und die Biografie von Moritz und Julia Katz zu informieren. Am Morgen des 27. April wurde das Verschwinden dieser Stolpersteine festgestellt, die Löcher waren verfüllt.
    Quelle: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
  • 26. April 2014
    Eine Frau wurde gegen 18 Uhr in der S-Bahn nach Pankow zwischen Ostkreuz und Frankfurter Allee aus einer Gruppe von 7 Nazi-Hooligans (Glatze, Thor Steinar, Runen-Tattoos, BFC) zuerst sexistisch beschimpft und dann bedroht. Sie konnte dann unversehrt Frankfurter Allee aussteigen.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • 25. April 2014
    Ein 31-jähriger Mann alarmierte am Nachmittag die Polizei zu seiner Wohnanschrift nach Kreuzberg und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund. Der 31-Jährige gab an, kurz vor 17 Uhr, in Begleitung einer Bekannten das Wohnhaus verlassen zu haben. Er sei aus einer Gruppe von sechs jungen Männern, sofort beleidigt worden. Anschließend umringten ihn die Jugendlichen und er erhielt Faustschläge ins Gesicht. Die Frau blieb unverletzt. Dem Angriff war bereits eine Auseinandersetzung am Vortag vorausgegangen.
    Am 13. Mai nahm die Polizei in diesem Zusammenhang 3 Tatverdächtige im Alter von 17 bis 22 fest. Weitere Personen waren nach den Ermittlungen nicht an der Tat beteiligt. Die drei Männer wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.
    Quelle: Polizei
  • 24. April 2014
    Am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof wurde eine Frau durch eine andere mit den Worten "Scheiß Kanacken, euch müssten man alle zubomben." beleidigt und bedroht.
    Quelle: Polizei
  • 24. April 2014
    Ein 31 jähriger Mann wurde von einer Gruppe junger Männer vor seinem Hauseingang angesprochen und nach seiner Nationalität gefragt, worauf er geantwortet hatte, er sei israelischer Staatsangehöriger. Die Jugendlichen antworteten in arabischer Sprache dass sie Palästinenser seien und äußerten sich anschließend abfällig über den Israelischen Staat.
    Quelle: VDK Berlin
  • 23. April 2014
    Am Moritzplatz wurde ein Wahlplakat der Partei "AfD" mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 22. April 2014
    Ein Mann entbot in der Marschlewskistr. den Hitlergruß und äußerte "Heil Hitler".
    Quelle: Polizei
  • 22. April 2014
    Ein Mitarbeiter der BVG kontrollierte am U-Bahnhof Schönleinstr. die Fahrgäste und wurde von einem mit den Worten "Du scheiß Moslem" beleidigt.
    Quelle: Polizei
  • 21. April 2014
    Polizeibeamte nahmen am Mittag in Friedrichhain einen Mann nach versuchter gefährlicher Körperverletzung und Zeigen des Hitlergrußes vorübergehend fest. Nach bisherigen Ermittlungen warf er gegen 13.35 Uhr an der Warschauer Straße Ecke Mühlenstraße eine Glasflasche in Richtung eines 27 Jahre alten Passanten, der jedoch nicht getroffen wurde. Anschließend hob der Verdächtige zweimal den rechten Arm zum Hitlergruß und rief „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“. Der Fußgänger rief daraufhin die Polizei, die den Täter festnahm. Polizisten brachten den 42-Jährigen zur Gefangenensammelstelle und übergaben ihn nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Polizeilichen Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.
    Quelle: Polizei
  • 18. April 2014
    Eine Kneipe im Wrangelkiez erteilt People of Colour Hausverbot.
    Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/108993
  • 12. April 2014
    Ein Mann zeigte am Kottbusser Tor den Hitlergruß und rief dabei "81" sowie "88".
    Quelle: Polizei
  • 9. April 2014
    Eine 21-Jährige Frau aus Guinea wurde am Abend von einer Unbekannten gegen 18.50 Uhr auf dem U-Bahnhof Warschauer Straße beleidigt, geschlagen und getreten, während sie am Boden lag. Als die Geschädigte mit einem Zeugen der Täterin bis zum S-Bahnhof gefolgt war, beschimpfte die Frau die 21-Jährige erneut und bespuckte sie. Anschließend fuhr die Unbekannte mit der S-Bahn davon.
    Quelle: Polizei
  • 4. April 2014
    Es gibt Fälle, bei denen die Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen keine Veröffentlichung möchten. In diesem Fall handelt es sich um einen rassistischen Angriff
    Quelle: ReachOut
  • 1. April 2014
    Bei einer telefonische Anfrage seitens einer Sozialberaterin von Amaro Foro e.V., ob eine Familie aus Rumänien, die über eine Kostenübernahme durch das Amt verfügt, dort vorübergehend untergebracht werden könne, antwortete die Besitzerin der Pension in Friedrichshain „es sollen keine Zigeuner sein“. Nachdem die Sozialberaterin meinte es handele sich um eine Familie mit Roma Hintergrund behauptete die Besitzerin, dass es keine Plätze mehr verfügbar sind.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 29. März 2014
    Ein Mann äußerte gegenüber Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes an der Frankfurter Allee u. a. „Heil Hitler“.
    Quelle: Polizei
  • 26. März 2014
    Bei der Opferberatungsstelle ReachOut ist ein antisemitischer und rassistischer Anruf eingegangen. Der Anrufende äußerte unter anderem er "hasse Ausländer" und "Juden in die Gaskammer".
    Quelle: ReachOut
  • 26. März 2014
    Es gibt Fälle, bei denen die Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen keine Veröffentlichung möchten. In diesem Fall handelt es sich um einen rassistischen Angriff.
     
    Quelle: ReachOut
  • 17. März 2014
    Beim Verlassen des Bahnhofes Moritzplatz entbot eine unbekannt gebliebene Person den Hitlergruß und rief laut: "Heil Hitler".
    Quelle: Polizei
  • 16. März 2014
    Pro Deutschland veranstaltete mit drei Teilnehmern eine Kundgebung am Oranienplatz gegen vermeintlichen Asylmissbrauch und das Refugee Protest Camp.
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/pro-deutschland-am-oranienplatz-rechtspopulisten-demonstrieren-in-kreuzberg,10809148,26556092.html
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 15. März 2014
    Ein Bahnhofsgebäude am Ostbahnhof wurde mit einer Sigrune beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 10. März 2014
    Mit einer übelriechenden Flüssigkeit wurde ein Anschlag auf das Infozelt am Oranienplatz verübt. Dies führte dazu, dass ein Bewohner über Unwohlsein und Übelkeit klagte.
    Quelle: Polizei
  • 10. März 2014
    Die Bodenplatte die im Rahmen des Pfades der Visionäre in der Friedrichstr. die israelische Landesfahne sowie ein Zitat von Theodor Herzl zeigt wurde beschädigt. Dabei wurde das integrierte Licht, dass die Israelfahne bisher erhellt hatte, zerstört.
    Quelle: Polizei
  • 8. März 2014
    Ein Autofahrer geriet mit dem Beifahrer eines anderen Pkw in der Karl-Marx-Allee in Streit woraufhin dieser ihn als "scheiß Kanacken" bezeichnete.
    Quelle: Polizei
  • 7. März 2014
    In ein Bahnhofsgebäude am Ostbahnhof wurde eine Doppelsigrune geschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 6. März 2014
    Ein 42-jähriger Mann wird gegen 00.45 Uhr am Ostkreuz von einem unbekannten Mann mit den Worten "Was willst du scheiß Ausländer?" rassistisch beleidigt und mit der Faust in den Nacken geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 4. März 2014

    An der Ecke Wrangelstraße/Falckensteinstraße wurde der Schriftzug "Polacken raus!" auf den Boden gesprüht.
    Quelle: Bezirksamt
  • 4. März 2014
    In der Nacht wurde erneut ein Brandanschlag auf das Camp am Oranienplatz verübt. 2 Zelte brannten. In dem einen befand sich ein Mann.
    http://asylstrikeberlin.wordpress.com/2014/03/04/brandanschlag-auf-schlafzelte-des-protestcamps/
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 1. März 2014
    Im Rahmen einer Tour durch Berlin um gegen Flüchtlinge zu hetzen, veranstaltete die NPD auch eine Kundgebung vor dem Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD. Überall wurden sie von lautstarken Protesten begleitet.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 26. Februar 2014
    Eine Frau wurde von einem Mann bedroht und rassistisch beleidigt, da sie Besuch von zwei Frauen mit Migrationshintergrund hatte.
    Quelle: Polizei
  • 22. Februar 2014
    Gegen 21:30 Uhr beschimpfen und bedrohen 2 Angetrunkene einen People of Colour - Inhaber eines Restaurants in der Karl-Marx-Allee rassistisch. Ein anwesender Musiker wird angegriffen und verletzt und seine Gitarre zerschlagen. Die Angreifer drohten weiterhin damit, den Inhaber und seinen Laden „platt zu machen“.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 22. Februar 2014
    Es gibt Fälle, bei denen die Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen keine Veröffentlichung möchten. In diesem Fall handelt es sich um einen rassistischen Angriff
    Quelle: ReachOut
  • 15. Februar 2014
    Quelle: Polizei
  • 13. Februar 2014
    In der Straße der Pariser Kommune Ecke Hildegard Jadamowitzstraße wurden Stolpersteine beschmiert.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 10. Februar 2014
    In die Spiegelfolie eines Aufzuges in der Frankfurter Allee wurden Hakenkreuze gekratzt.
    Quelle: Polizei
  • 10. Februar 2014
    Eine Frau wurde in der Singerstraße ausländerfeindlich beleidigt.
    Quelle: Polizei
  • 10. Februar 2014
    Eine im Rollstuhl sitzende Frau erhielt einen Brief mit menschenverachtendem Inhalt. U. a. wurde sie aufgefordert, sich „im hiesigen Krematorium zwecks Verbrennung ihrer erbärmlichen Figur einzufinden".
    Quelle: Polizei
  • 6. Februar 2014
    In der Charlottenstr. wurden rassistische Sprüche geschmiert, die auch einen Bezug zum NSU aufweisen.
    Quelle: AGH Drucksache 17/14 651
  • 3. Februar 2014
    Im Internet wurden Angehörige des islamischen Glaubens und türkischer Staatsangehörigkeit verunglimpft. So wurde beispielsweise behauptet, die Burka sei ein Sicherheitsrisiko, da sich dahinter ein Terrorist verbergen könne. Weiter hieß es, der Prophet Mohammed sei ein Mörder und Kinderschänder gewesen. Auf einem Foto wurden diverse Schafe an einer Straße abgebildet, als Bildunterschrift wurde "Straßenstrich Antalya" getitelt.
    Quelle: Polizei
  • 1. Februar 2014
    Ein Mann erhielt Nachrichten auf sein Handy, in denen er u. a. als „scheiß Kanacke“ bezeichnet wurde.
    Quelle: Polizei
  • 30. Januar 2014
    Ein Mann beleidigte einen anderen Mann in der Lindenstr., indem er ihm gegenüber äußerte, dass Ausländer nicht arbeiten und den Staat nur abzocken würden und dass der größte Teil der Straftäter Ausländer seien.
    Quelle: Polizei
  • 28. Januar 2014
    Mehrere Hakenkreuze wurden in den Schnee an der Revaler Str. gemalt.
    Quelle: Polizei
  • 22. Januar 2014
    Bei der Türkischen Gemeinde in der Skalitzer Str. ging eine E-Mail mit rassistischem Inhalt ein.
    Quelle: Polizei
  • 14. Januar 2014
    Ein Mann wurde per Telefon rassistisch beleidigt und bedroht.
    Quelle: Polizei
  • 10. Januar 2014

    Ein Mann wurde rassistisch Beleidigt und erhielt ein Schreiben, in dem gedroht wurde, ihn umzubringen.
    Quelle: Polizei
  • 9. Januar 2014
    Ein Mann erhielt einen Brief, in dem er mit dem Tode bedroht wurde, wenn er es nicht schaffen würde, von dem „Judenmädchen“ loszukommen.
    Quelle: Polizei
  • 8. Januar 2014

    In einem Keller in der Kottbusser Straße wurde eine Wand mit einem Hakenkreuz und SS-Runen beschmiert.
    Quelle: Polizei
  • 8. Januar 2014
    Es gibt Fälle, bei denen die Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen keine Veröffentlichung möchten. In diesem Fall handelt es sich um einen Angriff der gegen politische Gegner gerichtet war.
    Quelle: ReachOut
  • 7. Januar 2014

    Im Mieterladen in Friedrichshain hat ein junger Mann Flyer hinterlassen, mit dem Hinweis, es würde um Anti-Atom-Kraft und alternative Energien gehen. Die Flyer enthielten jedoch Links zu den Chemtrails-Verschwörungstheorien und anderem Esotherikkram und wurden entfernt.
    Quelle: Register
  • 6. Januar 2014

    Auf der Facebook-Seite „Nein zum Camp am Oranienplatz" schrieb ein User, dass er zu weit weg wohnen würde, um „den Scheiß abzufackeln". Die Seite wurde später entweder gelöscht.
    Quelle: Polizei
  • 4. Januar 2014

    Im Rahmen von Bauarbeiten im November 2013 wurden vor der Marchlewskistraße 100 drei Stolpersteine zum Gedenken an Erich und Rosa Dickhoff sowie Hanne Casper entfernt. Das Ehepaar Rosa und Erich Dickhoff wurde am 02. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Hanne Casper wurde am 27. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort ermordet. Trotz Zusicherung der Baufirma wurden die Stolpersteine nach Beendigung der Bauarbeiten nicht wieder eingesetzt, wie sich bei einem erneuten Rundgang im Januar herausstellte. Erst am 11. Mai konnten wir feststellen, dass die Stolpersteine in der Zwischenzeit wieder verlegt worden waren.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 2. Januar 2014

    Ein Mann warf eine Flasche in die Heckscheibe eines Pkws aus den Niederlande, der in der Samariterstr. geparkt war, zeigte dabei den Hitlergruß und rief laut: "Scheiß Kanacke".
    Quelle: Polizei
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